Nur eine ganz kleine Erpressung - Teil 2
Regina fühlte sich
zerrissen. Sie wollte am liebsten Henrik eine deftige Antwort an den
Kopf schmeißen. Und damit ihren Traum von den USA und der
Top-Karriere aufgeben? Oder über ihren Schatten springen, Augen zu
und durch? Und was passierte danach? War sie dann für alle Zeit
erpressbar?
"Wie kann ich Dir trauen?"
"Da kannst Du meinem Sportler-Ehrenwort vertrauen."
Ihr Blick verriet, dass sie darauf nicht allzu viel gab.
"Ich breche mein Wort nicht. Aber wir können schlecht was
Schriftliches aufsetzen".
Regina zögerte immer noch.
"Dann halt nicht", entgegnete Henrik und wollte zur Tür schreiten.
In Millisekunden traf Regina ihre Entscheidung, trat zur Seite und
hielt ihn am Arm fest.
"Doch, doch. Bleib. Ich ..., wie Du gesagt hast."
"Sicher?", fragte Henrik.
Regina atmete tief durch. "Sicher!".
Henrik lächelte. Er hob seine Hand an ihr Kinn, beugte sich nach
vorne und küsste sie auf den Mund. Regina war völlig überrascht,
konnte sich aber wohl kaum wehren. Schon drang seine Zunge in ihren
Mund ein! Dann löste er sich.
"Dann auf, wir müssen hier raus!"
Henrik trat an den Schreibtisch. Regina brauchte etwas länger, sich
aus ihrer Erstarrung zu lösen. Dann trat sie an seine Seite. Sie
ging in die Hocke und öffnete erneut die Schranktür. Sie blätterte
vorsichtig Stapel Papier. Nichts.
Dann ging sie an die Schubladen. Verschlossen. Wieder nahm sie eine
Haarnadel und dreht in dem Schloss. Offen! Erste Schublade. Einige
wissenschaftliche Zeitschriften. Zweite Schublade. Stifte, Lineal,
Heftklammern. Letzte und unterste Schublade. Endlich! Da lag die
Klausur. Deutlich betitelt. Behutsam hob sie die Vorlage heraus und
legte sie auf die Tischplatte. Gerade wollte sie die Arbeit
durchlesen, um sich möglichst viel einzuprägen, als Henrik sie zur
Seite schob. In der Hand hielt er eine winzig kleine Digitalkamera.
"Lass mal die moderne Technik ran. Mit der Auflösung ist das nachher
besser als eine Kopie".
Ruckzuck hatte er die vier Seiten fotografiert. Regina legte das
Papier zurück in die Schublade, schloss die Schubläden und die Tür
wieder ab und richtete sich auf.
"Und nun", fragte sie halb erleichtert und halb ängstlich.
"Erstmal raus hier, bevor jemand kommt".
Vorsichtig lauschten sie an der Tür auf Schritte. Dann öffneten sie
die Tür langsam. Niemand da. Sie glitten nach draußen. Henrik
verschloss die Tür wieder. Mit ein paar Schritten waren sie um die
Ecke und in einem benachbarten Flur. Jetzt, da sie aus dem
Lehrerzimmer und der akuten Gefahr heraus waren, atmeten beide tief
durch.
"So, das hätten wir", meinte Henrik.
Regina schaute ihn an.
"Lass uns in den kleinen Trainerraum bei der Sporthalle gehen. Da
ist nachmittags kein Mensch und dort steht ein PC. Dann kann ich Dir
gleich die Fotos zuschicken."
Wenige Minuten später fuhr Henrik den PC wieder runter. Vier absolut
leserliche Bilder der Klausur waren per E-Mail verschickt. Soweit,
so gut. Er drehte sich zu Regina um. Die schaute ihn abwartend an.
Jetzt kommt es darauf an, dachte Henrik. Er lächelte sie an, hob die
rechte Hand und strich ihr übers Gesicht.
"Und nun zu unserem Deal."
Regina sagte nichts. Henrik faste das als ausbleibenden Widerspruch
auf. Also gut. Er beugte sich vor und küsste sie auf den Mund. Erst
ganz sanft. Dann fordernder. Als seine Zungenspitze ihre Lippen
berührten, öffnete sich ihr Mund. Er rückte näher an sie und nahm
sie in den Arm. Tief drang seine Zunge in ihren Mund ein. Ein
unglaubliches Gefühl von Macht überkam ihm. Er hatte die Situation
in der Hand! Seine Hände streichelten ihren Rücken. Glitten tiefer.
