Wie ich zur Prostituierten wurde - Teil 1
Heute war es soweit.
Drei Wochen Urlaub waren geplant und meine Frau wollte die Reise
ganz allein planen und mich damit überraschen. Bereits gestern hatte
sie alleine unsere Koffer gepackt und sie in unserem Auto verstaut.
Jetzt befanden wir uns auf der Autobahn. Immer wieder wanderte mein
Blick zu ihr hinüber auf die Beifahrerseite. Sie war für mich völlig
überraschend sexy und entgegen ihrer üblichen Kleidung angezogen.
Jeans und Pullover – ja das war ich gewohnt, aber so wie sie heute
im Auto saß – ich verstand die Welt nicht mehr.
Pumps, dunkle Strumpfhosen, ein Rock der oberhalb der Knie endete
und eine leichte Bluse mit einem Blazer darüber. Meine Frage, ob ich
einen Anzug hätte anziehen sollen beantwortete sie mit einem Lächeln
und der Bemerkung ich wäre mit einfacher Hose und Sweatshirt bestens
ausgestattet.
Was hatte sie vor? So war sie sonst nur zu besonderen Anlässen
gekleidet, niemals jedoch auf einer Fahrt in den Urlaub. Mir wurde
allmählich klar, das es sich hier um einen ganz besonderen Urlaub
handeln würde den wir heute Morgen begonnen hatten. Die
Geheimnistuerei um unser Urlaubsziel, die Tatsache, dass nicht ich
wie üblich die Koffer gepackt hatte, ihre Kleidung, das Lächeln auf
ihrem Gesicht – ich hatte keinerlei Erklärung dafür.
Sicherlich wir führten eine gute Ehe mit den kleinen Unebenheiten
die im Alltag immer wieder auftraten, aber es war nicht die extreme
sexuelle Erfüllung.
Sicher, wir hatten Sex – meistens am Wochenende und wir hatten
unseren Spaß im Bett. Meine Frau war sogar bereit Reizwäsche zu
tragen. Strümpfe, Strapse, eine Korsage, durchsichtige Bluse oder
Catsuit – das war schon dabei.
Leider fehlte eine, mir sehr wichtige Sache immer. Hohe Schuhe mit
spitzen Absätzen. Bereits als Jugendlicher war ich auf High Heels
abgefahren, je höher desto geiler. Also hatte ich die meiner Mutter
anprobiert. Bald waren es nicht nur die Pumps alleine. Ich zog die
Strumpfhosen an, das schwarze Korsett darüber, die Pumps und
schließlich auch mal ein Kleid.
Inzwischen ist das viele Jahre her, aber meine Neigung zu extremen
High Heels war ebenso geblieben wie meine transvestitischen
Neigungen. Inzwischen allerdings mit einem gut versteckten eigenen
Fundus an Frauenklamotten und dem Hang immer wieder als Frau im
Rotlichtmilieu Berlins "einzutauchen".
Meine Frau hatte mich vor einigen Minuten von der Autobahn herunter
auf die Bundesstraße gelotst. Wir fuhren die am frühen Vormittag
noch wenig befahrene Straße mit Urlaubs-Geschwindigkeit, das heißt
mit offenem Fenster und im sehr gemäßigtem Tempo.
"Nun schau dir an, da steht schon wieder eine!" Sie deutete rechts
auf den Waldweg zu einem dort geparkten Van. "Das um diese Zeit –
schon am Vormittag." Ich hatte sehr wohl bereits 2 oder 3 solcher
Wohnmobile direkt an der Straße in Feld- oder Waldwegen in den
letzten Minuten gesehen. An ihnen lehnten aufreizend, spärlich
bekleidete Frauen und warteten auf Kundschaft. Ich hatte die Huren
am Straßenrand sehr wohl bemerkt und in meiner Hose war der Platz
ein wenig eng geworden, aber ich hatte mich natürlich gehütet mir
anmerken zu lassen das dieses meinen Blicken durchaus nicht
entgangen war.
"Was meinst Du, mit schon wieder ?" fragte ich.
"Tu nicht so, als hättest du die Nutten vorhin an den anderen
Wohnmobilen nicht bemerkt!" sagte sie in einem relativ scharfen Ton.
Mir wurde heiß und ich könnte die Röte in meinem Gesicht spüren.
"So, fahr jetzt mal etwas langsamer – wir müssen gleich rechts
abbiegen!"
Ich war froh, das damit das Thema mit den "Damen" beendet war und
gleichzeitig mehr als erstaunt, das sie offenbar genau wusste wie
wir zu fahren hatten um das von ihr gewünschte Ziel zu erreichen.
"Hier rechts auf den Parkplatz!" Ich bog ab und wir gelangten auf
einen kleinen Parkplatz der von drei Seiten mit flachen Gebäuden
umgeben war.
Haus Leona – stand über dem Eingang des mittleren Gebäudes und
irgend wie kam mir die ganze Anlage seltsam vor.
"Bist du sicher das wir hier richtig sind?" fragte ich.
"Für das was ich im Moment vorhabe sind wir hier goldrichtig,"
lächelte sie, griff mir in den Schritt, beugte sich zu mir herüber
und küsste mich gierig.
"Komm lass uns gehen, ich will dich in mir spüren!"
Ich war so perplex über ihre Anwandlung und die Ausdrucksweise, das
ich mich ohne nachdenken aus dem Auto schwang und ihr
schnellstmöglich zum Eingang folgte.
Wir betraten den Raum hinter dem Eingang – offenbar eine Art
Empfangsraum.
Hinter einem kleinen Tresen stand eine junge, hübsche Frau,
vielleicht ende zwanzig, mit dunklen langen Haaren und lächelte uns
zu.
"Guten Tag, wir brauchen ganz schnell mal ein Zimmer – für uns
beide," sagte meine Frau. Sofort reichte die Dame einen Schlüssel
über den Tresen: "Rechts, das Zimmer Nummer 3". Sie zwinkerte mit
beiden Augen und deutete auf eine Tür auf der rechten Seite. Meine
Frau griff den Schlüssel – "Danke" - und zog mich an der Hand hinter
sich her durch die Tür. Keine Anmeldung, keine Frage nach dem Namen
– nichts.
Ich kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, denn ich wurde durch
die Tür mit einer großen 3 von meiner Frau hereingezogen. Im Raum
war es schummrig, denn die Vorhänge waren zugezogen, aber die
riesige französische Liege war nicht zu übersehen. Die Zunge meiner
Frau drängte heftig in meinen Mund und gleichzeitig machte sie sich
an meinem Gürtel zu schaffen. Wir landeten ohne Verzögerung und ohne
weiteren Worte direkt auf diesem Bett.
Sie zog meine Hosen herunter, schob meinen Slip zur Seite und
ergriff sofort die Initiative. Ich spürte ihre warmen Lippen und die
kreisende Zunge an meinem Penis. So eilig hatte sie es noch nie
damit gehabt. Gegenseitiges Lecken, ja das machten wir immer wieder.
Immer wieder hatte ich dann dabei auch meine Phantasien. Ich stellte
mir vor, wie sie mir vor lauter Geilheit in den Mund pinkelte und
stellte mir ebenso vor wie mein Samen in ihrem Mund schoss.
Immer wieder Ladungen von Sperma in den Gesichtern und in die weit
aufgerissenen Münder der Frauen. Die leckten sich gegenseitig die
Gesichter mit dem Sperma ab.
