Die drei neuen Auszubildenden - Teil 1

Reuther schaukelte genüsslich grinsend in seinem Bürostuhl.

Die junge dunkelhaarige Frau fragte ihn empört: "Wie bitte? Ernsthaft? Für einen Ausbildungsvertrag verlangen Sie Sex?"

"Ganz recht, junge Dame, Sie haben sich nicht verhört. Unser Unternehmen ist eine der führenden Immobilienvermarkter weltweit. Unsere fachliche Ausbildung liegt weit über dem Durchschnitt. Der Einsatz unserer Azubis sollte entsprechend auch über das allgemein Übliche hinaus gehen. Mein Sohn als Juniorchef und ich erwarten daher neben guten Abiturnoten auch ein gewisses persönliches Engagement Ihrerseits."

Reuther sah zu seinem Sohn hinüber, der es sich auf dem Sofa neben dem Schreibtisch seines Vaters bequem gemacht hatte.

Reuther Junior nickte ernst.

"Völlig richtig, Paps! Alle unsere bisherigen Azubis haben im Anschluss an ihre drei Jahre bei uns führende Positionen in internationalen Unternehmen gefunden. Für diese Chance lohnt es sich ja wohl, in einem gewissen Rahmen in sexuelle Vorleistung zu gehen!"

"Sexuelle Vorleistung? In einem gewissen Rahmen?" Die junge Bewerberin war empört. "Das ist ja eine unverschämte Forderung!"

Sie blickte nach rechts und links, um Zustimmung bei den anderen drei Bewerberinnen zu finden, die sich ebenfalls zum Vorstellungstermin bei "Reuther Immobilien International" eingefunden hatten. Doch anstatt ihrer Mitbewerberin zuzustimmen, sahen die drei jungen Frauen nur verlegen zu Boden oder starrten aus dem Bürofenster hinaus über die Hochhäuser der Stadt.

Die Dunkelhaarige stampfte mit dem Fuß auf, zischte wütend "Sowas lasse ich nicht mit mir machen!" und stürmte aus dem Büro.

Reuther sah ihrem knackigen Po hinterher und seufzte leise. Zu schade, dachte er sich, die Kleine hat einen vielversprechenden Körper, aber man kann eben nicht alle Mädchen dieser Welt haben.

Kaum war die schwere Bürotür hinter der empörten Frau ins Schloss gefallen, fixierte Reuther die verbliebenen drei Kandidatinnen. Sie waren alle im Laufe des Jahres volljährig geworden und stammten aus dem aktuellen Abiturjahrgang.

"Gibt es noch weitere Bedenken gegenüber unserer kleinen Hausregel oder darf ich Ihr Schweigen als grundsätzliches Einverständnis werten?"

Reuther sah jeder der jungen Frauen fragend ins Gesicht. Links stand die blonde Fiona in knielangem Rock und weißer Bluse, unter der sich üppige Brüste abzeichneten. Ihre blauen Augen ließ sie neugierig zwischen dem Senior und seinem Sohn hin und her wandern. Sie schien dem Ansinnen ihrer künftigen Chefs nicht ganz abgeneigt zu sein.

Neben ihr stand die große, schlanke Isabelle mit kurzen, roten Haaren, Sommersprossen und einem widerspenstigen Ausdruck im Gesicht. Sie zögerte offenbar noch, was sie von den ungewöhnlichen Vertragsbedingungen im Hause Reuther halten sollte. Die letzte im Trio war die zierliche, kleine Emma mit glattem braunen Haar, das ihr bis auf die Schultern fiel. Ihre Wangen waren leicht gerötet und sie schaute beschämt zu Boden. Ihr war die Situation sichtlich peinlich.

Reuther zog eine der Schubladen seines riesigen Schreibtisches auf und entnahm ihm die Bewerbungsmappen der drei jungen Frauen.

"Wir haben Sie zum heutigen Bewerbungstermin geladen, weil Sie alle Ihr Abitur mit sehr guten Noten abgeschlossen haben und weil Sie auf Ihren Bewerbungsfotos ausgesprochen attraktiv aussahen. Jetzt, wo Sie so leibhaftig vor mir stehen, sehe ich diesen ersten Eindruck auf das Angenehmste bestätigt."

