Hilflos und schutzlos ausgeliefert

Gleich werde ich den Mann kennenlernen der mir in letzter Zeit so viele schlaflose Nächte breitet hat. Und dabei kenne ich diesen man nicht mal. Zumindest nicht real. Ich kenne ihn nur über unsere gemeinsamen abendlichen Chats, doch wir scheinen uns so vertraut zu sein.
Ich schwelge in meinen Gedanken während ich zu dem verabredeten Ort lauf nicht unweit von meinem Elternhaus entfernt. Ich versinke in meinen Gedanken darüber was geschehen wird und ob ich nicht doch kneifen soll? Diese Ungewissheit macht mich wahnsinnig. Er hat mir nur gesagt was er nicht mit mir machen wird aber kein Sterbenswörtchen was passieren wird. Er hat gesagt dass es nichts Schmerzhaftes oder Brutales wird. Aber sonst kein Wort und genau was macht mich wahnsinnig. Warum bin ich ihm eigentlich so verfallen? Ist es die Ungewissheit? Oder ist es das Verlangen nach genau diesem ungewissen was er in mir geweckt hat? Oder was ist es? Ich kann es einfach nicht sagen warum ich ihm dennoch so verfallen bin und warum ich dieses Spiel wie er es nennt eingehe. Denn er sagte dass es anfangs nur ein Spiel sein wird. Doch später würde ich ihm vollends verfallen. Was bildet dieser Kerl sich eigentlich ein dachte ich als er dies gesagt hat. Doch nun? Bin ich ihm etwa unmerklich schon verfallen? Ich vermag keinen klaren Gedanken zu fassen. Und mir ist auch immer noch etwas unwohl. Obwohl ich um seine und er auch um meine in mir schlummernde Neigung weiß, hatte er mir wohlwissend keine Anweisungen für unser treffen gegeben. Er hatte mir nur gesagt ich solle mich schick kleiden. Mehr hatte er nicht gesagt.
Ich hatte mich also dezent geschminkt und ein kurzes aber nicht zu kurzes schwarzes angezogen dazu eine schwarze Strumpfhose, Schuhe mit hohen Absätzen und schwarze Unterwäsche. Darüber hatte ich meinen knielangen schwarzen Mantel an denn die nächste Ende April waren doch noch recht kühl.
Ich stehe nun hier an diesem Parkplatz zur ausgemachten Uhrzeit aber niemand ist da. Ich beginne schon etwas sauer zu werden als ich ein Auto die Straße herauffahren sehe. Mein Herz schlägt mir in die Knie als ich daran denke dass er es sein kann. Doch ich werde enttäuscht das Auto fährt vorbei. Und da kommt auch schon das nächste Auto, auch das fährt vorbei. Ein wenig Unbehagen macht sich nun in mir breit. Kommt er nicht mehr? Will er mich doch nicht treffen? War alles nur ein Fake? Ich werde durch eine zufallende Autotür aus meinen Gedanken gerissen und erschrecke. Blitzschnell drehe ich mich um und schon blicke ich in diese eisblauen Augen die ich schon von unserem Chat her kannte. Ich will gerade anfangen ihm die Meinung zu sagen, denn er muss schon länger da gestanden haben und mich beobachtet haben, doch in diesem Moment drückt er seinen Zeigefinger auf meine Lippen mit den Worten: "schweig still kleine"
Ich konnte nicht anders. Ich tat was mir gesagt wurde. Er nahm meine Hand und führte mich zu seinem Auto. Dort angekommen öffnete er die hintere Tür und herrschte mich an ich solle einsteigen. Noch bevor ich einstieg hatte er mit geschickten Händen meine Hände mit Handschellen hinter dem Rücken verschlossen. Ich hatte keine Chance mich auch nur im Geringsten zu wehren so schnell ging das Ganze. Ebenso schnell saß ich auch schon auf dem Rücksitz. Etwas unbequem mit den Händen hinter dem Rücken aber erträglich. Etwas umständlich schnallt er mich fest und grinst mich dabei an.