Genau das stellte ich mir jetzt wieder vor. Ob sie es wohl diesmal
zulassen würde, das ich ihr in dem Mund spritzte? Ich schloss die
Augen und stöhnte.
Als ich den Geruch des Äthers in meiner Geilheit wahrnahm, war es
längst zu spät.
Alles drehte sich noch einmal um mich herum und ich wurde
bewusstlos.
Ich spürte einen schlechten Geschmack auf der Zunge als ich wieder
zu mir kam.
Ich lag nackt auf dem Rücken mit gespreizten Beinen und Armen auf
der großen französischen Liege. Die Hand- und Fußgelenke waren mit
Fesseln fixiert. Langsam kam ich zu mir, öffnete die Augen und hob
ein wenig den Kopf. Im selben Moment lief es mir heiß und kalt durch
den ganzen Körper. Ich hatte große feste Brüste die an meinem Körper
befestigt waren. Zwei riesige Hügel mit großen Brustwarzen
versperrten mir den weiteren Blick in Richtung meiner Füße. Jetzt
bemerkte ich auch, das mit meinen Fingern etwas nicht stimmte. Ich
tastete und stellte fest, das ich lange, sehr feste Fingernägel
hatte. Was war mit mir geschehen?
Im gleichen Moment spürte ich einen Luftzug an meinem Körper denn es
betrat jemand den Raum.
Eine Frau erschien in meinem Gesichtsfeld und mir stockte der Atem.
Ich drehte den Kopf etwas nach links und betrachtete sie. Sie trug
sehr lange, bis an den Po reichende, rot Lackstiefel. Wahrscheinlich
hatten sie auch sehr hohe Absätze, aber die konnte ich natürlich
nicht sehen. Ein ultrakurzes rotes Lackkleid mit glockigem Rockteil
ließ zwischen den Stiefeln und sich eine Hand breit schwarze
Strumpfhose durchblicken. Die Taille war mit einem schwarzen Mieder
über dem Kleid zu einem schmalen Steg zusammengeschnürt. Das brachte
dem Rockteil einen entsprechenden weiten Stand über den Hüften ein
und ihren Brüsten eine Betonung die mir sofort den Schwanz hoch
stehen ließ. Das Kleid war oben weit ausgeschnitten und die beiden
runden Kugeln sprangen fast aus dem roten Lackstoff heraus. Um den
Hals trug sie ein sehr breites, mit Nieten verziertes Lederhalsband.
Die Arme steckten in ebenfalls roten, Oberarm-langen
Lackhandschuhen. Das Gesicht war eingerahmt von einem Pagenkopf mit
pechschwarzen Haaren. Passend zu dem rot ihrer Kleidung waren die
vollen Lippen in dem gleichen knalligen rot lackglänzend geschminkt.
Die dunklen Augen waren ringsum stark mit Kajal betont, lange
schwarze Wimpern und sehr kräftiger, goldfarbener Lidschatten
machten sie zu einem faszinierenden Wesen.
"So jetzt werden wir uns mal um dich kümmern. Ich habe den Auftrag
dich vernünftig anzuziehen. Dazu haben wir hier eine Tasche mit
deinen Lieblingsklamotten." Sie hob eine Reisetasche vom Boden,
griff hinein und brachte einen lilafarbenen Lackschnürstiefel zum
Vorschein. "Du erkennst ihn wieder?" frage sie.
Ich war absolut sprachlos. Sie hatte meinen Stiefel in der Hand der
zusammen mit meinen anderen Frauenklamotten im Keller zu Hause gut
versteckt gewesen waren. Meine Frau müsste sie gefunden haben.
"Was ist mit meiner Frau, wie geht es ihr und was habt ihr mit uns
vor?" Sie lächelte: " Keine Bange, deiner Frau geht es sehr gut, sie
fühlt sich sehr wohl hier bei uns, und die Frage muss nicht lauten
was habt ihr mit uns vor, sondern was hat deine Frau mit dir vor!
Sie hat dich hier bei uns einquartiert, damit wir etwas aus dir
machen - und zwar nach ihren Wünschen!"
Mir stockte der Atem. Sie hatte also meine Sachen im Keller
gefunden. Was wusste sie noch?? Wusste sie, das ich manchmal zu
angeblichen Sitzungsterminen in nuttiger Kleidung zu Prostituierten
gegangen war?? Dass ich dort gefesselt wurde, hilflos angebunden
wurde und gierig den warmen Natursekt direkt aus den Quellen der
Damen getrunken hatte?? Nein, woher sollte sie das alles wissen.
"So und jetzt wirst du dich unter meiner Regie hier ankleiden! Wenn
du keine Mätzchen machst, schön brav und folgsam bist werde ich dich
jetzt losschnallen. Wenn das mit uns beiden nicht funktioniert, so
werde ich die beiden Herren vor der Tür bitten, das an meiner Stelle
zu erledigen. Du kannst sicher sein, die beiden werden nicht so
freundlich mit dir umgehen wie ich es tue! Also wirst du folgsam
sein?" Ich nickte sprachlos und sie begann die Schnallen an den
Armen und Beinen zu lösen. "Wir haben den Auftrag aus dir eine Frau
zu machen und wie du siehst, haben wir schon einige Vorarbeiten
geleistet. Ich erhob mich langsam und setzte mich auf die Bettkante.
Mein gesamter Körper war völlig ohne Haare. Arme, Beine - jede
bisher behaarte Stelle war glatt und seidig ohne ein einziges
Körperhaar. Die schweren Brüste zogen nun im sitzen heftig an meinem
Oberkörper. Die offenbar aus Silikon bestehenden Titten waren fest
mit meiner Haut verbunden, vermutlich geklebt. Nun betrachtete ich
meine Hände. Man hatte mir lange Fingernägel aufgeklebt. Sie standen
etwa 2 cm über die Fingerkuppen hinaus, waren vorne oval-rund und
mit grell-lilafarbenem Nagellack lackiert. Es war sehr ungewohnt mit
solch langen Nägeln an den Fingern, aber sie waren absolut fest mit
meinen eigenen Nägeln verbunden und der Anblick dieser "Krallen"
erzeugte erneut Geilheit in mir.
"Richtige Kunstwerke, nicht wahr? Übrigens mein Name ist Cora." Sie
kippte derweil den Inhalt der gesamten Reisetasche neben mir auf das
Bett. "Warte erst mal ab, bis wir fertig sind. Kein Mensch wird dich
dann wiedererkennen – du selber auch nicht!" Sie setzte sich in den
großen Ledersessel am Fenster und lehnte sich bequem zurück. Ich
hatte Recht mit meiner Vermutung über die Absätze - ultrahoch, etwa
20 cm lang und spitz, in Verbindung mit einer etwa 8 cm hohen
Plateausohle an den Lackstiefeln ein absolut geiler Anblick.
Neben mir auf der Liege türmte sich ein kleiner Wäscheberg wovon mir
das meiste sehr bekannt war. Es waren wirklich meine eigenen Sachen
aus dem Keller. Ein paar Teile stammten allerdings nicht aus meinem
Fundus.
