Wenn er das so will...
Er kommt gleich und
es soll doch alles sauber sein und ich will ihm gefallen.
Schließlich ist er heute das erste Mal bei mir zu Hause, ich frage
mich allerdings schon warum er sich unbedingt hier bei mir treffen
wollte. Für weitere Gedanken habe ich leider keine zeit mehr, denn
ich will nochmal eben ins Bad. Vor dem spiegel kontrolliere ich
nochmals den Sitz meiner Kleidung, die er angeordnet hatte. Ich trug
schwarze halterlose, ein paar rote Heels mit hohen Absätzen einen
schwarzen Lackmini und ein dazu passendes durchsichtiges top. Und
natürlich keine Unterwäsche denn die darf ich ja schon lange nicht
mehr tragen in seiner Gegenwart. Es sitzt alles an seinem rechten
Fleck. Ich schiebe nochmal prüfend die Hand zwischen die Beine um zu
ertasten ob auch wirklich kein Haar mehr da ist. Denn er hatte
gesagt das es eine weitere strafe mit sich ziehen wird wenn ich
heute schon wieder schlecht rasiert wäre. Dabei steht die Strafe vom
letzten Mal noch aus und dabei weiß ich noch nicht mal wie diese
aussehen wird. Ich konnte allerdings nichts ertasten, also huschte
ich schon aus dem Bad und schloss die Wohnungstür auf und lehnte sie
an. Danach begab ich mich zum Ende des Flures und kniete mich in die
Tür zum Wohnzimmer, den rücken zur Wohnungstür Gewand. Eine schier
unheimlich lange zeit vergeht und mir fangen schon die Knie an zu
schmerzen, dennoch wage ich mich nicht zu rühren. Ich bekomme
langsam etwas angst weil ich glaube das er zu spät ist, dennoch wage
ich mich immer noch nicht zu bewegen. Vielleicht beobachtet er mich
ja auch? Wer weiß? Vielleicht hatte ich ihn in meinen Gedanken
versunken ja nicht gehört und er steht schon längst in der Tür und
wartet nur drauf dass ich mich bewege.
Doch ich werde plötzlich durch Schritte aus meinen Gedanken
gerissen. Doch es sind eindeutig weibliche Schritte die ich höre und
die Absätze kommen immer näher. Ich gerate dabei etwas in Panik. Was
ist denn jetzt los frage ich mich? Doch in dem Moment höre ich auch
schon die Tür aufgehen, denn sie quietscht ein wenig. Die Tür fällt
ins Schloss und die Schritte kommen näher. Ich höre sie ganz
deutlich im Flur, entweder hat er High-Heels an oder es ist eine
Frau die da auf mich zukommt. Bevor ich noch viel drüber nachdenken
kann spüre ich schon einen festen griff in meinen Haaren und ein
paar Fingernägel die sich in meinen Hals bohren. Bei den
Fingernägeln konnte es kein Mann sein.
"hallo Lucy schön dich endlich zu sehen. Dein Herr hat mir schon
viel von dir erzählt. Leider hat er heute einen wichtigen Termin,
sodass er mich bat ihn zu vertreten. Vielleicht wird er später noch
zu uns stoßen. Ich hoffe das ist ok für dich." Ich erschrak sehr.
Denn ich hatte mit allem gerechnet nur mit sowas nicht. Bevor ich
antworten konnte höre ich ein sehr hämisches lachen von ihr. "Was
ist nun ist das ok für dich?" Höre ich sie energisch fragen. "Ja, ja
das ist vollkommen ok wenn er das so will"
"Das klingt schon besser. Bevor ich es vergesse: ich bin Freya und
für dich Mistress Freya, verstanden?"
"Jawohl" Klatsch und klatsch, schon spüre ich zwei schallende
ohrfeigen und meine backen brennen.
"Du spinnst wohl. Was glaubst du eigentlich wer du bist. Hat dein
Herr dir nicht beigebracht angemessen zu antworten. Ich werde dich
wohl nicht nur dafür bestrafen müssen das du unrasiert warst sondern
auch dafür das du nicht in der Lage bist vernünftig zu antworten."
ich beginne zu schluchzen und ich merke wie ich erröte, weil er ihr
von meinem Fehler erzählt hat und mich dann auch noch durch sie
bestrafen lässt.
"das hilft dir jetzt auch nicht weiter. Im Gegenteil es macht mich
geil Lucy."
"ich bitte vielmals um Entschuldigung Mistress Freya."
"es geht doch Lucy, warum denn nicht gleich so. Rutsch auf allen
vieren zum Couchtisch ich werde mir erstmal deine Wohnung ein
bisschen ansehen."
Oh nein denke ich das kann sie doch nicht machen? Sie will jetzt
meine Wohnung durchsuchen? Was fällt ihr eigentlich ein? Aber habe
ich eine andere Wahl es gewähren zu lassen? Sie würde es meinem
Herrn erzählen und das würde ihm sicher ganz und gar nichts
gefallen, doch das will ich auf keinen Fall. Schon höre ich sie
schnellen Schrittes wieder zurück kommen und schon steht sie hinter
mir. Wieder spürte ich ihren griff an meinen Haaren.
Sie herrscht mich an "Hatte ich nicht gesagt auf allen vieren? Du
scheinst wohl immer noch nicht gelernt zu haben das ich hier das
sagen habe." Sehr unsanft drück die dabei meinen Oberkörper zu
Boden, ich stütze mich auf allen vieren auf. Sie musste zufrieden
mit mir sein denn sie ließ den griff los. Schon hörte ich sie wieder
weggehen, aber dieses Mal in Richtung Küche. Ich hörte sie die
schränke aufmachen und mit Geschirr klappern und nach kurzer zeit
hörte ich ihre Schritte wieder auf mich zu kommen. Sie lässt sich
daraufhin auf die Couch fallen.
"So du ziehst jetzt erstmal den fummel aus den du da anhast. Die
Heels und die halterlosen bleiben an. Und dann kriechst du auf allen
vieren zur Garderobe und holst die Tüte die da dranhängt. Und dann
kriechst du wieder hierhin zurück. Und dabei die Tüte in deinem
Blasmaul wie ein kleines Hündchen. Verstanden."