Legten sich auf ihren Hintern. Zogen sie an ihn ran. Das fühlte sich
sehr gut an.
Augen zu und durch, dachte Regina. Denk an die USA! Ok, Henrik ist
ein absolutes Arschloch, aber immerhin sieht er doch ganz gut aus.
Henrik musste sich nicht überzeugen. Reginas Body war der Hammer. Er
ließ seine Hände noch tiefer gleiten und sie legten sich auf ihre
Schenkel. Diese weiche Haut! Langsam zog er die Hände nach oben,
unter ihren Mini. Da lagen sie nun auf ihrem Slip und spürten die
weichen Hinterbacken. Fest drückte er zu. Regina keuchte in seinen
Mund. Er verstand dies eher als Aufforderung, weiterzumachen. Er
knetete ihren Hintern. Was für ein Gefühl!
Er nahm die Hände noch etwas höher und schob sie in den Slip. Regina
löste sich aus dem Kuss und zog hörbar die Luft ein. Schon lagen
seine Hände auf dem nackten Hintern. Er hätte juchzen können vor
Geilheit. Wieder knetete er die Pobacken. Gleichzeitig rieb er
seinen Schwanz gegen ihren Schambereich. Und küsste sie erneut.
Henrik musste noch eine Entscheidung treffen. Was war klüger? Darauf
zu setzen, dass Regina sich wirklich mit der Situation abgefunden
hatte und ihre Meinung auch nicht mehr ändern würde. Dann könnte er
sich alle Zeit der Welt lassen. Oder war davon auszugehen, dass sie
irgendwann zu viel hatte und ihn dann einfach stehen ließ? Unter
dieser Perspektive müsste er sich eher ranhalten.
Wie sagte sein Trainer immer: besser einen sicheren Sieg heimfahren
als dem Publikum mehr bieten, als es sehen will.
Mit diesem Motto im Kopf drückte er weiterhin seine Finger in
Reginas Hintern, ließ sie aber langsam zur Mitte rutschen. Schon
lagen seine Mittelfinger in der Spalte und er fühlte ihren Anus.
Regina versteifte sich merklich. Hmm, reizvoll, dachte Henrik, aber
vielleicht zu viel des Guten. Er ließ den Anus, wo er war, und schob
seine Hände tiefer. Seine Finger rutschten etwas vor, da berührte er
ihre Schamlippen. Sie keuchte. Deutlich verspürten seine
Fingerspitzen eine Wärme und Feuchte. Er ließ die Finger erst
vorsichtig um ihre Öffnung kreisen. Dann drückte er einen Finger
leicht zur Mitte. Einen leichten Widerstand überwindend, drang der
Finger ein. Wieder steckte einer seiner Finger in Regina!
Er zog den Finger langsam heraus und achtete darauf, ihn ganz eng an
der Scheidenwand entlang zu drücken. Dann schob er ihn wieder vor.
Diesen Vorgang wiederholte er fünfmal. Beim sechsten Mal drückte er
ihn mit Kraft in ihren Körper. Der Finger und seine Hand schoben
sich deutlich tiefer. Regina wimmerte leicht. Henrik würde auch
gleich wimmern, wenn seine Erregungskurve weiterhin so anstieg.
Immer wieder zog er seinen Finger aus ihrer Scheide und drückte fest
gegen ihr Schambein und damit sicher gegen ihren Kitzler. Er spürte,
wie sich immer mehr Flüssigkeit bildete. Dann nahm er einen zweiten
Finger hinzu und stieß beide tief in Regina. Die schob sich leicht
von ihm.
"Bitte nicht. Nicht zu fest."
Wer gibt hier die Regeln vor, dachte Henrik. Und nahm einen dritten
Finger hinzu. Diesmal musste er schon etwas mehr Kraft aufwenden.
Letztendlich schob er aber alle drei Finger bis zum Anschlag hinein.
Kein Kommentar von Regina, sie schien die Lektion zu verstehen. Mit
Forderungen oder Bitten würde sie bei ihm nicht weit kommen.
