Aus dem Ruder gelaufen

Edgar freute sich bereits auf das Shooting mit seinem heutigen Amateur-Model als es klingelte. Soweit man es von den Bildern auf ihrem Portfolio in der Modelkartei beurteilen konnte, war sie eine natürlich attraktive Frau Ende 20. Man konnte sich natürlich nie sicher sein, da die Fotografen, die ihre Bilder gemacht hatten, vermutlich Photoshop oder eine andere Bildbearbeitungssoftware zur Retusche eingesetzt hatten. Es war immer ein Überraschungspaket was einen schlussendlich in Natura erwartete. Auf jeden Fall hatte sie in ihrer Korrespondenz einen sehr freundlichen und intelligenten Eindruck gemacht.

Schnellen Schrittes ging er zur Eingangstüre des Fotogeschäfts, schloss sie auf und öffnete sie.

Welche Überraschung. Vor ihm standen nicht eine, sondern gleich zwei Damen.

"Hi." begrüßte ihn Anika mit einem Winken und einem bezaubernden Lächeln.

"Ich habe spontan noch eine Freundin mitgebracht. Ist das für dich okay?"

"Na, klar.", antwortete Edgar. "Kein Problem. Aber kommt erstmal hinein."

Die beiden traten ein und Edgar führte sie an die Theke.

"Kann ich euch etwas anbieten? Vielleicht ein Glas Sekt zum warm werden?"

"Sehr gerne." antworteten beide wie aus einem Munde.

Sie nahmen auf den Barhockern Platz und der Fotograf besorgte rasch ein paar Pikkolo und Gläser für alle.

Es war nicht sein eigenes Fotostudio, sondern das eines befreundeten Kollegen, aber da er hier schon einige Shootings gemacht hatte, kannte er sich bestens aus. Er hatte es ihm für einen sehr kleinen Betrag für den heutigen Sonntag überlassen.

Sie prosteten einander zu und nun hatte Edgar Zeit, sich seine Gäste etwas genauer anzuschauen. Sie konnten unterschiedlicher nicht sein.

Anika war schlank und hochgewachsen, hatte schulterlanges, glattes blondes Haar und einen hellen Hauttypus. Auffällig waren ihre leuchtend blauen, beinahe strahlenden, großen Augen, die ihr etwas Kindliches gaben und ihre fülligen Lippen. Sie sah erstaunlicherweise genau wie auf ihren Bildern aus, vielleicht sogar noch etwas hübscher. Und das, obwohl sie offenbar nahezu keine Schminke aufgelegt hatte.

Ihre Freundin dagegen war mindestens zwei Köpfe kleiner und hatte eine eher dralle Figur mit reichlich Kurven und einen Vorbau, den man ohne Zweifel üppig nennen konnte. Ihre Haut war sonnengebräunt, sie hatte lockiges, nachtschwarzes Haar, das ihr fast zur Hüfte reichte und haselnussbraune Augen. Sehr wahrscheinlich war sie eine Südeuropäerin.

Edgar vermutete, dass Anika sie sicherheitshalber als Cover mitgenommen hatte, das war in der Modelszene so üblich. Er hatte absolut nichts dagegen, allerdings hätte sie ihm schon vorher Bescheid geben können.

Die dunkelhaarige Frau stellte sich ihm als "Luisa" vor und bekundete ein starkes Interesse an der Modelfotografie.

"Möchtest Du denn auch fotografiert werden?", hakte Edgar nach.

"Ja, aber lieber etwas später. Ich habe auf jeden Fall einiges an Klamotten mitgenommen."

Das war Edgar nur recht. Auch wenn sie vielleicht keine klassische Modelfigur hatte, sie besaß ein wirklich schönes Gesicht, traumhafte Augen zum Versinken und eine freche, sehr sexy Ausstrahlung.

"Fein. Dann solltet ihr gleich mal eure Sachen aus dem Auto holen."

"Wieviel Zeit haben wir heute eigentlich?", fragte Anika. "Wir hatten die Dauer noch gar nicht besprochen."

"So viel Zeit wie wir wollen.", antwortete Edgar lächelnd. "Ich habe das Studio den ganzen Tag gemietet. Wir sind ganz unter uns und niemand wird uns stören."

"Das klingt gut.", antwortete die Blondine und zwinkerte ihrer Freundin zu. "Denn wir hätten da so einiges an Themenbereichen, die wir gerne umsetzen möchten."

"Soll mir recht sein. Ich bin zu allen Schandtaten bereit und freue mich auf eure Ideen."

"Es wird dir gefallen, da bin ich mir ganz sicher. Oder, Luisa?"

Diese grinste breit und beinahe schon ein wenig anzüglich.

"Bestimmt."

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Edgar staunte nicht schlecht, als die beiden Freundinnen zurückkehrten. Jede von ihnen hatte zwei große Reisekoffer mitgebracht. Das würde ein langer aber bestimmt auch sehr interessanter Tag werden.

Er schloss die Türe hinter ihnen ab, ließ den Schlüssel aber sichtbar stecken, damit niemand auf komische Gedanken kam. Dann führte er sie in den hinteren Bereich, dem eigentlichen Studio.

Ralf, der Vermieter des Studios, war wirklich bestens ausgestattet. Die Räumlichkeiten konnte man mit Fug und Recht sehr geräumig nennen. Es gab nicht weniger als 5 feste Shootingareale, davon war eines sogar so groß, dass man ein komplettes Auto ablichten konnte. Im Augenblick stand dort allerdings ein großes, mit weinroter Wäsche frisch bezogenes Doppelbett mit hohem Gittermetallrahmen am Kopf- und Fußende.

Edgar hatte es noch nie benutzt, da er vorwiegend Fashion Shootings machte. Er sah, dass die beiden Frauen vielsagende Blicke austauschten und wurde rot. Er überlegte, ob er es ihnen erklären sollte, verzichtete aber darauf, da er sich vermutlich nur um Kopf und Kragen reden würde.

Aber seine Sorge schien unbegründet, denn beide begannen nur breit zu grinsen.

"Geil!", war Anikas einziger Kommentar.

"Schau mal da hinten.", meinte Luisa aufgeregt zu ihrer Freundin und deutete auf die knallrote Lackleder Chaiselongue in Form eines Kussmunds, die in einer Ecke außerhalb der Shootingbereiche stand.

"Damit müssen wir unbedingt etwas anstellen."

"Absolut."

Sie bestaunten noch eine ganze Weile diverse Inventargegenstände, dann führte Edgar sie in den Fundus Lagerraum und zeigte ihnen welche Utensilien und Kostüme noch zur Auswahl standen. Schließlich zeigte er ihnen noch den Umkleideraum und die Schminktische und überließ sie sich anschließend selber, damit sie sich in Ruhe vorbereiten konnten.

Nun hatte er etwas Zeit, um zu überlegen welche Aufnahmebereich er mit ihnen machen wollte. Auf jeden Fall Portraitaufnahmen. Da wollte er einige neue Lichtsettings ausprobieren, die er sich überlegt hatte. Zudem hatten beide wirklich tolle Gesichter. Dann natürlich ein klassisches Fashion-Shooting und vielleicht noch etwas in einem der Kostüme aus dem Fundus. Ansonsten würde er hauptsächlich auf die Wünsche der beiden Frauen eingehen. Es kam sowieso vieles darauf an, was sie an Bekleidung mitgebracht hatten.

Erneut prüfte er seine Ausrüstung, checkte Funkfernauslöser und die Blitzanlage und rollte schon einmal die graue Leinwand aus. Aus dem Umkleidebereich erklang ab und an halblautes Kichern. Offenbar waren die beiden Freundinnen gut gelaunt. Das war wichtig, denn der Gemütszustand spiegelte sich auf den Fotos wider. Daher war ein angenehme Arbeitsatmosphäre Gold wert.

Wobei das hier keine wirkliche Arbeit war, schließlich war er ja nur ein, wenn auch begabter, Amateurfotograf, der das rein als Hobby betrieb.

Edgar überlegte, ob er sie nach der Möglichkeit Teilakt- oder Aktaufnahmen zu machen fragen sollte, verwarf den Gedanken aber wieder. Schließlich hatte er mit Anika die Aufnahmebereiche ja im Vorfeld schon festgelegt und dann machte eine solche Änderung nachher noch einen unseriösen Eindruck. Das musste er unbedingt vermeiden, denn es galt auf sein Renommee zu achten. Er wusste, dass sowohl bei den Fotografen als auch bei den Models schwarze Listen gehandelt wurden, auf denen er weiß Gott nicht landen wollte. Gerade bei den Amateurfotografen gab es einige schwarze Schafe, die Models auch auf eindeutige sexuelle Aufnahmen drängten.

Natürlich mussten Aufnahmen auch immer eine Spur Sexappeal haben, damit im Betrachter Gefühle geweckt wurden, aber eher auf eine subtile und nicht explizite Art und Weise. Ein Augenaufschlag, gespitzte oder halb geöffnete Lippen, ein sanfter Biss in die Unterlippe ... es gab viele Methoden, sexy zu wirken.

Leider gab es nicht viele Models die das auch umsetzen konnten, bedauerte Edgar. Selbst wenn er einen gewünschten Ausdruck direkt angewiesen oder sogar noch erklärt hatte, verstand es ein Großteil nicht diese Mimik mit echtem Feuer darzustellen. Viele konnten nur einen Gesichtsausdruck ein wenig variieren. Er war gespannt, ob die beiden diese Fähigkeit besaßen und eine Bandbreite an Wandelbarkeit zeigen konnten. Potential hatten sie allemal.

Anika wirkte zwar auf ihre Art eher kühl, spröde und distanziert, Luisa hingegen verkörperte, selbst ohne dass sie etwas dafür tat, mit ihrer rassigen südländischen Art schon pure Leidenschaft.

Er stellte noch einen Barhocker mittig auf die Fläche vor der grauen Leinwand, holte die Getränke aus dem Vorraum, füllte die Gläser noch einmal und stellte sie auf den Tisch einer schwarzen Rattan Sitzgruppe. Während er geduldig wartete bis seine Models fertig waren, genehmigte er sich noch ein Glas Sekt.

Schließlich erschienen die beiden aus dem Umkleideraum. Edgar stieß unwillkürlich einen leisen Pfiff der Bewunderung aus. Alle beide sahen auf ihre Art umwerfend aus, was er ihnen auch sofort versicherte.

Anika trug ein knappes silbernes Paillettenkleid mit einer dünnen, weißen, halbtransparenten Strumpfhose und ein kleines schwarzes Hütchen mit Netzschleier. Dazu hatte sie sich eine schwarze Federboa um den Hals gelegt. Als optisches Highlight trug sie knallrote Pumps mit mindestens 10 cm Stiletto Absätzen. Im Gesicht hatte sie sehr dunkle Smokey Eyes geschminkt, kombiniert mit einem knallroten Lippenstift. Ihre Haare waren geglättet und schimmerten wie pures Gold. Sie wirkte in dem Outfit wie ein waschechtes Laufsteg-Model aus den 80ern. Unnahbar, fast schon streng, mit kühlem Sexappeal war sie eine sehr elegante Erscheinung. Passend zu ihrer Ausstrahlung.

Edgar kannte das Kleid, das Hütchen und die Boa. Sie waren allesamt Teile aus dem Fundus und er hatte sie bereits mit anderen Models verwendet, aber keiner hatten sie auch nur entfernt so gut gestanden.

Sein Blick wanderte zu Luisa.

Sie hatte Schwarz zu ihrer Farbe erkoren. Ihr schimmerndes, seitlich geschlitztes Satin-Abendkleid mit großzügigem Ausschnitt und freiem Rücken zeigte mehr als es verbarg. Auf einen Unterwäsche hatte sie wohl völlig verzichtet, denn ihre Nippel waren unter dem dünnen Stoff deutlich sichtbar und es zeichneten sich keine Umrisse eines Slips im Hüftbereich ab. Des Weiteren trug sie schwarze Halterlose mit einem schwarzen Strich im hinteren Bereich, schwarze Lackpumps mit mindestens ebenso hohen Absätzen und unterarmlange schwarze Satinhandschuhe. Das Bild wurde abgerundet durch eine schwarze Chiffon Stoffblume, die sie in ihre hochtoupierten Haare gesteckt hatte und einer doppelgelegten schwarzen Perlenkette. Als Make-up trug sie sehr lange Wimpern, die ihre Augen noch mehr betonten und den gleichen roten Lippenstift wie ihre Freundin.

Edgar musste schlucken. So wie sie sich nun fertig gestylt präsentierten, wirkten beide Frauen unglaublich sexy, wie die pure Verführung. Er merkte, wie seine Hose eng zu werden begann und schnappte sich schnell seine Ausrüstung. Es war nun am besten sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und damit von unzüchtigen Gedanken abzulenken.