"So wir fangen mit der dunkelbraunen Strumpfhose an, danach das
schwarze Mieder und den Halter für deinen Schniedelwutz!" Vorsichtig
zog ich die Strumpfhose an, immer darauf bedacht sie nicht mit
meinen langen Fingernägeln zu zerstören. Das war gar nicht so
einfach. Im Schritt war sie total offen denn ich hatte ja den
Zwickel herausgeschnitten. Es war ein irres Gefühl, diese zarte,
dunkelmoccafarbene Strumpfhose an den glatten Beinen zu spüren.
Danach schlüpfte ich in das lederne Korsett. Es endete seitlich fast
in Höhe der Taille. Vorne und hinten allerdings führte es weiter
nach unten – spitz zulaufend und im Schritt in einem breiten Riemen
endend. Cora erhob sich aus dem Sessel und begann mir die Schnürung
auf dem Rücken zuzuziehen. Das Korsett hatte halbe Brustschalen in
denen nun meine großen Titten lagen. Die Schalen endeten knapp
unterhalb der Brustwarzen, so dass die nun angehobenen und durch die
kräftige Schnürung noch betonten Brüste prall nach vorne ragten.
Cora ließ insbesondere in der Taillenregion nicht locker. Immer
weiter schnürte sie das feste Lederkorsett zu, so dass mir die Luft
knapp wurde. Im Rücken reichte das verstärkte Korsett bis an den
Hals und dort war ein etwa 8 cm breiter Halsriemen fest mit dem
Korsett verbunden. Nachdem sie die Schnürung beendet hatte, schloss
sie diesen Halsriemen. Ich war somit zu einer absolut aufrechten
Haltung gezwungen. Dann zog sie den Schrittriemen des Korsett fest
an und schnallte ihn am Rücken fest. Mein Penis und die Hoden waren
nun durch ein kleines Loch in dem breiten Schrittriemen
hindurchgezwängt. Ein weiteres Loch genau in Höhe meines Polochs
diente mir zur Einführung eines Dildos. Cora wusste offenbar genau
Bescheid: "Knie dich auf das Bett und halte schön dein Arsch in die
Höhe," befahl sie. Ich tat wie mir befohlen und reckte meinen
Hintern in die Höhe. Sofort spürte ich einen großen Druck an meiner
Rosette und sie drückte mir einen offenbar eingefetteten Dildo in
mein Poloch. "So, und damit das alles gut verpackt ist, kommt jetzt
die Hauptsache." Sie legte mir ein Geschirr um die Hüften, schnallte
des fest und führte die Riemen durch die Beine. Mein Penis und die
Hoden wurden in eine sehr feste lederne Halbschale gezwängt, die
eine Bewegung darin und somit auch eine Erregung meines Penis
absolut unmöglich machten. Gleichzeitig verhinderte der
Schrittriemen jegliches herausgleiten des Dildos in meinem Po.
Sie setzte sich wieder in den Sessel: "So jetzt zieh die Stiefel,
die Bluse und den Rock an!"
Ich setzte mich wieder auf die Bettkante und sofort spürte ich den
Druck des Dildos in mir. Zwischen meinen Beinen war nun alles fest
und unsichtbar verstaut. Allerdings bemerkte ich einen dünnen
Schlauch und ein dünnes Kabel zwischen den Schenkeln. Sie schien
meine Gedanken zu erraten: "keine Angst die Kabellage werden wir
noch richtig unterbringen," lächelte sie.
Meine lilafarbenen Lackstiefel hatten 12 cm hohe und spitze
messingfarbenen Metallabsätze. Die Hakenschnürung war mit einer
weißen Kordel straff geschnürt, aber die Stiefel hatten einen
Reißverschluss, so dass ich sie nicht immer wieder neu schnüren
musste. Das Anziehen war wegen der engen Korsettierung schon etwas
schwierig. Aber schließlich hatte ich die Langen Schäfte bis hoch an
die Oberschenkel geschlossen. Nun griff ich den schwarzen halb
durchsichtigen Chiffonfaltenrock. Wieder schien sie meine Gedanken
zu erraten: "Die Kurze Seite nach hinten!" befahl sie. Ich hatte
einen Wadenlangen Chiffon-Faltenrock bei einer Schneiderei zum
Ändern abgegeben. Die eine Hälfte blieb lang erhalten die andere
Hälfte wurde auf 30 cm gekürzt. So hatte ich eine zur Hälfte aus
extrem kurzen Minirock und zur anderen Hälfte einen langen
Faltenrock bestehende Kombination. Ich schlüpfte in den Rock und
drehte das Miniteil nach hinten. Die zu meinen Stiefeln passende
lila Bluse bestand ebenfalls aus Chiffon - hauchdünn und mehr
zeigend als verbergend, mit weiten halblangen Ärmeln. Die großen
Brüste in den Lederschalen zeichneten sich mit den Brustwarzen unter
der geschlossenen Bluse ab und füllten sie vollständig aus. Ein
breiter schwarzer Gürtel um die Taille und schwarze Lackstulpen bis
hinauf zu den Oberarmen vervollständigten mein Outfit.
"So, das sieht doch ganz toll aus," lobte Cora und schob mich in
Richtung der Kommode gleich neben der Tür.
Hier konnte ich mich nun das erste mal im Spiegel selber sehen und
erhielt einen weiteren Schock. Man hatte mir nicht nur die Haare am
Körper und natürlich den Bartwuchs entfernt, sondern auch die
Augenbrauen völlig rasiert und die Kopfhaare igelkurz geschnitten!
Ich war erschrocken und fasziniert zugleich. Man hatte mich bereits
in meiner Bewusstlosigkeit geschminkt! Langer, dünner, schwarzer
Augenbrauenstreifen, schwarz und breit umrandete Augenlider mit
Schwalbenschwanz und dunkellila Lidschatten der bis an die
Augenbrauenlinie heranreicht und ins Metallic-Pinkfarbene übergeht.
Die Lippen waren ebenfalls in einem lila-metallic geschminkt und
hatten eine schwarze Umrandung. Alle Farben passten zu meiner
Kleidung und waren aufeinander abgestimmt. Ich hatte das Gesicht
einer geilen Hure!
Durch die starke Schnürung wurde meine Hüften und der Po extrem
betont und der superkurze Minirock, knapp oberhalb des Poansatzes
endend verdeckte weniger als er von meinen Rundungen zeigte. Die
großen, unter der dünnen Bluse gut sichtbaren Brüste, die langen
glänzenden Fingernägel und das absolut geile Make-up – alles zeigte
eine richtig geile und sexbesessene Nutte!
Cora befestigte nun noch lange schwarze Wimpern an meinen
Augenlidern. "Die wären beim Anziehen nur in Mitleidenschaft gezogen
worden und deshalb kommen die erst jetzt dran," sagte sie und klebte
mir die künstlichen Wimpern mit Hilfe einer Zange an die Augenlider.
Anschließend setzt sie mir eine schwarze, gelockte, halblange
Perücke auf und zupfte die Haare zurecht.
"So jetzt ist unsere kleine Hure Myriel fertigt für einen geilen
Abend!"
Erneut zuckte ich zusammen – woher wusste sie, wie ich mich nannte,
wenn ich als Hure gekleidet nachts zu meinen Besuchen im
Rotlichtmilieu unterwegs war. Mir schwante schlimmes. Offenbar hatte
meine Frau nicht nur die Sachen im Keller gefunden, sondern auch
meine verborgenen Texte gelesen. Nur in meinen Texten auf dem PC
hatte ich in der Schilderung meiner Erlebnisse und in der
Niederschrift meiner sexuellen Fantasien meinen Namen Myriel
niedergeschrieben. Ich konnte es nicht fassen – sollte sie wirklich
diese Texte entdeckt und gelesen haben?