Reuther sah lächelnd zu seinem Sohn hinüber, der seinem Vater bedächtig nickend zustimmte.

"Die Sache ist im Grunde ganz einfach", fuhr Reuther Senior fort, "Sie haben während Ihrer dreijährigen Ausbildung jederzeit unsere sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen, wie und wo es uns passt. Zusätzlich kann es vorkommen, dass wir Sie als Begleiterin auf eine längere Dienstreise mitnehmen oder Sie einem wichtigen Kunden zur Verfügung stellen, was allerdings Ausnahmen bleiben werden. Sämtliche Tätigkeiten behandeln wir mit Diskretion und Vertraulichkeit und erwarten Gleiches von Ihnen. Alles, was sich zwischen uns abspielt, bleibt unter uns."

Reuther sah zu seinem Sohn hinüber.

"Habe ich etwas Wichtiges vergessen?"

"Eigentlich gehört ja ein erster Fick mit zum Bewerbungsgespräch", gab Reuther Junior zu bedenken, "auch wenn unseren drei Ausbildungsplätzen genau drei Bewerberinnen gegenüber stehen, sollten wir diesen Punkt nicht einfach übergehen. Vor der Vertragsunterzeichnung erwarte ich von unseren Neuzugängen schon eine Demonstration ihrer Fähigkeiten."

Während er sprach, löste Reuther Junior seinen Gürtel, zog den Reißverschluss seiner Hose herunter und befreite seinen beachtlichen, schon halb steifen Penis aus der Unterhose, die ihm bereits eng geworden war. Lässig lümmelte er auf dem Sofa, wichste sich mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen den Schwanz und grinste die Bewerberinnen einladend an.

Männer sind doch alle gleich, dachte die blonde Fiona und musste unwillkürlich kichern. Nur gut, dass ihre künftigen Chefs nicht wussten, wie sie zu ihrer Eins in Mathe gekommen war! Ihre schon reichlich vorhandene Lebenserfahrung sagte ihr, dass es das Beste sei, selbst die Initiative zu ergreifen. Hier hatte sie die Wahl zwischen Reuther Senior, den sie auf Mitte Fünfzig schätzte, und seinem etwa halb so alten Sohn, der über einen prächtigen, großen Schwanz verfügte. Allein der Anblick ließ ihren Slip feucht werden.

"Dann mach ich mal den Anfang", sagte Fiona und ging leichten Schritts auf das Sofa zu. Sie kniete sich zwischen die gespreizten Beine des Juniors und legte beide Hände um seinen Schwanz.

"Dann zeig mal, was du mit deiner Zunge so drauf hast", sagte der Junior und lehnte sich erwartungsvoll zurück.

Fiona folgte der Einladung prompt, streckte ihren Kopf nach vorn und umspielte die Schwanzspitze mit ihrer Zunge. Sie leckte den Schaft entlang und biss dabei sanft spielerisch hinein. Der Junior stöhnte zufrieden auf, griff Fiona mit der linken Hand ins Haar und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Fiona begann, mit großer Hingabe zu lecken und zu saugen und registrierte stolz, wie der Penis des Juniors in ihrem Mund zu voller Größe anwuchs.

Isabelle und Emma verfolgten die Szene verwundert und schienen immer noch nicht richtig zu verstehen, in welch unerwartete Richtung sich dieses Bewerbungsgespräch entwickelt hatte. Reuther Senior beendete die andächtige Betrachtung, indem er leicht in die Hände klatschte.

"Isabelle, komm mal her!"

Seine Anweisung kam deutlich und fordernd, denn der jungen Abiturientin stand immer noch ein Widerwillen ins Gesicht geschrieben, den Reuther ihr jetzt austreiben wollte. Noch war das Risiko nicht ganz gebannt, dass die junge Frau dem Vorbild der Dunkelhaarigen folgte und das Büro verließ. Und gleich zwei potenzielle Gespielinnen zu verlieren, hätte Reuther denn doch die Laune verdorben. Er musste dies Chance jetzt nutzen, sie sich gefügig zu machen.

Mit beiden Händen winkte der Senior die Rothaarige um seinen Schreibtisch herum.

Zögernd trat die Abiturientin an ihren künftigen Chef heran. Was erwartete er von ihr? Sollte sie auch vor ihm auf die Knie gehen, würde sie jetzt auch einen Schwanz blasen müssen?