"Ihr seht beide atemberaubend aus. Wir fangen erst einmal mit etwas Posing an.", wandte er sich an Anika, nachdem er sich kurz geräuspert hatte, und wies auf den bereitgestellten Barhocker.

"Wenn ihr möchtet, könnt ihr aber auch gerne vorher noch ein Schlückchen Sekt trinken. Ich habe bereits nachgelegt und es wäre schade, wenn er warm würde."

"Oh, merkst Du was? Er möchte uns betrunken machen, damit wir willig sind.", bemerkte Luisa kichernd zu ihrer Freundin.

"Nichts liegt mir ferner, meine Damen.", beteuerte der Fotograf. "Schließlich seid ihr meine Schutzbefohlenen und somit unantastbar.

"Och. Wie schade..."

Erneut stießen sie miteinander an. Als sie ausgetrunken hatten, stellte Anika sich am Barhocker in Positur, während Luisa es sich in ihrem Sessel bequem machte und ihnen aufmerksam zuschaute.

"Na, dann zeig' mir mal ein paar schöne Posen.", wies er die Blondine an. "Bitte nach jedem Wechsel geringfügige Variationen in Haltung, Kopfdrehung und Mimik. Es darf gerne ein wenig sexy aussehen."

"Okay.", antwortete die Angesprochene und begann mit ihrer Performance.

Bestimmt 20 Minuten lang erhellte das strahlende Licht der aufgestellten Blitzdiffusoren nun im Sekundentakt das Studio. Das Auge des Fotografen löste sich keinen einzigen Augenblick vom Sucher.

Schnell stellte er fest, dass Anika entweder extrem talentiert oder reichlich erfahren im Posing war. Er brauchte sie überhaupt nicht anzuweisen oder ihre Haltung korrigieren, darum ließ er ihr einfach freien Lauf. Er wusste jetzt schon, dass diese Bilder sensationell und sehr sexy werden würden.

Sie spielte mit dem Schal, dem Hocker, dem Hütchen, präsentierte auf appetitlichste Weise ihre kleinen, spitzen Brüste und ihren knackigen Po. Edgar spornte sie währenddessen mit ehrlich gemeinten Komplimenten an. Er selbst versuchte auch sein Bestes zu geben, wechselte ständig seine Position. Mal stand er, mal kniete oder hockte er, einmal begab er sich sogar in eine liegende Position, um ihre langen schlanken Beine gebührend in Szene zu setzen.

Mit zunehmender Dauer wurden ihre Posen allerdings immer gewagter, stellte Edgar verblüfft fest.

Mehrere Male schob sich das ohnehin knappe, silberne Kleid weit nach oben und entblößte fast vollständig ihre knackigen Pobacken. Er wusste nicht, ob sich die eher kühl wirkende Frau bewusst war, was sie gerade für eine heiße Show lieferte. Als sie sich auf den Barhocker setzte und ihre Performance dort fortsetzte, waren ihre Beine so manches Mal weiter geöffnet als es schicklich war.

Der Fotograf hatte bereits trockene Lippen und ertappte sich dabei, dass er ab und an in vollem Zoom auf ihr Bermudadreieck ging, um vielleicht einen Blick auf ihre Schamlippen zu erhaschen.

Und das gelang ihm auch.

Aber dennoch war das, was er gerade tat, ziemlich unprofessionell. Hoffentlich hatte sie es nicht bemerkt.

Das war auch der Grund, warum er nun eine Shootingpause einläutete.

"Gott war das heiß!", empfing Luisa ihre Freundin und reichte ihr ein Glas Sekt. Ihre Wangen waren gerötet.

"Ich bin klatschnass und habe mich sogar ein wenig gefingert."

Edgar's Augen wurden groß. Er konnte kaum glauben, was er gerade gehört hatte.

"Frag' mich mal.", antwortete Anika mit süffisantem Grinsen. "Ich bin spitz wie sonstwas."

Dann wandte sie sich an Edgar.

"Hat es Dir auch so gut gefallen?"

"Ich, äh. Ja. Das war eine echt tolle Session."

"Ja, ja ... ich will eher wissen: Bist Du geil dabei geworden? Hattest du einen Steifen?"

"Äh, ich..."

Nun schaltete sich Luisa ein.

"Jetzt setz' den armen Mann doch nicht so unter Druck! Vielleicht kommt er mit solch einem offenen Umgangston nicht klar."

"Na, was denn? Es interessiert mich einfach."

Ihre Augen wandten sich erneut dem Fotografen zu.

"Und? Ist dein Schwanz hart geworden oder nicht?"

Edgar versuchte es mit einer ausweichenden Antwort.

"Nun, sagen wir mal, es hat mich nicht kalt gelassen."

Anika lachte laut auf.

"Nicht kalt gelassen ...", echote sie prustend.

"Ich habe genau gesehen, dass du eine richtig fette Latte hattest, als du eben aus der Hocke aufgestanden bist."

"Nebenbei bemerkt hat der geile Spanner zum Schluss des Shootings nur noch meine Fotze geknipst.", erklärte sie ihrer Freundin.

Edgar wurde erst kreidebleich, dann rot. Offenbar hatte Anika doch bemerkt was er getan hatte.

Erneut wandte diese sich an den Fotografen.

"Komm, du perverses Schwein. Gib's zu. Zeig' ihr doch mal die letzten 50 Bilder auf der Kamera."

"Ist das wahr?", fragte Luisa mit gerunzelter Stirn.

"Ich, äh...", stammelte dieser.

"Es tut mir so unendlich leid. Ich wollte es gar nicht, aber es ist so über mich gekommen. Normalerweise mache ich so etwas nicht, ehrlich. Ich werde die Bilder auf der Stelle löschen."

"Jetzt willst du die Beweismittel also auch noch zerstören? Jungchen, wir haben dich bei den Eiern!", zischte Anika.

"Wenn wir wollen, wirst du nie wieder als Fotograf eine Frau sexuell belästigen."

"Bitte nicht! Es wird nie wieder vorkommen."

"Wird es wohl, du bist ein MANN!"

Edgar sackte in sich zusammen. Ihm wurde klar, dass es das wohl gewesen war -- mit diesem Shooting und seiner Reputation als Amateur.

Er seufzte schwer.

"Dann sollten wir nun Schluss machen und ich lösche die Bilder. Vermutlich habt ihr jetzt kein Vertrauen mehr in mich.", sagte er mit gesenkter Stirn.

"Aber absolut nicht. Das absolute Gegenteil ist der Fall.", antwortete die Blondine und begann zu grinsen.

"Nun wissen wir, dass man dir vertrauen kann."

"Was?!" Edgar verstand die ganze Welt nicht mehr.

"War das ein Test?"

Die Blondine nickte.

"So in etwa. Ich habe dich absichtlich angemacht. Ich wollte sehen wie du reagierst, was für ein Typ du bist. Und ich habe einen Grund dafür."

Sie setzte sich neben ihre Freundin und bat ihn sich ebenfalls zu ihnen an den Tisch zu setzen.

"Wir müssen dir da jetzt wohl etwas erklären."

Edgar stand immer noch ein wenig unter Schock, folgte aber ihrem Wunsch.

"Ich bitte darum. Im Augenblick verstehe ich nur Bahnhof."

"Ok. Luisa und ich möchten gerne Hardcore Bilder mit dir zusammen machen."

Dem Fotografen fiel alles aus dem Gesicht.

"Hardcore?", fragte er nach.

"Ja. Hardcore, Fetisch, Porno. So richtig versaut."

"Äh. Seid ihr zwei Lesben?"

"Nein, wir sind bi. Der Hintergrund ist folgender: Wir haben uns auf einer Sex-Plattform kennengelernt und haben inzwischen eine D/S-Beziehung. Weißt Du was das ist?"

"Nicht wirklich."

"Sagt dir BDSM etwas?"

"Ja."

"Okay. D/S bedeutet dominant und submissiv. Ich bin die Top, Luisa die Bottom."

"Verstehe."

"Ursprünglich wollte ich wirklich nur ein normales Shooting mit dir machen, aber Luisa hat mich gestern Abend gefragt, ob wir nicht ein paar geile Bilder für unser Profil machen könnten."

Edgar's Blick wandte sich zu der Schwarzhaarigen. Diese grinste ihn erst breit an und schürzte dann ihre Lippen.

"Um genau zu sagen hat sie so lange gequengelt und genervt, bis ich irgendwann weich geworden bin."

"Gar nicht.", protestierte Luisa. "Ich habe nur lieb gefragt. Das allerdings ziemlich oft."

Anika warf ihr einen Blick zu und rollte gespielt gequält mit den Augen. Dann wandte sie sich wieder an den Fotografen.

"Und, bist du dabei?"

Der Amateurfotograf sah die beiden Frauen prüfend an. Er fragte sich, ob ihre Absichten ehrlich waren oder sie ihn erneut auf's Glatteis führen wollten. Wenn er solche Bilder mit ihnen machte und das in der Community herauskam, war er geliefert.

Andererseits reizte ihn der Gedanke, mit den beiden ein erotisches Shooting zu machen, immens.

Anika sah, dass er zögerte ihr Angebot anzunehmen, ließ ihm aber lieber Zeit für eine freie Entscheidung.

"Was genau habt ihr geplant? Was möchtet ihr machen?", fragte Edgar nach.

"Ich muss ja wenigstens wissen, worauf ich mich einlasse, wenn ich ja sage."

Anika warf ihm einen vielsagenden, ziemlich heißen Blick zu.

"Ich will nicht alles verraten, aber du wirst auf deine Kosten kommen. Wir sind beide sehr versaute Luder, die kaum Tabus, dafür aber umso mehr Fetische haben. Dazu gehört, unter anderem, Latex."

"Anika ist viel schlimmer!", schaltete sich Luisa ein. "Was die so alles mit meinem armen Körper bei unseren Sessions macht!"

"Glaub' ihr kein Wort!", meinte die Blondine belustigt. "Luisa ist die mit Abstand verdorbenste Schlampe, die ich je kennengelernt habe."

"Gar nicht! Ich bin ein zartes, keusches Pflänzchen, was du ständig für all deine perversen Ideen missbrauchst."

"Du bist eine dauerfeuchte Fotze, die nie genug kriegen kann und das weißt du ganz genau. Ich gebe dir nur, was du brauchst."

Der Fotograf verfolgte die spannende Interaktion der beiden Frauen. Er merkte, wie er wieder geil wurde. Falls sie ihn damit ködern wollten, dann hatten sie ihr Ziel erreicht.

"Ok. Ich habe mich entschieden. Ich bin dabei."

"Echt? Klasse!"

Edgar war zwar immer noch nicht so ganz überzeugt, dass das Ganze eine gute Idee war, aber nun konnte er keinen Rückzieher mehr machen. Er fühlte sich ein wenig von der ganzen Situation überfahren.

Wie von einem Panzer.

"Und wie geht's jetzt weiter? Wie habt ihr euch das nun vorgestellt?"

"Nun, zuerst machst du erst einmal das Fashion-Shooting mit Luisa. Und danach ziehen wir uns um. Wir haben so einiges mitgebracht, was wir gerne vor deiner Kamera präsentieren möchten."

Edgar verzog sein Gesicht zu einem säuerlichen Lächeln.

"Ihr habt das echt alles schon bis ins Kleinste geplant, oder?"

"Nein. Nicht wirklich. Die Idee ist wirklich erst gestern Abend entstanden und wir waren uns nicht sicher ob du mitziehen würdest. Wir sind nur gut vorbereitet."

"Okay."

"Wenn du ein schlechtes Gefühl dabei hast können wir das Ganze auch immer noch abblasen. Es ist wirklich deine freie Entscheidung und wir wollen dich zu nichts drängen. Es gibt ein geflügeltes Wort unter Swingern: "Alles kann, nichts muss." Genauso sehen wir das auch. Sex soll zwanglos sein und allen Beteiligten Spaß machen. Nicht mehr und nicht weniger."

Der Fotograf dachte über ihre Worte nach und beschloss die aktuellen Umstände einfach zu akzeptieren.

"Okay.", meinte er. "Dann lasst uns jetzt mal heiße Bilder machen."

Anika grinste.

"Das ist die richtige Einstellung!"

Anschließend flüsterte sie ihrer Freundin etwas ins Ohr, woraufhin diese eifrig nickte. Dann stand sie auf und begab sich zu dem Hocker, den Anika bereits verwendet hatte.

"Ich wäre dann soweit.", sagte sie, stützte ihre Hände auf der Sitzfläche des Hockers ab, streckte ihren Po betont nach außen und wackelte auf entzückende Art und Weise mit den beiden drallen Backen.

Das ließ sich Edgar nicht zweimal sagen. Er machte seine Kamera bereit und begab sich in Position. Anika stand ebenfalls auf und stellte sich seitlich hinter ihn.

"Lass dich nicht stören, ich möchte die Show nur aus deinem Blickwinkel genießen.", erklärte sie.

Luisa begann unterdessen mit dem Posing.

