Ein verrückter Urlaub - Teil 1
Die Reservierung
unseres Urlaubs hatte meine Frau schon vor einem halben Jahr
gemacht. Dann kam alles anders und es war eine schwierige Zeit. Sie
hatte einen tödlichen Autounfall und alles ging drunter und drüber.
Jetzt sitze ich da und halte die Reisedokumente in der Hand und
fange wieder an zu weinen. An alles hatte ich gedacht, aber an
diesen Urlaub nicht. Ich rief beim Reisebüro an, um die Reise zu
annullieren. Da erfuhr ich, dass es ein halbes Jahr später leider
nicht mehr geht, aber eine Namensänderung möglich sei. Ob ich nicht
Freunde oder Bekannte hätte, welche die Reise machen möchten? Ich
sagte, ich würde versuchen jemanden zu finden und mich später
nochmals melden. Vielleicht wäre meine Schwester mit ihrem Freund
bereit dazu. Also rief ich sie an...
"Drechsel."
"Hallo Joana, wie geht's?"
"Hallo Joel, schön dass du mal anrufst. Wie geht's?
"Soweit ganz gut. Ich habe da ein kleines Problem und wollte fragen,
ob du mir helfen kannst?"
"Was hast du denn für ein Problem?"
"Sonja und ich hatten doch Urlaub gebucht, kurz bevor sie starb. Ich
habe vergessen ihn zu stornieren. Und jetzt ist es egal ob ich fahre
oder storniere. Geld ist weg. Könntest du mit deinem Freund fahren?"
"Das ist ein wenig blöd, wir haben uns vor drei Wochen getrennt.
Seitdem lebe ich wieder alleine."
"Mist, was mache ich denn jetzt?"
"Wenn du willst, fahre ich mit dir nach Griechenland."
"Ja, warum eigentlich nicht."
"Also starten wir zwei Richtung Griechenland, abgemacht. Du musst
aber die Unterlagen ändern lassen."
"Ok mach ich. Nächste Woche am Mittwoch geht es los."
"Passt genau, ich habe sowieso die nächsten 3 Wochen Urlaub."
"Dann bis nächste Woche am Flughafen. Wann geht der Flug
eigentlich?"
"Ziemlich früh, 8:30Uhr."
"Ok, das geht noch."
"Also dann bis Mittwoch, Tschüss."
Die Dame bei dem Reiseveranstalter änderte ohne Probleme den Namen
in den Unterlagen. Es war eh nur der Vorname und das Geburtsdatum.
Meine Schwester war noch nicht verheiratet gewesen.
Mittwoch früh um 6 Uhr trafen wir uns am Flughafen. Einchecken,
Sicherheitskontrolle und durch waren wir. Wir frühstückten noch eine
Kleinigkeit und ab zum Gate. Rein in den Flieger und in Griechenland
wieder heraus. Koffer holen und durch den Zoll, alles ohne Probleme.
Draußen mussten wir dann zum Büro unseres Reiseveranstalters und der
sagte uns, wo der Bus hält, der uns zum Hotel bringt.
Also Bus suchen und ab ins Hotel. Am frühen Nachmittag kamen wir
dort an. Zur Rezeption und einchecken, Zimmer suchen, rein ins
Zimmer und auf das Bett. Erstmal Ruhe. So eine Reise strengt ein
wenig an
Nach ca.20 min erhoben wir uns und begannen unsere Sachen in den
Schrank einzuräumen. Das dauerte nicht lange. Dann zogen wir uns die
Badesachen, schnappten uns ein Handtuch und ab zum Strand. Wir
hatten All-inclusive gebucht, da waren Strandliegen für uns
vor-reserviert. Kaum am Strand, kam auch schon jemand und fragte ob
er uns helfen kann. Wir zeigten ihm die Armbänder und fragten nach
unseren Liegen. Nachdem wir ihm die Zimmernummer mitgeteilt hatten
brachte er uns zu unseren Liegestühlen. Waren sogar in der ersten
Reihe. Wir legten unsere Handtücher drauf und legten uns hin. Meine
Schwester hatte ihren schwarzen Bikini, der an der Seite zum Binden
ist, an und ich eine dunkelblaue Badeshorts.
"Du, Joel, wir haben die Sonnencreme vergessen und nichts zu lesen
dabei. Einer müsste nochmal kurz zurück. Und die Tasche für den
Strand holen. Wärst du so lieb?"
Ich schaute meine Schwester an, lächelte, schnappte mir den
Schlüssel und ging los. Im Zimmer angekommen schnappte ich mir dir
Tasche und wollte gerade gehen, als mein Blick auf 2 Gutscheine
fiel. Sie offerierten eine kostenlose Massage von 15 Minuten. Ich
nahm sie auch mit.
Wieder am Strand angekommen, stellte ich unsere Tasche zwischen den
Liegestühlen. Ich zeigte meiner Schwester die Gutscheine.
"Habe ich schon gesehen, steht da etwas drauf, wo wir das machen
können?"
Ich drehte die Gutscheine um und erblickte eine Zeichnung. Darauf
erkannte man, dass es in den Bambushütten sein müsste, die nur ein
paar Meter von uns entfernt standen.
"Da vorne in den Hütten kann man sich massieren lassen:"
Ich deutete auf die Hütten und meine Schwester folgte meinem
Fingerzeig.
"Wann machen wir das, Joel?"
"Ich gehe mal fragen, wann sie Zeit hat."
Ich erhob mich wieder und ging zu den Hütten herüber. Kurz bevor ich
sie erreichte kam eine Schwarzhaarige, junge Frau heraus. In weiß
gekleidet. Sie ging zu dem Schreibtisch, der daneben stand, und
setzte sich dahinter. Ich steuerte den Schreibtisch an. Aus der
Hütte kam noch eine Frau, in einem roten Bikini. Sie verabschiedete
sich und ging Richtung Strand.
