Wie ich zur Prostituierten wurde - Teil 2
"Aufstehen – Zeit zur
Arbeit zu gehen!" herrschte mich Anika an und weckte mich so unsanft
aus meinen Träumen. Sie stand vor meinem Bett, deutete mit der Hand
zu dem Sessel und befahl mir die dort liegenden Sachen anzuziehen.
Ich stand auf und ging zunächst einmal ins Bad um mich zu
erfrischen.
Der Blick in den Spiegel ließ mich schon wieder geil werden. Der
Anblick meines Gesichtes mit dem aufregenden und kräftigen Make-up,
das ich in den nächsten Jahren wohl nicht entfernen könnte und das
mich ohne physischen Druck zwingen würde in dieser Zeit vollkommen
als Frau zu leben erregte mich.
Wer traut sich schon als Mann mit einem absolut fraulich
geschminkten Gesicht auf die Straße? Ich konnte dem Zwang nun als
Frau zu leben und mich entsprechend zu kleiden nicht mehr entgehen!
Ich kehrte zurück in mein Zimmer und begann mich anzukleiden.
Zuerst die Netzstrumpfhose, die natürlich im Schritt offen war. Dann
den hauchdünnen BH mit den eingearbeiteten Silikontitten. Sie waren
groß und schwer – wackelten bei jedem Schritt heftig hin und her.
Ein ledernes Korsett mit vielen Riemchen war als nächstes dran. Es
ähnelte dem, was ich bereits schon einmal hatte tragen müssen.
Allerdings waren hier die Brüste vollkommen ausgespart und die
Schnürung befand sich an der Vorderseite, so dass ich in der Lage
war, es ohne fremde Hilfe selber zu schnüren. Ich zwängte meine
Brüste in dem absolut durchsichtigen BH durch die vorhandenen
Öffnungen des Korsett und machte die Schnürung zunächst locker zu.
Das feste Ledermaterial endete am Po, etwa eine Hand breit unter den
Nieren, so dass bei zunehmender Schnürung meine Pobacken
herausgepresst würden.
Im Schritt war der Riemen geteilt und lief von vorne nach hinten an
den Innenseiten der Schenkel entlang und sorgte für eine freien und
ungehinderten Zugang zu meinem Poloch. Ich schnallte sie fest und
machte mich danach an die Schnürung des Korsetts. Meine Pobacken
wurden ebenso herausmodelliert wie die großen und schweren Titten in
dem Satin-BH. Ich zog den festen Lederslip über und verpackte meinen
Penis sorgfältig in der eingearbeiteten Halbschale. Die roten
Lackstiefel mit einer 5 cm Plateausohle und wohl 18 cm hohen und
spitzen Messingabsatz zog ich als nächstes an. Sie reichten weit
über die Oberschenkel hinauf und endeten nur eine Hand breit
unterhalb des Schritt. Inzwischen konnte ich mich auf solchen hohen
Absätzen leidlich bewegen. Man ist gezwungen kleine Schritte zu
machen und sehr aufrecht zu gehen. Das sorgt dafür, dass der eher
männliche Gang immer mehr unterdrückt wird und sich die weiblichen
Rundungen noch besser hervorheben. Rote Satinhandschuhe mit offenen
Fingerkuppen, die mein lackierten Nägel zur Schau stellten und mir
bis zu den Achseln reichten, ein fast bodenlanger, Negligee
-artiger, hauchzarter und absolut transparenter Mantel aus Chiffon
mit halblangen, weiten Ärmeln vervollständigte mein Outfit.
Den breiten, roten Gürtel schnallt ich über den Chiffonmantel,
setzte die goldblonde, wellig gelockte Langhaarperücke auf und
befestigte zum Schluss die schweren, langen Strass-Ohrringe an
meinen Ohrläppchen. Dann ging ich ins Bad und betrachtete mich im
Spiegel. Sofort begann sich mein Penis zu regen, denn ich erblickte
ein wunderbares Wesen dort im Spiegel.
Kurz danach wurde ich abgeholt und in den Hof zum Bus gebracht.
Meine Frau saß bereits auf der Rückbank. Sie war ganz genau so
gekleidet wie ich selber. Allerdings in vollkommen anderen Farben.
Die ebenfalls stark gelockten, langen Haare waren pechschwarz, ihr
Chiffonmantel schneeweiß.
Sie trug lila Lackstiefel die ebenfalls eine Plateausohle und hohe
Messingabsätze hatten, weiße, glänzende Satin-Strumpfhosen und ein
lila Schnürkorsett. Allerdings endete dieses unterhalb ihrer Brüste.
Die Titten standen aufreizend prall und vollkommen unverhüllt unter
dem Chiffonmantel. Lila Gürtel und lila Satinhandschuhe
vervollständigten ihre Garderobe. Das Gesicht war absolut passen zu
den Kleidungstücken geschminkt. Lila Lidschatten mit starkem
Lidstrich und glänzend, lila lackierte Lippen mit schwarzer
Umrandung ließen sie hinreißend geil aussehen.
"Wir beide werden jetzt zusammen ein wenig anschaffen", lächelte sie
und klopfte mit der Handfläche auf den freien Sitz neben sich. Ich
stieg ein und setzte mich neben sie. "Deine Aufmachung gefällt mir",
sagte sie während der Fahrt von dem Grundstück- "Du wirst mir wohl
richtig Konkurrenz machen."
"Wenn es dir gelingt, mehr Freier zu haben als ich, so habe ich eine
ganz besondere Überraschung als Belohnung für dich."
Nach kurzer Fahrt wurden wir beide auf einem Parkplatz an der
Bundesstraße abgesetzt. Dort stand ein Wohnmobil für uns beide
bereit. Teresa schloss den Wagen auf und wir betraten unseren
Arbeitsplatz.
