Die Hoffnung stirbt zuletzt
Es war an einem
Samstagnachmittag, als ich mich auf den Weg machte, meine Einkäufe
im Supermarkt vor der Stadt zu machen. Ich wanderte ziemlich lustlos
durch die Regalgänge und strebte dann mit einem gut gefüllten
Einkaufswagen der Kasse zu. Vor mich drängte sich ein junger Mann,
dessen Wagen übervoll war, mit den Worten "Sie erlauben ?". Ihm
folgte sie nach! Als ich sie sah und ihr in ihre Augen blickte,
brach in mir das Chaos aus, das ich nicht nur gedanklich, sondern
auch körperlich fühlte. Ihre Gestalt war hoch gewachsen, schlank mit
unglaublich langen Beinen, die besonders durch ein hautenges weißes
Kostüm betont wurden, dessen Rocksaum die Knie umschmeichelten und
beim Gehen das Muskelspiel eines ebenmäßigen Po zeigten. Der tiefe
Ausschnitt, den eine große weiße Perle zierte, lockte den Blick des
Betrachters auf volle Brüste, die sich beim Atmen verführerisch
hoben und senkten. Ihr Gesicht war das eines Engels. Ebenmäßig
geschnittene Gesichtszüge, gepaart mit einem traumhaften Teint,
kontrastierten unglaublich zu den streng zu einem Knoten
geflochtenen Haaren, der einen zarten Hals schimmern ließen. Ihr
Blick, der über mich glitt, als sie an mir vorbei schwebte, war
desinteressiert, aber für mich so erregend, dass mir ein wohliger
Schauer über den Rücken fuhr, was der Parfümduft, der sie umhüllte,
noch verstärkte. Der junge Mann, ganz in schwarz gekleidet,
drapierte die eingekauften eilfertig Waren auf dem Band, während ihr
Blick die Leute um sie herum taxierten. Es war, als ob eine Göttin
von ihrem Olymp herab gestiegen sei. Mein Herz klopfte wie ein
Dampfhammer und meine Männlichkeit in der Hose streckte sich
begehrlich. Ich starrte die Frau verzückt an und in mir wuchs das
Verlangen, die wunderschöne Frau unbedingt kennen zu lernen. "Adam,
bitte beeile dich. Diese Enge menschlicher Leiber und ihre
Ausdünstungen ist unerträglich" sagte sie kommandierend und das
dunkle Timbre ihrer Stimme, vibrierte in mir in erschauernder Weise.
Als ich den Supermarkt verließ, begrüßte mich die schwüle Hitze
einem Hammer gleich. Neben meinem Auto stand eine schwarze
Limousine, deren Kofferraum geöffnet war. Der junge Mann räumte
eilig den Einkaufswagen leer, während dieser Traum von einer Frau an
der offenen Türe des Autos stand und ungeduldig darauf wartete, das
die Tätigkeit beendet wurde. Auch ich lud die Einkäufe in mein Auto,
wobei ich diese Frau allerdings mit meinen Blicken fast auffraß, was
diese mit einem entzückenden Lächeln bemerkte. Mit einem
Schreckensschrei des jungen Mannes fiel eine Flasche Wodka zu Boden
und zerschellte klirrend. "Adam, du nichtsnutziger Tölpel, pass doch
auf" zischte die Frau und machte einen Satz zur Seite. Ihre Stimme
war zornig. Dann wandte sie sich mir aufreizend lächelnd zu und
seufzte entschuldigend: "Die Domestiken sind auch nicht mehr das,
was sie einmal waren". Ich nickte nur, denn mein Hals war wie
zugeschnürt. Der junge Mann hatte seine Tätigkeit beendet und hielt
der Frau mit demütig gesenktem Kopf die hintere Türe auf. Mein Traum
verschwand hinter getönten Scheiben. Die Limousine rollte leise
brummend an und ließ mich mit meinem inneren Aufruhr zurück. Wie in
Trance wollte ich gerade in mein Auto einsteigen, als mein Blick auf
ein kleines Handtäschchen fiel, das auf dem heißen Asphalt lag. Ich
bückte mich und hob es auf. Das Parfüm dieser Frau umschmeichelte
meine Nase. Mit einem Satz saß ich in meinem Auto und öffnete das
Behältnis aus Stoff. Neben einem duftigen Taschentuch, das mit
Blumen bestickt war, und einer kleinen Parfümflasche fand sich eine
Visitenkarte, die meinem Traum einen Namen gab. Sie hieß Wilma und
wohnte laut der Eintragung auf einem Landgut außerhalb der Stadt.
Ich drückte mit Entzücken und Erschauern das leichte Seidentuch an
meine Nase und zog den betörenden Duft in mich ein, wobei ich
innerlich jubelte: "Sie hat mich wahrgenommen. Sie hat das Täschchen
fallen lassen, weil sie mich wieder sehen will. Ich werde ihre Nähe
erneut genießen dürfen".
Am Nachmittag fuhr ich aufs Land und als ich vor einem hohen
schmiedeeisernen Tor stand und den Klingelknopf drückte, hatte ich
Herzklopfen. Der junge Mann kam den langen Kiesweg entlang und
musterte mich mit abweisendem und erstaunten Blick, während er
fragte: "Mein Herr, was gibt meiner Herrin die Ehre ihres Besuches?"
Als ich, das Täschchen schwenkend, erklärt hatte, sie habe das
verloren und ich wolle es ihr zurück bringen, bekam ich zur Antwort,
wobei das Tor, wie von unsichtbaren Händen getrieben, aufschwang:
"Mein Herr, ich werde sie meiner Herrin melden. Bitte, folgen sie
mir". In der großen Eingangshalle des Gutshauses, die
verschwenderisch möbliert war, ließ er mich allein. Nach wenigen
Augenblicken war er zurück mit den Worten "Meine Herrin erwartet
sie" und führte mich in einen Raum, dessen vornehmer Flair mir fast
die Luft nahm. Ich fühlte mich klein und unbedeutend, obwohl ein
solches Gefühl zu empfinden, nicht meiner Natur entsprach. An
Stirnseite stand Wilma, als ob sie aus weißem Marmor gemeißelt sei.
Hoch aufgerichtet, in einen wallenden Überhang gehüllt, reichte sie
mir hoheitsvoll ihre Hand zum Handkuss. "Ich danke ihnen. Ich habe
mein Täschchen schon schmerzlich vermisst. Darf ich sie als Ausdruck
meines Dankes zu einer Tasse Tee einladen ?" Ich krächzte mit
belegter Stimme: "Oh ja gern. Es ist eine Ehre für mich, ihnen
Gesellschaft zu leisten". Erstaunen über mich selbst, wallte in mir
hoch, denn ich passte mich unbewusst, dieser geschraubten Redeweise
an, die sie pflegte. Sie ging voraus, nein, sie schwebte, und führte
mich in einen Wintergarten, der mit exotischen Pflanzen ausgestattet
war und einen atemberaubenden Ausblick in den weit läufigen
parkähnlichen Garten bot. "Bitte nehmen Sie Platz". Sie bot mir
einen weich gepolsterten Hocker an, der dem Stuhl gegenüber stand,
auf den sie sich setzte. "Mein Gott, was ist das ?" durchfuhr es
mich, als ich bemerkte, dass mein Hocker so niedrig war, dass ich zu
ihr hoch schauen musste. Doch als ich sah, wie sie mit unglaublicher
Grazie ihre langen Beine übereinander schlug und mir einen Windhauch
lange den Blick auf ihre weißen Schenkel bot, erfasste mich eine Art
Glückseligkeit. "Adam, meinem Gast ein Gedeck bitte". Ihre
vibrierende Stimme war Erotik pur und hinterließ bei mir neben dem
Schauer über das Rückgrat, begehrliche Härte in der Hose. Nach einem
anregenden Geplauder, in dessen Verlauf Wilma Details aus meinem
Leben erfuhr, rief sie plötzlich nach Adam, ihrem Diener. "Adam,
mein Gast möchte uns leider verlassen" und zu mir gewandt, fügte sie
an: "Mein Freund, es war mir eine kurzweilige Ehre, dich kennen zu
lernen". Ein Gefühl des Triumphs erfasste mich, denn diese
unvergleichliche Frau duzte mich und nannte mich ihren Freund". Halb
erstickt vor Ehrfurcht und Glück, stammelte ich: "Darf ich dich
wieder besuchen ?" Ihr Blick war wie ein Wetterleuchten. Ihre Augen
sprühten hart. "Mein Freund, ich bin es nicht gewohnt, von einem
Mann mit der distanzlosen Nähe des "Du" bedacht zu werden. Mein "Du"
ist Ausdruck meiner huldvollen Gnade, mich in deiner Gesellschaft
wohl gefühlt zu haben. Ich erlaube dir, morgen zum Tee wieder zu
kommen". Ich sank in mich zusammen und murmelte mit zu Boden
geschlagenen Augen: "Verzeiht ! Aber sie sind wie eine Göttin, die
mich berauscht". Das Wetterleuchten war zu Ende und wechselte zu
einem verführerischen Augenaufschlag: "Mein Freund, dann verhalte
dich so, wie es einer Göttin zukommt".
