Die drei neuen Auszubildenden - Teil 2

Als die Bürotür hinter Isabelle ins Schloss fiel, ging Reuther Junior fahrig die Akten durch, die im Laufe des Tages neu auf seinem Schreibtisch gelandet waren. Doch er konnte sich nicht auf die Arbeit konzentrieren, auch die schnelle Nummer mit Isabelle hatte nicht wirklich die erhoffte Entspannung gebracht.

Seufzend stand Reuther auf und trat ans Fenster. Er sah auf den Firmenparkplatz hinunter und entdeckte den Wagen seines Vaters. Offenbar war er noch nicht mit Emma aufgebrochen. Sollte er sie etwa in seinem Büro entjungfern?

Unruhig ging der Junior auf und ab, dachte sich dann "Frechheit siegt" und beschloss kurzerhand, dem Vater einen Besuch abzustatten. Vielleicht ergab sich ja noch heute die Gelegenheit, Emma in die Hände zu bekommen.

In schnellen Schritten eilte er auf die andere Seite des Ganges. Er klopfte kurz, öffnete aber die Tür ohne abzuwarten.

Sein Vater saß an seinem Schreibtisch und hatte den Telefonhörer in der Hand. Verärgert sah er, wie sein Sohn ungefragt eintrat.

Je näher der Junior dem Schreibtisch kam, umso besser erfasste sein Blick die Szene auf der anderen Seite der großen Tischplatte. Reuther Senior saß breitbeinig und mit offener Hose auf seinem Chefsessel. Emma hockte vor ihm auf dem Boden. Ihr Kopf wippte gleichmäßig auf und ab, während sie am steil aufragenden Schwanz des Seniors lutschte.

Der Junior grinste breit und blickte seinem Vater ins Gesicht.

"Schicken Sie mir die Unterlagen zu, ich rufe Sie dann Ende der Woche zurück", sagte Reuther gerade ins Telefon, "ja, ich melde mich dann, versprochen ... Nein, heute entscheide ich nicht mehr über die Angelegenheit, das sagte ich doch! ... Ja, einverstanden ... ja, wir sprechen uns Ende der Woche, auf Wiederhören!"

Der Senior warf den Hörer auf die Gabel.

"Verdammte Anrufe!" Er sah seinen Sohn an. "Du hast mir gerade noch gefehlt!"

"Wenn du noch arbeiten musst, kann ich dir Emma abnehmen", grinste der Junior.

"Könnte dir so passen", brummte der Alte und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf Emmas Zunge, die gerade seine Eichel umspielte.

Das Telefon piepte und der Senior drückte die Freisprechtaste.

"Was ist denn jetzt wieder?"

"Entschuldigen Sie", meldete sich das Vorzimmer, "aber das Londoner Büro ist in der Leitung."

"Okay, da muss ich rangehen", seufzte der Chef. "Mach mal Pause, meine Kleine." Er zog seinen Schwanz aus Emmas Mund und wandte sich mit offener Hose seinem Schreibtisch zu, nahm den Telefonhörer ab und begrüßte den Anrufer seiner britischen Repräsentanz.

Emma hockte neben dem Schreibtisch, wischte sich über den Mund und musste innerlich grinsen über den merkwürdigen Anblick, den Reuther Senior mit immer noch steil aufgerichtetem Penis beim Telefonieren abgab. Verstohlen sah sie zum Junior hoch, der sie über die Schreibtischplatte hinweg anstarrte. Als er ihren Blick sah, lächelte er ihr aufmunternd zu und winkte sie zu sich.

Unsicher erhob sich Emma, langsam ging sie um den riesigen Schreibtisch herum, während sich der Juniorchef auf den Besucherstuhl gegenüber des Tisches niederließ. Der Senior warf seinem Sohn einen missbilligenden Blick zu, konzentrierte sich aber auf sein Telefonat.

Der Junior hakte zwei Finger in Emmas Gürtel und zog sie dicht zu sich heran.

"Dein kleiner Po hat sich geil angefühlt," - er öffnete ihren Gürtel - "den muss ich mir mal in natura ansehen" - und zog langsam den Reißverschluss ihrer Jeans auf. Emma trug eine weite Hose, die wie von selbst bis zu den Knöcheln rutschte.

Tadelnd sah sie der Junior an, als sie reflexhaft mit den Händen ihren Slip zu verdecken suchte.