Im Innenraum war im hinteren Teil eine große , etwa 220 x 220 große,
mit rotem Samt bezogene "Spielwiese" eingebaut. Die Strahler in der
Decke verbreiteten schummriges Rotlicht und an der Außenseite des
Wohnmobils war hinten eine Schwarzlichtröhre installiert die Teresa
einschaltete.
Wir stellten uns beide an die Rückfront des Wohnmobils. Es war
atemberaubend was das Schwarzlicht aus unseren Outfits machte. Bei
mir war der Effekt, das die Stiefel, die Handschuhe und der Gürtel
gegen die schwarze Bekleidung hervorgehoben wurde und gut zu sehen
war. Teresa hingegen wirkte wie eine Braut. Schneeweiß und hauchzart
der Chiffonmantel, strahlend die weißen Nylons und mehr als deutlich
unter dem Chiffon, die sich extremer Kontrast abzeichnenden hohen
Stiefel, das stark geschnürte Korsett und die lila Handschuhe.
Es war unmöglich, dass sie von den Autofahrern auf der Bundesstraße
übersehen werden konnte, zumal der Parkplatz in einer seichten Kurve
lag und somit bereits von weitem her einsehbar war.
Es dauerte nicht einmal 5 Minuten und sie war mit dem ersten Freier
im Wohnwagen verschwunden. Ich konnte es noch immer nicht richtig
fassen. Meine Frau, der ich niemals eine solche Geilheit zugetraut
hatte, stand hier gestylt als Hure am Straßenstrich und machte die
Freier offen und unüberhörbar für mich an. "Ich will von die richtig
durchgefickt werden und dann sauge ich dir die Eier leer, dass dir
hören und sehen vergeht," hatte sie dem großen, dunkelhäutigen Mann
hinter dem Steuer des Mercedes durch die geöffnete Beifahrertür
angesprochen. Er hatte gezögert, überlegt aber als Teresa sich auf
den Sitz kniete, ihn küsste und dabei die Hand in seinem Schritt
versenkte und den Schwanz zu massieren begann, war alles Überlegen
bei ihm wie weggeblasen. Sie behielt die Hand auch auf dem Weg zum
Wohnwagen an dieser Stelle, massierend, während der Freier ihren
prallen Po griff und schon an der Tür des Wohnwagens mit der Hand
zwischen den Schenkeln meiner Frau angekommen war.
Ich sah durch das kleine Heckfenster, wie sie die Geldscheine in das
kleine Handtäschchen auf dem Tisch steckte, den Gürtel löste und die
Hose fallen ließ. Sie setzte sich auf die Bettkante und der große
und schon hoch aufragende Schwanz verschwand in ihrem Mund. Sie
saugte und leckte, massierte die Eier, ließ schließlich von ihm ab
und legte sich rücklings auf das Bett. Die Beine weit
auseinandergespreizt drang er in sie ein und ihre geilen Rufe nach
"Mehr, fester, Tiefer" vermischten sich mit seinem Stöhnen.
Sie empfand absolute Lust, sich von einem "fremden" richtig
durchficken zu lassen, schrie diese Lust heraus und ich musste in
dieser Nacht begreifen und erkennen, dass meine Frau zu dem wurde,
was ich mir insgeheim immer gewünscht hatte – Sie war eine geile
Strichhure!
Hinter mir hatte ein Auto angehalten und die Beifahrertür wurde
geöffnet.
Ich wollte nun in meiner Geilheit über das Gesehene ebenfalls einen
Schwanz in mir spüren und lernte schnell. Den Reißverschluss der
Hose geöffnet, hineingegriffen, den bereits stehenden Schwanz
hervorgeholt und 2 -3 Zungenschläge über die Eichel und auch ich
hatte meinen Freier.
Der Wohnwagen war besetzt und so beugte ich mich auf die Motorhaube
des Fahrzeuges und wurde von hinten genommen. In heftigen Stößen
drang er weiter und weiter in mich ein. Gerade als er sich
zurückzog, ich mich umgedreht hatte, in die Hocke ging, das Kondom
entfernte und der große Schwengel in meinem aufgerissenen Mund
verschwand öffnete sich die Wohnwagentür und Teresa und Ihr Freier
traten heraus. Beide schauten mir dabei zu, wie ich den Schwanz
saugte und mir die Sahne aus der Mundfotze hervorquoll und am Kinn
heruntertropfte.
Zweimal wurden wir in dieser Nacht gemeinsam genommen. Während ich
auf dem harten Schwanz des Freiers ritt, saß mir Teresa genau
gegenüber auf dem Gesicht des Mannes und ließ sich ausgiebig mit der
Zunge verwöhnen. Stöhnend genoss sie die Stimulation ihrer glatt
rasierten Fotze, knetete selber ihre hervorstehenden Titten,
massierte die steil aufragenden Warzen mit ihren langen und spitzen
Fingernägeln. Immer wieder fasste sie sich zwischen ihre Schenkel,
nur um mir anschließend ihre klitschnassen Finger in Mund und Rachen
zu schieben.
Es war inzwischen 2:30 Uhr und auf der Bundesstraße war so gut wie
kein Verkehr mehr, als ein blauer Ford Transit auf den Parkplatz
einbog und in einiger Entfernung parkte.
"Hier kommt noch eine kleine Überraschung für dich, meine Liebste,"
sagte Teresa zu mir. "Du hast 4 Freier gehabt und ich hatte 7 Männer
die mich gefickt haben. Wir wollen schließlich, dass du deine
Belohnung bekommst und deshalb sind die Jungs jetzt nur für dich!"