Die folgende Woche verging wie im Rausch. Ich saß jeden Nachmittag
zu ihren Füßen und sog ihre Worte voll Glückseligkeit in mich ein.
Meine Arbeit als freiberuflicher Börsenmakler blieb liegen und in
jedem Augenblick, in dem ich ihre Nähe nicht genießen konnte, machte
sich in mir schmerzhafte Sehnsucht breit. Trotz ihrer Unnahbarkeit
glaubte ich zu entdecken, dass auch ihr meine Anwesenheit Genugtuung
bereitete. Ihre strenge Distanziertheit wurde immer öfter von
gurrendem Lachen unterbrochen, das mein Begehren nach ihrem
unerreichbaren Körper schürte. Ich fragte mich, ob sie die
Dauerbeule in meiner Hose wahrnahm, die mich quälte, wenn ich in
ihre Nähe kam. Zugleich hatte ich das Gefühl, dass sie mit mir
spielte und dies machte mich unglaublich glücklich.
Ich kannte nun Wilma schon eine wundervolle Woche lang und schwebte
diese Zeit im siebten Himmel voll Anbetung und Glück. Adam führte
mich den Kiesweg entlang mit stoischem Gesicht, wie es immer seine
Art war. Plötzlich wandte er sich zu mir um und sagte: "Mein Herr,
die Gebieterin wünscht euch auf der Terrasse zu empfangen und
erwartet, dass ihr einem Sonnenbad entsprechend bekleidet seid".
Zwei Gedanken schreckten mich auf. Ich hatte keine Badebekleidung
mit mir. Meine Göttin gewährte mir einen Blick auf ihren traumhaften
Körper, den ich jede Nacht in lüsternen Träumen herbei sehnte. Wir
kamen an einem kleinen Unterstand an, in dem eine Bank stand. "Mein
Herr, hier können sie ihre Kleidung ablegen" sagte Adam und wandte
sich diskret ab. "Das geht nicht. Ich habe keine Badehose mit" stieß
ich gepresst hervor. Lächeln spiegelte sich in Adams Gesicht, als er
sich umwandte: "Mein Herr, auch daran hat die Gebieterin gedacht.
Sie gab mir den Auftrag ihnen zu sagen, ein hübscher Herrenslip
erfülle auch den Zweck, die männliche Blöße zu bedecken". Als ich,
nur mit meinem Slip bekleidet, Adam zur Terrasse folge, erfasste
mich Scham. Ich würde meiner Göttin mit einer obszön ausgebeulten
Unterhose gegenüber treten müssen, in der meine erigierte
Männlichkeit begehrlich zuckte. Mein Traum lag auf einer Liege, wie
hin gegossen und begrüßte mich träge, die vollen Schenkel lasziv
öffnend und schließend: "Mein Freund, ich konnte dem Sonnenbaden
nicht widerstehen und hoffe, dass du das gleiche Verlangen hast".
Adam bot mir die Liege neben Wilma an. Der Blick auf mein verhülltes
Geschlecht, veranlasste mich, mich bäuchlings nieder zu legen, was
in Wilmas Augen einen verstehenden und zugleich brennenden Blick
zauberte. "Adam, unser Gast muss vor der Sonne geschützt werden.
Bitte öle seinen prächtigen Körper ein" Mein Penis zuckte gierig,
denn meinen Körper als prächtig zu bezeichnen, schmeichelte mir
unglaublich und ließ den Gedanken hoch wachsen, dass Wilma ihn
offensichtlich begehrenswert fand und sie veranlassen werde, ihm
näher zu kommen.
Adam hatte weiche Hände und die Art, wie er das Öl in meinen Rücken
massierte, trieb wohlige Wärme in meinen Körper. Ich hatte den Kopf
zur Seite gelegt und starrte den Schweiß glänzenden Leib meiner
Traumfrau an. Der weiße Bikini war knapp geschnitten und bedeckte an
den Brüsten nur die Stelle um die Warzenhöfe, in deren Mitte sich
die weiblichen Knospen im Stoff als kleine Beulen abzeichneten. Der
Bund des Höschens begann erst kurz über dem Beginn einer Kerbe, die
von den wulstigen Lippen ihres Geschlechts gebildet wurde. Der
Zwickel spannte sich straff von Beuge zu Beuge und zeigte einen
kleinen Fleck, der vermutlich vom Saft weiblichen Begehrens stammte.
"Mein Gott, meine Göttin ist geil" durchfuhr es mich erschauernd und
mein Glied verhärtete sich, als ob es platzen wolle. Wilmas Mund
umspielte ein genießerisches Lächeln, weil sie spürte, wie mein
Blick auf ihrem Schritt brannte. "Deine Blicke sind lüstern, mein
Freund" gurrte sie mit leiser Stimme und ihre Zungenspitze umfuhr
ihre Lippen. Adams Hände massierten den Ansatz meines Po am
Steißbein und trieben Wollust in meine Lenden. "Welcher Mann kann
bei ihrem Anblick ruhig bleiben ? Ihr Körper ist eine Offenbarung
und der Gedanke, ihn streicheln zu dürfen, bringt mich fast um den
Verstand", flüsterte ich heiser und erschrak, ihr mein Begehren so
deutlich gezeigt zu haben. Sie lachte glucksend und sagte
sybillinisch: "Wer ständig strebt, wird seinem Glück immer näher
kommen".
"Mein Herr, bitte umdrehen" erklang Adams leise Stimme und als ich
an mir herunter schaute, begrüßte mich mein Glied, das infolge der
gigantischen Erektion mit der Eichelspitze aus dem Bund meines Slips
heraus schaute. Mit spitzen Fingern und süffisantem Lächeln zog Adam
den Bund über die gierige Nacktheit und begann mich von der Brust
abwärts massierend einzuölen. Ein Blick aus den Augenwinkeln zeigte
Wilma, die mit aufgestütztem Kopf und verträumtem Blick den Händen
ihre Dieners zusah, die meinen Brustkorb mit den Muskeln spielen
ließen. "Es ist ein herrlich erregendes Schauspiel sehen zu dürfen,
wenn Männer verzückt ihre Muskeln bewegen" säuselte sie und fügte
hinzu: "Ein wunderbarer Augenschmaus". Um ihr möglichst viel davon
zu bieten, räkelte ich meinen Oberkörper, wobei sich die
Muskelfasern zuckend bewegten. Ich war über das Lob meiner Göttin
stolz. Adam hatte inzwischen meinen Unterleib erreicht und umfuhr
meine erigierte Männlichkeit sorgfältig und mit Diskretion, da er
ahnte, dass eine reibende Berührung dort, ein Chaos auslösen würde.
Er war mit seiner Tätigkeit fertig, richtete sich auf und sagte zu
Wilma: "Herrin ihr Gast ist eingeölt. Haben sie sonst noch Wünsche
?" Wilma kicherte wie entfesselt auf. Sie hatte offensichtlich eine
Idee, die sie köstlich amüsierte. "Ja, Adam ! Männliche
Geschlechtsteile in Erregung beunruhigen mich. Ich möchte, dass du
meinem Gast die Ruhe gibst, die er in Gegenwart einer Dame
ausstrahlen sollte". Während Adam gleichmütig sagte, "Zu Befehl
Herrin", und verschwand, erfasste mich Panik. Was hatte das zu
bedeuten ? Die Auflösung kam schnell.
Adam kam mit einer Silberschale in den Händen und einem Handtuch
über dem Arm zurück, stellte das Gefäß neben die Liege und sagte
leise, während er mir den Slip auszog: "Mein Herr, Sie erlauben ?
