Zwanzigjährig und dauergeil
Ich bin Koch, habe
kaum ein freies Wochenende, kaum einen freien Abend und bi sogar an
Feiertagen am arbeiten. Selber schuld, habe mir den Job ja selbst
rausgesucht. Doch meistens macht es auch Spaß.
Hochsommer, Ferienzeit und sogar ich hatte ausnahmsweise mal frei.
Also hatte ich meine Badesachen eingepackt um mit dem Fahrrad zum
schwimmen unseren See zu radeln...
"Pauuul, Telefon!"
Meine Mutter erschien im Fenster zum Hof und rief "die vom Hotel,
musst nochmal hochkommen."
Ich ließ mein Fahrrad stehen und ging nach oben, Mutter reichte mir
den Hörer.
"Lorbach, was gibt es?"
"Herr Lorbach, tut mir Leid, wir haben ein Problem. Die Frau
Neubauer hat sich krank gemeldet, und nun fehlt mir ein Koch in der
Spätschicht. Ich weiß eigentlich haben Sie frei - aber vielleicht
könnten Sie eine Ausnahme machen?"
"Liebe Frau Jensen, ich habe absolut keine Lust an einem solch
schönen Tag in einer Küche zu stehen und außerdem...
Unser Disput ging noch eine ganze Zeit so weiter. Eigentlich fand
ich Frau Jensen, unsere Hotelchefin um die vierzig recht nett.
Eine schöne große Frau, die auch im Betrieb fast immer im Kostüm
auftrat.
Ich wünschte mir eigentlich mal, ihr unter den Rock zu schauen, ob
sie Strümpfe oder Strumpfhosen trug.
Ja so war ich halt, zwanzigjährig und "dauergeil".
"Also gut, Frau Jensen, sie bekommen eh immer was Sie wollen. Ich
bin um 14.00 Uhr im Hotel. Und dafür bekomme ich dann wie
abgesprochen nächstes Wochenende ein langes Wochenende frei."
"Ja Herr Lorbach, fest versprochen, und Danke, wir sehen uns dann
heute Nachmittag."
"Tja das war mein Versuch, Schwimmen zu gehen, ich muss um zwei im
Hotel sein." sagte ich zu meiner Mutter.
"Nun denn, dann mach ich uns einen Kaffee, denn dann musst Du ja in
einer Stunde schon los."
Ich ging meine Schwimmsachen rein holen, zog mir die Bermuda aus und
meine Jeans und T-Shirt an und begab mich in die Küche.
Mutters Kaffee brachte die Lebensgeister zurück. Wir quatschten noch
über dieses und jenes und schon bald musste ich zur Arbeit.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags habe ich auch mal Frau Jensen
gesehen, aber sie hatte Hotelgäste in Ihrer Nähe und keine Zeit für
einen Plausch.
Um kurz nach 22.00 Uhr war Feierabend.
Ich stand in der Umkleide, als es klopfte.
"Ja" Frau Jensen schaute durch den Türspalt " Ich wollte mich noch
mal persönlich bei Ihnen bedanken. Und wenn Sie möchten, nehme ich
Sie mit nach Hause, ich fahre ja fast an Ihrer Haustüre vorbei."
"Gerne Frau Jensen, in zwei Minuten bin ich bei Ihnen.""Ok, ich
warte in der Tiefgarage."
Ha, Super, jetzt nimmt mich meine Traumfrau auch noch mit nach
Hause.
Ich freute mich riesig. In der Tiefgarage stand ihr kleines Cabrio,
und Frau Jensen saß, mit einem bunten Tuch auf dem langen Haar,
schon angeschnallt auf dem Fahrersitz.
Ich legte meine Tasche hinter meinen Sitz, schnallte mich an, und
los ging es.
Als wir auf der Straße waren, schaltete Frau Jensen das Radio ein.
"Klasse Musik, passt richtig zum Wetter", kommentierte ich die Töne
aus dem Lautsprecher. Im Radio lief gerade fetzige Beach Boys Musik.
"Ja da macht der Abend noch richtig Spaß", sagte meine Fahrerin, und
schaute mich an. Der Fahrtwind wehte Ihren Duft in meine Nase. Ein
süßlich anregendes Parfüm, und ein charmantes Lächeln auf Ihren
geschminkten Lippen, ließen nicht nur meinen Blutdruck steigen.
"Wenn Du Lust hast, können wir noch ein Glas Wein zusammen trinken,
direkt bei mir um die Ecke ist ein nettes kleines Lokal, da geh ich
manchmal auf einen Absacker hin." " Ja, gerne Frau Jensen, da hat
sich der Arbeitstag ja doch noch gelohnt, an einem so netten Abend
mit so einer bezaubernden Frau einen trinken zu gehen."
