Nächsten Freitag wieder
Es war zwar erst
Freitag Nachmittag im Büro, aber ich war schon alleine da. Naja, bei
drei Leuten von denen sogar einer nur halbtags arbeitet ist das an
einem Freitag nichts besonderes. Aber auch in den umliegenden Büros
war niemand mehr da. Als dann plötzlich die Tastatur streikte,
wollte ich eigentlich schon nach Hause gehen und mir am Montag eine
Neue besorgen. Aber ich wollte den gerade geschriebenen Code noch
gerne testen, also überlegte ich ob ich nicht eine Tastatur von
einem meiner Kollegen nehmen sollte. Da kam mir die Mail von heute
morgen wieder in den Sinn: Die Abteilung verkündete stolz, dass sie
nun jeden Tag bis 5 Uhr besetzt sind. Also schnappte ich mir das
Telefon und wählte. Schon nach dem ersten klingeln meldete sich eine
Frauenstimme: "Birkner, was kann ich für Sie tun?". "Seit wann
arbeitet eine Frau bei uns in der Abteilung?", dachte ich mir. Na
gut, wirklich lange war ich damals auch noch nicht bei dieser Firma.
Also jeden kannte ich auch noch nicht. Schnell schilderte ich ihr
mein Problem und sie sagte, dass dies kein Problem sei und mir in
ein paar Minuten eine neue Tastatur vorbeibringen würde. Die Zeit
nutze ich um mir einen Kaffee zu holen und als ich auf dem Weg
zurück ins Büro war, sah ich sie schon anderen Ende des Ganges.
Wir trafen uns genau vor der Tür zu meinem Büro, ich hielt sie ihr
auf und sagte "Hallo, ...?". "Mira!", antwortete sie und streckte
mir ihre freie Hand entgegen. "Levin". Ich schüttelte ihre Hand und
musterte sie einen kurzen Augenblick. Ihre brünetten, schulterlangen
Haare hatte ich schon von weitem gesehen, aber auch der Rest gefiel
mir aus der Nähe ausgesprochen gut: Schlank aber nicht dürr,
blaugrüne Augen und ca. 1,70 groß. Am Meisten sprangen mir ihre
üppigen, halbrund geformten Brüste in die Augen die geradezu
aufdringlich vom Körper ab standen. Lag aber wahrscheinlich auch an
dem engen Top das sie trug.
Ich hatte sofort ein Kribbeln im Bauch und musste mich
zusammenreißen sie nicht an zu starren. Sie sah wirklich heiß aus
und das was sie an hatte half nicht wirklich um mich wieder zu
beruhigen. Das Top hatte Spaghettiträger und Ich meinte auch die
Ansätze ihrer Nippel ausmachen zu können (trug sie keinen BH?). Dazu
einen kurzen, dunklen Faltrock der ihre Oberschenkel gerade mal zur
Hälfte verdeckte.
Ich ließ ihre Hand wieder los und sie ging an mir vorbei ins Büro um
die Tastatur zu tauschen. "Bist noch nicht lange hier, oder? Ich
habe dich noch nie bei uns gesehen.", fragte ich als sie gerade
dabei war die neue Tastatur aus der Verpackung zu nehmen. "Ich habe
letzten Montag als Lehrling hier angefangen.", meinte sie. Ich
stellte den Kaffee auf den Tisch und setzte mich auf meinen Stuhl,
sagte: "Eine Frau in unserer Abteilung ist ungewöhnlich, wie kommst
du dazu?" und musterte sie wie sie mit halb gespreizten Beinen auf
meinem Tisch saß und mit dem Plastik kämpfte. "Ist das in der
heutigen Zeit so abwegig, dass auch Mädels in solchen Branchen
arbeiten?" Zugegeben da hatte sie schon Recht, dachte ich mir und
nickte nur.
Sie zerrte weiter am Plastik und merkte wohl nicht, dass ihr Rock
ein wenig hoch rutschte und mir einen sehr tiefen Einblick erlaubte.
Sie trug einen Hauch von einem schwarzen String darunter durch den
sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Ich spürte wie mein
Puls nach oben ging und sich in meiner Hose langsam etwas
anbahnte... Wegschauen war schier unmöglich, da sie direkt vor mir
saß und ihre Schamgegend beinahe auf Augenhöhe war. Außerdem war sie
noch immer mit der Verpackung beschäftigt und ging dabei immer
aggressiver vor. Dies hatte wiederum zur Folge, dass ich immer noch
mehr sehen konnte.