Henrik aber wollte weiterkommen. Nachdem er das gegnerische Tor
ausreichend erkundigt hatte, zog es ihn nun in den
Sechzehnmeterraum. Er zog seine Hände aus ihrem Slip und löste sich
von ihr. Behände knöpfte er ihre Bluse auf. Regina wollte nicht,
dass das teure Stück Schaden nahm und zog sich das Oberteil selber
über die Arme. Nun stand sie nur im weißen BH vor ihm. Er griff
hinter sie und löst den Verschluss. Regina war erstaunt, wie leicht
ihm das gelang. Aber Henrik war kein Kind von Traurigkeit, was
Frauen anging schon gar nicht.
Henrik zog feierlich den BH von ihrem Körper und trat einen Schritt
zurück. Er schaute begeistert auf ihren freien Oberkörper. Ihre
Brüste waren wirklich die Wucht. Groß, fest, rund, mit wunderschönen
Nippeln. Er setzte einen Finger auf ihr Kinn und ließ ihn langsam
über ihren Hals zwischen den Brüsten nach unten wandern. Dann an der
Seite wieder hinauf. Dann strich er über die Brüste. Regina
erschauerte. Henrik griff zu.
Was könnte schöner sein, als solche perfekte Brüste in den Händen zu
halten, dachte er. Sie waren schwer, fest, aber doch unendlich
weich. Er hob und senkte sie, drückte und streichelte. Dann beugte
er sich vor und küsste beide Brüste. Ließ seine Zunge über sie
gleiten. Suchte die Nippel. Seine Zunge flatterte über die
Erhebungen. Er konzentrierte sich auf die rechte Brust und begann,
leicht an ihr zu knabbern. Saugte sie leicht an. Dann soviel, wie er
konnte. Küsste und kaute auf den Nippel. Bis er spürte, das dieser
sich deutlich versteift hatte.
Er wechselte die Brust und widmete sich genauso ausdauernd der
linken Hälfte. Dann glitt eine Hand langsam vom Knie an aufwärts.
Die Finger glitten direkt unter den Slip. Alles war nun noch
feuchter. Während er die linke Brust bearbeitete, schob Henrik
zugleich drei Finger in Reginas Vagina. Bis zu den Knöcheln. Sie
wankte leicht und stützte sich auf seine Schulter. Nun ist sie
langsam reif, dachte er sich und schob sich einen Schritt von ihr
weg.
"Der Rock und deine Hose. Bitte."
Ohne sich zu wehren, zog Regina ihren Rock aus und entledigte sich
ihres Slips. Da stand sie nun bis auf ihre Schuhe splitternackt.
Henrik wurde es noch einmal heißer. Was für ein geiler Käfer. "Dreh
dich bitte einmal um die Achse".
Regina tat, wie ihr geheißen.
"Ich muss es Dir einfach sagen. Du siehst super aus. Mit der Figur
kannst Du jederzeit auf das Titelblatt des Playboys."
Sie hätte protestieren sollen. Oder ignorieren. Playboy. Das sah ihm
ähnlich. Und sie stand doch deutlich über solch vulgären Medien.
Aber das Kompliment freute sie doch.
Die Freude wich zugleich der Sorge. Henrik knöpfte seine Jeans auf,
zog seine Schuhe aus, dann die Hose, Unterhose und Socken. Kurz
zögerte er, dann folgte sein T-Shirt. Nun stand er ganz nackt vor
ihr.
Recht muskulös, schoss es ihr durch den Kopf. Und eindeutig sehr
erregt. Das steife, große Glied verriet es.
So Junge, nun mal ran. Besser wird die Gelegenheit nicht, dachte
Henrik. Regina schaute sich um. In dem Raum gab es keine Couch und
keine Matratze, nur ein Schreibtisch, zwei Stühle und ein paar
Regale. Henrik konnte ihre Gedanken erraten. Wir brauchen keine
Couch, ging es ihm durch den Kopf.
Er trat auf Regina zu, legte seine Hände auf ihre Schultern und
drehte sie um. Noch schien sie nicht zu verstehen, worauf er hinaus
wollte. Also schob er sich an ihren Hintern. Ahh, was für ein
Gefühl!
Fast wäre Regina nach vorne gefallen. Schnell stützte sie sich mit
den Händen auf dem Schreibtisch. Oh Gott, er wollte sie von hinten
nehmen. Schon oft hatte sie gelesen, dass diese Stellung das Tier in
dem Mann weckt. Und die wenigen Male, die sie Sex auf diese Art
gehabt hatte, waren auch nicht sehr sanft verlaufen.