"Jawohl Mistress Freya" Ich beeile mich aus dem Rock und dem top
herauszukommen. Und begebe mich sogleich wieder auf die Knie und
krieche los. Dabei denke ich dass es ja wohl unheimlich demütigend
ist was sie da von mir verlangt. Nicht ahnend das es nicht mal die
Spitze von dem ist was mich heute noch erwarten wird. Inzwischen bin
ich an der Garderobe angekommen und nehme hastig die Tasche ab und
sinke dabei gleich wieder auf die Knie. Ich nehme die Tüte wie
befohlen in den Mund und krieche wieder los Richtung Wohnzimmer. Als
ich um die Ecke krieche sehe ich dass sie lasziv auf meinem Sofa
liegt und ich kann sie nun einen Augenblick anschauen. Sie ist
wirklich sehr hübsch und das Latexkleid zeichnet deutlich die
Silhouette einer sehr schönen Frau. Ihre langen blonden Haare hängen
über die Rückenlehne. Neben ihr angekommen stelle ich die Tüte
vorsichtig ab und rutsche ein Stück zurück. Sie blickt von der Seite
auf mich und greift in die Tüte. Ich kann sehen wie sie einen
schwarzen Latex-Slip hinauszieht. "Anziehen" herrscht sie mich an.
Ich gucke sie mit großen Augen an denn ich kann nun erkennen da in
den Slip zwei Dildos eingearbeitet sind. Scheinbar bemerkte sie
meine großen Augen. "in der Tasche ist noch Gleitgel, nimm es dir
hinaus und zieh gefälligst das teil an und zwar zackig." Schnell
nehme ich das Gleitgel und schmiere damit sowohl die Dildos als auch
mein Hintertürchen ein. Danach steige ich etwas hastig mit beiden
Beinen in den Slip und ziehe ihn hoch. Langsam oben angekommen
schiebe ich die Dildos langsam hinein. Wobei der Dildo an meinem
Hintertürchen wesentlich schwieriger einzuführen ist als der andere
der steckt schon fast ganz drin, denn ich war schon ziemlich feucht.
Obwohl mir die Situation noch immer nicht geheuer ist. Langsam
gelingt es mir beide Dildos hineinzuschieben und ich ziehe den Slip
ganz hoch. Mit einem prüfenden Blick mustert sie mich und deutet mit
den Augen auf die Tüte. "Die gewichte darin kommen an deine
Nippelringe und die Handschellen legst du dir vor deinem Bauch an.
Schnell greife ich wieder in die Tasche und hole die Sachen heraus,
als ich die Gewichte in der Hand habe erschrecke ich wegen der
Schwere. So schwere hatte ich sicher noch nie an den Nippeln.
Dennoch befestige ich sie schnell an den Nippeln. Diese werden dabei
ziemlich in die Länge gezogen und ich merke wie mir ein paar Tränen
kommen, während ich mir die Handschellen anlege. Sie scheint es zu
sehen denn sie fängt an zu lächeln.
"So deine Herrin hat hunger. Du gehst jetzt in die Küche und brätst
mir das Hähnchen Filet da sich im Kühlschrank gesehen habe. Dazu
machst du mir Reis und den Kopfsalat mit einem leckeren Dressing.
Während du mein essen zubereitest wirst du die beiden Flaschen
Wasser im Kühlschrank leert ringen. Und lass dir ja nicht einfallen
etwas davon in den Ausguss zu schütten. Und denke daran den Tisch zu
decken. Für eine Person versteht sich ja von selber. Und nun los ich
werde in der zeit etwas fern sehen."
"jawohl Mistress Freya" Ich begebe mich nun in Richtung meiner Küche
und bin sichtlich sauer. Es fällt mir schwer richtig zu gehen denn
diese beiden Dinger tief in mir drin drücken sehr und sie bereiten
mir auch leichte schmerzen. Aber ich bin mir sicher das es sich bald
geben wird wenn meine löcher sich an die Größe angepasst haben. Was
bildet sich diese Kuh eigentlich ein sich hier durchzufressen? Und
wieso mache ich das eigentlich? Und da schießt es mir wieder in den
Kopf das sie meinem Herrn sicher genauestens berichten wird.
In der Küche angekommen fange ich nun an ihr essen zu kochen. Und
schon erschrecke ich als ich merke das diese Dinger in mir anfangen
zu vibrieren. Sogleich spüre ich einen wohligen Schauer auf meinem
Rücken und ein zucken zwischen meinen Beinen. Es macht mich
sichtlich geil und meine Bewegungen am Herd werden irgendwie
hektischer und unkoordinierter. Ich bin mir sicher dass sie diese
Dinger erst abschalten wird wenn das Essen auf dem Tisch steht. Also
mach doch endlich du dummer Reis und du blödes Hähnchen. Ich
versuchte mich etwas abzulenken und schnappte mir die Sachen um den
Tisch zu decken. Ein Tischset ein Glas Besteck und eine Kerze samt
Ständer. So gut es ging versuchte ich mit diesen vibrierenden
Dingern in mir drin ins Wohnzimmer zu laufen. Dort angekommen deckte
ich hastig den Tisch. Erst als ich zurück in die Küche wollte
bemerkte ich das Freya auf der Couch lag und ich zwischen den Beinen
streichelte. Was für eine schlampe dachte ich mir. "Was ist mit dir
los? Hast du nichts zu tun oder warum guckst du so blöd?"
"Entschuldigung Mistress Freya, das Essen ist in zwei Minuten
fertig." "Na immerhin ich warte ja schon eine Ewigkeit und wehe dir
wenn es nicht schmeckt." Ich wankte nun zurück in die Küche,
arrangierte das Essen auf dem Teller und trank den letzten Schluck
Wasser. Mittlerweile spürte ich einen ziemlichen Druck auf meiner
blase, nun ja das hatte sie sicher beabsichtigt. Ich ging also mit
ihrem Teller zurück ins Wohnzimmer und stellte den Teller auf den
Tisch. Sie saß schon am Tisch und schaute etwas entzückt auf den
Teller und schien sichtlich zufrieden. "knie dich neben mich du
kleine Kochschlampe" ich tat wie mir befohlen und gleichzeitig
spürte ich das sich die Vibrationen sichtlich verstärkten. Bis dato
war es recht angenehm und hielt meine Geilheit erträglich. Doch
jetzt merkte ich das es mich sehr geil machte und gleichzeitig
schmerzen in mir auslöste durch die dicht gefüllte blase. Freya muss
wirklich eine gute Menschenkenntnis haben denn sie schien in meinem
Gesicht zu lesen das ich dringend musste. "musst du etwa pissen
kleine?" "Entschuldigung Mistress Freya ich muss ganz dringend. Darf
ich zur Toilette gehen?" "1. wirst du kriechen und 2. Steht deine
Toilette auf dem Couchtisch. Da wirst du rein machen." Ich schaue
sie mit entsetzten Augen an. Ich soll hier und jetzt vor ihr darein
machen? Nein das werde ich nicht tun. Doch sie schien mich gar nicht
mehr zu beachten denn sie aß einfach weiter. Also blieb ich einfach
dort knien und versuchte es mir zu verkneifen. "du hast zwei
Möglichkeiten Lucy. Entweder du machst jetzt rein oder es wird dir
irgendwann an den Schenkeln herunterlaufen und dann Gnade dir Gott
wenn du nicht jeden Tropfen aufleckst" Rums das saß, ich hatte noch
nie meine Pisse... ich schnellte also förmlich zur Schüssel.
