Heimliche Spielchen im Bett
Seit mehreren Jahren
wohne ich jetzt schon mit meiner Freundin zusammen. Wir haben uns
jung kennen und lieben gelernt, aber leider haben wir immer noch
kein erfülltes Sexleben. Das ist natürlich ziemlich unbefriedigend
und ich muss zugeben, dass ich schon oft mit den Gedanken gespielt
habe, mir den Sex woanders zu holen. Gesprächen über Sex und
Intimität weicht meine Freundin aus und in mir baut siech immer
öfter ein intensiver Druck auf, den ich nur durch Selbstbefriedigung
stillen kann. Kürzlich änderte sich dann plötzlich etwas. Es war
alles wie immer an jenem Abend. Meine Freundin und ich waren müde,
machten uns bettfertig und gingen schlafen. Ein bisschen kuscheln
hier, ein flüchtiger Kuss da und wir schliefen ein – zumindest ich
tat dies. Gefühlt mitten in der Nacht wurde ich sanft aus dem Schlaf
geholt. Obgleich ich einen tiefen Schlaf habe war es wohl das
Schicksal was mich – oder vielmehr meine Freundin – einholte.
Ich öffnete langsam meine Augen und vom Schlaf noch umnebelt fühlte
ich ein Schaukeln des Zimmers. Je wacher ich wurde, desto mehr
bemerkte ich, dass sich das schaukeln ausschließlich aufs Bett bezog
und ich das Gefühl hatte, dass es kurz davor war auseinander zu
fallen. Doch es war anders. Es fühlte sich an, als läge etwas
schweres auf mir und wippte umher. Als sich meine Augen an die
Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte ich erkennen was auf mir saß, bzw.
besser kniete: Es war meine Freundin. Ich dachte ich träume, als ich
ihre behutsam geführte Hand an meinen Glied spürte, dem sie leise
und sanft ein Kondom überrollte. Ich konnte es kaum glauben, stellte
mich schlafend und lauschte ihrem tiefen und heißen Atem. –
Vorsichtig um mich nicht zu wecken, nahm sie mein steifes Glied in
die Hand und rieb ihre offensichtlich feuchte Spalte an meinem
Schaft. Jedes Mal, wenn meine Eichel ihre Klitoris berührte, seufzte
sie leise auf und ihr Körper zitterte leicht. Sie wiederholte dies
eine gefühlte Ewigkeit...
Ich fühlte immer mehr, wie heißer Saft aus ihrer Scheide auf meine
Lenden tropfte und an mir herunter rann. – Langsam beugte sie sich
vor und fing an meinen Oberkörper zu küssen. Gleichzeitig dirigierte
sie meinen Penis an ihre feuchte Spalte und mit jedem Kuss der
tiefer wanderte, drang ich tiefer in sie ein. Als ich zur Hälfte in
ihr war, beugte sie sich auf und mit einem schmatzen rutschte ich
ganz in ihre warme Vagina hinein. Ich verspürte die Kontraktionen in
ihr und sie fing an auf meinem harten Glied zu reiten. Benebelt vor
Geilheit und dem unerwarteten Sex genoss ich ihr eigentlich
heimliches Spielchen. Immer schneller, aber dennoch mit einer
ungeahnten Behutsamkeit ließ sie mein Glied tief in ihrer warmen
Spalte verschwinden, welche dies unter lautem Schmatzen quittierte.
Auch ich wurde immer geiler und konnte kaum an mir halten aktiv in
das Geschehen einzusteigen, doch ich wollte wissen wie weit sie geht
und was noch passieren würde. Leider konnte ich nicht lange an mir
halten und ich spritzte heftig ab, was meine Freundin jedoch nicht
davon abhielt noch so lange weiter zu reiten, bis auch sie ihren
Orgasmus bekam. Durch ihre heftigen Kontraktionen presste sie meinen
Saft aus mir heraus und ließ sich neben mir im Bett wieder nieder.
Einige Minuten später konnte ich hören, wie sie ihren Slip anzog,
zum Badezimmer ging und wenig später wieder ins Schlafzimmer trat.
Mittlerweile war mein Glied nicht mehr ganz so steif und ich fühlte
wie sie das Kondom langsam abzog und in einem Taschentuch verpackte.
Ich dachte jetzt "das war's", doch erneut griff ihre Hand mein
schlaffes Glied, leckte meinen Penis behutsam sauber und zog
Schlafanzug sowie Boxershorts wieder über mein bestes Stück. Sie
selbst legte sich danach neben mich wieder hin und schlief schnell
ein. – Ich jedoch war hell wach. Langsam verstand ich, was die
letzten Jahre passiert war: Mehrere Male im Monat, anfänglich nur
ein bis zwei Mal, wachte ich morgens mit einer nassen Hose auf und
dachte, dass ich feuchte Träume gehabt hätte, an die ich mich leider
nie erinnern konnte. – Doch jetzt wusste ich, dass es meine Freundin
war, die mich nachts heimlich bestiegt und Sex mit mir hatte. –
Warum aber immer heimlich? – Ich beschloss sie am nächsten Tag
auszufragen und wälzte mich wieder in den Schlaf.