Bitte, bleiben sie ohne Bewegung liegen und schenken sie meiner
Herrin den Anblick ihres Genusses". Ich fuhr von der Liege hoch und
keuchte mit aufgerissenen Augen: "Du Bastard, du wirst mir keinen
herunter holen, während die unvergleichliche Göttin in ihrer
keuschen Reinheit dabei zusieht". Adams ratloser Blick suchte den
seiner Herrin. "Mein Freund, mein Freund ! Ich wünsche mir das. Du
wirst mir dies doch nicht abschlagen wollen ?" säuselte Wilma, wobei
ihre Stimme jedoch einen befehlenden Unterton hatte, der mich
ergeben auf die Liege zurück sinken ließ.
Mein Schwanz stand wie ein Telegraphenmast und wippte hin und her.
Das Geschlecht verschwand in den Höhlen von Adams triefend
eingeölten Handflächen und während seine Handrücken meine
Oberschenkelbeugen mit Druck rieben, zogen seine Daumen an der
Unterseite des Phallus die Vorhaut nach unten, bis sich die Eichel
unter der Spannung des Bändchens blähte und bog. Dann strichen die
Daumen den Stamm auf und ab. "Dein Penis ist herrlich muskulös und
kräftig" drang die Stimme meiner Göttin zu mir. Ich konnte im Sturm
der Lust, der mein Geschlecht wogte, nicht antworten und begann
verhalten zu keuchen. Die Hände schenkten Entzücken, wie ich es
lange nicht mehr erlebt hatte und das Wissen, dass Wilma dabei
zusah, tat das Seinige dazu. Als Adams Finger meine Eichelunterseite
umwirbelten, spürte ich den Saft der Erlösung in mir aufsteigen und
unter Aufbietung aller Kräfte krächzte ich: "Vorsicht ! Ich bin so
weit". Wilmas Stimme kam bellend und befehlend: "Adam, ich bestrafe
dich erbarmungslos, wenn dieses geile Vieh seinen Schleim abspritzt,
ehe ich die Erlaubnis dazu gegeben habe". Ich zuckte erschreckt und
entsetzt zusammen. Meine anbetungswürdige Göttin benutzte vulgäre
Ausdrücke, die ihrer engelsgleichen Art überhaupt nicht entsprachen
! Es war, als ob der Schleier von zarter Keuschheit zerrissen worden
wäre. Die Erkenntnis schmerzte, wurde aber sofort gelindert, als
ihre Stimme gurrte: "Mein Freund, ich wünsche mir von dir, dass du
mit der Gier nach Erfüllung wie ein standhafter Mann kämpfst.
Schenke mir das Erleben, wie männliche Askese über animalische Gier
siegt". Ja, ich wollte ihr dieses Geschenk machen ! Sie sollte
sehen, dass ihrer würdig war. Und so begann ich gegen die Wollust,
die Adams Hände und Finger verbreiteten, verbissen anzukämpfen. Auch
Adam zuckte unter dem Ausbruch seiner Herrin erschreckt zusammen und
murmelte demütig mit hündischem Blick: "Herrin, er wird in seiner
Lust leiden bis du ihm Erlösung gewährst".
Zwischen Adams Händen und meinem vor Erregung bebenden Geschlecht
entwickelte sich eine Art Zwiesprache. Während ich zügellos um
meinen Orgasmus kämpfte, trieb mich Adam mit seinen Fingern bis zur
Weißglut, wobei er mit sadistischem Gesichtsausdruck auf jede
Bewegung in meinem Damm und Schwanz lauerte. Es schien ihm Spaß zu
machen, mich in meiner Lust zu quälen. Sobald er fühlte, dass meine
Sahne zum Abschuss bereit stand, quetschte er nach kurzem zartem
Streicheln meine Hoden, so dass der ziehende Schmerz die Sahne
wieder zurück trieb. Jedes Denken in mir war wie ausgelöscht und
hatte zügelloser Wollust Platz gemacht. Adam war ein Mann und wusste
daher sehr genau, was er zu tun hatte, um mich in unglaublichem
Begehren versinken zu lassen. Sein Finger rieb gerade rhythmisch
krabbelnd meine Schwanzwurzel und ich pumpte verzweifelt mit meinen
Unterleibsmuskeln, als ich ein Rascheln aus Richtung meiner Göttin
hörte. Wilma hatte sich aufgesetzt. Ihre ebenmäßigen langen Beine,
die an den Füßen mit hochhackigen Sandaletten geschmückt waren,
standen auf dem Boden und rieben sich in laszivem Streicheln
aneinander. Ihr Blick hing gebannt an meinem steil aufgerichteten
Phallus, der in meinem Muskelspiel zuckte. Die Hände lagen verkrallt
auf den nackten Oberschenkeln und zeigten, wie sehr sie meine Lust
erregte. Ich war kurz vor dem erlösenden Ziel und stellte mein
Pumpen ein, um Adams Hände zu überlisten. In mir wuchs das Stoßgebet
hoch: "Lasse ihn nur ein kleines Bisschen zu viel massieren, dann
kann ich spritzen". Mein Blick suchte die Augen Wilmas und
übermittelte ihr meine brennende Sehnsucht.
Mit einem frustrierten Schmerzensschrei bäumte ich mich auf. Adam
hatte sich nicht überlisten lassen und hatte mein linkes Ei,
zwischen zwei Finger rollend, kurz und heftig zusammen gepresst. Die
Augen meiner Göttin strahlten. "Adam, ich werde dich belohnen. Ich
bin begeistert, wie du meinen Gast leiden lässt" gurrte sie glühend
vor Erregung. Ich dagegen jammerte in lustvoller Verzückung eines
neuen Anlaufs: "Göttin meines Lebens ! Herrin ! Dein Diener erfleht,
dass ihr ihm Erlösung gewährt". Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass
ich Wilma als meine Herrin anerkannt hatte und darüber erleichtert
war. Diese schenkte mir ein huldvolles Lächeln, das Zufriedenheit
zeigte. Ich saugte dieses Lächeln begierig in mich und war
glücklich, es erhaschen zu dürfen. Meine Wollust wandelte sich
erneut in Ekstase, weil diese wissenden Finger meinen Schwanz
walkten. Mein Stöhnen wurde laut und brünstig, wobei der Kopf hin
und her flog und der Körper sich im Takt der Lustwellen wand, die
meinen Blick vernebelten. Die Sahne stieg quälend langsam nach oben,
als ob sie die Lust verloren hätte, ständig an der Nase herum
geführt zu werden. Ich röchelte: "Ja, ja, noch ein kleines Bisschen"
und erwartete gleichzeitig den schmerzenden Stopp an meinem rechten
Ei, das nun daran war, die Sahne zurück zu treiben. Adam nahm meine
überreizte Nille zwischen zwei Finger und rieb aufreizend langsam
das Bändchen. Ich riss die Augen auf, jubelte innerlich, "Ich habe
ihn überlistet", und brüllte wie entfesselt meine Lustlösung aus
mir. Die Eruption, mit der sich mein Samen seinen Weg bahnte, war
unglaublich und wurde von roten Ringen, die sich vor meinen Augen
drehten, begleitet. Der weiße Saft schoss in fünf lustvollen
Fontänen senkrecht in die Höhe und klatschte auf Bauch und Brust.
Ich war wie gerädert. Mein Körper glänzte vom Schweiß meines
Kampfes. Das spastische Zucken meiner Muskeln in Brust und
Oberschenkel wurde schwächer und mein Blick gewann wieder Klarheit.
Meine Göttin saß hoch aufgerichtet mit verklärten Gesicht da, hatte
ihre herrlichen Schenkel weit geöffnet und atmete heftig, als habe
sie gerade die orgiastische Verzückung eines Orgasmus erlebt. In
ihrem Schritt war der kleine Fleck gewachsen und zeigte sich nun
groß und dunkel nass. Ich war unglaublich glücklich, dass sie bei
meiner Lust Erregung empfunden hatte. Ihre Nässe im Slip war ein
traumhaftes Geschenk für mich. Ohne meinen Blick von ihr zu wenden,
spürte ich, wie Adam mit einem feuchten Tuch meinen Bauch und meine
Brust reinigte und nachdem auch mein schlaffer Pimmel vom Schleim
meiner Lust befreit war, verbeugte er sich vor mir und murmelte
leise: "Mein Herr, ich hoffe, mein Dienst konnte sie erfreuen". Ich
nickte ihm zu und erhob mich ächzend wie ein alter Mann in
Sitzposition. Wilmas Schritt mit dem Fleck ihrer Geilheit lockte
unglaublich. Ich kniete vor ihr nieder, schaute auf zu ihr und
flehte: "Alles beherrschende Göttin, ich möchte mit ihnen schlafen
und die Wonnen ihres prächtigen Leibs genießen". Sie lachte hell und
mir schien, als wolle sie mich verspotten: "Genügt es dir nicht, zu
sehen, wie deine Herrin in himmlischer Erregung erschauert ist ?
