Wenn er das so will...

Er kommt gleich und es soll doch alles sauber sein und ich will ihm gefallen. Schließlich ist er heute das erste Mal bei mir zu Hause, ich frage mich allerdings schon warum er sich unbedingt hier bei mir treffen wollte. Für weitere Gedanken habe ich leider keine zeit mehr, denn ich will nochmal eben ins Bad. Vor dem spiegel kontrolliere ich nochmals den Sitz meiner Kleidung, die er angeordnet hatte. Ich trug schwarze halterlose, ein paar rote Heels mit hohen Absätzen einen schwarzen Lackmini und ein dazu passendes durchsichtiges top. Und natürlich keine Unterwäsche denn die darf ich ja schon lange nicht mehr tragen in seiner Gegenwart. Es sitzt alles an seinem rechten Fleck. Ich schiebe nochmal prüfend die Hand zwischen die Beine um zu ertasten ob auch wirklich kein Haar mehr da ist. Denn er hatte gesagt das es eine weitere strafe mit sich ziehen wird wenn ich heute schon wieder schlecht rasiert wäre. Dabei steht die Strafe vom letzten Mal noch aus und dabei weiß ich noch nicht mal wie diese aussehen wird. Ich konnte allerdings nichts ertasten, also huschte ich schon aus dem Bad und schloss die Wohnungstür auf und lehnte sie an. Danach begab ich mich zum Ende des Flures und kniete mich in die Tür zum Wohnzimmer, den rücken zur Wohnungstür Gewand. Eine schier unheimlich lange zeit vergeht und mir fangen schon die Knie an zu schmerzen, dennoch wage ich mich nicht zu rühren. Ich bekomme langsam etwas angst weil ich glaube das er zu spät ist, dennoch wage ich mich immer noch nicht zu bewegen. Vielleicht beobachtet er mich ja auch? Wer weiß? Vielleicht hatte ich ihn in meinen Gedanken versunken ja nicht gehört und er steht schon längst in der Tür und wartet nur drauf dass ich mich bewege.
Doch ich werde plötzlich durch Schritte aus meinen Gedanken gerissen. Doch es sind eindeutig weibliche Schritte die ich höre und die Absätze kommen immer näher. Ich gerate dabei etwas in Panik. Was ist denn jetzt los frage ich mich? Doch in dem Moment höre ich auch schon die Tür aufgehen, denn sie quietscht ein wenig. Die Tür fällt ins Schloss und die Schritte kommen näher. Ich höre sie ganz deutlich im Flur, entweder hat er High-Heels an oder es ist eine Frau die da auf mich zukommt. Bevor ich noch viel drüber nachdenken kann spüre ich schon einen festen griff in meinen Haaren und ein paar Fingernägel die sich in meinen Hals bohren. Bei den Fingernägeln konnte es kein Mann sein.
"hallo Lucy schön dich endlich zu sehen. Dein Herr hat mir schon viel von dir erzählt. Leider hat er heute einen wichtigen Termin, sodass er mich bat ihn zu vertreten. Vielleicht wird er später noch zu uns stoßen. Ich hoffe das ist ok für dich." Ich erschrak sehr. Denn ich hatte mit allem gerechnet nur mit sowas nicht. Bevor ich antworten konnte höre ich ein sehr hämisches lachen von ihr. "Was ist nun ist das ok für dich?" Höre ich sie energisch fragen. "Ja, ja das ist vollkommen ok wenn er das so will"
"Das klingt schon besser. Bevor ich es vergesse: ich bin Freya und für dich Mistress Freya, verstanden?"
"Jawohl" Klatsch und klatsch, schon spüre ich zwei schallende ohrfeigen und meine backen brennen.
"Du spinnst wohl. Was glaubst du eigentlich wer du bist. Hat dein Herr dir nicht beigebracht angemessen zu antworten. Ich werde dich wohl nicht nur dafür bestrafen müssen das du unrasiert warst sondern auch dafür das du nicht in der Lage bist vernünftig zu antworten."
ich beginne zu schluchzen und ich merke wie ich erröte, weil er ihr von meinem Fehler erzählt hat und mich dann auch noch durch sie bestrafen lässt.
"das hilft dir jetzt auch nicht weiter. Im Gegenteil es macht mich geil Lucy."
"ich bitte vielmals um Entschuldigung Mistress Freya."
"es geht doch Lucy, warum denn nicht gleich so. Rutsch auf allen vieren zum Couchtisch ich werde mir erstmal deine Wohnung ein bisschen ansehen."
Oh nein denke ich das kann sie doch nicht machen? Sie will jetzt meine Wohnung durchsuchen? Was fällt ihr eigentlich ein? Aber habe ich eine andere Wahl es gewähren zu lassen? Sie würde es meinem Herrn erzählen und das würde ihm sicher ganz und gar nichts gefallen, doch das will ich auf keinen Fall. Schon höre ich sie schnellen Schrittes wieder zurück kommen und schon steht sie hinter mir. Wieder spürte ich ihren griff an meinen Haaren.
Sie herrscht mich an "Hatte ich nicht gesagt auf allen vieren? Du scheinst wohl immer noch nicht gelernt zu haben das ich hier das sagen habe." Sehr unsanft drück die dabei meinen Oberkörper zu Boden, ich stütze mich auf allen vieren auf. Sie musste zufrieden mit mir sein denn sie ließ den griff los. Schon hörte ich sie wieder weggehen, aber dieses Mal in Richtung Küche. Ich hörte sie die schränke aufmachen und mit Geschirr klappern und nach kurzer zeit hörte ich ihre Schritte wieder auf mich zu kommen. Sie lässt sich daraufhin auf die Couch fallen.
"So du ziehst jetzt erstmal den fummel aus den du da anhast. Die Heels und die halterlosen bleiben an. Und dann kriechst du auf allen vieren zur Garderobe und holst die Tüte die da dranhängt. Und dann kriechst du wieder hierhin zurück. Und dabei die Tüte in deinem Blasmaul wie ein kleines Hündchen. Verstanden."
