Mach dir keine Gedanken

Viel Schnee, tolles Wetter und die Schüler waren alle gut gelaunt. Einfach perfekte Bedingungen. Ich begleitete eine Schulklasse meines ehemaligen Gymnasiums ins Skilager. Da die achtzehn bis zwanzig-jährigen alle nur ein wenig jünger waren als ich, verstand ich mich bestens mit ihnen. Die Skilifte stellten wie immer um vier Uhr nachmittags pünktlich den Betrieb ein. Erschöpft schleppten wir unsere Ausrüstung zum Haus zurück, versorgten alles und versuchten, die Zeit bis zum Nachtessen totzuschlagen.

Ich hatte gerade mein Duschzeug geholt und begab mich zur Gemeinschaftsdusche. Da ich als Leiter im Mädchenstock einquartiert war, hatten wir abgemacht, dass ich informiert werde, wenn alle fertig geduscht haben. So wollte ich vermeiden, in unangenehme Situationen zu gelangen, die ich nachher jemandem hätte erklären müssen. In der Kabine stützte ich mich mit einem Arm gegen die Wand und ließ das warme Wasser über meinen verschwitzten Körper rinnen. Das Gefühl der körperlichen Erschöpfung durch den Sport befriedigte mich, und wie so oft erregte es mich auch auf eine seltsame Art. Ich kriegte eine mordsmäßige Latte. Gerade als ich begann, mich einzuseifen und mit glitschigen Händen meinen Schwanz etwas zu wichsen, knarrte die Tür. Eine der Schülerinnen war hereingekommen und starrte mich an. Ich drehte mich schnell weg, damit sie meinen steifen Schwanz nicht sehen konnte.

"Mach dir keine Gedanken, ich hab zu Hause einen Freund, du bist nicht der erste Kerl, den ich nackt sehe. Obwohl der Pimmel von meinem Freund schon nicht ganz so groß ist." Eigentlich hätte ich mich ja geschmeichelt fühlen müssen. Ich hatte aber Angst vor dem, was passieren könnte, wenn jemand jetzt durch diese Tür käme.
"Was willst du hier? Wir hatten doch abgemacht, dass keiner reinkommt, solange ich hier dusche." Sie erwiderte mit einem unschuldigen Lächeln: "Naja, ich bin halt etwas spät dran. Ich muss aber dringend duschen, sonst stinke ich den ganzen Abend."

"Na gut" meinte ich, "geh in eine Kabine und dusche. Aber keiner darf dich jemals wieder nackt mit mir in einem Raum sehen können." Sie prustete nur amüsiert, drehte mir den Rücken zu und zog sich aus. Ich bildete mir ein, die Schweißflecken auf ihrem Rücken und unter den Achseln ihres Rollkragenpullovers förmlich riechen zu können. Zwanghaft versuchte ich, meinen Blick abzuwenden und mich auf andere Gedanken zu bringen. Völlig unbeeindruckt machte sie immer weiter. Inzwischen stand sie im BH und einem kleinen schwarzen, ebenfalls verschwitzten Höschen da. Irgendwie schien aber etwas nicht zu stimmen.

"Der Verschluss von meinem Sport-BH klemmt. Kannst du mir mal eben helfen?" Ich rollte mit den Augen. So hatte ich mir eine unverfängliche Dusche allein nicht vorgestellt. "Na gut, aber lauf rückwärts zu mir her, ich will nicht, dass du mich ansiehst." Sie kam zu mir, ich öffnete die Schiebetür der Duschkabine und öffnete ihren BH. Ich wollte mir gar nicht vorstellen wie geil es aussehen musste, wie ihre Titten jetzt frei an ihrem Oberkörper zu sehen waren. Sie machte wieder zwei Schritte nach vorne, ließ auch ihr Höschen fallen und ging zur angrenzenden Duschkabine. Ich war mir sicher, dass ich zwischen ihren Beinen von Hinten einen feinen, schwarzen Flaum auf ihren Schamlippen erkennen konnte.

Neben mir begann das Wasser zu plätschern. Dann hörte ich, wie sie sich den Körper und die Haare einseifte und sich abduschte. Dann klapperte die Schiebetür, ich hörte Kleider rascheln und kurz darauf war sie weg. Endlich konnte ich in Ruhe duschen. Ich wollte mir den Ärger gar nicht vorstellen, den ich kriegen würde, wenn jemand mitgekriegt hätte, was gerade passiert war.