Irgendwann wirst du vielleicht auch diese Wonne erleben dürfen. Ich
schwanke noch sehr, denn deine Bereitschaft, mir zu Diensten zu
sein, ist noch nicht vollkommen".
Ihre Worte ließen bei mir eine Sicherung durchbrennen. Mit dem
Aufschrei "Nein, jetzt sofort !" richtete ich meinen Oberkörper auf,
umklammerte ihren vollen Po und zwängte meinen Kopf zwischen ihre
zarten Schenkel, wobei ich sie mit dem Rücken auf die Liege warf.
Der Duft ihres Intimbereichs, den der nasse Slip verströmte,
umnebelte jedes Denken. Es war der Geruch eines brünstigen Weibes,
der warm und herb süßlich meine Sinne entzückte. Ich stöhnte selig
in den hauchdünnen Stoff, der einen Blick auf das Loch der Löcher
verwehrte: "Du riechst wie alle Wohlgerüche des Paradieses auf
einmal". Statt einer Antwort, wurde mein Kopf an den Haaren grob und
heftig vom Quell meiner Verzückung weggerissen. "Du Bastard, geiles
Tier !" keuchte Wilma wütend und kreischte dann: "Adam, dieses Vieh
vergewaltigt mich ! Schaffe ihn weg ! Schmeiße diesen geilen Typ
raus. Sofort auf der Stelle". Ich hörte geschäftiges Rascheln. Dann
wurde mein linker Arm brutal auf den Rücken gedreht, so dass ich mit
einem Schmerzensschrei in gebückter Haltung stand. Nackt trieb mich
Adam den Kiesweg entlang zum großen Tor, öffnete es und stieß mich
heftig nach draußen, wo ich zusammengekrümmt wie Unrat liegen blieb.
Meine Kleider flogen weit verstreut hinterher und das Tor schloss
sich.
Die folgende Woche war ein Martyrium. Jeden Morgen ab 8 Uhr bis die
Lichter im Haus ausgingen, stand ich vor dem Tor und erflehte mal
bettelnd und jammernd, mal rüde und zornig fordernd, dass meine
Göttin das Tor öffnen lasse. Doch sie war unerbittlich in ihrer
Ungnade, mit der sie mich strafte. Ich wusch und rasierte mich nicht
mehr und vernachlässigte meine Kleidung. Zusätzlich wurde die
Schnapsflasche zur Trösterin meiner Verzweiflung und ich zerfloss in
Selbstmitleid. Es war Freitagabend geworden und ich tobte meine
verzweifelte Wut wieder einmal mit wilden Hasstiraden aus. "Grausame
Hure ! Geliebte Herrin ! Ich will dich endlich ficken. Du bist eine
prüde Sau, der es Spaß macht, deinen Diener zu quälen. Mache auf !
Das Vieh will es dir besorgen". Plötzlich stand Adam mit gerümpfter
Nase innen am Tor und erklärte: "Mein Herr, sie verhalten sich eines
Mannes unwürdig. Sie stinken wie eine Kloake und Destille und ihr
Geschrei ist rüpelhaft. Sollten sie morgen die Ruhe meiner Herrin
weiter derartig stören, werde ich sie entfernen müssen". Leise fügte
er mit bedauerndem Ton hinzu: "Ich weiß, sie leiden. Vielleicht
können sie das Herz meiner Gebieterin rühren, wenn sie in Demut und
frisch gewaschen und rasiert, morgen im Einlass bitten". Seine
Gestalt verschwand im Dunkel der Nacht und ich roch an meinem
Körpergestank, dass er nicht unrecht hatte.
Am nächsten Tag stand ich zur offiziellen Besuchszeit um 11 Uhr,
nüchtern, rasiert und wohlriechend vor dem Tor und als Adam
erschien, verbeugte ich mich artig vor ihm: "Sagen sie ihrer und
meiner Herrin, ihr Sklave bittet in tiefer Reue und Demut um die
Gnade, ihre Gegenwart zu genießen". Im Weggehen, um der Herrin meine
Bitte zu übermitteln, schien es, als ob er lächle. Kurze Zeit später
kam er zurück, öffnete das Tor und sagte hoheitsvoll, als ob er in
der Hierarchie über mir stehe: "Unsere Herrin erwartet dich im
Salon, um deine demutsvolle Entschuldigung persönlich entgegen zu
nehmen". Adam, der Domestike, hatte mich geduzt und damit auf seine
Stufe herabgezogen. Normalerweise hätte ich ihn zur Rechenschaft für
diese Ungehörigkeit gezogen, doch in diesem Falle, war ich nur
unglaublich glücklich. Im Salon stand Wilma. Sie trug ein duftiges
Sommerkleid und als ich mich ihr zu Füßen warf, ließ ihr
wundervoller Parfümduft mein Glied in der Hose begehrlich wachsen.
Ich zog einen ihrer hochhackigen Schuhe aus und küsste in Inbrunst
ihre Zehen: "Verzeiht eurem gehorsamen Diener sein tierisches
Verhalten, mit dem er euch gedemütigt und beleidigt hat" murmelte
ich zwischen den Küssen und lutschte anschließend den großen Zeh ab.
Sie entzog sich mir und hielt, erwartend, dass ich den Schuh wieder
überstreifte, ihren Fuß hoch. Ihre engelsgleiche Stimme verkündete
ihren Entschluss. "Ich nehme deine Entschuldigung zur Kenntnis und
gewähre dir, mit mir zu plaudern".
Ich durfte eine traumhafte Stunde lang zu Füßen meiner Göttin sitzen
und versetzte sie in strahlende Laune. Ihr herzerfrischendes Lachen
machte mich wunschlos glücklich und auch ihre anmutige Bewegung, mit
der sie ihre Schenkel, die in meiner Augenhöhe waren, aneinander
rieb und beim Öffnen einen erregenden Einblick auf ein hellblaues
Höschen boten, entzückten mich zutiefst. Plötzlich stand sie abrupt
auf, strich ihren weiten Rock glatt und erklärte die Plauderstunde
für beendet, indem sie sagte: "Du hast mir Kurzweil bereitet und ich
erlaube dir, heute nach meinem Mittagsschlaf wieder zu kommen. Es
erwartet dich eine süße Überraschung". Adam erschien geräuschlos und
sagte: "Folge mir ! Ich bringe dich ans Tor !" und zuckte wie unter
einem Peitschenschlag zusammen, als Wilma ihn zurecht wies: "Adam !
Du lässt die gebotene Distanz zu meinem lieben Gast vermissen". Mein
demutsvoller Blick zu ihr war dankbar. Denn nun war die Rangfolge
wieder hergestellt.
Die Zeit bis nach dem Mittagsschlaf meiner Göttin kroch zähe dahin
und so stand ich schließlich gespannt und zitternd vor Erwartung,
welche Überraschung auf mich warte, um 17 Uhr erneut vor dem Tor. Er
führte mich nicht in den Salon, sondern in einen kleinen gekachelten
Raum, in dem neben einer Holzbank ein Kleiderschrank stand. "Meine
Herrin gewährt dir in ihrer Güte, Zeuge zu sein, wie sie sich in
einem erfrischenden Bad vom Schmutz und Schweiß des Tages reinigt.