Am darauf folgenden Morgen saßen wir beim Frühstück. Sie hatte keine
Ahnung, dass ich ihr kleines Geheimnis kannte, da sie sich benahm,
als wäre nichts passiert. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie an:
"Sag mal, Schatz, ich muss dich mal was Fragen..." – "Was denn?" – "Naja,
ich bin gestern Nacht wach geworden...". Ihre Augen wurden kaum
merklich groß und ich konnte leichte Panik in ihr aufsteigen sehen,
doch sie sagte: "Ja und?" – "Nun ja... Ich habe alles mitbekommen.
Ich war wach und habe deine Spielchen mitbekommen..." – "Was für
Spielchen meinst du?!". Sie wirkte böse und versuchte wohl
auszuweichen. Ich legte mein Brot weg und drehte mich zu ihr:
"Schatz, warum schläfst du mit mir seit Monaten heimlich nachts,
wenn ich schlafen? Ich habe heute alles mitbekommen. Meine Hose war
anschließend nass, das war nicht das erste Mal. Du kannst mir jetzt
nicht ausweichen oder abstreiten, ich hab es gemerkt, ich war wach,
Schatz!". Man konnte sehen, dass sie sich ertappt fühlte und das sie
nach einer Ausrede suchte. Doch dann füllten sich ihre Augen mit
Tränen und sie fing an zu schluchzen: "Es tut mir leid, ich war
immer vorsichtig und habe aufgepasst, dass du nicht wach wirst. Ich
wollte nicht, dass du es merkst..." – "Aber warum? Warum machst du
das? Warum heimlich?" – "Weil, ach... ich mag meinen Körper nicht,
ich bin zu fett und ich mag es nicht, wenn du mich streichelst, du
berührst mich an Stellen, die ich an mir hasse... Aber so kann ich
den Sex so steuern, wie ich es will.... Es tut mir leid" – Ich nahm
sie in die Arme und ließ sie weinen. Zugegeben: Ich war schockiert.
Ich wusste ja, dass meine Freundin der permanenten und in meinen
Augen falschen Meinung war zu dick und unattraktiv zu sein, aber
dass es solche Ausmaße nimmt hätte ich nie erahnt...
Sie fing an zu flüstern: "Auch wenn ich mich nicht mag habe ich Lust
auf Sex... aber ich wollte nie, dass du mich siehst, anfasst oder an
Stellen berührst, die ich hasse... Deshalb, nur deshalb habe ich
angefangen dich nachts zu befriedigen und mit dir zu schlafen. Ich
mache das seit fast 2 Jahren.... Ich hatte schon oft Angst, dass du
es merkst, jetzt ist es passiert... Mist!" – "Ich liebe Dich,
Schatz, alles an dir, alles und ich ekel mich nicht vor dir!"
antwortete ich. Sie hob ihren Kopf und schaute mir in die Augen.
"Woher soll ich das wissen... Wie kann ich dir glauben? Es ist so
schwer..." – "Ich beweise dir, wie sexy ich dich finde... Wenn du
dich drauf einlässt.", flüsterte ich. Sie nickte und ich stand auf,
reichte ihr die Hand und sie legte ihre hinein. Mit einem
bestimmenden Ziehen zog ich sie in Richtung Schlafzimmer. Dort
angekommen schloss ich die Tür, dimmte das Licht etwas und stellte
mich wieder vor sie: "Du bestimmst wie weit wir gehen. Aber behalte
im Hinterkopf: Ich liebe dich über alles. Sag ‚Stopp’, wenn du nicht
mehr willst, aber gib dir einen Ruck und versuche dich auf mich
einzulassen." – Sie nickte nur. Ich umarmte sie und begann sie
zärtlichst zu küssen. Zuerst auf der Wange, dann langsam zum Hals.
Mit meinen Händen fuhr ich unter ihren Schlafanzug und massierte
sanft ihren Rücken. Durch einen raschen Blick sah ich, dass sie ihre
Augen geschlossen hatte und meine warmen Berührungen wohl etwa
genoss. Immer weiter küssend fing ich an ihren Bauch zu kraulen und
spürte wie sie versuchte meine Hände weg zu drücken: "Ich liebe
Dich", flüsterte ich ihr ins Ohr und sie umarmte mich sanft. Mit
meinen Händen konnte ich nun ihren Bauch und ihre Seiten streicheln.