Mir stockte der Atem, denn inzwischen waren ein halbes Dutzend
Schwarz-Afrikaner aus dem Transit gestiegen und kamen auf uns zu. 6
Schwarze, die bekanntlich ja immer recht große Schwänze haben aus
ein Mal?
Sie erriet meine Gedanken:" Wir wollen uns schließlich ein gutes
Training für deine Pofotze und dein Fickmaul gönnen. Alles muss
immer gut geweitet sein, und was ist da besser als dicke, schwarze
Schwänze? lachte sie.
Im Wohnwagen wurde ich auf dem Bett im Beisein aller anderen
nacheinander von allen 6 gefickt. Es dauerte wohl noch eine Stunde
bis alle an der Reihe waren – mir kam es vor wie eine Ewigkeit. Alle
Glieder schmerzten, das Poloch brannte wie Hölle, als ob ich
glühende Kohlen in mir hätte als sich dann Teresa über mich beugte:
"So nun kommt deine Belohnung. Leg dich hier hin und entspanne
dich!" – "aber mit dem Kopf hier an die Kante!" befahl sie und ich
gehorchte und sie kletterte auf das Lager.
Mein Lederslip war längst ausgezogen. Sie öffnete ihren
Chiffonmantel und setzte sich auf mich. Mein Penis schwoll bei ihrem
Anblick wieder an und sie versenkte ihn mit geschicktem Griff in ihr
Inneres.
"Wir wollen schließlich auch beide noch unseren Spaß aneinander
haben."
Sie begann mit ihrem Becken leicht zu kreisen, beugte sich nach
vorne, stützte sich mit beiden Händen ab und über mir erschien einer
der Männer.
Ich musste im Liegen genau über mir beobachten, wie sie den großen,
schwarzen Kolben in sich einsog. Sie schluckte ihn förmlich und
immer wieder verschwand er direkt über mir tief in ihrer Kehle.
Dann – zuckend vor dem weit aufgerissenen Mund meiner Frau
schleuderte die weiße, klebrige Masse in einer wahren Fontäne
heraus. Immer wieder pumpte der schwarze Schwanz Strahl um Strahl in
ihren Mund.
Teresa beugte sich zu mir herunter, öffnete mit Daumen und
Zeigefinger meine Lippen und ließ nun genüsslich, das von ihr
gesammelte Sperma in meinen Mund laufen. Ich hatte keine Wahl – ich
musste es schlucken. Mir war klar, etwas anderes hätte Teresa nicht
zugelassen und noch während ich schluckte und mit der Zunge die
Reste rings um meine Lippen zu entfernen versuchte hatte sie den
nächsten Schwanz über mir in Arbeit. Keiner der 6 hatte bei seinem
Fick in mir abgespritzt. Sie hatten rechtzeitig abgebrochen und
gaben jetzt einer nach dem anderen auf diesem Wege ihr Sperma an uns
ab.
2 von ihnen hatten solche Ladungen parat, dass an Zielen in den Mund
meiner offenbar Sperma-süchtigen Frau nicht zu denken war.
Unaufhörlich schossen riesige Mengen weißer Sahne direkt in das
Gesicht von Teresa und rannen überall an ihr herunter in Bächen auf
mein Gesicht. Küssend presste sie die gesammelten Mengen aus ihrem
Mund in mich hinein. Schleim-tropfend trafen sich unsere Zungen,
dicke Flocken bedeckten ihre Stirn, hingen an den langen, schwarzen
Wimpern. Es tropfte unaufhörlich von Nase und Kinn auf mich herab
und bei diesem Anblick meiner in Sperma getauchten Teresa entlud ich
meine ganze Ladung in ihren Schoß.
Beide waren wir zu zeige-geilen, Sperma-süchtigen Nutten geworden.
Unser gemeinsames neues Leben als Prostituierte und Strichhuren
hatte begonnen.
Unsere Geilheit war unbeschreiblich und immer wieder fand meine Frau
als Sexpartnerin neue Spiele und Gelegenheiten sich und mich als
absolut Sperma-geile Nutten zu präsentieren und
vorzuführen.
Es war ungefähr 2 Wochen nach dem megageilen Date mit den 6
Afrikanern als sie einen merkwürdigen Besucher hatte. Eine große
schwarze Limousine hatte neben ihr auf unserem Parkplatz angehalten
und sie hat sich am herabgelassenen Fenster des Autos einige Zeit
unterhalten. Merkwürdig war, das sie am hinteren Fenster stand und
nicht vorne beim Fahrer, was darauf schließen ließ, das sich der
Insasse im Fonds eines Chauffeurs bediente und somit eigentlich
nicht in den Kreis unserer Freier einzusortieren war.
Ihr Gespräch dauerte ca. 5 Minuten bei dem ich auf der anderen Seite
des Parkplatzes stehend meine Frau von hinten sah. Tief herabgebeugt
präsentierte sie ihren geilen Arsch überdeutlich, denn der ohnehin
kurze Minirock war durch die Haltung weit nach oben gerutscht und
die zum Autofenster gebeugte Haltung streckte ihn weit ausladend
heraus. Ihre mokkabraun-Satin-bestrumpften Beine glänzten in dem
schwachen Licht unserer Neonbeleuchtung verführerisch und
die extrem hohen Sandaletten machten diesen Anblick absolut geil.
So empfanden es offenbar auch andere Autofahrer und fuhren extrem
langsam über den Parkplatz zwischen uns vorbei und genossen die
Aussicht auf den Po und die Beine dieser Hure.
Plötzlich richtet sie sich auf, ging um das Auto herum und stiegt
auf der rechten Seite im Fonds zu dem Mann in das Auto ein.
