Wie ich zur Prostituierten wurde - Teil 1

Heute war es soweit. Drei Wochen Urlaub waren geplant und meine Frau wollte die Reise ganz allein planen und mich damit überraschen. Bereits gestern hatte sie alleine unsere Koffer gepackt und sie in unserem Auto verstaut. Jetzt befanden wir uns auf der Autobahn. Immer wieder wanderte mein Blick zu ihr hinüber auf die Beifahrerseite. Sie war für mich völlig überraschend sexy und entgegen ihrer üblichen Kleidung angezogen. Jeans und Pullover – ja das war ich gewohnt, aber so wie sie heute im Auto saß – ich verstand die Welt nicht mehr.
Pumps, dunkle Strumpfhosen, ein Rock der oberhalb der Knie endete und eine leichte Bluse mit einem Blazer darüber. Meine Frage, ob ich einen Anzug hätte anziehen sollen beantwortete sie mit einem Lächeln und der Bemerkung ich wäre mit einfacher Hose und Sweatshirt bestens ausgestattet.
Was hatte sie vor? So war sie sonst nur zu besonderen Anlässen gekleidet, niemals jedoch auf einer Fahrt in den Urlaub. Mir wurde allmählich klar, das es sich hier um einen ganz besonderen Urlaub handeln würde den wir heute Morgen begonnen hatten. Die Geheimnistuerei um unser Urlaubsziel, die Tatsache, dass nicht ich wie üblich die Koffer gepackt hatte, ihre Kleidung, das Lächeln auf ihrem Gesicht – ich hatte keinerlei Erklärung dafür.

Sicherlich wir führten eine gute Ehe mit den kleinen Unebenheiten die im Alltag immer wieder auftraten, aber es war nicht die extreme sexuelle Erfüllung.
Sicher, wir hatten Sex – meistens am Wochenende und wir hatten unseren Spaß im Bett. Meine Frau war sogar bereit Reizwäsche zu tragen. Strümpfe, Strapse, eine Korsage, durchsichtige Bluse oder Catsuit – das war schon dabei.
Leider fehlte eine, mir sehr wichtige Sache immer. Hohe Schuhe mit spitzen Absätzen. Bereits als Jugendlicher war ich auf High Heels abgefahren, je höher desto geiler. Also hatte ich die meiner Mutter anprobiert. Bald waren es nicht nur die Pumps alleine. Ich zog die Strumpfhosen an, das schwarze Korsett darüber, die Pumps und schließlich auch mal ein Kleid.
Inzwischen ist das viele Jahre her, aber meine Neigung zu extremen High Heels war ebenso geblieben wie meine transvestitischen Neigungen. Inzwischen allerdings mit einem gut versteckten eigenen Fundus an Frauenklamotten und dem Hang immer wieder als Frau im Rotlichtmilieu Berlins "einzutauchen".

Meine Frau hatte mich vor einigen Minuten von der Autobahn herunter auf die Bundesstraße gelotst. Wir fuhren die am frühen Vormittag noch wenig befahrene Straße mit Urlaubs-Geschwindigkeit, das heißt mit offenem Fenster und im sehr gemäßigtem Tempo.
"Nun schau dir an, da steht schon wieder eine!" Sie deutete rechts auf den Waldweg zu einem dort geparkten Van. "Das um diese Zeit – schon am Vormittag." Ich hatte sehr wohl bereits 2 oder 3 solcher Wohnmobile direkt an der Straße in Feld- oder Waldwegen in den letzten Minuten gesehen. An ihnen lehnten aufreizend, spärlich bekleidete Frauen und warteten auf Kundschaft. Ich hatte die Huren am Straßenrand sehr wohl bemerkt und in meiner Hose war der Platz ein wenig eng geworden, aber ich hatte mich natürlich gehütet mir anmerken zu lassen das dieses meinen Blicken durchaus nicht entgangen war.
"Was meinst Du, mit schon wieder ?" fragte ich.
"Tu nicht so, als hättest du die Nutten vorhin an den anderen Wohnmobilen nicht bemerkt!" sagte sie in einem relativ scharfen Ton. Mir wurde heiß und ich könnte die Röte in meinem Gesicht spüren.
"So, fahr jetzt mal etwas langsamer – wir müssen gleich rechts abbiegen!"
Ich war froh, das damit das Thema mit den "Damen" beendet war und gleichzeitig mehr als erstaunt, das sie offenbar genau wusste wie wir zu fahren hatten um das von ihr gewünschte Ziel zu erreichen.
"Hier rechts auf den Parkplatz!" Ich bog ab und wir gelangten auf einen kleinen Parkplatz der von drei Seiten mit flachen Gebäuden umgeben war.
Haus Leona – stand über dem Eingang des mittleren Gebäudes und irgend wie kam mir die ganze Anlage seltsam vor.
"Bist du sicher das wir hier richtig sind?" fragte ich.
"Für das was ich im Moment vorhabe sind wir hier goldrichtig," lächelte sie, griff mir in den Schritt, beugte sich zu mir herüber und küsste mich gierig.
"Komm lass uns gehen, ich will dich in mir spüren!"
Ich war so perplex über ihre Anwandlung und die Ausdrucksweise, das ich mich ohne nachdenken aus dem Auto schwang und ihr schnellstmöglich zum Eingang folgte.
Wir betraten den Raum hinter dem Eingang – offenbar eine Art Empfangsraum.
Hinter einem kleinen Tresen stand eine junge, hübsche Frau, vielleicht ende zwanzig, mit dunklen langen Haaren und lächelte uns zu.
"Guten Tag, wir brauchen ganz schnell mal ein Zimmer – für uns beide," sagte meine Frau. Sofort reichte die Dame einen Schlüssel über den Tresen: "Rechts, das Zimmer Nummer 3". Sie zwinkerte mit beiden Augen und deutete auf eine Tür auf der rechten Seite. Meine Frau griff den Schlüssel – "Danke" - und zog mich an der Hand hinter sich her durch die Tür. Keine Anmeldung, keine Frage nach dem Namen – nichts.
Ich kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, denn ich wurde durch die Tür mit einer großen 3 von meiner Frau hereingezogen. Im Raum war es schummrig, denn die Vorhänge waren zugezogen, aber die riesige französische Liege war nicht zu übersehen. Die Zunge meiner Frau drängte heftig in meinen Mund und gleichzeitig machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen. Wir landeten ohne Verzögerung und ohne weiteren Worte direkt auf diesem Bett.
Sie zog meine Hosen herunter, schob meinen Slip zur Seite und ergriff sofort die Initiative. Ich spürte ihre warmen Lippen und die kreisende Zunge an meinem Penis. So eilig hatte sie es noch nie damit gehabt. Gegenseitiges Lecken, ja das machten wir immer wieder. Immer wieder hatte ich dann dabei auch meine Phantasien. Ich stellte mir vor, wie sie mir vor lauter Geilheit in den Mund pinkelte und stellte mir ebenso vor wie mein Samen in ihrem Mund schoss.
Immer wieder Ladungen von Sperma in den Gesichtern und in die weit aufgerissenen Münder der Frauen. Die leckten sich gegenseitig die Gesichter mit dem Sperma ab.
Genau das stellte ich mir jetzt wieder vor. Ob sie es wohl diesmal zulassen würde, das ich ihr in dem Mund spritzte? Ich schloss die Augen und stöhnte.