"Jawohl Mistress Freya" Ich beeile mich aus dem Rock und dem top herauszukommen. Und begebe mich sogleich wieder auf die Knie und krieche los. Dabei denke ich dass es ja wohl unheimlich demütigend ist was sie da von mir verlangt. Nicht ahnend das es nicht mal die Spitze von dem ist was mich heute noch erwarten wird. Inzwischen bin ich an der Garderobe angekommen und nehme hastig die Tasche ab und sinke dabei gleich wieder auf die Knie. Ich nehme die Tüte wie befohlen in den Mund und krieche wieder los Richtung Wohnzimmer. Als ich um die Ecke krieche sehe ich dass sie lasziv auf meinem Sofa liegt und ich kann sie nun einen Augenblick anschauen. Sie ist wirklich sehr hübsch und das Latexkleid zeichnet deutlich die Silhouette einer sehr schönen Frau. Ihre langen blonden Haare hängen über die Rückenlehne. Neben ihr angekommen stelle ich die Tüte vorsichtig ab und rutsche ein Stück zurück. Sie blickt von der Seite auf mich und greift in die Tüte. Ich kann sehen wie sie einen schwarzen Latex-Slip hinauszieht. "Anziehen" herrscht sie mich an. Ich gucke sie mit großen Augen an denn ich kann nun erkennen da in den Slip zwei Dildos eingearbeitet sind. Scheinbar bemerkte sie meine großen Augen. "in der Tasche ist noch Gleitgel, nimm es dir hinaus und zieh gefälligst das teil an und zwar zackig." Schnell nehme ich das Gleitgel und schmiere damit sowohl die Dildos als auch mein Hintertürchen ein. Danach steige ich etwas hastig mit beiden Beinen in den Slip und ziehe ihn hoch. Langsam oben angekommen schiebe ich die Dildos langsam hinein. Wobei der Dildo an meinem Hintertürchen wesentlich schwieriger einzuführen ist als der andere der steckt schon fast ganz drin, denn ich war schon ziemlich feucht. Obwohl mir die Situation noch immer nicht geheuer ist. Langsam gelingt es mir beide Dildos hineinzuschieben und ich ziehe den Slip ganz hoch. Mit einem prüfenden Blick mustert sie mich und deutet mit den Augen auf die Tüte. "Die gewichte darin kommen an deine Nippelringe und die Handschellen legst du dir vor deinem Bauch an. Schnell greife ich wieder in die Tasche und hole die Sachen heraus, als ich die Gewichte in der Hand habe erschrecke ich wegen der Schwere. So schwere hatte ich sicher noch nie an den Nippeln. Dennoch befestige ich sie schnell an den Nippeln. Diese werden dabei ziemlich in die Länge gezogen und ich merke wie mir ein paar Tränen kommen, während ich mir die Handschellen anlege. Sie scheint es zu sehen denn sie fängt an zu lächeln.
"So deine Herrin hat hunger. Du gehst jetzt in die Küche und brätst mir das Hähnchen Filet da sich im Kühlschrank gesehen habe. Dazu machst du mir Reis und den Kopfsalat mit einem leckeren Dressing. Während du mein essen zubereitest wirst du die beiden Flaschen Wasser im Kühlschrank leert ringen. Und lass dir ja nicht einfallen etwas davon in den Ausguss zu schütten. Und denke daran den Tisch zu decken. Für eine Person versteht sich ja von selber. Und nun los ich werde in der zeit etwas fern sehen."
"jawohl Mistress Freya" Ich begebe mich nun in Richtung meiner Küche und bin sichtlich sauer. Es fällt mir schwer richtig zu gehen denn diese beiden Dinger tief in mir drin drücken sehr und sie bereiten mir auch leichte schmerzen. Aber ich bin mir sicher das es sich bald geben wird wenn meine löcher sich an die Größe angepasst haben. Was bildet sich diese Kuh eigentlich ein sich hier durchzufressen? Und wieso mache ich das eigentlich? Und da schießt es mir wieder in den Kopf das sie meinem Herrn sicher genauestens berichten wird.
In der Küche angekommen fange ich nun an ihr essen zu kochen. Und schon erschrecke ich als ich merke das diese Dinger in mir anfangen zu vibrieren. Sogleich spüre ich einen wohligen Schauer auf meinem Rücken und ein zucken zwischen meinen Beinen. Es macht mich sichtlich geil und meine Bewegungen am Herd werden irgendwie hektischer und unkoordinierter. Ich bin mir sicher dass sie diese Dinger erst abschalten wird wenn das Essen auf dem Tisch steht. Also mach doch endlich du dummer Reis und du blödes Hähnchen. Ich versuchte mich etwas abzulenken und schnappte mir die Sachen um den Tisch zu decken. Ein Tischset ein Glas Besteck und eine Kerze samt Ständer. So gut es ging versuchte ich mit diesen vibrierenden Dingern in mir drin ins Wohnzimmer zu laufen. Dort angekommen deckte ich hastig den Tisch. Erst als ich zurück in die Küche wollte bemerkte ich das Freya auf der Couch lag und ich zwischen den Beinen streichelte. Was für eine schlampe dachte ich mir. "Was ist mit dir los? Hast du nichts zu tun oder warum guckst du so blöd?" "Entschuldigung Mistress Freya, das Essen ist in zwei Minuten fertig." "Na immerhin ich warte ja schon eine Ewigkeit und wehe dir wenn es nicht schmeckt." Ich wankte nun zurück in die Küche, arrangierte das Essen auf dem Teller und trank den letzten Schluck Wasser. Mittlerweile spürte ich einen ziemlichen Druck auf meiner blase, nun ja das hatte sie sicher beabsichtigt. Ich ging also mit ihrem Teller zurück ins Wohnzimmer und stellte den Teller auf den Tisch. Sie saß schon am Tisch und schaute etwas entzückt auf den Teller und schien sichtlich zufrieden. "knie dich neben mich du kleine Kochschlampe" ich tat