"So nun wollen wir doch unser Spiel beginnen lassen kleines. Bist du bereit dazu?"
Ich kann nicht mehr als nicken. Die Situation ist schon überwältigend genug für mich. Doch es sollte noch überwältigender werden. Noch bevor ich auch über das weitere nachdenken konnte nahm er eine Augenmaske und verband mir die Augen. Er schloss die Autotür und schnell hörte ich wie die Fahrertür aufging und er einstieg. Schon startete er den Wagen und fuhr los. Im Radio lief ziemlich langweilige Radiomusik, nur diese nahm ich kaum wahr da ich ziemlich versunken in meine Gedanken war. Ehrlich gesagt war mir auch sehr mulmig bei dem was geschehen könnte. Ich malte mir natürlich die schlimmsten Horrorszenarien aus. Nur würde er sowas wirklich mit mir anstellen? Nein er nicht schoss es mir in den Kopf.
Noch in meinen Gedanken wurde ich durch das Anhalten des Wagens aus diesen herausgerissen. Sind wir etwa schon da? Nun ja ich wusste ja nicht mal wo er herkommt. Da haben wir nie drüber gesprochen, daher konnte es ja sein das wir schon da sind. Ich konnte hören wie er ausstieg und sogleich öffnete sich auch die Türe neben mir. "So wir sind nun da ich mache dich los und das Spiel wird dann gleich beginnen. Flink schnallte er mich los und half mir aus dem Auto auszusteigen. Noch immer war ich völlig orientierungslos und hatte keine Ahnung wo wir waren. Er griff mich an meinem linken Arm und führte mich vom Auto weg. Nach einigen schritten musste ich 2 Stufen erklimmen, schnell hatte er die Tür aufgeschlossen und bugsierte mich vor sich herschiebend herein. Ich hatte immer noch keine Ahnung wo ich war, doch plötzlich schoss mir der Gedanke durch den Kopf dass uns vielleicht irgendjemand so gesehen hat. Dennoch war ich in keinster Weise fähig zu sprechen, denn ich war immer noch völlig überwältigt von meinen Gefühlen. Gleichzeitig spürte ich aber eine gewisse Feuchtigkeit in meinem schritt.
Er schien meine Gedanken lesen zu können. "Macht dich das etwa geil kleines?" ich nickte einfach nur denn ich war immer noch nicht in der Lage klare Worte zu fassen. "ich kann dich nicht hören. Antworte gefälligst richtig wenn ich mit dir spreche." Mir schoss plötzlich in den Kopf was er mit gesagt hatte. Ich sollte ihn nämlich mit "Herr" ansprechen. "Ja Herr ich bin geil" "So gefällt mir das schon besser. Dann wollen wir mal sehen welche Höhepunkte und Qualen wir dir bescheren können" Das Wort Qualen ließ mich ziemlich zusammenzucken, denn er hatte ja gesagt das es nicht schmerzhaft würde. Er schien das bemerkt zu haben. "keine angst ich rede bei den Qualen nicht von schmerzen." Ich war nun wieder etwas erleichtert aber dennoch aufgeregt und erregt zugleich. Er schob mich nun vor sich her in den nächsten Raum der wohl am Ende des Flures gelegen war. Dort angekommen drehte er mich herum.