"So es ist jetzt auch Zeit, dass wir gehen. Wir werden schon
sehnsüchtig erwartet!" Cora stöckelt vor mir zur Tür öffnete sie und
bezeichnete mit einer Handbewegung ihr zu folgen. Ich tippelte in
kleinen Schritten hinter ihr her. Tatsächlich saßen vor der Tür zwei
kräftige Kerle auf den Stühlen im Gang. Beide waren über 180 cm
groß, sehr muskulös gebaut waren lediglich mit einem glänzenden
Stringtanga bekleidet. Einer war ein arabisch aussehender Typ, der
andere ein dunkler Afrikaner. Sie erhoben sich und folgten uns den
Gang entlang.
Vorbei an der Rezeption nach rechts durch eine weitere Tür. Wir
betraten einen sehr kleinen Raum der durch einen schweren
Samtvorhang offensichtlich von einem weiteren Raum abgeteilt worden
war. Die Wände waren schwarz gestrichen und an der einen Wand befand
sich eine kleine Rote Lampe, die nur sehr spärliches Licht
verbreitete. Nur mühsam gewöhnten sich meine Augen an diese
Beleuchtung und ich nahm die Einrichtung war.
Von der Rückwand bis zum Vorhang maß der Raum etwa 2 Meter. Seine
Breite betrug etwa 3 Meter und an den schmalen Seiten standen im
Abstand von etwa einem halben Meter zur Wand jeweils ein kräftiger
schwarz gestrichener Pfosten mit vielen Ösen und Haken. Dazwischen
hing eine Spreizstange von der Decke und im Boden waren ebenfalls
Ösen eingelassen.
"Du wirst hier erst einmal fixiert werden und dann werden wir uns
einen geilen Abend miteinander machen!"
"Beine breit!" befahl Cora und mir wurden von den beiden
Muskelpaketen rechts und links breite Manschetten um die Knöchel
geschnallt. An den Ösen im Boden befestigt war ich nun gezwungen in
gespreizter Haltung zu stehen. Die Arme wurden ebenfalls mit solchen
Manschetten an der Stange über meinem Kopf in weit gespreizter
Haltung fixiert und die Stange mit einem Flaschenzug langsam aber
stetig durch Cora nach oben gezogen. Anschließend legte man mir
einen sehr breiten und stabilen, ebenfalls mit Ösen versehenen
Gürtel um.
Mit Seilen wurde ich nun in Höhe der Taille rechts und links an den
Balken regelrecht eingespannt. Ich war somit fast absolut
bewegungsunfähig zwischen den beiden Pfosten fixiert.
"So und jetzt kommt das I-Tüpfelchen," grinste Cora, griff nach dem
Kabel bzw. Schlauch zwischen meinen Beinen und verband diese mit
entsprechenden Kabeln, die sie von der Seitenwand her abrollte.
"Eine schicke Sache diese Fernsteuerung für Dildos, aber das wirst
du ja bald spüren! Über den Schlauch kann man das Ding auf
Sektflaschengröße aufpumpen und über die Kabel wird der
Vibratormechanismus gesteuert. Du wirst noch deine helle Freude
daran haben."
Alle drei verschwanden durch die Tür und ich war allein – hilflos
dem Geschehen ausgeliefert.
Nach ungefähr 5 Minuten hörte ich Geräusche und Stimmen jenseits des
schweren Vorhanges, der sich nun ca. einen Meter vor mir befand. Es
dauerte noch etwa weitere 5 Minuten, dann erlosch die kleine Lampe
an der Wand – es war nun vollständig dunkel. Wie in einem Theater
hörte ich direkt vor mir die Bewegung des Vorhanges und spürte
gleichzeitig auch den Luftzug. Schlagartig gingen direkt vor mir
helle Strahler an die mich blendeten und gleichzeitig hell
erleuchteten. Applaus von vielen Händen in dem Raum vor mir brandete
auf. Ich konnte es nicht sehen aber ich schätze mindestens 20-30
Personen in diesem Raum. Nur ganz langsam konnte ich entgegen der
starken Scheinwerfer Umrisse in dem Raum erkennen. Jemand kam auf
mich zu.
Erst als sie direkt vor mir stand und ebenfalls von den
Scheinwerfern erfasst wurde erkannte ich – das war meine Frau. Aber
so hatte ich sie mir nur in den kühnsten Träumen vorgestellt aber
noch niemals gesehen!
Was für ein supergeiles Geschöpf. Aus der Jeans tragenden,
unverfänglich aussehenden Person war ein wahrer Vamp geworden. Ich
war sprachlos!
Schneeweiße Lederstiefel mit irren Plateausohlen und dünnen, langen
Absätzen von mehr als 20 cm. brachten sie locker auf meine jetzige,
in der gespreizten Stellung vorhandene Größe. Die dicht anliegenden
Stulpen reichten genau bis an den Po. Ein schwarzes, durchsichtiges
Catsuit aus Nylon schmiegte sich an jede Rundung ihres Körpers. Der
Po, die Hüften stark herausmodelliert durch ein sehr breites und
extrem eng geschürtes Taillenmieder aus weißem Leder ! Darüber von
zartem Nylon umschlossen aber frei wippend die Brüste. Sie
schaukelten bei jeder ihrer Bewegungen hin und her. Das Catsuit
endete hoch geschlossen am Hals und die Ärmel verschwanden unter
extrem langen, weißen Satinhandschuhen. Diese endeten direkt unter
der Achsel und die Fingerkuppen waren offen, das heißt ihre
superlangen Krallen waren zu sehen. Sie legte beide Hände um ihre
Brüste, hob sie mir entgegen und spielte mit den Fingern an den
deutlich hervorstehenden Brustwarzen. Die Nägel an ihren Fingern
waren noch länger als meine, spitz zulaufend und in einem leuchtend,
hellen rot lackiert.
Ihre kurzen mittelblonden Haare waren durch lange, großvolumige
Lockpracht bis zu den Hüften hinab, in leuchtendem Kastanienrot
verdeckt. Sie trug eine Perücke, deren Pracht unwiderstehlich war.
Die Augen leuchteten und blitzen mich an. Silberner Lidschatten um
die dunkel umrandeten Lider mit langen, schweren Wimpern und
grellrot geschminkte Lippen ließen sie für mich wie von einem
anderen Stern aussehen.
"Hallo mein Schätzchen! Ich hoffe du fühlst dich wohl in deiner
Lieblingsrolle als geile Hure! Das, was ich dir jetzt vorführen
werde habe ich in deinen geilen, versteckten Texten gelesen und ich
werde es in vollen Zügen genießen. Schade das du nicht mitmachen
kannst, weil du hier angebunden bist, aber ich werde dafür die
Steuerung des Vibrators in deinem Arschfötzchen persönlich
übernehmen. Du kannst sicher sein, dass du merkst wie es mir geht
und wie geil ich bin!" Noch niemals hatte ich meine Frau so reden
gehört, aber genau solche Worte geilten mich total auf. "Ich werde
dir hier mal zeigen, zu was ich alles fähig bin und was mich richtig
in Fahrt bringt!" fauchte sie mich an. "Du wirst hier hilflos hängen
und zu sehen wie ich mich vergnüge. Je geiler du in deiner hilflosen
Lage wirst, desto mehr werde ich dafür sorgen, dass du spürst was
ich spüre," zischte sie, drehte sich um und ging in den großen Raum
zurück. Inzwischen waren von mir zunächst unbemerkt an den Wänden
einige Lampen in dem Raum angegangen. Dafür wurden jetzt die
Strahler, die auf mich gerichtet waren herunter gedimmt, so dass ich
nur noch schwach beleuchtet wurde.