Zumindest so gut mir das auf allen vieren nur gelang. Ich erhob mich
und stellte mich breitbeinig über die Schüssel auf der Tischkante
doch vorher musste ich noch den Slip loswerden. Also zog ich ihn aus
und die Dildos schnellten aus meinen löchern. Erleichtert spürte ich
wie der Druck auf meiner blase etwas nachließ aber sogleich ließ ich
es auch in die Schüssel laufen und ich spürte eine innere
Erleichterung in mir. Obwohl mein Gesicht sicher knall rot geworden
war. Doch es ging einfach nicht anders und auflecken wollte ich es
ganz sicher nicht. Als ich fertig war zog ich mir hastig wieder den
Slip an und steckte die Dildos in meine Löcher und kroch zu ihr
zurück so gut das auch nur ging. Denn meine Titten und meine Nippel
schmerzten ungeheuerlich und mit den Handschellen war das sehr
kompliziert. Ich kniete nun also vor ihr und ihr Teller war ganz
leer gegessen. Freya blickte zu mir hinüber und sah sichtlich
amüsiert in mein doch schmerzverzerrtes Gesicht. Mit einer schnellen
Handbewegung hakte sie die Gewichte von meinen Nippeln ab. Ich
erschrak förmlich und die Tränen liefen mir. Denn der Schmerz der
nun folgte war sehr heftig. Schnell hatte sie die Gewichte auf den
Tisch gelegt und massierte meine Nippel ein wenig, woraufhin sich
der Schmerz etwas zu lindern begann.
"steh auf Lucy und zieh den Slip aus. "
Ich tat natürlich wie mir befohlen und stand auf. Währenddessen
stand sie auch auf und ging in den Flur. Nach kurzer zeit kam sie
zurück und ich hörte wie die Reisetasche abgestellt wurde die ich
eben kurz gesehen hatte. Schließe deine Augen ich werde dich gleich
wie angekündigt bestrafen. Sie hantierte etwas in der Tasche herum
wie ich hören konnte. Nun kam sie zu mir und nahm meine Hände und
legte mir weiche Ledermanschetten um die Gelenke. Ebenso tat sie das
gleiche an meinen Fußfesseln. Doch sie hatte noch etwas. Sie griff
meine Haare und zog diese mit einer Hand nach hinten um mir dann
gleich eine Ledermaske überzuziehen. Diese schnallte sie mit geübten
fingern schnell an meinem Kopf fest, sodass sie wie eine zweite Haut
saß. Das Gefühl war erregend dennoch hatte ich angst vor der Strafe
die folgen sollte. Ich musste mich nun auf meinen kleinen Couchtisch
legen und schnell verband sie mit einem Seil meine Hände und Füße
mit dem Tisch. Sodass ich an dem Tisch fixiert war und ich schön
meinen Hintern entgegenstreckte.
"so meine kleine jetzt werde ich deinen Hintern erstmal etwas
vorbereiten bevor deine eigentliche strafe kommt" Ich konnte mir
schon vorstellen was kommt. Aber noch bevor ich den Gedanken auch
nur zu ende gedacht hatte spürte ich die Peitsche auf meinem
Hintern. Ein relativ leichter schlag dachte ich mir. Doch sie machte
weiter und weiter und ihre Schläge wurden immer härter. Mittlerweile
wand sich mein Körper in Ekstase und ich wurde geiler und geiler und
schmiss meinen Kopf hin und her. Doch genau da als sich ein
Höhepunkt näherte. Einem Höhepunkt dachte ich noch durchs Spanking?
Niemals! Doch ich konnte es spüren.
"So Lucy jetzt kommt deine strafe. Dein Herr hat mir aufgetragen
dich für deine nicht rasierte Fotze zu bestrafen. Als Strafmaß hat
er mir 20– 40 Rohrstockhiebe genannt. Nun was sagst du wie viele es
sein sollen" Ich wollte sie nicht verärgern und wusste dass ich bei
20 sicher mehr bekommen würde. Also wählte ich 40. "Bitte Mistress
Freya ich hätte gerne zur Strafe 40 hiebe mit dem Rohrstock"
"40 fragte sie lachend. Hast du wirklich 40 gesagt?" "ängstlich
nicke ich nur noch" "gut da du jetzt vergessen hast etwas zu sagen
machen wir 50 und für das nicht richtige begrüßen gibt es 15 und für
jetzt runden wir dann mal auf 75 auf. Und du wirst jeden einzelnen
Schlag mitzählen und Gnade dir wer wolle wenn du dich verzählst!"
"jawohl Mistress Freya ich habe verstanden" sagte ich mit Tränen in
den Augen, wohl wissend das ich so viele Schläge noch nie bekommen
hatte. Aber ich hatte sie ja scheinbar verdient und ich wollte es
einfach durchstehen. Allein schon weil ich ihn doch so liebe und
nicht verärgern möchte.
Und schon hörte ich den ersten Schlag durch die Luft sausen, ich
musste kurz durchatmen als der Rohrstock mich zielsicher auf dem
Hintern traf. Das konnte ja noch was werden dachte ich. "1 danke
Mistress Freya" langsam machte sie weiter scheinbar jeden schlag
genießend. Und schon zischte es wieder und ein ebenfalls harter
Schlag traf meinen Hintern. "2 danke Mistress Freya"...... so ging
es nun eine ganze zeit weiter mittlerweile war ich wie in Trance und
ich schluchzte und jammerte bei jedem Schlag den sie unerbittlich
auf mich niederschnellen ließ. Bei jedem Schlag musste ich mich
zusammenreißen um nicht gleich bitterlich anzufangen zu weinen.