Und wie sie das tat!

Die kleine schwarzhaarige Südländerin war, völlig anders als ihre blonde Freundin, leidenschaftlich wie ein Vulkan. Sie wand sich wie eine Schlange, verstand es hervorragend sich, trotz ihrer geringen Körpergröße, beeindruckend in Szene zu setzen. Das schwarze Satinkleid tat sein Übriges. Es schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren Körper.

Edgar zoomte zwischendurch einige Male auf ihr hübsches Gesicht und konnte eindeutig einen wachsenden Erregungsgrad feststellen. Ihr Blick wurde ein wenig verschleiert und die Lippen sichtbar voller. Ihre Posen, nein, ihre ganze Ausstrahlung waren pure Erotik. Und sie hatte gerade erst begonnen. Der Fotograf hatte den Eindruck, dass sie ihn regelrecht durch das Objektiv verführte. Wenn das so auch auf den Bildern zu sehen war, dann würden sie ein Knaller werden.

Mit zunehmender Dauer des Shootings wurden ihre Stellungen schleichend immer anzüglicher. Hatte sie anfangs eher kokettiert, wanderten ihre Hände nun quer über ihren Körper. Erst streichelnd, dann fordernder, wie ein ausgedehntes Vorspiel.

Der Fotograf hatte längst eine Dauererektion, so heiß war ihre Darbietung. Er knipste wie im Wahn mit Dauerfeuer, um ja kein Bild zu verpassen. Inzwischen zeugte leises Stöhnen von Luisas stetig wachsender Erregung.

Schließlich wurde sie noch eindeutiger. Sie setzte sich auf den Barhocker, zog ihr Kleid weit hoch und präsentierte obszön ihre sichtbar feuchte Möse.

"Geh' näher ran. So nah, dass du sie riechen kannst.", forderte ihn Anika von hinten mit rauchiger Stimme auf.

Gesagt, getan. Hatte er vorher einen Abstand von etwa einem Meter eingehalten, begab sich Edgar nun in Schlagdistanz. Er kniete sich vor sie hin, das Objektiv nicht einmal 10 Zentimeter von ihrer Vulva entfernt. Luisa zog, lasziv lächelnd, mit den Fingern ihre üppigen Schamlippen für ihn auseinander und offenbarte ihr komplettes Heiligtum.

"Gott, ist diese Möse saftig...", dachte er. "Sie trieft nur so."

Der Geruch, den sie verströmte, war sehr intensiv und fachte seine Geilheit weiter an.

"Die kleine Sau hat sich bestimmt extra für dich nicht gewaschen...", flüsterte Anika ihm zu.

Edgar erschrak. Er war so auf das Geschehen konzentriert gewesen, dass er überhaupt nicht mitbekommen hatte, dass die Blondine sich wieder direkt hinter ihm befand.

"Schau dir an, wie der Fotzenschleim bereits an ihren Innenschenkeln herunterläuft.", säuselte sie ihm ins Ohr.

"Sie ist so eine kleine geile Schlampe. Wie gerne würde ich sie jetzt gerne ausgiebig lecken."

Ihre Stimme, die ihm Sauereien ins Ohr flüsterten, stachelte seine Erregung weiter an. Diese ganze Situation war so surreal, aber auch so geil.

"Du würdest sie jetzt bestimmt auch lecken wollen, stimmt's? Dein Gesicht durch ihre klatschnasse Fotze reiben."

Edgar nickte, schoss aber unbeirrbar weiter Bild um Bild.

"Ich bin auch schon ganz nass.", fuhr Anika fort. "Möchtest Du meine Fotze ebenfalls sehen? An ihr riechen?"

Das Nicken des Fotografen wurde stärker.

Anika lachte heiser.

"Vielleicht später, wenn du ein sehr braver Junge bist."

Edgar stöhnte gequält auf. Er war geil bis in die Haarspitzen, durfte aber nichts tun. Er litt und er war sich dessen sehr bewusst, dass die blonde Domina ihn leiden lassen wollte.

"Aber nun geh' erst mal wieder ein Stück zurück, damit du uns beide aufs Bild bekommst. Halt' aber weiter schön drauf."

Sie stand auf und stellte sich direkt neben ihre Freundin. Der Fotograf erhob sich ebenfalls aus der Hocke. Er war sehr froh über den Umstand wieder stehen zu können, da sein bestes Stück sich nun in einer wesentlich angenehmeren Position befand. Da die Betrachterposition jetzt aber ein wenig zu hoch war, kniete er sich in etwas weiterer Entfernung auf den Boden.

Die Frauen warteten auf ihn und setzten, nachdem er seinen Platz erreicht hatte, ihr Liebesspiel nahtlos fort.

Während die temperamentvolle schwarzhaarige Frau sich fingerte, legte die großgewachsene, schlanke Blondine ihre Brüste frei und begann sie von hinten zu massieren. Dabei küsste sie ihre Freundin innig in den Nacken und auf ihre Haare. Dann fuhr eine ihrer Hände nach unten in den Schoss ihrer Freundin, während die andere die linke Brustwarze bespielte. Anfangs sanft und langsam wurden ihre abwechselnde Stimulation von Perle und Schlitz bald schneller und kräftiger. Das erhöhte natürlich zunehmend die Lautstärke und Frequenz von Luisas Stöhnen.

Doch auch Anikas Gesicht, das vorher immer reserviert und kontrolliert gewesen war, verzerrte sich immer mehr zu einer Maske purer Geilheit. Stetig erhöhte sie die Geschwindigkeit. Das war kein Streicheln mehr, keine Liebkosungen, sondern nackte, pure Lust.

Edgar hatte noch nie zuvor etwas Sinnlicheres und Schöneres gesehen als dieses besondere Paar, dass so herrlich natürlich und schamlos vor seine Kamera agierte.

Dann geschah es.

Unter abgehackten, spitzen Schreien ihres Orgasmus spritzten Unmengen einer farblosen Flüssigkeit wie eine Fontäne meterweit aus Luisas Möse, direkt in Richtung des Fotografen.

Sie tränkten sein Gesicht und seinen Oberkörper, einige Spritzer trafen auch Objektiv und der Kamera. Da Edgar ein wenig Angst um seine Ausrüstung hatte, hörte er sofort auf und trocknete sie schnell mit seinem T-Shirt.

Immer noch sprudelte das Nass aus Luisa, von ihrer Freundin angefeuert, die unverdrossen schnell weiter wichste. Es kam zwar nicht mehr so viel heraus wie am Anfang, aber immer noch eine stattliche Menge. Nachdem er das Objektiv notdürftig gereinigt hatte, hielt Edgar natürlich weiter drauf.

Schließlich versiegte die Quelle. Anika verlegte sich auf ein sanftes Streicheln von Bauch und Brüsten und wiegte ihre Freundin in ihren Armen wie ein Baby. Stetige Zuckungen von Luisa's Unterleib kündeten noch vom Nachhall ihres Höhepunktes, der, ihren schrillen Schreien nach zu urteilen, gewaltig gewesen sein musste.

Edgar fragte sich, wie es wohl in Anika aussah. Sie hatte bis dato noch keine Erlösung erfahren, musste aber eigentlich rasend geil sein. Sie zeigte aber keine derartigen Anzeichen, eher im Gegenteil. Ihre Gesichtszüge wirkten gelöst und entspannt. War sie etwa zeitgleich gekommen, ohne überhaupt berührt worden zu sein?

Er erhob sich, ging langsam zur Sitzecke und setzte sich schweigend, überließ die beiden Frauen sich selbst und der Ruhe nach dem Sturm.

Einige Zeit später, währenddessen er seine Kamera reinigte, gesellten sich die beiden wieder zu ihm.

"Und? Hat es dir gefallen?", fragte Anika mit einem spitzbübischen Grinsen und trank einen Schluck Sekt.

"Ja.", antwortete Edgar wahrheitsgemäß. "Ich bin immer noch voll geflasht."

"Schön. Wobei das noch gar nichts war."

"Also 'gar nichts' würde ich das nicht nennen..."

"Ich habe dich vollgespritzt!", konstatierte Luisa stolz. "So weit und so viel war es noch nie."

Edgar lächelte sie maliziös an.

"Ich hab's bemerkt. Du hast mich von oben bis unten eingenässt."

"Und es hat mir gefallen.", ergänzte er. "Auch wenn ich ein wenig Angst um meine Ausrüstung hatte."

"Echt? Cool! Es gibt viele Jungs, die so etwas eklig finden. Es passiert auch nur, wenn man die richtigen Knöpfe bei mir drückt und ich mich vollständig gehen lassen kann."

Der Fotograf schaute sie erstaunt an.

"Ich fand es überhaupt nicht eklig, sondern wunderschön. Du solltest stolz darauf sein, dass du das kannst."

"Danke schön. Das sagt Anika auch immer. Sie steht total drauf."

"Kann ich gut verstehen."

"Weißt Du, was ich gerne machen würde, wenn die Herrin es erlaubt und du es auch möchtest?"

"Nein? Was denn?"

"Ich würde dir gerne in den Mund spritzen, dich mit meinem Saft abfüllen. Und du müsstest alles bis auf den letzten Tropfen schlucken. Der Gedanke ist soooo geil."

Edgar's Hose begann wieder eng zu werden.

"Ich glaube, jetzt hast du Gewissheit, wer hier die Perversere von uns beiden ist.", unterbrach Anika ihr Gespräch.

"Sie ist wirklich eine kleine Sau, oder?"

"Es scheint so.", antwortete der Fotograf mit trockenem Hals.

"Und? Darf ich, Herrin?", bettelte Luisa.

"Von mir aus, wenn er auch möchte. Aber bitte erst später, wir haben noch einiges an Programm."

Mit einem langgezogenem "Danke!" umarmte sie ihre Freundin stürmisch, dabei zwinkerte Luisa ihm verschwörerisch zu.

Sie tranken jeder noch ein Glas Sekt, dann gingen die Frauen sich umziehen und frischmachen, während Edgar die Spuren ihres stürmischen Liebesspiels beseitigte.

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Da die Frauen ihr Interesse bekundet hatten, mit der roten Lack-Couch zu shooten, brachte Edgar sie in einer der Aufnahmezonen in Position. Er hatte dieses Mal eine breitere Rolle für den Hintergrund gewählt, damit sie etwas mehr Platz zum Agieren hatten. Als Farbe wählte er neutrales Schwarz.

Edgar war sich noch nicht ganz darüber klar, wie er die Lichtformer setzen sollte, entschied sich dann aber für zwei große, schräg aufgestellte Softboxen, ein Strip Light mit großem Diffusor von oben und seitliche Beauty-Dishes. So würde die ganze Szenerie sehr gut ausgeleuchtet werden und hoffentlich auf dem Latex viele interessante Reflexionen entstehen. Alles weitere konnte er ja noch, je nach Bedarf, nachjustieren.

Er war schon sehr gespannt darauf, wie die Frauen in dem glänzenden, enganliegenden Material aussehen würden. Selbst fotografiert hatte er es noch nie, kannte es aber aus einschlägigen Magazinen und Filmen.

Nachdem er fertig war machte er es sich wieder in der Rattan-Sitzecke mit einem Glas Weißwein gemütlich und wartete geduldig.

Schließlich öffnete sich die Tür zu der Umkleide und die Beiden erschienen. Dem Fotografen stockte der Atem, als er sie erblickte. Sie wirkten beinahe wie zwei Wesen aus einer anderen Welt.

Nun war es Anika, die komplett schwarz trug. Ihre langen, schlanken Beine steckten in geschnürten Lack-Overknee-Stiefeln mit sehr hohen Absätzen. Ihr Schambereich war völlig offen, darüber befand sich ein ebenfalls geschnürtes, brustfreies Korsett. Ihre Brustwarzen und deren Vorhöfe hatte sie mit irgendeiner Farbe fast schwarz geschminkt. Die Arme waren zu fast zwei Dritteln mit glänzenden Latexhandschuhen bedeckt.

Die Latexmaske, die ihr Gesicht vollständig umschloss, verlieh ihr ein beinahe Furcht einflößendes, bizarres Aussehen. Nur Augen und Mund waren frei, bei näherem Hinsehen konnte Edgar aber auch ein paar kleine Öffnungen im Bereich der Nasenlöcher erkennen. Ihr blondes Haar wurde oben durch einen kurzen Latexansatz nach außen geführt und war mit mehreren schwarz glänzenden Schnüren zu einem engen Zopf gebunden. In der rechten Hand trug sie eine Reitgerte.

Sie wirkte wie eine leibhaftige Domina, wie sie im Buche stand. Unnahbar und Edel.

Ganz anders Luisa.

Dem Fotografen fiel bei ihrem Anblick buchstäblich die Kinnlade herunter.

Am ehesten konnte man die Wirkung ihres Outfits wie eine Art lebendige Fickpuppe beschreiben, alles daran schrie: "Benutz mich!"

