Ein verrückter Urlaub - Teil 2

Am nächsten Tag wachten wir splitternackt in A-tergo-Stellung auf. Ich wurde von Joanas Hintern angestupst, wachte auf und hatte dabei eine Mordslatte. Das wegen dem warmen weichen Popo meiner Schwester, ziemlich peinlich.

"Hey, was ist mir dir los. Vergessen, dass ich deine Schwester bin."

"Oh Entschuldigung, kann nichts dafür."

"Ja, denke ich mir. Bestimmt von der Gruppenorgie geträumt."

"Kann sein, kann mich aber nicht erinnern."

"Egal, ich habe Hunger. Gehe unter die Dusche und dann zum Frühstück."

"Ja fang an zu Duschen, komme nach."

Dann verschwand meine Schwester in die Dusche. Als ich hörte, dass das Wasser wieder abgestellt wurde machte ich mich auf den Weg in die Dusche. Meine Schwester stand gerade am Waschbecken und schminkte sich. Ich musste an ihr vorbei um in die Dusche zu gelangen. Einen hübschen Arsch hatte sie schon. Nachdem Duschen zogen wir uns an und gingen zum Frühstück. Da kamen und Doris und Ingo schon entgegen.

"Die haben die Flugzeiten geändert und uns es erst heute Morgen mitgeteilt. Mit dem Treffen nach dem Frühstück wird nichts", sagte uns Ingo.

"Schade, wir hatten uns schon darauf gefreut", kam es von meiner Schwester.

"Ja, wir uns auch, aber wir müssen und euch noch einen schönen Urlaub", rief uns Doris beim Gehen noch zu.

Wir riefen noch guten Heimflug hinterher und dann waren sie schon verschwunden.

Weiter zum Frühstück. Als wir den Frühstücksraum betraten, sahen wir Niels und Karen, sie winkten uns zu. Wir winkten kurz zurück und holten unser Frühstück am Buffet. Dann setzten wir uns zu ihnen. Sie bedauerten die frühe Abreise, der beiden, genauso wie wir. Dann schlug meine Schwester vor, dass wir uns gleich treffen. Die beiden schauten sich überrascht an und stimmten sofort ein. Und ihr kommt wieder bei uns vorbei, schlug meine Schwester vor. Sie stimmten dem wieder zu. Dann aßen wir in Ruhe zu Ende und gingen alle zusammen. Als wir in unserem Zimmer angekommen waren zogen wir uns aus und bereiteten schon alles für den Strand vor. Tasche packen und Badesachen zurechtlegen. Wir waren gerade fertig als es klopfte. Oh und geil kam von meiner Schwester, und das es schnell ging. Sie machte sich auf den Weg zur Tür. Ich sah Niels und Karen auf dem Weg zu uns einbiegen, also wer klopfte. Ich wollte meine Schwester noch warnen, aber zu spät. Sie hatte die Tür schon geöffnet, es war das Zimmermädchen. Beide erschraken. Jetzt kamen auch Niels und Karen dazu. Das Zimmermädchen entschuldigte sich und wollte gehen. Joana hielt sie fest und bat sie herein. Wenn sie wolle, könne sie hier sauber machen. Und das Zimmermädchen kam tatsächlich herein und verschwand im Bad um es zu Reinigen. Niels und Karen hatten ihre Badesachen an, eine Tasche dabei und Handtücher über die Schultern geworfen.

"Sollen wir warten, bis sie fertig ist", fragte Karen.

"Warum, sie kann nach dem Bad reinigen ja wieder gehen", kam es von Joana.

Dabei griff sie Niels schon in die Badehose, ging in die Knie und zog sie ihm aus. Sie drehte ihn und schubste ihn auf das Bett. Sein Schwanz stand schon fast senkrecht. Joana hatte nichts Besseres zu tun, als sich mit den Rücken zu seinem Gesicht, den Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Und dann ritt sie langsam los.

Karen schaute zu und dann zog sie ihren Bikini aus und kam zu mir. Ficken wir Doggy fragte sie mich. Und ich sagte nur Klar zu ihr. Ruckzuck waren wir auf dem Bett und ich fickte Karen von hinten in ihre Muschi. Wir waren gerade richtig in Fahrt, als die Tür von Bad aufging. Wir zuckten herum, hatten wir sie doch fast vergessen. Sie schaute uns erschrocken an, nahm ihre Sachen und ging an uns vorbei. Aber sie ließ uns nicht aus den Augen, irgendwie reizten sie die Szenen, die sich vor ihren Augen abspielten, schon. Dann musste sie an meiner Schwester vorbei. Da schaute das Zimmermädchen wie Niels sein Schwanz in Joanas Muschi verschwindet. Sie ging etwas langsam vorbei, bzw. wollte es. Joana saß auf Niels seinem Schwanz aber auch an der Kante des Bettes und so hielt sie das Zimmermädchen an ihrem Kleid fest. Das schaute Joana ganz erschrocken an und blieb stehen. Joana knöpfte ihr das Kleid von unten her auf. Das Zimmermädchen schaute nur Joana zu. Mittlerweile konnte man den Slip sehen, ein weißer mit Spitze. Plötzlich drückte sie Joana Hände weg, knöpfte ihr Kleid wieder zu, schnappte ihre Sachen und verschwand. Schade kam es von Joana. Joana stand dann auf, drehte sich und setzte sich wieder auf Niels seinen Schwanz. Diesmal konnten sie sich in die Augen schauen und sie ritt sofort wieder los. Kurze Zeit später waren wir wieder da, wo wir vorher waren. Karen wollte die Stellung wechseln und in der Missionarsstellung gevögelt werden. Und so lagen sie auf dem Rücken und ich auf ihr. Wir vögelten dann weiter und ich stieß meinen Harten immer wieder tief in ihre Muschi hinein. Karen umklammerte mich mit ihren Beinen.

Joana und Niels hatten jetzt in die Hundestellung gewechselt.

Karen bestimmte mit ihren Beinen das Tempo und sie wollte es schneller haben. Also stießen wir schneller zu. Joana stöhnte leise, im Gegensatz zu Karen die schon richtig laut stöhnte. Joana ließ sich dann in der Löffelchenstellung ficken und grinste mich an. Ich legte Karen so hin, dass sie Joana lecken konnte und ich fickte Karen in der gleichen Stellung. Niels und ich stießen immer wieder fest in die Muschi unserer Partnerinnen. Karen stöhnte wieder lauter, aber diesmal nicht lange, denn plötzlich schrie sie und zuckte umher. Ich fickte sie noch schneller und merkte wie es bei mir auch kam. Und im selben Moment schrie Niels auf. Karen zog Joana den Schwanz aus der Muschi und schob ihn in ihren Mund. Und sie leckte und fingerte Joana weiter. Und Joana kam jetzt ebenfalls und stöhnte laut auf. Ich spritzte meine Ladung Karen in die Muschi, bis nichts mehr kam. Wir alle blieben erschöpft liegen. Nachdem wir uns erholt hatten zogen wir uns an, bis auf Karen, die ins Bad musste. Nachdem sie wieder da war verschwanden die beiden sofort zum Strand. Joana sagte, dass wir noch etwas suchen müssten und nachkommen. Kaum waren sie aus unserem Zimmer verschwunden und die Tür zu, nahm mich meine Schwester in die Arme. Sie schaute mir tief in die Augen und legte ein Bein um meinen Körper. Sie presste ihren Unterleib gegen den meinen und fragte mich: "Ich habe immer mehr den Eindruck, dass du mit mir ficken willst."