Der Senior nahm sie bei der Hand und zog sie dicht an sich heran. Zufrieden ließ er den Blick über den jungen, schlanken Körper wandern. Isabelle trug eine enge, die Figur betonende blaue Jeans und ein ebenso eng anliegendes weißes T-Shirt, unter dem sich wohlgeformte, feste Brüste abzeichneten. Ihre Arme waren leicht gebräunt und makellos.

"Sehr schön", befand der Senior, "und jetzt dreh dich mal um."

Isabelle folgte der Anweisung und präsentierte ihren schön geschwungenen Rücken und einen dazu passenden, perfekt gerundeten Po.

Reuther stieß einen leisen, anerkennenden Pfiff aus, dann befühlte er mit der Rechten das dargebotene Hinterteil. Isabelle zuckte unter der Berührung leicht zurück, was Reuther tadelnd kommentierte.

"Schön den Hintern rausstrecken, verstanden? Und spreize die Beine ein bisschen!"

Na bitte, geht doch, dachte er zufrieden, als Isabelle der Forderung nachkam und er mit der Hand zwischen ihre Beine streichen konnte. Ausgiebig befühlte er Po und Oberschenkel, dann wanderten seine Finger nach vorn und begannen, die Fotze der jungen Frau durch die Jeans hindurch zu massieren.

Isabelle hielt die Luft an und erstarrte.

"Immer schön locker bleiben", sagte Reuther und zog das Mädchen dichter an sich heran. Während die Rechte weiter an Isabelles Geschlecht rieb, griff er mit der linken Hand um den schlanken Körper herum und knöpfte ihr die Jeans auf. Seine Hand glitt in die enge Hose, zog den Slip leicht herunter und tastete sich bis zum Schamhaar vor.

Isabelle wusste kaum, wie ihr geschah, so fordernd und selbstverständlich griffen ihr die Hände zwischen die Beine. Sie fühlte sich überrumpelt, aber gleichzeitig war da ein unerwartetes Prickeln, eine ihr bisher unbekannte Lust durch Hände, die sich nahmen was sie wollten.

"T-Shirt ausziehen", befahl Reuther knapp. Und noch während sich Isabelle das Shirt über den Kopf zog, öffnete er ihren BH. Beides fiel neben dem Schreibtisch zu Boden.

"Dreh dich wieder um", forderte Reuther, "ich will mir deine Titten vornehmen."

Kaum hatte sich Isabelle ihrem Chef wieder zugewandt, wanderten seine Hände ihren flachen Bauch hinauf, befühlten die Brüste und spielten mit den Brustwarzen. Als Isabelles Nippel hart wurden, nickte Reuther zufrieden.

"Kommen wir zu deinem Fötzchen", sagte er und streifte ihre enge Jeans bis zu den Knien herunter. Dann glitten seine Hände außen an den Beinen der jungen Frau empor und fassten sie an den Hüften, während er seinen Kopf vorbeugte, bis die Nase den Slip berührte.

"Mein Gott, was riecht ihr jungen Dinger gut", flüsterte Reuther, dann hakte er die Finger zu beiden Seiten in Isabelles Höschen und streifte es ihr ebenfalls zu den Knien herunter.

Eine junge rosige Spalte, aus der die Schamlippen leicht heraus schauten, lag nackt vor Reuthers gierigen Augen. Isabelle rasierte sich offenbar sorgfältig die Scham, nur einen breiten Streifen kurz geschorene rote Haare über ihrem Geschlecht hatte sie stehen lassen.

"Die Rasur steht dir gut", nickte Reuther zufrieden, "ich liebe es, wenn ich beim Ficken sehen kann, wie mein Schwanz aus euren nackten Fötzchen rein und raus gleitet!"

Mit der rechten Hand griff er Isabelle sanft zwischen die Beine, spreizte ihr geschickt die Schamlippen und ließ seinen Mittelfinger hinein gleiten. Isabelle schnappte nach Luft und wollte zurückweichen, aber Reuthers Linke hielt ihren Po fest im Griff. Er fickte das Mädchen gleichmäßig mit seinem Mittelfinger, während der Daumen die Klitoris massierte.