Als ich den Geruch des Äthers in meiner Geilheit wahrnahm, war es längst zu spät.
Alles drehte sich noch einmal um mich herum und ich wurde bewusstlos.

Ich spürte einen schlechten Geschmack auf der Zunge als ich wieder zu mir kam.
Ich lag nackt auf dem Rücken mit gespreizten Beinen und Armen auf der großen französischen Liege. Die Hand- und Fußgelenke waren mit Fesseln fixiert. Langsam kam ich zu mir, öffnete die Augen und hob ein wenig den Kopf. Im selben Moment lief es mir heiß und kalt durch den ganzen Körper. Ich hatte große feste Brüste die an meinem Körper befestigt waren. Zwei riesige Hügel mit großen Brustwarzen versperrten mir den weiteren Blick in Richtung meiner Füße. Jetzt bemerkte ich auch, das mit meinen Fingern etwas nicht stimmte. Ich tastete und stellte fest, das ich lange, sehr feste Fingernägel hatte. Was war mit mir geschehen?
Im gleichen Moment spürte ich einen Luftzug an meinem Körper denn es betrat jemand den Raum.
Eine Frau erschien in meinem Gesichtsfeld und mir stockte der Atem. Ich drehte den Kopf etwas nach links und betrachtete sie. Sie trug sehr lange, bis an den Po reichende, rot Lackstiefel. Wahrscheinlich hatten sie auch sehr hohe Absätze, aber die konnte ich natürlich nicht sehen. Ein ultrakurzes rotes Lackkleid mit glockigem Rockteil ließ zwischen den Stiefeln und sich eine Hand breit schwarze Strumpfhose durchblicken. Die Taille war mit einem schwarzen Mieder über dem Kleid zu einem schmalen Steg zusammengeschnürt. Das brachte dem Rockteil einen entsprechenden weiten Stand über den Hüften ein und ihren Brüsten eine Betonung die mir sofort den Schwanz hoch stehen ließ. Das Kleid war oben weit ausgeschnitten und die beiden runden Kugeln sprangen fast aus dem roten Lackstoff heraus. Um den Hals trug sie ein sehr breites, mit Nieten verziertes Lederhalsband. Die Arme steckten in ebenfalls roten, Oberarm-langen Lackhandschuhen. Das Gesicht war eingerahmt von einem Pagenkopf mit pechschwarzen Haaren. Passend zu dem rot ihrer Kleidung waren die vollen Lippen in dem gleichen knalligen rot lackglänzend geschminkt. Die dunklen Augen waren ringsum stark mit Kajal betont, lange schwarze Wimpern und sehr kräftiger, goldfarbener Lidschatten machten sie zu einem faszinierenden Wesen.
"So jetzt werden wir uns mal um dich kümmern. Ich habe den Auftrag dich vernünftig anzuziehen. Dazu haben wir hier eine Tasche mit deinen Lieblingsklamotten." Sie hob eine Reisetasche vom Boden, griff hinein und brachte einen lilafarbenen Lackschnürstiefel zum Vorschein. "Du erkennst ihn wieder?" frage sie.
Ich war absolut sprachlos. Sie hatte meinen Stiefel in der Hand der zusammen mit meinen anderen Frauenklamotten im Keller zu Hause gut versteckt gewesen waren. Meine Frau müsste sie gefunden haben.
"Was ist mit meiner Frau, wie geht es ihr und was habt ihr mit uns vor?" Sie lächelte: " Keine Bange, deiner Frau geht es sehr gut, sie fühlt sich sehr wohl hier bei uns, und die Frage muss nicht lauten was habt ihr mit uns vor, sondern was hat deine Frau mit dir vor! Sie hat dich hier bei uns einquartiert, damit wir etwas aus dir machen - und zwar nach ihren Wünschen!"
Mir stockte der Atem. Sie hatte also meine Sachen im Keller gefunden. Was wusste sie noch?? Wusste sie, das ich manchmal zu angeblichen Sitzungsterminen in nuttiger Kleidung zu Prostituierten gegangen war?? Dass ich dort gefesselt wurde, hilflos angebunden wurde und gierig den warmen Natursekt direkt aus den Quellen der Damen getrunken hatte?? Nein, woher sollte sie das alles wissen.