"Muss ich immer wieder an die Regeln unseres Hauses erinnern?", fragte er gespielt streng. Emma wurde rot vor Verlegenheit, nahm aber artig die Hände zur Seite und gab den Blick auf ihr knappes weißes Höschen frei. Der dünne Stoff war mit gelben Herzen bedruckt und schmiegte sich so eng an ihre Scham, dass sich diese deutlich im Slip abzeichnete. Des Juniors Augen funkelten, er genoss sichtlich der Blick auf Emmas jungen Körper.

"Dreh dich mal um", befahl der Junior, und Emma stolperte umständlich in kleinen Schrittchen über ihre Jeans, bis sie dem Mann ihr Hinterteil präsentierte. Der Slip betonte ihre zarten Rundungen und ließ dem Juniorchef das Blut in den Schwanz schießen. Seine Hände wurden geradezu magisch angezogen und er begann wieder, Emmas kleinen, festen Po zu massieren.

"So, das reicht jetzt", meldete sich plötzlich Reuther Senior. Er hatte den Telefonhörer auf die Gabel gelegt und sah verstimmt, was sein Sohn mit Emma trieb.

"Manchmal bist du noch wie ein Kind", sagte der Senior, "du konntest es zu Weihnachten und an Geburtstagen auch nie abwarten, Päckchen auszupacken."

Der Vater lehnte sich weit über seinen Schreibtisch.

"Aber dieses Geschenk, mein Sohn, dieser kleine Weihnachtsengel hier, der ist für mich! Und deshalb nimmst du jetzt bitte deine Finger von diesem hübschen kleinen Po, hast du verstanden? Heute packt nur einer Emma aus, und das bin ich!"

Er griff wieder zum Telefon und hielt Emma den Hörer hin.

"Du wohnst noch bei deinen Eltern, richtig? Die rufst du jetzt an und sagst ihnen, dass du heute Nacht nicht nach Hause kommen wirst."

"Aber... aber wie soll ich ihnen das erklären?"

Emma sah irritiert zwischen dem Telefon und dem Senior hin und her.

"Lass dir was einfallen." Der Senior zuckte mit den Schultern und lehnte sich entspannt in seinem Sessel zurück.

Emma überlegte einen Moment, dann tippte sie zögernd die elterliche Telefonnummer in den Apparat. Als laut das Freizeichen erklang wurde ihr klar, dass das Telefon auf Mithören geschaltet ist. Nach kurzem Klingeln meldete sich Emmas Mutter am anderen Ende der Leitung.

"Mama? Hier ist Emma..."

"Hallo mein Schatz, wo bist du denn?"

"Ich bin... ich bin bei Lauren, Mama. Ich wollte Bescheid sagen, dass es mit dem Bewerbungsgespräch heute geklappt hat. Ich habe schon den Ausbildungsvertrag unterschrieben."

"Was denn, wirklich? Na, das ging aber schnell! Herzlichen Glückwunsch, Schatz!"

"Danke, Mama. Weißt du, Lauren und ich, wir wollten das heute Abend feiern. Und da habe ich mir gedacht, dass ich bei Lauren übernachte, weil es bestimmt spät wird."

"Aber klar, mein Schatz, das verstehe ich, ich freue mich ja so für dich! Feiert schön, aber macht keine Dummheiten, hörst du?"

Da täuscht du dich aber, dachte Reuther Senior, während sein Blick auf Emmas Slip ruhte, deine Tochter wird heute noch eine Menge Dummheiten machen!

Die Vorfreude trieb ihm das Blut in den Schwanz und er rollte auf seinem Sessel vom Schreibtisch zurück, damit Emma auch sah, wie sich sein Gerät aufrichtete.

"Das ist ja toll, dass dich so ein großes Unternehmen angenommen hat", sagte die Mutter, "da kannst du bestimmt viel lernen!"

Ja Mama, dachte Emma mit Blick auf den wachsenden Schwanz, ich werde viel lernen, und zwar mehr und schneller, als du dir vorstellen kannst.

"Das muss ich gleich deinem Vater erzählen", sagte die Mutter und plauderte fröhlich weiter.

Wenn du nur wüsstest, dass deine Tochter mit heruntergelassener Hose vor zwei Männern steht, dachte der Senior und wichste sich seinen Schwanz, vor zwei Männern, die dein Kind entjungfern und schön durchficken werden - was würdest du dazu wohl sagen?

Mutter und Tochter wechselten noch ein paar Sätze, dann legte Emma auf.