Ich begrüßte die Dame und legte ihr die beiden Gutscheine hin. Sie
erklärte mir, dass das Angebot nur in Verbindung mit einer ganzen
Massage, die bezahlt werden muss, gilt. Sie zeigte mir ihre Liste
mit den einzelnen Massagen und ich entschied mich für eine
Ganzkörpermassage. Dann fragte sie nach dem zweiten Gutschein. Ich
erklärte ihr, dass der von meiner Schwester sei und sie das gleiche
wollte. Sie gab mir, für meine Schwester, den Termin nach dem
meinen. Wir hatten den Termin am nächsten Tag am Nachmittag. Ich
verabschiedete mich und ging zu meiner Schwester zurück.
Wir verbrachten den Rest des Tages am Strand. Ab und zu gingen wir
baden. Als es gegen Abend kühler wurde, packten wir unsere Sachen
und gingen in unser Zimmer. Wir duschten und machten uns fertig für
das Abendessen. Allerdings war noch ein wenig Zeit bis dahin und so
setzten wir uns auf den Balkon und lasen in unseren Büchern.
Dann zum Abendessen, danach noch ein paar Drinks an der Bar und dann
ins Bett. Todmüde fielen wir hinein. Uns steckte halt die Anreise
ein wenig in den Knochen.
Am nächsten Tag hätten wir fast das Frühstück verschlafen. Wir
beeilten uns doch noch etwas zu bekommen. Nach dem Frühstück gingen
wir zur Rezeption und wollten wegen ein paar Ausflügen schauen. Von
der charmanten Dame erfuhren wir, dass jemand vom Reiseveranstalter
um ca. 10 Uhr kommt und wir können die Ausflüge bei ihm Buchen. Oder
ca. 100 m von hier sind einige Büros, die bieten das auch an. Und
sie gab uns einen Zettel mit Fahrzeiten der öffentlichen Buslinien.
Danach gingen wir in unser Zimmer und machten uns fertig für den
Strand. Als wir fertig waren war es auch kurz vor 10 und wir gingen
wieder zur Rezeption. Dort empfing uns und drei weitere Paare eine
Frau unseres Anbieters. Sie erzählte etwas über die Insel und welche
Ausflüge es gibt. Wir buchten drei Ausflüge.
Danach ging es zum Strand. Sachen auf die Liegestühle und ab ins
Wasser. Lesen, Baden und Sonnenbaden. Dann war es auch schon wieder
Mittag. Wir gingen eine Kleinigkeit essen. Und wieder zu Strand.
Dann hatte ich meinen Massagetermin. Ich ging hinüber zu der
Bambushütte. Eine ältere Dame kam heraus und verabschiedete sich.
Die junge Frau kam heraus und lächelte mich an. Sie war in weiß
gekleidet. Einen weiße Bluse, durch die man den BH sehen konnte und
eine bis zum Knie gehende weiße Hose. Sie kontrollierte den Namen
und die Zimmernummer. Dann bat sie mich in die Hütte.
"Machen sie sich frei und legen sie sich bitte hin."
Ich schaute sie an und fragte mich ob ich wirklich die Badehose
ausziehen soll.
Sie schaute mich an und wie wenn sie meine Gedanken erraten hätte,
sagte sie: "Das Massageöl kann Flecken in den Badesachen
hinterlassen, deshalb die bitte. Wenn sie nicht möchten, lassen sie
sie an. Aber ich habe sie darauf hingewiesen, dass es Flecken geben
kann."
Ich drehte mich etwas weg, denn eine gewisse Scham ist dann doch da,
und zog meine Badehose aus. Dann legte ich mich auf die Liege. Sie
legte ein Handtuch über mein Gesäß. Dann begann sie meine Schultern
und den Hals zu massieren. Langsam arbeitete sie sich zu den Füßen,
wobei sie das Handtuch verschob als sie meinen Po massierte. Als sie
mit den Füßen fertig war, sollte ich mich auf den Rücken drehen. Sie
fasste das Handtuch und ich drehte mich. Wieder fing sie bei den
Schultern an und massierte dann weiter hinab. Vor dem Handtuch hörte
sie auf und machte an den Beinen weiter. Langsam massierte sie die
Beine hinauf. Die Oberschenkel Zentimeter für Zentimeter. Da
passiert es, mein Schwanz richtet sich auf.
"Oh Entschuldigung", kommt es sogleich von ihr.
"Macht nichts, ist Ok. Stören sie sich nicht daran."
"Was soll ihre Frau denken, wenn sie gleich kommt?"
"Meine Frau, ist vor einiger Zeit gestorben. Das ist meine
Schwester.
"Oh, das tut mir leid."
"Das ist schon ok. Habe vergessen den Urlaub zu stornieren und jetzt
ist meine Schwester mitgefahren."
Was macht sie jetzt, massiert einfach weiter und kommt meinem Penis
immer näher. Sie will doch wohl nicht, fragte ich mich, doch da
hatte sie ihn schon in der Hand.
"Dann verstehe ich die Reaktion, sie hatten ja lange keine Frau
mehr."
Sie wichste ihn langsam. Ich zog das Handtuch zur Seite. Sie starrte
auf meinen Ständer und wichste ihn langsam weiter. Ihre zweite Hand
massierte meinen Sack. Sie stand neben mir und ich wollte ihre Bluse
öffnen. Aber ich entschied mich anders und öffnete ihre Hose. Den
Knopf war offen und ich zog langsam den Reißverschluss auf, als sie
es bemerkte. Sie schaute herunter auf meine Hand und hörte auf
meinen Schwanz zu wichsen.
Mist, dachte ich bei mir. Warum kannst du nicht abwarten.