Mitten in dem Raum, genau vor meinen Augen befand sich eine runde,
mit schwarzem Lack überspannte "Spielwiese". Etwa 60 cm hoch und mit
einen Durchmesser von bestimmt 2,5 Metern bot sie ausreichend Platz.
Rings herum, bunt verstreut standen kleine Tischchen mit Getränken
und bequeme Sessel in denen überall Männer und Frauen saßen. Die
Frauen waren gemäß ihrer Aufmachungen ausschließlich Damen des
horizontalen Gewerbes. Auch Anika und die beiden Muskelmänner waren
da. Die Männer offenbar waren Kunden. Es waren etwa 25 Männer und
vielleicht 10-12 Frauen anwesend. Leise Musik ertönte aus
Lautsprechern an den Wänden und die Blicke aller Personen waren auf
mich bzw. meine Frau gerichtet.
Sie kniete sich auf die Kante des Rondell und robbte in die Mitte.
In der Hand hielt sie einen kleinen Kasten mit Kabel dran und ich
wusste das war "meine Fernsteuerung" .
Die beiden Männer neben Cora erhoben sich und gingen auf meine Frau
zu. Die Schwänze zeichneten sich unter den dünnen Tangas deutlich
ab. Teresa drehte sich auf den Rücken und die weißen Stiefel, das
Mieder und die Handschuhe bildeten einen starken Kontrast zu dem
schwarzen Lackbezug des Rondell. Sie spreizte die Beine nach oben
und weit auseinander. Der Afrikaner zog seinen Tanga zur Seite und
ein sehr langer und starker Schwanz sprang hervor. Er packte die
Beine meiner Frau und drang in sie ein.
Gleichzeitig spürte ich einen steigenden Druck in meinem Darm. Sie
hatte einen Knopf betätigt und der Dildo in meiner Pofotze begann
anzuschwellen. Ein erneuter Druck von ihr und die Schwellung kam zum
Stillstand. Inzwischen hatte der Araber die andere Seite des Rondell
erreicht, kniete neben Teresas Kopf und sie griff ohne viel Umstände
mit beiden Händen zu, holte den Schwanz, der ebenfalls bereits eine
sehr stattliche Größe hatte unter dem Tanga hervor. Er verschwand in
ihrem weit aufgerissenem Mund und sie begann ihn zu blasen.
Ich wurde fast verrückt vor Geilheit. Direkt vor meinen Augen wurde
meine Frau von zwei Männern genommen.
Ihre Titten schaukelten bei jedem der Fickstöße heftigst hin und
her. Ihre Zunge wanderte über den Schaft des Penis, massierte die
Eichel und immer wieder ließ sie sich den Pint in dem Mund stoßen.
Ich dachte meine Hoden und mein Pimmel müssten platzen, aber sie
hatten in der starken Umhüllung keinerlei Gelegenheit zum Ausdehnen.
Genau das machte die Sache nur noch schlimmer. Plötzlich verspürte
ich den Vibrator in meiner Pofotze. Meine Frau hatte zwischendurch
erneut einen Knopf betätigt und jetzt vibrierte das aufgeblasene
Ding in mir. Sie drehte sich um, auf die Knie und die beiden
wechselten die Positionen. Der Araber fickte sie mit heftigen Stößen
von hinten und der Afrikaner ließ sich seinen Riesenschwanz von
meiner Frau sozusagen automatisch blasen. Jeder Stoß erzeugte die
Versenkung des schwarzen Schwanzes in den Rachen meiner Frau und ein
regelrechtes Schwappen der nun nach unten hängenden, gossen Titten.
Ich war wie von Sinnen, bemerkte aber, das sich noch einige der
anderen Männer erhoben hatten und sich der Kleidung entledigten.
Nach und nach kamen sie nach vorne an das Rondell auf dem meine –
ach so sexuell unbeleckte - Ehefrau von fremden Männern regelrecht
durchgefickt wurde. Alle drei stöhnten laut und hemmungslos.
Der Afrikaner legte den Kopf in den Nacken, stieß ein langgezogenes
Stöhnen aus und ich musste hilflos mit ansehen wie eine gewaltige
Ladung weißen Spermas direkt in das Gesicht meiner Frau spritzte. Er
wichste noch ein paar tropfen ab und trat dann zurück. Ich wurde
fast wahnsinnig. Sie hatte die weiße, klebrige Sahne geschluckt! Nie
zuvor hatte sie so etwas getan! Nicht genug damit – unter den
Fickstößen des Arabers beugte sie sich nach vorne und leckte mit
ihrer Zunge den daneben gegangenen Teil von dem Lackbezug des
Rondells. Dann hörte der Araber auf, drehte sie erneut auf den
Rücken und begann nun seine Schwanz eigenhändig zu wichsen.
Inzwischen waren immer mehr der Männer in dem Raum entkleidet und
die Frauen hatten zum Teil deren Schwänze angewichst. Viele standen
nun um meine Frau herum und bearbeiteten ihre Schwänze heftig. Der
Araber spritze seine volle Ladung im hohen Bogen direkt auf ihre
glattrasierte Möse. Teresa stöhne und betätigte erneut die
Fernbedienung. Der Gummipimmel in meiner Pofotze musste inzwischen
die Größe einer kleinen Gurke erreicht haben als sie das Wachstum
beendete und ich hatte das Gefühl innerlich gesprengt zu werden. Die
Rotation steigerte sie nun um weitere 2-3 Stufen und ich begann in
meiner "Halterung" zu zittern. Einer nach dem Anderen der Männer
kam! Sie spritzen ihre Ficksahne in das Gesicht meiner Frau. Sie
spritzen die dicken Flocken Sperma in ihr weit aufgerissenen Mund,
steckten ihre Pimmel hinein und ließen sich von ihr das Sperma
ablecken. Einer nach dem anderen trat an sie heran und Bäche von
zähem, Tapetenkleister ähnlicher Masse ergossen sich über ihr
Gesicht, die Haare, den Hals und die Titten. Immer wieder wurde sie
erneut von den Männer auch bestiegen. Sie fickten und vögelten meine
Frau vor meinen Augen. Sie schluckte und leckte gierig die Unmengen
an Ficksahne. Sie war in diesem Exzess absolut spermageil!
Die ganze Zeit über befand ich mich in einem tranceähnlichen
Zustand. Vor absoluter Geilheit fast platzend, aber nicht zur
Erektion kommend – das ist kaum auszuhalten.
Nachdem sich die Männer zurückgezogen hatten erhob sich Teresa und
kam auf mich zu. Ihre Wimpern, die Haare, an den Ohren, ihr Kinn
überall hingen die dicken Flocken und tropften auf ihre ohnehin
schon völlig vollgespritzten Titten. Sie drängte sich dich an mich
heran packte meinen Kopf und küsste mich. Sie hatte eine große
Ladung Sperma in ihrem Mund gesammelt und nun presste sie die in
meinen Mund. Ich hatte keine Wahl und musste nun auch schlucken.