"Du bist zwar eine schöne Frau, aber das Ficken mit mir schlag die mal aus dem Kopf, Schwesterchen."

Sie ließ mich los und wir packten die Sachen und gingen zum Strand. Rauf auf die Liegen und ab ins Wasser. Wir lagen noch gar nicht lange, da kam Elisa, die Masseuse, zu unseren Strandliegen.

"Ich hätte morgen noch 2 Termine frei, ziemlich zum Schluss. Wenn ihr beide Lust habt können wir die Termine fix machen."

"Du wir gehen morgen wandern und kommen vermutlich spät wieder", antwortete meine Schwester.

"Kein Problem, wenn ihr wollt massiere ich euch nach dem Abendessen in eurem Zimmer."

"Das hört sich verlockend an", kam es von mir.

Meine Schwester schaute zu mir und sagte: "Abgemacht, morgen Abend."

Elisa verabschiedete sich mit einen lächelnden Gesicht.

Wir gingen uns mal wieder abkühlen im Wasser und trafen dort auf Niels und Karen.

Karen fragte: " Wer war denn das?"

"Das war Elisa die Masseuse. Sie hat für morgen noch 2 Termine zur Massage frei. Und sie wollte uns die anbieten. Aber wir kommen morgen zum Abendessen erst wieder, antwortete ich.

"Aber macht ihr es doch, oder habt ihr die Gutscheine schon eingelöst", fragte Joana.

"Die Gutscheine im Zimmer, nein haben wir noch nicht", antwortete Karen. Dann drehte sie sich zu Niels und fragte ob er Interesse hätte und die Gutscheine holen könnte. Und Niels ging los. Wir sahen ihn dann mit den Gutscheinen gleich zu Elisa gehen und die Massage buchen.

Wir verbrachten den Tag am Strand und zwischendurch zu Essen. Gegen Abend gingen wir zurück in unserer Zimmer und wollten uns für das Abendessen fertigmachen. Da klopfte es. Ich war nackt und verschwand unter die Dusche. Als ich wieder rauskam traute ich meinen Augen nicht. Joana lag mit dem Bauch auf dem Bett und das Zimmermädchen von heute Morgen lag über ihr. Nika, das Zimmermädchen, hatte einen Umschnalldildo um und fickte meine Schwester in den Arsch. Zumindest sah es so aus. Die beiden bemerkten mich nicht. Ich schlich mich zum Ende des Bettes. Und sah, dass es ein Doppeldildo mit Riemen zum Umschnallen war. Ich sah wie die zweite Hälfte des Dildos immer wieder aus Nikas Fotze rutschte. Mein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet. Ich wichste ihn ein paar Mal und kletterte auf das Bett. Die beiden bemerkten mich nicht. So setzte ich meinen Harten vor Nikas Poloch und drückte ihn hinein. Nika Stöhnte laut, als mein Steifer in ihr Poloch eindrang. Sie schaute sich um und lächelte, als sie mich erkannte. Dann fickte sich sie. Meine Schwester beschwerte sich etwas, weil sie ganz unten lag und ich mich doch nicht so schwer machen sollte. Doch dann drehte sie sich und Nika und ich fielen neben ihr auf das Bett. Mein Schwanz war immer noch in Nikas Po. Ich drehte mich auf den Rücken und drückte Nika wieder auf meinen Schwanz. Meine Schwester stellte sich neben uns hin, dann stieg sie über uns. Und langsam senkte sie sich auf den Dildo von Nika, der senkrecht empor stand. Langsam verschwand er in Joanas Muschi. Und dann ritt Joana Nika. Nika wurde wieder in beide Löcher gefickt. Durch ihren Doppeldildo in ihre Muschi und durch mich in ihren Arsch. Nika stöhnte laut bei jedem Stoß. Und Joana erhöhte das Tempo nochmal, sie war kurz davor zu kommen. Joana massierte Nikas Titten genauso wie ich auch. Ich stieß immer wieder meinen Harten in Nikas Po und Joana ritt Nika. Nika stöhnte auf und wieder und sie bewegte sich schneller. Joana ritt immer schneller und stöhnte ebenfalls lauter. Und beide bekamen ihren Orgasmus. Sie zuckten und stöhnten, dann küssten sie sich. Joana kletterte von uns runter und auch Nika rollte von mir herunter. Beide lagen schweratmend neben mir. Nachdem wir uns erholt hatten zog Nika, ihr Kleid an, ohne den Doppeldildo auszuziehen und verschwand. Wir zogen uns ebenfalls an. Joana ließ die Unterwäsche weg und zog ihr weißes Kleid, mit Blumenmuster, an. Mich bat sie auch auf die Unterwäsche zu verzichten, ich tat ihr den gefallen. Und dann gingen zum Abendessen. Niels und Karen saßen schon als wir kamen und winkten uns. Wir setzten uns mit unserem Essen dazu. Niels und Karen wollten es diesen Abend wagen in einer großen Liege mit den Vorhängen zu ficken. Wir sagten, dass wir später dazukommen, aber noch etwas am Strand bummeln wollen. Karen freute sich schon tierisch drauf wenn wir da zustoßen. Dass sie die zweite Liege von links nehmen wollen, sagte sie uns noch. Nach dem Essen gingen wir runter zum Wasser und Niels und Karen verschwanden in der angekündigten Liege. Sehr weit sind wir gar nicht gegangen, wir wollten die beiden auch nicht zulange warten lassen und schließlich wollten wir es auch. Also ab zurück. Als wir auf die Liege zusteuerten sahen wir dort ein Pärchen stehen, die durch den Vorhang hindurchschauten.

Joana fragte mich: "Sollen wir die zum Mitmachen animieren oder einfach auf die Liege schubsen?"

"Weiß nicht, wie stellst du dir das animieren vor?"

"Du siehst doch die besorgen es sich selber, wir könnten einfach mal mit hinlangen. Du bei ihr und ich bei ihm."

"Hört sich gut an, das machen wir."

Wir schlichen uns langsam an die beiden heran. Als wir nur noch 2 Schritte entfernt waren, sahen wir, wie sie es sich selber besorgten und wir konnten auch einen Blick durch den Vorhang werfen.

Wir sahen Niels und Karen Doggy ficken.

Also ganz vorsichtig hinter die beiden. Und dann griffen Joana, an den Schwanz des Mannes, und ich an die Muschi der Frau. Wir schafften es fast gleichzeitig. Sie schrien kurz auf und die Geräusche ließen Karen und Kurt den Vorhang aufreißen. Joana wichste den Schwanz des Mannes und ich die Muschi seiner Partnerin. Als Karen und Niels das sahen fingen sie an zu grinsen.

"Oh, da sind 2 Voyeure gefangen worden", kam es von Karen.

"Und was machen wir jetzt mit denen", fragte Niels.

"Ich glaube verhören", kam es von Karen.