Doch lange konnte sie sich darüber keine Gedanken machen. Schon
spürte sie, wie Henrik leicht in die Knie ging und mit diesem Winkel
seinen Schwanz zwischen ihre Beine schob. Vier, fünf mal stieß er
zu, ohne sein Ziel zu treffen. Da es nun unvermeidlich war und sie
keine blauen Flecken davon tragen wollte, griff Regina zwischen ihre
Beine und suchte sein Glied. Sie richtete es aus und hielt es fest,
bis er wieder leicht zustieß. Dank ihrer Führung glitt seine Eichel
ein Stückchen zwischen ihre Schamlippen. Wieder stieß er zu. Nun
steckte die Eichel ganz drin. Regina atmete heftiger. Um kurz darauf
alle Luft auszustoßen. Henrik hatte seine Hände auf ihre Hüfte
gelegt und dann mit aller Wucht vorgestoßen.
Bis zum Anschlag steckte er in Regina. Er hätte vor Triumphgefühl
und Geilheit am liebsten laut geschrien.
Seine Schenkel pressten sich an ihre Beine, sein Unterleib drückte
in ihren Po. Haut auf Haut, rau an weich. Seine Hände glitten über
ihren Rücken, ihren Hintern, ihre Beine. Regina war wirklich der
Oberhammer. Sie sah angezogen schon traumhaft aus. Aber er hatte
schon mal eine kurze nette Affäre mit der Schwester eines
Mitspielers gehabt. In Klamotten der absolute Traum. Ausgezogen gab
es dann doch einige Abstriche. Nicht so bei Regina. Der ganze Körper
war perfekt! Und die Haut superweich.
Ganz langsam zog Henrik sich ein Stück zurück. Spürte, wie die
Scheidenmuskeln noch ganz stramm waren und sein Glied festhielten.
Er schob sich wieder vor, genoss die Reibung. Dies wiederholte er
eine ganze Zeit; er wollte das Vergnügen verlängern. SEIN Vergnügen.
Henrik hatte schon einige sexuelle Erfahrungen gehabt. Zärtliche.
Verspielte. Wilde. Aber hier kam eine neue Komponente hinzu: Macht.
Er gab die Regeln vor! Regina wollte nicht mit ihm schlafen, sie
musste! Er brauchte nicht auf ihre Lust achten, es ging um seine!
Durch seinen Kopf schossen Gedanken, wie viele Mitschüler alles
geben würden, um in dieser Situation mit ihm zu tauschen. Und wohl
auch Lehrer!
Diese Überlegungen spitzen ihn noch mehr an. Seine Hände glitten
vor, suchten ihre Brüste. Erst leicht, dann fester, dann mit aller
Kraft umfasste er ihre Rundungen. Regina keuchte. Henrik ließ sie
keuchen. Er zog seinen Körper weit zurück und stieß mit aller Kraft
vor. Deutlich spürte er, dass sein Glied noch ein gutes Stück tiefer
drang. Wieder zog er zurück und stieß vor. Diesmal stieß sein Glied
bis auf den Muttermund. Regina stöhnte.
Jetzt war er ganz drin. Oh Gott, wollte er sie spalten. Tiefer geht
nicht, dachte sie. Sie konnte nur hoffen, dass er nun in den
Endspurt ging. Lange würde sie das nicht durchhalten. Seine Hände
kneteten ihre Brüste, das war schon am Schmerzbereich. Sie musste
mit ihren Armen und Kraft ihren Oberkörper stützen und die Position
halten, da er sie bei jedem Stoß gegen den Schreibtisch drückte. Der
Tisch stieß gegen die Wand, Holz gegen Beton. Bumm. Bumm. Bumm.
Eine Videokamera. Wieso gab es keine Videokamera in diesem
verfluchten Trainerraum. Das mussten Bilder für die Götter sein. Er
nagelte Regina Weber! Rammte sie in den Schreibtisch. Seine Hände
fest in ihre Titten gekrallt. Sie immer mehr nach vorne gebeugt. Er
zog seinen Schwanz weit heraus und stieß ihn mit Kraft tief ihn sie.
Es gab jedes Mal ein klatschendes Geräusch, wenn sein Becken auf
ihren Hintern stieß. Und der Schreibtisch gegen die Wand.