"So und jetzt wirst du dich unter meiner Regie hier ankleiden! Wenn du keine Mätzchen machst, schön brav und folgsam bist werde ich dich jetzt losschnallen. Wenn das mit uns beiden nicht funktioniert, so werde ich die beiden Herren vor der Tür bitten, das an meiner Stelle zu erledigen. Du kannst sicher sein, die beiden werden nicht so freundlich mit dir umgehen wie ich es tue! Also wirst du folgsam sein?" Ich nickte sprachlos und sie begann die Schnallen an den Armen und Beinen zu lösen. "Wir haben den Auftrag aus dir eine Frau zu machen und wie du siehst, haben wir schon einige Vorarbeiten geleistet. Ich erhob mich langsam und setzte mich auf die Bettkante. Mein gesamter Körper war völlig ohne Haare. Arme, Beine - jede bisher behaarte Stelle war glatt und seidig ohne ein einziges Körperhaar. Die schweren Brüste zogen nun im sitzen heftig an meinem Oberkörper. Die offenbar aus Silikon bestehenden Titten waren fest mit meiner Haut verbunden, vermutlich geklebt. Nun betrachtete ich meine Hände. Man hatte mir lange Fingernägel aufgeklebt. Sie standen etwa 2 cm über die Fingerkuppen hinaus, waren vorne oval-rund und mit grell-lilafarbenem Nagellack lackiert. Es war sehr ungewohnt mit solch langen Nägeln an den Fingern, aber sie waren absolut fest mit meinen eigenen Nägeln verbunden und der Anblick dieser "Krallen" erzeugte erneut Geilheit in mir.
"Richtige Kunstwerke, nicht wahr? Übrigens mein Name ist Cora." Sie kippte derweil den Inhalt der gesamten Reisetasche neben mir auf das Bett. "Warte erst mal ab, bis wir fertig sind. Kein Mensch wird dich dann wiedererkennen – du selber auch nicht!" Sie setzte sich in den großen Ledersessel am Fenster und lehnte sich bequem zurück. Ich hatte Recht mit meiner Vermutung über die Absätze - ultrahoch, etwa 20 cm lang und spitz, in Verbindung mit einer etwa 8 cm hohen Plateausohle an den Lackstiefeln ein absolut geiler Anblick.
Neben mir auf der Liege türmte sich ein kleiner Wäscheberg wovon mir das meiste sehr bekannt war. Es waren wirklich meine eigenen Sachen aus dem Keller. Ein paar Teile stammten allerdings nicht aus meinem Fundus.
"So wir fangen mit der dunkelbraunen Strumpfhose an, danach das schwarze Mieder und den Halter für deinen Schniedelwutz!" Vorsichtig zog ich die Strumpfhose an, immer darauf bedacht sie nicht mit meinen langen Fingernägeln zu zerstören. Das war gar nicht so einfach. Im Schritt war sie total offen denn ich hatte ja den Zwickel herausgeschnitten. Es war ein irres Gefühl, diese zarte, dunkelmoccafarbene Strumpfhose an den glatten Beinen zu spüren. Danach schlüpfte ich in das lederne Korsett. Es endete seitlich fast in Höhe der Taille. Vorne und hinten allerdings führte es weiter nach unten – spitz zulaufend und im Schritt in einem breiten Riemen endend. Cora erhob sich aus dem Sessel und begann mir die Schnürung auf dem Rücken zuzuziehen. Das Korsett hatte halbe Brustschalen in denen nun meine großen Titten lagen. Die Schalen endeten knapp unterhalb der Brustwarzen, so dass die nun angehobenen und durch die kräftige Schnürung noch betonten Brüste prall nach vorne ragten. Cora ließ insbesondere in der Taillenregion nicht locker. Immer weiter schnürte sie das feste Lederkorsett zu, so dass mir die Luft knapp wurde. Im Rücken reichte das verstärkte Korsett bis an den Hals und dort war ein etwa 8 cm breiter Halsriemen fest mit dem Korsett verbunden. Nachdem sie die Schnürung beendet hatte, schloss sie diesen Halsriemen. Ich war somit zu einer absolut aufrechten Haltung gezwungen. Dann zog sie den Schrittriemen des Korsett fest an und schnallte ihn am Rücken fest. Mein Penis und die Hoden waren nun durch ein kleines Loch in dem breiten Schrittriemen hindurchgezwängt. Ein weiteres Loch genau in Höhe meines Polochs diente mir zur Einführung eines Dildos. Cora wusste offenbar genau Bescheid: "Knie dich auf das Bett und halte schön dein Arsch in die Höhe," befahl sie. Ich tat wie mir befohlen und reckte meinen Hintern in die Höhe. Sofort spürte ich einen großen Druck an meiner Rosette und sie drückte mir einen offenbar eingefetteten Dildo in mein Poloch. "So, und damit das alles gut verpackt ist, kommt jetzt die Hauptsache." Sie legte mir ein Geschirr um die Hüften, schnallte des fest und führte die Riemen durch die Beine. Mein Penis und die Hoden wurden in eine sehr feste lederne Halbschale gezwängt, die eine Bewegung darin und somit auch eine Erregung meines Penis absolut unmöglich machten. Gleichzeitig verhinderte der Schrittriemen jegliches herausgleiten des Dildos in meinem Po.
Sie setzte sich wieder in den Sessel: "So jetzt zieh die Stiefel, die Bluse und den Rock an!"
Ich setzte mich wieder auf die Bettkante und sofort spürte ich den Druck des Dildos in mir. Zwischen meinen Beinen war nun alles fest und unsichtbar verstaut. Allerdings bemerkte ich einen dünnen Schlauch und ein dünnes Kabel zwischen den Schenkeln. Sie schien meine Gedanken zu erraten: "keine Angst die Kabellage werden wir noch richtig unterbringen," lächelte sie.