Und im nächsten Moment griff sie an den Schwanz des Mannes und half Joana beim Wichsen. Niels schaute zu und kam dann zu mir und der Frau. Niels zog der Frau den Slip aus und ließ mich weiter ihre Muschi fingern. Dann schob er ihr ihr T-Shirt hoch. Schön, dass sie keinen BH trug, so konnte Niels ihre Titten sofort lecken.

Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus, der eh fast schon steif war. Dann drückte ich ihn der Frau zwischen ihre Pobacken. Sie stöhnte leicht auf und beugte sich etwas nach vorne. Dann griff sie nach hinten und fasste meinen Schwanz. Sie wichste ihn, aber nur kurz.

Ich schaute zu Joana und Karen rüber. Sie wichsten und lecken, dem Mann die Eier und den Schwanz. Der Mann stand auch schon ohne Hose da.

Dann ließ die Frau meinen Schwanz los und zog sich ihr T-Shirt aus und ihren Rock. Sie drückte Niels auf die Liege und stieg auf seinen Schwanz. Schnell war der Schwanz in ihrer Muschi verschwunden.

"Los, komm. Fick mich in den Arsch", sagte sie zu mir.

Nichts lieber als das, dachte ich mir. Ich kniete mich hinter sie und drückte meinen Steifen in ihren Po. Sie stöhnte laut. Joana und Karen wurden drauf aufmerksam und schauten zu uns rüber. Karen zog den Mann auf die Liege und Joana stoppte kurz. Dann gab sie mir zu verstehen, ich solle mich mal umdrehen. Ich drehte mich also um und sah sechs oder sieben Leute die uns schon zuschauten. Wir schlossen den Vorhang der Liege und von draußen hörte man ein Raunen und Schade.

Karen ritt den Mann schon. Joana zog ihr Kleidchen aus und setzte sich auf sein Gesicht. Sie und Karen knutschten und massierten sich gegenseitig die Titten.

Die Frau, die ich in den Arsch fickte, stoppte plötzlich ihre Bewegungen und drehte sich. Sie packte kurt seinen Schwanz und schob ihn sich in ihr Arschloch hinein. Danach durfte ich meinen Schwanz in ihrer Fotze versenken. Ich packte ihre Beine und hob sie etwas hoch. So konnte ich sie auf Niels seinen und meinen Schwanz immer wieder feste ziehen. Niels massierte ihre Titten.

Da hörte ich ein lautes Stöhnen von nebenan. Joana saß noch auf dem Gesicht des Mannes und beide Damen leckten seinen Schwanz. Und im nächsten Moment spritzte er ab. Joana und Karen bekamen alles in ihre Gesichter und ihren Mund.

Die Frau schaute zu ihrem Mann hinüber und sah wie er abspritzte. Niels sah es auch, fasste der Frau an ihren Kitzler und massierte ihn. Sie stöhnte laut auf und das stöhnen wurde noch lauter. Und Niels und ich fickten sie schneller. Plötzlich schrie sie los und zuckte herum. Wir fickten weiter. Dann lag sie plötzlich wie leblos vor, bzw. auf uns. Nur ihre Atmung war sehr heftig. Nach und nach erholte sie sich.

Unsere beiden Frauen und der Mann schauten uns zu.

Die Frau setzte sich auf und stand auf. Unsere Schwänze waren jetzt im Freien. Joana und Karen kamen zu uns. Joana setzte sich sofort auf Niels seinen Schwanz und Karen wollte wieder Doggy in den Arsch. Und den Gefallen tat ich ihr gerne.

Unser Pärchen hatte sich angezogen und verabschiedete sich. Es öffnete den Vorhang und wurde mit einem Applaus begrüßt. Wir schauten dem Pärchen hinterher. Wir konnten es gar nicht glauben, dass die Leute stehen geblieben sind. Plötzlich wurde der Vorhang geöffnet. Es war das Pärchen und sie lächelten uns an. Draußen standen an die 10 Leute und klatschten und es gab welche, die uns anfeuerten. Dann schlossen sie den Vorhang wieder.

Wir fickten weiter. Joana ritt Niels wie eine Wilde und ich fickte Karen in ihren geilen Arsch. Karen krabbelte dann vor und leckte Joana und ihren Mann. Ich bin hinterher und fickte sie wieder in ihren Po. Joana stöhnte immer lauter und ritt immer schneller. Karen hatte meinen Schwanz gepackt und zog mich bei jedem Stoß feste heran. Ich fasste an ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß heran. Dann zuckte Joana herum und presste ihre Muschi feste auf Niels seinen Schwanz und Karen fest in Joanas Muschi. Sie stöhnte laut und blieb nach kurzer Zeit erschöpft liegen. Karen drückte sie von Niels herunter. Und dann setzte sie sich selber auf Niels. Sein Schwanz verschwand in ihrem Poloch.

"Jetzt fickt ihr mich, wir ihr die Kleine vorhin gefickt habt", sagte sie in meine Richtung.

Nichts lieber als das dachte ich mir und schob ihr meinen Steifen in ihre Fotze. Auch hob ich ihre Beine und zog sie immer wieder hart auf unsere Schwänze. Joana hatte sich erholt und kniete neben Karen. Dann massierte sie Karens Titten und den Kitzler. Joana beugte sich vor und leckte jetzt Karens Kitzler und kam meinem Schwanz recht nahe, mit der Zunge. Karen stöhnte immer lauter. Los schneller feuerte sie uns an und wir taten was sie wollte. Unsere Schwänze verschwanden immer schneller in ihrer nassen Fotze. Karen streckt ihre Beine aus und umklammert mich. Sie drückt mich bei jedem Stoß fest in ihre Muschi. Joana leckt nur noch die Titten und massiert Karens Kitzler und die Muschi. So muss mein Schwanz ab und zu zwischen ihren Fingern durch. Karen schiebt Joana 2 Finger in die Muschi und Niels 2 Finger in Joanas Arsch. Joana stöhnt auch wieder. Karen legt einen Hand auf meinen Rücken und zieht mich immer wieder feste an sich. Und dann stöhnen Niels und Karen laut auf und zucken herum und auch ich komme und spritze Karen alles in ihre Muschi. Schub um Schub entleeren Niels und ich unsere Schwänze in Karens Löcher. Wir stöhnen um die Wette und sind nach kurzer Zeit total fertig. Nach unseren Orgasmen lassen wir von uns ab und legen uns nebeneinander auf die Liege. Nach dem wir uns erholt hatten, zogen wir uns an und verließen die Liege in Richtung unserer Zimmer. Zuschauer, bzw. Zuhörer hatten wir keine mehr.

Wir packten unsere Sachen für die Wanderung am nächsten Tag und verschwanden dann ins Bett, schließlich wollten wir morgen fit sein.

Früh klingelte der Wecker und wir mussten uns beeilen, dass wir zur Rezeption kamen. Unser Frühstück essen. Es bestand aus Brot Käse Marmelade und Kaffee. Dann bekamen wir noch ein Lunchpaket mit. Nach längerer Busfahrt, liefen wir los, immer unserem Guide hinterher. Zwischen durch erzählte er etwas und bestimmte auch die Pausen. Als wir endlich unten ankamen, sind wir zum Schwimmen gegangen und später mit dem Schiff zurück zu unserem Bus gefahren. Es gab noch einen kleinen Snack und dann fuhren wir zurück ins Hotel. Wir schafften es gerade noch zum Abendessen. Als wir uns einen Platz suchten, sahen wir Niels und Karen wieder in ihrer Liege verschwinden. Kurze Zeit später tauchte das Paar von gestern auf und verschwand ebenfalls hinter dem Vorhang der Liege. Da werden die wieder Spaß haben. Wir hatten ja noch unseren Massagetermin mit Elisa in unserem Zimmer. Also beeilten wir uns fertig zu werden.