Was sollte das? Wir hatten unseren Wohnwagen für die Freier und
stiegen grundsätzlich nicht zu ihnen ins Auto. Das Fahrzeug blieb
jedoch stehen und der Fahrer stieg aus. Ein großer, kräftiger,
südländisch wirkender Mann mit langen schwarzen Haaren kam nun über
die Fahrbahn auf mich zu. Er grinste und sprach in einem etwas
gebrochenen deutsch: " Mein Chef hat mir gegeben etwas Freizeit und
will das ich teste dich."
Ich war schon wieder so geil, dass mir dieses Angebot gerade recht
kam und wir gingen in den Wohnwagen. Dort ließ er sich zunächst den
kräftigen Schwanz von mir ausgiebig lecken und blasen, fickte mich
anschließend in mehreren Stellungen kräftig durch und als es in ihm
kam stand er auf, streifte das Präservativ von Schwanz und steckte
ihn mir erneut in den Mund. Er packte mit beiden Händen meinen Kopf
und stieß den Schwengel tief in mich hinein. Es gab kein entkommen.
Er drückte meine Kopf vor bis an die Schwanzwurzel und ich musste
den Schwanz quasi schlucken. Er verschwand vollständig in meiner
Mundfotze und drang tief in meine Speiseröhre vor. Ich spürte das
Zucken als er mir immer wieder den Schwengel in meinen Mund rammte
und plötzlich hielt er inne, tief in meinem Schlund ergoss sich
seine Ficksahne direkt in meine Speiseröhre. "Sehr gut", stöhnte er
und zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus. Ich leckte ihn noch
vollständig ab und schluckte sämtliches Sperma herunter.
Als wir den Wohnwagen verließen waren etwa 30 Minuten vergangen und
meine Frau war noch immer nicht wieder aus dem schwarzen Wagen
ausgestiegen. Der Chauffeur stiegt wieder ein und
es dauerte noch etwa 2-3 Minuten als sich die rechte hintere Tür
öffnete und sie wieder ausstieg.
Lächelnd überquerte sie die Fahrbahn. Die großen Brüste schaukelten
bei jedem Schritt in ihrer hauchzarten Chiffonbluse auf und ab.
"Keine Angst mein Schatz", sagte sie bei mir angekommen,
"wir haben nur etwas verhandelt und ich habe mir erlaubt ein ganz
besonderes Date für uns beide zu vereinbaren. In 2 Tagen werden wir
abgeholt und wir werden ein wenig Urlaub in Marokko machen." Ich
wollte noch etwas fragen, bekam aber sofort einen Finger von ihr auf
den Mund gelegt. "Psst – keine Fragen – es wird absolut geil
werden," versprach sie und steckte mir den Finger langsam in meinen
Mund. Ich spürte den langen Fingernagel auf meiner Zunge.
Zwei Tage später hatte ich nach den Anweisungen meiner Frau meinen
Koffer gepackt, geduscht und mich ebenfalls nach ihren Vorgaben
angezogen. Ganz in schwarz sollte ich gekleidet sein.
Schwarze, hauchdünne Strumpfhosen, schwarzer Lederbody – eng
geschnürt, schwarze, hochhackige Lackpumps, einen schwarzen
hauchdünnen Chiffonmantel mit langen, weiten Ärmeln und einem
breiten Lackgürtel. Die langen Fingernägel hatte ich auf Anordnung
ebenfalls schwarz lackiert und meinen tätowierten Lidstrich
nachgezogen und auf die doppelte Breite gebracht. Schwarze lange
Locken vervollständigten mein vorgeschriebenes Outfit.
Die Tür zu meinem Zimmer öffnete sich und meine Frau erschien – ganz
genau so gekleidet wie ich. Der einzige Unterschied zu mir waren
ihre Schuhe. Hohe Plateausandaletten in schwarzem Lack mit wohl 18
bis 20 cm hohen Absätzen sorgten dafür, dass sie fast meine Größe
erreichte. Hinter ihr erschien der mir bereits bestens bekannte
Fahrer der schwarzen Limousine und bemächtigte sich meines Koffers.
Wir folgen ihm zu dem Fahrzeug auf dem Hof. Der Chauffeur war
alleine gekommen und wir nahmen auf dem Rücksitz des Fahrzeuges
Platz. Alles war in feinstem Leder und mit teurem Wurzelholz
ausgekleidet. Da musste offenbar ein Menge Geld dahinter stecken.
Die Fahrt ging zum Flugplatz.
Das Seitentor wurde geöffnet und die Zufahrt auf den Flughafen
erfolgte direkt bis an das Flugzeug. Mir stockte der Atem – es war
ein kleiner Düsenjet, eine Gulfstream – so ziemlich das Teuerste was
es gab. An Bord wurden wir von einem freundlichen Steward begrüßt
und
wir nahmen in den bequemen Ledersesseln Platz.
Der Flug nach Marokko dauerte 3 Stunden und aus dem Fenster konnte
ich sehen, dass wir offenbar auf einem privaten Flugplatz bei einer
großen Hazienda landeten.
Längst hatte ich durch unsere Aufmachung wieder einen hohen Grad an
Geilheit in mir aufgestaut und wäre eigentlich schon gerne im
Flugzeug an meine Frau herangegangen um Sex zu haben, musste mich
aber leider beherrschen.
Mit einem großen weißen Landrover mit Klimaanlage wurden wir zu den
Gebäuden gefahren. Draußen war es drückend heiß, aber in dem
Fahrzeug herrschte eine angenehme Kühle. Wir wurden an einem flachen
Gebäude abgesetzt, die Koffer ausgeladen und dort von einer dunklen
Schönheit in Empfang genommen. Sie trug ebenso wie wir hauchdünne
Kleidungsstücke und die Füße steckten in hochhackigen, goldenen
Sandaletten.