Hoffentlich hörte niemand das laute Bumm. Bumm. Bumm.
Regina keuchte, hechelte, stöhnte. Alle Gedanken an die Situation,
das Wie und Warum waren weg. Sie war voll ausgelastet mit dem Halten
der Balance, dem Abfedern der harten Stöße, dem Ringen nach Luft.
Werde ich jemals wieder einen so geilen Fick erleben, überlegte
Henrik. Das konnte er in seinem Alter nicht wissen, aber er war
sicher, diese Nummer würde sehr, sehr lange ganz oben in seiner
Bestenliste stehen. Von Regina hörte er nur noch Keuchen und
leichtes Wimmern. Dann spürte er, wie sich langsam der Druck in ihm
verdichtete. Sollte er sich abbremsen, um die Situation länger
auskosten zu können? Dafür fühlte es sich jetzt zu gut an, alles in
ihm wollte in Regina explodieren.
Bei aller Geilheit durfte er sich nur in einem Punkt nicht
vergessen. Eine schwangere Regina konnte er nicht riskieren.
"Verhütest Du?", fragte er zwischen zwei tiefen, langen Stößen.
Regina stieß ein "Ja" heraus.
"Gut", entfuhr es Henrik. Er hätte es sehr bedauerlich gefunden, im
entscheidenden Moment sich aus Regina zurückziehen zu müssen.
So gab es nun kein Zurück mehr. Er ließ von ihren Brüsten ab und
stütze sich auf ihren Hüften. Mit vereinter Kraft seines Beckens und
seiner Arme schob er sich so weit wie möglich zurück, dann stieß er
mit dem Becken vor. Bumm. Der Tisch knallte gegen die Wand. Regina
stöhnte auf. Bumm. Bumm. Bumm.
Henrik spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog. Das war der
Moment. "Jetzt!" zischte er und stieß noch einmal mit letztem
Schwung in Regina hinein. Dann zündete das Feuerwerk. Er drückte
sich mit aller Kraft gegen Regina, genoss, wie sich sein Becken in
ihren weichen Hintern drückte, seine Hände ihre Hüften krallten. Er
spürte, wie sein Glied sein Sperma in Regina pumpte. Einmal.
Zweimal. Dreimal. Regina stöhnte jedes Mal auf. Noch ein Mal. Er
hatte das Gefühl, weitere ein, zwei Zentimeter in sie zu dringen.
Er schien zum Ende zu kommen. Bitte ja, bitte, dachte Regina. Ihre
Arme schmerzten, ihr Unterleib fühlte sich völlig durchpflügt an.
Seine Stöße wurden noch härter, sein Unterleib klatschte noch fester
gegen sie. Noch stärker drückte sie ihre Hände gegen den
Schreibtisch. Sie hörte ihn "Jetzt!!!!" zischen, dann drang er noch
tiefer in sie. Sie spürte, wie es ihm kam. Etwas gegen ihre
Scheidenwand klatschte. Und noch einmal. Und noch einmal.
Henriks Erregung flachte etwas ab. Er schnaufte schwer und ließ sich
auf Reginas Rücken sinken. Er hörte sie schwer atmen und konnte ihr
Herz pochen hören. Seine Hände glitten nach vorne und streichelten
ihre Brüste. Ihre Nippel waren hart und steif.
Halb automatisch, halb, weil er die letzten Berührungen dieses
Traumkörpers genießen wollte, ließ er eine Hand von ihren Brüsten
über ihren Bauch nach unten gleiten. Berührte ihre Schamhaare.
Fühlte seinen harten Schwanz in ihr stecken. Ließ den Finger um den
Schwanz gleiten, über ihre Schamlippen. Regina seufzte leicht.
Er suchte den kleinen Knubbel, fand eine kleine Erhebung oberhalb
seines Schwanzes. Ganz leicht strich er darüber. Fing an, mit dem
Finger kleine Kreise zu ziehen.
Regina hatte mehrfach tief Luft geholt. Nach Atem gerungen. Endlich
war er gekommen. Sie hatte schon befürchtet, er würde sie bis zum
späten Abend bearbeiten. Nun lag er auch noch auf ihrem Oberkörper
und noch mehr Gewicht ruhte auf ihren Armen. Sie spürte, wie er ihre
Brüste streichelte. So lange die starken Stöße aufgehört hatten, war
sie schon froh. Dann spürte sie, wie seine Finger nach unten glitten
und über ihre Scham strichen. Dort sehr zielgerichtet sie
streichelten. Sie schüttelte sich leicht, wie um Henrik
abzuschütteln.