Elisa wartete schon. Sie trug einen weißen Minirock und ein weißes Top. Wir gingen hinein. Wir verschwanden unter der Dusche, weil wir doch sehr geschwitzt hatten. Joana war die erste unter der Dusche und ich wartete nackt davor. Schließlich wollten wir Elisa nicht zu lange warten lassen. Plötzlich bekam ich von hinten einen Stoß Richtung Dusche. Elisa schob mich in diese hinein. Erst protestierte meine Schwester, aber dann sah sie Elisa als Übeltäterin und lachte. Elisa war ebenfalls nackt und fing an uns beide zu waschen. Wir revanchierten uns selbstverständlich. So dauerte das Duschen länger wie gedacht und mehr Spaß hat es auch gemacht. Angezogen haben wir uns dann nicht mehr, keiner von uns. Elisa legt 2 Massagetücher auf unser Bett und wir legten uns drauf. Zuerst auf den Bauch. Sie massierte unseren ganzen Körper, wobei sie im Beckenbereich sehr intensiv war. Mich geilte das so auf, dass mein Penis anschwoll. Dann sollten wir uns umdrehen. Da Joana und ich uns entgegengesetzt umdrehten sah sie gut mein Schwanz stand und lachte los.

"Du kannst dich auch nicht beherrschen".

"Soll ich mal fühlen, ob du das kannst".

"Wag es nicht".

Aber das übernahm Elisa. Sie sagte dann, dass Joana, es auch nicht könne. Dann zog sie die Finger wieder aus Joanas Muschi. Danach massierte sie uns weiter. Bis auf unsere Körpermitte, die machte sie zum Schluss. Joana und ich lagen nebeneinander. Elisa kniete sich zwischen uns, das heißt ein Bein zwischen Joanas Beinen und das andere zwischen den meinen. Elisa streichelte über Joanas Muschi und über meinen Schwanz. Elisa griff meine Eier und massierte sie und bei Joana fuhr sie durch die Spalte. Dann wichste Elisa meinen Schwanz und Joana wurde gefingert. Beide stöhnten wir leise. Elisa beugte sich vor und leckte Joana. Joana legte eine Hand auf Elisas Hinterkopf und Joanas Stöhnen wurde lauter. Meinen Schwanz wichste sie etwas schneller. Dann nahm Elisa meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Dafür massierte sie meine Eier auch noch. Nach einiger Zeit hörte Elisa auf und Joana wurde wieder geleckt.

"Komm setz dich wieder auf deinen Bruder, so kann ich euch besser massieren", sagte Elisa zu Joana.

Joana schaute mich an und dann setzte sie sich wieder in die Nähe meines Schwanzes. Und Elisa senkte ihren Kopf zwischen unsere Beine. Mal spürte ich wie er in ihrem Mund verschwand, den Atem ihres Mundes oder wie er gewichst wurde. Und Elisa drückte ihn auch immer wieder an Joanas Muschi, mal stärker mal schwächer. Joana und ich stöhnten immer lauter. Mein Schwanz wurde stark an Joanas Muschi gedrückt, mein Schwanz und die Eier kräftig gestreichelt. Joana bewegte ihr Becken immer schneller. Ich fühlte immer wieder einen heißen Atem oder eine Zunge an meiner Eichel. Und plötzlich schoss es aus mir heraus. Joana stöhnte laut auf, sie hatte ebenfalls ihren Orgasmus. Sie zuckte auf mir herum und ich hielt sie fest. Ich spritze alles heraus. Fast alles landete auf Joanas Bauch und Busen. Joana rutschte danach von mir herunter.

Elisa leckte es von Joanas Bauch und Busen. Dabei kniete sie neben meiner Schwester. Ich schaute Elisa zu wie sie meine Schwester sauber leckte. Mein Blick fiel auch auf Elisas Arsch. Und der Anblick machte mich wieder geil und mein Schwanz fing wieder an zu wachsen. Ich kniete mich hinter Elisa und positionierte meinen Schwanz vor Elisas Muschi und dann schob ich ihr ihn langsam hinein. Elisa stöhnte auf. Ich fasste sie an den Hüften und fickte sie erst einmal langsam. Immer tief hinein, warten und dann wieder heraus.

"Wow, du schaffst es zweimal hintereinander. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut", kam es von meiner Schwester.

"Ich mir auch nicht, geht aber"; antwortete ich ihr und fickte Elisa schneller.

Im nächsten Moment stöhnte Joana laut auf. Elisa hatte ihr wieder Finger in die Muschi geschoben, fingerte sie und leckte den Kitzler.

Ich musste, bei diesen Bildern, Elisa schneller ficken.

"Fick sie in den Arsch. Ich will sehen wie du sie in den Arsch fickst", kam es von meiner Schwester. Sie atmete heftiger und stöhnte lauter.

Gerne dachte ich mir und zog den Schwanz aus Elisas Muschi. Dann drückte ich ihn in ihr Poloch hinein. Elisa stöhnte sehr laut und richtete sich auf. Sie hörte auf meine Schwester zu lecken und zu fingern. Joana nutzte es um zwischen unsere Beine zu kommen. Sie drehte sich und lag jetzt unter Elisa. Und sie begann sofort Elisas Muschi zu lecken. Elisa senkte ihren Oberkörper ab, auf Joanas Muschi und leckte und fingerte sie wieder. Unser stöhnten lauter und unsere Bewegungen wurden schneller. Ich spürte Joanas warmen Atem an meinem Sack, wenn er gegen ihren Kopf schlug. Ich schob Elisa meinen Steifen immer wieder tief in ihren Po hinein und ich fühlte wie sie ihrem Orgasmus näher kam. Im nächsten Moment schrie sie und zuckt wild umher. Auch Joana bekam fast zeitgleich ihren Orgasmus. da konnte ich auch nicht mehr und spritze, wenn überhaupt etwas kam, Elisa alles in ihren geilen Arsch. Wir zuckten, fickten und fingerten bis wir total fertig zusammensackten.

Wir lagen alle nebeneinander, schwer atmend auf dem Bett. Elisa erholte sich zuerst und stand auf. Sie zog sich langsam an. Joana und ich schauten ihr nur zu. Dann packte sie ihre Sachen und um die Tücher einzupacken mussten wir auch aufstehen. Sie nahm uns in den Arm und gab uns beiden einen Kuss auf den Mund.

"Das war der beste Sex den ich bisher hatte", sagte sie uns.

Dann drehte sie sich und ging. An der Tür drehte sich zu uns um und lächelte. Sie winkte uns zu und verließ unser Zimmer. Wir schauten ihr hinterher.

"Ich brauch erstmal eine Dusche", sagte meine Schwester.

"Ja ich auch. Aber geh du erstmal."

"Komm doch mit. Wir haben vorhin auch zusammen geduscht und Gefahr geht von deinem Schwanz wohl nicht mehr aus."