"Willkommen im Hause des Fürsten, mein Name ist Seraphina" sagt sie
und wir folgten ihr auf unsere Zimmer.
Jeder hatte zwar ein eigenes großes Appartement für sich, aber
zwischen den beiden gab es eine Verbindungstür, die erlaubte, das
wir beide uns gegenseitig besuchen konnten.
Unsere Koffer wurden von Seraphina ausgepackt und die Sachen in den
reichlich vorhandenen Schränken mit Spiegeltüren verstaut. Dabei
entdeckte ich, das sich bereits viele Leder und Lackteile, sowie
hauchzarte Negligees in diversen Farben in den Schränken befanden.
"Ihr habt jetzt 4 Stunden Zeit, euch von dem Flug und der Reise zu
erholen, der Fürst will euch heute Abend gegen 22 Uhr sehen und ich
werde gegen 20:30 zum Ankleiden zu euch kommen," hauchte Seraphina
und verschwand.
Am liebsten hätte ich sofort meine Frau genommen und sie gefickt,
aber sie wehrte ab: "Spare deine Kräfte und spare deine Geilheit für
heute Abend auf, du wirst beides noch brauchen."
Offenbar wusste sie mehr von dem, was auf uns zukommen würde.
Gegen halb neun waren wir beide fertig geduscht und Seraphina
erschien - vollkommen in eng anliegendem, lila Latex gekleidet. Die
Taille mit einem Lackmieder eng geschürt und der Kopf steckte in
einer Latexhaube mit Mund und Augenöffnung. Ihre langen, schwarzen
Haare waren als Pferdeschwanz durch eine Öffnung am Hinterkopf
gebündelt und aus der Latexkopfhaube herausgeführt.
Da wir die Verbindungstür zwischen unseren Appartements offen
hatten, konnte sie sich gleichzeitig um uns beide kümmern und gab
uns Anweisungen wie wir uns zu kleiden hatten und Hilfestellung beim
Anziehen der Kleidungsstücke.
Diese bestanden bei uns beiden ebenfalls aus reinem Latex.
Durchsichtige Latexhosen bis zum Knie die natürlich im Schritt offen
waren, dann rote Latexstrümpfe die bis an den Po reichten, ein rotes
Latextop mit langen engen Ärmeln an den Brüsten natürlich ebenfalls
offen, ein rotes, enges Latexmieder mit mindestens 10 Strapsen an
denen die Strümpfe befestigt wurden und Seraphina nahm beim Schüren
keine Rücksicht auf die Atmung. Enger und enger zog sie die Schnüre
bis die Taillen die gewünschten Formen aufwiesen.
Ein roter Latexmini in Glockenform mit einem schwarzen, breiten
Ledergürtel mit diversen Metallösen und oberarmlange rote
Latexhandschuhe vervollständigten das Outfit. Unter dem hautengen
Latex begannen die Schweißperlen sich zu keinen Bächen zu vereinen
und langsam am ganzen Körper abwärts zu rinnen. Eine Latexkopfhaube
die den Rest meines Körpers nun vollständig einhüllte hatte
verschließbare Augenklappen. Überall am Körper wurden mir jetzt
Lederriemen mit Ösen angelegt.
Kurz über den Knien, an den Oberschenkeln direkt unter dem Po, an
den Handgelenken, an den Oberarmen ebenso wie um den Hals. Ein
schwarzes Riemengeschirr um den Kopf hatte an den Seiten diverse
kleinere Ösen und direkt oben auf dem Kopf eine große Öse sowie
einen großen Gummischwanz mit einem aufblasbaren Mundknebel der
zunächst nur lose angehängt war. Die Füße steckte Seraphina nun in
schwarze Ballettstiefeletten in denen gehen unmöglich war.
Auf meinen Hinweis, dass ich damit nicht gehen könnte sagte sie:
"Damit brauchst du auch nicht zu gehen, du wirst in einem Gestell
hängen!"
Durch die geöffnete Verbindungstür sah ich nun meine Frau. Sie hatte
die gleiche Kleidung an, wie ich nur war ihre Farbe nicht rot,
sondern sie war in knallgelbes Latex gehüllt. Auch sie trug
inzwischen die Lederriemen mit den vielen Ösen und ließ sich von
Seraphina in die schwarzen Ballettstiefeletten helfen.
Ich vergaß zu erwähnen, dass mir noch ein Lederslip mit einer
kleinen festen Schale vorne verpasst wurde, der meinem Schwanz zu
keiner weiteren Regung Platz ließ und zwischen den geteilten Riemen
hinten einen abknöpfbaren Dildo hatte, der sich inzwischen tief in
meinem Innersten seinen Platz gefunden hatte.
Die Tür wurde geöffnet und 2 Männer erschienen mit jeweils einem
Rollcontainer. Etwa wie man sie von den Lieferungen bei Supermärkten
her kennt. Etwa 1 Meter mal 1 Meter auf leisen Gummirollen und an
den 4 Ecken stabile Pfosten mit allerlei Ketten und Ösen und eine
Art Sattel an einer Querstange in der Mitte .
Nacheinander wurden wir von den beiden kräftigen Männern in diese
Gestelle gehängt.
Zunächst meine Frau – sie wurde auf den Sattel gehoben, die Beine
schwebten in der Luft und dann wurden die diversen Ketten mit den am
Körper befestigten Ösen verbunden. Sie war nun absolut hilflos
zwischen den Stangen auf diesem Rollcontainer eingehängt.
Anschließend wurde ich in gleicher Weise befestigt und wir wurden
von den beiden hinaus auf den Flur und über einen dunklen Gang
geschoben.