Auch sie trug eine Vollmaske, diese bestand aber aus einem gelblichen, transparenten Latex und besaß um den Mund herum große, wulstige, leuchtend rote Kunstlippen, die geradezu einluden einen Schwanz zwischen sie zu schieben. Edgar konnte nicht sehen, ob sie eine schwarzhaarige Perücke trug oder es ihre eigene Mähne war, die auf irgendeine raffinierte Weise aus der Maske geführt wurde.

Ihre dunklen Augen waren stark in blaugrün geschminkt und trugen ultralange, schwarze Wimpern, die ihr puppenhaftes Aussehen perfekt ergänzten. Das gelbliche Latex ging am Hals nahtlos weiter, wurde nur unterbrochen durch ein breites, rotes Lederhalsband, auf dem in großen eingelassenen metallenen Buchstaben, in Großschrift, das Wort "FOTZE" prangte. Ihre prallen Brüste wurden durch das transparente Latex noch stärker betont, dazu war der Bereich der Brustwarzen, wie ihre Lippen, mit rotem Latex abgesetzt, der aber offenbar über Druckknöpfe entfernt werden konnte.

Im Lendenbereich war, mit einer Art Gurt, eine künstliche Vagina mit riesigen, pinkfarbenen Schamlippen befestigt. Arme und Beine steckten vollständig in dem gleichen Material. Edgar vermutete, dass es sich um eine Art Ganzkörper-Catsuit handelte. Ihre Füße steckten in auffälligen roten Lackpumps, ebenfalls mit hohen Stiletto Absätzen.

In ihrer linken Hand hielt sie eine Hundeleine mit rotem Ledergriff, ihre Rechte trug einen mittelgroßen Aluminium-Handkoffer und eine dunkle Plastik Einkaufstüte.

Edgar schoss das Blut nur so in die Lenden. Binnen Sekunden hatte er einen Ständer wie selten zuvor.

Die beiden setzten sich völlig unbefangen zu ihm, so als wäre es das Normalste der Welt in solch einem Aufzug herumzulaufen. Der Fotograf beeilte sich, ihnen ebenfalls ein Glas Wein einzuschenken.

"Gefällt's Dir?", fragte Anika ihn und schlug spielerisch mit ihrer Gerte auf ihre Handfläche.

"Ja.", antwortete er mit belegter Stimme. "Das ist unbeschreiblich heiß!"

"Gut.", erwiderte die Blondine lächelnd. "Das soll es ja auch sein."

"Bevor wir mit dem Shooting anfangen, haben wir aber allerdings noch ein paar Bedingungen."

"Bedingungen?", echote Edgar mit fragendem Blick.

"Ja."

"Ich höre?"

"Wir möchten, dass du dich ebenfalls umziehst. Wir haben dir ein paar Sachen mitgebracht, die dir passen sollten."

"Ich soll Latex anziehen?"

"Ja. Zum Ersten kannst du dich dann besser in uns und unseren Fetisch hineinversetzen, zum Zweiten ..."

Sie begann breit zu grinsen.

"... möchten wir auch etwas Nettes zum Anschauen haben."

"Oha."

"Hast du ein Problem damit?"

Edgar überlegte.

Hatte er?

Ihr Wunsch war durchaus verständlich und hatte seinen Reiz.

"Nein. Ich war nur überrascht."

"Gut. Des Weiteren möchten wir, dass du die hier nimmst." Sie öffnete die Hand, die die Gerte gehalten hatte und streckte sie ihm entgegen. Darauf lag ein silberner Viererpack Pillen.

"Viagra?"

"Nein. Das ist Cialis. Sehr ähnlich aber intensiver und mit wesentlich längerer Wirkung."

"Wie lange?"

"Bis zu 36 Stunden."

"Nicht euer Ernst, oder?"

"Absolut."

"Äh, ich brauche bestimmt keine Potenzmittel, vor allem nicht bei euch. Mein kleiner Freund funktioniert absolut perfekt.", versuchte Edgar sie von ihrem aberwitzigen Vorhaben abzubringen.

"Darum geht es nicht. Wir wollen, dass er jederzeit steif ist."

"Ihr seid verrückt. Wie soll ich mich da auf das Shooting konzentrieren, wenn ich die ganze Zeit einen Ständer habe und dauergeil bin?"

"Das ist dann dein Problem. Aber ich denke du wirst das schon schaffen. Vermutlich werden die Bilder dann sogar noch geiler. Wir werden es auf jeden Fall."

"Puh. Darf ich denn wenigstens Hand an mich legen falls der Druck zu groß wird?"

"Nein. Nur wir dürfen, wenn wir wollen."

"Wollt ihr es?"

"Vielleicht ... Wir werden sehen."

"Das ist Folter."

"Ja, genau. Und ich bin eine Domina. Es ist deine Entscheidung, aber so sind die Bedingungen. Wer mit uns spielen will, auch wenn Du nur hinter der Kamera bist, muss sich an unsere Regeln halten."

Der Fotograf war sprachlos.

Ihre Bedingungen waren eigentlich inakzeptabel.

Aber eben nur "eigentlich".

Ein geiler Dämon in seinem Hinterkopf fand die ganze Idee leider ausgesprochen spannend. Es würde allerdings eine extreme Herausforderung sein, sich unter diesen Umständen auch nur halbwegs auf seine Arbeit zu konzentrieren. Er war, im Gegensatz zu ihrer Meinung, nicht davon überzeugt, dass dabei bessere Bilder herauskommen würden.

Noch immer präsentierte Anika's Hand die Pillen.

"Bitte...", schaltete sich nun zu allem Überfluss auch noch Luisa ein

.

Ihr Blick war beinahe flehentlich und ihre enormen Wimpern klimperten kokett. Ein interessanter Kontrapunkt zu ihren obszön wirkenden knallroten Gummi-Porno-Blaselippen.

"Spiel mit uns."

Edgar seufzte schwer.

"Also gut. Versuchen wir es.", stimmte er ihren Bedingungen schweren Herzens zu und nahm die Tabletten.

Begeistert klatschte Luisa in die Hände.

"Das ist toll! Du wirst es nicht bereuen.", rief sie mit freudiger Stimme.

Anika lächelte nur maliziös.

"Ach, ja. Wir möchten auch Foto's mit deiner Kamera machen. Von dir. Wir sind ebenfalls beide begeisterte Amateurfotografen."

Edgar stöhnte. Das wurde ja immer schlimmer. Aber nun konnte er schlecht einen Rückzieher machen.

"Okay.", stimmte er zu. "Aber nur, wenn ich anonym bleiben darf."

Die Blondine nickte.

"Einverstanden. Wir haben noch ein paar Masken dabei und die kannst du im Bedarfsfall nutzen. Beim Shooting selbst könnte sie aber eher hinderlich sein."

"Und nun?"

"Jetzt zieht Luisa dich um und ich fotografiere dabei das Ganze. Aber zuerst sollte Du eine Cialis einnehmen, da die Wirkung erst frühestens in einer halben Stunde einsetzt."

Der Fotograf seufzte erneut, entnahm dem silbernen Briefchen eine Tablette, schaute sie kurz an, schluckte sie schnell hinunter und spülte mit einem Schluck Wein nach.

Anika entnahm der Plastiktüte einige glänzende Kleidungsstücke und breitete sie auf dem Tisch aus. Dann stellte sie den silbernen Koffer daneben und öffnete ihn. In seinem Inneren befanden sich eine ganze Sammlung von Erwachsenenspielzeug für Frauen. Vibratoren, Pumpdildos, Nippelklemmen, Analplugs waren nur einige Dinge der Kollektion.

Mit den Worten: "Ich suche die Männermasken und hole noch ein wenig Silikonöl, du kannst dich schon mal ausziehen.", stand sie auf und stöckelte in Richtung Umkleide davon.

Sich unter den lüsternen Augen Luisas auszuziehen war eine echte Herausforderung. Er war eigentlich nicht schüchtern oder schamhaft, aber das hier war etwas ganz Anderes. Zu allem Überfluss spreizte sie währenddessen weit ihre Schenkel und spielte mit einer Hand an ihrer Möse, während die andere ihre linke Brust streichelte.

Edgar kam sich linkisch und unbeholfen vor, als er unter ihren wachsamen Augen einen Striptease machte und war froh, als er sein letztes Kleidungsstück abgelegt hatte.

Durch die ganze Aufregung und das Ausziehen war sein Penis zu einem Häufchen Elend zusammengeschrumpelt, was seinem Ego gerade erheblich zu schaffen machte.

Natürlich kam genau in diesem Augenblick Anika wieder zurück.

Ihr Stirnrunzeln war sogar unter der Latexmaske zu erkennen, wenngleich es einen anderen Grund hatte als Edgar vermutete.

"Das geht so nicht.", sagte sie dann auch sofort mit eisiger Stimme. "Das ist ja ein behaarter Dschungel da unten. Da müssen wir erst einmal mit dem Rasierer Hand anlegen."

"Auch das noch!", dachte Edgar und lief, ohne es verhindern zu können, vor Scham puterrot an.

"Luisa! Hol' die Rasierutensilien aus meinem Koffer und organisier' ein Handtuch und eine Schüssel warmes Wasser. Wir machen es direkt hier."

Dann deutete sie auf Edgar.

"Du! Hinsetzen und Beine breit." Edgar beeilte sich ihren Anweisungen Folge zu leisten. Der scharfe Befehlston ihrer Stimme duldete weder Zögern noch Widerspruch.

Anika schob den Tisch etwas beiseite, damit vor ihm ausreichend Platz zum Arbeiten war.

"Ich hasse Haare am Körper!", erklärte sie, mit angewidertem Tonfall. "Bei Männern wie bei Frauen. Vor allem da unten."

Edgar sagte lieber nichts.

Anika deutete auf die drei Latexmasken, die sie mitgebracht hatte.

"Such' dir eine aus und zieh sie an. Ich persönlich würde die Dritte nehmen, darin kannst Du am besten atmen."

Edgar ergriff die dritte Maske und zog sie sich vorsichtig über den Kopf.

Es war ein äußerst fremdartiges Gefühl. Er kam sich ein wenig wie abgeschottet von der Welt vor und auf eine seltsame Art und Weise verlieh sie ihm etwas Sicherheit, da sie ihn anonym machte.

"Du wirst vermutlich ziemlich darin schwitzen, aber das ist bei Latex nun mal so.", erklärte die Blondine und führte das Weinglas geziert an ihre rot geschminkten Lippen. Ihre Stimme klang nun etwas dumpfer und leiser.

"Aber ich muss sagen, sie steht dir ausgezeichnet."

"Vielen Dank. Es ist sehr ungewohnt.", antwortete der Amateurfotograf.

Auch seine eigene Stimme klang etwas verzerrt.

Den Rest der Wartezeit verbrachten sie schweigend.

Kurze Zeit später kam endlich Luisa wieder, beladen mit den geforderten Utensilien. Sie stellte die Schüssel Wasser, Rasierschaum und Nassrasierer auf dem Tisch ab und bat ihn freundlich aufzustehen, damit sie ihm ein Handtuch unterlegen konnte. Währenddessen setzte sich Anika ihm seitlich gegenüber in einen der anderen Sessel, zog langsam und elegant ihre langen Handschuhe aus, ergriff seine Kamera und machte sich damit vertraut.

"Wichs' ihn steif, Fotze.", wies sie ihre Freundin kurz angebunden an. "Dann hast du es einfacher."

"Aber wenn er dabei abspritzt, bist du fällig!"

Luisa kniete sich vor ihn, schaute ihn liebevoll von unten an, ergriff seinen Schwanz und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Dabei hielt sie die gesamte Zeit Augenkontakt mit ihm. Anika begann derweil Fotos zu schießen.

Es dauerte nicht wirklich lange, bis sein Glied anschwoll und steil emporragte.

"Das reicht jetzt!", ermahnte Anika ihre Freundin, deren Handbewegungen zunehmend schneller geworden waren.

"Ja, Herrin.", war ihre Antwort.

Noch merkte Edgar nichts von einem Einsetzen der Wirkung des Potenzmittel, aber Luisas geschickte Hände hatten natürlich ihr Ziel erreicht. Der Anblick dieser lebenden Latex-Sexpuppe mit den dicken Wulstlippen, die seinen Intimbereich gerade hingebungsvoll und sorgfältig rasierte, sorgte zudem dafür, dass seine Erektion andauerte, wenn nicht sogar noch stärker wurde.

Vor allem, wenn sie seinen Schaft vorsichtig mit zwei Fingern ergriff, um ihn in eine Richtung zu dirigieren wo er nicht störte, während sie seinen Ansatz von allen störenden Haaren befreite.

"Umdrehen.", befahl Anika. "Die Arschkerbe und den Hintern auch!"

Edgar hockte sich ohne Widerrede anders herum auf den Rattan Sessel und Luisa führte ihre Tätigkeit hinten fort. Edgar wurde rot, als sie dabei seinen Arschbacken mit einer Hand auseinanderzog.