Aber ich lag mit meiner Ahnung weit daneben. Sie zog ihre Hose und
ihren Slip aus und kletterte auf die Liege. Sie kniete über mir und
packte wieder meinen Schwanz. Dann schob sie ihn vor ihre Muschi und
langsam senkte sich ihr Körper herab. Mein Schwanz verschwand
langsam in ihrer feuchten Muschi. Sie fing an mich zu reiten langsam
und dann schneller werdend.
"Seit ihr bald fertig, mein Termin fängt gleich an?"
Hörten wir und ich erkannte die Stimme meiner Schwester. Und da
stand sie auch schon neben uns.
"Ah deshalb. Wenn das so ist, dann noch viel Spaß."
Elisa, die Masseuse war wie zu einer Salzsäule erstarrt. Als sie den
Schock überwunden hatte, wollte sie aufstehen, aber meine Schwester
drückte sie wieder auf meinen Harten.
Sie schaute Elisa an und knöpfte ihr die Bluse aus. Dann zog sie ihr
die Bluse aus und der BH folgte. Elisa hatte einen festen Busen, der
nicht in eine normale Männerhand passt.
"Damit du auch etwas zum Massieren hast. Und jetzt lasse ich euch
wieder alleine und wünsche euch noch viel Spaß."
Meine Schwester drehte sich um und wollte gehen. Aber Elisa hielt
sie auf. Sie schauten sich an und Elisa griff Joana an den
Hinterkopf. Dann zog sie heran und gab ihr einen Kuss. Joana wollte
sich wehren, aber irgendwie schien der Widerstand schnell gebrochen
zu sein. Joana legte die Hände um Elisa und eine wilde Knutscherei
begann.
Dabei fing Elisa wieder an mich zu reiten und ich massierte ihre
geilen Titten.
Elisas Hand wanderte jetzt in Joanas Bikini-Höschen. Im nächsten
Moment stöhnte Joana auf. Ich sah, wie Joana gefingert wurde. Sollte
ich ihr das Höschen ausziehen, was würde meine Schwester tun. Ich
faste an die Schleife, an einer Seite des Höschens und zog an dem
Band. Die Schleife löste sich leicht.Und ruckzuck war sie offen. Und
man sah etwas mehr von dem Treiben in dem Höschen.
"Du Frechdachs, was erlaubst du dir?"
Oh, meine Schwester hatte es bemerkt und bemerkte auch wie Elisa es
auf der anderen Seite machte. Joana schaute hinab und ließ das
Höschen ganz schnell herunterfallen.
"Damit du einen bessere Sicht hast, du Spanner."
Elisa hatte ihr unterdessen das Bikinioberteil am Rücken geöffnet.
Joana zog es auch aus, dann machte sie mit Elisa weiter. Joana
streichelte Elisas Busen und Elisa fingerte Joanas Muschi. Und Elisa
ritt mich immer schneller.
Joana begann jetzt Elisas Busen zu lecken und ihre Hand wanderte zu
Elisas Kitzler. Elisa stöhnte wieder auf als die Finger ihren
Kitzler erreichten. Elisa ritt noch etwas schneller. Joanas Finger
streichelten auch die Muschi und berührten immer wieder meinen
Harten. Dann griff sie Elisa richtig zwischen die Beine und mein
Schwanz musste durch ihre Finger in die Muschi. Sie drückte die
Finger etwas zusammen und ich fühlte wie mein Schwanz gedrückt
wurde.
Joana kletterte dann auch auf die Liege und setzte sich hinter
Elisa. Sie massierte Elisas Titten und auch Elisas Kitzler. Joana
trieb Elisa immer fester auf meinen Schwanz. Und sie küsste sie auf
den Hals.
Elisa griff nach hinten und ich spürte eine Hand auf meinen Beinen,
aber die Hand war für Joanas Muschi bestimmt. Sie wurde wieder von
Elisa gefingert.
Elisas Ritt wurde schneller und ihr stöhnen lauter. Joana hielt ihr
den Mund zu, denn die Leute, außerhalb der Hütte, ging es nichts an,
was hier drin vor sich ging.
Und kurze Zeit später zuckte Elisas Körper. Ihr lautes Stöhnen wurde
durch Joanas Hand unterdrückt. Ich presste Elisa immer wieder
kräftig auf meinen Schwanz. Elisas wildes Zucken ebbte langsam ab
und sie sank in sich zusammen. Sie atmete schwer. Aber sie brauchte
nur kurz um sich zu erholen.
Dann kletterte sie von der Liege, leckte und wichste wieder meinen
Schwanz. Und auch Joana wurde nicht vergessen. Elisa wichste ihre
Muschi mit 2 Fingern. Dann leckte Elisa meinen Schwanz nicht mehr,
sondern leckte Joanas Möse. Elisa deutete kurz, dass Joana näher
heranrutschen soll, und sie tat es. Elisa brauchte dadurch den Kopf
nur leicht zu drehen und konnte uns beide lecken und wichsen.
Allerdings saßen wir auch so nah beieinander, dass Elisa, meinen
Schwanz in Joanas Muschi versenken könnte.
Elisa aber wichste uns beide unbeirrt weiter.
Doch dann nahm sie meinen Schwanz und massierte Joanas Kitzler.