Doch der ließ sich nicht abschütteln. Wollen wir doch mal sehen, ob
die kleine, süße Regina hier nicht auch ihren Spaß hat, dachte er.
Er richte sich leicht auf, und küsste sie auf den Nacken. Mit der
Zungenspitze kreiste er über ihre Schulterblätter. Dabei hörte sein
rechter Mittelfinger nicht mit seinen Umrundungen der kleinen
Erhebung auf.
Regina war verwirrt. Ein Teil von ihr wollte diesen Henrik so
schnell wie möglich abschütteln. Endlich ihren Armen Entlastung
verschaffen. Und keinen Körperkontakt mehr. Dann war dar diese Zunge
auf ihrem Rücken. Sie spürte, wie sich vom Hals abwärts eine
Gänsehaut bildete. Und gleichzeitig von ihrem Unterkörper her eine
Hitze bildete. Dieser Finger war nicht ungeschickt.
Henrik achtete gespannt auf Reginas Reaktionen. Er bemerkte, dass
sie nicht mehr versuchte, ihn abzuschütteln. Auch ihr Atem hatte
sich verflacht. Du bist auf dem richtigen Weg, dachte er sich. Sein
Ehrgeiz flammte auf. Seine Zunge glitt sanft über ihren Rücken.
Seine rechte Hand liebkoste ihre Scham. Und mit der linken
streichelte er zart ihre Brüste. Da er noch immer in ihr steckte,
verlangten diesen Bemühungen einige Verrenkungen, aber er wollte
sein Schwanz so lange in ihr halten, wie es ging.
Die Hitze wurde intensiver. Diesmal traf ihr Körper die
Entscheidung. Sie hatte die Situation nicht gewollt. Aber jetzt
fühlte es sich gut an. Sehr gut. Es war, als wenn ihr Körper eine
Befreiung suchte. Eine Befreiung von der Anspannung, die sie
verspürt hatte, seitdem sie die Bürotür von Dr. Breuer
aufgeschlossen hatte.
Regina dachte nicht mehr an Widerstand. Sie konzentrierte sich ganz
auf die Hitze. Ihren Rücken. Ihre Brüste. Und wurde sich wieder
gewahr, dass immer noch ein Schwanz in ihrer Vagina steckte. Ganz
leicht, zögerlich, begann sie zu schwingen. Drückte sich nach
hinten. Wieder nach vorne, dem kreisenden Finger entgegen. Nach
hinten, den Schwanz in sich drückend.
Henrik war sich erst nicht sicher gewesen. Bewegte sich Regina? Kam
sie ihm entgegen? Drückte sie sich gegen ihn? Er hatte weiter
gemacht, seine Bemühungen intensiviert. Drei Minuten später war es
keine Frage mehr. Deutlich schob sich Regina nach hinten. Ihre
Atmung war schneller, an ihren Rücken bildeten sich erste
Schweißperlen. Er beobachtete ihren Rhythmus genau. Dann bewegte er
sich leicht ihrer nächsten Rückwärtsbewegung entgegen. Sie stöhnte
auf. Schob sich vor und wieder zurück. Diesmal wartete er ab. Ihre
Atmung setze leicht aus, der Kopf ging leicht zur Seite. Als wenn
sie irritiert war. Oder enttäuscht?
Bei der nächsten Rückwärtsbewegung ersparte er ihr die Enttäuschung.
Drückte sich ihr entgegen. Er wurde mit einem wohligen Stöhnen
belohnt. Und ihre Bewegungen wurden kraftvoller. Er hielt dagegen.
Regina keuchte auf. Schob sich weit vor und mit Kraft zurück. Henrik
ließ sie diese Bewegungen vier-, fünfmal durchführen. Dann drückte
er sich ihr ganz entgegen, spürte, wie sich sein halb erschlafftes
Glied noch mal in sie bohrte. Regina gab ein tiefes, brummendes
Geräusch von sich.
Henrik versuchte, abzuschätzen, wie weit Regina auf ihrem Weg war.
Beobachte ihren Takt. Die Rötung ihrer Haut. Ihre Atmung. Und das
immer tiefer werdende Brummen. Bemerkte, wie sie schneller wurde.