Um mich abzulenken fragte ich sie warum sie schon in ihrer ersten
Woche einen so langen Freitag hätte. Sie schaute auf, ohne dabei
aufzuhören am Plastik zu fummeln und meinte, dass sie als Neue
natürlich solche Sachen übernehmen müsste, da keiner gern am Freitag
lange bleibt. Ihr Blick wanderte zurück zu der Tastatur und blieb
dabei an meiner Hose hängen. Konnte man sehen was los war? Aber ich
hatte gar keine Zeit irgendwie darauf zu reagieren, denn Sekunden
später schaffte sie es die Verpackung von der Tastatur zu trennen.
Sie sprang vom Tisch und zupfte ihren Rock ein wenig zurecht. Sie
muss gemerkt haben, dass ich mehr als gewollt gesehen habe aber sie
sagte nichts und machte weiter als ob nichts gewesen wäre.
Ich versuchte das Schweigen zu brechen und fragte sie ob es ihr bei
uns gefällt. Sie antwortete, aber ich konnte nichts verstehen, da
sie gerade unter den Tisch kroch um an die Rückseite des PCs zu
kommen. Ich beugte mich näher ran um sie besser verstehen zu können,
doch als ich ihren knackigen Hintern sah und den String der ein
wenig an ihren Hüften über den Rock heraus schaute, verstand ich
erst recht nicht mehr was sie sagte.
Ich musste mich regelrecht zurückhalten ihr nicht an den Hintern zu
fassen. Meinem Schwanz war inzwischen nicht mehr zu helfen. Ich
merkte gar nicht wie lange ich ihr auf den Arsch glotze ... Bis sie
plötzlich sagte: "Kannst du mit deinem Stuhl bitte ein Stück
zurück?" Wie aus einer Trance wurde ich gerissen und wusste im
ersten Moment gar nicht was ich machen sollte. "Hallo?", meinte sie
fragend. "Oh, sorry!, entschuldigte ich mich und rollte ein Stück
zurück.
Sie kroch wieder unter dem Tisch hervor, stand auf und klopfte ein
wenig auf der Tastatur herum. "Alles klar, läuft wieder", freute sie
sich. Dann drehte sich zu mir um und schaute kurz auf meine Hose die
inzwischen alles verriet. Sie setzte sich wieder vor mir auf den
Tisch, nur diesmal rutschte ihr Rock sofort hoch und ich konnte
ihren String wieder sehen. Sie ließ ihren Blick durch den Raum
schweifen und sagte "Ein schönes Büro ist das. Bist du immer alleine
hier?". Ich wusste nicht wo ich hinschauen sollte. Einerseits wollte
ich ihr auf die kaum verhüllte Möse schauen aber ich konnte ihr doch
nicht so offensichtlich unter ihren Rock schauen. Oder wollte sie
genau das? Ich antwortet ihr, dass wir zu dritt sind aber die
Kollegen schon nach Hause gegangen sind.
Plötzlich sprang sie vom Tisch und ging an mir vorbei Richtung Tür.
"Ich bin dann hier soweit fertig ..." sagte sie. Dann spürte ich auf
einmal ihre Hände auf meinen Schultern. Ich war wie gelähmt von der
Berührung. Langsam beugte sie sich von hinten zu mir herunter, fuhr
mit ihren Händen über meine Brust und flüsterte mir dabei ins
Ohr:"...oder kann ich sonst noch etwas für dich tun?".
Jetzt wusste ich, dass sie das alles mit Absicht getan hatte und
meine Reaktion abgewartet hat. Ich wusste nicht wie ich reagieren
sollte. Ich saß unter Hochspannung auf dem Stuhl und brachte kein
Wort heraus. Ihr Hände waren inzwischen auf meiner Hose zu liegen
gekommen. Die Situation machte mich ziemlich geil, am helllichten
Tage mitten im Büro...
Langsam fasste ich mich wieder und begann es zu genießen. Ich drehte
mich mit dem Stuhl um und setzte sie auf meinen Schoß. Ich roch ihr
süßes Parfum und spürte die Wärme ihres Körpers. Sie schloss die
Augen und wir begannen uns zu küssen.