wie mir befohlen und gleichzeitig spürte ich das sich die Vibrationen sichtlich verstärkten. Bis dato war es recht angenehm und hielt meine Geilheit erträglich. Doch jetzt merkte ich das es mich sehr geil machte und gleichzeitig schmerzen in mir auslöste durch die dicht gefüllte blase. Freya muss wirklich eine gute Menschenkenntnis haben denn sie schien in meinem Gesicht zu lesen das ich dringend musste. "musst du etwa pissen kleine?" "Entschuldigung Mistress Freya ich muss ganz dringend. Darf ich zur Toilette gehen?" "1. wirst du kriechen und 2. Steht deine Toilette auf dem Couchtisch. Da wirst du rein machen." Ich schaue sie mit entsetzten Augen an. Ich soll hier und jetzt vor ihr darein machen? Nein das werde ich nicht tun. Doch sie schien mich gar nicht mehr zu beachten denn sie aß einfach weiter. Also blieb ich einfach dort knien und versuchte es mir zu verkneifen. "du hast zwei Möglichkeiten Lucy. Entweder du machst jetzt rein oder es wird dir irgendwann an den Schenkeln herunterlaufen und dann Gnade dir Gott wenn du nicht jeden Tropfen aufleckst" Rums das saß, ich hatte noch nie meine Pisse... ich schnellte also förmlich zur Schüssel. Zumindest so gut mir das auf allen vieren nur gelang. Ich erhob mich und stellte mich breitbeinig über die Schüssel auf der Tischkante doch vorher musste ich noch den Slip loswerden. Also zog ich ihn aus und die Dildos schnellten aus meinen löchern. Erleichtert spürte ich wie der Druck auf meiner blase etwas nachließ aber sogleich ließ ich es auch in die Schüssel laufen und ich spürte eine innere Erleichterung in mir. Obwohl mein Gesicht sicher knall rot geworden war. Doch es ging einfach nicht anders und auflecken wollte ich es ganz sicher nicht. Als ich fertig war zog ich mir hastig wieder den Slip an und steckte die Dildos in meine Löcher und kroch zu ihr zurück so gut das auch nur ging. Denn meine Titten und meine Nippel schmerzten ungeheuerlich und mit den Handschellen war das sehr kompliziert. Ich kniete nun also vor ihr und ihr Teller war ganz leer gegessen. Freya blickte zu mir hinüber und sah sichtlich amüsiert in mein doch schmerzverzerrtes Gesicht. Mit einer schnellen Handbewegung hakte sie die Gewichte von meinen Nippeln ab. Ich erschrak förmlich und die Tränen liefen mir. Denn der Schmerz der nun folgte war sehr heftig. Schnell hatte sie die Gewichte auf den Tisch gelegt und massierte meine Nippel ein wenig, woraufhin sich der Schmerz etwas zu lindern begann.
"steh auf Lucy und zieh den Slip aus. "
Ich tat natürlich wie mir befohlen und stand auf. Währenddessen stand sie auch auf und ging in den Flur. Nach kurzer zeit kam sie zurück und ich hörte wie die Reisetasche abgestellt wurde die ich eben kurz gesehen hatte. Schließe deine Augen ich werde dich gleich wie angekündigt bestrafen. Sie hantierte etwas in der Tasche herum wie ich hören konnte. Nun kam sie zu mir und nahm meine Hände und legte mir weiche Ledermanschetten um die Gelenke. Ebenso tat sie das gleiche an meinen Fußfesseln. Doch sie hatte noch etwas. Sie griff meine Haare und zog diese mit einer Hand nach hinten um mir dann gleich eine Ledermaske überzuziehen. Diese schnallte sie mit geübten fingern schnell an meinem Kopf fest, sodass sie wie eine zweite Haut saß. Das Gefühl war erregend dennoch hatte ich angst vor der Strafe die folgen sollte. Ich musste mich nun auf meinen kleinen Couchtisch legen und schnell verband sie mit einem Seil meine Hände und Füße mit dem Tisch. Sodass ich an dem Tisch fixiert war und ich schön meinen Hintern entgegenstreckte.
"so meine kleine jetzt werde ich deinen Hintern erstmal etwas vorbereiten bevor deine eigentliche strafe kommt" Ich konnte mir schon vorstellen was kommt. Aber noch bevor ich den Gedanken auch nur zu ende gedacht hatte spürte ich die Peitsche auf meinem Hintern. Ein relativ leichter schlag dachte ich mir. Doch sie machte weiter und weiter und ihre Schläge wurden immer härter. Mittlerweile wand sich mein Körper in Ekstase und ich wurde geiler und geiler und schmiss meinen Kopf hin und her. Doch genau da als sich ein Höhepunkt näherte. Einem Höhepunkt dachte ich noch durchs Spanking? Niemals! Doch ich konnte es spüren.
"So Lucy jetzt kommt deine strafe. Dein Herr hat mir aufgetragen dich für deine nicht rasierte Fotze zu bestrafen. Als Strafmaß hat er mir 20– 40 Rohrstockhiebe genannt. Nun was sagst du wie viele es sein sollen" Ich wollte sie nicht verärgern und wusste dass ich bei 20 sicher mehr bekommen würde. Also wählte ich 40. "Bitte Mistress Freya ich hätte gerne zur Strafe 40 hiebe mit dem Rohrstock"
"40 fragte sie lachend. Hast du wirklich 40 gesagt?" "ängstlich nicke ich nur noch" "gut da du jetzt vergessen hast etwas zu sagen machen wir 50 und für das nicht richtige begrüßen gibt es 15 und für jetzt runden wir dann mal auf 75 auf. Und du wirst jeden einzelnen Schlag mitzählen und Gnade dir wer wolle wenn du dich verzählst!"
"jawohl Mistress Freya ich habe verstanden" sagte ich mit Tränen in den Augen, wohl wissend das ich so viele Schläge noch nie bekommen hatte. Aber ich hatte sie ja scheinbar verdient und ich wollte es einfach durchstehen. Allein schon weil ich ihn doch so liebe und nicht verärgern möchte.