Joana schaute an sich herunter und blieb sitzen. Ich konnte mich
sowieso nicht rühren, weil Joana auf meinen Beinen saß. Doch Elisa
beendete es und leckte und wichste uns weiter. Bei mir pulsierte es
schon im Schwanz und Joana begann auch schon zu zucken. Elisa
brauchte nur noch ein paarmal meinen Schwanz zu wichsen und dann
schoss es aus mir heraus. Elisa hielt meinen Schwanz so, dass es
Joana knapp über ihrer Muschi auf den Bauch klatschte. Joana schaute
und im nächsten Moment zuckte sie stärker und drückte ihre Muschi zu
meinem Schwanz hin. Aber Elisa wichste Joana und mich weiter und
leckte meinen Samen von Joanas Bauch. Elisa streichelte mit meinem
Schwanz auch immer wieder über Joanas Kitzler, aber sie verstand es,
uns geil zu halten. Und jetzt stöhnte Joana auf. Elisa hielt ihr
sofort den Mund zu, ließ dabei meinen noch zuckenden Schwanz los.
Der senkte sich langsam und drückte jetzt gegen Joanas Muschi. Ich
war nicht in der Lage mich zu bewegen und den Schwanz wegzuziehen.
Ich schaute zu Joana und sie schaute zu mir. Stieß aber weiter mit
ihrer Muschi gegen meinen Schwanz. Elisa schaute uns kurz zu und
schnappte sich wieder meinen Schwanz. Sie rieb ihn noch ein paarmal
über die Muschi und den Kitzler, hielt ihn aber dann von der Muschi
entfernt.
Joana erholte sich langsam von ihrem Orgasmus und mein Schwanz wurde
kleiner. Elisa hörte auf und drehte sich. Sie holte ein paar Tücher
damit wir uns reinigen konnten. Joana zog dann wieder ihren Bikini
an und ich meine Badehose. Als wir wieder angezogen waren, stand
Elisa fertig angekleidet hinter uns und fragte uns, wann wir den
richtigen Massagetermin machen wollen. Wir verließen die Hütte und
gingen zu ihrem Schreibtisch. Es war ein Doppeltermin am nächsten
Tag frei, also sagten wir zu.
Wir verabschiedeten uns und gingen dann zu unserem Zimmer. Dann
duschten wir, getrennt, und zogen uns für das Abendessen an. Danach
ging es zum Essen. Wir bedienten uns am Buffet und setzten uns an
einen freien Tisch. Es war ein Tisch für 4 Personen, wie fast alle
im Speisesaal. Der Kellner kam und fragte uns nach den Getränken.
Wir bestellten Rotwein und Mineralwasser.
Kurze Zeit später fragte in Pärchen, ob sie sich neben uns setzen
dürfe. Das Paar wirkte älter wie wir. Joana war 35 und ich 37 Jahre
alt. Sie stellten sich als Herr und Frau Möller vor. Und das sie uns
auf der Treppe beim Herunterkommen gesehen hätten. Ihr Zimmer ist in
dem Block unten das erste. So ein Block bestand immer aus 5 Zimmern
im Parterre und 5 im ersten Stock. Während des Essens kam es immer
wieder zu ein wenig Smalltalk, ein richtiges Gespräch entwickelte
sich nicht. Sie erzählten uns, dass sie aus Essen sind und beide
Mitte 40 sind. Sie waren heute erst angekommen. Das sie endlich mal
wieder alleine Urlaub machen, weil die Kinder jetzt aus dem Haus
sind.
Wir haben uns dann mit ihnen noch an der Bar getroffen. Dort wurde
das Gespräch dann lockerer. Das lag wahrscheinlich auch an den
Cocktails. Wir verstanden uns sehr gut. Doch irgendwann machte die
Bar zu und wir gingen in Richtung unserer Zimmer. Mittlerweile waren
wir beim du und Doris fragte, ob wir denn auch etwas bestimmtes hier
wollten. Joana entgegnete, dass wir eigentlich nur Urlaub machen
wollen.
"Aber warum fragst du, ich verstehe die Frage nicht so richtig?"
"Nun", antwortete Doris, "hier treffen sich auch Swinger, und ihr
gefallt uns. Wenn ihr es nicht wollt, dann kannst du die Frage auch
vergessen."
Joana und ich schauten uns überrascht an.
"Joel, wusstest du das?"
"Also Sonja und ich waren schon hin und wieder in einem Swinger-Club,
aber das sie so eine Reise bucht, wusste ich nicht."
"Entschuldigung", fragte Doris, "wer ist Sonja?
Ich schaute Doris an.
"Sonja ist meine verstorbene Frau. Auf der Rückfahrt vom Reisebüro
hatte sie einen tödlichen Autounfall. Joana ist meine Schwester."
"Oh, Entschuldigung, wenn wir das gewusst hätten, hätten wir niemals
gefragt", kam es von Ingo.
"Konntet ihr ja nicht wissen. Und meine Frau hätte es ja vermutlich
auch gewollt."
Joana schaute mich an und sagte: " Da ward ihr ja ganz schön aktiv.
Ich habe das noch nie gemacht. Aber Interesse hätte ich schon."
Jetzt schauten wir drei Joana an.
"Ok, wenn du möchtest treffen wir uns gleich bei uns im Zimmer",
warf Ingo in die Runde.
"Ok, dann evtl. bis gleich", antwortete ich.
Dann gingen wir auf unsere Zimmer. Ich verschwand im Bad um mich
noch etwas frisch zumachen. Als ich wieder herauskam, stand Joana
und schaute mich fragend an.
"Was zieht man zu so einem Treffen an?"
"Ich weiß nicht, mit oder sofort ohne Unterhose und Bademantel
drüber."
"Wie gleich ganz nackt, wir kennen die doch gar nicht."
"Na und, ist beim Swingen normal."
"Aha, na gut. Dann ziehe ich noch etwas anderes an."
Ich schaute sie verdutzt an. Sie zog sich neben mir aus und
verschwand im Bad. Nach kurzer Zeit kam sie wieder und ging zum
Schrank. Sie kramte in ihrem Koffer und zog etwas Schwarzes heraus.
Sie zog es an.
"Meinst du das geht?"