Zuerst berührten sich unsere Lippen nur Sachte. Ganz langsam
verloren wir uns mehr und mehr im Kuss. Ich legte eine meiner Hände
an ihren Kopf und die Andere ließ ich vom Rücken abwärts Richtung
ihres knackigen Arsches wandern. Als ich ihn zum Ersten mal berührte
und begann ihn ein wenig zu bearbeiten um zu sehen ob er auch so
straff ist wie er aussah als sie unterm Tisch war, stöhnte sie
leicht. Ihr Hände waren auch schon auf Erkundungsreise an meinem
Körper. Allein die Vorstellung, dass uns wer so entdecken könnte
heizte uns noch weiter an.
Langsam wurde unser Kuss intensiver, als ich mit einer Hand unter
ihr Top fuhr, eine ihrer Brüste nahm und zu kneten begann, stöhnte
sie erneute ein wenig auf und ich nutze die Gelegenheit um mit
meiner Zunge in ihre geöffneten Lippen einzudringen. Sie wartete
bereits freudig darauf und unsere Zungen begannen ineinander zu
verschmelzen. Sie vibrierte vor Lust und ich spürte ihre Erregung
als sie begann ihr Becken leicht kreisen zu lassen. Minutenlang
saßen wir eng umschlungen auf dem Stuhl und man hörte nur ab und zu
ein stöhnen zwischen unseren heißen, langen Zungenküssen.
Ich löste unseren Kuss und zog ihr das Top über den Kopf und warf es
in die Ecke, sie trug wirklich keinen BH. Ihre Brüste standen ohne
Unterstützung frech vom Körper ab und ihre kleinen dunkelroten
Nippel waren inzwischen schon schon hart geworden. Ich zog mein
T-Shirt aus und wendete mich sofort wieder ihr zu. Ich begann beide
Titten zu bearbeiten und zog und zwickte an ihren Nippeln. Sie
stöhnte kurz auf und steckte mir gleich wieder ihre Zunge in den
Mund.
Aber ich wollte mehr, also vermittelte ich ihr aufzustehen. Sofort
zog sie mir meine Hose aus und die Boxershorts gleich mit. Mein
inzwischen steinharter Knüppel sprang regelrecht heraus. Sie legte
eine Hand an meine Brust und schubste mich wieder in den Stuhl
zurück. Ihr Kopf drehte sich kurz zur Tür und mit ihrer Hand fuhr
Hand sie sich unter den Rock, anscheinend machte sie die Situation
genau so an wie mich. Die Chance erwischt zu werden ist sehr gering,
aber trotzdem...
Noch immer mit einer Hand an ihrer Möse kniete sie sich zwischen
meine Beine hin, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn
langsam zu wichsen. Ich lehnte mich zurück und genoss es als ihre
Lippen meine Eichel berührten und sie dann ganz langsam meinen
Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Ich schaute immer wieder zwischen der
Tür und dem brünetten Kopf zwischen meinen Beinen hin und her. Dass
mir im Büro während der Arbeitszeit mein Schwanz gelutscht wurde
geilte mich richtig auf. Es dauerte daher auch nicht lange bis ich
kam und meine ganze Ladung in ihre warme, feuchte Höhle abfeuerte.
Während sie wieder aufstand streifte sie ihren Rock ab und meinte:
"Jetzt bin ich dran!". Diesen Wunsch konnte ich ihr natürlich nicht
abschlagen und sie setzte sich an meiner Stelle in den Stuhl. Ich
kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah mir ihre
junge, blanke Pussy an. Die Säfte quollen zwischen ihren rosa Lippen
hervor, und ihr Kitzler lugte schon als roter Punkt frech hervor.
Ich beugte mich vor und begann ihre Möse zu schlecken. Erst ganz
Sachte und Vorsichtig um sie ein wenig hin zu halten. Sie stöhnte
und drückte mir ihr Becken entgegen, wollte mehr, aber ich ließ sie
noch ein bisschen zappeln. Nur ganz langsam steigerte ich mein
Treiben. Genüsslich begann sie zu stöhnen und bearbeitet ihre
Nippel. Ich versuchte so viel wie möglich ihres Saftes auf zu
lecken, verlagerte dann aber meine Zunge zu ihrem Kitzler und
steckte ihr erst einen, dann zwei Finger rein. Ich begann mit
leichten Fickbewegungen die sie noch weiter anheizten. Mit einer
Hand drückte sie meinen Kopf fest zwischen ihre gespreizten Beine
und wand sich unter meiner Zunge. Ich spürte wie ihr Becken zu
zucken begann und verstärkte mein Finger- und Zungenspiel noch ein
wenig. Sie konnte sich kaum noch auf dem Stuhl halten, rutsche hin
und her, versuchte ruhig zu bleiben, damit uns niemand (wenn noch
jemand da sein sollte) hören konnte. Aber unter der Oberfläche
explodierte sie.