Mittlerweile sind wir bei 73 angekommen. Mein Hintern sieht sicher
aus als hätte man ihn mit einem Schnitzelklopfer bearbeitet. "74
danke Mistress Freya" von meinem Herrn wusste ich das der letzte
immer besonders hart ist. Und schon schnellte es durch die Luft. Ein
wirklich sehr harter Schlag traf meinen geschundenen Hintern. Nun
konnte ich nicht mehr. Es gab kein Halten mehr ich brach zusammen
und fing an zu heulen wie ein Schlosshund. Doch mein gegenüber hatte
kein Erbarmen "hast du nicht etwas vergessen Lucy? Oder soll ich von
vorne anfangen" wie in Trance winselte ich "Gnade Mistress Freya ich
danke ihnen zu tiefst für den 75. Schlag"
Ich konnte förmlich spüren wie es sie aufgeilte mich so zu sehen.
Mit schnellen Bewegungen machte sie mich auch gleich los. Ich war
stolz auf mich es geschafft zu haben. Dennoch war es noch nicht
vorbei. Sie zog mich zu sich heran und nahm mich in den Arm und
küsste mich leidenschaftlich. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau
geküsst doch in diesem Moment hätte ich vermutlich auch Stacheldraht
geküsst wenn er mich in den Arm genommen und getröstet hätte.
So nun wollen wir dich für deinen Herrn bereitmachen. Zieh den Slip
wieder an.
Ich zog den Slip wieder an doch als ich ihn über meinen Hintern zog
jaulte ich auf und die Tränen begannen wieder zu laufen. Doch es
interessierte sie wieder einmal nicht. Sie schubste mich vor sich
her ins Schlafzimmer. Dort angekommen konnte ich erkennen das sie
wohl eben ebenfalls fesseln am Bett festgemacht hatte. Sie deute mir
das ich mich drauflegen soll. Was wiederum dazu führte das ich
aufjaulte als ich mich zunächst hinsetzte und mein Hintern das Bett
berührte. "leg dich auf den Bauch Lucy" ich legte mich auf den
Bauch, was mir sichtlich Erleichterung verschaffte. Schnell hatte
sie nun meine Hände und Beine gespreizt am Bett festgemacht.
Zuguterletzt zog sie mir noch die Maske vom Kopf.
"So meine süße das war es für heute. Wir werden uns morgen Abend
wiedersehen hat dein Herr mir gesagt. Er wird bald zu dir kommen und
dich erlösen. Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß." Mit diesen
Worten begannen meine beiden Freudenspender wieder zu vibrieren
etwas stärker als beim kochen aber dennoch gut zu ertragen. Sie kam
noch einmal zu mir und schob mir ein Kissen unter die Hüfte sodass
mein Hintern steil nach oben ragte. Danach kam sie nach oben und
küsste mich. "Ich verabschiede mich jetzt von dir kleines. Die
Fernbedienung liegt hier auf der Kommode falls er fragen sollte und
du darfst natürlich nicht kommen. Also beherrsche dich. Achat bevor
ich es vergesse ich nehme dein Auto bis morgen. Du wirst es eh nicht
brauchen bis dahin." Noch bevor ich etwas sagen konnte war sie auch
schon verschwunden. Ich hörte wie sie die Tür zuzog aber sie nicht
ins Schloss fiel. Zumindest wusste ich wie er nun reinkommen würde.
Dennoch was bildet sie sich ein sich einfach mein Auto zu schnappen.
In diesem Moment wurde ich richtig sauer und wollte ihr nach. Doch
diese verdammten fesseln hielten mich davon ab. Ich konnte mich ja
kaum bewegen. Nach einem kleinen Kampf mit den Fesseln ließ ich
erschöpft nach und begann in mein Kissen zu weinen, obwohl es doch
sehr hart war konnte ich doch sehr viel Geilheit verspüren und ich
wusste das ich die strafe verdient hatte.
Wann würde mein Herr kommen und mich erlösen?
Würde er überhaupt kommen?
Was würde er mit mir machen?
Würde er meinen geschundenen Körper noch weiter benutzen?
In diese Gedanken versunken schlafe ich ein. Obwohl der Slip und
diese beiden Dildos unaufhörlich weiter vibrieren, doch ich habe
keine Kraft mehr. Ich kann einfach nicht mehr ich schloss meine
Augen und schlief kurze zeit später ein....
Irgendwann am nächsten morgen werde ich wach doch ich stelle sofort
fest dass etwas anders ist als am Abend als ich eingeschlafen war.
Er muss mich wohl im Schlaf befreit haben. Die fesseln sind weg und
ich greife wie selbstverständlich zwischen meine Beine und bin sehr
erleichtert als ich feststelle das auch dieser Slip weg ist der mir
fürchterliche Lustqualen bereitet hat. Er muss mich also ausgezogen
und zugedeckt haben. Wie vom Blitz getrieben schnelle ich hoch und
will mich bei ihm bedanken. Noch nicht ganz erwacht renne ich ins
Wohnzimmer. Doch ich bin alleine. Ich gucke in jedes Zimmer doch in
kann ihn nirgends sehen. Traurig gehe ich wieder zurück zum Bett,
unwillkürlich rennt mir eine Träne über die Wange denn ich hatte
doch so gehofft ihn zu sehen. Zurück im Zimmer bemerke ich einen
zettel und einen kleinen Karton auf dem Sideboard wo am Abend zuvor
noch die Fernbedienung lag. Beides nehme ich freudig in die Hand und
setzte mich aufs Bett, dabei bemerke ich jetzt erst die Spuren des
gestrigen Abends und wiederum rinnt mir eine Träne über die Wange.
Doch der Schmerz ist wirklich stechend, Freya muss gute Arbeit
geleistet haben und er war sicher zufrieden. Ich versuche eine
Position zu finden in der ich halbwegs schmerzfrei sitzen kann. Mit
zitternder Hand nehme ich den zettel in die Hand und falte ihn auf.
Auf dem zettel stand eine Nachricht für mich.
"hallo kleines ich hoffe die Strafe hat dir gestern gefallen und dir
gezeigt wo deine neue Position in deinem Leben ist. Ich hoffe du
siehst ein das deine strafe gerechtfertigt war. Es hat mich sehr
aufgegeilt was sie mit dir gemacht hat. Ich habe noch viel mit dir
vor Lucy. Nun öffne das Paket! Auf der DVD wirst du den gestrigen
Abend wiederfinden. Ich habe alles auf DVD. Sieh es dir ruhig an. Du
hast ja noch etwas Zeit. Ich erwarte dich um 12 Uhr im TingelTangel.