Sie drehte sich und mir verschlug es fast den Atem. Sie hatte einen
schwarzen Büstenhebe an und ihre Nippel lagen frei. Der String war
ebenfalls aus schwarzem Netz und recht durchsichtig.
"Wow, geil. Doch so kannst du gehen."
"Stimmt, sehe ich, " und dabei schaute sie auf meine Körpermitte.
Ich schaute an mir herunter und sah die Beule ebenfalls.
"Entschuldigung."
"Macht nichts, jetzt weiß ich, dass es wirklich geil ist, wenn schon
mein Bruder einen Steifen bekommt."
Sie kam zu mir, legte die Arme um meinen Hals und gab mir einen
Kuss, auf den Mund. Dabei berührten sich unsere Lenden, was den
Zustand meines Schwanzes nicht verschlechterte.
Sie löste die Umarmung und ging wieder zum Schrank. Bückte sich und
präsentierte mir ihr Hinterteil. Geil, ich hätte ihr am liebsten
sofort meinen Schwanz in ihre Muschi geschoben. Dann stellte sie
sich wieder hin und hielt einen schwarzen Satin- Bademantel in der
Hand.
"Fertig, wir können jetzt gehen, wenn du willst oder kannst, "
Dabei schaute sie wieder auf meinen Steifen in der Unterhose und
grinste.
Ich zog meinen Bademantel an, es war ein weißer Frotteemantel. Er
war vom Hotel.
"So jetzt können wir gehen."
Ich schnappte mir den Schlüssel und wir verließen das Zimmer. Als
wir vom ersten Stock herunterkamen, ging ein Pärchen vorbei,
Richtung Strand. Sie schauten uns an und grüßten freundlich. Wir
grüßten zurück. Unsere Nachbarn hatten es wohl mitbekommen und
öffneten vorsichtig die Tür. Ingo stand an der Tür und schaute
heraus. Die Vorhänge waren zugezogen und man sah nur seinen Kopf.
Wir grüßten zu ihm herüber und er grüßte zurück. Sein Kopf
verschwand an der Tür, sie blieb aber einen Spalt offen stehen. Beim
rüber gehen viel uns auf, dass das Klappern der Absätze der anderen
Frau langsamer geworden waren. Sie schauten uns nach als wir in das
Zimmer gingen. Und als wir in das Zimmer unserer Nachbarn eintraten
waren sie stehen geblieben. Ich hatte mich noch umgeschaut und sah
es.
Doch das war egal. Jetzt waren wir bei den Nachbarn. Die beiden
waren schon nackt.
"Möchtet ihr ablegen", fragte uns Doris.
Joana schnellte förmlich aus ihrem Bademantel und Doris und Ingo
staunten nicht schlecht, wie Joana sich präsentierte. Natürlich
musste sie sich auch noch drehen. Sie erntete von beiden ein Wow.
Bei Ingo konnte man sehen wie sich sein Penis aufrichtete.
"Und du", fragte Doris mich.
Ich schlüpfte heraus und warf ihn zur Seite. Doris lächelte als sie
meine Beule sah und ging sofort vor mir auf die Knie. Dabei zog sie
mir die Unterhose aus und mein Schwanz wäre ihr fast ins Gesicht
geschlagen. Ich stieg aus der Hose heraus und Doris saugte den
Schwanz sofort in ihren Mund. Danach packte sie meinen Sack und
massierte ihn.
Joana lag schon auf Ingo in der 69 Stellung. Zum Ausziehen hatte sie
auf alle Fälle keine Zeit gehabt. So ein geiles Luder.
Ich zog Doris von meinem Schwanz und drückte sie auf den Boden. Ich
kniete mich in die 69 Stellung und leckte ihre rasierte Muschi. 2
Finger schob ich ihr hinein und fickte sie mit meinen Fingern. Aber
es dauerte nicht lange, dann drückte sie mich weg. Ich lag jetzt auf
dem Rücken und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt sofort
los.
Und ich sah, dass meine Schwester das gleiche mit Ingo tat.
Doris hatte sich etwas nach vorne gelegt und so konnte ich ihre
Titten lecken und massieren. Ihre Titten passten nicht in meine
Hände, da hätte ich schon eine weitere gebraucht. Aber auch diese
Stellung dauerte nicht lange. Sie lehnte sich etwas zurück und so
fasste ich ihr an den Hintern. Ich zog sie bei jedem Stoß fester auf
meinen Schwanz und es verfehlte die Wirkung nicht. Doris stöhnte
lauter.
Ich schaute mal wieder nach meiner Schwester die gerade von hinten
gefickt wurde. Beide schauten uns zu.
Irgendetwas veranlasste mich zur Tür zu schauen. Und ich sah ein
Gesicht. Die Augen auf uns gerichtet und es bewegte sich.
Anscheinend schaute uns jemand zu und wurde selber gefickt. Auch
nicht schlecht, das Gesicht muss ich mir merken.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Doris plötzlich los
schrie. Sie zuckte wild auf mir herum. Immer heftiger ritt sie mich
und auch mir stieg es empor. Plötzlich fiel sie nach vorne und damit
auf mich drauf. Ich fasste sie am Hintern und fickte sie weiter. Sie
atmete schwer, stöhnte weiter als sie auf mir lag und ich sie weiter
fickte.
Da stöhnte meine Schwester auf und ich sah da sie ebenfalls einen
Orgasmus hatte. Ingo kam kurze Zeit danach.
Doris hatte sich wieder aufgerichtet und ritt mich langsam weiter.