Meine lilafarbenen Lackstiefel hatten 12 cm hohe und spitze messingfarbenen Metallabsätze. Die Hakenschnürung war mit einer weißen Kordel straff geschnürt, aber die Stiefel hatten einen Reißverschluss, so dass ich sie nicht immer wieder neu schnüren musste. Das Anziehen war wegen der engen Korsettierung schon etwas schwierig. Aber schließlich hatte ich die Langen Schäfte bis hoch an die Oberschenkel geschlossen. Nun griff ich den schwarzen halb durchsichtigen Chiffonfaltenrock. Wieder schien sie meine Gedanken zu erraten: "Die Kurze Seite nach hinten!" befahl sie. Ich hatte einen Wadenlangen Chiffon-Faltenrock bei einer Schneiderei zum Ändern abgegeben. Die eine Hälfte blieb lang erhalten die andere Hälfte wurde auf 30 cm gekürzt. So hatte ich eine zur Hälfte aus extrem kurzen Minirock und zur anderen Hälfte einen langen Faltenrock bestehende Kombination. Ich schlüpfte in den Rock und drehte das Miniteil nach hinten. Die zu meinen Stiefeln passende lila Bluse bestand ebenfalls aus Chiffon - hauchdünn und mehr zeigend als verbergend, mit weiten halblangen Ärmeln. Die großen Brüste in den Lederschalen zeichneten sich mit den Brustwarzen unter der geschlossenen Bluse ab und füllten sie vollständig aus. Ein breiter schwarzer Gürtel um die Taille und schwarze Lackstulpen bis hinauf zu den Oberarmen vervollständigten mein Outfit.
"So, das sieht doch ganz toll aus," lobte Cora und schob mich in Richtung der Kommode gleich neben der Tür.
Hier konnte ich mich nun das erste mal im Spiegel selber sehen und erhielt einen weiteren Schock. Man hatte mir nicht nur die Haare am Körper und natürlich den Bartwuchs entfernt, sondern auch die Augenbrauen völlig rasiert und die Kopfhaare igelkurz geschnitten! Ich war erschrocken und fasziniert zugleich. Man hatte mich bereits in meiner Bewusstlosigkeit geschminkt! Langer, dünner, schwarzer Augenbrauenstreifen, schwarz und breit umrandete Augenlider mit Schwalbenschwanz und dunkellila Lidschatten der bis an die Augenbrauenlinie heranreicht und ins Metallic-Pinkfarbene übergeht. Die Lippen waren ebenfalls in einem lila-metallic geschminkt und hatten eine schwarze Umrandung. Alle Farben passten zu meiner Kleidung und waren aufeinander abgestimmt. Ich hatte das Gesicht einer geilen Hure!
Durch die starke Schnürung wurde meine Hüften und der Po extrem betont und der superkurze Minirock, knapp oberhalb des Poansatzes endend verdeckte weniger als er von meinen Rundungen zeigte. Die großen, unter der dünnen Bluse gut sichtbaren Brüste, die langen glänzenden Fingernägel und das absolut geile Make-up – alles zeigte eine richtig geile und sexbesessene Nutte!
Cora befestigte nun noch lange schwarze Wimpern an meinen Augenlidern. "Die wären beim Anziehen nur in Mitleidenschaft gezogen worden und deshalb kommen die erst jetzt dran," sagte sie und klebte mir die künstlichen Wimpern mit Hilfe einer Zange an die Augenlider. Anschließend setzt sie mir eine schwarze, gelockte, halblange Perücke auf und zupfte die Haare zurecht.
"So jetzt ist unsere kleine Hure Myriel fertigt für einen geilen Abend!"
Erneut zuckte ich zusammen – woher wusste sie, wie ich mich nannte, wenn ich als Hure gekleidet nachts zu meinen Besuchen im Rotlichtmilieu unterwegs war. Mir schwante schlimmes. Offenbar hatte meine Frau nicht nur die Sachen im Keller gefunden, sondern auch meine verborgenen Texte gelesen. Nur in meinen Texten auf dem PC hatte ich in der Schilderung meiner Erlebnisse und in der Niederschrift meiner sexuellen Fantasien meinen Namen Myriel niedergeschrieben. Ich konnte es nicht fassen – sollte sie wirklich diese Texte entdeckt und gelesen haben?
"So es ist jetzt auch Zeit, dass wir gehen. Wir werden schon sehnsüchtig erwartet!" Cora stöckelt vor mir zur Tür öffnete sie und bezeichnete mit einer Handbewegung ihr zu folgen. Ich tippelte in kleinen Schritten hinter ihr her. Tatsächlich saßen vor der Tür zwei kräftige Kerle auf den Stühlen im Gang. Beide waren über 180 cm groß, sehr muskulös gebaut waren lediglich mit einem glänzenden Stringtanga bekleidet. Einer war ein arabisch aussehender Typ, der andere ein dunkler Afrikaner. Sie erhoben sich und folgten uns den Gang entlang.
Vorbei an der Rezeption nach rechts durch eine weitere Tür. Wir betraten einen sehr kleinen Raum der durch einen schweren Samtvorhang offensichtlich von einem weiteren Raum abgeteilt worden war. Die Wände waren schwarz gestrichen und an der einen Wand befand sich eine kleine Rote Lampe, die nur sehr spärliches Licht verbreitete. Nur mühsam gewöhnten sich meine Augen an diese Beleuchtung und ich nahm die Einrichtung war.
Von der Rückwand bis zum Vorhang maß der Raum etwa 2 Meter. Seine Breite betrug etwa 3 Meter und an den schmalen Seiten standen im Abstand von etwa einem halben Meter zur Wand jeweils ein kräftiger schwarz gestrichener Pfosten mit vielen Ösen und Haken. Dazwischen hing eine Spreizstange von der Decke und im Boden waren ebenfalls Ösen eingelassen.
"Du wirst hier erst einmal fixiert werden und dann werden wir uns einen geilen Abend miteinander machen!"
"Beine breit!" befahl Cora und mir wurden von den beiden Muskelpaketen rechts und links breite Manschetten um die Knöchel geschnallt. An den Ösen im Boden befestigt war ich nun gezwungen in gespreizter Haltung zu stehen. Die Arme wurden ebenfalls mit solchen Manschetten an der Stange über meinem Kopf in weit gespreizter Haltung fixiert und die Stange mit einem Flaschenzug langsam aber stetig durch Cora nach oben gezogen. Anschließend legte man mir einen sehr breiten und stabilen, ebenfalls mit Ösen versehenen Gürtel um.
Mit Seilen wurde ich nun in Höhe der Taille rechts und links an den Balken regelrecht eingespannt. Ich war somit fast absolut bewegungsunfähig zwischen den beiden Pfosten fixiert.
"So und jetzt kommt das I-Tüpfelchen," grinste Cora, griff nach dem Kabel bzw. Schlauch zwischen meinen Beinen und verband diese mit entsprechenden Kabeln, die sie von der Seitenwand her abrollte.
"Eine schicke Sache diese Fernsteuerung für Dildos, aber das wirst du ja bald spüren! Über den Schlauch kann man das Ding auf Sektflaschengröße aufpumpen und über die Kabel wird der Vibratormechanismus gesteuert. Du wirst noch deine helle Freude daran haben."
Alle drei verschwanden durch die Tür und ich war allein – hilflos dem Geschehen ausgeliefert.

