Heute Abend allein zuhause

Du bist heute Abend allein zuhause und wir sind für sieben Uhr verabredet. Ich bin etwas verspätet, weil ich mich noch frisch gemacht habe für dich. Ja wir beide sind heute alleine und wir haben einen schönen und romantischen Abend vor uns. Doch das weißt du noch nicht. Ich bin fertig, habe die Flasche Wein geschnappt, die ich extra für heute besorgt habe und setze mich ins Auto. Ich fahre zu dir und während ich vor mich hin fahre denke ich nach, versuch mir vorzustellen wie dieser Abend wohl verlaufen wird. Nach einiger Zeit bin ich nun bei dir, ich rücke kurz mein Kragen zu recht und streiche mir kurz durch die Haare bevor ich an der Tür klingel.
Doch bevor du kommst, merke ich die Tür is angelehnt und nicht verschlossen.
Ich denke mir nichts weiter dabei, vielleicht hast du nur vergessen die Tür zu zumachen.
Ich sehe auf der Treppe ein kleines Zettelchen auf dem steht "ich bin noch fix duschen, bis gleich. Ich liebe Dich" Ich zieh meine Schuhe aus und stell sie auf den Teppich.
Langsam geh ich die Treppen nach oben, und ich schaue auf jede Treppenstufe weil auf jeder ein paar Rosenblätter mehr liegen. Ich bin überrascht und oben angelangt sehe ich nur 2 Füße mit rot lackierten Nägeln. Ich schaue ganz langsam nach oben, an deinen glänzenden Beinen entlang und du stehst da, nur mit einem heißen Höschen bekleidet und einem BH der deine vollen und straffen Brüste zur Geltung bringt. Ich bin völlig sprachlos, doch du erwartest keine Worte, du siehst mich an, lächelst und ziehst mich zu dir.
Wir küssen uns und unserer Zungen kämpfen schwer miteinander. Ich gewinne die Oberhand und fange an deine Zunge leicht zu saugen, du lässt es geschehen und nach kurzer Zeit, küsse ich deine Wange, an deinem Hals entlang und ich rieche ein süßliches Parfum, was mich wahnsinnig macht, weil es genau zu dir passt. Du genießt die Küsse doch nun ziehst du mich hinterher, bis hin zu deinem Zimmer. Dort angelangt, erwartet uns ein leicht durch Kerzen erhelltes Zimmer. Es sind nicht viele, doch die wenigen machen das Licht romantisch und sinnlich. Du stoppst meine Schritte, in dem du mich mit der Hand leicht im Bauchbereich zurück drückst. Du sagt mit erotisch-verspielter Stimme "mach die Augen zu". Du holst ein Tuch und verbindest mir die Augen. Du beginnst mich anzufassen, du ziehst mir das T-Shirt aus. Du meinst "Gleichberechtigung muss sein, alles muss weg außer die Boxer-Shorts" Nun steh ich da fast nackt und keine Ahnung was als nächstes passiert. Du entfernst dich leicht von mir und ich höre nur ein "Klick", plötzlich ertönt sanfte Musik, nicht laut, nein eher eine beruhigende Melodie, die einem ein wohliges Gefühl beschert. Ich spüre eine Bewegung und dann bemerke ich einen Atemzug, nicht einen, es ist deiner den du mir sanft in den Nacken hauchst.
Ich bekomme Gänsehaut, es ist ein schönes Gefühl, wie warme und kalte Luft zugleich. Ich weiß nicht was genau du vor hast, aber ich bin ja offen für vieles. Du küsst meinen Rücken hinunter, dann wieder hoch. Jetzt fängst du vorne an, erst den Hals, dann langsam runter über meine Brust, dann bis zum Bauch, ganz genüsslich. Da ist immer noch meine Boxer-Shorts, ich denke es geht dort weiter, doch nein, du küsst meine Füße, ich bin schon ganz zittrig und aufgeregt doch du machst weiter an meinen Waden entlang, bis hin zu meinen Schenkeln. Deine Küsse wandern von Außen nach Innen, du hauchst deinen heißen Atem durch meine Shorts hindurch und mein kleiner Freund rekelt sich dir langsam entgegen. Du küsst ihn durch den Stoff hindurch, und beißt leicht hinein. Ich hab solche Lust doch du sagt "lass dich überraschen und genieße es" Ich seufze leicht und stimme zu. Du löst dich kurz von mir und dann spüre ich deine Hand auf meiner, du führst sie leicht nach oben bis ich etwas weiches und dennoch straffes spüre, es ist deine Brust. (Während du vorhin die Musik angemacht hast, hast du wohl auch deinen BH ausgezogen) Ich soll sie massieren sanft. Das lass ich mir nicht zweimal sagen denke ich und beginne zärtlich zu streicheln. Du stöhnst leicht auf und ich sehe das als Zeichen weiter zu machen. Ich nehme deine Brustwarze zwischen Zeige- und Mittelfinger und zwirbel sie leicht. Ich will mit der anderen Hand das Tuch von meinen Augen nehmen doch du hältst sie fest. Du findest "sei nicht so ungeduldig", ich erwidere nur "ich will endlich das sehen was ich berühre", doch du blockst ab. Du führst die andere Hand auch noch an deine Brust und ich fange an abwechselnd zu massieren und dann deine Brustwarzen zu zwirbeln. Du streckst dich entgegen, doch nach einer Weile gehst du einen Schritt zurück. Du sagst "entspann dich"
gesagt getan, ich stehe nicht mehr stramm sondern lässig und entspannt vor dir. Du küsst wieder meinen Hals und von dort aus ganz langsam nach unten, bis hin zu meiner Shorts, du küsst meinen nun nicht mehr ganz so kleinen Freund durch den Stoff hindurch und knabberst langsam bis zum Bund hinauf, du beißt fest hinein und ziehst sie mir runter.