"Du wirst ja schnell feucht", bemerkte Reuther und grinste, "ich schätze, du bist langsam reif für einen ersten Fick."

Vom Sofa her waren plötzlich leise spitze Schreie zu vernehmen und Reuther blickte hinüber. Fiona hatte sich seinem Sohn auf den Schoß gesetzt und ritt auf dessem steil aufragenden Schwanz in schnellen Bewegungen auf und ab. Der Junior hatte ihr inzwischen die Bluse aufgerissen, knetete die üppigen Brüste der Blondine und saugte ihre dick geschwollenen Nippel.

"Okay, genug gespielt", sagte Reuther und zog den Finger aus dem engen Fötzchen, "es wird Zeit, dir meinen Schwanz zu verpassen! Befreien wir dich erstmal von deiner Hose..."

Schwankend stützte sich Isabelle auf Reuthers Schultern ab, während er ihr half, die Sneakers und Söckchen von den Füßen zu streifen und aus der engen Jeans zu steigen.

Das Mädchen stand jetzt komplett nackt vor ihm und Reuther machte sich daran, seine eigene Hose auszuziehen. Als er auch die Unterhose abstreifte, sprang ein mächtiges erigiertes Glied ins Freie, das dem seines Sohnes in nichts nachstand.

"Keine Sorge, der Schwanz wird dir nicht weh tun", sagte Reuther, als er Isabelles ängstlichen Blick sah, "es wird dir gefallen, wenn ich dir dein enges Fötzchen dehne, das verspreche ich dir!"

Die feucht glitzernde Möse im Blick, griff Reuther gierig nach Isabelle.

"Setz dich auf mich, steck ihn dir rein!"

Unsicher stieg die junge Frau über Reuthers Knie hinweg und balancierte breitbeinig über ihm, während er mit der dicken Eichel seines Schwanzes durch ihre feuchte Spalte rieb. Langsam ließ sie sich auf Reuther sinken und spürte, wie sich der mächtige Pfahl den Weg in ihr Fötzchen bahnte.

"Ah, bist du schön eng", stöhnte Reuther, "mit dir werde ich viel Spaß haben!"

Angespornt von den immer lauteren Lustschreien, die Fiona beim Ritt auf seinem Sohn ausstieß, wollte Reuther endlich zur Sache kommen, aber sein Schwanz steckte noch nicht einmal zur Hälfte in Isabelle. Ihre Bemühungen, seinen dicken Prügel in sich aufzunehmen, waren ihm entschieden zu langsam. Er packte sie an den Hüften und stieß sein Becken mit einem Ruck nach oben. Isabelle blieb für einen Moment die Luft weg und sie rang nach Atem. Sterne tanzten vor ihren Augen, so blitzartig hatte sie Reuther mit seinem Schwanz gepfählt.

"Halt dich fest", sagte Reuther, griff ihr Hinterteil mit beiden Händen und stand vom Bürostuhl auf. Isabelles Beine baumelten hilflos in der Luft, sie schlang ihm die Arme um den Hals und war überrascht, mit welcher Leichtigkeit sie dieser Mann, der fast vierzig Jahre älter war als sie, in die Höhe hoch. Auf seinen Schwanz gespießt trug er sie zu einer unscheinbaren schwarzen Liege, die wenige Meter hinter seinem Schreibtisch stand.

Sanft legte Reuther Isabelle auf der Liege ab, seinen Schwanz immer noch tief in ihr. Das kühle Leder jagte Isabelle eine leichte Gänsehaut über den Rücken, während Reuther über ihr kniete, ihre Beine nach oben zog und sie weit spreizte.

Zufrieden sah er auf seine Auszubildende herab. So ziemlich jede junge Frau, welche die Schwelle seines Büros übertrat, war früher oder später auf dieser Liege gelandet. Keine Position war Reuther lieber, als seine Mädchen breitbeinig vor ihm liegen zu sehen, die Beine in die Luft gestreckt, zurecht gelegt für einen langen, ausdauernden Fick.

Langsam und vorsichtig ließ er seinen Schwanz in Isabelle vor und zurück gleiten und genoss die Enge ihrer jungen Scheide. Als sich das Mädchen an die Größe seines Glieds gewöhnte, steigerte er langsam das Tempo, stieß tiefer und kräftiger zu, während seine Hände über Isabelles Oberkörper wanderten, jeden Zentimeter ihrer Haut erkundeten und ihre jungen festen Brüste massierten.