Sie schaute mich ein wenig streng an, lächelte dann aber doch.
Wenige Minuten später, stellte sie ihr kleines Spielzeug gekonnt in
eine Parklücke.
"Komm, gleich da vorne ist ein richtig lustiger Laden."
Wir beide setzten uns, wie die meisten anderen Gäste auch, draußen
vor das Lokal.
Frau Jensen bestellte bei der Kellnerin, die sie offenbar gut
kannte, zwei Gläser Rose, obwohl ich viel lieber ein Bier getrunken
hätte.
Unsere Gespräche gingen hauptsächlich ums Hotel, um die Arbeit, ich
lästerte über Kollegen und trank mein drittes Glas Rose.
Nach gut einer Stunde drängte Frau Jensen zum Aufbruch. Sie bezahlte
und ich wollte mich von Ihr verabschieden. " Na ich dachte Du
würdest mich noch zur Wohnung begleiten?" sagte Frau Jensen etwas
süffisant.
Also begleitete ich meine Chefin noch bis zur Haustüre. Außer das
Sie als Tochter des Eigentümers mehrerer Hotels, unser Haus leitete,
unverheiratet war und hier irgendwo wohnte, wusste ich nicht viel
über sie.
Vor einem unscheinbaren Mehrfamilienhaus hielten wir an. " Dann eine
gute Nacht, Frau Jensen, bis Morgen". " Magst Du nicht noch auf
einen Kaffee mit rauf kommen?"
Was war jetzt los: Meine Chefin, die jeden, aber wirklich jeden im
Betrieb siezte, von der niemand etwas wusste, diese Frau duzte mich
und lud mich "auf einen Kaffee" in Ihre Wohnung ein.
" Ja, also eigentlich..., " Ich stotterte etwas, denn ich wahr schon
total perplex, " ich würde schon gerne, wenn das Ihr ernst ist" "
Klar, das mein ich so, wie ich es gesagt habe, komm, fahren wir
hoch."
Frau Jensen öffnete die Haustüre, führte mich drei Stufen hoch und
öffnete dann die Fahrstuhltüre.
"So, jetzt gehts hoch zu den Sternen."
Sie steckte einen Schlüssel in das Schloss des Fahrstuhles und die
Türen schlossen sich. Dann gings aufwärts. Kurze Zeit später
öffneten sich die Türen des Aufzuges und ich blickte in einen
riesigen Raum.
Wir waren direkt in der Penthouse-Wohnung der Chefin angekommen.
Ein Traum in Weiß. Ledercouch, Schränke, Regale, Fliesen, alles in
weiß.
Und vor der Couch ein roter Teppich.
"Setz Dich, ich hol uns einen Kaffee - oder möchtest Du lieber noch
ein Glas Wein?"
"Wein wäre schon recht," sagte ich und war immer noch geplättet von
der Einrichtung. Frau Jensen ging in die zur linken des Raumes
liegende offene Küche und öffnete den Kühlschrank.
Zwei Gläser auf die Theke, Wein in die Gläser, Flasche zurück in den
Kühlschrank.
Jetzt stand sie mit den Gläsern vor mir. Sie hatte ihre Jacke
ausgezogen, und ich sah die Silhouette Ihres BHs unter der Bluse
durchschimmern.
Sie reichte mir mein Glas und prostete mir zu. " Danke nochmals, das
Du Heute eingesprungen bist, und Prost." " Gerne, Frau Jensen, für
Sie würde ich alles tun." entgegnete ich und stieß mit Ihr an.
Sie lächelte und stellte Ihr Glas ab, "Wirklich, Paul, Du würdest
alles für mich tun?" " Naja, also keinen Mord oder so...." Sie
lachte lauthals, " Nein, daran habe ich auch nicht gedacht, aber
vielleicht hättest Du Lust einer älteren Dame etwas Gesellschaft zu
leisten."
Ich war total verdutzt, wieso brauchte Die meine Gesellschaft? Hatte
Die keine Freunde? Und was wollte Die - reden? trinken? - ich würde
die Alte gerne mal ficken! Also leiste ich ihr "Gesellschaft" .
"Ich bleibe gerne noch etwas, es ist sehr nett hier Frau Jensen".
"Na dann setzt Dich doch, ich geh mir nur etwas bequemeres
anziehen."
Geil, jetzt kommt Sie gleich im Negligé zurück und dann vernasche
ich sie.
Ich schaute mich noch ein wenig um, sah aus den großen Panorama
Fenstern mit Blick auf den Rhein, und staunte Bauklötze, als kurz
darauf meine Chefin die Treppe runter kam.