Und schon hörte ich den ersten Schlag durch die Luft sausen, ich musste kurz durchatmen als der Rohrstock mich zielsicher auf dem Hintern traf. Das konnte ja noch was werden dachte ich. "1 danke Mistress Freya" langsam machte sie weiter scheinbar jeden schlag genießend. Und schon zischte es wieder und ein ebenfalls harter Schlag traf meinen Hintern. "2 danke Mistress Freya"...... so ging es nun eine ganze zeit weiter mittlerweile war ich wie in Trance und ich schluchzte und jammerte bei jedem Schlag den sie unerbittlich auf mich niederschnellen ließ. Bei jedem Schlag musste ich mich zusammenreißen um nicht gleich bitterlich anzufangen zu weinen. Mittlerweile sind wir bei 73 angekommen. Mein Hintern sieht sicher aus als hätte man ihn mit einem Schnitzelklopfer bearbeitet. "74 danke Mistress Freya" von meinem Herrn wusste ich das der letzte immer besonders hart ist. Und schon schnellte es durch die Luft. Ein wirklich sehr harter Schlag traf meinen geschundenen Hintern. Nun konnte ich nicht mehr. Es gab kein Halten mehr ich brach zusammen und fing an zu heulen wie ein Schlosshund. Doch mein gegenüber hatte kein Erbarmen "hast du nicht etwas vergessen Lucy? Oder soll ich von vorne anfangen" wie in Trance winselte ich "Gnade Mistress Freya ich danke ihnen zu tiefst für den 75. Schlag"
Ich konnte förmlich spüren wie es sie aufgeilte mich so zu sehen. Mit schnellen Bewegungen machte sie mich auch gleich los. Ich war stolz auf mich es geschafft zu haben. Dennoch war es noch nicht vorbei. Sie zog mich zu sich heran und nahm mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau geküsst doch in diesem Moment hätte ich vermutlich auch Stacheldraht geküsst wenn er mich in den Arm genommen und getröstet hätte.
So nun wollen wir dich für deinen Herrn bereitmachen. Zieh den Slip wieder an.
Ich zog den Slip wieder an doch als ich ihn über meinen Hintern zog jaulte ich auf und die Tränen begannen wieder zu laufen. Doch es interessierte sie wieder einmal nicht. Sie schubste mich vor sich her ins Schlafzimmer. Dort angekommen konnte ich erkennen das sie wohl eben ebenfalls fesseln am Bett festgemacht hatte. Sie deute mir das ich mich drauflegen soll. Was wiederum dazu führte das ich aufjaulte als ich mich zunächst hinsetzte und mein Hintern das Bett berührte. "leg dich auf den Bauch Lucy" ich legte mich auf den Bauch, was mir sichtlich Erleichterung verschaffte. Schnell hatte sie nun meine Hände und Beine gespreizt am Bett festgemacht. Zuguterletzt zog sie mir noch die Maske vom Kopf.
"So meine süße das war es für heute. Wir werden uns morgen Abend wiedersehen hat dein Herr mir gesagt. Er wird bald zu dir kommen und dich erlösen. Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß." Mit diesen Worten begannen meine beiden Freudenspender wieder zu vibrieren etwas stärker als beim kochen aber dennoch gut zu ertragen. Sie kam noch einmal zu mir und schob mir ein Kissen unter die Hüfte sodass mein Hintern steil nach oben ragte. Danach kam sie nach oben und küsste mich. "Ich verabschiede mich jetzt von dir kleines. Die Fernbedienung liegt hier auf der Kommode falls er fragen sollte und du darfst natürlich nicht kommen. Also beherrsche dich. Achat bevor ich es vergesse ich nehme dein Auto bis morgen. Du wirst es eh nicht brauchen bis dahin." Noch bevor ich etwas sagen konnte war sie auch schon verschwunden. Ich hörte wie sie die Tür zuzog aber sie nicht ins Schloss fiel. Zumindest wusste ich wie er nun reinkommen würde. Dennoch was bildet sie sich ein sich einfach mein Auto zu schnappen. In diesem Moment wurde ich richtig sauer und wollte ihr nach. Doch diese verdammten fesseln hielten mich davon ab. Ich konnte mich ja kaum bewegen. Nach einem kleinen Kampf mit den Fesseln ließ ich erschöpft nach und begann in mein Kissen zu weinen, obwohl es doch sehr hart war konnte ich doch sehr viel Geilheit verspüren und ich wusste das ich die strafe verdient hatte.
Wann würde mein Herr kommen und mich erlösen?
Würde er überhaupt kommen?
Was würde er mit mir machen?
Würde er meinen geschundenen Körper noch weiter benutzen?
In diese Gedanken versunken schlafe ich ein. Obwohl der Slip und diese beiden Dildos unaufhörlich weiter vibrieren, doch ich habe keine Kraft mehr. Ich kann einfach nicht mehr ich schloss meine Augen und schlief kurze zeit später ein....
Irgendwann am nächsten morgen werde ich wach doch ich stelle sofort fest dass etwas anders ist als am Abend als ich eingeschlafen war. Er muss mich wohl im Schlaf befreit haben. Die fesseln sind weg und ich greife wie selbstverständlich zwischen meine Beine und bin sehr erleichtert als ich feststelle das auch dieser Slip weg ist der mir fürchterliche Lustqualen bereitet hat. Er muss mich also ausgezogen und zugedeckt haben. Wie vom Blitz getrieben schnelle ich hoch und will mich bei ihm bedanken. Noch nicht ganz erwacht renne ich ins Wohnzimmer. Doch ich bin alleine. Ich gucke in jedes Zimmer doch in kann ihn nirgends sehen. Traurig gehe ich wieder zurück zum Bett, unwillkürlich rennt mir eine Träne über die Wange denn ich hatte doch so gehofft ihn zu sehen. Zurück im Zimmer bemerke ich einen zettel und einen kleinen Karton auf dem Sideboard wo am Abend zuvor noch die Fernbedienung lag. Beides nehme ich freudig in die Hand und setzte mich aufs Bett, dabei bemerke ich jetzt erst die Spuren des gestrigen Abends und wiederum rinnt mir eine Träne über die Wange. Doch der Schmerz ist wirklich stechend, Freya muss gute Arbeit geleistet haben und er war sicher zufrieden. Ich versuche eine Position zu finden in der ich halbwegs schmerzfrei sitzen kann. Mit zitternder Hand nehme ich den zettel in die Hand und falte ihn auf. Auf dem zettel stand eine Nachricht für mich.
"hallo kleines ich hoffe die Strafe hat dir gestern gefallen und dir gezeigt wo deine neue Position in deinem Leben ist. Ich hoffe du siehst ein das deine strafe gerechtfertigt war. Es hat mich sehr aufgegeilt was sie mit dir gemacht hat. Ich habe noch viel mit dir vor Lucy. Nun öffne das Paket! Auf der DVD wirst du den gestrigen Abend wiederfinden. Ich habe alles auf DVD. Sieh es dir ruhig an. Du hast ja noch etwas Zeit. Ich erwarte dich um 12 Uhr im TingelTangel. Zieh die Sachen aus dem Karton an und dazu die schwarzen Heels und einen Mantel. Mehr will ich an dir nicht sehen. Ich denke mal du wirst nicht vernünftig sitzen können. Daher habe ich dein Auto hier, was für dich bedeutet du wirst dorthin laufen und du wirst keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Nun geh erstmal frühstücken, in der Küche steht alles für dich bereit."