Nach ungefähr 5 Minuten hörte ich Geräusche und Stimmen jenseits des schweren Vorhanges, der sich nun ca. einen Meter vor mir befand. Es dauerte noch etwa weitere 5 Minuten, dann erlosch die kleine Lampe an der Wand – es war nun vollständig dunkel. Wie in einem Theater hörte ich direkt vor mir die Bewegung des Vorhanges und spürte gleichzeitig auch den Luftzug. Schlagartig gingen direkt vor mir helle Strahler an die mich blendeten und gleichzeitig hell erleuchteten. Applaus von vielen Händen in dem Raum vor mir brandete auf. Ich konnte es nicht sehen aber ich schätze mindestens 20-30 Personen in diesem Raum. Nur ganz langsam konnte ich entgegen der starken Scheinwerfer Umrisse in dem Raum erkennen. Jemand kam auf mich zu.

Erst als sie direkt vor mir stand und ebenfalls von den Scheinwerfern erfasst wurde erkannte ich – das war meine Frau. Aber so hatte ich sie mir nur in den kühnsten Träumen vorgestellt aber noch niemals gesehen!

Was für ein supergeiles Geschöpf. Aus der Jeans tragenden, unverfänglich aussehenden Person war ein wahrer Vamp geworden. Ich war sprachlos!
Schneeweiße Lederstiefel mit irren Plateausohlen und dünnen, langen Absätzen von mehr als 20 cm. brachten sie locker auf meine jetzige, in der gespreizten Stellung vorhandene Größe. Die dicht anliegenden Stulpen reichten genau bis an den Po. Ein schwarzes, durchsichtiges Catsuit aus Nylon schmiegte sich an jede Rundung ihres Körpers. Der Po, die Hüften stark herausmodelliert durch ein sehr breites und extrem eng geschürtes Taillenmieder aus weißem Leder ! Darüber von zartem Nylon umschlossen aber frei wippend die Brüste. Sie schaukelten bei jeder ihrer Bewegungen hin und her. Das Catsuit endete hoch geschlossen am Hals und die Ärmel verschwanden unter extrem langen, weißen Satinhandschuhen. Diese endeten direkt unter der Achsel und die Fingerkuppen waren offen, das heißt ihre superlangen Krallen waren zu sehen. Sie legte beide Hände um ihre Brüste, hob sie mir entgegen und spielte mit den Fingern an den deutlich hervorstehenden Brustwarzen. Die Nägel an ihren Fingern waren noch länger als meine, spitz zulaufend und in einem leuchtend, hellen rot lackiert.
Ihre kurzen mittelblonden Haare waren durch lange, großvolumige Lockpracht bis zu den Hüften hinab, in leuchtendem Kastanienrot verdeckt. Sie trug eine Perücke, deren Pracht unwiderstehlich war.
Die Augen leuchteten und blitzen mich an. Silberner Lidschatten um die dunkel umrandeten Lider mit langen, schweren Wimpern und grellrot geschminkte Lippen ließen sie für mich wie von einem anderen Stern aussehen.
"Hallo mein Schätzchen! Ich hoffe du fühlst dich wohl in deiner Lieblingsrolle als geile Hure! Das, was ich dir jetzt vorführen werde habe ich in deinen geilen, versteckten Texten gelesen und ich werde es in vollen Zügen genießen. Schade das du nicht mitmachen kannst, weil du hier angebunden bist, aber ich werde dafür die Steuerung des Vibrators in deinem Arschfötzchen persönlich übernehmen. Du kannst sicher sein, dass du merkst wie es mir geht und wie geil ich bin!" Noch niemals hatte ich meine Frau so reden gehört, aber genau solche Worte geilten mich total auf. "Ich werde dir hier mal zeigen, zu was ich alles fähig bin und was mich richtig in Fahrt bringt!" fauchte sie mich an. "Du wirst hier hilflos hängen und zu sehen wie ich mich vergnüge. Je geiler du in deiner hilflosen Lage wirst, desto mehr werde ich dafür sorgen, dass du spürst was ich spüre," zischte sie, drehte sich um und ging in den großen Raum zurück. Inzwischen waren von mir zunächst unbemerkt an den Wänden einige Lampen in dem Raum angegangen. Dafür wurden jetzt die Strahler, die auf mich gerichtet waren herunter gedimmt, so dass ich nur noch schwach beleuchtet wurde.
Mitten in dem Raum, genau vor meinen Augen befand sich eine runde, mit schwarzem Lack überspannte "Spielwiese". Etwa 60 cm hoch und mit einen Durchmesser von bestimmt 2,5 Metern bot sie ausreichend Platz. Rings herum, bunt verstreut standen kleine Tischchen mit Getränken und bequeme Sessel in denen überall Männer und Frauen saßen. Die Frauen waren gemäß ihrer Aufmachungen ausschließlich Damen des horizontalen Gewerbes. Auch Anika und die beiden Muskelmänner waren da. Die Männer offenbar waren Kunden. Es waren etwa 25 Männer und vielleicht 10-12 Frauen anwesend. Leise Musik ertönte aus Lautsprechern an den Wänden und die Blicke aller Personen waren auf mich bzw. meine Frau gerichtet.
Sie kniete sich auf die Kante des Rondell und robbte in die Mitte. In der Hand hielt sie einen kleinen Kasten mit Kabel dran und ich wusste das war "meine Fernsteuerung" .
Die beiden Männer neben Cora erhoben sich und gingen auf meine Frau zu. Die Schwänze zeichneten sich unter den dünnen Tangas deutlich ab. Teresa drehte sich auf den Rücken und die weißen Stiefel, das Mieder und die Handschuhe bildeten einen starken Kontrast zu dem schwarzen Lackbezug des Rondell. Sie spreizte die Beine nach oben und weit auseinander. Der Afrikaner zog seinen Tanga zur Seite und ein sehr langer und starker Schwanz sprang hervor. Er packte die Beine meiner Frau und drang in sie ein.
Gleichzeitig spürte ich einen steigenden Druck in meinem Darm. Sie hatte einen Knopf betätigt und der Dildo in meiner Pofotze begann anzuschwellen. Ein erneuter Druck von ihr und die Schwellung kam zum Stillstand. Inzwischen hatte der Araber die andere Seite des Rondell erreicht, kniete neben Teresas Kopf und sie griff ohne viel Umstände mit beiden Händen zu, holte den Schwanz, der ebenfalls bereits eine sehr stattliche Größe hatte unter dem Tanga hervor. Er verschwand in ihrem weit aufgerissenem Mund und sie begann ihn zu blasen.
Ich wurde fast verrückt vor Geilheit. Direkt vor meinen Augen wurde meine Frau von zwei Männern genommen.
Ihre Titten schaukelten bei jedem der Fickstöße heftigst hin und her. Ihre Zunge wanderte über den Schaft des Penis, massierte die Eichel und immer wieder ließ sie sich den Pint in dem Mund stoßen. Ich dachte meine Hoden und mein Pimmel müssten platzen, aber sie hatten in der starken Umhüllung keinerlei Gelegenheit zum Ausdehnen. Genau das machte die Sache nur noch schlimmer. Plötzlich verspürte ich den Vibrator in meiner Pofotze. Meine Frau hatte zwischendurch erneut einen Knopf betätigt und jetzt vibrierte das aufgeblasene Ding in mir. Sie drehte sich um, auf die Knie und die beiden wechselten die Positionen. Der Araber fickte sie mit heftigen Stößen von hinten und der Afrikaner ließ sich seinen Riesenschwanz von meiner Frau sozusagen automatisch blasen. Jeder Stoß erzeugte die Versenkung des schwarzen Schwanzes in den Rachen meiner Frau und ein regelrechtes Schwappen der nun nach unten hängenden, gossen Titten. Ich war wie von Sinnen, bemerkte aber, das sich noch einige der anderen Männer erhoben hatten und sich der Kleidung entledigten.
Nach und nach kamen sie nach vorne an das Rondell auf dem meine – ach so sexuell unbeleckte - Ehefrau von fremden Männern regelrecht durchgefickt wurde. Alle drei stöhnten laut und hemmungslos.
Der Afrikaner legte den Kopf in den Nacken, stieß ein langgezogenes Stöhnen aus und ich musste hilflos mit ansehen wie eine gewaltige Ladung weißen Spermas direkt in das Gesicht meiner Frau spritzte. Er wichste noch ein paar tropfen ab und trat dann zurück. Ich wurde fast wahnsinnig. Sie hatte die weiße, klebrige Sahne geschluckt! Nie zuvor hatte sie so etwas getan! Nicht genug damit – unter den Fickstößen des Arabers beugte sie sich nach vorne und leckte mit ihrer Zunge den daneben gegangenen Teil von dem Lackbezug des Rondells. Dann hörte der Araber auf, drehte sie erneut auf den Rücken und begann nun seine Schwanz eigenhändig zu wichsen. Inzwischen waren immer mehr der Männer in dem Raum entkleidet und die Frauen hatten zum Teil deren Schwänze angewichst. Viele standen nun um meine Frau herum und bearbeiteten ihre Schwänze heftig. Der Araber spritze seine volle Ladung im hohen Bogen direkt auf ihre glattrasierte Möse. Teresa stöhne und betätigte erneut die Fernbedienung. Der Gummipimmel in meiner Pofotze musste inzwischen die Größe einer kleinen Gurke erreicht haben als sie das Wachstum beendete und ich hatte das Gefühl innerlich gesprengt zu werden. Die Rotation steigerte sie nun um weitere 2-3 Stufen und ich begann in meiner "Halterung" zu zittern. Einer nach dem Anderen der Männer kam! Sie spritzen ihre Ficksahne in das Gesicht meiner Frau. Sie spritzen die dicken Flocken Sperma in ihr weit aufgerissenen Mund, steckten ihre Pimmel hinein und ließen sich von ihr das Sperma ablecken. Einer nach dem anderen trat an sie heran und Bäche von zähem, Tapetenkleister ähnlicher Masse ergossen sich über ihr Gesicht, die Haare, den Hals und die Titten. Immer wieder wurde sie erneut von den Männer auch bestiegen. Sie fickten und vögelten meine Frau vor meinen Augen. Sie schluckte und leckte gierig die Unmengen an Ficksahne. Sie war in diesem Exzess absolut spermageil!