Dabei grinste sie mich an. Ich folgte ihr in die Dusche. Wir seiften unsere Rücken gegenseitig ein und den Rest in Eigenarbeit. Danach trockneten wir uns ab.

"Ich hätte noch Lust etwas zu trinken", meinte meine Schwester.

"Ja ich auch, aber, mit einem Blick auf die Uhr, die Bar hat schon zu."

"Macht nichts, ich habe gestern eine Flasche Rotwein, oben in dem einen Laden geholt. Den Köpfen wir jetzt".

"Ja, hier 2 Gläser."

Joana schenkte ein. Dann ging sie zur Tür und öffnete sie. Ich staunte nicht schlecht.

"So willst du dich hinaussetzen", fragte ich sie.

"Ja, ist doch ein Swinger Hotel und um diese Zeit sind sehr wenige noch draußen. Also komm."

Ich folgte ihr und wir genossen unseren Wein vor unserem Zimmer. Es sind zwar noch ein paar Leute vorbeigegangen, aber niemand hat uns im ersten Stock bemerkt. Schließlich saßen wir eh im Dunklen. Nachdem wir die Flasche geleert hatten verschwanden wir im Zimmer und in den Betten.

Am nächsten Morgen raus aus den Federn und ab zum Frühstück. Dank der Tür zum Frühstücksraum kamen uns Karen und Niels entgegen.

"Ihr seid aber früh dran, noch etwas vor", fragte meine Schwester.

"Ja, wir reisen doch heute ab, wollten es euch gestern eigentlich sagen", kam es von Karen.

"Wir müssen zu Ende packen und dann hätten wir noch eine gute Stunde Zeit. Also wenn ihr Lust habt, schaut bei uns vorbei", sagte uns Niels.

"Gerne, sofort nach dem Frühstück kommen wir zu euch", antwortete meine Schwester.

Dann trennten sich unsere Wege und wir frühstückten.

"Herr Kipping sind sie es", fragte eine Frauenstimme.

Ich antwortete mit ja und schaute hoch. Ich war kurz geschockt, weil es eine Kollegin aus der Firma war. Ich stellte Frau Kamphoff Joana vor und Frau Kamphoff uns ihre Begleiterin als Frau Schneider. Frau Kamphoff ist eine Kollegin aus der Buchhaltung. Wir kamen besser ins Gespräch, bis ich fragte ob sie ihren Mann auch dabei hätte. Da erfuhr ich, dass er sie vor 2 Monaten, wegen einer Jüngeren verlassen hat. Mit der Begründung, mit ihr könne man eh nichts mehr machen. Joana drängelte etwas, schließlich wollten wir noch zu den anderen beiden. Sie wollte noch wissen warum ich nach ihrem Mann gefragt habe. Aber da antwortete Joana: "Das ist ein Swinger Hotel und hier sind halt meistens Paare."

Die beiden Frauen bekamen ihren Mund nicht zu. Und dann wollte Frau Schneider wissen, w wir denn so eilig hinwollten.

Joana erzählte ihr, dass Freunde von uns heute abreisen und wir mit ihnen nochmal ficken wollen.

Frau Kamphoff wollte noch etwas wissen, aber Joana blockte ab. Wenn sie noch Fragen haben, könnten sie mitkommen oder später fragen.

"Dann kommen wir mit", kam es von Frau Schneider. Sie lächelte Frau Kamphoff an und dann standen beide auf und folgten uns. Auf dem Weg zu den Freunden, dachte ich noch, ob das nicht ein Fehler war. Dann standen wir vor dem Zimmer von Karen und Niels und klopften. Karen öffnete.

"Oh wen habt ihr denn da mitgebracht", fragte sie uns und bat uns herein.

Niels machte große Augen, aber Joana ging sofort zu ihm und nahm ihn in den Arm. Sie streichelten und küssten sich sofort.

"Wir konnten gar nicht glauben, dass wir in einem Swinger Hotel gelandet sind und wollten schauen, wo es meinen Arbeitskollegen so hinzieht", sagte Frau Kamphoff.

Und dann stellten die beiden Damen kurz vor.

Joana hatte schon ihr Kleid aus und Niels war auch schon nackt. Sie lagen schon in der 69 Stellung auf dem Bett.

Karen hatte meine Hose geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt und ich ihr das T-Shirt hochgeschoben. Sie wichste meinen Schwanz und ich streichelte ihre Titten.

"Wenn sie zuschauen möchten nehmen sie ruhig Platz", kam es von Karen.

"Oh danke, sehr freundlich", antwortete Frau Schneider und setzte sich in einen der Sessel.

Frau Kamphoff schaute sie an und setzte sich dann auch.

Karen ging vor mir auf die Knie und blies ihn mir. Sie zog mir Unterhose und Hose aus. Ich stieg aus den beiden heraus und entledigte mich meines T-Shirts.

Die beiden Frauen schauten recht interessiert zu.

Karen stand wieder aus und zog sich Rock und Slip aus. Beim T-Shirt war ich ihr behilflich. Sie packte meinen Schwanz und zog mich zu den Sesseln. Was hat sie jetzt vor fragte ich mich, sollte es aber sofort erfahren. Karen kniete sich, mit einem Bein auf die Lehne, des Sessels von Frau Kamphoff und forderte sie auf meinen Schwanz in Karens Muschi zu stecken.

Frau Kamphoff schaute sie ungläubig an und Karen dauerte es wohl zulange, dann machte sie es selbst. Wir fickten vor den Augen meiner Kollegin und die konnte nur noch staunen. Schaute aber wieder interessiert auf Muschi und Schwanz. So ganz spurlos ging es an ihr nicht vorbei. Aber die Fick Show vor ihren Augen dauerte nicht lange. Karen drückte mich weg und wir gingen zum andern Sessel, auf dem Frau Schneider saß. Und wider kniete Karen mit einem Bein auf der Lehne, aber bevor sie Frau Schneider auffordern konnte, packte die meinen Schwanz und drückte ihn Karen in die Muschi.

"Aber Agnes, das kannst du doch nicht machen", kam es von Frau Kamphoff.

"Warum nicht, sie hätte mich eh gefragt."

Karen und ich fickten vor den Augen von Agnes Schneider. Karen zog dann ihr zweites Bein auf die andere Lehne und ich folgte ihr, ohne, dass der Schwanz hinausgerutscht wäre. Wir fickten vor Agnes und sie wusste nicht was sie machen sollte. Karen sagte es ihr im nächsten Moment.

"Komm leck oder massiere meine Titten, los mach schon."

Und Agnes machte es. Sie beugte sich etwas vor und begann Karens Lippen zu lecken.

Frau Kamphoff schaute ungläubig zu uns herüber.

"Komm das machen wir auch", hörte ich meine Schwester sagen.

Da erschienen sie neben uns und Joana kniete sich auf die Lehnen des Sessels von Frau Kamphoff.

"Na, wollen sie Niels nicht helfen seinen Schwanz in meine Muschi zu bekommen", fragte sie Frau Kamphoff.

Die schaute Joana an, schaute auf Niels seinen Schwanz und wieder Joana ins Gesicht. Dann griff sie nach dem Schwanz und drückte ihn in Joanas Muschi. Joana stöhnte auf und Niels fickte sie.