"Kannst du dich denn auf deine Freundin Lauren verlassen?", fragte der Senior.

"Ach die", Emma kicherte, "Lauren ist für ein paar Tage zu Verwandten in den Urlaub gefahren, das weiß meine Mutter gar nicht."

"Halb so schlimm", grinste Reuther, "es ist ja nur eine kleine Lüge für einen guten Zweck."

Mühsam stopfte er sich seinen erigierten Penis in die Hose.

"Bevor hier nochmal das Telefon klingelt, verschwinden wir besser. Wir fahren jetzt zu mir nach Hause und setzen da in Ruhe alles weitere fort."

Emma zog sich erleichtert die Jeans hoch, während sich der Senior sein Sakko griff und um den Schreibtisch herum kam. Er legte Emma einen Arm um die Schultern und zwinkerte seinem Sohn zu.

"Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend!"

Bevor der Junior etwas antworten konnte, fiel schon die Tür hinter seinem Vater und Emma ins Schloss. Frustriert sah er zu der Beule in seiner Hose hinunter. Da hatte der Alte ihn ja schön vorgeführt! Hatte ihn vor Emma wie einen kleinen Jungen aussehen lassen und sie ihm vor der Nase weggeschnappt. Seufzend stand er auf und ging missmutig in sein eigenes Büro zurück.

Die Ampel stand auf Rot und Reuther Senior bremste den Wagen sanft ab. Er war gut gelaunt, seine Finger trommelten im Rhythmus des Popsongs, der leise aus dem Radio dudelte. Den Blick zum Beifahrersitz wendend grinste er Emma aufmunternd zu, die in den breiten Lederpolstern der Limousine geradezu versank.

"Diese Kreuzung ist die letzte Möglichkeit, rechts abzubiegen und dich nach Hause zu fahren", sagte Reuther und wollte sich im selben Augenblick am liebsten auf die Zunge beißen. Was wäre, wenn Emma jetzt sagte "Ja, fahren Sie mich bitte nach Hause"?

Aber Emma schüttelte zum Glück nur lächelnd mit dem Kopf, als die Ampel auch schon auf Grün sprang. Reuther schaltete einen Gang hoch und brauste geradeaus über die Kreuzung. Noch zehn Minuten bis zum Landhaus, dachte Reuther, noch zehn Minuten, dann würde Emma ihm gehören und niemand würde sie beide stören.

Seine Hand wanderte vom Schalthebel zu Emmas linkem Knie. Sie presste angespannt die Beine zusammen, doch als seine Hand ihren Oberschenkel hinauf strichen, erinnerte sie sich an die erste Regel der Firma, den Wünschen der Chefs immer entgegen zu kommen. Sie spreitzte leicht die Beine, was Reuther mit Wohlwollen zur Kenntnis nahm.

"Braves Mädchen", sagte Reuther und tätschelte Emmas Schenkel. Dann ließ er die Hand dort liegen, während seine Limousine gleichmäßig die schnurgerade Straße entlang brummte.

Emma spürte seine Wärme auf ihrem Oberschenkel. Seine Hand war so groß, dass sie ihr schlankes Bein halb umfassen konnte. Bei der Vorstellung, wie seine Finger fordernd über ihren Körper wanderten, stieg ein angenehmes Kribbeln in ihr auf. Nein, sie wollte nicht nach Hause, das hatte sie bereits entschieden, als sie gemeinsam die Firma verlassen und ihr Reuther die Beifahrertür aufgehalten hatte. Sie wollte endlich mitreden können, wenn ihre Freundinnen über Sex redeten. Sie wollte etwas erleben, was die Erzählungen er anderen in den Schatten stellte. Und die Voraussetzungen dafür standen gut, fand Emma, nach allem, was sie bereits im Büro gesehen und erlebt hatte.