In einem fast dunklen Raum wurden wir abgestellt und die beiden
entfernten sich.
Plötzlich bewegten wir uns nach oben und über uns öffnete sich die
Raumdecke.
Wir wurden beide über eine Art Hebebühne in einen hell erleuchteten
riesigen Saal hinaufgefahren. Überall waren Menschen und um uns
herum direkt in farbigem Latex gekleidete Männer und 2 Frauen die in
gleicher Weise in einem Gestell hingen wie wir beide. Es gab 4
Farben – rot, blau, gelb und schwarz.
Mit uns beiden waren es 4 von jeder Farbe und zwar jeweils 3 Männer
und eine Frau in einem Gestell. Auf dem Fußboden war ein riesiger
Teppich ausgebreitet und rings herum saßen elegant gekleidete Männer
und Frauen an kleinen Tischen.
Der Teppich hatte große runde Felder mit einem Durchmesser von etwa
einem Meter und nun sah ich auch deren Anordnung und ihre Farben –
es war ein überdimensionales Mensch ärgere dich nicht Spiel, was
dort auf dem Boden des Saales ausgebreitet lag und mir wurde
schlagartig die Bedeutung unserer Kleidung bewusst – wir waren die
Figuren des Spiels!
Nun stellten sich die Latexfiguren auf die 4 farbigen Felder an den
vier Ecken und auch wir wurden dort hin gerollt.
Auf einem riesigen Ledersofa saß ein Scheich umgeben von mehreren
Haremsdamen.
"Willkommen in meinem Reich ihr beiden deutschen Gummipuppen!
Heute werden wir ein kleines Spiel mit euch spielen, das besondere
Regeln hat. Für euch ist nur folgendes wichtig – jeweils beim
Aussetzen seid ihr beide die Ersten und ihr seid die Letzten, die in
das Ziel gehen dürfen! Alles andere ist genau wie bei dem ganz
normalen Spiel mit den kleinen Holzfigürchen.
Das Licht rings im Saal und auf der Empore, wo viele Menschen auf
uns herunterschauten wurde gedämpft und nur die Spielfläche war noch
hell erleuchtet.
An einem Tisch rechts erhob sich eine Frau mit einem großen gelben
Schaumstoffwürfel und warf diesen vor sich über den Boden. Sie
begann mit einer sechs – Applaus aus dem Publikum und ein Helfer
bemächtigte sich des Gestells mit meiner Frau und schob sie sechs
Felder weiter – blieb neben ihr stehen und wartete auf den 2. Wurf.
Eine 3 – 3 Felder weiter wurde sie geschoben und als nächstes
würfelte ein Man auf der nächsten Seite des Feldes mit schwarzem
Würfel. Eine 5 brachte Aufstöhnen der Menge hervor – nichts
passierte. So ging es nun immer weiter mit rot, blau und dann wieder
gelb. Nach 3-4 Runden befanden sich nun schon 9 Figuren auf diversen
Feldern. Meine Frau war inzwischen an dem schwarzen und roten Home
vorbei geschoben worden und ich befand mich 4 Felder hinter ihr –
hatte sie gut im Blickfeld, denn meine Augenklappen hatte man mir
nicht geschlossen.
Direkt vor mir stand eine schwarze Latexfigur – ein kräftiger Mann
und schwarz würfelte.
Die 3 konnte ich links von mir aus den Augenwinkeln erkennen und der
tosende Beifall bestätigte meine inzwischen angestellten Vermutungen
über die Regeln dieses Spieles.
Der schwarze Latexkerl ging 3 Felder vor bis zu meiner Frau, öffnete
seinen Lederslip und sein praller Schwanz kam zum Vorschein. 2
Helfer hatten inzwischen meine Frau in eine halb Kopf stehende
Position gekippt und festgehakt. Ihr Kopf hing nun nach hinten
gebeugt in etwa einem Meter Höhe und die Beine waren hoch oben
rechts und links fixiert.
Er bohrte seinen Schwanz tief in ihre Kehle und fickte sie ausgiebig
in den Mund. Anschließend trat er um sie herum und machte ihre
Oberschenkel noch rechts und links an den Stangen fest, so dass sie
weit gespreizt war und drang mit dem inzwischen weiter angewachsenen
Pint in sie ein. Ihre spitzen, geilen Schreie klangen wie Musik in
meinen Ohren und inzwischen wurde von rot gewürfelt. Eine sechs –
ich wurde an meiner kopfüber hängenden und stöhnenden Frau vorbei
geschoben und hörte nur noch das geile Stöhnen und klatschen des
Ficks hinter mir. Direkt vor mir stand nun ein Man in blauem Latex.
Rhythmisches Klatschen der Zuschauer und aufbrausender Jubel – für
rot wurde eine "Eins" gewürfelt und man schob mich zu dem Latexkerl
in blau ein Feld vor.
Ich wurde ebenso aufgehängt wie meine Frau – kopfüber nach hinten
die Beine nach oben und weit gespreizt. Jetzt sah ich sie hinter mir
wieder – alles auf dem Kopf stehend wie sie noch immer hart
durchgefickt wurde. Nur kurz war der Anblick dann wurde auch mir ein
dicker, dunkler Schwanz in den Rachen geschoben. Ich war so super
geil, dass ich saugte und leckte was ich nur konnte.
Wieder Applaus – man hatte inzwischen weiter gewürfelt und wenn ich
bisher die Regeln noch nicht vollständig kannte, so wurde mir jetzt
alles klar. Jemand hatte es wieder auf mein – oder besser gesagt
unser Feld geschafft – der Dildo wurde aus mir herausgezogen und ein
harter, steifer Schwanz drang nun auch von hinten in mich ein. Ich
wurde in beide Löcher gleichzeitig gefickt, dass mir Hören und Sehen
verging.