Den Rest des Abends dachte ich gar nicht mehr an die Vorkommnisse unter der Dusche. Ich konnte mit Mühe und Not das Nachtessen in mich schaufeln ohne vor Müdigkeit einzuschlafen. Nachdem alles abgeräumt war verabschiedete ich mich und ging auf mein Einzelzimmer. Im Gang hörte ich Schritte hinter mir, drehte mich aber nicht um und legte mich dann in mein Bett.

Kurz bevor ich einschlafen konnte, hörte ich schon wieder die Türe knarren. Die Schülerin, die vorher bei mir im Duschraum war, hatte meine Zimmertür einen Spalt weit geöffnet und fragte, ob sie reinkommen dürfe. Ich zog mir schnell eine Jogginghose und ein T-Shirt an und bat sie herein. "Lass aber die Türe auf, nicht dass noch jemand auf falsche Gedanken kommt." Sie tat was ich ihr sagte und setzte sich auf einen Stuhl. "Ich habe Kopfschmerzen und kann schon seit einer Stunde nicht einschlafen" jammerte sie, und ich konnte schon die ersten Tränen in ihren Augen sehen. Ich fragte sie, was los sei, und sie berichtete mir, dass sie Streit mit einigen ihrer Mitschüler hatte. Dabei lehnte sie ihren Kopf an meine Schultern, was mir plötzlich sehr gut gefiel. Als ich mir ihre Probleme angehört hatte bot ich ihr eine Aspirin an und wollte, dass sie danach wieder auf ihr eigenes Zimmer ging. Sie schluckte die Pille und wollte mein Zimmer schon verlassen, als sie sich umdrehte und sagte:" Du hast mir heute schon zum zweiten Mal geholfen. Du bist echt ein netter Kerl, ich mag dich. Ich würde mich echt gern revanchieren...."

Mit diesen Worten schob sie die Zimmertür hinter sich zu und trat wieder in die Mitte des spärlich beleuchteten Raums. Ohne ein Wort zu sagen stieß sie mich rückwärts aufs Bett und baute sich vor mir auf. "Ich hab vorhin bemerkt, wie du mich angestarrt hast. Du findest mich wohl ganz hübsch?" Ich konnte darauf nicht antworten, da ich erst mal leer schlucken musste. Für ein knappes Nicken reichte es.

"Dachte ich mir doch. Ich weiß schon, was ich für dich tun kann." Sie zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und schüttelte den Hintern, dass ihre lockere Trainingshose über ihre Hüften glitt. Dann stand sie in ihrer süßen, unschuldigen Unterwäsche vor mir. Obwohl sie schon 18 Jahre alt war hatte sie immer noch ein kindlich gestaltetes Höschen an, mit Blümchen drauf und so. Das erregte mich unheimlich, was sich auch in einer stattlichen Beule in meiner Jogginghose zeigte. Dann setzte sie sich rittlings auf mich und begann, mit ihrem Becken über meinem Schwanz zu kreisen. Mir fehlten die Worte. Nie hätte ich gedacht, dass eine dieser unschuldigen jungen Frauen schon derart geübt sei darin, einen Mann zu verführen.

Dann stand sie wieder auf, öffnete ihren BH und ließ ihr Höschen fallen. Mein Gesicht war genau auf Augenhöhe mit ihrer Möse, auf der sich tatsächlich ein schmaler Streifen schwarzen Flaums sehen ließ. Ihre Schamlippen waren noch geschlossen, doch ich konnte schon einige Tropfen darauf sehen. Ihre Brüste und ihr Bauch waren genau so perfekt, wie ich es mir vorher unter der Dusche vorgestellt hatte. Der Bauch war flach, es zeichneten sich sogar Ansätze eines Sixpack ab. Die Brüste waren überraschend voll, die Nippel waren aufgestellt und hatten wunderbare Vorhöfe, die mich geradezu hypnotisierten.