Als sie das Landhaus erreichten, steuerte Reuther den Wagen die kleine Auffahrt hinauf und kam vor der breiten Holztür zu stehen, die an ein massives Burgtor erinnerte. Sein Nachbar schnitt gerade an der hüfthohen Gartenhecke herum und registrierte die junge Frau, die Reuther zur Haustür führte, sehr aufmerksam. Als Reuther zu ihm hinüber blickte, nickte ihm der Nachbar zu, reckte anerkennend den Daumen nach oben und grinste breit. Reuther grinste zurück und verkniff sich ein Lachen. Die beiden Männer kannten sich gut, seit sie vor ein paar Monaten eine Wette darüber abgeschlossen hatten, wer wohl als Erster die Tochter der frisch zugezogenen Nachbarn am Ende der Straße verführen würde. Der Nachbar hatte die Wette zwar gewonnen, später aber Reuther zu sich eingeladen, um seine Eroberung mit ihm zu teilen. Seit jener Nacht, die sie zu dritt verbrachten, hatten sie sich ausgiebig über ihre gemeinsamen Vorlieben für junge Frauen ausgetauscht und Reuther hatte versprochen, sich mit einer Gegeneinladung zu revanchieren. An Emma würde er den Nachbarn aber so bald nicht heran lassen, nahm sich Reuther vor, während er die Tür aufschloss.

Der breite Flur bot Ausblick auf eine großzügige Wohnküche und ein riesiges Wohnzimmer. Reuther nahm Emma die Jacke ab und hängte sie in die Garderobe. Dann betrachtete er das Mädchen von Kopf bis Fuß, wie sie in Jeans und weitem Sweatshirt unschlüssig im Flur stand.

"Geh schon mal ins Wohnzimmer, ich ziehe mich nur schnell um", sagte Reuther und verschwand hinter einer Tür neben der Garderobe.

Zögernd betrat das Mädchen den großen Raum, der mit dicken Teppichen ausgelegt war. Ob Bücherwand, Esstisch, Sitzecke oder Fernseher - alles schien um einige Nummern größer zu sein, als es Emma bisher gesehen hatte. Sie trat an die breite Fensterfront, hinter der sich ein weitläufiger Garten erstreckte, der nach allen Seiten von dichten Büschen und Bäumen umschlossen war. Mittendrin glitzerte ein himmelblauer Pool in der Sonne.

Während Emma den Blick noch über Blumen und Pflanzen wandern ließ, stand Reuther plötzlich hinter ihr.

"Gefällt dir der Garten?", fragte er.

"Es ist alles so groß", sagte Emma, "bewohnen Sie dieses Grundstück ganz allein?"

"Ja, zumindest die meiste Zeit über. Meine Frau hält sich überwiegend in unserem Haus in Frankreich auf."

"Leben Sie getrennt?", fragte Emma spontan und schob schnell ein kleinlautes "Entschuldigung" hinterher, weil ihr die Frage im gleichen Moment zu persönlich erschien.

"Meine Frau und ich lieben uns noch", antwortete Reuther ohne Zögern, "aber wenn man so lange verheiratet ist wie wir ... naja, dann sehnt man sich nach Abwechslung. Deshalb haben wir einen Deal. Sie darf sich in unserem zweiten Haus mit jungen Männern treffen und ich hier daheim mit jungen Frauen."

Emma spürte Reuthers Hände auf ihren Schultern.

"Ich würde uns als tolerantes Paar bezeichnen. Meine Frau ist übrigens dem eigenen Geschlecht gegenüber nicht ganz abgeneigt."

Seine Hände wanderten ihren Rücken hinunter.

"Vielleicht stelle ich sie dir irgendwann mal vor. Du könntest ihr auch gefallen..."

Seine linke Hand schob sich um ihre Hüfte und legte sich auf ihren flachen Bauch, die Rechte knöpfte ihr die Jeans auf. Emma hielt die Luft an, als der Stoff an ihren Beinen zu Boden glitt.

"Befreien wir dich erstmal von der Hose", sagte Reuther, kniete hinter Emma nieder und half ihr aus Schuhen und Jeans.

"Schau an, was für sportliche, schlanke Beine du hast!"

Zufrieden befühlte er ihre Schenkel. Emma starrte derweil schweigend in den Garten.

Als seine Hände bis zu ihren Hüften hinauf gewandert waren, richtete sich Reuther auf und griff nach dem Saum des Sweatshirts.

"Na komm, Arme hoch", sagte er knapp und zog Emma das Shirt über den Kopf.

Der kommt aber schnell zur Sache, dachte Emma und hatte plötzlich ein flaues Gefühl im Magen. Reuther war indessen mit dem Tempo recht zufrieden. Kaum zehn Minuten war das Mädchen jetzt in seinem Landhaus und stand bereits in Slip, Unterhemd und Söckchen vor ihm - ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Ihr weißes Höschen mit den gelben Herzen drauf hatte Reuther bereits im Büro zu Gesicht bekommen. Das Oberteil dagegen war schlicht weiß und wurde von schmalen Spaghettiträgern gehalten. Der Ausschnitt war mit Spitze besetzt, darunter standen kleine, feste Brüste ganz ohne BH frech nach vorn. Reuther griff nach ihnen und massierte sie durch den Stoff hindurch. Emmas Brüste waren so klein, dass sie kaum Reuthers große Hände füllten, aber er fand, dass sie perfekt zu dem kleinen zierlichen Körper der jungen Frau passten.