Aus Isabelles Gesicht war jeder Widerstand gewichen, sie ergab sich jetzt voll und ganz seinen Stößen und warf ihren Kopf wild hin und her. Er griff ihr ins rote Haar, beugte sich zu ihr runter und steckte ihr seine Zunge tief in den Mund. Das Mädchen stöhnte und rang nach Luft, ihre Bewegungen wurden hektisch, ihre Wangen waren rot vor Anstrengung.

Zufrieden richtete sich Reuther auf und betrachtete das junge Ding, während er es zum Orgasmus fickte. Als Isabelle ihren Höhepunkt heraus keuchte, verringerte er das Tempo, hörte aber nicht auf, sie zu penetrieren. Er liebte es, seine Mädchen zum Äußersten zu treiben, das Zucken ihrer engen Mösen zu spüren und sie dann merken zu lassen, dass dies erst der Auftakt zu einem langen Fick war.

Fiona war inzwischen erschöpft auf Reuther Junior zusammengesunken. Sein nur noch halb steifer Schwanz steckte noch in ihrer Fotze und sein Mund mochte sich noch nicht von ihren Brustwarzen trennen, aber auch ihm war nach einer Pause zumute. Sie sahen zum Seniorchef hinüber und beobachteten eine ganze Weile, wie dieser Isabelle unermüdlich fickte und ihr seinen Schwanz in festen tiefen Stößen in den Körper stieß. Die junge Rothaarige war längst am Ende ihrer Kräfte, als sich Reuther schließlich aufbäumte, befreiend stöhnte und ihr sein Sperma in den Leib pumpte. Befriedigt zog Reuther seinen Schwanz aus dem Mädchen und drückte die letzten Tropfen Sperma in ihr Schamhaar. Als er aufstand, hatte die schwer atmende Isabelle die Augen geschlossen, die weit gespreizten Beine hingen müde zu beiden Seiten der Liege zu Boden. Der Chef ging zufrieden an seinen Schreibtisch zurück, griff nach Isabelles Slip, der neben der Jeans auf dem Boden lag und rieb sich damit den feucht glänzenden Schwanz trocken.

"Die Kleine lohnt sich", sagte er grinsend zu seinem Sohn. "Und wie hat sich Fiona gemacht?"

"Sie ist ein Naturtalent im Blasen und reitet ausdauernd. Das solltest du dir nicht entgehen lassen!"

"Das werde ich sicher nicht", sagte Reuther Senior und fuhr mit dem Blick die Kurven ihres nackten Körpers ab. "Vielleicht nehme ich sie mir morgen früh vor, wenn sie frisch und erholt ins Büro kommt. Aber bis dahin sollten wir uns noch mit unserem dritten Neuzugang beschäftigen."

Mit einer langsamen Drehung wandte er sich Emma zu, die sich die ganze Zeit nicht vom Fleck gerührt und ratlos und schweigend das Treiben im Raum mit angesehen hatte. Am liebsten hätte sie unbemerkt den Raum verlassen, wäre da nicht der unbedingte Wunsch gewesen, in genau dieser Firma arbeiten zu dürfen.

"Du willst bei Reuther anfangen?", hatte ihr großer Bruder gelästert, "du kleine schüchterne Maus in so einem Weltkonzern? Die nehmen dich doch nie!" Sie wollte es ihrem Bruder beweisen, sie konnte einfach nicht gehen. Aber als ihr bewusst wurde, welchen Preis sie für ihren Stolz zahlen sollte, wäre sie am liebsten im Boden versunken.

Mit wippendem, halb steifen Schwanz kam der Seniorchef auf Emma zu.

"Hat dir gefallen, was du gesehen hast?"

Reuther setzte sein freundlichstes Lächeln auf.

"Kannst du was anfangen mit einem ordentlichen, großen Schwanz?"

"Ja... nein... ich weiß nicht", stammelte Emma, "ich hab doch noch nie... ich meine..."

Reuther sah sie verblüfft an.

"Willst du sagen ... du hast noch nie gefickt?"