Da sie fürchtet, dass ihr, Herr, eure Erziehung vergesst und euer
animalisches Wesen aus euch heraus bricht, wurde ich angewiesen,
euch, nur mit einem Slip bekleidet, in Fesseln zu legen". Er holte
aus dem Schrank ein kleines Etwas hervor, das ich erstaunt
betrachtete. Es war ein durchsichtiger Männerslip aus einer weichen
Gummimischung, der an der Vorderseite eine kondomartige Ausbuchtung
für das Glied hatte und links und rechts davon halbkugelartig
ausgearbeitet war, um die Hoden aufzunehmen. Mit Mühe zog ich dieses
Kleidungsstück über, weil es infolge des Gummis sehr spannte und
meine prallen Eier, sowie mein harter Schwanz nur mühsam an den
vorgesehenen Stellen Platz fanden. Es war ein ausgesprochen obszönes
Bild, wie ich anschließend Adam mit wippendem Glied in das
Badezimmer folgte. Das Bad war hellblau gekachelt und sehr geräumig
ausgelegt. Neben einer Toilette und einem Bidet auf der einen Seite,
befand sich in der Ecke eine Dusche. Das Prunkstück des Badezimmers
war jedoch in der Mitte ein großer kreisrunder Pool, der mit
dampfendem Wasser gefüllt war und einen betäubenden Rosenduft
verströmte. Als ich mich, ohne Adam zu fragen, auf einen Hocker
neben dem Pool setzte, um meine Göttin zu erwarten, lächelte der
Domestike nachsichtig und sagte spöttisch: "Mein Herr, meine
Gebieterin hat für euch einen anderen Platz vorgesehen". Er schob
mich vor einen ca. 2m hohen und 3m breiten Heizkörper, der an der
Wand der anderen Seite angebracht war und befestigte meine Hände
über dem Kopf ausgebreitet und die gespreizten Beine mit
Handschellen an den Rippen des Heizkörpers, so dass ich mein
Geschlechtsteil freizügig präsentieren musste. Adam lachte hämisch,
die gebotene Distanz vermissen lassend: "Hier kannst du deine
tierische Geilheit austoben. Du kannst dich auch ausspritzen. Der
Slip hat dies schon bei vielen ausgehalten, wenn ihnen einer abging
beim Betrachten meiner Herrin". Die Hochstimmung, die mich erfüllt
hatte, war verflogen, weil ich erfahren musste, dass ich
offensichtlich einer von vielen war, denen sie dieses Privileg
schenkte.
Meine düsteren Gedanken verflogen jedoch schlagartig, als sich die
Türe öffnete und meine Göttin herein schwebte. Sie trug einen
dünnen, schwach durchsichtigen Überhang, der wallend ihre traumhafte
Konturen zeigte. Die festen Brüste schmückten harte Warzen in großen
Höfen, die Dolchen gleich, das leichte Gewebe ausbeulten. Der
ebenmäßige schlanke Leib im breiten ausladenden Becken, verhieß dem,
der sich auf ihm betten durfte, unglaubliche Wonnen auf zarter
Weichheit. Mein Schwanz begrüßte die Göttin mit heftigem
begehrlichem Wippen und Zucken. Es war seine Art, die Grotte zu
begrüßen, nach der ihn lechzte. Als Wilma das Winken meines
Lustpfahls sah, der sich im Kondom des Slips gierig blähte, lächelte
sie mit verschleiertem Blick und streichelte ihn mit einem
Aufseufzen. Die Berührung trieb die Wollust wie einen Orkan in
meinen Unterleib, wobei mich die Glückseligkeit fast zerriss, dass
sie mich zum ersten Mal mit ihrer Liebkosung beglückt hatte. Wilma
ließ den Überhang von den Schultern gleiten und als ich ihre
paradiesische Nacktheit sah, keuchte ich erregt auf und zerrte an
meinen Fesseln. Ihr Geschlecht war eine Offenbarung. Kein Haar
verunzierte den wundervoll gewölbten Venushügel, der in zwei
wulstige Lippen endete, die durch einen tiefen Spalt voneinander
getrennt waren. Die Ritze war oben geschlossen und weitete sich
unten zu einem klaffenden Spalt, aus dem die inneren Lippen in Form
eines Schmetterlings heraus ragten. Während sie ins Wasser stieg,
schloss ich die Augen, um das Bild dieser unglaublichen Möse weiter
vor mir zu sehen, denn ihr Anblick hatte sich unauslöschlich in mich
eingegraben.
Meine Göttin planschte und räkelte sich im Wasser, wobei sie ihre
vollen Brüste mit lautem Seufzen, als empfinde sie Lust, streichelte
und massierte. "Adam, der Handschuh" gurrte sie und stöhnte wohlig
auf, als Adam begann ihren Rücken mit einem Massagehandschuh zu
bearbeiten. Ihre weiße Haut nahm helle Röte an und der Körper wand
sich im Genuss des Wonnegefühls. Unkeusche, ja sehr animalische
Gedanken stiegen in mir hoch. Die Schwanzgier war fast nicht
auszuhalten und ich war dankbar, dass ich angekettet war. Denn sonst
wäre ich zu ihr ins Wasser gesprungen und hätte sie hemmungslos in
ihre göttliche Möse gefickt. Wilmas verträumt sinnlicher Blick blieb
an meiner wippenden Männlichkeit hängen und aus Freude, was sie sah,
lutschte sie mit leisem Schmatzen ihren Zeigefinger. Ich hatte das
Gefühl, als lutsche sie meinen Schwanz. Dann stand sie auf, stellte
sich frontal zu mir, wobei sie leicht bei breiten Beinen in die
Hocke ging, und sagte gurrend: "Adam, wasche meine schmutzige und
erregte Vagina". Adam, der hinter ihr stand und somit meinem Blick
verborgen war, sagte eilfertig "Ja, Herrin. Normal oder intensiv ?"
Wilmas Augen blitzten auf und sie hauchte leise, als ob sie sich
schäme: "Adam, sehr intensiv. Mein Gast soll doch meinen Rausch
erleben". Was folgte, machte mich bodenlos gierig und wütend
zugleich. Der Handschuh erschien zwischen ihren Beinen und rieb
dieses lockende Fleisch. Meine Göttin bekam flackernde Augen,
zwischen ihren Brüsten wuchs das Rot ekstatischer Erregung, ihr
Becken kreiste und sie stieß leises Hecheln aus. Wütend machte mich,
dass es diesem Nichts von Diener vorbehalten blieb, meiner Göttin
Lust ins Geschlecht zu zaubern. Ich wollte derjenige sein, der
diesen unvergleichlichen Körper zum Beben bringen wollte. Das
Hecheln wechselte zu Röcheln über, wobei der Lustrausch das Gesicht
meiner Angebeteten unvergleichlich verschönte. Dem Röcheln folgte
ein leiser Seufzer. Ihre Bauchdecke bebte und das Gesicht entspannte
sich. Meine Göttin war von ihrem Olymp herab gestiegen und war, wie
jedes brünstige Weib, im Orgasmus untergegangen. Sogleich umhüllte
sie wieder Unnahbarkeit, als sie zu Adam sagte: "Trockne mich jetzt
ab. Ich möchte einige Augenblicke ruhen". Danach zog sie ihren
Umhang über und ehe sie verschwand, sagte sie mir Blick auf mein
pralles Glied: "Adam, erleichtere meinen Gast, ehe du ihn
losbindest. Der Ärmste quält sich entsetzlich".
Adams Hände glitten prüfend von der Brust zum Bauchnabel abwärts und
als sie tiefer rutschten und den Slip herunter zogen, grummelte er
leise, weil ihm offensichtlich schwer fiel, dem Befehl seiner Herrin
nachzukommen: "Mein Herr, es wird kurz und heftig werden. Ihr
Schwanz ist mir kein Genuss". Ehe ich es mich versah, war mein
erigiertes Glied bis zur Schwanzwurzel in seinem Mund verschwunden
und sein Saugen und Zungenspiel um die Nille trieb in kürzester Zeit
den Saft in Abschussposition. Durch meine Eier zog die Lust in
Wellen und ziehender Schmerz der Überreizung kroch von den Beugen
der Schenkel in die Lenden. Adam ließ mir keine Zeit, die Wollust zu
genießen. Das Auf- und Abgleiten seiner saugenden Lippen am Schwanz,
löste die Eruption aus. Mit einem heiseren Aufschrei entlud ich mich
und schoss meinen Schleim in seinen Mund. Er stand auf und sagte:
"Meine Herrin möchte sie im Salon sehen, nachdem sie sich wieder
bekleidet haben". Seine klare Aussprache zeigte mir, dass er den
Saft meiner Lust geschluckt hatte.
Meine Göttin hatte sich umgezogen und trug ein hautenges schwarzes
Kleid, bei dem ein nabeltiefer Ausschnitt besonders ins Auge stach.