Emma genoss die Hände mit geschlossenen Augen und spürte, wie ihre Brustwarzen wuchsen, während Reuther mit ihnen spielte.

Der aber ließ plötzlich von ihr ab, griff nach ihrer Hand und zog sie vom Fenster weg.

"Komm mit zum Sofa, wir machen es uns etwas bequemer."

Jetzt erst sah Emma, dass Reuther in einen seidenen Hausmantel geschlüpft war. Darunter schauten seine nackten Beine hervor und sein erigierter Penis stand unter dem Stoff bereits deutlich sichtbar ab. Reuther ließ sich breitbeinig auf das Sofa fallen und griff nach einer Kameratasche, die auf einem Beistelltischchen lag.

"Zuerst einmal mache ich ein paar schöne Fotos von dir", sagte Reuther lächelnd, "für die Personalakte, weißt du..."

Emma stutzte und legte die Stirn in Falten. "Für die Personalakte?"

"Ja, sicher, das ist Standard bei uns. Aber keine Sorge, die Bilder bleiben natürlich streng vertraulich." Reuther blickte durch die Kamera und schoss das erste Bild von Emma in Unterwäsche.

"Jetzt dreh dich mal um." Klick. "Und geh ein paar Schritte auf und ab." Klick klick. "Sehr schön, und jetzt zieh bitte das Hemd aus. Und schön langsam." Klick klick klick.

"Komm mal näher, von deinem Slip möchte ich eine Großaufnahme!" Klick.

"Du bewegst dich sehr elegant", stellte Reuther fest, "fast wie eine Balletttänzerin."

"Ich hatte viele Jahre Ballettunterricht", sagte Emma und lächelte, "das hat großen Spaß gemacht! Aber im letzten Jahr vor dem Abitur hatte ich dann keine Zeit mehr dafür."

"Na sieh an, daher hast du also deine schlanke, sportliche Figur!"

Reuther zog sie dicht zu sich heran und streichelte über ihren Po.

"Ich sollte vielleicht Ballettunterricht zur Voraussetzung für Auszubildende machen..." - er grinste breit - "wie sportlich und ausdauernd du noch bist, wird sich ja in Kürze zeigen..."

Reuther griff mit beiden Händen nach Emmas Slip und zog ihn langsam bis zu den Knöcheln herunter. Dann streifte er ihn von Emmas Füßen und ließ ihn wortlos in einer Tasche seines Hausmantels verschwinden.

"Spreiz die Schenkel ein wenig", sagte Reuther und kraulte mit den Fingern durch Emmas dichtes Schamhaar.

"Hast du dich untenrum schon mal rasiert? Nein? Na, dazu kommen wir später noch."

Reuther zog mit seiner Linken Emmas Scham leicht auseinander, um den Zeigefinger der Rechten hineingleiten zu lassen.

"Was für ein schönes, enges Fötzchen", flüsterte er, "und Jungfrau bist du wirklich, ich kann das Häutchen fühlen."

Sein Mund drängte zwischen ihre Beine und Emma stöhnte auf, als seine Zunge mit ihrem Kitzler spielte.

"Setz dich in den Sessel und leg die Beine schön über die Lehnen", sagte Reuther und hatte plötzlich wieder seine Kamera in der Hand.

"So ein hübsches Fötzchen müssen wir im Bild festhalten - erst recht, solange es noch jungfräulich ist!"

Emma legte sich in einen der großen breiten Ledersessel und Reuther kniete sich zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

"Zieh die Schamlippen etwas auseinander, ja, und jetzt spiel ein bisschen an dir, mach dich selbst schön geil!"

Beständig klickte die Kamera, während Emma sich bereitwillig ihr Fötzchen wichste, das unter Reuthers Fingern schon sichtlich feucht geworden war.

"Okay Kleines, jetzt strecke dich auf dem Teppich aus..." Klick, klick, "...leg dich auf den Bauch, strecke den Po raus..." Klick, klick, klick.