"Geile Rosette, oder, Luisa?"

"Ja, Herrin."

"Da würdest du jetzt gerne deine Zunge reinstecken, du kleine versaute Fotze, oder?"

"Ja, Herrin."

"Sprich gefälligst in ganzen Sätzen!"

"Ja, ich würde sehr gerne meine Zunge tief in seine Rosette schieben, Herrin."

"Na, bitte. Geht doch."

Edgar hoffte insgeheim, dass sie es tatsächlich tun würde oder befohlen bekam, wurde aber leider enttäuscht. Dennoch zuckte sein Schwanz verräterisch bei ihrem versauten Dialog.

"Oh. Sieh da.", meinte die blonde Domina auch sogleich, in reichlich hämischem Tonfall.

"Anscheinend haben wir noch so eine Sau wie dich gefunden. Mir scheint es würde ihm nur zu sehr gefallen. Und bestimmt würde er sich gerne genauso bei dir revanchieren. Zwei perverse Ferkel, die einander die Arschlöcher mit der Zunge ficken sind in meiner Vorstellung ein schön perverses Bild. Vielleicht machen wir das ja nachher."

"Gerne, Herrin.", meinte Luisa und nickte eifrig.

Edgar schluckte.

Diese ganze Situation war extrem surreal und bizarr.

"Na, dann steck sie mal ganz kurz hinein, du Luder, damit ich ein paar schöne Aufnahmen machen kann. Aber verdeck' mir nicht den Blick."

Edgar fühlte, wie seine Arschbacken nun mit beiden Händen weit auseinander gezogen wurden, ihre Zungenspitze erst über seine Rosette tänzelte und die Spitze anschließend vorsichtig in seine Rosette einzudringen versuchte. Unwillkürlich verkrampfte er und verwehrte ihr somit den Einlass.

"Och.", kommentierte Anika das Geschehen voller Schadenfreude. "Lässt er dich nicht hinein?"

"Andersherum würde er vermutlich problemlos seine ganze Zunge in deine ausgeleierte gierige Arschfotze hineinbekommen, Schlampe!"

Der Fotograf hatte echtes Mitgefühl mit Luisa und wurde ein wenig sauer über diese üble Bemerkung der Blondine, auch wenn die schwarzhaarige Frau diese Beleidigung anscheinend ungerührt über sich ergehen ließ.

Aber er beruhigte sich schnell wieder. Vermutlich gehörten solche herabwürdigen Beschimpfungen zu ihrem Spiel.

Der Auslöser klickte einige Male, dann fuhr sie fort mit der Rasur. Endlich, nach einer gefühlten halben Ewigkeit, war es geschafft. Luisa trocknete ihn noch ab, dann erhob sie sich.

Die blonde Domina legte die Kamera beiseite, kam herüber und begutachtete die Arbeit penibel.

"Na, ja.", meinte sie anschließend. "Sieht ja ganz gut aus. Jetzt kleide ihn ein."

"Zuerst die Hose."

Edgar drehte sich unaufgefordert wieder um, während Luisa die kurze Latexhose vom Tisch ergriff, sie auf links drehte und sorgfältig einpuderte. Als sie damit fertig und die Shorts wieder umgekrempelt war, bückte sich tief nach unten und zog sie ihm über Füße und Beine an seinem Körper nach oben.

Es war eine raffiniert geschnittene Shorts mit einer wulstförmigen Öffnung, durch die man den Penis stecken konnte, direkt darunter befand sich eine Art Hodensack. Auf der Rückseite gab es eine weitere, etwas größere Aussparung, mit der man freien Zugang zum Rektum hatte.

Edgar fragte sich natürlich, ob die Domina etwas damit vorhatte, wagte aber nicht zu fragen.

"Nur keine schlafenden Hunde wecken.", überlegte er, ein wenig ängstlich wegen der Möglichkeiten, die daraus resultieren mochten.

Es sah an sich herab. Geradezu plakativ wurde sein steil nach oben ragendes Geschlechtsteil durch die eng anliegende Hose in Szene gesetzt. Offenbar setzte die Wirkung der Pille langsam ein, denn sein Glied fühlte sich fast schon schmerzhaft steif an und die Eichel glänzte durch die erhöhte Blutzufuhr bereits leuchtend rot.

"Jetzt das Oberteil.", wies Anika ihre Sub an.

"Aber das sieht jetzt schon sehr gut aus."

Das Oberteil war wie eine Art Unterhemd mit tiefen Ausschnitten an Brust und Rücken geschnitten. Es bestand aus zwei verschiedenen Materialien. Auf der Vorderseite war es aus Latex, die Rückseite offensichtlich ein schwarzer, atmungsaktiver Stoff wie er bei Sportbekleidung genutzt wurde.

"Und nun das Sklavengeschirr."

Edgar wusste nicht, worum es sich dabei handeln mochte, aber Luisa ergriff zielstrebig eine Lederkonstruktion aus mehreren Gurten mit Schnallen, die vorne und hinten über zwei schwarze Metallringe verfügte und legte sie ihm, nachdem er auf ihre Anweisung hin, aufgestanden war, fachmännisch an.

"Ähm. Ich bin aber nicht euer Sklave ...", begehrte er vorsichtig auf, um die hochgewachsene Domina nicht zu verärgern.

"Das ist mir durchaus klar.", antwortete Anika kalt. "Es ist mehr symbolisch und komplettiert das Kostüm."

"Na, dann ist ja gut."

"Obwohl du mit Sicherheit einen guten Sklaven abgeben würdest.", fuhr sie ungerührt fort.

"Devote Züge hast du allemal. Du befolgst sehr brav Anweisungen."

Edgar lief erneut vor Scham rot an. Diese Frau war sehr aufmerksam und brachte etwas auf den Punkt, was ihm eben auch schon kurz durch den Kopf geschossen war.

Diese ganze Situation machte ihn enorm an!

Ihre herrische, kompromisslose Art ließ eine Saite in ihm erklingen von der er bis dato nichts geahnt hatte. Zudem besaß Anika eine starke, natürliche Dominanz, der man sich gerne unterordnete.

"Oh, wie süß!", stellte sie lachend fest. "Jetzt habe ich dich getriggert. Vermutlich wusstest du es noch nicht einmal."

"Vielleicht gehen wir heute noch mit einem neuen Spielgefährten nach Hause, Luisa.", wandte sie sich lächelnd an ihre Freundin.

"Würde dir das gefallen?"

Diese senkte den Blick.

"Das würde mir sogar sehr gefallen, Herrin.", antwortete sie leise.

"Was?!"

Die Blondine riss erstaunt die Augen auf und sah ihre Freundin groß an.

"Das glaub' ich jetzt nicht! Du hast dich in ihn verknallt?!"

"Ich fürchte schon, Herrin..."

"Ach, du Scheiße!"

"Und du?", wandte sie sich an Edgar.

"Sie ist, äh, sehr süß.", antwortete er, ebenso leise.

Anika stemmte ihre Hände in die Hüften.

"Das glaube ich ja jetzt nicht! Sie wichst dich, steckt dir ihre Zunge in den Arsch und du verliebst dich in die kleine FOTZE?!"

"Nicht deswegen ..."

"Na, das will ich auch gehofft haben. Nun gut, wie dem auch sei. Von mir aus habt ihr meinen Segen, aber jetzt machen wir erst mal mit dem Shooting weiter. Alles weitere klären wir später. Und jetzt haltet ihr euch weiter an meine Anweisungen, verstanden? Sonst werde ich nämlich sauer!"

"Ja, Herrin. Vielen Dank für eure Güte, Herrin!", bedankte sich Luisa überschwänglich, wurde aber von Anika gerade noch zurückgehalten, bevor sie sie umarmen konnte.

"Husch, husch auf's rote Sofa, du verdammtes Luder!", wies sie ihre Freundin herrisch an.

"Und du nimmst jetzt die Kamera in die Hand und machst anständige Bilder!", adressierte sie den Fotografen.

Sie ergriff ihre Handschuhe, zog sie an, nahm die Gerte und ging zu ihrer Freundin, die schon breitbeinig auf der roten Lackcouch auf sie wartete und lüstern ihre Möse rieb.

Edgar konnte immer noch nicht ganz verstehen, was hier gerade für ein seltsamer Film ablief. Fakt war, dass er sich tatsächlich in die dralle, schwarzhaarige Südländerin verguckt hatte, die im Augenblick wie eine lebendig gewordene Sex-Puppe aussah.

Er beschloss, nicht weiter über das Ganze nachzudenken und stattdessen den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen. Also stellte er die Kamera auf die neuen Settings ein, testete kurz die Blitzanlage, zog die doch etwas störende Latexmaske aus und begab sich auf seine Position, seinen steifen Penis den beiden wie auf einem Silbertablett präsentierend.

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Es dauerte noch eine Weile bis sie tatsächlich loslegen konnten, da Luisa ein paar Stellen an ihren Latexkostümen entdeckt hatten, die nicht genügend glänzten. Während sie mit dem Silikonöl zu Gange war, machte Edgar schon mal ein paar Probeaufnahmen, um die Lichtpositionen der Softboxen zu testen.

Im Großen und Ganzen war es stimmig, aber er nahm noch ein paar kleine Verbesserungen vor.

Des Weiteren stellte er auf ihre Anweisung noch einen silbernen Beistelltisch neben die Couch, auf dem sie diverse Sexspielzeuge drapiert haben wollte.

Schließlich waren alle bereit.

Die beiden begannen mit Posen, die ihr Machtverhältnis zueinander darstellten. Luisa devot kniend am Boden, Anika in eleganter, unnahbarer Haltung. Wie in einem sanften Fluss änderten sie nun stetig ihre Positionen. Mal küsste sie die Stiefel ihrer Herrin, mal den Rücken ihrer ausgestreckten Hand, dann schmiegte sie sich wie ein bizarres Haustier an ihre schwarzen Overknees oder lag ihr zu Füßen.

Edgar wechselte ständig seine Position, wanderte von rechts nach links, blieb mal weiter etwas weg, kam mal nah ans Geschehen. Er stand, hockte, kniete, oder legte sich auch schon mal auf den Boden. Ebenso verfuhr er mit der Kamera. Ständig wechselte er stufenlos von der Totalen zum vollen Zoom. Die Steifheit seines Gliedes behinderte ihn schon ein wenig, aber es klappte besser als er gedacht hatte.

Viel schlimmer war die Hitze.

Das Studio war natürlich gut beheizt, verfügte sogar über eine Fußbodenheizung, dazu kam die Wärme der Blitze, seine ständige Bewegung. Das Latex-Outfit tat natürlich sein Übriges. Es dauerte nicht lange und der Schweiß lief ihm in Strömen den Rücken herunter.

Er bewunderte die Frauen, die sich, trotzdem sie direkt von den Blitzen angestrahlt wurden, nichts anmerken ließen, obwohl es ihnen vermutlich noch schlimmer erging, auch wenn sie sich wesentlich weniger bewegten. Sie wirkten frisch wie der Frühling.

Nachdem sie ihre Standardposen abgearbeitet hatten, ging es langsam ein wenig mehr zur Sache.

Anika saß in einer lasziven, etwas gelangweilt wirkenden Pose auf der roten Lackledercouch, während Luisa auf allen Vieren zu ihr krabbelte. Als ihre Sub angekommen war, öffnete ihre Schenkel und wies sie mit einer zeigenden Handbewegung an, ihre Möse zu lecken.

Edgar wechselte seinen Standpunkt weiter nach links, um einen besseren Blick auf das Geschehen zu bekommen. Während die Blondine weiterhin kühl und abweisend blieb, leckte ihre schwarzhaarige Freundin sie mit purer Inbrunst. Ihre Arme hielt sie dabei, als wenn sie dort gefesselt wären, auf dem Rücken, einzig ihre flinke Zunge kam zum Einsatz.

Nach wenigen Minuten begannen die intensiven Liebkosungen von Spalte und Klitoris langsam Wirkung zu zeigen. Anikas Gesichtszüge wurden deutlich entspannter und verloren ihren herrischen Ausdruck. Zudem begann sie leise zu stöhnen.

Je länger Luisa sie bespielte, desto erregter wurde ihre Herrin.

Edgar erging es ebenso, obwohl er nur unbeteiligter Beobachter war. Ein wenig kam er sich wie ein Spanner vor, der ein lesbisches Liebespaar bei ihrem erotischen Liebesspiel beobachtete.

Er spürte, wie sein Penis immer öfter zu zucken begann, sich danach sehnte auch eine Behandlung, gleich welcher Art, zu bekommen. Aber leider blieb ihm dieser Wunsch verwehrt. Die Erektion wurde immer mehr zur Ablenkung. Edgar ertappte sich dabei, wie er ab und an seinen Unterleib vor und zurück schob, als wenn er fickte. Damit hörte er dann aber lieber schnell wieder auf, denn es erhöhte seine Qualen nur noch mehr.