Ich warf mich ihr zu Füßen und küsste mich am rechten Bein von den
Zehen aufwärts bis zum Rocksaum, der die Oberschenkel nur halb
bedeckte. "Ich liebe sie, göttliche Herrin. Ich begehre sie, wie es
einer göttlichen Frau gebührt. Meine Seele und mein Körper lechzen
danach ihnen zu dienen". Leise fügte ich bettelnd hinzu: "Darf ich
weiter küssen, Gebieterin ?" Wilma schnurrte wie ein Kätzchen. "Du
darfst, wenn du stoppst, falls ich "genug" sage". Meine Hände
schoben den Rock nach oben und meine Lippen folgten auf der zarten
Haut ihrer Schenkel. Als ich zur Beuge kam, erstarrte ich. Meine
Göttin war unter dem Rock nackt und ihre süße Möse verströmte den
Schwanz treibenden Duft ihres Kelches der Weiblichkeit. Ihre Stimme
über mir lockte heiser: "Ich dachte mein Diener wolle mich küssen".
Mein Mund glitt von der Beuge über die Wulst der Lippen und als ich
den Kelch mit der Zunge spaltete, erwartete ich bangend das "genug"
meiner Herrin. Doch statt dieses Wortes erklang nur ein wohliges
Stöhnen, das in Wimmern überging, als ich über ihren Lustknopf
züngelte, der hart und begehrlich aus seiner Hautfalte gewachsen
war. Ihr betörender Intimgeruch wurde intensiver. Aus ihrem Loch
tropfte der Nektar des Begehrens und der Lust. Ich krallte meine
Hände in ihren nackten Po, riss die Backen auseinander und bohrte
einen Finger in den Muskelring, der sich zuckend öffnete. Meine
Göttin heulte auf "Mein Gott, du Tier" und gurgelte ein kehliges
"ja", als ich ihren Lustknopf in den Mund zog und ihm im sanften
Biss mit der Zungenspitze massierte. Ihr Ausbruch war wie der eines
keuschen Mädchens, das ihren ersten Höhepunkt verwundert trällernd
erlebt. Einem leisen spitzen Schrei, gefolgt von glucksendem
Stöhnen, folgte das Erschauern ihres Körpers, das sich im Zucken
ihrer Möse fortsetzte. Der Lustknopf verschwand und zittrige Hände
schoben meinen Kopf mit den Wort "genug" vom nassen Zentrum meiner
Gier. Wilmas Gesicht war gerötet und ihr Blick verzückt, während sie
sich setzte und mir einen Platz zu ihren Füßen zuwies.
Zuerst war Schweigen, während dem ich, meine Lippen leckend, den
süßen Geschmack ihres Saftes genoss. Meine Göttin brach das
Schweigen, indem sie sich zu mir herab beugte und durch meine Haare
strich: "Wenn du mir wahrhaft dienen möchtest, dann komme morgen um
15 Uhr wieder. Ich bin dazu bereit, dich der Prüfung zu unterziehen,
die mir Gewissheit gibt, ob du dich eignest. Es haben schon viele
versucht, diese Prüfung von devoter Potenz zu bestehen. Sie sind
alle kläglich gescheitert und mussten anschließend auf meine Nähe
für alle Zeit verzichten. Es ist ein großes Risiko für dich. Falls
du verlierst, geht es dir nicht anders, als diesen Männern, die zu
schwach waren. Falls du die Prüfung bestehst, werde ich dich gern in
meine Dienste nehmen, wenn du bereit bist, alles für mich
aufzugeben. Entscheide nun, mein Freund". Ohne zu überlegen, küsste
ich demütig ihre Füße und murmelte dankbar: "Ich werde jede Prüfung
bestehen, meine göttliche Herrin. Ich werde da sein". Wilma lächelte
und sagte: "Du kannst nach Hause gehen. Deine Herrin dankt für dein
wonniges Geschenk". In ihr Gesicht zu blicken und sie lächeln zu
sehen, war der Himmel für mich.
Ich schlief in der Nacht unruhig, wurde ständig wach und in den
Momenten, in denen ich in Traumwelten wanderte, war meine Göttin bei
mir und trieb mich mit ihrem wundervollen Körper, ihrem betörenden
Geruch und dem süßen Geschmack ihres Nektars in begehrliche
Erregung, die in gewaltigen Erektionen ihren Ausdruck fanden. Gegen
Morgen war ich versucht, in einem Wachtraum Hand an mich zu legen
und die Spannung in mir lustvoll auszuspritzen, beherrschte mich
jedoch unter Aufbietung aller Willenskräfte, dieser Versuchung
nachzugeben.
Die Begrüßung durch Adam war betont servil, wobei sein
niedergeschlagener Blick auf meiner Hose ruhte, die meine erregte
Männlichkeit unverhohlen zeigte. "Herr, folgt mir. Eure Prüfung
erwartet euch" sagte er und führte mich im Haus über eine enge
Wendeltreppe aus Stein in ein Badezimmer, das in einen Gewölberaum
des Kellers eingebaut war. "Legt eure Kleider ab. Ich habe den
Auftrag der Herrin, euch vorzubereiten. Die Gebieterin hasst
Körperbehaarung jeglicher Art und daher wird es meine Aufgabe sein,
euch von dieser zu befreien". Als ich nackt mit erigiertem Schwanz
vor ihm stand, gebot er mir, mich auf einen Stuhl zu setzen, der
mich an den eines Friseurs erinnerte. "Ich werde oben am Kopf
anfangen und meine Arbeit an den Beinen beenden" erklärte er,
während meine Haupthaare der Schere zum Opfer fielen. Ich stöhnte
entsetzt und in Abwehr: "Eine Glatze, mein Gott". Er versicherte:
"Ja, Herr ! Alle Haare" und schabte mit einem Rasiermesser die
letzten Haarreste von meinem Kopf. Nach den Achselhöhlen folgte die
Brust- und Bauchbehaarung. Bei dieser Prozedur hatte ich mit über
Kopf gekreuzten Armen vor ihm zu stehen und als er lächelnd durch
meine dichte Schambehaarung kraulte und sie dann dick mit einem
Rasierpinsel einschäumte, zuckte ich zusammen. "Sie sind gut
behaart, Herr. Sogar der Stamm ihres Gliedes weist Haare auf. Ich
werde sie vorsichtig entfernen und es wird nichts verletzt, wenn ihr
ruhig haltet. Der letzte Prüfling hat dabei ejakuliert. Dies solltet
ihr tunlichst unterdrücken, denn dies würde euch zum Nachteil
gereichen" bemerkte er fast beiläufig und die Art, wie er meinen
Schwanz anfasste, machte mir deutlich, wie sehr er es darauf
anlegte, dass ich es tat. "Verflucht, zum Rasieren brauchte er meine
Vorhaut nicht über die Eichel zu reiben. Adam wollte, dass ich
spritzte" dachte ich entsetzt und wand mich wie ein Aal um den
begehrlichen Fingern zu entgehen. "Herr haltet ruhig. Sonst schneide
ich euch" murmelte Adam und rieb an der Unterseite meiner Nille. "Du
Bastard, du sollst mich rasieren und mir keinen herunter holen"
knurrte ich keuchend, wobei ich durch Klemmen der Muskeln den
Aufstieg meines Samens krampfhaft verhinderte. Ich atmete
erleichtert auf, als er mir gebot, mit breiten Beinen in gebückter
Haltung vor ihm zu stehen, weil ich seinen Angriff auf meine
männliche Potenz erfolgreich abwehren konnte. Dies war ein großer
Irrtum, denn der Rasierpinsel strich über meinen Damm, dass mein
Samen sofort wieder in Position schoss und Wollust in den Lenden
verbreitete. Mein Kampf gegen die Ejakulation war fürchterlich und
endete erst, als sich Adam um meine Beine kümmerte. Mein Geschlecht
war so erregt, dass es nur einer kleinen Reibebewegung an der Eichel
bedurft hätte, um zu explodieren. Als mein Körper haarlos war, rieb
mich Adam mit einer stark duftenden Essenz ein, die auf meiner Haut
wohlige Wärme erzeugte.