Die ganze Zeit über befand ich mich in einem tranceähnlichen Zustand. Vor absoluter Geilheit fast platzend, aber nicht zur Erektion kommend – das ist kaum auszuhalten.
Nachdem sich die Männer zurückgezogen hatten erhob sich Teresa und kam auf mich zu. Ihre Wimpern, die Haare, an den Ohren, ihr Kinn überall hingen die dicken Flocken und tropften auf ihre ohnehin schon völlig vollgespritzten Titten. Sie drängte sich dich an mich heran packte meinen Kopf und küsste mich. Sie hatte eine große Ladung Sperma in ihrem Mund gesammelt und nun presste sie die in meinen Mund. Ich hatte keine Wahl und musste nun auch schlucken. "Leck mich ab du geiles Luder," herrschte sie mich an und ich musste vor allen Leuten ihr Gesicht Stück für Stück ablecken.
"So nun hast du mal gesehen wie eine echte und richtige Nutte arbeitet!" "Glaube mir, ich werde in den kommenden Tagen hier meinen Spaß haben! Was dich angeht, so werden wir aus dir noch eine echte Nutte machen! Bindet diese Schwanzhure los und legt sie auf den Ficktisch." Sie deutete auf das Rondell, das sie eben verlassen hatte. Man löste die Verankerungen ohne jedoch die Fesseln an Armen und Beinen zu entfernen und ich musste mich auf den Rücken auf das Rondell legen. Meine Frau setzte sich direkt auf mein Gesicht. "Los leck mich du perverse Hure!" Ich begann mit meiner Zunge tief in die nasse und zum teil mit Sperma gefüllte Grotte einzutauchen. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn immer fester gegen ihr Geschlechtsteil. Gleichzeitig spürte ich wie Arme und Beine weit gespreizt wurden und mit Stangen in dieser Haltung fixiert wurden. Jemand machte sich an dem Dildo zu schaffen, ließ die Luft raus und zog das Teil aus meiner Pofotze heraus. Es war eine absolute Erleichterung. Allerdings nur für eine kurzen Moment, dann spürte ich erneut einen Druck an meiner Rosette, die weit gespreizten Beine wurden von mehreren Händen nach vorne in Richtung meiner Frau gedrückt und man begann mich zu ficken. Ja – diesmal war es kein Dildo, sondern einer der Männer stieß immer und immer wieder zu. Ich wurde gefickt wie meine Frau zuvor.
"So, jetzt spürst du mal wie es ist richtig gefickt zu werden! Außerdem werde ich dir jetzt ein Getränk servieren! Du wirst alles was wir dir jetzt bieten bis auf den letzten Tropfen trinken!" Kaum hatte sie das gesagt, so spürte ich das warme Rinnsal an ihrer Muschi. Sie begann zu pinkeln! Ich öffnete den Mund weit und stülpte die Öffnung direkt auf ihre nasse Muschi. Warme, leicht bitter schmeckende Pisse strömte unaufhaltsam in meinen Munde. Ich schluckte und schluckte, aber der Strahl an Natursekt schien unerschöpflich. Schließlich kamen nur noch Tröpfchen. Der Mann der mich durchfickte kam jetzt. Ich spürte in mir den heißen Schwall von Sperma in meinem Darm. Er zog sich zurück und meine Frau erhob sich über meinem Gesicht. Damit - dachte ich – war es nun überstanden. Weit gefehlt...
Sie hatten nur die Plätze getauscht! Ich sah wie nun den Afrikaner mit noch halb-schlaffem aber trotzdem schon besorgniserregend großem Schwanz zwischen meine gespreizten Beine trat. Er drang langsam aber sehr konsequent in mich hinein. Über mir erschien nun eine weitere Frau. Sie steckte mir einen Knebel mit einer Runden Öffnung von etwa 3-4 cm in den Mund, so dass ich nun gezwungen war den Mund offen zu halten und befestigte diesen hinten am Kopf. Es hatte nun ein festes Rohr zwischen den Zähnen und vermochte den Mund nicht mehr zu schließen. Dann steckte sie einen großen Trichter auf das Rohr in meinem Mund, kletterte auf das Rondell und hockte sich genau über den Trichter.
Was sich weiter an diesem Abend mit mir abspielte ist unbeschreiblich. Ich wurde von rund 15 Männern regelrecht vergewaltigt und etliche der anwesenden Frauen entleerten sich direkt über meinem Gesicht und zwischendurch spritzen immer wieder einige der Männer ihre Ficksahne in den Trichter. Ich wurde in zweifacher Hinsicht regelrecht abgefüllt mit Unmengen an Sperma und Natursekt...
Meine Frau saß die ganze Zeit direkt neben meinem Kopf beobachtete das Treiben und sorge dafür das nichts von alledem verloren ging!

Sie machten in dieser Nacht unter der Leitung meiner Ehefrau eine echte, perverse Hure aus mir.
"In den folgenden Tagen, mein Schatz, erwartete dich hier eine regelrechte Umerziehung!" flüsterte Teresa zu mir, "und ich werde dich zu einer richtigen Nutte verwandeln !
Ich werde dich auf den Strich schicken, an Freier vermieten und alle meine Gelüste an dir austoben."

Mir taten alle Knochen weh. Ganz besonders jedoch brannte meine geschundene Pofotze und mein Magen war bis zum bersten angefüllt. Meine Frau befahl mir aufzustehen und ich durfte zurück in unser Zimmer und duschen. Wie ein geprügelter Hund verzog ich mich aus dem Saal, ging den Gang zurück zum Zimmer und begann mich auszuziehen.

Meine Frau wusste alles!
Sie hatte meine Frauenkleidung im Keller gefunden, sie hatte meine versteckten Bilder von mir gefunden, sie musste die Videos mit den Sperma-Orgien gesehen haben und sie musste meine, im PC versteckten Texte mit den Schilderungen meiner Vorlieben und Fantasien entdeckt haben. Anders war das hier alles nicht zu erklären!
Wie aber passte sie selbst in das ganze hinein? Niemals hatte ich sie so reden gehört wie heute. Niemals hätte ich ihr solch sexgeiles, Sperma-gieriges Verhalten zugetraut. Und niemals hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, ihr meine heimlichen Wünsche auch nur ansatzweise zu erläutern. Sie hatte also gelesen, dass ich mich in Frauenkleidung auf den Strich begeben hatte. Sie wusste nun, dass ich devot veranlagt war und mich gerne in dominante Behandlung begeben hatte, Natursekt von Frauen liebte und auch davon träumte als Hure tätig zu sein.
Hatte ich sie in alle den Jahren nie richtig gekannt?