Emma folgte den Anweisungen Reuthers, der ununterbrochen fotografierte, sie drehte und wand sich, spreizte die Beine, streckte sie dann hoch in die Luft, um einen Moment später die Knie an die Brust zu ziehen. Es gab keine Stellung und keinen Teil ihres Körpers, den Reuther nicht gekonnt in Szene setzte. Zwischendurch strichen seine Finger immer wieder über ihre Scham, was Emma ein wohliges Keuchen entlockte. Sie sah erst wieder auf, als sich Reuther aufs Sofa fallen ließ.

"Was für geile Aufnahmen!" rief er zufrieden, öffnete seinen Hausmantel und wichste sich seinen Schwanz, der dick angeschwollen war und steil in die Höhe ragte.

"Komm her, Kleines, setzen wir da wieder ein, wo wir heute Mittag im Büro unterbrochen wurden!"

Auf allen Vieren kroch Emma zum Sofa, legte beide Hände um den riesigen Penis und ließ die Zunge um Reuthers dicke Eichel kreisen, während dieser wieder die Kamera auf sie richtete.

"Nimm ihn richtig in den Mund, lutsch dran, sieh dabei in die Kamera!" Klick, klick, klick.

Schließlich warf Reuther den Fotoapparat neben sich aufs Sofa, fasste Emmas Hinterkopf und begann, sie in schnellen Stößen in den Mund zu ficken. Emma röchelte, rang nach Luft, und als Reuther ihr stöhnend sein Sperma in den Hals pumpte, bekam sie einen Hustenanfall. Reuther entließ sie aus dem festen Griff und sein spritzender Schwanz sprang ins Freie, als Emma hustend den Kopf zur Seite drehte. Die letzten Schübe Sperma landeten auf Hals und Brust des Mädchens, während Reuther sich ins Sofa fallen ließ und befriedigt grunzte.

"Das mit dem Schlucken müssen wir wohl noch üben", grinste er und sah zufrieden, wie sein Saft zwischen Emmas Brüsten hinunter lief. Schließlich stand er auf und nahm sie an der Hand.

"Lass uns nach oben gehen, da kannst du dir die Soße abwaschen. Außerdem will ich dir dein Fötzchen rasieren, bevor ich dir den ersten Fick verpasse."

Reuther führte das Mädchen zu einer breiten Treppe, die mit ausladendem Schwung in den ersten Stock hinauf führte.

"Du voran", sagte Reuther, "ich will deinen kleinen süßen Po betrachten, wenn du die Stufen hochgehst."

Er konnte sich kaum satt sehen an Emmas geschmeidigem Gang und dem sanften Wiegen ihrer Hüften. Die Überlegung, wie sich dieser junge, schlanke Körper wohl beim Sex bewegen würde, ließ ihm gleich wieder das Blut in den Schwanz schießen. Das Mädchen war ein wandelndes Aphrodisiakum, stellte Reuther verblüfft fest. Er konnte sich an keine Frau erinnern, die ihm jemals so schnell nach dem Abspritzen wieder eine Erektion verpasst hatte.

Am oberen Ende der Treppe angekommen blickte Emma direkt ins Schlafzimmer, dessen Tür weit aufstand. Sie hielt inne, um den großzügigen, hellen Raum zu überschauen. Über die rechte Seite gaben raumhohe Fenster den Blick frei auf einen breiten Balkon, der zum Garten hin lag. Die linke Seite wurde fast vollständig von einer voll verspiegelten Schrankwand eingenommen. Und mittendrin stand ein riesiges Bett, in dem vier Personen sich großzügig hätten ausbreiten können.

Hier passiert es dann wohl, dachte Emma, als ihr Reuther einen Klaps auf den Po gab.

"Rein mit dir, links geht es ins Badezimmer!"

Das Bad war nicht weniger üppig als die übrigen Räume des Hauses. Zwei große Waschbecken nebeneinander, eine großzügige Dusche und eine große, runde Badewanne erwarteten Emma. Die gegenüber liegende Wand war zudem komplett verspiegelt, sodass sich Emma plötzlich in voller Größe und Nacktheit sah. Ihr blieb auch nicht der gierige Blick verborgen, mit dem Reuther ihr Spiegelbild betrachtete. Neben ihrem zarten Körper wirkte seine kräftige, muskulöse Statur um so größer.