Adam führte mich in einen großen Kellerraum mit mächtigen Gewölben,
der in Dunkel gehüllt war und nur durch den Lichtstrahl eines
Projektors erleuchtet war, der auf die Stirnseite ein unglaubliches
Bild warf. Auf ca. 4 m Breite und 2 m Höhe leuchtete mir ein weit
gespreiztes weibliches Geschlecht zwischen geöffneten Schenkeln
entgegen, das offensichtlich erregt war, weil die wulstigen Lippen
feucht glänzten. In der Mitte, dort wo der Spalt dieser Möse war,
thronte meine Göttin in wallendem weißen Gewand. Mein Schwanz wippte
im Sturm der Erregung und begann zu tropfen. Ihre Stimme hallte laut
aus großen Lautsprechern: "Ich sehe, du begehrst in männlicher
Geilheit zu beweisen, dass du würdig bist, mir zu dienen. Dienen ist
Selbstaufgabe und demütiger Gehorsam. Ich befehle dir daher, deinen
animalischen Trieb zu unterdrücken, gleichgültig, was mit dir
geschieht. Dein Lohn am Ende wird sein, dass du mich mit deinem
Geschlecht ohne Zuhilfenahme von Mund und Händen befriedigst. Erlebe
ich Genuss, hast du die Prüfung bestanden". Ich zitterte vor Gier
und krächzte: "Die Prüfung ist schon bestanden". Dafür erntete ich
das glucksende Lachen meiner Göttin und den spöttischen Blick Adams,
der neben mir stand.
Adam führte mich zu einem Gestell, das mich an die Warnkreuze an
Bahnübergängen erinnerte, und fesselte mich mit Hand- und
Fußgelenken an die x-förmigen Schenkel, so dass ich mit weit
gespreizten Beinen, fast in Spagat-Haltung, meinen harten Schwanz
präsentierte. Er grinste und sagte, vertraulich flüsternd: "Jetzt
kommt die Lustmanschette. Sie wird dir die Manneskraft aus den
Lenden treiben". Selbstbewusst gab ich zurück "Nein, denn ich werde
heute noch deine Herrin besamen" und schaute ihm interessiert zu,
wie er die Vorhaut weit zurück zog und dann die Latte mit einer
Manschette, von der Drähte ins Dunkel des Raumes gingen, fest
umschloss. Ich hob den Kopf und stellte fest, dass meine Göttin
verschwunden und ich allein war.
Leichtes Kribbeln machte sich an meinem Schwanz breit, dass ich nach
einiger Zeit als besonders intensiv empfand, weil meine
Schwanzmuskeln im Takt des Kribbelns zu zucken begannen, so sehr ich
mich auch dagegen wehrte. Wollust und der Wunsch zu spritzen,
loderten in mir auf. Ich begann heftig zu schnaufen und versuchte
mich, mit Gedanken an Alltäglichkeiten abzulenken. Ich bemerkte in
meinem Kampf nicht, dass ich bereits mit meinem Unterkörper kreiste,
um diesem Samen treibenden Gefühl zu entgehen. Eine Stimme hauchte
in mein Ohr: "Du verlierst gerade. Und ich dachte, du bist ein Mann,
der seine Gier zu ejakulieren, beherrschen kann". Es war die Stimme
meiner Göttin ! Gepresst stieß ich hervor: "Ich verliere nicht. Ihre
herrliche Möse wird meine Belohnung sein". Ihre Antwort war ein
begehrliches Züngeln in meinem Ohr, bei dem brünstiges Atmen zu
hören war. Mein Sperma schoss nach oben in Abschussposition und die
Röhre begann zu zucken. "Mein Gott, ich flehe euch an, hört damit
auf" stöhnte ich laut und wusste zugleich, dass es zu spät war. Es
begann im Damm zu brodeln, Lustgefühle umnebelten mein Gehirn und
mein Schwanz zuckte spastisch. Dann schoss mein Samen in weitem
Bogen aus der Nille, während ich vor Erleichterung heiser brüllte.
Die Stimme hauchte, während kühle Frauenhände leicht über meinen
Brustkorb strichen und die Warzen streichelten: "Du warst schwach,
mein Lieber. Schade, dass du den Saft deiner Männlichkeit so
verschwendest". In mir war Wut und Trauer über meine Schwäche.
Mein Schwanz war schlaff und das Kribbeln war höchst unangenehm, was
ich gern hinnahm, weil es das Erstarken meines Gliedes erschwerte.
Auf der Projektionswand geriet das Standbild der klaffenden Möse in
Bewegung. Hände kamen hinzu und begannen die Spalte wollüstig zu
massieren. Dazu kam aus den Lautsprechern brünstiges Stöhnen einer
Frau, die sich ihren Lustgefühlen hingab. Zuerst betrachtete ich das
Ganze mit Interesse, wobei mich die Frage beherrschte, ob die
masturbierende Frau meine Göttin war. Doch als die Hände den Schlitz
öffneten und ich das rot glänzende Innere sah, an dessen oberen Ende
der Kitzler, einer Knospe gleich, erblüht war, hob mein Schwanz wild
wippend seinen Kopf und schmiegte sich, gierig aufblähend, an die
Manschette, die mir mit ihrem Kribbeln übermittelte, dass mein Kampf
noch nicht zu Ende war. Das Stöhnen aus dem Lautsprecher wurde von
leisen Lustschreien gewürzt, die in ihrer Zartheit meine Erregung
ins Unermessliche steigerten. Unten gähnte auf der Leinwand das
Mösenloch dunkel und verlockend. Weiße Tropfen trüben Nektars
quollen aus ihm und zogen eine schleimige Bahn über den nackten Damm
des weiblichen Geschlechts. Ich war von diesem Anblick in Verzückung
gefesselt und war dadurch so abgelenkt, dass ich vergaß, gegen das
Heraufsteigen der zweiten Eruption anzukämpfen. So blieb nicht aus,
was kommen musste. Der Sturm eines unglaublich lustvollen Höhepunkts
schüttelte mich und mein Samen mischte sich mit dem See des ersten
Abschusses auf dem gekachelten Boden. Diesmal war es Adam, der meine
Kapitulation mit Worten bedachte: "Herr, eure Eier dürften bald leer
sein und was macht ihr dann, um eurer Herrin Glück zu schenken ? Ihr
spritzt in Rekordzeit. Die anderen Verlierer kämpften mannhafter".
Seine Stimme war gepaart mit Genugtuung und Spott. Ich nahm mir vor,
dass dies die letzte Ejakulation sein sollte.
Auf der Leinwand wechselte die Handlung. Meine Göttin erschien in
Begleitung einer jungen, nackten Frau mit einem begehrenswert süßen
Körper und wurde von dieser unter Küssen entkleidet. Sie sanken auf
ein breites Bett und rieben ihre Körper unter Entzückensschreien
aneinander. Unter meinem Aufstöhnen, sog ich das Bild weiblicher
Hemmungslosigkeit wie ein Süchtiger in mich ein, denn zuzusehen, wie
es zwei Frauen miteinander trieben, war schon immer der Gegenstand
lüsterner Träume gewesen. Die erregende Stimme meiner Göttin war
wieder an meinem Ohr. "Emily wird gleich einen unglaublichen
Orgasmus haben. Ich möchte, dass du mit ihr kommst" hauchte sie
verführerisch lockend. Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf und
krächzte fast tonlos: "Göttin, du willst mich zur Schwäche
verführen. Ich werde jetzt standhaft bleiben". Ihre Hände massierten
meinen Bauch unterhalb des Nabels und zwangen mich, mit meinen
Schwanzmuskeln zu pumpen. Die leise Stimme kicherte: "Schau auf
Emily, auch sie räkelt sich in der Verzückung ihrer Lust, die ich
ihr schenke. Warum tust du nicht das Gleiche ? Dein Glied will es
und du solltest dich daher nicht dagegen wehren. Denke an die süße
Lust, die es dir bereits gegeben hat. Spritze dich aus, mein Lieber.