"Leck mich ab du geiles Luder," herrschte sie mich an und ich musste
vor allen Leuten ihr Gesicht Stück für Stück ablecken.
"So nun hast du mal gesehen wie eine echte und richtige Nutte
arbeitet!" "Glaube mir, ich werde in den kommenden Tagen hier meinen
Spaß haben! Was dich angeht, so werden wir aus dir noch eine echte
Nutte machen! Bindet diese Schwanzhure los und legt sie auf den
Ficktisch." Sie deutete auf das Rondell, das sie eben verlassen
hatte. Man löste die Verankerungen ohne jedoch die Fesseln an Armen
und Beinen zu entfernen und ich musste mich auf den Rücken auf das
Rondell legen. Meine Frau setzte sich direkt auf mein Gesicht. "Los
leck mich du perverse Hure!" Ich begann mit meiner Zunge tief in die
nasse und zum teil mit Sperma gefüllte Grotte einzutauchen. Sie
packte meinen Kopf und drückte ihn immer fester gegen ihr
Geschlechtsteil. Gleichzeitig spürte ich wie Arme und Beine weit
gespreizt wurden und mit Stangen in dieser Haltung fixiert wurden.
Jemand machte sich an dem Dildo zu schaffen, ließ die Luft raus und
zog das Teil aus meiner Pofotze heraus. Es war eine absolute
Erleichterung. Allerdings nur für eine kurzen Moment, dann spürte
ich erneut einen Druck an meiner Rosette, die weit gespreizten Beine
wurden von mehreren Händen nach vorne in Richtung meiner Frau
gedrückt und man begann mich zu ficken. Ja – diesmal war es kein
Dildo, sondern einer der Männer stieß immer und immer wieder zu. Ich
wurde gefickt wie meine Frau zuvor.
"So, jetzt spürst du mal wie es ist richtig gefickt zu werden!
Außerdem werde ich dir jetzt ein Getränk servieren! Du wirst alles
was wir dir jetzt bieten bis auf den letzten Tropfen trinken!" Kaum
hatte sie das gesagt, so spürte ich das warme Rinnsal an ihrer
Muschi. Sie begann zu pinkeln! Ich öffnete den Mund weit und stülpte
die Öffnung direkt auf ihre nasse Muschi. Warme, leicht bitter
schmeckende Pisse strömte unaufhaltsam in meinen Munde. Ich
schluckte und schluckte, aber der Strahl an Natursekt schien
unerschöpflich. Schließlich kamen nur noch Tröpfchen. Der Mann der
mich durchfickte kam jetzt. Ich spürte in mir den heißen Schwall von
Sperma in meinem Darm. Er zog sich zurück und meine Frau erhob sich
über meinem Gesicht. Damit - dachte ich – war es nun überstanden.
Weit gefehlt...
Sie hatten nur die Plätze getauscht! Ich sah wie nun den Afrikaner
mit noch halb-schlaffem aber trotzdem schon besorgniserregend großem
Schwanz zwischen meine gespreizten Beine trat. Er drang langsam aber
sehr konsequent in mich hinein. Über mir erschien nun eine weitere
Frau. Sie steckte mir einen Knebel mit einer Runden Öffnung von etwa
3-4 cm in den Mund, so dass ich nun gezwungen war den Mund offen zu
halten und befestigte diesen hinten am Kopf. Es hatte nun ein festes
Rohr zwischen den Zähnen und vermochte den Mund nicht mehr zu
schließen. Dann steckte sie einen großen Trichter auf das Rohr in
meinem Mund, kletterte auf das Rondell und hockte sich genau über
den Trichter.
Was sich weiter an diesem Abend mit mir abspielte ist
unbeschreiblich. Ich wurde von rund 15 Männern regelrecht
vergewaltigt und etliche der anwesenden Frauen entleerten sich
direkt über meinem Gesicht und zwischendurch spritzen immer wieder
einige der Männer ihre Ficksahne in den Trichter. Ich wurde in
zweifacher Hinsicht regelrecht abgefüllt mit Unmengen an Sperma und
Natursekt...
Meine Frau saß die ganze Zeit direkt neben meinem Kopf beobachtete
das Treiben und sorge dafür das nichts von alledem verloren ging!
Sie machten in dieser Nacht unter der Leitung meiner Ehefrau eine
echte, perverse Hure aus mir.
"In den folgenden Tagen, mein Schatz, erwartete dich hier eine
regelrechte Umerziehung!" flüsterte Teresa zu mir, "und ich werde
dich zu einer richtigen Nutte verwandeln !
Ich werde dich auf den Strich schicken, an Freier vermieten und alle
meine Gelüste an dir austoben."
Mir taten alle Knochen weh. Ganz besonders jedoch brannte meine
geschundene Pofotze und mein Magen war bis zum bersten angefüllt.
Meine Frau befahl mir aufzustehen und ich durfte zurück in unser
Zimmer und duschen. Wie ein geprügelter Hund verzog ich mich aus dem
Saal, ging den Gang zurück zum Zimmer und begann mich auszuziehen.
Meine Frau wusste alles!
Sie hatte meine Frauenkleidung im Keller gefunden, sie hatte meine
versteckten Bilder von mir gefunden, sie musste die Videos mit den
Sperma-Orgien gesehen haben und sie musste meine, im PC versteckten
Texte mit den Schilderungen meiner Vorlieben und Fantasien entdeckt
haben. Anders war das hier alles nicht zu erklären!
Wie aber passte sie selbst in das ganze hinein? Niemals hatte ich
sie so reden gehört wie heute. Niemals hätte ich ihr solch
sexgeiles, Sperma-gieriges Verhalten zugetraut. Und niemals hätte
ich auch nur im Traum daran gedacht, ihr meine heimlichen Wünsche
auch nur ansatzweise zu erläutern. Sie hatte also gelesen, dass ich
mich in Frauenkleidung auf den Strich begeben hatte. Sie wusste nun,
dass ich devot veranlagt war und mich gerne in dominante Behandlung
begeben hatte, Natursekt von Frauen liebte und auch davon träumte
als Hure tätig zu sein.
Hatte ich sie in alle den Jahren nie richtig gekannt?
Ich ging zunächst auf die Toilette und entleerte den überfüllten
Darm und die bis zum Platzen gefüllte Blase. Dann duschte ich
ausgiebig.
Als ich aus der Dusche kam und mich abtrocknete wunderte ich mich
über die Festigkeit meiner Silikonbrüste. Sie waren in keiner Weise
durch das Wasser von meiner Haut abgelöst worden.
Nach und nach verschwand der Feuchtigkeitsbeschlag auf dem großen
Spiegel im Bad.
Ich dachte meine Augen spielten mir einen Streich. Das konnte doch
nicht sein – das Make-up war mit Ausnahme der Wimpern, die beim
Duschen abgegangen waren völlig unversehrt. Nichts war verwischt,
oder durch Wasser und Duschgel abgewaschen worden!
Die Tür vom Bad wurde geöffnet und Teresa erschien in der Tür. Sie
hatte keine Stiefel mehr an, und trug über dem Catsuit jetzt einen
Bademantel.