Sie ließ meinen Schwanz aus ihrer Muschi rutschen und beugte sich
nach vorne. Langsam verschwand er wieder in ihrem Mund. Sie
massierte meinen Sack und wichste meinen Schwanz. Ihre Zunge
wanderte immer wieder um meine Eichel. Und sie brauchte nicht lange
und bei mir schoss der Samen aus meinem Schwanz. Der Samen klatschte
auf meinen Bauch und Doris leckte es ab. Als nichts mehr kam,
standen wir beide auf. Joana und Ingo lagen auf dem Bett und hatten
uns zugeschaut. Doris stand auf und setzte sich auf das Bett. Sie
gab Ingo der hinter Joana kniete einen Kuss. Joana lag zwischen den
beiden. Ich stand auch langsam auf.
"Schade ,dass wir euch nicht eher kennen gelernt haben", sagte Doris
"Warum, wir sind ja gestern erst angekommen", antwortete Joana.
"Deshalb, seid ihr uns nie aufgefallen."
"Ja, aber es war geil es mit euch zu machen. Aber wann fahrt ihr
denn?"
"Übermorgen, leider."
"Da können wir es ja noch locker zweimal treiben. Da kommt ihr
morgen zu uns."
"Oh ja, machen wir es morgen bei euch."
"Dann bis morgen:"
Mit den Worten und einem Küsschen verabschiedeten wir uns von den
beiden. Wir hatten unsere Bademäntel übergezogen, die Unterwäsche
weggelassen und gingen hinaus. Hinter uns wurde die Tür geschlossen.
Wir gingen zu unserem Zimmer. Das Pärchen, das vor der Tür gefickt
hat war nicht mehr zu sehen. Plötzlich stolperte Joana, ich konnte
sie gerade noch auffangen. Mit meiner Hilfe stellte sie sich wieder
hin. Wir schauten auf den Boden um zu sehen warum sie gestolpert
war. Und da sahen wir den weißen Slip. Ein String-Tanga mit weißer
Spitze. Joana hielt ihn hoch ins Licht.
"Nicht schlecht"; sagte sie, "Nehmen wir mal mit, wer weiß
vielleicht findet sich die Trägerin."
"Glaubst du, dass sie danach sucht? Könnte eine Rothaarige sein."
"Wie kommst du darauf?"
"Ich habe eine Rothaarige vor dem Fenster ficken sehen."
"Ah, dann halten wir nach rothaarigen Frauen Ausschau. Gehen wir
noch kurz zum Strand."
"Gerne, bisschen die Beine vertreten. Machst du deinen Bademantel
noch zu oder willst du so gehen?"
"Viel sehen kann man nicht, also lass uns gehen. Du könntest deinen
ja auch lockerer binden."
Ich tat was meine Schwester sagte, es reizte mich irgendwie ein
wenig. Also schlenderten wir zum Strand. Wir sprachen kein Wort.
Unten angekommen hörten wir, dass es hier unten auch abging. Trotz
des Rauschens des Meeres war deutliches Stöhnen zu hören. Es kam von
rechts genauso wie von links.
"Geil, hier müssen wir auch mal hin"; sagte Sie mir ins Ohr.
"Gerne Schwesterchen."
Dann gingen wir wieder zurück. In unserem Zimmer angekommen,
duschten wir beide und verschwanden im Bett. Ohne Sex.
Am nächsten Morgen riss uns der Wecker aus unseren Träumen. Schnell
unter die Dusche und die Tasche packen. Dann schnell zum Frühstück,
kurz herumgeschaut, keine Rothaarige gesehen. Wir haben uns unser
Frühstück geholt und Platz genommen. Als unsere Sexpartner von
gestern kamen, waren wir schon im Aufbruch. Ein kurzes Hallo und bis
heute Abend.
Wir erzählten kurz, dass wir heute einen Ausflug machen würden und
kaum Zeit haben. Sie winkten uns hinterher.
Wir kamen noch gerade rechtzeitig zum Bus. Vor uns stieg ein Pärchen
ein und sie hatte kurze, rote Haare. Ich stieß meine Schwester an
und deutete auf das Pärchen. Im Bus setzten wir uns hinter sie. Die
beiden schauten uns irgendwie komisch an. Nach einer recht schönen
Fahrt waren wir da. Wir schauten uns um und ich wollte erst einen
Kaffee trinken gehen. Aber meine Schwester zog mich in einem etwas
größeren Abstand hinter den beiden her.
"Wir legen uns neben die, vielleicht kommen wir dann mit denen ins
Gespräch"; sagte sie mir ins Ohr.
Also gut hinter den beiden her. Sie steuerten auf eine Gruppe
Sonnenschirme zu und besetzten zwei Liegen unter dem Schirm. Wir
gingen unter den Nachbarschirm.
"Möchtest du auch etwas trinken ", fragte ich meine Schwester. Und
sie wollte wie ich einen Kaffee. Als ich zurückkam unterhielten sich
die drei schon. Ja meine Schwester konnte es, andere Leute in
Gespräche verwickeln. Es ging um banale Sachen.
Wir sind dann alle schwimmen gegangen. Nachdem wir zurück waren,
unterhielten wir uns weiter. Bis meine Schwester den gefundenen Slip
heraus zog und ganz frech fragte, ob der ihr gehört. Die Rothaarige
schaute schockiert und bevor sie etwas sagen konnte, sagte Joana ihr
das, ich sie hätte ficken gesehen. Das Pärchen schaute in meine
Richtung und ich nickte.
"Siehst du, wir hätten doch nicht so nahe herangehen dürfen"; sagte
sie zu ihm.
"Ja, Pech gehabt. Ich heiße Niels und ihr?"
"Ich heiße Joana und das ist Joel."
"Und ich bin die Karen."
Niels begann zu erzählen.
"Wir sind vor 4 Tagen gekommen und bleiben eine Woche. Wir wollten
nicht swingen, sondern nur zuschauen. Aber irgendwie klappt es
nicht. Keiner will, dass wir zuschauen. Und gestern hat es dann bei
euch geklappt. Leider ohne zu fragen. Tut uns leid."