Dann zog sie mir ohne Worte die Hose auf und setzte sich auf meinen Prügel. Ohne das Gesicht zu verziehen ließ sie sich auf mich herunter und nahm meinen dicken, harten Schwanz in ihre Fotze auf. Dann begann sie mich zu reiten. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Mir war natürlich klar, dass aufgrund ihres Alters der Sex eigentlich kein Problem war. Trotzdem fühlte es sich äusserst merkwürdig an, eine meiner Snowboarderinnen zu ficken.

Sie ließ keinerlei dieser Gedankengänge erkennen. Ich konnte förmlich spüren, wie der Saft aus ihrer heißen, engen Fotze floss und auf meinen Oberschenkel tropfte. Plötzlich stieg sie ab, ging vor mir auf die Knie und fing an, mein Rohr zu blasen. Erst packte sie ihn mit einer ihrer zierlichen Hände und leckte etwas vorsichtig mit ihrer Zunge über meine knallrote, geschwollene Eichel. Dann wurde sie etwas mutiger und begann, ihn Zentimeter für Zentimeter in den Mund zu nehmen, bis sie nicht mehr weiter konnte. Dann fing sie an, ihren Kopf auf- und ab zu bewegen und blies mir nach allen Regeln der Kunst den Schwanz. Ich fühlte schon, wie meine Eier zu zucken begannen, wollte aber nicht in ihrem Mund kommen. Ich zog ihren Kopf aus meinem Schoss und sagte ihr, sie solle einen Moment warten, wenn sie nicht schon gleich meinen Saft schlucken wolle.
Etwas schockiert schaute sie mich an, wichste dann aber ohne Unterlass weiter an meinem Schwanz. "Hör auf damit. Jetzt bin ich dran." Ich packte sie mit meinen muskulösen Armen und warf sie auf mein Bett. Dann ging ich zwischen ihren Beinen in Stellung, atmete 2-3 mal tief den Duft ihrer klatschnassen Spalte ein und fing dann an, sie zu lecken. Ihre feinen Schamhaare kitzelten mich an der Nase, was mir unglaublich geil vorkam. Erst leckte ich behutsam über ihre Klit, begann dann aber schon bald, mit den Zähnen etwas an ihren Schamlippen zu knabbern und die Zunge tiefer in ihr Loch zu stecken. Schon ziemlich bald schloss sie ihre Schenkel und klemmte meinen Kopf an ihrer Fotze ein, sodass ich sie lecken musste, bis sie von ihrem ersten Orgasmus geschüttelt wurde und mich wieder entließ.

"Mann war das geil. Du leckst echt wie der Teufel. Mein Freund weigert sich dauernd, sowas mal für mich zu machen." Ich erwiderte: " Das war erst der Anfang. Dreh dich mal um, dann zeig ich dir, was ich noch für dich tun kann." Sie ging auf alle viere, ich setzte meinen Schwanz von hinten an ihrem engen Fötzchen an und steckte ihn in einem Schub tief in sie hinein. Sie stöhnte auf, fasste sich aber wieder und flüsterte:" Mach weiter. Der Winkel ist perfekt, ich spüre deinen Schwanz so gut. Das fühlt sich einfach wahnsinnig an"

Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Ich rammelte sie im Stehen von hinten durch, dass mein Sack an ihre Fotze klatschte. Ich liebe das schmatzende Geräusch einer Fotze, die richtig gut durchgefickt wird. Deshalb konnte ich nicht mehr lange an mich halten. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und der Saft in meinem Schwanz aufstieg. Dann begann mein Pimmel in ihr zu pulsieren, was auch sie über die Grenze schickte. Sie stöhnte erneut leise auf und wand sich unter meinen Händen. Ich hielt ihr Becken von hinten mit aller Kraft fest und stieß meinen Schwanz weiter in sie hinein, bis der Druck für mich unerträglich wurde und ich meinen Saft in sie hineinspritzte.

Atemlos lagen wir eine kurze Zeit nebeneinander im Bett. Ich bat sie, niemandem davon zu erzählen, was wir hier gerade gemacht hatten, da ich aus offensichtlichen Gründen nächstes Jahr unbedingt wieder als Begleitperson ins Skilager mitgehen wollte. Dann verließ sie mein Zimmer und ich sank erschöpft ins Bett und schlief endlich ein.

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