"Du wunderst dich über dein Make-up?" frage sie. "Die Erklärung ist
ganz einfach. Wir haben die Zeit gut genutzt. Immerhin warst du über
8 Stunden aus dem Verkehr gezogen, und Cora hat eben mal schnell
ihre Freundin gebeten, sich deiner in dieser Zeit anzunehmen. Sie
ist Visagistin und hat dir ein schickes permanent Makeup gemacht –
oder findest du nicht das es gut gelungen ist?" Mir wurden die Knie
weich – hatte ich richtig gehört? – permanent Make-up!
"Wie lange hält denn das," wollt ich wissen. "Nun bei guter Pflege
in der Regel 4-5 Jahre !" antwortete Teresa. "Und damit wir uns
gleich richtig verstehen, du wirst als Frau weiterleben!"
"Ich will, das du Hormone bekommst, damit dir eigene, richtige
Titten wachsen und der Haarwuchs an deinem Körper unterbunden wird.
Wir haben die Haare zwar epiliert und damit werden kaum noch welche
nachwachsen, aber man will ja die Sache schon richtig anpacken.
Um weitere Fragen und Unklarheiten auszuschalten – du wirst von mir
zu meinem persönlichen Spielzeug erzogen werden – die anderen Damen
werden mich dabei unterstützen. Deinen Job kannst du vergessen - du
wirst unter meiner Anleitung Geld verdienen!"
Sie drehte sich um und verließ das Bad ohne weitere Worte. Mir war
schlecht. Ich hatte das Gefühl, jemand drehte den Fußboden unter mir
im Kreise.
Als ich nach einiger Zeit in das Zimmer zurückkehrte, saß Teresa auf
der Bettkante.
"Das hier wirst du zur Nacht anziehen und dann leg dich schlafen
damit du morgen fit und munter bist!" Ihr Ton ließ keine Zweifel
aufkommen. Ich musste einen Nyloncatsuit anziehen, wie sie auch trug
und bekam anschließend ein Taillenmieder umgelegt, das sie
höchstpersönlich sehr streng zuschnürte. "Deine Taille braucht
Training ! Du wirst am Tage und in der Nacht geschnürt werden, damit
wir ein akzeptables Maß erreichen !" Anschließend musste ich mich
auf das Bett legen und sie befestigte Arme und Beine mir Fesseln in
gespreizter Stellung, so dass ich mich nicht selbst berühren,
geschweige denn befriedigen konnte. Damit nicht genug – sie zog mir
anschließend auch noch Stiefeletten an und verschoss diese oben am
Knöchel mit Riemen. "Das trainiert den Fuß ungemein, wenn man über
Nacht 13 cm Absätze an den Füßen hat," lächelte sie. "Es wird nur
2-3 Wochen dauern und du kannst auf 15-16 cm Stöckeln laufen. Dann
haben sich deine Sehnen durch das Training gekürzt und Absätze unter
10-12 cm Höhe werden überhaupt nicht mehr in Frage kommen – das tut
dann nämlich sehr weh!"
"Gute Nacht mein Schatz, schlaf schön und träum süß!" Sie löschte
das Licht und verließ das Zimmer. Ich war allein.
Am folgenden Morgen wurde ich durch das wegziehen der Vorhänge
geweckt, weil die Sonne direkt in das Zimmer schien. Alle Glieder
schmerzten und irgendwie musste es mir gelungen sein, doch
irgendwann in dieser unbequemen Haltung einzuschlafen.
Ich wurde losgebunden und durfte aufstehen. Im Badezimmer stand ich
unter Beobachtung von Cora, die darauf achtete, dass ich mich
keinesfalls selbst befriedigte. Danach ging es, noch immer in der
Bekleidung der letzten Nacht zum Frühstück. Dort müsste ich dann 3
Tabletten schlucken, bevor ich etwas essen konnten. Meine Frage nach
der Wirkung der Dragees wurde von Teresa, die wie alle anderen
Frauen im Bademantel am Tisch
saß ,beantwortet: "Die sorgen für eine schöne Haut und helfen uns,
die richtigen Proportionen bei dir zu schaffen. Schließlich wollen
wir dafür sorgen, dass du voll und ganz als Frau hier deinen neuen
Job machen kannst und deine Freier die Wölbungen an den richtigen
Stellen vorfinden!"
Nach dem Frühstück musste ich mich auf einen gynäkologischen Stuhl
legen und wurde festgeschnallt.
Eine mir noch unbekannte Frau in einem weißen Kittel erschien und
begann sich mit meinem Penis zu beschäftigen. Sie führte mir einen
dünnen Schlauch mit einer Art Blase in die Harnröhre ein. Das tat
schon etwas weh und ich musste die Zähne zusammenbeißen. Danach
führte sie ein ähnliches Teil in meine Pofotze ein.
"So jetzt werden wir dir deine Löcher stopfen!" Sie drückte auf
einen kleinen Gummiball und ich spürte im Innern, wie sich die Blase
an dem Schlauch in meinem Darm aufblähte. Danach passierte das
gleiche in meiner Blase. "Jetzt bist du richtig schön verstöpselt
und es kann nichts mehr auslaufen."
"Wir werden jetzt noch die beiden Schläuche hier verbinden und dann
können die Dinge ihren Lauf nehmen!"
Dann wurde ich losgeschnallt und konnte in mein Zimmer gehen. Hier
wartete bereits Cora auf mich. Sie war inzwischen angezogen, hatte
ein dunkles, elegantes Kostüm an und trug hochhackige, schwarze
Pumps.
Auf dem Bett lagen meine Sachen, die ich nun anzuziehen hatte. Ich
musste Gummiwäsche anziehen. Schwarze, dünne Gummistrümpfe, einen
festen, hochgeschlossenen Body, über meine inzwischen wieder
angelegte Penisbehausung eine enge, beinlange Gummihose und
oberarmlange Gummihandschuhe an denen die Fingerspitzen fehlten.
Über den Kopf bekam ich eine Gummimaske die einen aufblasbaren
Knebel für den Mund und verschließbare Augenklappen hatte. Danach
musste ich die Lackstiefeletten von der Nacht wieder anziehen und
bekam noch einen langen weiten Lackmantel gereicht. Ich war nun
völlig in schwarzem Gummi eingehüllt und in der Zwischenzeit spürte
ich auch was die Frau vorhin damit gemeint hatte, als sie sagte, die
Dinge würden nun ihren Lauf nehmen. Durch den Schlauch in meiner
Blase trat nun ungehindert aus, was diese produzierte. Es wurde
durch die kurze Verbindung in meinem Schritt direkt in meinen Darm
gepresst. – Ich klistierte mich langsam aber sicher selbst!
Cora legte mir noch einen breite, lederne Halskrause um, an der eine
lange Kette befestigt war und zog mich an dieser Kette in meiner
bizarren Aufmachung nun hinter sich her aus dem Zimmer. Wir gingen
durch den Gang und eine kleine Seitentür auf den Parkplatz neben dem
Gebäude.
