Azubi wird zur Azubine

Ich bin Frauke und Arbeite als Abteilungsleiterin für eine Modezeitschrift mit ungefähr dreißig Angestellten. Heute sollte der neue Azubi anfangen. Es war eigentlich recht selten dass sich ein Mann bei uns auf die Stelle als Redaktor bewirbt. Aber wenn die Voraussetzungen stimmen ist es egal ob Mann oder Frau. Somit stellte sich heute Morgen bei mir ein junger Mann vor. Er hieß Theo war 18 Jahre alt und etwa 170cm groß. Seine blonden Haare die ihm leicht ins Gesicht ragten trug er zur Seite gescheitelt. Dazu trug er ein weißes Shirt das einen großen V- Ausschnitt hatte sowie darüber ein Hemd. Dazu eine Jeans. Ich zeigte ihm erst mal die einzelnen Abteilungen und erklärte ihm wo seine Aufgaben liegen würden, also Dinge wie Post austeilen, Drucksachen erledigen und Botengänge. Ich erklärte ihm auch dass wir zwar ein metrosexuelles Magazin wären aber der Großteil sich natürlich auf Frauen spezialisieren würde. Doch damit meinte er hätte er kein Problem. Für den Anfang teilte ich ihn der Buchhaltung zu. So verging die Zeit Woche für Woche. Jeden Morgen wenn er an meinem Büro vorbei kam grüßte er freundlich und machte sich an die Arbeit. Er war mittlerweile schon einige Monate bei uns und hatte schon mehrere Abteilungen durchlaufen. Seit zwei Wochen war er jetzt in der Redaktion tätig. Hier wurden die neusten Trends von sämtlichen Shows und Präsentationen gesammelt und in Artikel verfasst. Sowie die neusten Kleidungsstücke zusammengetragen und dann auf einem Fotoshooting Präsentiert. Theo hatte sich gut eingearbeitet und kam auch mit allen gut klar. Nun war es an der Zeit ihm seine Projektarbeit vorzustellen. Dieses Projekt wird wehrend der kompletten Ausbildungszeit erstellt und dient am Ende als ein Teil der Abschlussprüfung. Er sollte herausfinden was die jungen Frauen von heute für Mode Tragen und wie sich ihr Styling in der letzten Zeit entwickelt hat. In der vergangenen zeit hatte er sich gut in die Firma integriert. Wenn ich ihn sah war er immer tief in seine Arbeit verwickelt. Auf seinem Schreibtisch türmten sich Artikel und Zeitschrift über Jugendliche und deren Mode. Nach knapp 5 Monaten sprach ich ihn mal auf seine Projektarbeit an und wollte wissen wie gut er voran komme. Er sagte mir dass er schon mitten drin wäre und ich schon bald die ersten Ergebnisse zu sehen bekäme. Täglich wenn er an meinem Büro vorbei kam war ich froh ihn eingestellt zu haben. Ich hatte noch nie jemanden gesehen der sich so für eine Sache interessieren konnte. Woche für Woche verging und die Arbeit ging immer weiter. Eines Morgens beobachtete ich Theo beiläufig bei seiner Arbeit. Er hatte sich verändert seid ich ihn eingestellt hatte. Er war älter geworden und sah reifer aus. Seine blonden Haare trug er etwas länger als damals. Er war sehr amüsant ihm zuzusehen wie er immer wieder eine Strähne aus seinem Gesicht steifen musste. Doch irgendwie sahen seine Haare auch anders aus. Hatte er sie gefärbt? Er schien als wenn er leichte Strähnen in seinem Haar trug. Mein Interesse war geweckt. Ich musste dies beobachten. Nicht das es ihm nicht stand aber es war eher untypisch für einen jungen Mann. In den darauf folgenden Tagen betrachtete ich ihn öfters und musterte sein äußeres. Immer wieder fand ich kleine aber entscheidende Veränderungen. Erst waren es nur die Haare die er länger trug. Dann kamen die Manikürten Fingernägel die im Licht leicht glänzten sowie der Anschein von leichtem Make-up. Auch seine Kleidung änderte sich. Die Jeans die er trug waren am Oberschenkel recht eng geschnitten sowie das Hemd was er trug war eher eine Bluse. Sehr eindeutig waren allerdings die Schwarzen Stiefeletten mit kleinem Absatz die immer öfter trug. Ich beobachtete dies mit einem leichten schmunzeln und lies in gewähren. Denn ich wollte durchaus sehen wie weit dies noch gehen würde. In den kommenden Wochen ging es immer weiter. Die Haare trug er jetzt fast immer in einem Zopf. Zu den