Zieh die Sachen aus dem Karton an und dazu die schwarzen Heels und
einen Mantel. Mehr will ich an dir nicht sehen. Ich denke mal du
wirst nicht vernünftig sitzen können. Daher habe ich dein Auto hier,
was für dich bedeutet du wirst dorthin laufen und du wirst keine
öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Nun geh erstmal frühstücken,
in der Küche steht alles für dich bereit."
WAS? Er hatte alles auf DVD? Mir verschlug es blitzschnell den Atem.
Das konnte doch nicht wahr sein er hatte es von Freya aufnehmen
lassen? Was bildet sich dieser Kerl eigentlich ein? Na dem werde ich
den Marsch blasen. Völlig geschockt nehme ich die DVD und renne ins
Wohnzimmer. Hastig schiebe ich die DVD in den DVD-Player und schalte
den Fernseher ein. Was ich dort sehe verschlägt mir nun wirklich den
Atem und ich fange an zu weinen. Denn er hatte wirklich alles
gefilmt. Den ganzen Abend mit Freya. Ich beginne hastig vor zu
spulen doch kein Detail war ausgelassen worden. Bei dem Schock muss
ich mich erstmal hinsetzen, ich wusste nun dass er mich völlig in
der Hand hat. Nur was mich stutzig macht ist, das meine tränen
vergangen sind je mehr ich mich selber sehe desto mehr muss ich
hinsehen und irgendwie unmerklich wandert meine Hand in meinen
Schoß. Dort angekommen stelle ich zu meiner eigenen Verwunderung
fest dass ich total feucht bin. Das kann doch nicht wahr sein rufe
ich mich selber zur Ordnung. Du bist benutzt worden von einer Frau
die du nicht kanntest, ein Mann den du einmal gesehen hast hat nun
dieses bizarre Spiel auf DVD und das einzige was du machst, ist du
wirst geil. Das kann doch wirklich nicht wahr sein. Ich bin völlig
verwundert über mich selbst. Das kann doch alles nur ein
unwirkliches spiel sein. Sicher wache ich jeden Moment auf und alles
ist beim alten. Plötzlich durch zischt mich ein wohliger Schauer und
ich ertappe mich dabei das ich mich angefangen habe zu streicheln
während ich immer noch auf den Fernseher schaue. Das kann doch nun
wirklich nicht wahr sein das mich das ganze so geil macht. Doch
offensichtlich macht es mich geil. Ist es das was ich immer wollte?
Einfach so benutzt, gedemütigt und ausgenutzt zu werden? Scheinbar
ist es das, denn ich merke dass ich lange nicht mehr so geil war wie
in diesem Moment. Bin ich denn diesem Kerl so verfallen das ich das
alles mit mir machen lasse. Vor 3 Wochen war ich noch eine sexuell
etwas frustrierte junge Frau und jetzt erlebe ich Himmel und Hölle
auf erde zugleich und es macht mich wahnsinnig geil. Das gibt es
doch einfach nicht, doch bevor ich auch nur den Gedanken zu Ende
denken kann merke ich wie ich einem Orgasmus sehr nah komme.
Unwirklich und wie in Trance mache ich es mir selber weiter, bis ich
in einem nie geahnten Orgasmus in meiner Couch versinke.
Langsam komme ich zur Ruhe und wanke noch etwas verstört in die
Küche. Dort angekommen sehe ich einen reich gedeckten
Frühstückstisch mit frischen Brötchen, Rührei, Marmelade und einer
Kanne Kaffee auf dem Tisch. In der Mitte des Tisches steht eine
einzige langstielige rote Rose und auf dem Teller liegt ein weiterer
zettel. Es fehlt einfach an nichts. Ich freue mich innerlich sehr
über diese Überraschung und mein Herz schlägt sehr schnell ich habe
das Gefühl wie ein kleines Kind vor der Weihnachtsbescherung.
Gleichzeitig bin ich aber auch überwältigt von meinen eigenen
Gefühlen. Ich konnte diese kaum einordnen aber ich fühlte mich wie
ein frisch verliebter Teenie. Schnell ließ ich mich auf den Stuhl
nieder und spürte sogleich wieder meinen geschundenen Hintern. Auch
das Kissen das er wohl auf den Stuhl gelegt hatte linderte meinen
Schmerz nur unmerklich.
Plötzlich fiel mir der schon erwähnte zettel wieder ein. Wieder
nehme ich einen zettel mit zittriger Hand. Mir war klar dass er von
ihm war. Wiederum falte ich den zettel auseinander und beginne die
Zeilen zu lesen.
"Hallo Lucy. Ich hoffe dir gefällt der Frühstückstisch? Dennoch
werde ich dich wieder bestrafen müssen, denn ich weiß das du dir
zuerst die DVD angesehen hast und du hast es dir dabei selber
gemacht. Ich wette das es dich ungemein geil gemacht hat dich selber
zu sehen. Du solltest doch wissen das es dir als Sklavin nur erlaubt
ist einen Orgasmus zuhaben wenn es dir erlaubt ist. Und es war dir
nicht erlaubt. Geh jetzt sofort und hole den Karton. Sicher hast du
ihn nicht zu Ende ausgepackt. Führe dir die Liebeskugeln darin ein
und auch den Plug. Die Nippelkette befestigst du an deinen nippen
und dann zieh die halterlosen an. Erst dann wirst du frühstücken."
Ein eiskalter Schauer lief über meinen rücken. Woher konnte er das
wissen schoss es in meinen Kopf. Das kann doch einfach nicht wahr
sein. Konnte er mich wirklich so genau lesen? War ich etwa ein
offenes Buch für ihn? Wie dem auch sei, ohne darüber nachzudenken
stand ich auf und lief ins Schlafzimmer. Ja ich lief, ich ging
nicht. Ich hatte wiederum eine Träne in meinem Gesicht. Hastig
kramte ich in dem Karton, in der Tat hatte ich eben nur die DVD
herausgenommen und mich gar nicht mit dem Rest beschäftigt. Ich
kramte also drin herum und fand ein paar halterlose, Liebeskugeln
und einen recht großen schweren Metallplug. Sicher 5 cm groß. Ich
erschrak bei der Größe dieses Teils. Dennoch wollte ich in meinem
inneren gehorchen, doch mein verstand rebellierte mal wieder. Doch
ich wusste dass ich gehorchen musste. Und das aus verschiedenen
Gründen, zum einen hatte er mich in der Hand, zum anderen wollte ich
es erleben was er noch mit mir vor hat. Also schob ich mir die
Liebeskugeln in meine immer noch sehr feuchte Möse. Als ich den Plug
in die Hand nahm entdeckte ich in dem Karton noch eine Tube Gleitgel.