Besonders heftig wurde es, als Luisa einen Pumpdildo vom Beistelltisch holte und ihn langsam zwischen die geröteten Schamlippen ihrer Herrin schob. Das allein war schon hoch erotisch anzusehen, aber am Schlimmsten war, dass Luisa in diesem Moment nicht ihre Herrin ansah, sondern direkt in die Kamera. Und der Umstand, dass sie, mit halb geschlossenen Lidern, ihre Zungenspitze herausstreckte und obszön zwischen ihren wulstigen Gummilippenkreisen ließ, als sie sie, immer tiefer hineinstoßend, langsam zu ficken begann. Anika bekam davon nichts mit, da sie ihre Augen inzwischen geschlossen hatte, die Behandlung ihrer Sub mit allen Sinnen genießend.

Er beschloss, sich dem Geschehen zu nähern, um intensiver daran teilzuhaben.

Während Luisa weiterhin gleichmäßig den schwarzen Dildo in ihre Herrin schob, begann sie selbst zu masturbieren, schob zwei Finger ihrer freien Hand tief zwischen die künstlichen Lippen ihrer bizarren Gummimöse. Dann zog sie sie wieder hinaus und steckte sie genüsslich in ihren Mund. Dieses Spiel wiederholte sie mehrere Male, schließlich aber hielt sie ihm auffordernd ihre feucht glänzenden Finger entgegen.

Er unterbrach für einen kurzen Moment das Shooting, um sie sich in seinen Mund schieben zu lassen, was sie mit einem erfreuten Augenaufschlag erwiderte. Er vermutete, dass sie unter den Gummilippen lächelte, konnte es aber leider nicht sehen.

Leider blieb die Unterbrechung nicht unbemerkt.

Das stetige Stöhnen Anikas stoppte, sie öffnete ihre Augen und sah, was sich gerade unter ihr abspielte.

"Was zum Teufel macht ihr da?", herrschte sie die Beiden auch gleich an.

"Habe ich euch erlaubt miteinander zu spielen?! Zurück an die Arbeit! Es geht hier um mein Vergnügen, nicht um eures. Reißt euch gefälligst zusammen!"

Edgar sah zu, dass er schnell wieder etwas Abstand gewann, während Luisa versuchte ihre Herrin zu beschwichtigen.

"Entschuldigt vielmals, Herrin. Das war unverantwortlich und böse von mir. Ihr dürft mich gerne für meine Verfehlung bestrafen!"

"Das werde ich, mit Sicherheit! Du hast mich mitten aus meiner Verzückung gerissen und bei so etwas verstehe ich überhaupt keinen Spaß!"

Edgar hatte den Eindruck, dass Anika wirklich sauer war wegen dieser Unterbrechung und das konnte er auch gut nachvollziehen.

Offenbar war Luisa zu einem ähnlichen Schluss gekommen, denn sie entschuldigte sich erneut.

"Es tut mir sehr, sehr leid, Herrin. Ich werde alles versuchen, um meinen Fehler wieder gut zu machen!"

Anika lächelte boshaft.

"Ich bin sicher, dass Du das wirst! Leg Dich auf den Rücken!"

"Und du knipst weiter!", wandte sie sich mit harscher Stimme an den Fotografen, mit drohendem Zeigefinger. "Du hast verdammtes Glück, dass du nicht mein Sklave bist."

Ihre Aufmerksamkeit kehrte wieder zu ihrer Sklavin zurück, die inzwischen die gewünschte Position eingenommen hatte.

"Maul auf, FOTZE!", befahl sie, dann erhob sie sich und stellte sich direkt über das Gesicht ihrer Sub.

"Das wird' dich lehren, was es heißt seiner Herrin schlecht zu dienen!"

Sie spreizte ihre Beine ein wenig, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, lehnte ihren Oberkörper ein wenig zurück und was dann geschah, konnte der Fotograf kaum fassen.

Sie urinierte mit einem satten Strahl auf ihre Freundin. Über ihren gesamten Körper und mitten in ihr Gesicht!

"Saufe meine Pisse, du kleines Miststück!"

Edgar vergaß vor lauter Empörung auf den Auslöser zu drücken und schaute entsetzt auf das, was sich gerade vor seinen Augen abspielte.

"Na, los, Wichser! Du sollst ihre Schande fotografieren!", forderte sie ihn daher harsch auf, als sie bemerkte, dass er nichts tat.

"Komm schön nah ran.", forderte sie Edgar auf. "Dann bekommst du vielleicht auch etwas ab. Verdient hättest du es!"

Wie in Trance folgte er ihren Anweisungen, näherte sich den Beiden und schoss Bild um Bild.

"Sieh zu, wie ich deine süße neue Freundin in eine stinkende öffentliche Toilette verwandele.", kommentierte sie hämisch ihr Tun.

"Schau, sie genießt es sogar. So eine verdorbene Drecksau willst du?!"

Edgar beobachtete entsetzt, wie Anika ihre Freundin anspuckte, während sie sich weiter über sie ergoss. Dann ging sie in die Hocke und presste ihr Urin direkt in die Mundöffnung.

"Trink' meinen Saft, du notgeile Nutte! Ich weiß doch, wie es anmacht! So eine pissegeile Straßenschlampe wie dich möchte bestimmt keiner ficken!", verhöhnte sie Luisa.

"Komm', wichs dich dabei! Zeig' ihm wie sehr es dich anmacht!"

Der Fotografen tauchte ein in ein unfassbar intensives Wechselbad der Gefühle. Ihm tat Luisa unglaublich leid. Was für unglaubliche Demütigungen sie über sich ergehen lassen musste! Auf der anderen Seite aber ergötzte er sich an diesem Anblick, geilte es ihn auf wie noch nie etwas zuvor.

Und das Fatale war -- Anika schien mit ihren Aussagen Recht zu haben.

Luisa wand sich, heftig stöhnend unter ihr wie ein Aal, während sie wie eine Besessene ihre Gummimöse bearbeitete.

"Ja. Zeig' ihm was für eine verfickte Drecksschlampe du wirklich bist! Erniedrige dich vor seinen Augen!"

Die schwarzhaarige Frau begann zu abgehackt zu kreischen, total der Welt entrückt und vollkommen in ihrer ungezügelten Lust aufgehend! Edgar konnte sehen, wie multiple Orgasmen Welle um Welle ihren Körper überrollten. Ihr Körper zuckte spastisch hin und her und sie strampelte wild mit den Beinen.

"Und jetzt -- pisse dich selber ein!", befahl Anika laut. "In den Anzug mit deinem eigenen Saft! Raus damit!"

Mit einem lauten, langgezogenen Schrei kam Luisa nun offenbar noch gewaltiger. Aus ihrer Gummifotze schossen Spritzer ihres eigenen Urins in alle Richtungen, der größte Teil schien aber tatsächlich in das Innere ihres Anzugs zu laufen.

Edgar hatte noch niemals eine Frau so heftig kommen sehen.

Vermutlich lag es daran, dass sie sich so total gehen lassen konnte. Die Frauen, mit denen er geschlafen hatte, hatten maximal mal etwas lauter gestöhnt.

Er fragte sich, ob in ihnen allen so etwas schlummerte, sie das Tier in sich aber aus Scham niemals herausließen, sondern bewusst oder unbewusst unterdrückten. Das würde allerdings bedeuten, dass sie nie eine solch intensive Ekstase erleben konnten, sondern sich immer mit einem Trostpreis zufriedengaben.

Luisas Strom schien langsam zu versiegen, auch ihre Zuckungen am ganzen Körper wurden langsam weniger. Zu seiner Verwunderung hatte sich Anika, während er gerade sinniert hatte, nun hinter ihre Freundin gesetzt und sie äußerst zärtlich in ihre Arme geschlossen. Mit geschlossenen Augen wiegte sie die Frau mit der schwarzen Mähne liebevoll wie ein Kind, während ihre Orgasmen abklangen, küsste sie sanft auf Stirn und Augen.

Dieser Anblick war wunderschön.

Wie innig musste ihre Beziehung sein, wie groß ihr Vertrauen ineinander?

Eben noch Demütigung, brutale Erniedrigungen, übelste Beschimpfungen und nun plötzlich diese einträchtige Zärtlichkeit miteinander.

War das ein wichtiger Punkt bei BDSM? Intensivste Gefühle miteinander zu entdecken? Grenzenlose Lust, Schmerz verbunden mit vertrauensvoller Zweisamkeit? Den Anderen/die Andere hochzupeitschen, bis er oder sie sich aus dem Gefängnis der Konventionen befreien konnte und die einschnürende Korsage aus Scham, gesellschaftlichem Zwang, Erziehung gesprengt wurde? Es hatte wirklich den Eindruck.

In diesem Augenblick winkte Anika ihn zu sich. Als er bei ihr angekommen war, verblüffte sie ihn erneut.

"Wenn Du ihr wirklich nah sein möchtest, dann halt sie mit mir.", sagte sie mit weicher Stimme.

Edgar nickte, legte die Kamera beiseite und setzte sich neben sie auf den Boden. Behutsam und unendlich vorsichtig legte sie Luisas Oberkörper in seine Arme.

"Küss' sie. Frauen lieben Küsse. Vor allem in solchen Momenten.", ermutigte sie ihn mit leiser Stimme.

Und genau das tat Edgar. Ihr erhitzter Körper atmete noch immer schwer, ihre Augen waren geschlossen, die Gesichtszüge zutiefst entspannt und gelöst. Ab und zu spürte er, wie noch kleine Nachbeben durch ihren Körper gingen. Wie Anika küsste er ihre Stirn, ihre Haare, ihr Gesicht so zärtlich er konnte, wiegte sie in seinen Armen, streichelte sie liebevoll an Hüfte, Armen, Brust, Hals.

Als sie die Augen aufschlug und ihn direkt anblickte, mit einem Blick voller Liebe und Zuneigung, liefen ihm Schauer über den Rücken. Noch nie zuvor war er mit jemandem so intim gewesen.

Eine gefühlte Ewigkeit sahen sie einander nur an. Alles um sie herum verlor an Bedeutung. Es gab nichts zu bereden, denn ihre Augen sprachen alles aus, was auch er dachte und fühlte. Als sie seine Hand ergriff und zärtlich küsste, wusste Edgar, dass er sich soeben unsterblich in diese Frau verliebt hatte.

Es war Anika, die sie irgendwann aus ihrer Blase befreite.

"Es ist zwar sehr schön euch beiden Turteltauben zuzusehen und ich würde euch gerne noch mehr Zeit gönnen, aber mir schlafen gleich die Beine ein.", meinte sie und erhob sich.

"Außerdem habe ich einen Mordsdurst."

Edgar und Luisa blieben noch etwas sitzen und tauschten einige zärtliche Küsse aus.

"Bin ich schlimm?", hauchte sie dem Amateurfotografen zu.

"Überhaupt nicht."

"Aber ich trinke Urin, nässe mich selber ein und finde es total geil."

Edgar küsste sie zärtlich auf ihre Augen.

"Jeder hat so seine Fetische. Ich liebe dich, genau wie du bist. Und um dich zu beruhigen -- ich fand es total geil."

"Ehrlich?"

"Ehrlich."

Die Südländerin schwieg einen Augenblick, schien über etwas nachzudenken. Dann sah sie ihn wieder direkt an und meinte leise: "Wenn es dir ernst ist und du mich wirklich liebst, dann piss' mir in den Mund."

"Jetzt?"

"Ja."

"Wenn du das wirklich möchtest, dann gerne."

"Ich möchte es wirklich. Dann habe ich dich in mir. Ich werde so viel schlucken, wie ich nur kann. Für dich, für mich, für uns. Es würde mir sehr viel bedeuten."

"Dann werde ich es sehr gerne tun."

Luisa sah ihn weiterhin unverwandt und ein wenig forschend an.

"Gut. Wenn du es jetzt tust, muss dir aber klar sein, dass du mich von dem Moment an der Backe hast. Mit allem, was zu mir gehört, inklusive jedweder perversen Gelüste, jetziger und kommender."

"Das hört sich an wie ein Eheversprechen."

"Stimmt. Mir ist es auch ähnlich wichtig. Ob du es glaubst oder nicht, aber ich suche mir genau aus, mit wem ich Körperflüssigkeiten teilen möchte. Du bist der erste Mann, der das machen darf, von dem ich es mir wünsche."

"Verstehe. Dann werde ich es umso lieber tun."

"Danke. Aber jetzt solltest du auch Taten sprechen lassen."

Luisa richtete ihren Oberkörper auf, stützte sich mit den Händen hinter ihrem Körper ab und legte ihren Kopf in den Nacken.

"Komm' vor mich, nimm' meinen Kopf in Deine Hände und schau mich dabei an."