Blusen trug er jetzt im Herbst immer öfter auch mal eine kurze Jacke oder eine Weste die in der Taille eng geschnitten war. Sehr interessant fand ich auch die braunen Wildlederstiefel mit einem 5 cm Absatz die er über der Jeans trug. Seit diesem Tag an war er Modisch oft besser bekleidet als manche Frau in unserer Agentur. So zog es sich immer weiter bis ins Frühjahr. Aus den Stiefeln wurden Pumps und aus den Blusen wurden Tops und Shirts. Das absolute Highlight war der Montag vor seiner Abschlussprüfung. Als er das Büro betrat wurde es augenblicklich still und alle starten zur Tür. Ich selbst konnte den Mund kaum schließen als dieses Geschoss den Raum betrat. Die blonden Haare waren zu einer Schulterlangen Mähne auf toupiert. Dazu hatte er silberne Kreolen im Ohr. Sein Gesicht war perfekt geschminkt und seine Lippen hatten ein dezentes Rosa. Er trug ein Blaues Etuikleid das über seinen Knien endete. Es hatte einen leichten Ausschnitt an dem ich kurz hängen blieb. Dass was ich dort erblickte hatte ich so nicht erwartet. Darin verbargen sich zwei wohl geformte Brüste die ich durchaus einem Cup B zuordnen würde. Über diesem Kleid trug er einen weißen Bolero. Seine in einem Blau Ton lackierten, langen Fingernägel hielten eine blaue glänzende kleine Handtasche. Die glatt rasierten Beine waren in einen Hauch von einer Strumpfhose gehüllt und endeten in Blauen samt High Heels mit ca. 12cm Absatz. Das war nicht mehr unser Azubi das war unsere heißeste Büromieze.
Ich stellte mich vor SIE , Umarmte SIE und sagte nur "Guten morgen Thea und Willkommen bei unserer Modezeitschrift". Thea, so nannte sich Theo jetzt selbst, erzählte mir das sie schon seit klein auf immer eine Frau sein wollte und hatte nur auf den passenden Moment gewartet um es allen zu zeigen. Ich war ganz begeistert. Sie sah einfach super aus und mit welchem funkeln in den Augen sie über ihre Veränderungen erzählte. Aber jetzt musste ich Thea doch noch auf eines ansprechen. "Sag mal Thea wie hast du es geschafft dieses Dekolleté zu zaubern." Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre linke Brust. Es fühlte sich wahnsinnig echt an. "Das sind Silikonkissen die ich mir in meinem Urlaub habe einsetzen lassen. Jetzt wurden sie nach und nach über einen kleinen Schlauch gefüllt und immer weiter vergrößert." "Wow das ist der Wahnsinn und sie stehen dir so gut." "Danke, wobei ich sie noch weiter vergrößern lassen will. Ich träume schon ewig von großen Brüsten. Ich denke mal es wir C oder sogar D." Ich stand total neben mir. Vor mir saß eine Bildhübsche junge Frau mit echten Brüsten die noch vor einem halben Jahr hier in Jeans und T-Shirt rum gelaufen ist. "Aber bitte denk daran das du am Mittwoch noch deine mündliche Prüfung absolvieren musst." "Ja ja ich weiß ich habe mir schon alles zurecht gelegt." Bei dieser Aussage konnte sie sich ein leichtes schmunzeln nicht verkneifen. Was führte sie bloß im Schilde?
Mittwoch. Es war soweit Thea musste nun vor den Prüfungsausschuss treten und sich beweisen. Sie war extra früh aufgestanden um sich fertig zu machen. Sie hatte sich ja auch schon alles zurecht gelegt. Einen weißen Spitzen BH mit Push-up und passendem String sowie ein dazu gehöriger weißer Strapsgürtel. Dazu streifte sie die hauchzarten dünnen weißen Stümpfe über ihre frisch rasierten glatten Beine und befestigte sie an den Haltern. Ihre durchaus noch voll funktionsfähige Männlichkeit drückte prall gegen den String. Oh Gott war das erregend. Jetzt streifte sie sich die leicht durchsichtige Blaue Bluse über durch die man ihren BH noch erahnen konnte. Nun stieg sie in den eng geschnittenen grauen Minirock der so lang geschlitzt war das er den Rand der Stümpfe nicht verbergen konnte. Jetzt noch die Kostümjacke sowie die grauen 12cm Pumps und ihr Outfit war perfekt. Ihre blonden Haare hatte sie sich hoch gestochen und eine leicht reizvolles Make-up aufgelegt. Der Spritzer Parfüm sorgte für die besondere Note.