Wie in Trance stand ich dort. Ich konnte spüren wie er um mich herumging. Sicher musterte er mich dabei. Ich spürte plötzlich seinen Atem an meinem Ohr und gleichzeitig spürte ich wie meine Handschellen aufgeschlossen wurden. "Zieh dich aus kleines" Wortlos begann ich mich auszuziehen. Ich machte mein Kleid am Rücken auf und ließ es elegant zu Boden gleiten und stand nun nur in Unterwäsche gekleidet vor ihm. Wieder spürte ich wie er um mich herum schritt. "Na los weiter ausziehen" Bei diesen Worten konnte ich spüren wie mir die Schamröte ins Gesicht stieg. Dennoch begann ich zögerlich meinen BH zu öffnen, dabei konnte ich seine Blicke auf meinem Körper spüren. Den BH ließ ich ebenfalls zu Boden gleiten, dabei stieg ich aus meinen Schuhen, denn ich war mir sicher das er wollte das ich noch mehr ausziehe. Also zog ich langsam so gut es ging mit den verbundenen Augen meine Strumpfhose und gleich den Tanga mit aus. Denn ich wollte ihn ja auch nicht verärgern. Wieder spürte ich seine musternden Augen auf meinem Körper als er abermals um mich herumspazierte. Plötzlich spürte ich wie er hinter mir stand, seinen Atem an meinem Ohr und seine Hand drängte sich zwischen meine Beine genau dorthin wo ich sie schon so lange spüren wollte. Dennoch erschrak ich etwas da er mich nicht vorgewarnt hatte, dennoch ließ ich ihn bereitwillig gewähren und es schien ihn zu erregen. Doch genau so plötzlich wie er hinter mir stand ließ er auch wieder von mir ab.
Blitzschnell stand er vor mir und schob mich ein paar Schritte zurück, ich spürte etwas an meinen Beinen und er sagte ich solle mich setzen. Etwas unbeholfen tat ich dies. Was nun kommen sollte lässt mich immer noch vor Erregung erschauern. Ich sollte mich zurücklehnen. Dabei drehte er mich um 90 Grad herum, ich musste nun also richtig auf dem Bett gelegen haben. So schnell wie er mir eben die Handschellen angelegt haben, machte er nun auch meine Hände am Kopfende mit den Handschellen fest. Bevor ich wusste was geschah waren meine Füße auch schon am fußende befestigt, wobei sie ziemlich weit auseinander gespreizt wurden. Wieder spürte ich seinen Atem an meinem Kopf, dabei spürte ich etwas Erregung in seiner Stimme. "so nun kommen wir zu deiner angekündigten strafe" Mir schoss die angst in den Kopf, denn ich hatte dies schon völlig vergessen. In diesem Moment hatte ich wirklich angst denn ich war ihm ja nun völlig hilflos und schutzlos ausgeliefert, er konnte quasi alles mit mir machen ohne dass ich mich hätte wehren können. Doch im gleichen Moment hatte ich wieder seine Worte im Kopf das es keine Gewalt und keinen Schmerz geben würde. Doch irgendwie hatte ich die Gedanken im Kopf das strafen bei dieser Lebensweise doch eigentlich immer mit Schmerzen verbunden sein müssten. Mittlerweile kann ich sagen das es nicht an dem ist das strafen immer schmerzhaft sein müssen. Das nun kommende bescherte mir ihm wahrsten Sinne des Wortes Lust und Schmerz zugleich. Aber eine Art schmerzt die ich vorher noch nicht kannte.
Ich spüre nun wie er anfängt meine intimste stelle zu liebkosen mit seinen Fingern. Dies löst bei mir einen wohligen Schauer aus und ich spüre wie die Geilheit in mir aufsteigt. Ich beginne langsam an etwas zu stöhnen und ich merke wie meine Atmung schneller wird. Das schien ihm auch nicht entgangen zu sein denn er rieb meinen kitzle nun schneller. Was natürlich meine Lust immer mehr steigerte und ich spürte wie ich dem erlösenden Orgasmus immer näher kam. Auch das schien ihm nicht verborgen geblieben zu sein den er hörte abrupt auf und fing an etwas zu lachen. Ich konnte es kaum glauben er hatte mich kurz vor meinem erlösenden Höhepunkt, hört auf und fängt dann noch an zu lachen. Irgendwie war ich in diesem Moment ziemlich sauer auf ihn. Sogleich begann er mich überall zu streicheln. An meinen Beinen, meinem Bauch, meinen brüsten, an meinem Hals und ich spürte schon wie die Wut verflog und die Geilheit wieder in mir aufstieg. Dies schien