Freudig nahm ich sie in die Hand und war ihm auch irgendwie sehr
dankbar dass er die Tube dazugelegt hatte. Ich rieb also den Plug
damit ein und auch mein Hintertürchen. Sogleich setzte ich ihn an
und schob in ihn langsam in mich hinein. Dabei spürte ich dass er zu
meinem Erstaunen leicht rein ging. Mein Hintertürchen musste noch
sehr gedehnt sein von gestern Abend. Und schon steckte dieses dicke
Ding in mir drin. Es schmerzte etwas und meine Rosette brannte ein
wenig. Doch es bereitete mir auch irgendwie ein wohliges Gefühl.
Schnell rollte ich die halterlosen an meinen Beinen hoch und
betrachte mich im spiegel an meinem Schrank. Es gefiel mir was ich
sah. Ich sah irgendwie elegant aber doch nuttig aus, das Gefühl
gefiel mir irgendwie. Zuguterletzt jetzt noch die Nippelkette.
Allein der Anblick bereitete mir schmerzen denn ich dachte sogleich
an die Gewichte von gestern Abend die meine Nippel sehr geschunden
haben. Dennoch befestigte ich sie sogleich an meinen Nippeln, dabei
durchbrachen zwei spitze Schreie die sonst so ruhige Umgebung. Ich
betrachtete mich nochmals im spiegel und es gefiel mir immer mehr.
Ich versuchte also zurück zum Frühstückstisch zugehen. Auf Grund des
Plugs wankte ich mehr breitbeinig als das ich vernünftig lief. Setze
ich mich nun an den Tisch und begann zu frühstücken.
Das Frühstück schmeckte wirklich wunderbar und nach einem
ausgiebigen Frühstück war ich schön gestärkt. Ein Blick zur Uhr
zeigte mir dass es schon 10 war und ich wusste das ich sicher eine
halbe Stunde dorthin zu gehen hatte. Wieder schoss mir der erste
Brief in den Kopf ich sollte also so gefüllt und nur mit den
halterlosen, dem Mantel und den Heels durch die Stadt dahin laufen.
das bereitete mir etwas Unbehagen, doch was sollte ich machen? Ich
wollte es doch nicht einfach so aufgeben was mich in der letzten
zeit so geil gemacht hatte. Nein das wollte ich auf keinen Fall.
Außerdem saß mir die zeit im Nacken. Denn eins wollte ich nicht. Zu
spät kommen. Also wankte ich mehr schlecht als recht ins Bad und
machte mich fertig. Ich streifte dort die halterlosen wieder ab,
nahm die Toys aus mir raus, außerdem nahm ich die Nippelkette ab,
was ich unwillkürlich mit zwei spitzen Schreien quittierte. Schnell
duschte mich ab. Ich achtete darauf mich gründlich zu waschen und zu
rasieren. Gleich nach dem Duschen trocknete ich mich ab und
bugsierte die Toys wieder an ihren Ort, die halterlosen zog ich
ebenfalls wieder an. Sogleich begann ich mich zu schminken denn ich
wollte ihm ja schließlich gefallen. Ich hoffte er würde es mir nicht
übel nehmen das ich die Sachen zum waschen kurz herausgenommen
hatte. Fertig geschminkt wankte ich wieder in die Küche und blickte
auf die Uhr, trotz meiner Hektik im Bad war es 11.15 und ich musste
mich nun beeilen. Also wankte ich ins Schlafzimmer, zog meine Heels
an und zog den Mantel an. Nochmals betrachte ich mich im spiegel.
Erst mit offenem Mantel, mir gefiel was ich sah. Irgendwie machte
mich der Anblick geil und ein wohliger Schauer lief über meinen
rücken. Ich schloss meinen Mantel und drehte mich im Kreis. Der
Anblick zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich genoss den Anblick
und fühlte mich langsam sehr wohl in meiner neuen Rolle als Sklavin.
Obwohl ich mir sicher war das jeder der mich auf der Straße sehen
würde, weiß das ich unter meinem Mantel nackt war.
Schnell schnappte ich mir meine schlüssel und wankte aus der
Wohnung. Ich schloss die Tür hinter mir und ging die Treppe
hinunter. Ich war recht froh dass mich im Hausflur keiner meiner
Nachbarn sah. Draußen auf der Straße angekommen merkte ich wie der
Plug durch das gehen anfing zu drücken. Ich ging also mit recht weit
gespreizten Beinen Richtung Innenstadt wo das TingelTangel war. Mit
jedem Schritt merke ich wie ich geiler und geiler wurde. Der Plug
und die Kugeln leisteten wirklich gute Arbeit in mir drin. Ich
musste schon nach einigen Metern innehalten um nicht zu kommen. Das
kann ja ein langer Weg werden dachte ich mir dabei noch. Aber ich
wollte ja dahin und ich wollte pünktlich sein, also ging ich weiter.
Aber es dauerte nicht lange und ich musste wieder stehen bleiben,
dabei spürte ich wie der Mösensaft schon an den Rändern der
halterlosen angekommen war. Plötzlich sah ich zwei jugendliche an
der Bushaltestelle auf der anderen Seite mich gierig anstarren. Ich
genoss die Blicke, lächelte ihnen zu und ging weiter. Nach einer
schier unendlich langen zeit kam ich vor Geilheit fast sabbernd und
mit nassen halterlosen bis zu den Knien am TingelTangel an. Vor der
Tür stehend atmete ich tief durch und öffnete die Tür. Schnell
betrat ich das Restaurant und sah mich nach ihm um, dabei entdeckte
ich ihn auch schon in einer Ecke sitzend und mich anlächelnd. Wie
mit einem Tunnelblick ging ich lächelnd auf ihn zu. Mein gang schien
ihn wirklich zu amüsieren, denn er grinste verschmitzt als ich auf
ihn zu kam. Am Tisch wollte ich mich neben ihn setzten doch er
deutete auf den Platz ihm gegenüber auf der Bank. Ich setzte mich
etwas ungeschickt hin, sodass ich mit meinem Hintern an den Tisch
stieß. Ich stieß einen spitzen kurzen Schrei aus, den er wiederum
mit einem Lächeln quittierte. Langsam ließ ich mich auf die Bank
sinken, darauf achtend das der Plug nicht herausrutscht. Das sitzen
bereitete mir einige schmerzen, denn der Plug drückte doch sehr und
ganz zu schweigen von meinem noch immer geschundenen Hintern. Dies
musste er wohl in meinem Gesicht gesehen haben, denn er lächelte
mich süffisant an und fragte ob mit mir alles in Ordnung sei.
