Süsse geile Nachbarin

Schon seit längerer Zeit ist mir meine süße Nachbarin aufgefallen. Sie ist 17 Jahre alt, hat schöne, rote Haare, eine super Figur und wunderschöne Brüste. Sie ist wirklich ein hübsches Mädel. Da ich gut mit ihrem Bruder befreundet bin, kenne ich sie auch recht gut. Wir reden sehr oft über ein Chat Programm am Computer. So kam es dann auch zu der Geschichte:
Als sie mal einen Tag krank war und am Computer saß, kamen wir zu einem kleinen Chat. Irgendwann sagte ich, dass ich ihr einen Kuss geben kann, damit es ihr bald besser geht. Daraufhin sagte sie: "Oh ja das wird bestimmt helfen, aber du steckst dich dann nur an." Dabei blieb es dann am Ende auch. Ein paar Tage später sagte sie im Chat:"Hmm, du hattest mir doch einen Kuss versprochen, denn will ich jetzt haben". Das Gespräch ging dann noch einige Minuten. Ich sagte dann, ok, ich komme gleich mal ebend rüber.
Ich war richtig nervös. Dieses wunderschöne Mädel wollte doch tatsächlich einen Kuss von mir. WOW. Ich machte mich noch ebend etwas zurrecht und ging dann rüber. Sie wohnt im selben Haus wie ich. Gleich die Wohung gegenüber. Ich schellte an der Tür und sich machte die Tür auf. Sie sah wie immer hevorragend aus. Ihr Brüste sind der Hammer. So wunderschön. Wir gingen gleich in ihr Zimmer. Sie war allein zu Hause.
"Ich warte. Komm schon. Küss mich. Aber nur auf die Wange", sagte sie. Nur auf die Wange? Besser als gar nicht dachte ich mir. Ich ging auf sie zu, sah ihr in die Augen und küsste sie zärtlich auf ihre Wange. Ich konnte nicht widerstehen und küsste sie nochmal. Mein Mund wanderte runter zu ihrer Schulter. Sie roch einfach fantastisch. Ich küsste ihre Schulter. Sie zog mich wieder nach oben. "Hey, was soll das?". "Schuldigung, ich konnte nicht anders. Du bist so underschön". Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war im 7. Himmel. Undere Münde offneten sich und unsere Zungen trafen sich. Wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Sie öffnete plötzlich den Reißverschluss meiner Strickjacke und zog sie anschließend aus. Ich hatte nichts drunter. Sie streichelte meine Brust.
"Zieh dich aus", sagte sie. Und wie im Rausch tat ich es. Ich zog mich komplett aus und stand nun völlig nackt vor ihr. Ich streichelte ihr Brüste. Sie waren so schön weich. Langsam zog ich nun ihr Zop aus. Sie trug einen weißen BH und sah aus wie ein Engel. Ich zog ihn einfach runter ohne ihn zu öffnen. Sofort leckte ich ihre geilen Brüste. Ihre Nippel waren bereits erregt und hart. Sie stöhnte leise. Mein Schwanz pochte so erregt wie nie zuvor.
Plötzlich schubste sie mich auf ihr Bett. Sofort kniete sie sich pber mich. Mein steifer Schwanz berührte ihre Jeans genau dort, wo ihre Scheide war. Das kleine Luder bewegte sich vor und zurück.Immer wieder schrabbte mein Ding an ihre Jeans. Ich streichelte ihr Brüste. SIe wurde immer schneller und es kam was kommen musste. Ich kam und spritze meine Samen an ihre jeans. Ich war so geil, das selbst an ihren süßen Bauchnabel Sperma klatschte.
Sie lächelte nur und gab mir eine leichte Ohrfeige. "Spinnst du? Und was mach ich jetzt?" Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Da gab sie mir schon eine weitere Ohrfeige. Härter als die Erste. "Komm mit!" Ich folgte ihr ins Bad. Dort zog sie ihre Jeans aus. Sie trug nicht mal was drunter. Ihre kleine Pussy sah so geil aus. Kahl rasiert. Ich konnte nur dorthin starren. Sie umarmte mich nun. Wir küssten uns noch leidenschaftlicher als zu Begin. Unsere Zungen spielten miteinander. Unsere heißen Körper berührten sich. Das Sperma, was noch immer an ihrem Bauch war, verteile sich nun zwischen uns. Mein Schwanz war inzwischen natürlich wieder hart. Noch während wir uns küssten packte sie ihn und positionierte ihn zwischen ihren Beinen. Es fühte sich so geil an. Mein Schwanz zwischen ihren weichen und warmen Beinen. Ihr Pussy war schon sehr feucht. Ich machte nun ein paar Fickbewegungen. SIe sagte nun, dass sie mal pissen müsse. Gerade wollte ich die Umarmung loslassen als ich etwas heißes auf meinem Prügel spürte. Sie Pisste doch tatsächlich auf meinem Schwanz im Stehen. Was für ein gefühl. EInfach der Hammer. Die Pisse lief uns beiden an den Beinen herunter. Ich dachte schon sie hört gar nicht mehr auf, als sie sich dann aber schließlich von mir abwandte. "Sie nur, was du für eine Sauerei gemacht hast!", sagte sie. Wieder gab es eine sehr harte Ohrfeige. Ich stand noch immer dort, nass von ihrer Pisse und wusste nicht, was ich sagen solle. Sie setzte sich auf den Rand der Badewanne und spreizte ihre Beine.
"Na los, mach sie wenigstens sauber". Nicht lieber als das, dachte ich mir. Ich kniete mich vor sie und fing auch gleich an. Ihre Pussy roch nach ihrem goldenen Saft. Sie stöhnte sehr laut, als ich ihre Lippen spreizte und meine Zunge in ihr Loch verschwand. Sie trief nun vor Nässe. Mit ihrer Hand drückte sie mein Gesicht noch fester an sich. Ihr Becken bewegte sie in Kreisen. Sie fing an zu schreien und hatte ihren Orgasmus. Völlig außer Atem sagte sie "Komm fick mich". Sie gab mir wieder eine schallende Ohrfeige. "Fick meinen Arsch. Jetzt!". Sie drehte sich um, beugte sich über den Badewannenrand und zeigte mir ihren süßen Po. Ich nahm mir die Flasche Öl vom Waschbeckenrand. Ich ließ das Öl auf ihrem Rücken triefen. Es lief runter und verschwand in ihrer Poritze. Was für ein Anblick. Ich spreizte die beiden Backen und beobachtete, wie das Öl sich auf dem Loch verteilte. Mit meinem FInger drang ich nun ein und verteilte das Öl im Inneren. Schon von meinem Finger fing sie an zu stöhnen. Ich fingerte ihren Arsch. Bald merkte ich, dass sich der Schließmuskel entspannt hat. Noch ebend schnell ein wenig Öl auf meinem Schwanz verteilt und ich setzte ihn an. Langsam spreizte sich das Loch, während ich immer Tiefer drang. Sie stöhnte vor lust. Ich fing an sie zu ficken. Endlich waren wir Eins. Ich war endlich in diesem geilen Mädel. Sie rief immer wieder "Fick mich" und "Nun komm endlich du Arsch. Spritz ab". Allein diese Worte erregten mich total. und leider schon nach ein paar Minuten kam ich. Und wie. Ich pumpte und pumpte alles was ich hatte in ihrem Knackarsch. Ein unbeschreibliches Gefühl.

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