Emma schüttelte den Kopf und spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht schoss.

"Eine Jungfrau! Mit achtzehn! Dass es das noch gibt!"

Reuther war begeistert. Was für ein herrlicher Fang war ihm da ins Netz gegangen! Jetzt war Einfühlungsvermögen gefragt, mahnte er sich selbst, sonst würde das unschuldige junge Ding die Flucht ergreifen, anstatt breitbeinig und fickbereit auf seiner Liege zu landen.

"Also gut", begann Reuther, "sprechen wir doch mal ganz offen über deine sexuellen Erfahrungen. So ein hübsches Mädchen wie du hatte doch sicher schon einen Freund, oder?"

"Ja, das schon."

"Und ihr habt euch geküsst."

"Na klar!" Emma sah belustigt zu Reuther auf.

"Hast du deinen Freund mal gewichst?"

"Ja, hab ich", gab Emma zu.

"Und geblasen?"

"Auch das."

"Wie viele Schwänze hast du denn schon geblasen?"

"Zwei", räumte Emma leise ein und befürchtete, das könne dem Chef vielleicht nicht ausreichend erscheinen. Doch Reuther sagte ermunternd "Na, das ist doch ein Anfang!" und Emma war erleichtert.

"Und warum hast du mit deinen beiden Freunden nicht geschlafen?"

"Ich weiß nicht", Emma zuckte mit den Schultern, "es war einfach noch nicht der richtige Moment."

"Und könntest du dir vorstellen, dass für einen Vertrag bei uns ... der richtige Moment gekommen ist?"

Emma war klar, dass sie vor der alles entscheidenden Frage stand. Wollte sie nicht genau diese Ausbildungsstelle unbedingt? Und war sie es nicht außerdem leid, von ihren Freundinnen damit aufgezogen zu werden, immer noch Jungfrau zu sein? Und hatten ihre künftigen Kolleginnen nicht gerade heftigen Sex erlebt und es offenbar genossen? Fragen über Fragen gingen ihr durch den Kopf.

Emma sah an Reuther herunter. Sein Schwanz war um einiges größer als jene ihrer bisherigen Freunde. Würde sie den Penis dieses kräftigen großen Mannes, dem sie selbst gerade mal bis zu Brust reichte, in sich aufnehmen können?

Reuther sah ihren nachdenklichen Blick, ergriff ihre Hand und führte sie an seinen Schwanz.

Unter ihren warmen Fingern begann das Organ schnell zu pulsieren und zu wachsen.

Emma bemerkte es und kicherte. Sie fühlte Stolz in sich aufsteigen. Was für eine Wirkung sie auf diesen Mann ausübte! Und nicht zuletzt meldete sich noch dieses Kribbeln im Unterleib, das sie wiederholt gespürt, dem sie aber bisher nicht nachgegeben hatte. Spontan beschloss Emma, dass sich das heute ändern sollte.

Sie sah zu Reuther auf.

"Okay, ich bin einverstanden."

Reuther strahlte. Gewonnen! Diese schüchterne, unschuldige Auszubildende würde ihm gehören!

Es war schon lange her, dass er ein jungfräuliches Fötzchen hatte anstechen können. Wie würde er es genießen, dieses hübsche, junge Fohlen einzureiten!

"Herzlich willkommen in der Firma, Emma", sagte Reuther ernst, "ich denke, du hast dich richtig entschieden. Aber wir wollen jetzt nichts überstürzen. Wir zwei werden uns heute Abend in aller Ruhe miteinander beschäftigen."

Der Senior sah sich in der Runde um.

"Ich schlage vor, wir ziehen uns jetzt alle wieder ordentlich an, unterschreiben die Ausbildungsverträge, und dann machen wir eine kleine Führung durch die Firma, einverstanden?"

Fiona und Isabelle stimmten erleichtert zu. Reuther Junior konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Was war sein Vater doch für ein schlauer Fuchs! Zweifellos würde er Emma nach Dienstschluss mit sich nach Hause nehmen und sie dort nach Strich und Faden durchvögeln. Das Vorrecht musste der Sohn seinem Vater einräumen, war dieser doch noch der Chef des Unternehmens. Meine Zeit kommt noch, tröstete sich der Junior, und Emma macht für mich noch oft genug die Beine breit, soviel ist sicher.