"Macht nichts, mich hat es angetörnt", antwortete ich.
"Und Sie, äh ihr habt nichts dagegen, wenn wir euch zuschauen",
fragte Karen.
"Langsam", kam es von meiner Schwester. "Wir müssen erstmal die
anderen beiden Fragen. Beim Abendessen können wir mehr sagen."
Der Tag plätscherte dann so dahin. Nach der Rückfahrt gingen wir zu
Elisa um uns die richtige Massage abzuholen. War richtig klasse,
ihre Massage. Diesmal ohne Sex. Danach legten wir uns noch an den
Strand. Doris und Ingo kamen zu uns herüber und fragte uns wie der
Tag gewesen sei. Wir erzählten, dass er super war und es dort
einmalig schön war. Und dann sprach ich Doris an und erzählte, dass
ich die Rothaarige von gestern gefunden habe. Ingo schaute uns beide
an. Das habe ich dir doch heute am Strand erzählt und sie fragte
ihn, ob er es schon wieder vergessen hätte. Ihm fiel es aber wieder
ein. Und dann fragte Joana ob sie etwas dagegen hätten, wenn uns die
beiden beim ficken zuschauen würden. Ingo und Doris schauten uns mit
großen Augen an und dann schauten sie sich an.
"Wie die wollen uns zuschauen, sonst nichts"; fragte Doris.
"Wahrscheinlich werden die so geil, das sie auch ficken, aber sie
sind keine Swinger, sondern eher Voyeure."
"Ja, ich glaube, Ingo hat nichts dagegen."
Ingo schüttelte den Kopf.
"Aber sie müssen im Bademantel kommen und dürfen nicht drunter
haben. Das ist die einzige Bedingung."
Doris grinste, als sie das sagte.
"Ok, wir werden das beim Abendessen ausrichten", kam es von meiner
Schwester.
Wir gingen dann noch eine Runde im Meer schwimmen, bevor wir in
unser Zimmer gingen und uns für das Abendessen fertig machten. Nach
dem Duschen und Umziehen zog es uns in den Speisesaal. Doris und
Ingo saßen schon an einem Tisch am Fenster. Wir setzten uns dazu,
nachdem wir unser Essen geholt hatten.
"Wollt ihr euch wirklich beim Sex zuschauen lassen", fragte Doris
uns.
"Wir hatten euch gefragt. Zugesagt haben wir noch nicht", antwortete
meine Schwester.
"Na, ja, reizvoll hört sich das irgendwie schon an", warf Ingo in
die Runde.
"Meinst du wirklich", fragte Doris.
"Ja, sonst hätte ich es nicht gesagt."
Da kamen Karen und Niels gerade herein. Sie sahen uns und grüßten
freundlich.
"Sind das die beiden", fragte Doris.
"Ja, das sind sie", antwortete ich.
"Sehen gut aus, ja ich glaube, wir zeigen, präsentieren denen eine
heiße Show, was meint ihr", kam es von Doris.
Wir stimmten zu.
Die beiden anderen setzten sich an einen Nachbartisch. Doris stand
auf und ging hinüber. Nach einem kurzen Gespräch kam sie zurück.
"Alles klar, 8 Uhr bei euch. Sind sofort auf meine Bedingung
eingegangen. Sind beide wohl echt scharf aufs Zuschauen."
Wir beendeten unser Essen und standen gemeinsam auf. Wir gingen zur
Bar und tranken noch eine Kleinigkeit. Karen und Niels stießen auch
noch dazu. Wir standen jetzt zu sechst an der Bar in einem kleinen
Kreis. Wir bestellten eine Runde Sekt. Dann stießen wir an. Wir
unterhielten uns ein wenig und dann machten wir uns auf den Weg in
unsere immer.
Als wir in unserem Zimmer ankamen rissen wir uns praktisch die
Klamotten vom Leib. Mein Schwanz stand schon halb.
"Oh, der Herr Bruder auch schon geil. Ich dachte ich wäre es
alleine."
"Das glaubst auch nur du."
"Da schau, ich laufe schon aus."
Sie stellte sich breitbeinig hin und spreizte mit den Fingern ihre
Schamlippen. Sie war nicht nur feucht sondern schon nass. Und es
lief auch schon an ihrem Bein herunter.
"Hoffentlich kommen die bald. Will endlich ficken", kam es von
Joana.
Aber da klopfte es auch schon. Wir gingen beide zum Öffnen. Wir
öffneten die Tür und Doris und Ingo standen davor. Beide in einen
Bademantel gehüllt.
"Wow, ist das ein geiler Empfang", sagte Doris.
"Kommt rein"; sagte ich.
Wir traten zur Seite und sie kamen herein. Doris fasste mir gleich
an den Schwanz und wünschte mir einen Guten Abend. Wir setzten uns
auf das Bett und fummelten ein wenig rum.
"Wollt ihr die Vorhänge offen lassen"; fragte uns Niels.
Joana antwortete: "Uns ist es egal, wenn ihr wollt machen wir sie
zu."
"Nein, könnt ihr auflassen", kam es von Doris.
Wir stellten noch die beiden Sessel vor das Fenster, damit es unsere
beiden Zuschauer es bequem haben.
Und da klopfte es wieder. Doris schnappte sich meinen Schwanz, ging
mit mir und der Latte in der Hand zur Tür. Vor der Tür öffnete sie
noch ihren roten Satin Bademantel etwas mehr und öffnete die Tür.
Und da standen Karen und Niels. Sie konnten kaum glauben was sie
sahen und grinsten sich an. Sie kamen herein. Doris und ich führten
sie zu ihren Plätzen. Doris nahm Niels mit und ich Karen. Doris
fragte beide, ob sie ablegen möchten. Sie gaben Doris ihre
Bademäntel. Doris warf sie über den Tisch. Beide hatten nichts
drunter. Niels hatte schon eine Latte und auch Karen schien recht
erregt zu sein. Rasiert war sie und recht kleine Titten.