Sich fester an ihn drückte. Seine linke Hand ergriff eine Brust.
Klemmte die Brustwarze zwischen die Finger und drückte die Hand an
ihren Körper. Seine rechte Hand legte sich um seinen Schwanz,
druckte diesen fest ihn sie, während gleichzeitig sein Mittelfinger
flink über die Kuppe huschte.
Reginas Wahrnehmung flimmerte. Ihre Brust war unheimlich empfindlich
geworden, dennoch genoss sie den starken Griff. Ihre Vagina suchte
gierig die Reibung an seinem Glied. Und ihr ganzer Körper fieberte
der Bewegung seines Mittelfingers entgegen. Alles in ihr vibrierte.
Jetzt bloß nicht aufhören, dachte sie, dass er jetzt bloß nicht
aufhört!
Reginas Oberkörper senkte sich ab. Henrik hatte das Gefühl, dass sie
ihre Brust fester in seine Hand drückte. Und gleichzeitig ihren
wunderschönen Hintern noch mehr an ihn drückte. Dieser Anblick und
dieses Gefühl ließen seine Erregung wieder steigen. Er merkte, wie
sich sein Schwanz wieder mehr versteifte. Jetzt kam es drauf an. Er
packte so fest er konnte ihre Brust. Legte seine Fingerspitze auf
den Knubbel und kreiste den Finger mit Druck. Und begann, in langen
Schüben mit Unterstützung seiner Hand seinen Schwanz in sie zu
schieben.
Das schien sie über den Gipfel zu bringen. Ihr Kopf schüttelte sich
leicht von einer Seite zur anderen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf,
ihr Unterkörper zuckte gegen seinen. Ihre Atmung wurde zu einem
einzigen Gemenge aus Keuchen, Stöhnen und Brummen.
Da war es. Mit aller Wucht kam ihr Orgasmus. Und es war ein großer,
gewaltiger. Sie stemmte sich Henrik entgegen. Dann stöhnte sie ihre
Lust heraus. Die Hitze aus ihrem Unterleib schien sich mit der Glut
aus ihren Brüsten zu verbinden.
Regina schüttelte es am ganzen Körper, ihr Unterleib vibrierte. Laut
schrie sie auf. Henrik war froh, dass dieser Raum weit entfernt von
den Konferenzräumen war. Und die Schule um diese Zeit leergefegt.
Jemand, der, angelockt von den Geräuschen, die Tür zum Trainerbüro
öffnen würde, würde ein sehr überraschendes Bild sehen. Die
wunderschöne Regina auf dem Tisch abgestützt, sich in Ekstase
windend und an ihr und in ihr Henrik, der es fast bedauerte, sein
Pulver schon verschossen zu haben. Es wäre geil gewesen, gemeinsam
mit Regina zu kommen.
Er drückte sich noch einmal ganz fest gegen ihren Hintern. Ihr
Körper erschauerte. Sie stöhnte. Wieder drückte er sich ihr
entgegen. "Boah", entfuhr ihr es. "Bitte, Schluss, zu viel", keuchte
sie.
Henrik ließ sie zur Ruhe kommen. Langsam wurde ihr Atem ruhiger.
Dann drehte sie sich zu ihm um. "Können wir uns aufrichten, meine
Arme sterben".
Henrik löste sich von ihr. Sein Schwanz glitt heraus und er trat
einen Schritt zurück. Regina richtete sich auf und drehte sich um.
Ihr Gesicht war rot und fleckig. Sie massierte ihre Arme und
schüttelte ihre Hände aus.
So, das Spiel ist vorüber, dachte Henrik. Aber es war der Hammer
gewesen. "Danke" sagte er zu Regina.
Sie antwortete spontan: "Danke auch". Sie zögerte. "Das, also eben,
davon darf keiner erfahren."
"Ich gebe Dir mein Wort. Der heutige Nachmittag bleibt ganz unter
uns."
Regina schaute ihn skeptisch an. "Auch keine Prahlereien unter
Fußballspielern."
Henrik schaute sie ruhig an. "Keine Prahlereien. Versprochen. Das
würde mir eh keiner glauben."
Regina schaute ihn an, dann nickte sie. Sie wollte ihm vertrauen.
Sie sammelte ihre Klamotten und zog sich an. Henrik folgte ihrem
Beispiel. Fünf Minuten später verließen sie den Raum und standen
kurz danach vor der Schule.