Den Rundgang durch Reuthers Unternehmen absolvierten die drei neuen Auszubildenden mit gemischten Gefühlen. Einerseits fanden sie es spannend, ihren künftigen Arbeitsplatz sofort aus nächster Nähe kennenzulernen. Andererseits spürten sie es an den Blicken, dass manche Kollegin nur zu gut wusste, welche Regeln im Hause Reuther für Azubis galten.

Als ihnen Reuther Senior in der Abteilung für internationale Kontakte eine junge Blonde mit den Worten vorstellte, "die liebe Sandra" sei selbst noch im dritten Lehrjahr, da streifte die Angesprochene die neuen Mädchen mit einem Blick, der zu fragen schien: "Na, schon gefickt worden?"

Fiona und Isabelle grinsten ihrer künftigen Kollegin wissend zu, nur Emma senkte beschämt den Blick, was Sandra mit einem wortlosen Nicken quittierte. "Du kommst schon noch an die Reihe", las Emma daraus und wäre am liebsten mal wieder im Boden versunken. Ihr war, als sähe man ihr die Jungfräulichkeit und Unerfahrenheit an der Nasenspitze an - auch wenn das natürlich Quatsch war, wie sie sich selbst sagte.

Während der Senior mit sichtlichem Stolz sein Unternehmen pries, begleitete der Junior überwiegend schweigend die kleine Gruppe und hielt sich nahe an Emma. Wenn sie ihren Rundgang unterbrachen, damit der Chef etwas erklären konnte, stellte er sich immer dicht hinter das Mädchen. Jedes Mal ließ er eine Hand unauffällig zu ihrem Po wandern und erkundete ihr Hinterteil. Die erschrockene Emma wollte sich anfangs dem Griff entziehen, bis sich der Junior zu ihr hinab beugte und ihr zuflüsterte: "In diesem Haus bietet man sich den Chefs an, verstanden?"

Als sie kurz darauf in den Fahrstuhl stiegen und Emma wieder seine Hand spürte, fügte sie sich und streckte ihm ihren Po entgegen, was dem Junior Gelegenheit bot, seine neugierigen Finger auch zwischen die Beine des Mädchens wandern zu lassen.

Wie zart und fest zugleich Emmas Körper war! Der Junior war beeindruckt und die Aussicht, bald Sex mit dem Mädchen zu haben, erregte ihn. Emma ihrerseits wurde immer deutlicher bewusst, was ihr in Kürze noch bevor stünde, doch zu ihrer eigenen Überraschung mischte sich zu dem flauen Gefühl im Magen auch ein leichtes, angenehmes Kribbeln. Sie würde sich nicht länger mit gleichaltrigen Abiturienten abgeben müssen, sondern von erfahrenen Männern genommen werden.

Am Ende des Rundgangs bedankte sich der Senior bei seinen drei Neuzugängen für die Aufmerksamkeit und verabschiedete sie vor den Augen der neugierigen Kollegen mit einem freundlichen "Wir sehen uns dann ja morgen zu Ihrem ersten Arbeitstag wieder."

Danach legte er Emma den Arm auf die Schulter, sagte beiläufig "Wir sollten uns nochmal unterhalten", und führte sie den Gang zu seinem Büro hinunter.

Der Junior sah den beiden nach und die Vorstellung, was sein Vater alles mit der Kleinen anstellen würde, half nicht gerade, den Druck in seiner Hose abzubauen. Was hatte Emma aber auch für einen knackigen Po! Reuther Junior seufzte. Dann drehte er um und eilte Fiona und Isabelle hinterher, die noch im Flur auf den Fahrstuhl warteten.

"Isabelle? Komm mit in mein Büro!"

Isabelle sah Fiona an und verdrehte die Augen.

"Sei tapfer", kicherte Fiona, und Isabelle wandte sich Reuther Junior zu, der ungeduldig mit ausholender Geste den Weg zu seinem Büro wies.

Der erste Fick mit Isabelle konnte nicht bis morgen warten, beschloss er. Er brauchte ihren Körper jetzt, auch wenn er nur an Emmas jungfräuliche Scheide denken würde, während er sich die Rothaarige vornahm.