"Wir werden jetzt ein wenig einkaufen gehen. Schließlich brauchst du
für die kommenden Tage noch ein paar schöne Klamotten," sagte sie
und dirigierte mich in einen bereitstehenden VW-Bus. Nach und nach
kamen einige der Frauen aus dem Haus und stiegen in den Bus. Alle
waren wie Cora recht elegant gekleidet. Teresa und der Afrikaner
kamen gemeinsam zum Schluss. Sie trug einen kurzen roten Minirock,
dazu passende Pumps mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe und eine
schwarze Bluse. Sie lächelte mir zu und der Afrikaner setzte sich
ans Steuer. Wir waren etwa eine viertel Stunde unterwegs bis wir
ankamen. Ich war in der Zwischenzeit unter meiner Gummierung
vollständig nass geschwitzt. Als wir durch eine Hofeinfahrt auf
einen Parkplatz einbogen nahm meine Nachbarin den Gummiball, der an
meiner Maske hing und begann meinen Knebel im Mund aufzublasen. "Wir
wollen ja nicht, dass du vor lauter Geilheit sabberst," bemerkte sie
und pumpte so lange, bis ich kaum noch Luft durch die Nasenöffnungen
bekam. Ich war nun absolut daran gehindert, etwas von mir geben zu
können. Wir stiegen aus und betraten durch eine Hintertür direkt vom
Parkplatz aus einen Laden. Gott sei dank musste ich nicht durch die
Menschen auf der Straße gehen und mich von denen angaffen lassen.
Der Laden war ein richtiges kleines Kaufhaus – ausschließlich für
Sexwaren und Zubehör.
Die Frauen steuerten auf die Wäscheabteilung zu und begannen sich
dort umzusehen. Ich wurde einfach mitten zwischen den Ständern und
Regalen abgestellt. Da wir nicht alleine dort waren, blieb es
natürlich nicht aus, das mich die Kunden immer wieder anstarrten. Es
waren aber überwiegend Männer die immer wieder kamen, und mich
unverhohlen betrachteten.
"Ihr könnt diese Hure hier mieten" hörte ich Teresa plötzlich hinter
mir sagen. Drei Männer standen direkt vor mir und betrachteten mich
in meiner geilen Kleidung eingehend und lüstern.
"Ich gehe jetzt rüber in das Restaurant zum Mittagessen und werde so
in etwa 1 ½ Stunden zurück sein. Für 100,-- Euro gehört dieses geile
Miststück in dieser Zeit euch. Sie wird euch dreien die Ficksahne
aussaugen sooft ihr nur könnt. Gefickt werden kann sie nicht, denn
sie ist dabei sich selbst zu klistieren." Die drei tauschten
ungläubige Blicke. "Das war mein ernst – sie pinkelt sich selber in
die Pofotze und füllt sich langsam aber unaufhaltsam mit der eigenen
Pisse an. Dabei ist sie so geil, das sie am allerliebsten das
verbleibende Loch im Gesicht mit Unmengen von Sperma aufgefüllt und
mit zuckenden Schwänzen vollgestopft bekommt"
Einer der drei zückte die Brieftasche, zog zwei 50 Euro-Scheine,
reichte sie Teresa neben mir und sie steckte diese in ihre
Handtasche. "Ich hole Sie nachher ab, wenn ihr vorher fertig seit,
lasst sie einfach in der Umkleidekabine liegen."
Sie hatte mich nun wirklich als Hure vermietet. Mehrfach entleerten
sie ihre Ladungen heißer, klebriger Sahne direkt in meinen Schlund.
Ich schluckt große Mengen Sperma, aber das reichte nicht aus –
vieles tropfte über mein Gesicht und rann an mir herunter.
Ich hockte noch in der Kabine am Boden als der Vorhang zur Seite
gezogen wurde und Teresa und Cora vor mir erschienen. Sie ketteten
mich unverzüglich an den Hocker. Die Oberarme wurden an den Beinen
festgeschnallt und nun drückte Teresa meinen Kopf nach hinten auf
den lederbezogenen Hocken, der Knebel wurde entfernt und die beiden
Frauen legten mir ein Kopfgeschirr an. Mein Darm war inzwischen
heftig mit meiner eigenen Pisse angefüllt und drückte sehr. Das
Geschirr saß fest um meinen Kopf wurde mit Hilfe kleiner Ketten an
den Beinen des Hockers auf der gegenüberliegenden Seite festgemacht
und stramm angezogen. Nun konnte ich den Kopf nicht mehr hin und her
bewegen. An dem Geschirr war ein Mundknebel befestigt der aus einem
kurzen aber dicken Rohr bestand. Diesen steckte mir Cora in den Mund
und zog ihn fest.
Mit weit aufgerissenem Mund, unfähig ihn auch nur ein wenig
schließen zu können lag ich absolut hilflos vor ihnen. Teresa
steckte nun auch noch einen Trichter in das Mundstück. Er schien
genau in die runde Röhre meines Knebels zu passen und hatte am
oberen Rand wohl einen Durchmesser von fast 20 Zentimetern.
"So, jetzt noch draußen das Schild an der Kabine angehängt und wir
sind fertig", sagte Cora.
Meine Frau blicke mich spöttische an. "Willst Du wissen was da drauf
steht?" fragte sie grinsend. Ich schloss die Augen für ein "ja".
"Dann will ich es dir mal zeigen "- sie hielt mir ein großes Schild
vor die Augen und ich las: "Damen WC"
Meine Augen weiteten sich – "Richtig geraten du saugeiles Miststück
– du wirst hier zur öffentlichen Benutzung freigegeben. Und im
übrigen muss ich meine Cola von heute Mittag auch noch irgendwo
lassen"
Sie trat mit gespreizten Beinen über den Hocker. Der Blick unter
ihren ohnehin sehr kurzen Minirock ließ mich schon wieder geil
werden. Sie hockte sich dicht über den Trichter und begann hinein zu
pinkeln. Die Warme und scharfe Brühe rann unaufhaltsam durch den
Trichter und meinen Mundknebel in mich hinein. Ich musste schlucken
– ob ich nun wollte oder nicht.
Danach entfernten sich die beiden aus der Kabine und zogen den
Vorhang zu.
An diesem Tage musste ich in der folgenden Stunde die Pisse aus 7
verschiedenen Quellen in mir aufnehmen. Immer wieder kam eine Frau
herein und füllte mich mit heißer, dampfender Frauenpisse. Da diese
jedoch keinerlei brauchbare Nährstoffe für meinen Magen beinhaltete
hatte der Natursekt der Damen mindestens genau die gleiche Wirkung
wie Bier. Sehr schnell wurde es über meine Nieren abtransportiert.
Ich fühlte wie immer mehr Pisse von mir bzw. jetzt dann von
verschiedenen Frauen durch meine Blase transportiert und
unaufhaltsam in meinen eigenen Darm gepresst wurde.
Ich wurde von 7 Frauen, einige davon hatten offenbar reichlich
getrunken, komplett und absolut vollständig mit ihrer Pisse
aufgefüllt. Magen, Darm, Blase – es gab keinen Millimeter in meinem
Inneren der nicht mit dem Urin von Frauen ausgefüllt worden ist.
Nachdem mich die Frauen aus meiner Zwangslage befreit hatten fuhren
wir zurück zur Pension. Dort hatte ich endlich die Gelegenheit mich
zu entleeren und ich genoss diese Entspannung sehr.
Am Nachmittag durfte ich mich in meinem Zimmer ein wenig ausruhen.
Durch die Strapazen mit dem Klistier war ich reichlich geschafft und
schlief relativ schnell ein.
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