Auf dem Weg zur Prüfung sammelte sie anzügliche Blicke auf der Straße und in der Bahn was sie irgendwie innerlich erregte. Sie betrat Pünktlich um 9.30Uhr den Warteraum, setzte sich auf einen freien Platz und wartete darauf das ihr Name aufgerufen wurde. Auf einmal krächzte ihr Name aus dem Lautsprecher. Sie ging in den Prüfungssaal und trat vor den Prüfungsausschuss. Dieser bestand aus zwei Frauen und einem Mann. Thea begann über ihre Projektarbeit zu berichten. Alle Prüfer hörten gespannt zu. Nach einer Weile stellte sie fest das der männliche Prüfer immer wieder abgelenkt schien obwohl er sie doch so angespannt verfolgte. Thea ließ sich aber nicht stören und zog ihr Programm voll durch. Nach etwa 20 Minuten beendete sie ihren Vortrag, bedankte sich und verließ den Saal. Nun wartete sie gespannt auf ihr Ergebnis. Nach kurzer Zeit bemerkte sie wie der Prüfer den Saal verließ und Richtung Toilette ging. Thea wartete kurz und folgte ihm dann. Langsam öffnete sie die Tür zum Herren WC und sah wie der Mann vor dem Becken stand und sich erleichterte. Mit langsamen Schritten trat sie hinter den Mann. Das laute klacken ihrer Absätze war eindeutig zu hören. Sie fasste mit ihrer Hand um ihn herum Direkt an seinen schlaffen Penis. "Kann ich ihnen vielleicht behilflich sein? Ich hatte das Gefühl sie konnten mir bei meinem Vortrag nicht ganz folgen, oder? Der Mann versuchte ein Wort über die Lippen zu bekommen doch es gelang ihm nicht. Zeitgleich begann Thea mit leichten Wichsbewegungen an seinem Glied. Sie drehte ihn zu sich und sank vor ihm auf die Knie. Thea öffnete seine Hose und lies sie zu Boden gleiten. Dem Prüfer entkam ein leichtes aufstöhnen als Thea seine pralle Eichel mit ihren Lippen umschloss. Langsam machte sie sich auf seinen Schwanz immer tiefer in den Mund zu nehmen. Immer weiter saugte sie an seinem steinharten Schwanz. Der Prüfer hatte sie am Hinterkopf gepackt und rammte ihr seinem Luststab immer tiefer in die Kehle. Thea fühlte sich im siebten Himmel und der Prüfer schien direkt hinter ihr zu sein. Als sie bereits die ersten tropfen der Lust auf seiner Eichel schmeckte zog sie sich zurück und stellte sich aufrecht vor ihn. Zeitgleich wanderte seine Hand unter ihren Rock um diesen nach oben zu führen. Sein Finger strich immer wieder durch ihre Pospalte und blieb letztlich an ihrem Fickloch stehen. Thea verspürte einen leichten Druck als er seinen Finger langsam in ihr durchaus von Dildos bereits geweitetes Loch bohrte. Thea entrang ein leichtes aufstöhnen als sie sich zeitgleich in seinem Hemd festkrallte. Er drehte sie um und sie beugte sich nach vorne über das Waschbecken. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und sie spürte wie sein harter Schwanz sich durch ihre PO backen bis zu ihrer Fick Muschi vorkämpfte. Mit einem Aufstöhnen der beiden rutschte sein harter Schwanz in ihr kleines Loch. Mit leichten Fick Bewegungen drang er immer tiefer in sie ein. Als er letztlich ganz in ihr drin war erhöhte er das Tempo. Thea konnte sich unter seinen harten Stößen nicht mehr zurück halten und stöhnte alles aus sich heraus. Plötzlich spürte sie wie er sein Tempo nochmal erhöhte um ihr dann seinen ganzen Saft tief in ihr Loch zu spritzen. Fast zeitgleich überkam es auch Thea die dann ihren ganzen Saft in ihren String pumpte. "Kleine, du bist echt der Wahnsinn. Ich werde ein gutes Wort für dich einlegen." Während er bereits den Raum verlassen hatte entsorgte sie noch den völlig durchdrängten String in der Mülltonne. Als sie zurück in den Wartebereich kam wurde sie auch schon zur Bekanntgabe des Ergebnisses aufgerufen. Auf dem Weg in den Saal spürte sie wie sein Sperma aus ihrem Loch direkt an ihrem Schenkel herunter rann und letztlich den Rand ihrer Strümpfe erreichte. "Nun Junge Frau haben sie es letztlich Herrn von Blumenthal zu verdanken das ihre Note noch auf angehoben wurde. Ich Gratuliere ihnen recht herzlich im Namen des Prüfausschusses und wünsche ihnen viel Erfolg." Thea war überglücklich und konnte eine kleine Träne nicht unterdrücken. Sie bedankte sich noch und machte sich auf dem Weg zur Tür. Doch nachhause wollte sich nicht. Sie wollte noch vor der Tür auf ihren Retter warten. "Herr von Blumenthal" irgendwie hatte er ihr gefallen.

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