Als Isabelle erstmals das Büro des Juniors betrat, fiel ihr sofort das große Panoramafenster auf, das einen weiten Ausblick über die Stadt bot. Wie das Büro seines Vaters lag auch dieses im obersten Stockwerk, nur war es deutlicher der Innenstadt zugewandt.

Isabelle trat dicht an die Scheibe heran. Noch nie hatte sie ihre Heimatstadt aus so hoher Perspektive gesehen.

"Schöne Aussicht, was?"

Ihr junger Chef stand plötzlich so nah hinter ihr, dass sie die Erektion in seiner Hose zwischen ihren Pobacken spürte.

"Genieße ruhig den Blick in die Ferne", sagte er, "ich für mein Teil interessiere mich mehr für Naheliegendes."

Seine Hände umfassten ihre Brüste und massierten sie fordernd, dann glitten sie an Isabelles schlankem Bauch hinab und öffneten ihr die Jeans. Als sich seine warmen, suchenden Finger in ihren Slip vorschoben, erinnerte sich Isabelle an die Regeln des Hauses und spreizte ihre Beine etwas. Der Junior nahm es wohlwollend zur Kenntnis und schob ihr gleich zwei Finger zwischen die Schamlippen.

Isabelle entfuhr ein leises Stöhnen und ein wohliger Schauer fuhr durch ihren Unterleib. Die dominante Art des Juniorchefs fand sie wenig sympathisch, aber seine Händen wusste er zweifellos gut zu gebrauchen.

Isabelle schloss die Augen und genoss die Finger an ihrer Scham, bis ihr Chef unvermittelt die Hand aus dem Slip zog, ihre Jeans an den Hüften fasste und sie ihr bis zu den Knöcheln herunter streifte.

Sie spürte, wie sein Mund ihren Rücken bis zum Po abwärts wanderte, dann kniete er hinter ihr, zog mit der einen Hand den Slip beiseite, während die andere schon zwischen ihre Oberschenkel griff.

Befriedigt stellte Reuther Junior fest, wie willig sich Isabelle seinen Fingern entgegen streckte, wie ihr Unterkörper in einen leichten Rhythmus fiel, während er sie wichste. Er stand wieder auf und befreite seinen inzwischen harten Schwanz aus der Hose. Dann gab er Isabelle einen kräftigen Klaps auf den Po.

"Strecke deinen Hintern weiter raus, stütze dich an der Scheibe ab!"

Er trat dicht hinter der Mädchen, nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb mit ihm über Isabelles feuchte Scham.

"Mal sehen, wie gut dich mein Vater schon eingeritten hat", murmelte der Junior und stieß dem Mädchen mit einem kräftigen Ruck seinen Pfahl in den Leib.

Isabelle stöhnte laut auf, als ihr Oberkörper so plötzlich gegen das Fenster gedrückt wurde. Fast augenblicklich fing Reuther an, sie schnell und hart zu ficken. Mit jedem Stoß rieben Isabelles Brüste an der Glasscheibe auf und ab. Sie hoffte, dass die umliegenden Gebäude weit genug entfernt lagen und niemand beobachtete, wie an diesem Fenster gevögelt wurde.

Reuther hatte mit hartem Griff die Hüften des Mädchens umfasst, er schloss die Augen und gab sich der Vorstellung hin, Emma vor sich zu haben. Isabelles junge Möse war eng genug, um das Bild in Reuthers Kopf lebendig werden zu lassen, und nach nur wenigen Minuten spritzte er ihr in kräftigen Schüben sein Sperma in den Leib.

Isabelle selbst war noch nicht gekommen, als sich der Junior zufrieden aus ihr zurückzog. Ihre Scheide glühte, ihr Körper verlangte nach Erleichterung, aber der Chef tätschelte nur kurz ihren Po, befahl "Okay, anziehen!" und schlenderte zu seinem Schreibtisch hinüber.

Enttäuscht zog sich Isabelle Slip und Jeans hoch. Reuthers Saft drohte ihr die Beine herunter zu laufen, sie würde schnell die nächste Toilette aufsuchen müssen.

Als sie an seinem Schreibtisch vorbei kam, lehnte er lässig in seinem Bürostuhl, grinste und schickte ihr ein "Danke, bis morgen dann!" hinterher.

 

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