"Viel Glück", sagte Regina. "Viel Glück", antwortete Henrik. Dann
gingen beide in verschiedene Richtungen.
Drei Tage später hatten sie die Klausur geschrieben. Die Klasse
hatte ob des hohen Schwierigkeitsgrades der Aufgaben gestöhnt. Und
Henrik hatte demonstrativ in das Stöhnen mit eingestimmt. Zwei
seiner Kumpels hatten am Wochenende Stunden gebraucht, die Aufgaben
einigermaßen zu lösen.
Regina benahm sich wie immer und ignorierte ihn. Nur einmal, als sie
sich im Getümmel nach Schulschluss in einem Flur begegneten, sah
Henrik ihre Augen prüfend kreisen, dann nickte sie ihm leicht zu und
lächelte. Eine Geste, so dezent vorgenommen, dass sie niemanden
auffallen konnte.
Gute zwei Wochen später kam dann der große Moment – Dr. Breuer
verteilte die korrigierten Klausuren.
"Nun, diesmal haben die Aufgaben viele an den Rand ihrer
Leistungsfähigkeit geführt", führte Dr. Breuer aus. "Und einige über
den Rand hinaus."
Die Klasse stöhnte auf. Henrik spürte eine leichte Verunsicherung.
Er beobachtete zwei Reihen vor ihm den Rücken von Regina. Was wohl
in ihr vorging?
"Wo gehobelt wird, da fallen Späne", fuhr Dr. Breuer fort. "Aber
manchmal entdeckt man auch einen harten Kern, wo man keinen
erwartet." Die Spannung stieg. "So überraschte mich eine Klausur"
und mit diesen Worten trat er vor Henrik. "Herr Schneider, sie haben
mit 8 Punkten eine für ihre Verhältnisse sehr passable Leistung
abgeliefert. Ein, zwei Lösungswege waren ungewöhnlich. Aber
letztendlich führten sie zu richtigen Lösungen."
Mit diesen Worten überreichte Dr. Breuer ihm die Klausur. Henrik
atmete auf. Es schien keinen Verdacht zu geben. Er hatte sehr darauf
geachtet, keine zu gute Klausur abzugeben. Das hätte nur Dr. Breuers
Argwohn geweckt. So aber standen nun volle acht Punkte auf seinem
Konto. Damit war seine Versetzung gesichert!
"Es gab für mich in dieser Klausur noch eine Überraschung, auch wenn
man mit dieser hätte rechnen können. Die Aufgaben waren bewusst sehr
anspruchsvoll gestaltet. Dennoch ist es einer Schülerin gelungen,
die volle Punktzahl zu erzielen. Gratuliere Ihnen, Frau Weber!"
Nun hielt Regina ihre Klausur in den Händen. Einige klopften auf
ihre Tische, einige grummelten vor sich hin. Regina hatte ja immer
die besten Noten. Henrik schwieg.
Dann verteilte Dr. Breuer die übrigen Klausuren. Henrik beobachtete,
wie sich der Lehrer an Regina wandte. "Frau Weber, kommen Sie doch
nach der letzten Stunde in mein Büro. Ich würde mich gerne einmal
über Ihre Zukunftspläne unterhalten."
Am Ende der Stunde strömten die Schüler nach draußen. Als Regina an
seinem Platz vorbeilief, ließ Henrik wie aus Versehen seine
Sporttasche vor ihre Füße fallen. "Oh, sorry, keine Absicht", sagte
er laut. Er bückte sich, um die Tasche aufzuheben. Dabei raunte er
ihr zu: "Gratulation. Und viel Glück nachher bei Breuer."
"Danke", flüsterte Regina, freudig überrascht. "Gratuliere Dir
auch." Henrik zog seine Tasche hoch und Regina schritt an ihm
vorbei. Dann drehte sie sich noch einmal um. "Ich wünsche Dir schöne
Ferien."
Henrik schaute ihr nach, bis sie den Klassenraum verlassen hatte.
Dann stand er auf. Schöne Ferien würde er haben! Er sah vor sich
Wochen voller Sport, Musik und ohne lästige Verpflichtungen.
Fröhlich warf er sich die Tasche über die Schulter. Und wer weiß,
vielleicht hatte der Sommer ja noch mehr zu bieten.
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