Edgar erhob sich, stellte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel, legte seine Hände auf ihren Hinterkopf und führte sein Glied mit der Eichel direkt an ihre Gummilippen. Ihr Blick war voller Liebe und Erwartung. Er hoffte inständig, dass er überhaupt dazu in der Lage war, denn sein Penis war unverändert steif. Es dauerte eine ganze Weile, dann schaffte er es tatsächlich. Der Umstand, dass seine Blase durch den Sekt und Wein randvoll war, half ihm dabei. Erst lösten sich nur einige Spritzer, dann wurde der Strahl, der seine Eichelspitze verließ, stärker und stärker. Er nässte erst unabsichtlich ihre Haare und ihr Gesicht vollständig ein, bis er seinen Schwanz zwischen den roten Gummilippen in ihren Mund schob.

Er bemerkte erst, dass Anika wohl die Kamera mitgenommen hatte, als sie aufgestanden und zur Sitzecke gegangen war, als der Auslöser klickte und die Blitze ihr Tun in gleißendes Licht tauchten.

Luisa schluckte und schluckte, als ob es kein Morgen gäbe. Gurgelnd und prustend versuchte sie, wie sie versprochen hatte, soviel von seinem Körpersaft in sich aufzunehmen, wie überhaupt möglich, doch es war einfach zu viel. Der Druck in seiner Blase war zu groß und er schaffte es nicht ihn zu dosieren.

Der Gesichtsausdruck der Schwarzhaarigen war reine Hingabe und Liebe. Er sah, wie ihr, genau wie ihm, Schauer über den Rücken liefen. Aus einem Impuls heraus drückte er ihren Kopf auf seinen Schoß und schob somit sein Glied tief in ihre Kehle, während er sich weiter ergoss. Erst als sie zu husten anfing, ließ er sie wieder frei und zog sein Glied aus ihrem Mund. Doch das war ihr anscheinend nicht recht, denn sie schob sich nun ihrerseits nach vorne, bis sie seinen Schwanz erneut vollständig in ihrem Schlund aufgenommen hatte.

Dieses Mal schaffte sie es wesentlich länger, offenbar hatte sie eine Methode entdeckt, wie sie seinen Saft in sich aufnehmen konnte, ohne schlucken zu müssen.

Irgendwann wurde der Strahl zu einem Rinnsal und versiegte schließlich. Vorsichtig zog er seinen Penis aus Kehle und Mund. Von seiner Härte hatte er kaum etwas eingebüßt. Luisa japste nach Luft und keuchte in einem fort, sah ihn aber weiterhin verliebt an.

"Wenn du sie vollends glücklich machen möchtest, dann wichs' ihr jetzt ins Gesicht!", sagte Anika, während sie weiter Aufnahme um Aufnahme schoss.

"Ihr habt meine Erlaubnis. Nein, es ist sogar ein Befehl!"

Das brauchte sie Edgar nicht zweimal zu sagen. Er ergriff seinen Schwanz und wichste ihn mit immenser Schnelligkeit.

Endlich wurde ihm Erlösung von seiner aufgestauten Geilheit gewährt!

Es dauerte nicht mal eine Minute, dann entlud er sich, laut brüllend und mit dem Unterleib heftig bockend, auf Luisas verschwitztes Gesicht. Schub um Schub spritzte sein Sperma in Mengen, die er noch nie erlebt hatte, aus der Eichelspitze, angefeuert von der Blondine, die Serie um Serie schoss und Luisas Zunge, die sich weit zwischen den Gummilippen herausgeschoben hatte um vielleicht ein paar Spritzer zu erwischen.

"Ja, alles in ihre Schlampen-Fresse! Das liebt sie! Gib's der spermageilen Nutte! Sau' sie richtig ein!"

Trotzdem sie eben noch gekommen war, wichste auch Luisa laut stöhnend mit beiden Händen ihre Möse. Noch bevor er fertig war, schob sie ihren Mund erneut über sein Glied und sog es wieder tief in sich hinein, um den Rest schlucken zu können. Edgar spürte, wie sie erneut einen oder sogar mehrere Orgasmen bekam.

Erst, als auch diese Quelle versiegt war, entließ sie sein bestes Stück, kuschelte sich aber direkt mit der Wange an ihn, rieb ihn durch ihr Gesicht, küsste und liebkoste ihn. Er revanchierte sich mit Küssen auf ihre Kopfhaut.

"Ich mag deinen Schwanz!", säuselte sie und steckte ihn erneut zwischen ihre Lippen, lutschte und sog sanft an ihm. Das war Edgar kurz nach seinem Orgasmus zwar eigentlich zu viel, da er noch sehr empfindlich war, aber er ließ sie gewähren und erduldete es.

"Den musst du nun so oft wie möglich in mich stecken, in meine Fotze, meinen Mund und meinen Po."

"Ich werde mein Bestes geben", antwortete er krächzend.

"Wenn Du meinen Liebling nicht glücklich machst, und dazu gehört, sie ständig zu ficken, dann schicke ich dir jemanden auf den Hals, der dir beide Beine bricht!", drohte ihm Anika spielerisch, mit mahnendem Zeigefinger.

"Und wenn Du mich nicht augenblicklich fickst, dann droht dir das gleiche Schicksal!", ergänzte sie.

"Ihr beiden habt mich so heiß gemacht, dass ich unbedingt einen Schwanz in mir spüren will, der mich halb besinnungslos vögelt. Ich komme um vor Geilheit und laufe bereits aus!"

Edgar schaute Luisa an, diese nickte.

"Fick' sie! Meine Herrin wünscht einen Schwanz und den soll sie bekommen."

Der Fotograf schaute nach unten. Sein Glied hatte nichts von seiner Steifheit verloren, aber er hatte ein bisschen Angst, dass es schmerzvoll werden könnte.

Seine Sorge erwies sich als unbegründet, stellte er fest, als er ihn wenige Minuten später von hinten in sie schob, während sie vor ihm auf der Couch hockte und ihm ihren Arsch entgegenstreckte.

Anikas Möse triefte tatsächlich. Laut schmatzende, obszöne Geräusche begleiteten ihr gemeinsames Stöhnen - jedes Mal wenn er in sie hinein und wieder aus ihr heraus fuhr.

Natürlich hielt nun Luisa das Geschehen für die Nachwelt fest.

Sie umtanzte die beiden, schoss Bilder aus allen Richtungen, von nah und fern. Das ganze Studio roch bereits nach ungepanschtem Sex. Stoß um Stoß, fickte Edgar den zarten, feingliedrigen Körper der Blondine und massierte dabei ihre kleinen Titten.

"Jetzt in den Arsch!", kreischte sie irgendwann laut.

"Fick' mich in meinen Arsch!"

Ansatzlos wechselte der Fotograf die Löcher. Sein Schwanz war von ihrer triefenden Möse so gut geschmiert, dass er sich bereits beim ersten Stoß direkt bis zur Schwanzwurzel tief in ihren Darm bohrte.

Anika brüllte laut auf, vor Überraschung, vor Schmerz, vor Lust.

Edgar hatte noch nie eine Frau in den Arsch gefickt.

Es war eng, sehr eng. Viel enger als er gedacht hatte. Dennoch trieb er seinen Kolben mit unvermindert harten Stößen in die Rosette des zarten blonden Wesens im Domina Kostüm. Diese strahlte nun keine Kühle und Unnahbarkeit mehr aus, sondern war nur noch ein stöhnendes, geiles Bündel Lust.

Da er seine Hoden erst vor kurzem entleert hatte, besaß Edgar nun natürlich ein enormes Durchhaltevermögen. Sehr lange brauchte es aber gar nicht mehr, denn Anika kam binnen Minuten, mit spitzen Schreien, ebenfalls zu einem gewaltigen Orgasmus.

Edgar beschleunigte seine Stöße, versuchte ebenfalls zu kommen und in ihren Darm zu spritzen, aber leider war ihm kein Erfolg beschieden. Das Einzige, was er damit erreichte, war, dass sie noch lauter schrie und ihr Orgasmus kein Ende zu nehmen schien. Schließlich sackten Anika wie ein nasser Sack in sich zusammen und blieb regungslos, laut keuchend, halb über der Couch hängend, liegen.

Vorsichtig zog er sein Glied aus ihrem Darm und trat einen Schritt zurück, aber ehe er es sich versah, hing auch schon Luisa an seinem Schwanz, begann ihn zu lutschen und sauber zu lecken, die Kamera immer noch in ihrer rechten Hand.

Dabei zwinkerte sie ihm verschwörerisch zu.

Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein schien, machte sie sich daran, ihrer Freundin den gleichen Dienst zu erweisen. Sie drückte Edgar schnell die Kamera in die Hand, kniete sich hinter ihre Freundin, zog ihre Arschbacken weit auseinander und begann ihre Säuberung mit flinker Zunge dort fortzusetzen. Diese kommentierte ihr Tun mit einem zufriedenen Grunzen.

Das wiederum wollte der Fotograf sich nicht entgehen lassen und schoss nun seinerseits Bilder. Er hoffte, dass noch genügend Aufnahmen auf der Speicherkarte Platz fanden und die Batterie der Kamera oder des Funkauslösers nicht versagte, denn sie hatten bereits eine Menge Fotos gemacht.

Schließlich war Luisa fertig und gesellte sich wieder zu Edgar.

"Bekomme ich einen Kuss oder findest du das jetzt ekelig?", fragte sie leise und kuschelte sich an seinen Brustkorb.

Edgar verschwendete nur einen kurzen Gedanken daran, wo sie ihren Mund vor wenigen Augenblicken hatte und stellte fest, dass es ihm völlig egal war.

"Natürlich bekommst du einen Kuss."

Er küsste sie, erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher, mit Zunge. Er nahm einen leicht bitteren und einen etwas salzigen Geschmack wahr aber das störte ihn nicht. Eher im Gegenteil, der Gedanke törnte ihn sogar an.

"Bin ich auch so?", fragte er sich unwillkürlich.

Noch während des Kusses spürte er, wie ihre Hand von seinem Rücken nach innen wanderte und sie binnen kurzem seinen Schwanz umschloss und zu wichsen begann.

"Du bist unersättlich!", hauchte er ihr ins Ohr.

"Ich weiß.", flüsterte sie zurück.

"Aber wir müssen die Chance nutzen, dass die Herrin gerade weggetreten ist. Trag' mich auf's Bett und fick' mich."

Ohne zu zögern, legte er die Kamera schnell auf den Beistelltisch, nahm er sie in seine Arme, trug sie zu dem metallenen Gitterbett und legte sie rücklings vor sich auf das Bett.

Es war ein eigenartiges Gefühl, in die Gummimuschi hineinzustoßen, die Luisa immer noch umgeschnallt hatte. Lieber wäre ihm ihre eigene gewesen, aber er hatte momentan keine Wahl.

Sie war beinah so eng wie der Arsch ihrer Freundin. Edgar vermutete, dass sie tief in Luisas Möse reichte und die Enge daher resultierte. Es war wirklich ein wenig, als würde er in eine Gummipuppe stoßen, auch wenn er so etwas noch nie getan hatte.

"Komm', fick deine perverse Gummipuppe schön hart durch und spritz' ihr schnell deine Ladung rein.", forderte Luisa ihn kichernd auf.

Edgar mobilisierte noch einmal so viel Energie wie er konnte und begann sie, schnell wie ein Karnickel zu stoßen. Das war kein Ficken, sondern eher wie ein Begatten unter Tieren. Luisa bockte ihm im Gleichtakt entgegen, mit zunehmend lauteren Stöhnen.

Um ihn zu unterstützen, feuerte sie ihn weiter mit obszönen Worten an.

"Komm', rotze deine Ladung in die verdorbene Schlampe. Füll' mich ab, bis ich überlaufe und mir die Soße aus dem Mund läuft!"

Ihre Worte und die schnellen, tiefen Fickbewegungen brachten ihn tatsächlich nach relativ kurzer Zeit an den Punkt ohne Wiederkehr. Unter heftigem Stöhnen pumpte er seinen Samen in die Gummimuschi. Zumindest das, was noch in seinen Hoden verblieben war. Irgendwann sackte er kraftlos auf ihr zusammen.

Nun war er wirklich leer.

Luisa küsste ihn ohne Unterlass, kuschelte mit ihm, streichelte ihn.

"Das war wunderschön.", hauchte sie.

"Ihr Schweine!", tönte es in diesem Augenblick, etwas verärgert, mit matter Stimme aus der Richtung der roten Couch.

"Ihr seid unglaublich! Lasst mich einfach wie eine abgefickte Nutte auf der Couch hängen, wie einen weggeworfenen, alten Lappen und vögelt einfach eine Runde."

"Oh, je."

Luisa hielt sich prustend vor Lachen die Hand vor den Mund.

"Das gibt wohl Ärger!"

"Ja, aber erst später. Im Augenblick bin ich zu kaputt."

Die Blondine war sichtlich erschöpft.