Innerlich war ich wütend auf ihn denn er wusste doch genau was los
war. Ich lächelte dennoch unwillkürlich zurück und sagte ihm es sei
alles in Ordnung. Doch diese Antwort schien ihm irgendwie zu
missfallen, denn er herrschte mich an "Meinst du das das eine
Antwort ist die einer Sklavin würdig ist?" ich überlegte kurz und
sagte dann "Es ist alles in Ordnung mein Herr" Dies zauberte ihm
wieder ein Lächeln ins Gesicht. Erleichtert fing ich nun an mich
wohl zu fühlen. Ich blickte mich etwas im Café um, dabei bemerkte
ich das mein Herr mich so platziert hatte das man mich aus dem
Restaurant kaum sehen konnte.
"Meinst du dass es sich für eine Sklavin gehört sich so hinzusetzen?
Ich möchte das du dich ab jetzt nur noch breitbeinig hinsetzt,
sodass ich deine Fotze sehr gut sehen kann verstanden?" Ich erschrak
sehr, doch ich tat augenblicklich was er sagte. "Öffne deinen Mantel
und präsentiere mir deine Titten. Ich will sehen wie sie mit der
Kette aussehen." Mir schoss die Schamröte ins Gesicht, das konnte er
doch nicht wirklich von mir Verlagen hier im Restaurant. Doch wie in
Trance gehorchte ich seinen Worten und öffnete meinen Mantel etwas
und präsentierte ihm meine geklammerten Titten. Der Anblick schien
ihm zu gefallen denn er beuge sich zu mir rüber und griff nach der
Kette. Recht unsanft zog er dran, sodass mir die Tränen in die Augen
schossen. Er lächelte mich dabei an und ließ die Kette wieder los.
Er lehnte sich wieder zurück und rief nach dem Kellner. Danach
herrschte er mich an ich solle ja so bleiben wie ich bin und mich
nicht wagen den Mantel zu schließen. Bei diesen Worten begann ich
mich in Grund und Boden zu schämen, das konnte er doch nun wirklich
nicht von mir Verlagen, mich so im Restaurant vor einem Kellner zu
präsentieren. Kaum hatte ich den Gedanken zu ende gefasst, da
erstarrte ich zu einer Salzsäule mit offenem Mund als ich den
Kellner sah. Nur es war kein Kellner sondern eine Kellnerin. Ansicht
wäre das nur halb so schlimm gewesen aber die Kellnerin war Freya,
die mich am Abend vorher benutzt, gestraft und gedemütigt hatte.
Innerlich war ich am weinen doch ich wollte stark sein, ich wollte
ihr entgegentreten und mich dem stellen was sie gestern mit mir
gemacht hatte. Doch bevor ich richtig wieder zu mir kam stand sie
neben mir, zog an meiner Nippelkette, was mir sofort wieder die
Tränen in die Augen schießen ließ, doch sie lächelte mich nur an und
gab mir einen sehr tiefen und innigen Zungenkuss. Diesen erwiderte
ich mit gieriger Zunge. Dieser Kuss schien gar kein Ende zu nehmen
und ich genoss ihn sichtlich, damit hatte ich ehrlich auch nicht
gerechnet. Doch schnell holte sie mich auf den Boden der Tatsachen
zurück indem sie nochmal an der Nippelkette zog. Ich konnte meinen
Schmerz kaum unterdrücken und schrie einen spitzen schrei in unseren
küss hinein. Woraufhin sie augenblicklich von mir abließ und zu
meinem Herrn hinüberging. Sie beugte sich zum ihm hinunter und er
flüsterte ihr etwas ins Ohr, woraufhin sie ihn anlächelte und ging.
Noch ehe ich zu einer Antwort kommen konnte auf die Frage was er ihr
wohl gesagt hat, war ich froh sie mit einem Tablett mit Getränken
kommen zu sehen. Sie stellte ihm einen Kaffee hin und mir eine
Apfelschorle. So dachte ich zumindest. Hastig nahm ich das Glas weil
ich inzwischen starken Durst hatte, sogleich stieg mir der intensive
Geruch in die Nase. Das war keine Apfelschorle das war pisse. Sie
hatte doch nicht etwa in mein Glas gepisst?
Er grinste mich unverhohlen an und fragte ob mit meinem Getränk
nicht in Ordnung sei? Ich nickte und schob ihm das Glas hinüber. Er
nahm es in die Hand und roch dran. "Es ist doch alles ok damit nun
trink." Mit diesen Worten schob er mir das Glas zurück und lächelte
mich wieder mit diesem süffisanten Lächeln an. "Es ist von Freya,
oder willst du das sie dich wieder bestraft? Also trink und du wirst
jeden Tropfen genießen" Diese Worte gingen mir durch Mark und Bein
denn ich wollte keinesfalls noch einmal von ihr bestraft werden zu
schmerzlich waren die Erinnerungen an den letzten Abend. Außerdem
wollte ich ihm ja auch gefallen und eine gehorsame Sklavin sein. Ich
nahm das Glas und führte es Richtung meines Mundes, gegen meinen
inneren Schweinehund kämpfend näherte sich das Glas meinem Mund und
mir kroch wieder dieser Geruch in die Nase. Nur widerwillig nahm ich
einen Schluck und schluckte diesen auch sogleich hinunter. Dies
schien meinem Herrn allerdings zu missfallen. Denn er guckte mich
ein wenig böse an. "Sagte ich nicht du sollst jeden Schluck
genießen? Nun nimm einen weiteren Schluck in den Mund und diesen
schluckst du erst wenn ich es dir erlaube." Ich war nur fähig zu
nicken und nahm so gleich einen Schluck in meinen Mund. Nach einer
schier unendlichen zeit grinste er und erlaubte es mir runter zu
schlucken. Dieses Mal schmeckte es natürlich wesentlich intensiver.
Das wusste er natürlich, mein innerer Schweinehund kämpfte immer
noch gegen mich an doch meine andere Seite fand komischerweise
Gefallen daran so gedemütigt zu werden. Sogleich merkte ich wieder
diesen wohligen Schauer auf meinem Rücken der mir gleichzeitig
ankündigte das ich schon wieder geil geworden war. Ich konnte es
kaum glauben das ich davon geil wurde, doch es war in der Tat so das
ich davon geil wurde. Über meine Gedanken hinweg fing er ein
zwangloses Gespräch mit mir an. In dessen Verlauf kam Freya wieder
zu unserem Tisch und lächelte mich wieder an. Sie sah dass ich das
Glas halb leer getrunken hatte und fragte ob wir ein Stück Kuchen
wollten. Ich nickte und mein Herr bestellte zwei Stücke des
Tageskuchens.