"Meine Titten darfst du auch lecken oder kneten", kam es von Joana. Frau Kamphoff schaute Joana wieder ins Gesicht und dann fing sie wirklich an die Titten zu lecken.

"Komm zeig mir mal deine Titten", forderte Karen Agnes auf.

Und Agnes tat es. Sie streifte die Träger ihres Strandkleides ab und zog es herunter. Dann öffnete sie ihr Bikini-Oberteil und zog es auch. Karen fasste ihr an die Titten und streichelte sie. Frau Kamphoff schielte zu uns herüber und kurz danach öffnete sie ihr Kleid und zog es ganz aus. Dann folgten BH und Slip. Sie hatte es jetzt sehr eilig. Joana schaute Frau Kamphoff an und griff ihr zwischen die Beine. Frau Kamphoff stöhnte auf.

Agnes schaute zu ihr herüber und hatte es eilig sich auch ganz auszuziehen. Karen griff ihr dann ebenfalls zwischen die Beine und fingerte sie. Karen drückte mich weg und kniete sich vor den Sessel. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen Agnes Beinen leckte und fingerte sie. Agnes legte ihre Beine rechts und links auf die Lehnen. Und so machte es auch meine Schwester und Niels mit Frau Kamphoff.

Doch Karen fiel noch etwas anderes ein. Sie kniete wieder mit einem Bein auf der Sessellehne und hielt Agnes die Muschi hin und Agnes leckte und fingerte sie. Ich kniete mich vor den Stuhl und schob meinen Schwanz Agnes in ihre nasse Fotze. Agnes stöhnte laut auf und leckte Karen dann weiter.

Frau Kamphoff und meine Schwester schauten rüber. Doch Joana zog Frau Kamphoff am Arm aus dem Stuhl und schubste sie auf das Bett. Dann setzte sie sich auf Frau Kamphoffs Gesicht und hob ihre Beine hoch. So hatte Niels freie Bahn und schob seinen Steifen in Frau Kamphoffs Muschi und fickte sie

Es dauerte nicht lange und Agnes kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Und auch Frau Kamphoff kam. Karen und ich und Niels und Joana fickten dann weiter. Aber auch wir brauchten nicht mehr lange bis es uns kam. Ich spritzte Karen alles in ihre Muschi und Joana bekam alles in den Mund. Nach kurzer Pause zogen wir uns an und halfen Niels und Karen ihre Sachen zum Bus zu bringen. Wir blieben bis sie abfuhren und winkten hinter ihnen her.

Dann gingen wir 4 zurück und sahen uns am Strand wieder. Die beiden Damen hatten auch die Gutscheine von der Massage dabei. Wir empfahlen es ihnen zu machen. Frau Kamphoff meinte am Strand, dass wir uns nach der Orgie auch duzen könnten und stellte sich als Sonja vor. Nach einander sagten wir unsere Vornamen. Abends gingen wir dann gemeinsam zum Essen. Die beiden fragten Joana und mich über die Anlage und den Sex in der Anlage richtig aus. Nach dem Essen gingen wir zusammen an die Bar und tranken jeder 2 Cocktails. Danach wollten die Damen noch zum Strand und wir begleiteten sie. Heute war nichts oder noch nichts zuhören. Wir bummelten ein wenig am Strand entlang. Auf dem Rückweg schnitten wir den Weg ein wenig ab und an der ersten Liege, an der wir vorbei wollten hörte man jemanden Stöhnen. Die beiden Damen blieben stehen und drehten sich um. Ist das hier immer so fragte sie uns und wir stimmten ihnen zu. Agnes schlich sich an eine Liege heran und schaute durch einen Spalt im Vorhang. Dann winkte sie uns nach. Wir gingen auch hin. Sie flüsterte Sonja etwas ins Ohr und trat zurück. Sonja schaute rein und erzählte es Joana. Dann schaute sie hinein. Und Joana fasste sich unter den Rock und fingerte sich. Agnes und Sonja stießen mich an und zeigten auf Joana. Joana hatte sich mittlerweile den Rock hoch gezogen und man konnte sehen wie sie es sich besorgte. Da die beiden anderen Frauen neben mir standen griff ich ihnen an die Ärsche. Erstaunlicher Weise gab es keine Abwehrreaktion. Ganz im Gegenteil. Agnes griff mir ebenfalls an den Arsch und Sonja vorne auf meine Körpermitte. Sie drückte zu und mein Schwanz begann zu wachsen. Ich fasste Sonja jetzt unter das Kleid.

Sie trug ein weißes Kleid das im Nacken zum Binden war und kurz über dem Knie endete. Agnes trug eine blaue Hose und eine rotes Top. Die Hose endete knapp über den Knien.

Bei Agnes lies ich meine Hand vom Arsch zwischen ihre Beine gleiten und rieb dort, mit leichtem Druck, über den Stoff. Agnes löste ihre Hand von meinem Po und öffnet ihre Hose.

"Fahr nur hinein", flüsterte sie mir ins Ohr.

Und ich tat was mir gesagt wurde. In die Hose und sofort auch in den Slip. Ich fühlte die Wären und die Nässe je näher ich ihrer Vagina kam.

So war es auch bei Sonja gewesen sie war genauso nass und heiß gewesen. Ich fingerte sie jetzt schon in ihre Muschi. Und das machte ich bei Agnes auch.

Sonja hatte meine Hose geöffnet und zerrte meinen Schwanz ins Freie. Dann wichste sie ihn. Dann griff auch Agnes zu und beide wichsten meinen Schwanz.

Dann drehte sich meine Schwester und wollte sich den Rock richten, doch als sie uns sah, hörte sie auf.

"Ihr seid doch verrückt, es hier zu machen", sagte sie zu uns.

"Warum, ist doch keiner mehr da", kam es von Agnes.

Und dann fasste sie Joana zwischen die Beine und rieb über Joanas Muschi. Joana schaute sie etwas überrascht an.

"Was haltet ihr davon, auf die nächste Liege zu gehen, die könnte frei sein", fragte sie uns und alle stimmten zu. Ruck zuck waren wir in der Liege und Joana zog noch die Vorhänge zu. Doch Sonja kniete hinter ihr und ihre Hände wanderten an Joanas Beinen empor bis zu ihrer Muschi. Joana schaute runter und stöhnte auf. Sonja hatte sofort die Finger in die Muschi geschoben. Sie zog Joana den Slip aus und fingerte und leckte sie weiter.

Agnes war schon nackt als sie mich auf den Rücken drückte und dann meinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden ließ. Und sie ritt sofort los.

Als ich wieder hinschaute, war Joana nackt und öffnete die Schleife in Sonjas Nacken. Dann ließ sie Sonjas Kleid herunterrutschen und es gab den Blick auf einen schönen Busen frei. Joana kniete sich hin und rückte Sonja auf den Rücken. Sie zog Sonja Kleid und Slip aus. Dann kniete sie sich in die 69 Stellung über Sonja und fingerte und leckte ihre Muschi.