er wieder zu bemerken und flugs streichelte er auch schon wieder meine Klit. Es machte mich wieder rasend, als er dann noch einen Finger in mich schob war es schon fast um mich geschehen. Doch ich wurde sehr unsanft wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ich schmiss meinen Kopf hin und her und zerrte an den fesseln. Doch das entlocke ihm wieder ein lachen. Aber dieses Mal ein eher hämisches lachen. Doch dieses Mal passierte nichts. Er schien einfach nur neben mir zu liegen und mich anzusehen. Ich konnte förmlich spüren, wie seine Augen mich angierten. Meine Atmung beruhigte sich langsam wieder. Aber schon spürte ich wie er etwas an meinem Loch ansetzte und ohne Vorwarnung hineinschob. Doch es passierte nichts es war einfach nur in mir drin. Und wieder begann er meinen kitzle zu reiben, doch diesmal nahm er auch meine rechte Brust und saugte und leckte an meinem Nippel. Dies machte mich natürlich noch geiler und es dauerte nicht lange bis ich mich wieder meinem Orgasmus näherte. Doch genau in dem Moment hörte der "Mistkerl" wieder auf. Ich begann langsam zu realisieren was eigentlich meine Strafe für heute war. Es war dieses Spiel was er da gerade mit mir trieb und das machte mich jetzt schon wahnsinnig. Wenn ich da schon gewusst hätte wie weit er es trieb wäre ich vermutlich gestorben. Es ging sicher noch 20- oder 30-mal so dass er mich immer wieder bis kurz vor meinen Höhepunkt gebracht hat. Dabei benutzte er dann auch das Teil in meiner Muschi, was wie ich dann merkte ein Vibrator mit vielen Variationsstufen war. Zum Ende hin war ich nicht mehr Herr meiner Dinge, sodass ich nicht sagen kann wie oft er mich zu meinem so nahen und doch so fernen Höhepunkt gebracht hat. Ich konnte nur noch wimmern von mir geben. Zu reden war ich nicht mehr fähig. Ich flehte ihn an mich endlich zu erlösen. Doch er dachte gar nicht daran und lachte mich nur aus und machte unbeirrt weiter.
Ich wusste nun endlich wie nah Himmel und Hölle oder auch Lust und Schmerz sein konnten.
Doch der wahre Schmerz folgte nun eigentlich noch.
"So das war nun deine strafe. Ich werde dich nun losmachen. Dann ziehst du dir die Sachen an die du auf dem Tisch findest. Ich werde mich frisch machen gehen und dann fahre ich dich nach Hause. Die Augenbinde legst du ab wenn du hörst dass die Tür ins Schloss fällt und du legst sie wieder an nachdem du fertig bist. Verstanden?"
Ich nickte und aus meinem Mund drang ein, ich glaub relativ unverständliches "Ja Herr"
Währenddessen hatte er meine Arme und Beine befreit. Doch ich war irgendwie nicht in der Lage mich gleich zu erheben. Denn meine Arme und Beine schmerzten und ich musste mich erstmal etwas sammeln. Es dauerte sicher 2 oder 3 Minuten wie ich mich langsam erhob und die Augenbinde abnahm. Meine Augen brauchten etwas um sich an das Licht zu gewöhnen. Ich schaute mich etwas um. Es war ein recht kleiner Raum, ein Kreuz an der Wand, ein Stuhl, ein kleiner Tisch, eine liege, an der Tür waren ein hoher Spiegel und dieses Bett auf dem ich saß. In der Ecke stand eine große Truhe und an der Wand darüber hingen einige peitschen und ein paar seile. Ich blickte auf das Bett und sah eine große Pfütze, die sicher von mir war. Ich merkte wie ich, etwas peinlich berührt, rot im Gesicht wurde.
Ich stand auf und ging zu dem Tisch darauf lagen ein paar schwarze halterlose, High-Heels in meiner Größe mit extrem hohen Absätzen, ein schwarzer Minirock und eine durchsichtige Bluse. Weiter lag dort nichts. Ich suchte vergebens nach Unterwäsche. Nun ja er wollte wohl dass ich keine anziehe. Mit einem mulmigen Gefühl zog ich nun die Klamotten an denn ich wusste dass es sicher seinen Unmut auf mich schüren würde wenn ich meine Unterwäsche von vorhin anziehe. Nun stand ich also da in den Klamotten. Ich muss ausgesehen haben wie eine hure. Aber bevor ich darüber weiter nachdenken konnte hörte ich schritte. Ich setzte mich schnell wieder aufs Bett und verband mir wieder die Augen.