Meine Frau war inzwischen wieder in ihr gelbes Home geschoben worden
und hing nun wieder aufrecht in dem Gestell als man von mir abließ
und ich wurde ebenfalls als rausgeworfene zurückgeschoben, aber es
dauerte nicht lange und wir waren beide wieder im Spiel zurück. Wenn
sich auf den Feldern 2 Männer begegneten passierte nichts, der
hinausgeworfene kehrte ins Home zurück und der andere wanderte
weiter. Die beiden anderen Frauen hatte es inzwischen ebenfalls
erwischt und vor der Rückkehr ins Home wurden sie mehrfach
durchgefickt. Die inzwischen in mir aufkeimende Frage, was denn wohl
passieren würde, wenn 2 in den Containern befestigte Frauen auf
einander oder eine Frau auf mich treffen würde, wurde mir sehr
schnell beantwortet.
Ich traf durch einen der nächsten Würfe an dem Tisch, der für die
roten Figuren zuständig war auf die Frau in dem blauen Latex.
Jetzt lernte ich die anderen Befestigungsösen und Halterungen an
meinem Gestell und die Funktion des Mundknebels mit dem großen
Gummischwanz kennen.
Ich wurde rücklings, fast waagerecht aber doch mit dem Kopf etwas
nach unten gedreht und hing nun mit dem Kopf außerhalb des
Containers. Die Beine bereits an den Oberschenkeln streng nach außen
an den Gittern befestigt, so dass ich in weit gespreizter Position
fixiert war. Der Mundknebel wurde eingeführt und aufgeblasen. Der
große, dicke Gummischwanz stand nun senkrecht aus meinem Mund und
ich spürte mit der Zunge, das der Knebel in der Mitte eine runde,
etwa 1,cm Durchführung besaß, und ich sogar dadurch atmen konnte.
Ganz offenbar führte die Öffnung bis an die Spitze des
Gummischwanzes. Direkt neben mir machten sich 2 Helfer an die blaue
Latexfrau und drehten sie in eine kniende Position, die Arme nach
hinten oben an dem Gestell befestigt hing sie nun in sehr unbequemer
Position mit ebenfalls weit gespreizten Beinen mit dem halben
Oberkörper außerhalb ihres Containers. Die großen Brüste baumelten
schwer aus den runden Öffnungen in dem Latex nach unten und wirkten
auf diese Weise noch riesiger.
Dann schob man sie von meinem Kopfende her an mich heran. Ihre
langen blonden Haare waren das erste was ich in meinem Gesicht
spürte. Über mir erschien ihr Gesicht mit den dunklen stark
geschminkten Augen in dem Kopfgeschirr und wanderte weiter über mir.
Ihre großen Titten wurden mir direkt über das Gesicht gezogen, der
Gummischwanz genau zwischen ihnen hindurch ziehend, wurde von
Gewicht umgebogen und er wanderte dann über ihren latexbespannten
Körper bis zu ihrer Spalte – verschwand mit der Spitze fast
selbstständig in ihrer Öffnung, so dass die nachhelfende Hand kaum
noch Korrekturen vornehmen musste. Gleichzeitig spürte ich ihre
Lippen an meiner inzwischen aus der Schale befreiten Schwanzspitze.
Ich spürte das Einklinken der Ketten an meinem Kopfgeschirr – sowohl
oben, als auch rechts und links in Ohrhöhe, dann setzte der Zug an
meinem Kopf nach oben ein.
Zentimeter für Zentimeter drang der Gummischwanz aus meinem Mund in
die tropfnasse Spalte über mir ein. Gleichzeitig wurde mein Schwanz
immer weiter in ihren Mund geschoben und ich spürte die Kette
zwischen meinen Beinen, die das gleiche mit ihrem Kopf machte – ihn
immer weiter nach unten zog bis zum Anschlag!
Ihre Zunge begann mit meinem stark angewachsenen Schwanz zu spielen,
soweit überhaupt noch Bewegungsraum dafür vorhanden war und mir
drangen die ersten Tropfen durch den Öffnungskanal des
Gummischwanzes aus ihrem Inneren auf meine, fast vollkommen
bewegungsunfähige Zuge und begannen sich den Weg in meinen Rachen zu
suchen.
Ich spürte die Berührungen der Hände in Höhe meines Bauches, die
sich an ihren dort auf mir liegenden Brüsten zu schaffen machten und
auch an meinem Kinn also dort, wo sich ihre Klitoris befand. Sehen
konnte ich durch die beiden wie bei den anderen mit durchsichtigem
Latex bespannten Pobacken direkt vor meinem Gesicht überhaupt
nichts.
Dann begann sie zu zucken, soweit das in den Fesselungen überhaupt
möglich war.
Die elektrischen Impulse an ihren Brustwarzen und der summende
Vibrator an meinem Kinn begannen ihre Wirkung zu entfalten.
Immer heftiger saugte sie an meinem Schwanz und immer mehr
Flüssigkeit drang in meinen Mund ein. Der Saft aus ihr – mehr und
mehr vermischt mit dem Geschmack von Natursekt.
Heftig vibrierte jetzt ihr ganzer Körper, zitterte und dann konnte
sie sich nicht mehr zurückhalten – in warmen Strömen ergoss sich der
komplette Inhalt aus ihr in mich hinein. In schnell aufeinander
folgenden Schüben wurde die reichhaltige Quelle über mir geleert und
direkt in mich hinein befördert.
Geiler ging es nicht mehr – den warmen Sekt schluckend entlud ich
mich explosionsartig in den hintersten Regionen ihres Rachens direkt
in ihren Schlund.