Agnes beugte sich herunter und wir küssten uns und ich fickte sie weiter. Danach richtete sich wieder auf und ich konnte jemanden am Vorhang sehen. Durch das fahle Mondlicht war ein Umriss zu erkennen und von irgendwoher wurde ein Markus gerufen. Ich deutete auf den Vorhang und Agnes drehte sich um. Sie sah ebenfalls wie der Vorhang ein wenig zur Seite gedrückt wurde. Agnes stand auf, packte die Hand und zog die Person hinein auf die Liege. Joana und Sonja waren total überrascht, was da herein kam. Aber alle drei Frauen erkannten, dass er noch recht jung war.

"Tun sie mir bitte nichts, ich wollte nur kurz schauen, ob alles in Ordnung ist. Ich habe ein Stöhnen gehört und da habe ich gedacht", kam es von ihm.

"Und da dachtest du, warum nicht ein wenig spannen", kam es von Sonja.

Und Joana fragte was sie jetzt mit ihm machen sollten.

"Bitte tun sie mir nichts, meine Mutter sucht mich eh schon."

Doch Agnes griff im an das Zelt in seiner Hose und drückte zu. Der Junge stöhnte auf.

"Ich glaube ich weiß, was wir im antun", sagte Agnes.

Die anderen beiden nickten. Joana machte ihm die Hose auf und Agnes zog sie ihm, samt Unterhose aus. Sein Schwanz sprang richtig heraus. Sonja griff zuerst zu und wichste ihn.

"Das geht aber nicht, ich muss zu meiner Mutter, die sucht mich schon", wimmerte er.

Aber sich dagegen wehren, das tat er auch nicht. Agnes beugte sich vor und blies dem Jungen seinen Schwanz. Bei diesem Anblick ihres Arsches, kniete ich mich hinter Agnes und schob ihr wieder den Schwanz in die Muschi. Ich legte dann gleich richtig los. Joana setzte sich auf das Gesicht des Jungen, er stöhnte und Joana wollte geleckt werden. Anscheinend hatte er da schon Erfahrung, denn Joana stöhnte auf. Agnes richtete sich auf und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Sie hatte nichts Eiligeres zu tun wie sich den Schwanz des Jungen in ihre Muschi hineinzuschieben. Langsam verschwand der Schwanz in ihrer Fotze. Sonja schaute etwas enttäuscht, aber ich winkte sie her und sie kam. Ich saß auf der Liege und Sonja setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang langsam in ihre Muschi ein und wir fickten. Ich saß mit ausgestreckten Beinen und sie saß auf mir und ritt mich.

Da hörten wir wieder den Ruf nach Markus, diesmal etwa näher.

Joana und Agnes küssten sich und massierten ihre Titten, während sie von Markus geleckt und gefickt wurden. Und dann tauschten sie die Positionen. Joana ritt Markus wie eine Wilde und auch Agnes genoss es geleckt zu werden. Auch Sonja und ich wurden schneller.

Dann wurde neben unserer Liege nach Markus gerufen.

Agnes ließ Markus zwischen ihren Beinen heraus und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

"Hier bin ich in der zweiten Liege", ruft er.

Wir schauen und überrascht an, was hat Agnes denn jetzt vor. Und da wurde schon der Vorhang auf gerissen.

"Was soll die Versteck Spielerei", rief eine Frau herein.

Sie hatte ein gelbes Top an und einen weißen Minirock. Und im nächsten Moment verschlug es ihr die Sprache.

"Mama, es ist nicht so wie es aussieht, bin hier quasi hineingezogen worden."

"Wie sollte es denn aussehen, wenn man von einer Frau geritten wird und bei der anderen zwischen den Beinen liegt", fragte seine Mutter.

Ich flüsterte Sonja ins Ohr, ob ihr auch aufgefallen sei das die Nippel der Frau, immer stärker durch den Stoff des Tops drücken. Sonja schaute kurz und nickte dann ganz kurz. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich mal kurz warten solle. Dann löste sie sich von mir und bewegte sich auf Knien, von der Seite, auf die Frau zu.

"Ja, aber Mutti, ich kann doch nichts dafür."

"Nein natürlich nicht, eh was soll das."

Sonja hatte ihr an die Träger des Tops gefasst und ihr das Top heruntergezogen. Jetzt leckte sie die Titten der Frau. Die Frau wehrte sich ein wenig, aber der Widerstand ließ sehr schnell nach. Sonja ließ sich nach hinten fallen und zog die Frau mit auf die Liege. Ich stand auf und schloss den Vorhang, schaute aber noch kurz hinaus, um zu schauen, ob noch jemand dastand. Aber es war niemand mehr da. Sonja und die Frau lagen vor mir. Die Frau konnte ihre Arme nicht bewegen, weil Sonja sie umklammert hatte und hatte so keine Probleme die Titten zu lecken. Die Frau stöhnte leise. Ich kniete mich neben die beiden und griff der Frau zwischen die Beine. Meine Hand rutschte in das Höschen und an der Po-Falte weiter Richtung Vagina. Es würde immer wärmer und feuchter. Mein Finger erreichte ihre Muschi und streichelte drüber, bevor ich einen Finger hinein gleiten ließ. Die Frau stöhnte lauter auf und öffnete ihre Beine etwas weiter.

Agnes saß bei dem Jungen wieder auf dem Gesicht , Joana fickte ihn und sie küssten sich.

Ich zog der Frau den Slip aus und schob ihr wieder einen Finger hinein. Langsam fingerte ich sie. Und der zweite Finger folgte in die Muschi. Ich wurde etwas schneller. Sonja hatte die Umklammerung gelöst und die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlicher. Markus Mutter kniete mittlerweile auf Sonja und so wie sie da kniete, musste ich ihre Position ausnutzen. Also hinter die Frau und dann versenkte ich meinen Schwanz in ihrer nassen Fotze. Sie stöhnte und schaute sich kurz um. Ich wartete etwas bevor ich meinen Schwanz wieder herauszog und sie dann fickte. Nach kurzer Zeit wurde ich immer schneller und Sonja streichelte den Anus, der Frau, mit 2 Fingern. Die Frau wurde immer schneller und stöhnte laut.

Von den anderen hörten wir einen Schrei und sahen noch wie der Junge kam. Joana hielt seinen Schwanz und es spritzte im hohen Bogen und klatschte dem Jungen auf den Bauch. Agnes leckte es auf und Joana wichste den Schwanz weiter. Dann setzte sich Joana auf den Schwanz und ritt den Jungen. Er stöhnte sofort wieder auf und Joana ritt schneller.

Die Mutter stöhnte immer lauter und ich trieb meinen Schwanz immer wieder tief und hart in ihre Fotze. Plötzlich schrie sie auf und zuckte wild umher. Ich fickte sie immer weiter. Und Sonja schob der Frau die 2 Finger in den Anus und fingerte sie. Kurz danach sackte die Frau wie leblos, aber schwer atmend, vor mir zusammen. Mein Schwanz rutschte heraus. Sonja schnappte danach und zog mich an sie heran. Sie legte sich auf den Rücken und hob ihre Beine an. Ich packte die Beine und drückte sie näher an ihren Kopf. Danach nahm ich Maß und versenkte meinen Schwanz langsam ganz tief in ihrer Muschi. Sonja stöhnte auf und fasste an ihre eigenen Beine und zog sie ein wenig näher zu sich. Ich wurde schneller und fickte sie hart in ihre Muschi.

"Los fick sie in den Arsch", sagte die Frau zu mir.