Sie hatte ein schwarz/weiß gemustertes Kleid an, Riemchen Sandalen
und
ihre dunklen Haare lagen offen auf Ihrer Schulter. Ich hätte vor
dieser Frau auf die Knie gehen sollen. "Wow, Sie sehen toll aus Frau
Jensen".Ich setzte mich auf die Couch und beobachtete meine Chefin,
wie sie Ihr Glas vom Tresen nahm und sich mir gegenüber in einen
Sessel setzte.
Wir quatschten über dieses und jenes, über Gott und die Welt, und
Frau Jensen hatte zwischenzeitlich jedem von uns nachgeschenkt.
"Mir fällt auf, das Du immer auf meine Beine starrst," sagte Frau
Jensen plötzlich, mitten im Gespräch über Ihren Vater. "Ich?, Nein
ich .. eh ja also"
"Na, gefallen Dir meine Beine denn wenigstens?," Sie spreizte
unvermittelt Ihre Schenkel so, das Ihr Wickelkleid sich öffnete und
einen Blick auf Ihre Oberschenkel freigab. Frau Jensen trug ein
blaues Höschen unter Ihrem Kleid, ansonsten sahen meine Augen nur
Haut. Leicht gebräunte, fast makellose Haut. " Nun stell Dich nicht
so an, mein lieber Paul, hast Du noch nie eine geile Frau erlebt?".
Ich war total perplex. Meine Chefin, offenherzig, wollüstig, geil ?,
was sollte das werden. Sie stand jetzt auf, nahm mich an der Hand
und zog mich zu sich heran. "Ich habe Dich schon den ganzen Abend
geduzt und wir heben noch keine Brüderschaft getrunken. Marisa. Also
Prost Paul." Ich nahm wie in Trance mein Glas und stieß mit Marisa
an. "Prost Marisa,"
Ein kleines Schlückchen, dann stellte ich das Glas ab. Marisa nahm
meine Hand und sagte:"Küssen. Jetzt musst Du mich küssen."
Unsere Lippen begegneten sich und Marisa - meine Chefin- öffnete
Ihre Lippen und ließ Ihre Zunge in meinen Mund gleiten.
Dieser Kuss war anders als alles was ich bisher kannte. Hier küsste
eine erfahrene Frau, und kein Teenie, so wie ich das bisher kannte.
Es war traumhaft. Ich spürte Ihre Brüste durch das Kleid und durch
mein Shirt hindurch, ich lies meine Hand über Ihren Rücken gleiten,
und Ihre und meine Zunge tanzten Tango, oder war es langsamer
Walzer?
Ich glaube es waren die längsten Minuten meines bisherigen Lebens.
Als wir uns endlich lösten, wusste ich überhaupt nicht was ich
machen sollte. Ich war geil, mein Schwanz stand stramm und wölbte
meine Jeans, meine Chefin war sichtlich erregt, denn auch unter
Ihrem Kleid zeigten sich zwei deutlich sichtbare Spitzen.
Aber wie sollte es weitergehen? Sollte ich einfach weitermachen und
sie mir nehmen? Oder warten was sie wollte? Oder vielleicht besser
gehen?
Meine Chefin setzte sich in Ihren Sessel, und schaute mir direkt auf
meine Beule: "Scheint Dir aber zu gefallen." Ich ging jetzt vor
Marisa in die Knie, und begann Ihre Fesseln zu streicheln. Ging mit
meiner Hand langsam über Ihre Waden nach Oben.
Sie legte Ihre Hände auf meinen Kopf und ein leises stöhnen brachte
Ihre Erregung zum Ausdruck.
"Mach weiter, mein Kleiner, ich glaube wir können heute Nacht viel
Spaß haben." Meine Hände erreichten die Innenseiten Ihrer
Oberschenkel. Marisa spreizte Ihre Beine über die Sessellehnen und
präsentierte mir ihr seidiges hellblau verpacktes Paradies.
Mein Gesicht ging Richtung Fötzchen. ich sah einen feuchten Fleck
auf ihrem Höschen, ich roch diesen Duft von Parfüm,
Körperausdünstungen und dem besonderen Duft der Frauen. Marisa ließ
mich machen was ich wollte. Als ein Finger sich unter Ihren Slip
verirrte, drückte Sie meinen Kopf an Ihren Schoß. " Ich möchte Deine
Zunge da unten spüren, komm leck mich, da steh ich drauf."