WAS? Er hatte alles auf DVD? Mir verschlug es blitzschnell den Atem. Das konnte doch nicht wahr sein er hatte es von Freya aufnehmen lassen? Was bildet sich dieser Kerl eigentlich ein? Na dem werde ich den Marsch blasen. Völlig geschockt nehme ich die DVD und renne ins Wohnzimmer. Hastig schiebe ich die DVD in den DVD-Player und schalte den Fernseher ein. Was ich dort sehe verschlägt mir nun wirklich den Atem und ich fange an zu weinen. Denn er hatte wirklich alles gefilmt. Den ganzen Abend mit Freya. Ich beginne hastig vor zu spulen doch kein Detail war ausgelassen worden. Bei dem Schock muss ich mich erstmal hinsetzen, ich wusste nun dass er mich völlig in der Hand hat. Nur was mich stutzig macht ist, das meine tränen vergangen sind je mehr ich mich selber sehe desto mehr muss ich hinsehen und irgendwie unmerklich wandert meine Hand in meinen Schoß. Dort angekommen stelle ich zu meiner eigenen Verwunderung fest dass ich total feucht bin. Das kann doch nicht wahr sein rufe ich mich selber zur Ordnung. Du bist benutzt worden von einer Frau die du nicht kanntest, ein Mann den du einmal gesehen hast hat nun dieses bizarre Spiel auf DVD und das einzige was du machst, ist du wirst geil. Das kann doch wirklich nicht wahr sein. Ich bin völlig verwundert über mich selbst. Das kann doch alles nur ein unwirkliches spiel sein. Sicher wache ich jeden Moment auf und alles ist beim alten. Plötzlich durch zischt mich ein wohliger Schauer und ich ertappe mich dabei das ich mich angefangen habe zu streicheln während ich immer noch auf den Fernseher schaue. Das kann doch nun wirklich nicht wahr sein das mich das ganze so geil macht. Doch offensichtlich macht es mich geil. Ist es das was ich immer wollte? Einfach so benutzt, gedemütigt und ausgenutzt zu werden? Scheinbar ist es das, denn ich merke dass ich lange nicht mehr so geil war wie in diesem Moment. Bin ich denn diesem Kerl so verfallen das ich das alles mit mir machen lasse. Vor 3 Wochen war ich noch eine sexuell etwas frustrierte junge Frau und jetzt erlebe ich Himmel und Hölle auf erde zugleich und es macht mich wahnsinnig geil. Das gibt es doch einfach nicht, doch bevor ich auch nur den Gedanken zu Ende denken kann merke ich wie ich einem Orgasmus sehr nah komme. Unwirklich und wie in Trance mache ich es mir selber weiter, bis ich in einem nie geahnten Orgasmus in meiner Couch versinke.
Langsam komme ich zur Ruhe und wanke noch etwas verstört in die Küche. Dort angekommen sehe ich einen reich gedeckten Frühstückstisch mit frischen Brötchen, Rührei, Marmelade und einer Kanne Kaffee auf dem Tisch. In der Mitte des Tisches steht eine einzige langstielige rote Rose und auf dem Teller liegt ein weiterer zettel. Es fehlt einfach an nichts. Ich freue mich innerlich sehr über diese Überraschung und mein Herz schlägt sehr schnell ich habe das Gefühl wie ein kleines Kind vor der Weihnachtsbescherung. Gleichzeitig bin ich aber auch überwältigt von meinen eigenen Gefühlen. Ich konnte diese kaum einordnen aber ich fühlte mich wie ein frisch verliebter Teenie. Schnell ließ ich mich auf den Stuhl nieder und spürte sogleich wieder meinen geschundenen Hintern. Auch das Kissen das er wohl auf den Stuhl gelegt hatte linderte meinen Schmerz nur unmerklich.
Plötzlich fiel mir der schon erwähnte zettel wieder ein. Wieder nehme ich einen zettel mit zittriger Hand. Mir war klar dass er von ihm war. Wiederum falte ich den zettel auseinander und beginne die Zeilen zu lesen.
"Hallo Lucy. Ich hoffe dir gefällt der Frühstückstisch? Dennoch werde ich dich wieder bestrafen müssen, denn ich weiß das du dir zuerst die DVD angesehen hast und du hast es dir dabei selber gemacht. Ich wette das es dich ungemein geil gemacht hat dich selber zu sehen. Du solltest doch wissen das es dir als Sklavin nur erlaubt ist einen Orgasmus zuhaben wenn es dir erlaubt ist. Und es war dir nicht erlaubt. Geh jetzt sofort und hole den Karton. Sicher hast du ihn nicht zu Ende ausgepackt. Führe dir die Liebeskugeln darin ein und auch den Plug. Die Nippelkette befestigst du an deinen nippen und dann zieh die halterlosen an. Erst dann wirst du frühstücken."