"Setz dich auf den Rand der Wanne", sagte Reuther und kramte im Regal über den Waschbecken herum, "wir werden dir jetzt erstmal dein Schamhaar stutzen."

Ängstlich presste Emma die Knie zusammen, als Reuther mit einem Nassrasierer auf sie zukam. Doch der beruhigte sie, die Prozedur schon oft persönlich ausgeführt zu haben, ohne je ein Mädchen dabei zu verletzen. So ließ sie ihren Chef schließlich gewähren, der ihr mit großem Vergnügen Rasierschaum zwischen die Beine rieb und vorsichtig die Scham enthaarte.

"Wir lassen einen breiten Streifen über deinem Fötzchen stehen, versprochen!", zeigte sich Reuther großzügig, "aber ansonsten hast du dich in Zukunft sorgfältig zu rasieren. Das verlange ich von allen Auszubildenden. Ich will immer ein freies Blickfeld auf eure Mösen haben, wenn ich euch ficke. Der Anblick ist zu geil!" Er leckte sich die Lippen.

Die Erstrasur führte Reuther sorgfältig und mit ruhiger Hand aus. Wie zufällig rieben seine Finger dabei immer wieder über Emmas Schamlippen, was ihr kleine Schauer der Erregung durch den Unterkörper jagte. Als ihr Reuther mit einem warmen Waschlappen die Reste des Rasierschaums wegwischte und auffallend lange über den Venushügel rieb, konnte Emma ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

"Okay, das reicht, jetzt ab mit dir unter die Dusche", kicherte Reuther und ließ es sich nicht nehmen, mit unter die Brause zu treten, um das Mädchen eigenhändig einzuseifen. Unter dem Vorwand, ihr das angetrocknete Sperma vom Busen zu waschen, massierte er Emma ausgiebig die Brüste und spielte mit ihren erigierten Brustwarzen. Das Mädchen zerfloss regelrecht unter Reuthers geübten Händen. Er trat hinter sie, zog sie dicht an sich und fasste ihr mit festem Griff zwischen die Beine, was Emma vor Erregung zittern ließ.

"Na kleine Jungfrau, reif fürs Bett?", flüsterte ihr Reuther ins Ohr, während er seinen harten Schwanz zwischen ihren Pobacken rieb. Er drehte die Dusche ab und beeilte sich, Emma in ein großes Badetuch zu hüllen.

Jetzt konnte es ihm nicht mehr schnell genug gehen. Er schob das Mädchen vor sich her ins Schlafzimmer, schlug die Bettdecke weit zurück und ließ sich rücklings auf die Matratze fallen. Reuther liebte seine Spielwiese, und obwohl es ihm an jungen Frauen nicht mangelte, war es doch schon einige Zeit her, dass er einer Jungfrau den ersten Fick verpasst hatte. Sein riesiges Glied stand senkrecht wie ein Fahnenmast.

"Lass das Badetuch einfach fallen und komm her!" Aufmunternd klopfte er mit der Hand neben sich aufs Laken. Emma zögerte einen Moment, ließ dann aber das Tuch von den Schultern gleiten und kroch auf allen Vieren zu ihm in die Mitte des riesigen Bettes.

Reuther griff nach dem Mädchen, drehte es auf den Rücken und lag im nächsten Moment auf ihm. Emma wusste kaum, wie ihr geschah, da wanderte sein Mund auch schon an ihrem Körper hinunter. Er küsste und leckte sich abwärts, bis seine Zunge ihren Kitzler fand, ihn umkreiste und dann durch ihre Scheide auf und ab strich. Emma entfuhren leise Lustschreie, ihr Becken zuckte heftig den Bewegungen seiner Zunge entgegen.

"Dein kleines Fötzchen tropft ja schon", grinste Reuther und richtete sich auf. Er griff sich eines der dicken Kopfkissen und stopfte es Emma unter den Po, um ihr Becken auf die Höhe seines erigierten Penis zu heben. Dann kniete er zwischen ihren gespreizten Beinen und betrachtete zufrieden die frisch rasierte Möse. Einladend boten sich ihm die feucht glänzenden, leicht geöffneten Schamlippen des Mädchens dar.

Was für ein Anblick, dachte Reuther, warum habe ich bloß die Kamera im Wohnzimmer liegen gelassen!