Sonja und ich schauten uns an und dann die Frau. Aber ich kann einer Frau keinen Wunsch abschlagen. Ich zog meinen Schwanz aus der Muschi und schob den Steifen Sonja in ihr Arschloch hinein. Sonja schaute mich erst erschrocken an, dann schloss sie die Augen und stöhnte. Ganz tief hinein schob ich ihn wartete und fickte sie langsam. Die Frau fingerte Sonjas und den eigenen Kitzler.

Neben uns stöhnte der Junge wieder auf und diesmal hielt Joana den Schwanz in Agnes ihren Mund. Und er spritze alles in ihr gieriges Maul.

Die Frau setzte sich auf Sonjas Gesicht und fingerte die Muschi weiter mit 3 Fingern. Sie legte einen Arm um meinen Hals und wir küssten uns. Ich fühlte wie Sonja ihre Beine langsam um meine Taille legte und sie umschloss. Sie drücke meinen Schwanz immer fester in ihren Po. Ich versuchte immer wieder fest zuzustoßen. Die Frau fingerte Sonja immer schneller und man merkte wie Sonja auf ihren Orgasmus zusteuerte. Und im nächsten Moment stöhnte die Frau auf. Aber auch Sonja kann kurz nach ihr, genauso wie ich. Ich spritzte Sonja alles in ihren Arsch. Schub um Schub entleerte sich mein Schwanz in ihr. Sonja presste mit ihren Beinen meinen Schwanz tief in ihren Arsch hinein. Die Frau sackte zuerst zusammen und fiel zur Seite. Sie blieb heftig atmend neben uns liegen. Sonja verkrampfte so wie ich auch und der Druck ihrer Beine war kaum noch auszuhalten. Dann konnte ich nicht mehr und fiel auf Sonja. Kurz danach ließ die Umklammerung ihrer Beine auch nach und wir lagen beide heftig atmend nebeneinander.

Die Frau und ihr Junge hatten sich schon angezogen und verabschiedeten sich von uns. Dann verschwanden sie durch den Vorhang aus der Liege. Nur um den Vorhang ganz zu öffnen, sich freudig grinsend, und winkend noch mal von uns zu verabschieden.

Wir hatten es auch eilig uns anzuziehen. Wenigstens waren keine Zuschauer, bzw. Zuhörer da. Wir verschwanden in unsere Zimmer, obwohl uns das ein oder andere Stöhnen, welches zu hören war, uns schon neugierig gemacht hat.

Am nächsten Morgen mussten wir pünktlich am Bus sein. Agnes und Sonja waren auch schon da. Wir hatten sie beim Frühstück schon vermisst. Die Fahrt führte uns zu einigen Sehenswürdigkeiten. Wir vier verbrachten den Nachmittag zusammen. In einem Lokal waren wir zum Essen. Ich verabschiedete mich kurz zur Toilette und entledigte mich meines Druckes. Hände waschen und wieder zu meinen Damen. Ich öffnete die Tür und Sonja stand davor. Komisch dachte ich mir, die Damentoilette ist doch gegenüber. Da packte sie mich am T-Shirt und zog mich in die Damentoilette hinein. Zur ersten Kabine und dort drückte sie mich auf die Toilette. Wenigstens war ein Deckel vorhanden und geschlossen. Sie setzte sich breitbeinig auf mich und dabei rutschte ihr weißer Minirock hoch. Ein Slip erschien nicht sondern ihre Muschi. Sie griff an meine Hose und öffnete sie. Dann zerrte sie meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Nach kurzer Zeit stand er. Sonja zerrte mir die Hose ein wenig runter und ruckzuck hatte sie den Schwanz in der Muschi. Sie stöhnte und begann mich zu reiten. Ich fasste ihr an den Arsch und rückte sie immer wieder auf meinen Schwanz. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ich schob Sonja den Rock ganz hoch uns streichelte ihren Anus. Wir fickten immer schneller, als plötzlich die Tür der Kabine geöffnet wurde und wir hörten Entschuldigung. Ich sah die Frau noch kurz, aber bis Sonja sich gedreht hatte, war die Tür wieder zu. Sonja verriegelte die Tür. Und wir grinsten uns an und fickten weiter.

Nach kurzer Zeit hörten wir dann das Spülen in der Nachbarkabine und dann verließ jemand die Toilette.

Sonja stand auf und drehte sich. Sie setzte sich und mein Schwanz verschwand in ihrem geilen Arsch. Dafür fingerte ich ihre Muschi. Mit der anderen Hand fuhr ich in ihre Bluse, befreite die Titten und knetete sie. Sonjas Stöhnen wurde lauter und ich hörte auf ihre Titten zu kneten. Dafür steckte ich ihr meine Finger in den Mund und hoffte, dass sie dadurch etwas leiser würde.

Es kamen wieder Leute in die Toilette. Es wurde still und wir hörten sie sagen, dass da wirklich 2 ficken würden. Also war es draußen schon bekannt geworden, dass hier drinnen etwas abgeht. Aber egal. Wir fickten weiter und die beiden verschwanden kurz danach. Wir fickten immer wilder. Ich fühlte, dass es nicht mehr lange gut geht und ich bald abspritzen würde. Nach ein paar weiteren Stößen, war es so weit und ich spritzte Sonja alles in ihren Arsch hinein. Beim ersten Schub kam Sonja ebenfalls. Sie ritt weiter und ich spritzte ihr alles in ihren Po. Wir blieben danach ruhig sitzen, als die Tür mal wieder geöffnet wurde.

"Werdet langsam fertig, wir müssen so langsam zum Bus"

Ich erkannte die Stimme meiner Schwester und sagte, dass wir gleichkommen würden.

Die Tür wurde wieder geschlossen und wir beeilten uns das wir rauskamen. Agnes und Joana warteten schon. Sie hatten schon bezahlt und wir gingen zum Bus.

Im Hotel verabschiedeten Joana und ich auf unsere Zimmer und wir wollten uns später beim Abendessen treffen.

Joana und ich verschwanden unter der Dusche, nacheinander.

" Wie kommst du eigentlich auf die Idee Sonja in der Toilette zu ficken", fragte mich meine Schwester.

"Ich, sie hat auf mich gewartet und dann in die Damentoilette gezogen."

"Wie bitte".

"Ja, und die Tür haben wir auch nicht verriegelt und plötzlich hatte einen Frau ihren Kopf bei uns in der Kabine. Ist wieder gegangen und Sonja hat die Tür verriegelt."

"Das gibt es doch gar nicht. Du nimmst mich doch auf den Arm."

"Nein alles ist so passiert. Ehrenwort."

Joana schüttelte den Kopf und wir zogen uns weiter an. Dann machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Agnes und Sonja saßen schon. Wir plauderten während des Essens und gingen hinterher noch an die Bar. Joana und ich verabschiedeten uns nach einiger Zeit in unser Zimmer. Schließlich mussten wir noch packen. Nach dem Packen gingen wir nur noch ins Bett und schliefen bald ein.

Am nächsten Morgen trafen wir Agnes und Sonja beim Frühstück und danach begleiteten sie uns noch zum Bus. Leider endete unser Urlaub schon und wir flogen wieder heim.

Mit Sonja bin ich mittlerweile zusammen und es ist geil.

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