Ein eiskalter Schauer lief über meinen rücken. Woher konnte er das wissen schoss es in meinen Kopf. Das kann doch einfach nicht wahr sein. Konnte er mich wirklich so genau lesen? War ich etwa ein offenes Buch für ihn? Wie dem auch sei, ohne darüber nachzudenken stand ich auf und lief ins Schlafzimmer. Ja ich lief, ich ging nicht. Ich hatte wiederum eine Träne in meinem Gesicht. Hastig kramte ich in dem Karton, in der Tat hatte ich eben nur die DVD herausgenommen und mich gar nicht mit dem Rest beschäftigt. Ich kramte also drin herum und fand ein paar halterlose, Liebeskugeln und einen recht großen schweren Metallplug. Sicher 5 cm groß. Ich erschrak bei der Größe dieses Teils. Dennoch wollte ich in meinem inneren gehorchen, doch mein verstand rebellierte mal wieder. Doch ich wusste dass ich gehorchen musste. Und das aus verschiedenen Gründen, zum einen hatte er mich in der Hand, zum anderen wollte ich es erleben was er noch mit mir vor hat. Also schob ich mir die Liebeskugeln in meine immer noch sehr feuchte Möse. Als ich den Plug in die Hand nahm entdeckte ich in dem Karton noch eine Tube Gleitgel. Freudig nahm ich sie in die Hand und war ihm auch irgendwie sehr dankbar dass er die Tube dazugelegt hatte. Ich rieb also den Plug damit ein und auch mein Hintertürchen. Sogleich setzte ich ihn an und schob in ihn langsam in mich hinein. Dabei spürte ich dass er zu meinem Erstaunen leicht rein ging. Mein Hintertürchen musste noch sehr gedehnt sein von gestern Abend. Und schon steckte dieses dicke Ding in mir drin. Es schmerzte etwas und meine Rosette brannte ein wenig. Doch es bereitete mir auch irgendwie ein wohliges Gefühl. Schnell rollte ich die halterlosen an meinen Beinen hoch und betrachte mich im spiegel an meinem Schrank. Es gefiel mir was ich sah. Ich sah irgendwie elegant aber doch nuttig aus, das Gefühl gefiel mir irgendwie. Zuguterletzt jetzt noch die Nippelkette. Allein der Anblick bereitete mir schmerzen denn ich dachte sogleich an die Gewichte von gestern Abend die meine Nippel sehr geschunden haben. Dennoch befestigte ich sie sogleich an meinen Nippeln, dabei durchbrachen zwei spitze Schreie die sonst so ruhige Umgebung. Ich betrachtete mich nochmals im spiegel und es gefiel mir immer mehr. Ich versuchte also zurück zum Frühstückstisch zugehen. Auf Grund des Plugs wankte ich mehr breitbeinig als das ich vernünftig lief. Setze ich mich nun an den Tisch und begann zu frühstücken.
Das Frühstück schmeckte wirklich wunderbar und nach einem ausgiebigen Frühstück war ich schön gestärkt. Ein Blick zur Uhr zeigte mir dass es schon 10 war und ich wusste das ich sicher eine halbe Stunde dorthin zu gehen hatte. Wieder schoss mir der erste Brief in den Kopf ich sollte also so gefüllt und nur mit den halterlosen, dem Mantel und den Heels durch die Stadt dahin laufen. das bereitete mir etwas Unbehagen, doch was sollte ich machen? Ich wollte es doch nicht einfach so aufgeben was mich in der letzten zeit so geil gemacht hatte. Nein das wollte ich auf keinen Fall. Außerdem saß mir die zeit im Nacken. Denn eins wollte ich nicht. Zu spät kommen. Also wankte ich mehr schlecht als recht ins Bad und machte mich fertig. Ich streifte dort die halterlosen wieder ab, nahm die Toys aus mir raus, außerdem nahm ich die Nippelkette ab, was ich unwillkürlich mit zwei spitzen Schreien quittierte. Schnell duschte mich ab. Ich achtete darauf mich gründlich zu waschen und zu rasieren. Gleich nach dem Duschen trocknete ich mich ab und bugsierte die Toys wieder an ihren Ort, die halterlosen zog ich ebenfalls wieder an. Sogleich begann ich mich zu schminken denn ich wollte ihm ja schließlich gefallen. Ich hoffte er würde es mir nicht übel nehmen das ich die Sachen zum waschen kurz herausgenommen hatte. Fertig geschminkt wankte ich wieder in die Küche und blickte auf die Uhr, trotz meiner Hektik im Bad war es 11.15 und ich musste mich nun beeilen. Also wankte ich ins Schlafzimmer, zog meine Heels an und zog den Mantel an. Nochmals betrachte ich mich im spiegel. Erst mit offenem Mantel, mir gefiel was ich sah. Irgendwie machte mich der Anblick geil und ein wohliger Schauer lief über meinen rücken. Ich schloss meinen Mantel und drehte mich im Kreis. Der Anblick zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich genoss den Anblick und fühlte mich langsam sehr wohl in meiner neuen Rolle als Sklavin. Obwohl ich mir sicher war das jeder der mich auf der Straße sehen würde, weiß das ich unter meinem Mantel nackt war.
Schnell schnappte ich mir meine schlüssel und wankte aus der Wohnung. Ich schloss die Tür hinter mir und ging die Treppe hinunter. Ich war recht froh dass mich im Hausflur keiner meiner Nachbarn sah. Draußen auf der Straße angekommen merkte ich wie der Plug durch das gehen anfing zu drücken. Ich ging also mit recht weit gespreizten Beinen Richtung Innenstadt wo das TingelTangel war. Mit jedem Schritt merke ich wie ich geiler und geiler wurde. Der Plug und die Kugeln leisteten wirklich gute Arbeit in mir drin. Ich musste schon nach einigen Metern innehalten um nicht zu kommen. Das kann ja ein langer Weg werden dachte ich mir dabei noch. Aber ich wollte ja dahin und ich wollte pünktlich sein, also ging ich weiter. Aber es dauerte nicht lange und ich musste wieder stehen bleiben, dabei spürte ich wie der Mösensaft schon an den Rändern der halterlosen angekommen war. Plötzlich sah ich zwei jugendliche an der Bushaltestelle auf der anderen Seite mich gierig anstarren. Ich genoss die Blicke, lächelte ihnen zu und ging weiter. Nach einer schier unendlich langen zeit kam ich vor Geilheit fast sabbernd und mit nassen halterlosen bis zu den Knien am TingelTangel an. Vor der Tür stehend atmete ich tief durch und öffnete die Tür. Schnell betrat ich das Restaurant und sah mich nach ihm um, dabei entdeckte ich ihn auch schon in einer Ecke sitzend und mich anlächelnd. Wie mit einem Tunnelblick ging ich lächelnd auf ihn zu. Mein gang schien ihn wirklich zu amüsieren, denn er grinste verschmitzt als ich auf ihn zu kam. Am Tisch wollte ich mich neben ihn setzten doch er deutete auf den Platz ihm gegenüber auf der Bank. Ich setzte mich etwas ungeschickt hin, sodass ich mit meinem Hintern an den Tisch stieß. Ich stieß einen spitzen kurzen Schrei aus, den er wiederum mit einem Lächeln quittierte. Langsam ließ ich mich auf die Bank sinken, darauf achtend das der Plug nicht herausrutscht. Das sitzen bereitete mir einige schmerzen, denn der Plug drückte doch sehr und ganz zu schweigen von meinem noch immer geschundenen Hintern. Dies musste er wohl in meinem Gesicht gesehen haben, denn er lächelte mich süffisant an und fragte ob mit mir alles in Ordnung sei. Innerlich war ich wütend auf ihn denn er wusste doch genau was los war. Ich lächelte dennoch unwillkürlich zurück und sagte ihm es sei alles in Ordnung. Doch diese Antwort schien ihm irgendwie zu missfallen, denn er herrschte mich an "Meinst du das das eine Antwort ist die einer Sklavin würdig ist?" ich überlegte kurz und sagte dann "Es ist alles in Ordnung mein Herr" Dies zauberte ihm wieder ein Lächeln ins Gesicht. Erleichtert fing ich nun an mich wohl zu fühlen. Ich blickte mich etwas im Café um, dabei bemerkte ich das mein Herr mich so platziert hatte das man mich aus dem Restaurant kaum sehen konnte.