Ich ging zunächst auf die Toilette und entleerte den überfüllten Darm und die bis zum Platzen gefüllte Blase. Dann duschte ich ausgiebig.
Als ich aus der Dusche kam und mich abtrocknete wunderte ich mich über die Festigkeit meiner Silikonbrüste. Sie waren in keiner Weise durch das Wasser von meiner Haut abgelöst worden.
Nach und nach verschwand der Feuchtigkeitsbeschlag auf dem großen Spiegel im Bad.
Ich dachte meine Augen spielten mir einen Streich. Das konnte doch nicht sein – das Make-up war mit Ausnahme der Wimpern, die beim Duschen abgegangen waren völlig unversehrt. Nichts war verwischt, oder durch Wasser und Duschgel abgewaschen worden!
Die Tür vom Bad wurde geöffnet und Teresa erschien in der Tür. Sie hatte keine Stiefel mehr an, und trug über dem Catsuit jetzt einen Bademantel.
"Du wunderst dich über dein Make-up?" frage sie. "Die Erklärung ist ganz einfach. Wir haben die Zeit gut genutzt. Immerhin warst du über 8 Stunden aus dem Verkehr gezogen, und Cora hat eben mal schnell ihre Freundin gebeten, sich deiner in dieser Zeit anzunehmen. Sie ist Visagistin und hat dir ein schickes permanent Makeup gemacht – oder findest du nicht das es gut gelungen ist?" Mir wurden die Knie weich – hatte ich richtig gehört? – permanent Make-up!
"Wie lange hält denn das," wollt ich wissen. "Nun bei guter Pflege in der Regel 4-5 Jahre !" antwortete Teresa. "Und damit wir uns gleich richtig verstehen, du wirst als Frau weiterleben!"
"Ich will, das du Hormone bekommst, damit dir eigene, richtige Titten wachsen und der Haarwuchs an deinem Körper unterbunden wird. Wir haben die Haare zwar epiliert und damit werden kaum noch welche nachwachsen, aber man will ja die Sache schon richtig anpacken.
Um weitere Fragen und Unklarheiten auszuschalten – du wirst von mir zu meinem persönlichen Spielzeug erzogen werden – die anderen Damen werden mich dabei unterstützen. Deinen Job kannst du vergessen - du wirst unter meiner Anleitung Geld verdienen!"
Sie drehte sich um und verließ das Bad ohne weitere Worte. Mir war schlecht. Ich hatte das Gefühl, jemand drehte den Fußboden unter mir im Kreise.
Als ich nach einiger Zeit in das Zimmer zurückkehrte, saß Teresa auf der Bettkante.
"Das hier wirst du zur Nacht anziehen und dann leg dich schlafen damit du morgen fit und munter bist!" Ihr Ton ließ keine Zweifel aufkommen. Ich musste einen Nyloncatsuit anziehen, wie sie auch trug und bekam anschließend ein Taillenmieder umgelegt, das sie höchstpersönlich sehr streng zuschnürte. "Deine Taille braucht Training ! Du wirst am Tage und in der Nacht geschnürt werden, damit wir ein akzeptables Maß erreichen !" Anschließend musste ich mich auf das Bett legen und sie befestigte Arme und Beine mir Fesseln in gespreizter Stellung, so dass ich mich nicht selbst berühren, geschweige denn befriedigen konnte. Damit nicht genug – sie zog mir anschließend auch noch Stiefeletten an und verschoss diese oben am Knöchel mit Riemen. "Das trainiert den Fuß ungemein, wenn man über Nacht 13 cm Absätze an den Füßen hat," lächelte sie. "Es wird nur 2-3 Wochen dauern und du kannst auf 15-16 cm Stöckeln laufen. Dann haben sich deine Sehnen durch das Training gekürzt und Absätze unter 10-12 cm Höhe werden überhaupt nicht mehr in Frage kommen – das tut dann nämlich sehr weh!"
"Gute Nacht mein Schatz, schlaf schön und träum süß!" Sie löschte das Licht und verließ das Zimmer. Ich war allein.

Am folgenden Morgen wurde ich durch das wegziehen der Vorhänge geweckt, weil die Sonne direkt in das Zimmer schien. Alle Glieder schmerzten und irgendwie musste es mir gelungen sein, doch irgendwann in dieser unbequemen Haltung einzuschlafen.