"Ich wäre auch für eine kleine Pause", stöhnte Edgar, seine Hand hebend.

Sein Schwanz schmerzte und war im Augenblick sehr empfindlich. Der Arschfick und die Gummimuschi hatten ihren Tribut gezollt.

Dennoch hatte er nichts von seiner Härte verloren.

Dieses Potenzmittel war ein Werk des Teufels.

Trotz des Orgasmus vor wenig Minuten war Edgar immer noch geil, wenn nicht noch viel geiler.

Jetzt, da sich sein Penis nicht mehr in einer warmen, feuchten Grotte befand, sehnte er sich offenbar danach und gab seinem Besitzer eindeutige Signale, dass er wieder in irgendetwas hingesteckt werden wollte. Der Fotograf fühlte sich im Augenblick wie ein brunftiger Gorilla, der am liebsten pausenlos alles ficken wollte, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Aus dem Grund steckte er ihn einfach wieder in Luisa hinein. Das Gefühl, nun wieder in ihr zu sein, war grandios.

Diese schaute ihn kurz überrascht an, grinste, packte seine Arschbacken, drückte ihn an sich und begann ihm mit Beckenstößen entgegenzukommen.

"Hey!", kam es anklagend von der roten Couch.

"Wir wollten eine Pause machen!"

"Ich kann nicht aufhören!", presste Edgar hervor. "Es ist so schön und ich bin so geil!"

"Ich auch nicht!", ergänzte Luisa stöhnend. "Es ist so toll!"

"Ihr seid schlimm! Na gut, um euch ein wenig Zeit zu geben, gehe ich schon mal duschen."

"Danke, Herrin!"

Edgar war im siebten Himmel. Es gab nur eine Kleinigkeit, die ihn störte.

"Kannst du die Gummimuschi abschnallen? Ich möchte gerne direkt in dich.", fragte er die schwarzhaarige Schönheit, die keuchend unter ihm lag.

"Oh, ja. Ich will dich auch spüren. Aber du musst mir dabei helfen, die Schnallen sind hinten."

Es war ein wenig frustrierend sie wieder zu verlassen, aber das, was ihn erwartete, würde ihn ja mehr als entschädigen.

Luisa hockte sich auf dem breiten Bett vor ihm hin und er löste die vier Schnallen, die das Konstrukt an ihrem Unterleib befestigten, dann zog er den Hauptteil langsam aus ihrer Möse. Es war, wie er vermutete hatte. Der hintere Schlauch war locker 15 cm lang und recht dick im Umfang. Dieses Ding hatte sie vermutlich ziemlich aufgeweitet.

Zum ersten Mal konnte er die Möse der schwarzhaarigen Frau nun aus direkter Nähe bestaunen. Sie war groß, mit fleischigen äußeren Schamlippen und einer enormen Lustperle.

Und sie war nass! Klatschnass.

Der starke Moschusduft, vermischt mit dem Geruch von Urin, der ihm entgegenschlug, vernebelte ihm die Sinne und pushte seine Geilheit noch höher. Edgar presste seine Nase tief in ihr triefendes Loch, rieb sein Gesicht, von oben nach unten, links nach rechts über die Spalte, bis es vollkommen mit ihren Säften eingenässt war.

Luisa stöhnte... "Du geile Sau! Du machst mich fertig!"

Vergessen war sein pulsierender Schwanz. Diese herrliche Möse zu lecken, bis sie spritzte, war nun sein neues Ziel. Ficken konnte er sie anschließend.

Doch ein weiteres Loch, ein bisschen höher, verlangte ebenfalls seine Aufmerksamkeit. Zumal es sich so verlockend direkt vor seinen Augen befand. Luisas Rosette war ungewöhnlich. Sie war kein kleines pinkes Löchlein, sondern dunkelbraun, groß und wulstförmig nach außen gestülpt, umrahmt von einem dunkler gefärbten Hautbereich. Edgar wusste nicht, ob das an ihrer südländischen Herkunft lag, vermutete es aber. Als er seine Zunge darüber gleiten ließ, stöhnte Luisa auf. Sie schien dort entweder sehr empfindlich zu sein, oder ihr Kopfkino fuhr gerade Achterbahn. Als er ihr verlockendes Poloch mit der Zungenspitze umrundete und vorsichtig eindrang, öffnete sich ihre runzlige Blume sofort sehr entgegenkommend. Die Südländerin griff auch prompt nach hinten und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander, um ihm noch besseren Zugang zu ermöglichen.

Jetzt war Edgars Ehrgeiz geweckt. Wie tief vermochte er wohl mit seiner Zunge in ihr Loch einzudringen? Anika hatte ja vorhin ein paar schlüpfrige Andeutungen gemacht.

Also probierte er es umgehend aus.

Sie machte gurgelnde Geräusche, als er sie so tief wie möglich in sie hineinbohrte. Er fühlte, wie sie ihre Rosette bewusst durch Anspannung noch weiter für ihn öffnete. Als er sie mit der Zunge zu ficken begann, wimmerte sie wie ein waidwundes Reh.

Um sie noch ein wenig mehr in Fahrt zu bringen, führte er seine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann damit ihre Lustperle zu stimulieren. Der Erfolg blieb nicht lange aus. Ihr Wimmern wurde zu einem lautstarken Dauerstöhnen, die Nässe in seiner Handinnenfläche, die sich direkt unter ihren Schamlippen befand, nahm sprunghaft zu. Nachdem er sie eine Weile so bearbeitet hatte, drehte er seine Hand, und begann sie mit zwei Fingern in ihre klatschnasse Fotze zu ficken, erst langsam, dann immer schneller werdend.

"Du wolltest mir doch deinen Saft in meinen Mund spritzen, oder?", forderte er sie heraus.

"Dann komm! Spritz für mich, mein kleines Pipimädchen!"

"Oh, ja....", kreischte Luisa, nahm ihre Hände von ihrem Hintern und begann mit einer Hand in unglaublicher Geschwindigkeit ihre Klitoris zu stimulieren. Edgar nahm einen dritten Finger hinzu, krümmte sie etwas und versuchte beim Ficken ansatzweise mit ihrem Tempo Schritt zu halten, gleichzeitig führte er seinen Mund wieder näher heran und leckte ihren Damm.

Luisa begann in höchsten Tönen zu kreischen, zu jaulen. Sie war nur noch eine Handbreit vor der Erlösung entfernt.

Dann war es endlich so weit.

Mit einem langgezogenen Schrei kam sie.

Und wie vorhin, spritzte eine Fontäne aus ihrer Möse, dieses Mal mitten in sein Gesicht.

Schnell stülpte er seinen Mund über ihre Spalte, damit er das kostbare Nass schlucken konnte. Er hatte allerdings nicht mit einem solch hohen Druck gerechnet und musste kurz husten, als er einen Teil in den falschen Hals bekam. Aber sobald es wieder einigermaßen ging, war sein Mund wieder an Ort und Stelle.

Es war nicht ganz einfach, dort zu bleiben, denn Luisa bockte wie ein wildes Fohlen in ihrem Höhepunkt, daher nahm er seinen anderen Arm zu Hilfe, schlang ihn um Bauch und Hüfte und hielt sie nun mit eisernem Griff in Position. Erst als keine Flüssigkeit mehr kam, das Zucken des Unterleibs schwächer wurde und ihr Körper in seinen Armen erschlaffte, ließ er sie vorsichtig auf das Bett sinken.

Als er sie jedoch nun so vor sich liegen sah, bis auf die fehlende Gummimuschi immer noch wie eine Sexpuppe gekleidet, ritt ihn plötzlich der Teufel.

"Warum sie nicht auch so benutzen?"

Er zog sie erneut hoch, setzte sein steifes Glied an ihre Rosette und begann vorsichtig in sie einzudringen. Es klappte erstaunlich gut. Schnell war seine komplette Eichel in ihrem runzeligen braunen Loch verschwunden.

Luisa ächzte leise.

Immer tiefer drückte Edgar seinen Penis, bis er vollständig in ihrem Hintern versenkt war.

Ein herrliches Gefühl.

Genießerisch schob er sein Glied nun heraus und wieder hinein, allein der Anblick, wie sich sein steifes Rohr langsam in ihren Arsch schob, ihre wulstige Rosette beim Wiedereindringen dehnte, war phantastisch.

Wieder und wieder und wieder stieß er zu. Er sah, wie sich Luisas Hände in die Bettdecke krallten, aber bis auf ein leises Wimmern gab sie keinen Laut von sich. Einen Höhepunkt konnte er so auf keinen Fall erreichen, aber das wollte auch gar nicht. Langsame, gleichmäßige, aber tiefe Stöße in ihren Darm, wie der Kolben einer Maschine.

Es hatte fast etwas Hypnotisches, sie so zu vögeln. Sie brauchte nichts zu tun, er zog und schob ihren Unterleib vor und zurück. Im Augenblick war sie nur ein enges, warmes Loch, in das er hineinficken konnte.

Er schloss die Augen und verlor sich immer mehr in Zeit und Raum.

Er bekam nicht mit, dass Luisas Stöhnen irgendwann immer lauter wurde, bekam nicht mit, dass Anika, die längst aus der Dusche gekommen war, wieder fleißig Bilder machte.

Rein und raus, rein und raus.

Erst als Luisa einen weiteren Orgasmus herausschrie, kam sein Bewusstsein langsam zurück.

Edgar erschrak. Luisa schluchzte. Was hatte er getan?

Schnell zog er sein Glied aus ihrem Hintern, was sie zu einem lauten Stöhnen veranlasste.

"Was ist los?", fragte er sie besorgt. "Habe ich dir weh getan? Wolltest du das nicht? Es tut mir so leid!"

Luisa lachte gequält auf.

"Ich weine vor Glück, du Idiot!"

"Echt?"

"Ja."

"Du bist der beste Ficker, den ich je hatte.", ergänzte sie schniefend. "Einfühlsam und hart zugleich, tust genau, was ich mir gewünscht hätte."

"Die Nummer vorher hat mich schon total fertig gemacht, aber als du mich einfach so gepackt und als Arschfickpuppe missbraucht hast, ist mein Kopfkino durchgedreht! Du kannst dir nicht im Entferntesten vorstellen, wie sehr mich das angemacht hat! Mein Kopf, mein Körper, meine Seele sind explodiert vor Lust!"

"Das ist genau das, worauf ich stehe, was ich immer als geheime Fantasie hatte! Einfach benutzt zu werden, wie ein Stück Fickfleisch mit Fotzenlöchern!"

Edgar grinste.

"Gut zu wissen!"

"Aber nun bilde Dir nicht zu viel darauf ein!"

Sie wandte sich an Anika, die grinsend neben dem Bett stand, die Kamera noch in der Hand.

"Haben wir vielleicht etwas Wund- und Heilsalbe dabei? Mein armes Arschloch wurde soeben amtlich kaputt gefickt."

"Ich schaue mal, Du Ärmste."

Kurze Zeit später kehrte sie zurück, mit einer Tube schwenkend.

"Du hast Glück, Süße."

Während Edgar, immer noch ziemlich besorgt, Luisas Hand hielt, cremte Anika sorgfältig und reichlich ihr Poloch ein.

"Ich würde auf Analverkehr erstmal ein paar Tage verzichten.", diagnostizierte sie und ergänzte lächelnd

"Damit gilt deine Strafe von vorhin übrigens als verbüßt. Bedanke dich bei deinem Ficker."

"Übrigens sollten wir hier mal ein wenig klar Schiff machen, es sieht verheerend aus und riecht nach Lasterhöhle und Pissoir."

Sie stutzte und begann laut zu lachen, deutete auf Luisas Beine.

"Das habe ich ja noch gar nicht gesehen. Du schwimmst ja in deinem Gummianzug bis zu den Waden in Pisse!"

"Ich weiß!", antwortete diese fröhlich. "Und ich würde ihn am liebsten gar nicht mehr ausziehen."

"So nehme ich dich aber nicht mit nach Hause, Fräulein Kloake. Dann kannst du in deinem Fummel bei deinem neuen Lover schlafen"

"Klingt nach einem Plan.", witzelte diese.

Edgar schaute sie entsetzt an.

"Also ich hätte nichts dagegen, dass du bei mir schläfst ...", insistierte er. "... aber damit kommst du mir nicht ins Bett."

"Och, Mensch."

"Nein, Spaß. Dann sollte ich mich vielleicht jetzt erstmal duschen und umziehen, bevor wir hier aufräumen."

"Dir würde ich auch empfehlen zu duschen", meinte Anika naserümpfend zu Edgar. "Du riechst auch nicht gerade nach Rosen."

"Aber ihr duscht besser nacheinander und nicht zusammen, sonst fallt ihr nur wieder übereinander her."

Luisa lachte.

"Du kannst Gedanken lesen."

Sie stand auf, nahm Edgar bei der Hand und stolzierte mit ihm Richtung Dusche.

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