"Meinst du dass es sich für eine Sklavin gehört sich so hinzusetzen? Ich möchte das du dich ab jetzt nur noch breitbeinig hinsetzt, sodass ich deine Fotze sehr gut sehen kann verstanden?" Ich erschrak sehr, doch ich tat augenblicklich was er sagte. "Öffne deinen Mantel und präsentiere mir deine Titten. Ich will sehen wie sie mit der Kette aussehen." Mir schoss die Schamröte ins Gesicht, das konnte er doch nicht wirklich von mir Verlagen hier im Restaurant. Doch wie in Trance gehorchte ich seinen Worten und öffnete meinen Mantel etwas und präsentierte ihm meine geklammerten Titten. Der Anblick schien ihm zu gefallen denn er beuge sich zu mir rüber und griff nach der Kette. Recht unsanft zog er dran, sodass mir die Tränen in die Augen schossen. Er lächelte mich dabei an und ließ die Kette wieder los. Er lehnte sich wieder zurück und rief nach dem Kellner. Danach herrschte er mich an ich solle ja so bleiben wie ich bin und mich nicht wagen den Mantel zu schließen. Bei diesen Worten begann ich mich in Grund und Boden zu schämen, das konnte er doch nun wirklich nicht von mir Verlagen, mich so im Restaurant vor einem Kellner zu präsentieren. Kaum hatte ich den Gedanken zu ende gefasst, da erstarrte ich zu einer Salzsäule mit offenem Mund als ich den Kellner sah. Nur es war kein Kellner sondern eine Kellnerin. Ansicht wäre das nur halb so schlimm gewesen aber die Kellnerin war Freya, die mich am Abend vorher benutzt, gestraft und gedemütigt hatte. Innerlich war ich am weinen doch ich wollte stark sein, ich wollte ihr entgegentreten und mich dem stellen was sie gestern mit mir gemacht hatte. Doch bevor ich richtig wieder zu mir kam stand sie neben mir, zog an meiner Nippelkette, was mir sofort wieder die Tränen in die Augen schießen ließ, doch sie lächelte mich nur an und gab mir einen sehr tiefen und innigen Zungenkuss. Diesen erwiderte ich mit gieriger Zunge. Dieser Kuss schien gar kein Ende zu nehmen und ich genoss ihn sichtlich, damit hatte ich ehrlich auch nicht gerechnet. Doch schnell holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück indem sie nochmal an der Nippelkette zog. Ich konnte meinen Schmerz kaum unterdrücken und schrie einen spitzen schrei in unseren küss hinein. Woraufhin sie augenblicklich von mir abließ und zu meinem Herrn hinüberging. Sie beugte sich zum ihm hinunter und er flüsterte ihr etwas ins Ohr, woraufhin sie ihn anlächelte und ging. Noch ehe ich zu einer Antwort kommen konnte auf die Frage was er ihr wohl gesagt hat, war ich froh sie mit einem Tablett mit Getränken kommen zu sehen. Sie stellte ihm einen Kaffee hin und mir eine Apfelschorle. So dachte ich zumindest. Hastig nahm ich das Glas weil ich inzwischen starken Durst hatte, sogleich stieg mir der intensive Geruch in die Nase. Das war keine Apfelschorle das war pisse. Sie hatte doch nicht etwa in mein Glas gepisst?
Er grinste mich unverhohlen an und fragte ob mit meinem Getränk nicht in Ordnung sei? Ich nickte und schob ihm das Glas hinüber. Er nahm es in die Hand und roch dran. "Es ist doch alles ok damit nun trink." Mit diesen Worten schob er mir das Glas zurück und lächelte mich wieder mit diesem süffisanten Lächeln an. "Es ist von Freya, oder willst du das sie dich wieder bestraft? Also trink und du wirst jeden Tropfen genießen" Diese Worte gingen mir durch Mark und Bein denn ich wollte keinesfalls noch einmal von ihr bestraft werden zu schmerzlich waren die Erinnerungen an den letzten Abend. Außerdem wollte ich ihm ja auch gefallen und eine gehorsame Sklavin sein. Ich nahm das Glas und führte es Richtung meines Mundes, gegen meinen inneren Schweinehund kämpfend näherte sich das Glas meinem Mund und mir kroch wieder dieser Geruch in die Nase. Nur widerwillig nahm ich einen Schluck und schluckte diesen auch sogleich hinunter. Dies schien meinem Herrn allerdings zu missfallen. Denn er guckte mich ein wenig böse an. "Sagte ich nicht du sollst jeden Schluck genießen? Nun nimm einen weiteren Schluck in den Mund und diesen schluckst du erst wenn ich es dir erlaube." Ich war nur fähig zu nicken und nahm so gleich einen Schluck in meinen Mund. Nach einer schier unendlichen zeit grinste er und erlaubte es mir runter zu schlucken. Dieses Mal schmeckte es natürlich wesentlich intensiver. Das wusste er natürlich, mein innerer Schweinehund kämpfte immer noch gegen mich an doch meine andere Seite fand komischerweise Gefallen daran so gedemütigt zu werden. Sogleich merkte ich wieder diesen wohligen Schauer auf meinem Rücken der mir gleichzeitig ankündigte das ich schon wieder geil geworden war. Ich konnte es kaum glauben das ich davon geil wurde, doch es war in der Tat so das ich davon geil wurde. Über meine Gedanken hinweg fing er ein zwangloses Gespräch mit mir an. In dessen Verlauf kam Freya wieder zu unserem Tisch und lächelte mich wieder an. Sie sah dass ich das Glas halb leer getrunken hatte und fragte ob wir ein Stück Kuchen wollten. Ich nickte und mein Herr bestellte zwei Stücke des Tageskuchens.