Ich wurde losgebunden und durfte aufstehen. Im Badezimmer stand ich unter Beobachtung von Cora, die darauf achtete, dass ich mich keinesfalls selbst befriedigte. Danach ging es, noch immer in der Bekleidung der letzten Nacht zum Frühstück. Dort müsste ich dann 3 Tabletten schlucken, bevor ich etwas essen konnten. Meine Frage nach der Wirkung der Dragees wurde von Teresa, die wie alle anderen Frauen im Bademantel am Tisch
saß ,beantwortet: "Die sorgen für eine schöne Haut und helfen uns, die richtigen Proportionen bei dir zu schaffen. Schließlich wollen wir dafür sorgen, dass du voll und ganz als Frau hier deinen neuen Job machen kannst und deine Freier die Wölbungen an den richtigen Stellen vorfinden!"
Nach dem Frühstück musste ich mich auf einen gynäkologischen Stuhl legen und wurde festgeschnallt.
Eine mir noch unbekannte Frau in einem weißen Kittel erschien und begann sich mit meinem Penis zu beschäftigen. Sie führte mir einen dünnen Schlauch mit einer Art Blase in die Harnröhre ein. Das tat schon etwas weh und ich musste die Zähne zusammenbeißen. Danach führte sie ein ähnliches Teil in meine Pofotze ein.
"So jetzt werden wir dir deine Löcher stopfen!" Sie drückte auf einen kleinen Gummiball und ich spürte im Innern, wie sich die Blase an dem Schlauch in meinem Darm aufblähte. Danach passierte das gleiche in meiner Blase. "Jetzt bist du richtig schön verstöpselt und es kann nichts mehr auslaufen."
"Wir werden jetzt noch die beiden Schläuche hier verbinden und dann können die Dinge ihren Lauf nehmen!"
Dann wurde ich losgeschnallt und konnte in mein Zimmer gehen. Hier wartete bereits Cora auf mich. Sie war inzwischen angezogen, hatte ein dunkles, elegantes Kostüm an und trug hochhackige, schwarze Pumps.
Auf dem Bett lagen meine Sachen, die ich nun anzuziehen hatte. Ich musste Gummiwäsche anziehen. Schwarze, dünne Gummistrümpfe, einen festen, hochgeschlossenen Body, über meine inzwischen wieder angelegte Penisbehausung eine enge, beinlange Gummihose und oberarmlange Gummihandschuhe an denen die Fingerspitzen fehlten. Über den Kopf bekam ich eine Gummimaske die einen aufblasbaren Knebel für den Mund und verschließbare Augenklappen hatte. Danach musste ich die Lackstiefeletten von der Nacht wieder anziehen und bekam noch einen langen weiten Lackmantel gereicht. Ich war nun völlig in schwarzem Gummi eingehüllt und in der Zwischenzeit spürte ich auch was die Frau vorhin damit gemeint hatte, als sie sagte, die Dinge würden nun ihren Lauf nehmen. Durch den Schlauch in meiner Blase trat nun ungehindert aus, was diese produzierte. Es wurde durch die kurze Verbindung in meinem Schritt direkt in meinen Darm gepresst. – Ich klistierte mich langsam aber sicher selbst!
Cora legte mir noch einen breite, lederne Halskrause um, an der eine lange Kette befestigt war und zog mich an dieser Kette in meiner bizarren Aufmachung nun hinter sich her aus dem Zimmer. Wir gingen durch den Gang und eine kleine Seitentür auf den Parkplatz neben dem Gebäude.
"Wir werden jetzt ein wenig einkaufen gehen. Schließlich brauchst du für die kommenden Tage noch ein paar schöne Klamotten," sagte sie und dirigierte mich in einen bereitstehenden VW-Bus. Nach und nach kamen einige der Frauen aus dem Haus und stiegen in den Bus. Alle waren wie Cora recht elegant gekleidet. Teresa und der Afrikaner kamen gemeinsam zum Schluss. Sie trug einen kurzen roten Minirock, dazu passende Pumps mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe und eine schwarze Bluse. Sie lächelte mir zu und der Afrikaner setzte sich ans Steuer. Wir waren etwa eine viertel Stunde unterwegs bis wir ankamen. Ich war in der Zwischenzeit unter meiner Gummierung vollständig nass geschwitzt. Als wir durch eine Hofeinfahrt auf einen Parkplatz einbogen nahm meine Nachbarin den Gummiball, der an meiner Maske hing und begann meinen Knebel im Mund aufzublasen. "Wir wollen ja nicht, dass du vor lauter Geilheit sabberst," bemerkte sie und pumpte so lange, bis ich kaum noch Luft durch die Nasenöffnungen bekam. Ich war nun absolut daran gehindert, etwas von mir geben zu können. Wir stiegen aus und betraten durch eine Hintertür direkt vom Parkplatz aus einen Laden. Gott sei dank musste ich nicht durch die Menschen auf der Straße gehen und mich von denen angaffen lassen. Der Laden war ein richtiges kleines Kaufhaus – ausschließlich für Sexwaren und Zubehör.
Die Frauen steuerten auf die Wäscheabteilung zu und begannen sich dort umzusehen. Ich wurde einfach mitten zwischen den Ständern und Regalen abgestellt. Da wir nicht alleine dort waren, blieb es natürlich nicht aus, das mich die Kunden immer wieder anstarrten. Es waren aber überwiegend Männer die immer wieder kamen, und mich unverhohlen betrachteten.
"Ihr könnt diese Hure hier mieten" hörte ich Teresa plötzlich hinter mir sagen. Drei Männer standen direkt vor mir und betrachteten mich in meiner geilen Kleidung eingehend und lüstern.
"Ich gehe jetzt rüber in das Restaurant zum Mittagessen und werde so in etwa 1 ½ Stunden zurück sein. Für 100,-- Euro gehört dieses geile Miststück in dieser Zeit euch. Sie wird euch dreien die Ficksahne aussaugen sooft ihr nur könnt. Gefickt werden kann sie nicht, denn sie ist dabei sich selbst zu klistieren." Die drei tauschten ungläubige Blicke. "Das war mein ernst – sie pinkelt sich selber in die Pofotze und füllt sich langsam aber unaufhaltsam mit der eigenen Pisse an. Dabei ist sie so geil, das sie am allerliebsten das verbleibende Loch im Gesicht mit Unmengen von Sperma aufgefüllt und mit zuckenden Schwänzen vollgestopft bekommt"
Einer der drei zückte die Brieftasche, zog zwei 50 Euro-Scheine, reichte sie Teresa neben mir und sie steckte diese in ihre Handtasche. "Ich hole Sie nachher ab, wenn ihr vorher fertig seit, lasst sie einfach in der Umkleidekabine liegen."
Sie hatte mich nun wirklich als Hure vermietet. Mehrfach entleerten sie ihre Ladungen heißer, klebriger Sahne direkt in meinen Schlund. Ich schluckt große Mengen Sperma, aber das reichte nicht aus – vieles tropfte über mein Gesicht und rann an mir herunter.
Ich hockte noch in der Kabine am Boden als der Vorhang zur Seite gezogen wurde und Teresa und Cora vor mir erschienen. Sie ketteten mich unverzüglich an den Hocker. Die Oberarme wurden an den Beinen festgeschnallt und nun drückte Teresa meinen Kopf nach hinten auf den lederbezogenen Hocken, der Knebel wurde entfernt und die beiden Frauen legten mir ein Kopfgeschirr an. Mein Darm war inzwischen heftig mit meiner eigenen Pisse angefüllt und drückte sehr. Das Geschirr saß fest um meinen Kopf wurde mit Hilfe kleiner Ketten an den Beinen des Hockers auf der gegenüberliegenden Seite festgemacht und stramm angezogen. Nun konnte ich den Kopf nicht mehr hin und her bewegen. An dem Geschirr war ein Mundknebel befestigt der aus einem kurzen aber dicken Rohr bestand. Diesen steckte mir Cora in den Mund und zog ihn fest.
Mit weit aufgerissenem Mund, unfähig ihn auch nur ein wenig schließen zu können lag ich absolut hilflos vor ihnen. Teresa steckte nun auch noch einen Trichter in das Mundstück. Er schien genau in die runde Röhre meines Knebels zu passen und hatte am oberen Rand wohl einen Durchmesser von fast 20 Zentimetern.
"So, jetzt noch draußen das Schild an der Kabine angehängt und wir sind fertig", sagte Cora.
Meine Frau blicke mich spöttische an. "Willst Du wissen was da drauf steht?" fragte sie grinsend. Ich schloss die Augen für ein "ja". "Dann will ich es dir mal zeigen "- sie hielt mir ein großes Schild vor die Augen und ich las: "Damen WC"
Meine Augen weiteten sich – "Richtig geraten du saugeiles Miststück – du wirst hier zur öffentlichen Benutzung freigegeben. Und im übrigen muss ich meine Cola von heute Mittag auch noch irgendwo lassen"
Sie trat mit gespreizten Beinen über den Hocker. Der Blick unter ihren ohnehin sehr kurzen Minirock ließ mich schon wieder geil werden. Sie hockte sich dicht über den Trichter und begann hinein zu pinkeln. Die Warme und scharfe Brühe rann unaufhaltsam durch den Trichter und meinen Mundknebel in mich hinein. Ich musste schlucken – ob ich nun wollte oder nicht.
Danach entfernten sich die beiden aus der Kabine und zogen den Vorhang zu.
An diesem Tage musste ich in der folgenden Stunde die Pisse aus 7 verschiedenen Quellen in mir aufnehmen. Immer wieder kam eine Frau herein und füllte mich mit heißer, dampfender Frauenpisse. Da diese jedoch keinerlei brauchbare Nährstoffe für meinen Magen beinhaltete hatte der Natursekt der Damen mindestens genau die gleiche Wirkung wie Bier. Sehr schnell wurde es über meine Nieren abtransportiert.
Ich fühlte wie immer mehr Pisse von mir bzw. jetzt dann von verschiedenen Frauen durch meine Blase transportiert und unaufhaltsam in meinen eigenen Darm gepresst wurde.
Ich wurde von 7 Frauen, einige davon hatten offenbar reichlich getrunken, komplett und absolut vollständig mit ihrer Pisse aufgefüllt. Magen, Darm, Blase – es gab keinen Millimeter in meinem Inneren der nicht mit dem Urin von Frauen ausgefüllt worden ist.
Nachdem mich die Frauen aus meiner Zwangslage befreit hatten fuhren wir zurück zur Pension. Dort hatte ich endlich die Gelegenheit mich zu entleeren und ich genoss diese Entspannung sehr.
Am Nachmittag durfte ich mich in meinem Zimmer ein wenig ausruhen. Durch die Strapazen mit dem Klistier war ich reichlich geschafft und schlief relativ schnell ein.

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