Es dauerte nicht lange da kam Freya mit zwei Stücken Kuchen zu
unserem Tisch. Sie stelle sowohl meinem Herrn als auch mir ein Stück
hin. Als sie mein Stück Kuchen hinstellte grinste sie mich an und
wünschte mir einen guten Appetit. Ich grinste zurück und bedankte
mich für den Kuchen. Freya ging nun zu meinem Herrn und stand hinter
ihm, sie wünschte uns nochmals einen guten Appetit und verschwand.
Hastig nahm ich die Gabel in die Hand und trennte ein Stück vom
Kuchen ab denn ich hatte wirklich großen Hunger und ich wollte auch
diesen Geschmack im Mund loswerden. Als ich das Stück Kuchen zu
meinem Mund führte stellte ich einen eigenartigen aber dennoch
bekannten Geruch fest. Dennoch nahm ich das Stück Kuchen in meinen
Mund, sogleich wusste ich wo der Geruch her kam. Ich spuckte den
Kuchen auf meinen Teller, woraufhin mein Herr sofort zu mir aufsah
und mich etwas zornig anguckte. "Ist etwas nicht in Ordnung mit dem
Kuchen?" "Da... da ist etwas auf dem Kuchen mein Herr..." "Ich weiß
etwas extra sahne nur für dich. Schmeckt sie dir nicht? Ich war
etwas früher hier und hatte das extra für dich vorbereitet. Nun iss
schon oder soll Freya dich heute Abend wieder besuchen?" "Nein bitte
nicht mein Herr mein Hintern schmerzt immer noch ich werde den
Kuchen natürlich essen und jedes Stück genießen wie es sich für mich
gehört." Ich konnte meinen eigenen Worten kaum Glauben schenken denn
noch nie war ich im Leben so gedemütigt worden wie in diesem Moment.
Doch bevor ich nun zu Ende denken konnte stand Freya wieder an
unserem Tisch mit einem Tablett in der Hand. "Ich dachte ihr wollt
den Kuchen etwas herunterspülen." Dabei stellt sie meinem Herrn
einen Kaffee hin und mir wieder ein Glas wie vorhin. Ich wusste
gleich was drin war. Doch ich wollte meinen Herrn nicht enttäuschen
also nahm ich gleich einen großen Schluck aus dem Glas. Beide
lächelten mich daraufhin verzückt an, wobei Freya sich auch gleich
umdrehte und ging. Ich aß meinen Kuchen nun brav auf und trank
ebenfalls das Glas restlos leer. Zu meiner Verwunderung stellte ich
fest dass ich sogar Gefallen an dem gefunden hatte was sie mir da zu
denken gab. Denn ein wohliger Schauer rann mal wieder meinen Rücken
herunter und ich spürte dass ich schon wieder geil war. Als wir
fertig waren guckte er mich verzückt an als hätte er gewusst dass es
mich mittlerweile geil machte.
"So meine liebe Lucy ich habe jetzt einen wichtigen Termin. Wir
sehen uns heute Abend im Chez Bruno um 20 Uhr. Unter dem Tisch steht
eine Tüte mit den Klamotten und Anweisungen für heute Abend. Ich
werde jetzt gehen. Du wirst noch 5 Minuten warten und dann ebenfalls
gehen. Doch bevor du das Café verlässt wirst du noch zu Freya gehen
und dich artig bei ihr bedanken. Hast du das verstanden?"
"Jawohl mein Herr natürlich werde ich da sein wie sie es wünschen
und mich selbstverständlich auch bei Freya bedanken." Er stand nun
auf und verließ mich wortlos. Ein bisschen geschockt war ich schon
muss ich zugeben dass er mich dort einfach so sitzen ließ. Doch ich
freute mich auch schon auf den Abend auch wenn ich nicht wusste was
mich erwarten wird. Ich stand also auf und nahm die Tüte, dabei
zupfte ich meinen Mantel etwas zu Recht und ging in Richtung Tresen
wo Freya stand. Ich stellte mich vor sie und neigte meinen Blick zu
Boden. "Vielen Dank für ihren Nektar und den leckeren Kuchen Herrin
Freya und natürlich für den gestrigen Abend" Freya sah mich lüstern
an und schwang sich gekonnt um den Tresen herum. Erst jetzt erkannte
ich dass das Café leer war und wir die einzigen hier waren. Sogleich
griff sie in den Ausschnitt meines Mantels und zog an der Kette.
Doch meinen spitzen Aufschrei dämpfte sie mit einem innigen Kuss den
ich gierig erwiderte. Nach einem schier endlosen Kuss lies sie von
mir ab. "Hier sind deine schlüssel Lucy. Dein wagen steht hinter dem
Café du darfst jetzt nach Hause fahren. Wir werden uns sicher bald
wieder sehen" Unwillkürlich lächelte ich sie an, ich drehte mich
herum und ging in Richtung des Ausganges. Kurz vor der Türe hörte
ich ihre Stimme aus dem Hintergrund "Eins hab ich noch vergessen
Lucy. Wenn du an deinem Auto angekommen bist wirst du den Mantel
wieder öffnen und so nach Hause fahren. Du wirst ihn auch vor deinem
Haus nicht schließen. Jeder soll sehen was du für eine geile Sau
bist." Ich erschrak und erstarrte gleichermaßen. Damit hatte ich
wahrlich nicht gerechnet. Ich fasste mich kurz und verließ das
Restaurant hastig in Richtung meines Autos. Auf dem Parkplatz stand
es sie hatte also Wort gehalten. Am Auto angekommen öffnete ich noch
vor dem Auto meinen Mantel, ich war mir sicher sie würde mich
beobachten ob ich auch gehorche, also wollte ich kein Risiko
eingehen. So stieg ich also ein und fuhr nach Hause. Bei der Fahrt
bemerkte ich den einen oder anderen Blick auf mir aber es störte
mich eigentlich nicht. Zu Hause angekommen lief ich schnell ins
Haus. Denn ich wollte nicht dass mich jemand so sieht aber noch mehr
wollte ich wissen was in der Tüte ist. Ich freute mich schon sehr
auf den Abend auch wenn ich keine Ahnung hatte was passieren
würde...
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