Joana und Ingo lagen schon in der 69 Stellung und wir konnten sehen
wie Ingo Joana leckte. Doris und ich legten uns so hin, dass die
beiden sahen, wie Karen meinen Schwanz leckte.
Doris rutschte dann vor und da sah ich Joana schon ficken. Sie hatte
den Rücken den beiden zugewandt.
Doris saß auf meiner Lende und ich fühlte wie mein Schwanz immer
wieder durch ihre feuchte Spalte gezogen wurde, bis er langsam darin
verschwand. Geil hörte ich von Karen. Und sie streichelte ihre
Muschi. Anscheinend gefiel ihnen unsere kleine Show.
Doris ritt meinen Schwanz und stöhnte dabei immer wieder auf. Doch
dann beugte sie sich nach vorne. Und schnappte sich die Latte von
Niels auch noch.
Wir hatten die Sessel auch recht nah ans Bett gestellt, damit die
beiden alles genau sehen konnten. Doris bearbeitete Niels seine
Latte und ich fickte sie.
Karen hielt sich die Hand vor den Mund. Sie konnte wohl nicht
glauben, was sie sah. Karen schaute jetzt zu mir. Und ich, winkte
sie heran. Ich musste es schon mehrmals machen bevor sie kam. Dann
dirigierte ich ihre Muschi auf meinen Kopf. So konnte ich sie prima
lecken. Und sie stöhnte sofort auf. Ihre rasierte Muschi war schon
so nass. Ich leckte ihren Kitzler und über die Schamlippen. Sie
fasste mich in den Haaren und zog meinen Kopf fester auf ihre
Muschi. Ich leckte sie, so gut es ging. Plötzlich fühlte ich, dass
mein Schwanz wieder in Freie gerät. Anscheinend bemerkte es auch
Karen. Denn sie ließ meinen Kopf los und rutschte auf meinem Körper
Richtung Schwanz. Über Brust, Bauch und Lende. Ich fühlte wie mein
Schwanz von ihrem Hintern herunter gedrückt wurde. Und langsam ließ
sie ihn durch ihre Muschi wieder emporgleiten. Sie stellte sich hin,
drehte sich und setzte sich auf meinen Schwanz. Langsam kam ihre
Muschi näher, sie packte meinen Ständer und zog ihn vor die Öffnung
ihrer Lusthöhle. Dann verschwand er langsam darin.
Aus der Voyeurin ist eine Swingerin geworden.
Jetzt war er ganz drin. Nichts geschah, Karen saß still auf meinen
Schwanz. Und dann legte sie los, es glich einem strammen Galopp, das
Tempo, was sie vorlegte. Als ich mich etwas umschaute konnte ich
Doris und Niels ficken sehen. Sie ritt mit dem Rücken, zu ihm,
seinen Schwanz. Und Joana ließ sich von Ingo in der Hundestellung
ficken und schaute uns dabei zu.
Plötzlich kam ein Stöhnen von der anderen Seite des Raumes. Es war
Niels. Doris kniete vor ihm und hatte seinen Schwanz im Mund. Niels
stöhnte immer lauter und seine Lenden bäumten sich auf. Er spritzte
ab und alles Doris in den Mund. Sie hörte aber auch nicht auf, Niels
seinen Schwanz zu bearbeiten. Sie melke ihn richtig leer.
Da bemerkte ich wie etwas meinen Schwanz auch noch berührte. Es war
Joana sie leckte Karens Muschi und meinen Schwanz. Karen stöhnte auf
und schaute auf Joana. Sie fasste ihr an den Hinterkopf und drückte
sie fester auf ihre Muschi.
Ingo hatte sein Ficktempo genauso erhöht wie Karen ihre
Reitgeschwindigkeit. Karens stöhnen wurde immer lauter, was sowohl
an ihrer Reitgeschwindigkeit lag als auch an Joanas Talent zu
lecken. Doch plötzlich stöhnte Karen ganz laut und fing an zu
zucken, sie hatte einen Orgasmus. Kaum zu glauben, dass es mit ihr
so schnell ging.
Da erschien Doris neben der zuckenden Karen und leckte ihre Titten.
Ah, Niels kann wohl nicht mehr, dachte ich bei mir. Und im nächsten
Moment sackte auch Karen zusammen. Die beiden Neulinge als erste
fertig. Dann können sie ja in Ruhe zuschauen. Karen machte den Platz
frei auf meinem Schwanz und Doris nahm ihn sofort ein. Sie ritt
sofort los. Joana leckte Doris Titten uns Doris ritt mich wie eine
Wilde. Joana wurde von Ingo Doggy in ihre Muschi gefickt. Unser
Stöhnen wurde immer lauter und die Bewegungen immer schneller. Als
nächste kam Joana mit einem lauten Schrei, gefolgt von mir. Doris
schaffte es gerade noch ihn aus ihrer Muschi zu ziehen. Doris hatte
es eilig an Ingo seinen Schwanz zu gelangen. Sie legte sich auf den
Rücken und Ingo hatte es eilig seinen Steifen, ihr in ihre Muschi zu
schieben. Und sie fickten los, wie wenn sie etwas aufholen wollten.
Aber auch bei ihnen dauerte es nicht lange und beide kamen zur
gleichen Zeit. Ingo spritzte Doris alles in ihre Muschi. Danach
lagen sie genauso fertig, wie Joana und ich auf dem Bett. Nach dem
wir uns alle erholt hatten, gingen die vier Anderen in ihre Zimmer.
Wie wird wohl die zweite Woche werden. Und wir schliefen bald ein.
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