Erfreue das Herz deiner Göttin". Die Hand massierte meine
Schwanzwurzel, während ich an den Schulterblättern das sanfte Reiben
harter Nippel spürte. Mein Schwanz hob sich langsam in der Wirkung
des Kribbelns aus der Manschette. Das Gefühl, das durch meinen
Unterkörper wallte, war himmlisch schön und ohne diese drängende
Gier. Fingernägel krochen meinen Damm entlang und das Kratzen ließ
meinen Luststab nach oben schnellen. "Komm, mein lieber Freund, gib
dein Letztes und du wirst im Strudel des Glücks den Himmel sehen"
lockte meine Verführerin mit rauchiger Stimme. Ich zerrte wie
enthemmt an meinen Fesseln und schrie entsetzt, weil es schon wieder
in mir zu brodeln begann: "Teufelin ! Nein ! Geh weg !". Jetzt war
der Finger zwischen meinen Eiern und rieben rhythmisch mit Druck die
Schwanzwurzel. Mit meiner Kraft, der Wollust entgegen zu kämpfen,
ging es zu Ende. Schweiß rann in Bächen über meinen Körper, der im
Martyrium der Lust bebte. "Mein Gott, gib deiner herrlichen Gier
endlich nach. Du erschauerst zwar wundervoll, aber warum willst du
dich quälen. Spritze und du wirst glücklich sein". Die Worte und die
Zunge in meinem Ohr, die die Muschel liebkoste, waren wie himmlisch
süßes Gift, das meine Gedanken zu beherrschen begann. Als ein zarter
Nackenbiss eine Lustwelle durch den Körper trieb, war es mit meinem
Kampf vorbei. Ich erschlaffte ergeben in meinen Fesseln, warf meinen
Unterkörper nach vorne und fiel der Ekstase wilder Lust zum Opfer.
Mein Leib zuckte und bebte, als ob ein Vulkan ausgebrochen wäre,
obwohl mein Schwanz nur tröpfelnd seinen Saft ausspie. Die Stimme an
meinem Ohr lachte grausam. Sie hatte nichts mehr dieser
engelsgleichen Verführung an sich: "Das ist nun dein Versprechen,
mir gehorsam zu sein ?" Und nach einem prüfenden Griff an meinen
schlaffen Pimmel, der wie tot an mir herunter hing, erklärte die
Stimme meiner Göttin mit abgrundtiefer Verachtung: "Du bist so
armselig im Dienen, wie dein Glied verschrumpelt an dir baumelt".
In mir war nichts als Leere. Ausgepumpt und völlig kraftlos hing ich
in den Fesseln und gab mich der Wut über mich selbst hin. Ich hatte
versagt und meine Göttin enttäuscht. Katzenjammer über die
verspielten Chancen schlug über mir zusammen und machte langsam
wildem Trotz Platz. Warum sollte ich meinen Schwanz nicht zum
vierten Mal zum Stehen bringen ? Helles Licht erstrahlte, so dass
ich die Augen geblendet schloss. Adam erschien und befreite mich von
der Manschette und den Fesseln. Ich knickte ein, meine Muskeln
schmerzten im ganzen Körper und heftiger Urindrang quälte mich.
"Mein Herr, ehe ich sie ihrer Herrin zuführe, sollten sie duschen,
um ihren infernalischen Schweißgeruch abzuwaschen" murmelte er
sardonisch lächelnd und führte mich in das Bad, in dem er mich
enthaart hatte. Unter der Dusche im Genuss des heißen Wassers fand
ich wieder in die Realität zurück und dachte nicht ohne Grauen
daran, wie es mir gelingen konnte, der Möse meiner Göttin Lust und
Befriedigung zukommen zu lassen. Prüfend wichste ich den schlaffen
Pimmel und zuckte unter Stöhnen zusammen, weil jede Reibung
entsetzlich schmerzhaft war. Mein Gott, es war aussichtslos, der
Göttin zu dienen, wie sie es erwartete !
Nach dem Abtrocknen wurde ich in einen Raum geführt, in dem es
herrlich warm war und der von dem verführerischen Duft von Orchideen
geschwängert war. In der Mitte stand ein Bett, das rundum mit dünnen
Vorhängen versehen war, die sich durch den Luftzug des Eintretens
bauschten. Im Bett lag hin gegossen wie eine Statue meine Göttin
nackt mit weit ausgebreiteten Schoß und lockte gurrend: "Jetzt darf
mich mein Diener mit seiner Potenz beglücken. Du hast genau 15
Minuten Zeit um deine erbärmliche Männlichkeit in Form zu bringen.
Ist die Zeit erfolglos verstrichen, wirst du den anderen Männern ins
Nirwana des Vergessens folgen". Sie zeigte auf eine große Standuhr,
die in der Ecke stand und laut tickend das Verrinnen kostbarer Zeit
kundtat. In mir wuchs unbändiger Wille hoch, ihr zu zeigen, dass ich
diesen Dienst erfolgreich leisten werde. Ich überwand alle Schmerzen
in meiner malträtierten Männlichkeit und begann, mit dem Unterleib
rhythmisch nach vorne bockend, hemmungslos zu onanieren. Der
schlaffe Pimmel wedelte dabei wie ein Wurm zwischen meinen Fingern.
Nach fünf Minuten spürte ich, wie sich Wärme als Vorbote männlicher
Lust, meines Unterleibs bemächtigte. Meine Göttin sah gelangweilt zu
und gähnte sichtbar, wobei sie leise sagte: "Gib auf. Finde dich
damit ab, dass du mir nicht dienen kannst. Ich werde mich wohl
wieder einmal mit Adam vergnügen müssen". Meine Antwort war laut und
wütend: "Dieser schleimige Typ soll die Köstlichkeit deiner süßen
Möse genießen dürfen ? Das lasse ich nicht zu". Meine Finger flogen
in rasender Geschwindigkeit am Stamm des Pimmels auf und ab, wobei
ich keuchte: "Deine Möse gehört mir ! Nur mir ! Ich schaffe es".
Doch der Zeiger der Uhr wanderte unerbittlich auf das Ende meiner
Bewährungszeit zu, ohne dass der Schwanz auch nur die geringsten
Anstalten machte, hart zu werden.
Ein schielender Blick auf die Uhr zeigte mir, dass noch 5 Minuten
blieben, zur Tat zu schreiten. In mir dämmerte die Erkenntnis,
verloren zu haben, denn Lust war im Schwanz und den Eiern, aber
keinerlei Härte. Ich fasste den verzweifelten Entschluss, wenigstens
so viel Lust mit ihrem Körper zu gewinnen, wie möglich. In ihren
Augen stand Verwunderung, als ich mich auf sie warf, meinen Pimmel
der Länge nach in ihrer Saftspalte vergrub und begann, wild auf ihr
herum zu rammeln. Es war der Himmel auf Erden ihren warmen Leib an
meinem Körper zu spüren, wobei sich die harten Warzen ihrer vollen
Titten an meiner Brust rieben. Meine Nille küsste bei jedem
Hochrutschen ihren Lustknopf und trieb ihr leise Seufzer der
Seligkeit aus dem Mund. Meine Göttin lief aus und mein Schwanz
durfte sich in ihrem schleimigen Nass suhlen. "Stecke ihn endlich in
mich" forderte sie leise. Ihre Stimme war gierig leidend.
Verbergend, dass dies noch immer unmöglich war, knurrte ich ihr
wenig dienerhaft ins Ohr: "Auch eine Göttin nimmt und fordert nicht.
Du musst dich nur bemühen, dich dem anzupassen, wie ich dir es
besorgen will". Jetzt begann sie zu klagen und lamentieren: "Es
steigt so nur langsam in mir hoch. Mache es richtig". Ich gewann
Oberwasser und fing an, mit ihren Gefühlen zu spielen. Ihr Räkeln
hatte nichts mehr Damenhaftes an sich. Heftig stöhnend und mich
umklammernd, wand sie sich mit eckigen Bewegungen unter mir und
bettelte um meinen Schwanz in ihrem Loch. Plötzlich riss Wilma ihre
Augen auf, als sehe sie ein Wunder. Ein leises Seufzen und ein
bebendes Erschauern folgte. Sie hatte offensichtlich den Gipfel der
Lust erreicht. Erleichtert aufatmend stieg ich von ihr herunter,
streckte mich wohlig und fragte lauernd: "Nun, habe ich die Prüfung
bestanden ?" Ein impulsiver Kuss auf meinen Mund war Antwort genug.
Ich hatte es geschafft und durfte meiner Göttin dienen.
Jetzt sitze ich hier zu Hause und grüble darüber nach, ob ich den
unumkehrbaren Schritt vom selbstbewussten Mann zum hündischen
Domestiken tun will, obwohl ich mir nicht sicher sein konnte, dass
Wilma nicht eine neue Teufelei ausbrütete, um mir ihr Mösenloch zu
verweigern. Mein Entschluss steht fest: Ich werde diesem göttlichen
Wesen untertan sein. Denn: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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