Das ganze Spiel dauerte wohl ungefähr 4 Stunden und ich glaube wohl
ein dutzend mal wurde ich hinausgeworfen.
Was ich in meinen Träumen immer wieder durchlebe und sehe...
Ich sehe mich! Ich sehe mein Outfit! Ich sehe meinen größten Wunsch.
Wenn ich mich im Spiegel betrachte, so sehe ich ein absolut geil
aussehendes Wesen, dass beim Betrachten wegen seines total
hurenhaften Aussehens jeden Schwanz in die Höhe schnellen lässt.
Zarte, glänzende, dunkelbraune Strumpfhosen umschmeicheln meine
glatten Beine. Die Beine stecken in roten Lackstiefeln mit sehr
hohen Metallabsätzen, die bei jedem meiner Schritte ein aufgeilendes
Klackern auf dem Straßenpflaster verursachen.
Weit hinauf reicht der geschürte Schaft, bedeckt die Oberschenkel
fast und endet knapp unterhalb des Poansatzes. Jeder Schritt, jedes
Klack, Klack, Klack sagt: Sieh her, sieh dieses geile Objekt, sieh
was sie ist.
Der ultrakurze Minirock ist schwarz, fällt in Falten über den
gewölbten Po. Verdecken tut er nichts, denn er ist durchsichtig –
transparent den modellierten Arsch betonend und endet zudem deutlich
über dem Poansatz. Zeigt die Falte zwischen Oberschenkel und prallem
Arsch, zeigt auch den hohen Beinausschnitt des Korsetts, das bis an
die Hüften reicht durch seinen zarten Tüll-Vorhang.
Das Korsett eng geschürt, reicht mit schmalem Steg zwischen den
Beinen hindurch, ist im Schritt gespalten und lässt die wichtige
Öffnung zwischen den Beinen ebenso frei, wie die präparierte
Strumpfhose. Zugang ist wichtig – Eindringen richtig !
Das Korsett endet unterhalb der Brust – schließlich dürfen große,
schwere und schaukelnde Titten nicht verdeckt und versteckt werden.
Nur ein hauchzarter BH umfasst die schweren Brüste, die durch einen
zweiten, festen Riemen-BH regelrecht herausgepresst und präsentiert
werden. Unübersehbar schaukeln sie schwer bei jedem Schritt hin und
her, wippen aufreizend auf und ab.
Die langen, bis an die Schultern reichenden Satinhandschuhe sind an
den Fingerspitzen offen, lassen die knallroten langen Fingernägel
frei. Spitz gefeilte, ultralange Nägel die nur eine Aussage haben –
ich bin geil, ich will dir die spitzen Nägel über die Haut gleiten
lassen, deinen Schwanz reizen, dir den Saft aus den Eiern kitzeln.
Ein breites Lederhalsband bildet den Abschluss meines hauchzarten
Bodys, der den Oberkörper ab den breiten, roten Gürtel am Bund des
Miniröckchens bedeckt – aber eben nichts verhüllend, nichts
verbergend nur betont.
Grellrot, passend zum Nagellack und den Schaftstiefeln sind die
vollen Lippen - schwarz umrandet rufen sie es unüberhörbar, nicht
übersehbar – "Hier ist meine Öffnung! – Hier ist meine 2. Fotze,
hier hinein muss ich gefickt werden.
Die Augen sind dunkel, schwarz und stark umrandet die Lider. Lange,
schwarze Wimpern, dunkellila und unübersehbar auffällig der
Lidschatten, mit weitem Schwung nach außen, begrenzt von schmalen,
tiefschwarzen Augenbrauen lassen sie beim ersten Blick die Hure
erkennen. Das ganze Gesicht ruf mit der Aufmachung und dem bizarren
Make-up: "Ich bin eine Nutte! Ich will Sex! Ich muss genommen
werden! Ich brauche Sperma..."
Der große Schwanz des Schwarzen dringt in mich ein. Immer tiefer,
immer fester spüre ich den Druck des Schwengels in mir. Geilheit in
mir steigert die Lust zunehmend und ich beginne zu stöhnen, reiße
den Mund zu geilen Schreien auf und werde augenblicklich auch dort
von einem schwarzen Schwanz gevögelt. Tief bohrt sich der Schwengel
in mein weit aufgerissenes Fickmaul, stopft mir den Schrei in den
Hals und bohrt sich wieder und wieder tief in mich hinein. Die
anderen, rings herum wichsen die großen schwarzen Schwänze mit den
Händen und bald kommen alle mit geilem Stöhnen.
Ich spüre das Zucken in meiner Pofotze, den warmen Schwall in Stößen
– mein innerstes an-füllend. Ich spüre das Pochen in meinem Mund,
das Zucken, das direkte Pumpen von Samen tief in meine Kehle hinein.
Ich sehe die Schwänze um mich herum ihre großen Ladungen schweren,
klebrigen Spermas auf mich schleudern – wieder und immer wieder
treffen sie mein Gesicht, meine Titten mein weit aufgerissenen
Schlund.
In den langen roten Locken um mein Gesicht formen sich weiße, zähe
Bäche, von Augen, Nase, Kinn hängen dicke Flocken von Sperma an mir
herab, noch immer entladen sich Schwänze über mir – pumpen in meinen
Mund und aus den Mundwinkeln rinnen Bäche an mir herunter.
Immer wieder sehe ich die absolut geile Hure in dieser Situation.
Immer wieder sehe ich eine Sperma geile Nutte bei einem Gangbang mit
Schwarzen. Immer wieder sehe ich Mengen an Ficksahne aus dutzenden
von vollgeladenen schwarzen Schwänzen in dieses megageile
Nutten-Gesicht schießen.
Ich sehe mich – ich gehe auf den Strich.
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