Mein Schwanz war während dieser geilen Aktion schon wieder voll
angeschwollen. Ich half ihr aus dem Stuhl und unsere Lippen trafen
sich wieder. Sie war noch immer heiß und wollte mehr. Ihre Zunge war
sofort wieder in meinem Mund und sie rieb sich an meinem Körper, sie
konnte nicht genug Hautkontakt haben. Ich hob sie hoch und legte sie
mit dem Rücken auf den Schreibtisch, ohne dabei den Kuss zu
unterbrechen.
Ich lag auf ihr, mein Schwanz rieb an ihrer Fotze während sie ihr
Becken rhythmisch bewegte. "Na los, steck ihn rein", verlangte sie
mit einem sehnsüchtigen Unterton in der Stimme. Ich nahm meinen
Schwanz in die Hand und strich mit ihm noch einige Male durch ihre
Spalte. Dann setzte ich an ihrer Pussy an und schob Ihn ganz langsam
Stück für Stück in ihr feuchte, heiße Grotte. Als ich meinen Schwanz
ganz versenkt war stöhnten wir beide auf, sie war eng und ich spürte
jede Bewegung. Ich zog ich ihn wieder fast heraus und stieß erneut
unendlich langsam zu, wieder bis mein Schwanz komplett in ihr
steckte. Sie legte ihre Beine um meine Hüfte und versuchte mich bei
jedem Mal noch Tiefer in sie hinein zu drücken.
Ein paar mal stieß ich noch so langsam und tief zu bevor ich begann
das Tempo zu erhöhen. Ich richtete mich auf und nahm sie bei den
Hüften, sie lag mit geschlossenen Augen vor mir und genoss es meinen
Schwanz in ihrem feuchten, engen Loch zu spüren. Ihre prallen Titten
wippten im Takt mit, den ich langsam weiter erhöhte. Ich lehnte mich
wieder vor und küsste sie, unsere Zungen fanden sich wieder.
Sie begann mich unkontrolliert an sich zu drücken sodass ich ihre
Titten und harten Nippel auf meiner Brust spüren konnte. Sie wand
sich unter mir, machte es mir schwer sich in ihrem ohnehin engen
Loch zu bewegen. Also hob ich sie hoch und drückte sie mit dem
Rücken an die Wand, ohne dabei meinen Schwanz aus ihr raus zu ziehen
oder unseren Kuss zu lösen.
Ich machte sofort da weiter wo wir aufgehört hatten und stieß wieder
tief in ihre warme Höhle. Ihr Becken begann wieder zu Zucken und
jedes mal als mein Schwanz voll in ihr versank konnte ich die
Vibrationen genau spüren. Ich merkte wie ich dem Höhepunkt näher
kam. Am liebsten hätten wir unsere Lust laut heraus gestöhnt, aber
dieses Risiko wollte ich nicht eingehen und intensivierte unser
Zungenspiel um jegliche laute zu Unterdrücken. Ein letztes mal
presste ich mein Becken gegen ihres und spießte sie regelrecht auf
als ich ihr meine volle Ladung tief in ihre Fotze spreizte.
Einige Sekunden verblieben wir noch in dieser Stellung bevor ich sie
wieder auf den Boden stellte und mein schlaffer Schwanz aus ihr
heraus flutschte. Wir atmeten beide schwer als ob wir einen Marathon
hinter uns hatten, sahen uns aber glücklich an. Aus ihrer Pussy
floss noch immer unser Saft ihren Beinen entlang herunter als wir
unsere Kleidung wieder zusammensuchten.
Als wir uns anzogen sagten wir nichts sondern tauschten nur ein paar
flüchtige Blicke aus. Sobald sie fertig war ging sie auch schon
Richtung Tür. In der Tür drehte sie sich noch kurz um und meinte:
"Nächsten Freitag Nachmittag wäre ich wieder alleine da...".
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