Nun steh ich da, nackt, mit meinem besten Stück, was erwartungsvoll dir entgegen steht.
Du küsst mein Dreieck immer wieder, bis du an meinem Goldstück angelangt bist.
Du küsst ihn und fängst mit einer Hand an, ihn sanft zu streicheln, dann lässt du deine Zunge spielen, an meinem Schafft entlang und wieder herunter, dass ganze machst du ein paar mal bis du ihn schließlich in den Mund nimmst und mit langsamen Bewegung anfängst mir einen zu blasen. Du machst das gut, fast zu gut, zwischendurch saugst du leicht, es ist ein herrliches Gefühl und ich explodiere fast. Kurz bevor ich komme hörst du auf und sagst "sei nicht so egoistisch" mit frecher Stimme, doch du zwinkerst mich an und ich weiß was du willst.
Du ziehst mich an der Hand aufs Bett und sagst "nun darfst du das Tuch abnehmen", ich tue dies und nun sehe ich dich in voller Pracht vor mir liegen, ich denke "wow welch ein Glück ich doch hab", nun lächel ich dich an und küsse sanft deinen Hals, du meinst "lass mich bitte nicht so lange zappeln, dass ertrag ich nicht". Ich küsse etwas schneller an deinem Hals entlang nach unten, über deine Brust wo ich kurz halt mache und an deinen Brustwarzen abwechselnd sauge.
Du stöhnst auf und wirfst dich in das Kissen zurück, deine ganzen Muskeln sind angespannt.
Du drückst meinen Kopf langsam nach unten, bis hin zu deinem kleinen betörend duftendem Dreieck. Ich zieh dir langsam dein Höschen aus und auf dem Rückweg nach oben küsse ich dich von den Füßen an, wieder bis zu deinem Dreieck. Nun küsse ich sanft die Region rund um deine Liebeshöhle. Ich führe meine Zunge ganz genüsslich bis hin zu deiner Spalte, nun lecke ich sanft hindurch bis zu deinem Kitzler, der schon erwartungsfreudig seine Wölbung nach außen drückt, ich lecke an ihm und sauge, das mach ich abwechselnd ein paar mal und dein Stöhnen wird bei jedem mal ein bisschen laute und intensiver. Du willst mehr doch ich geb es dir noch nicht, ich führe langsam einen Finger an deinen Kitzler und reibe an ihm, mal schnell mal langsam, nach kurzer Zeit nehme ich wieder die Zunge und führe ganz langsam meinen Finger in deine feuchte und heiße Spalte hinein. Ganz langsam und zärtlich führe ich ihn hinein und wieder heraus. Du streckst dich entgegen doch ich entziehe mich dir, ich will das Tempo bestimmen. Du ziehst mich mit beiden Händen an meinen Haaren nach oben, so das ich durch das ziehen an meinen Haarwurzeln wie von alleine nach oben komme. Du küsst mich wild, deine Zunge bohrt sich tief in meinen Mund. Anschließend flüsterst du mir ins Ohr "nimm mich endlich", ich stelle mich dumm und frag "wohin soll ich dich denn mitnehmen" worauf hin du wieder antwortest "fick mich endlich". Ich merke wie sehr du es willst und führe nun langsam meinen Penis an deinen Eingang und reibe mit ihm durch deine Spalte und deinen Kitzler. Du drückst dich entgegen und das gibt mir das Zeichen das ich endlich zustoßen soll.
Ich drücke ihn ganz langsam in dich hinein, ich spüre deine Hitze und wie sich deine feuchte Spalte langsam dehnt um meinen Schwanz ganz aufzunehmen.
Langsam beginne ich zu stoßen, mal schneller mal langsam, du stöhnst deinen Körper entgegen, dass ganze solange bis wir unseren Rhythmus finden und uns auf einander einstimmen.
Wir erhöhen unsere Schnelligkeit, doch nach einiger Zeit merke ich das du vor deinem Orgasmus bist, ich lege noch einmal einen Endspurt ein und spüre wie sich deine Muskeln um meinen Schwanz herum anspannen und pulsieren. Du krallst deine Fingernägel in meinen Rücken und stöhnst deinen Orgasmus laut heraus. Nach dem er etwas abgeklungen ist, wechseln wir die Position, nun willst du mich reiten, du bewegst deine Hüften in Kreisbewegungen und lässt deine Muskeln spielen, du reitest mich nun schneller und ich fange an mit einer Hand deine Brüste abwechselnd zu massieren. Mal die Brust und dann speziell deine Nippel die schon wieder spitz nach vorne stehen. Mit der anderen Hand stimuliere ich deinen Kitzler, reibe an ihm sehr schnell und dann wieder sanft und langsam.
Nach einer Weile wechselst du dein Tempo immer wieder, bis ich spüre wie der Saft in meinem Schwanz nach oben steigt, ich bin kurz vor dem Orgasmus und du fängst auch schon wieder an mit zittern, du reitest noch einmal schnell, bis wir beide kommen und ich mein heißes Sperma in deine pulsierende, feuchte und heiße Spalte hinein pumpe. Wir schreien beide unsere Lust heraus, bis du auf mir zusammen sackst. Du rollst dich von mir runter, kuschelst dich an mich und wir beide schlafen ein.

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