Vorsichtig knabberte ich an ihrem Hals und strich leicht über ihre
Brust. Ihr Kopf wurde schwerer auf meiner Schulter und ich nutzte
die Chance ihr Oberteil abzustreifen. Ohne, dass sie sich wehren
konnte, vergrub ich mein Gesicht in ihrem Dekolleté und liebkoste
ihre Brustwarzen.
Über mir konnte ich sie seufzen hören und sie kraulte meinen Kopf.
Ich ging auf die Knie, fing an mit einer Hand ihre Brust zu
massieren und küsste über ihren Bauch. Mit meinen Zähnen löste ich
den lockeren Bund ihrer Hose und sie glitt zu Boden. Sie wollte was
sagen, doch ich flüsterte nur sie solle sich entspannen und fing an
ihre Schenkel mit meiner Zunge zu streicheln. Langsam leckte ich
über den Stoff ihres Slips und konnte noch den Geruch der
vergangenen Nacht riechen. Als ich mit meiner Nase über ihre Scham
strich zuckte sie zusammen und krallte sich leicht in meinen Haaren
fest. Mit meinen Händen zog ich ihr Höschen runter und küsste sofort
wieder ihren Scham-Ansatz. – Ich stand auf, küsste sie von unten bis
oben und schaute ihr in die Augen: "Ich liebe Dich, du bist wunder
schön". Sie lächelte leicht und schloss die Augen. Mit ihrer Hand
fing sie durch meine Hose an mein bereits steifes Glied zu
streicheln und griff mit einer gekonnten Bewegung direkt in meine
Hose. Ich drückte sie aufs Bett. Zeitgleich entledigte sie mich
meines Oberteils und meiner Hose. Ich fing wieder an ihre Brust zu
kneten und küsste sie zärtlich im Nacken. Sie massierte weiterhin
mein heißen Penis und keuchte vor Geilheit. Sie flüsterte mir ins
Ohr: "Es ist schön... Danke für deine Geduld mit mir... Ich liebe
Dich" – "Ich dich auch, Engelchen, du bist eine wunderschöne
Frau..." – "Lass es uns tun... Jetzt... Zusammen", erwiderte sie,
zog mir meine Shorts aus und massierte mein Glied weiter. Ich
versuchte unbemerkt nach meiner Kondomkiste zu suchen, doch sie
rutschte unter mir hoch, zog mich zu sich, schaute mir tief in die
Augen und hauchte: "Komm her du Pirat, heute will ich dich so
haben". Mit ihrer Hand führte sie mein Glied an ihre triefende
Spalte, rutschte ein Stück herunter und ich glitt sofort tief in sie
hinein. Langsam begann ich mich in mir zu bewegen, massierte ihre
Brüste und gab ihr lange und zärtliche Küsse. Jeder Stoß wurde durch
ein Schmatzen belohnt, welches mich immer geiler machte und ich fing
an immer schneller in sie einzudringen. Sie bohrte ihre Finger in
meine Schulter und ihre Brüste wippten im Takt der Penetration. Als
ihre enge und feuchte Spalte immer öfter meinen harten Schaft
knetete kam ich tief in ihr. Mit weiteren tiefen Stößen ebbte mein
Orgasmus ab. Doch sie sollte auch auf ihre Kosten kommen. So
rutschte ich herunter und fing an sie oral zu befriedigen und leckte
sie. Ein Schwall Sperma floss aus ihr heraus und besudelte das
Bettlacken und machte alles noch viel feuchte als es eh schon war.
Mit zwei Fingern fing ich an in sie einzudringen und leckte
gleichzeitig ihre Klit. Mit einem Ruck drückte sie mich auf den
Rücken, kniete sich über mich und führte ohne große Umschweife
meinen immer noch steifen Penis wieder in sie hinein. Wie befreit
ritt sie sich auf mir zum Orgasmus. Ihre Scheide lief auf mir nur so
aus. Sie, ich, das Bett war feucht wie nie und obwohl sie bereits
gekommen war lies sie meinen heißen Schaft in ihr hin und her
gleiten. – Ich betrachtete ihren schönen Körper, streichelte sie
überall und knetete beide Brüste. Langsam glitt ich aus ihr heraus
und sie ließ sich neben mich fallen. – Wir drehten unsere Köpfe
zueinander und ich sagte zu ihr: "Beweis genug?" – Ihre Antwort
erfolgte durch einen dicken Kuss und einem Strahlen im Gesicht. Wir
blieben noch einige Minuten liegen, standen dann auf und gingen dann
noch gemeinsam unter die Dusche, wo wir uns jedoch nur
leidenschaftlich Küssten. Wir waren beide erschöpft, aber sehr
glücklich.
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