Die Tür ging auf und er sagte mir ich solle aufstehen. Dem kam ich natürlich sofort nach, obwohl ich immer noch etwas sauer auf ihn war. Zum einen weil ich so nach Hause sollte und zum anderen weil er mich so benutzt hatte und mich in meiner Geilheit zurückließ..
"So gefällst du mir kleines. Wie eine kleine geile hure. So wirst du nun nach Hause gehen. Deine Sachen bleiben bei mir. Ich bin mir sicher wir werden uns bald wiedersehen und dann bekommst du sie gewaschen zurück." Wie konnte er sich so sicher sein das ich ihn wiedersehen will?
"So nun kommt ich bringe dich nach Hause." Dabei packte er mich am Arm und führte mich den gleichen Weg wie eben zurück zu seinem Auto. Wiederum bugsierte er mich hinten ins Auto und schnallte mich fest, nur dieses Mal waren meine Hände nicht gefesselt.
Er stieg schnell vorne ein und wir fuhren los. Unterwegs hörte ich wieder diese grausame Radiomusik. Doch diese schaltete er sehr schnell ab.
"Na kleines wie hat dir diese Behandlung und diese Strafe gefallen? Ich denke das war nicht das letzte Mal das wir uns gesehen haben. Du wirst sehen dass du mir noch verfallen wirst. Ich werde dich gleich an dem Parkplatz herauslassen wo ich dich abgeholt habe. Du nimmst erst die Augenbinde ab wenn du mein Auto nicht mehr hörst. Und dann gehst du nach Hause. Dort angekommen wirst du dich bis auf deine halterlosen und die Heels entkleiden. Vor deiner Haustüre. Sei dir gewiss ich werde dich beobachten. Wenn du dann drinnen bist. Wirst du dir ein Glas Wein nehmen und es dir auf der Couch gemütlich machen und über das geschehene nachdenken. Aber du darfst es dir nicht machen du darfst dir keinen Orgasmus bescheren. Damit wirst du noch warten. Bzw. wirst du warten bis ich es dir erlaube. Wann dies sein wird entscheidest du in dem du mir eine E-Mail schreibst. Darin wirst du die Gedanken über diesen Abend auflisten. Mich darum bitten einen Orgasmus erleben zu dürfen und du wirst dir eine Strafe ausdenken für diesen Orgasmus. Ich hoffe du hast dies verstanden? Ich erwarte von dir nun nur eine kurze Antwort und versuche nicht mit mir zu diskutieren."
Ich schlucke, denn ich weiß nicht was ich darauf sagen soll. Aber irgendwie fasziniert es mich was er sagt. Auf der anderen Seite bin ich sehr sauer denn er kann sowas doch nicht einfach voraussetzen. Was bildet er sich eigentlich ein??
"nun wie sieht deine Antwort aus?"
"Ja Herr mir habe ihre Anweisungen verstanden."
Und schon hielt das Auto an. Noch völlig in meinen Gedanken von gerade merke ich wie sich meine Tür öffnet und er mir hilft auszusteigen. Nun stehe ich also da auf dem Parkplatz. Plötzlich greift er mir in meine Haare und zieht sie nach hinten. Ich spüre seine Lippen sogleich auf meinen seine Zunge presst sich in meinen Mund, gierig erwidere ich seine Zunge und wir verfallen in einen tiefen Zungenkuss. Genau so plötzlich wie er gekommen war hörte er auch schon wieder auf.
Mit den Worten "denk an mich kleines" stieg er in das immer noch laufende Auto und ich höre wie er davon fährt. Wie versteinert stehe ich immer noch da und versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Erst einmal reiße ich mir die Augenbinde herunter. Sogleich merke ich wie mir Tränen über die Wange laufen, aber nicht vor Traurigkeit sondern vor Freude. Ich denke mir dass ich mich sicher bei ihm melden werde...

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