Es dauerte nicht lange da kam Freya mit zwei Stücken Kuchen zu unserem Tisch. Sie stelle sowohl meinem Herrn als auch mir ein Stück hin. Als sie mein Stück Kuchen hinstellte grinste sie mich an und wünschte mir einen guten Appetit. Ich grinste zurück und bedankte mich für den Kuchen. Freya ging nun zu meinem Herrn und stand hinter ihm, sie wünschte uns nochmals einen guten Appetit und verschwand. Hastig nahm ich die Gabel in die Hand und trennte ein Stück vom Kuchen ab denn ich hatte wirklich großen Hunger und ich wollte auch diesen Geschmack im Mund loswerden. Als ich das Stück Kuchen zu meinem Mund führte stellte ich einen eigenartigen aber dennoch bekannten Geruch fest. Dennoch nahm ich das Stück Kuchen in meinen Mund, sogleich wusste ich wo der Geruch her kam. Ich spuckte den Kuchen auf meinen Teller, woraufhin mein Herr sofort zu mir aufsah und mich etwas zornig anguckte. "Ist etwas nicht in Ordnung mit dem Kuchen?" "Da... da ist etwas auf dem Kuchen mein Herr..." "Ich weiß etwas extra sahne nur für dich. Schmeckt sie dir nicht? Ich war etwas früher hier und hatte das extra für dich vorbereitet. Nun iss schon oder soll Freya dich heute Abend wieder besuchen?" "Nein bitte nicht mein Herr mein Hintern schmerzt immer noch ich werde den Kuchen natürlich essen und jedes Stück genießen wie es sich für mich gehört." Ich konnte meinen eigenen Worten kaum Glauben schenken denn noch nie war ich im Leben so gedemütigt worden wie in diesem Moment. Doch bevor ich nun zu Ende denken konnte stand Freya wieder an unserem Tisch mit einem Tablett in der Hand. "Ich dachte ihr wollt den Kuchen etwas herunterspülen." Dabei stellt sie meinem Herrn einen Kaffee hin und mir wieder ein Glas wie vorhin. Ich wusste gleich was drin war. Doch ich wollte meinen Herrn nicht enttäuschen also nahm ich gleich einen großen Schluck aus dem Glas. Beide lächelten mich daraufhin verzückt an, wobei Freya sich auch gleich umdrehte und ging. Ich aß meinen Kuchen nun brav auf und trank ebenfalls das Glas restlos leer. Zu meiner Verwunderung stellte ich fest dass ich sogar Gefallen an dem gefunden hatte was sie mir da zu denken gab. Denn ein wohliger Schauer rann mal wieder meinen Rücken herunter und ich spürte dass ich schon wieder geil war. Als wir fertig waren guckte er mich verzückt an als hätte er gewusst dass es mich mittlerweile geil machte.
"So meine liebe Lucy ich habe jetzt einen wichtigen Termin. Wir sehen uns heute Abend im Chez Bruno um 20 Uhr. Unter dem Tisch steht eine Tüte mit den Klamotten und Anweisungen für heute Abend. Ich werde jetzt gehen. Du wirst noch 5 Minuten warten und dann ebenfalls gehen. Doch bevor du das Café verlässt wirst du noch zu Freya gehen und dich artig bei ihr bedanken. Hast du das verstanden?"
"Jawohl mein Herr natürlich werde ich da sein wie sie es wünschen und mich selbstverständlich auch bei Freya bedanken." Er stand nun auf und verließ mich wortlos. Ein bisschen geschockt war ich schon muss ich zugeben dass er mich dort einfach so sitzen ließ. Doch ich freute mich auch schon auf den Abend auch wenn ich nicht wusste was mich erwarten wird. Ich stand also auf und nahm die Tüte, dabei zupfte ich meinen Mantel etwas zu Recht und ging in Richtung Tresen wo Freya stand. Ich stellte mich vor sie und neigte meinen Blick zu Boden. "Vielen Dank für ihren Nektar und den leckeren Kuchen Herrin Freya und natürlich für den gestrigen Abend" Freya sah mich lüstern an und schwang sich gekonnt um den Tresen herum. Erst jetzt erkannte ich dass das Café leer war und wir die einzigen hier waren. Sogleich griff sie in den Ausschnitt meines Mantels und zog an der Kette. Doch meinen spitzen Aufschrei dämpfte sie mit einem innigen Kuss den ich gierig erwiderte. Nach einem schier endlosen Kuss lies sie von mir ab. "Hier sind deine schlüssel Lucy. Dein wagen steht hinter dem Café du darfst jetzt nach Hause fahren. Wir werden uns sicher bald wieder sehen" Unwillkürlich lächelte ich sie an, ich drehte mich herum und ging in Richtung des Ausganges. Kurz vor der Türe hörte ich ihre Stimme aus dem Hintergrund "Eins hab ich noch vergessen Lucy. Wenn du an deinem Auto angekommen bist wirst du den Mantel wieder öffnen und so nach Hause fahren. Du wirst ihn auch vor deinem Haus nicht schließen. Jeder soll sehen was du für eine geile Sau bist." Ich erschrak und erstarrte gleichermaßen. Damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Ich fasste mich kurz und verließ das Restaurant hastig in Richtung meines Autos. Auf dem Parkplatz stand es sie hatte also Wort gehalten. Am Auto angekommen öffnete ich noch vor dem Auto meinen Mantel, ich war mir sicher sie würde mich beobachten ob ich auch gehorche, also wollte ich kein Risiko eingehen. So stieg ich also ein und fuhr nach Hause. Bei der Fahrt bemerkte ich den einen oder anderen Blick auf mir aber es störte mich eigentlich nicht. Zu Hause angekommen lief ich schnell ins Haus. Denn ich wollte nicht dass mich jemand so sieht aber noch mehr wollte ich wissen was in der Tüte ist. Ich freute mich schon sehr auf den Abend auch wenn ich keine Ahnung hatte was passieren würde...

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