Er rieb seine Schwanzspitze über Emmas Kitzler, was diese mit einem lustvollen Wimmern beantwortete. Dann drückte er die pralle Eichel in die junge Möse, glitt langsam vor und zurück und dehnte den engen Eingang vorsichtig. Millimeter für Millimeter nahm er sie in Besitz. Als er auf Widerstand traf, erhöhte er sanft den Druck, Emma hielt den Atem an, und im nächsten Moment stach er sie auf.

Ihr Körper zuckte kurz und sie keuchte erschrocken.

"Ist schon vorbei", sagte Reuther sanft und drang tiefer in sie ein. Als er seinen Pfahl ganz in ihr versenkt hatte, verharrte er einen Moment und gab ihr Zeit, sich an die Größe seines Gliedes zu gewöhnen. Dann legte er seine Hände fest an ihre Hüften, damit sie nicht vom Kissen rutschte, und fing sie an, sie zu ficken - erst sanft, dann immer fester und schneller.

Emmas Hände krallten sich ins Laken, im Rhythmus seiner Stöße fing sie an zu stöhnen. Zu sehen, wie ihre Brüste wippten und sie ihren Kopf hin und her warf, machten Reuther unendlich geil und als Emma sich unter ihrem ersten Orgasmus zuckend aufbäumte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr eine große Ladung Sperma in den Leib.

Befriedigt sank Reuther zwischen den Beinen des Mädchens nieder, sein nasser Schwanz glitt aus ihrer Möse. Er zog ihr das Kissen unter dem Po weg und Emma sank erschöpft aufs Laken. Sperma quoll ihr zwischen den Schamlippen hervor und lief langsam zum Anus hinunter, wo ihn Reuther mit dem Daumen verrieb.

Als Emma unter der Berührung zurückzuckte, sagte Reuther: "Nur keine falsche Scham, Kleines, deine Rosette kommt auch noch dran. Aber keine Sorge, das passiert nicht heute..." - er legte sich an ihre Seite und sah ihr in die Augen - "... heute dehnen wir dir nur dein Fötzchen ..." - er strich ihr eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht - "... deine unschuldigen Rehaugen machen mich schon wieder geil, weißt du das?"

Zum Beweis nahm er ihre Hand und führte sie an seinen Schwanz, der noch nass vom ersten Fick war, sich aber schon wieder aufzurichten begann.

"Wichs ihn hart!"

Er packte sie am Nacken, zog ihr Gesicht an seines und küsste sie. Fordernd drang seine Zunge in ihren Mund ein und obwohl Emma die Luft wegblieb, erwiderte sie den Kuss und ließ sich mitreißen von seiner Leidenschaft.

Reuther löste sich von ihr, drehte sich auf den Rücken und befahl: "Setz dich auf mich, reite meinen Schwanz. Aber so, dass du mir den Rücken zuwendest. Ich will deinen Arsch beim Ficken sehen."

Emma kletterte über ihn, holte tief Luft, und ließ seinen Pfahl in sich gleiten. Obwohl sie von seinem Sperma noch gut geschmiert war, brauchte sie eine Weile, um ihn ganz in sich aufnehmen zu können. Reuther lehnte sich entspannt in die Kissen und sah fasziniert zu, wie ihr kleiner Hintern auf und nieder wippte. Der Ritt ihrer engen Möse hatte seinen Schwanz zu voller Härte anschwellen lassen und Emmas Stöhnen wurde mit jedem Niedersinken lauter. Nur wenige Minuten hielt sie durch, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus und ließ sich vornüber aufs Bett fallen. Mit einem leisen Schmatzen glitt sein Schwanz aus ihrem Körper und wippte nach oben

"Verdammt, ich bin noch nicht gekommen", murmelte Reuther, rappelte sich auf und hockte sich hinter das erschöpfte Mädchen. Er zog sie an den Hüften nach oben, bis er ihre weit klaffende Möse vor seinem Rohr hatte und fuhr mit einem kräftigen Ruck tief hinein. Emma stöhnte laut auf, als er sie in harten Schüben fickte.

"Nein, bitte", stammelte sie keuchend, "ich ... ich kann nicht mehr ..."

Sie wendete sich zu ihm um, er sah ihren flehenden Blick und das noch vor Erregung glühende Gesicht und in dem Moment kam es ihm und er füllte das Mädchen zum zweiten Mal mit seinem Saft ab.

"Na gut", sagte Reuther schwer atmend und legte sich auf sie, "für heute soll es genug sein ..."

Er genoss es, tief in ihr zu stecken und blieb solange auf ihr liegen, bis sein Schwanz erschlaffte.

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