Meine Hände gingen jetzt unter den Bund Ihres Höschen und ich zog es
Ihr über den Po, ein wenig nach unten. Vor mir lag das Paradies. Ein
absolut blankes Fötzchen, kein Härchen, nichts, nur Fleisch und Saft
traten mir entgegen. Meine Zunge leckte an den Innenseiten Ihrer
Schenkel, ging immer tiefer in Richtung des nassen Fötzchen. Aber
ich konnte Ihre Beine nicht richtig auseinander drücken. der Slip
störte. Ich zog Marisa, die mittlerweile Ihr Kleid geöffnet hatte
das Höschen aus und sah auf ihre Brüste, auf ihren Körper, einen
festen gutgebauten Körper. Und auf dieses nackte Fötzchen."Komm leck
mich, hol Dir meinen Saft, ich bin so geil darauf, ich will deine
Zunge da unten spüren."
Schon kniete ich wieder vor meiner Chefin, leckte mit meiner Zunge
über Ihre Schamlippen, züngelte hin und wieder mit ihrer Klit,
leckte wieder durch die Furche und ließ langsam das Lustbarometer
steigen.
Marisa spreizte Ihre Beine immer weiter. Zog Sie richtig auseinander
und rutschte im Sessel etwas weiter nach vorne.
Meine Zunge holte immer mehr Flüssigkeit aus dem Döschen, Marisa
stöhnte und jammerte und ich ließ nun einen Finger Ihre Rosette
erkunden.
Ein fester, aber sehr nasser Schließmuskel begrüßte mich. Mein
Mittelfinger drückte ein wenig aufs Arsch-Fötzchen und Marisa zuckte
unter meinen Leckbemühungen.
"Ja, leck mich Du Sau, zeig mir das es Dir schmeckt oh ...
Marisa stieß undefinierbare Laute aus, mein Finger war mittlerweile
hinten eingedrungen, und meine Zunge leckte was der Muskel hergab.
Marisa fasste meinen Kopf jetzt fester, mit Beiden Händen, und
drückte mich gegen Ihre nasse Fotze. Ein Zucken, anheben des
Beckens, "Ja,ja,ja,ja, so ist gut, hol die geile Sau... und im
nächsten Augenblick wand sich Marisa unter meiner Zunge, wie eine
Schlange auf Speed.
Ich hatte Angst um meinen Finger und bekam im gleichen Augenblick
als ich meinen Finger aus der Rosette zog, eine bisher nicht
gekannte Dusche ab.
Marisa pisste mir ins Gesicht, stöhnte und wand sich immer noch,
obwohl ich nur noch erstaunt und total perplex vor Ihr kniete.
Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte, begannen meine
Hände Marisa zu streicheln.
Ich ließ meine Finger über Ihren Bauch gleiten und streichelte Ihre
Brust.
Sie hatte fantastische Brüste, fest, mit großen Warzen und kleinen
dunklen Warzenhöfen. Ich beugte mich ein wenig vor und nahm eine
Warze in meinem Mund. Marisa stöhnte leicht. Ihr Körper vibrierte.
"Bitte, ich möchte jetzt Deinen Schwanz in meinem Fötzchen spüren."
Marisa richtete sich im Sessel auf und zog mir das Shirt über den
Kopf aus. Das Shirt war nass, meine Hose war nass, und der Teppich
auf dem ich kniete war ebenfalls feucht.
Ich stellte mich hin und öffnete meine Jeans. Marisa fasste durch
den Boxershorts mein steifes Glied an. "Komm, gib ihn mir, ich will
jetzt Deinen Schwanz spüren."
Nachdem ich meine Jeans endlich aus hatte stand ich nun in Shorts
und Socken vor meiner Chefin. Marisa streifte mir die Boxershorts
über die Hüften, und fasste meinen Strammen mit beiden Händen an.
"Ein schönes Stück, komm zieh die Hose aus und lass ihn mich
spüren." Dabei spreizte Sie Ihre Beine als sei es die
Einflugschneise zum Flughafen.
Ich setzte meine Lanze an Ihrem Paradies an. Nass genug war Madame
ja schon, ein erster Stoß und schon war ich in der Höhle der Löwin.
Immer wieder stieß ich zu, ließ mein Schwert in die Scheide gleiten.
Marisa zog mich an sich, ich nahm eine ihrer Brüste in den Mund,
lies die Zunge über die Warze gleiten, und mit den Händen
streichelte ich diese Traumfrau. Mein Schwanz war zwischenzeitlich
herausgerutscht. Ich wollte Marisa küssen, den Duft Ihrer Haare
einatmen, aber sie wollte nur eines:"Fick mich, komm bitte steck ihn
wieder rein, ich will Deinen Schwanz in mir spüren. Komm sei ein
braver Junge, besorge es mir ordentlich."
Meinen Schwanz ausgerichtet aufs Paradies, kniete ich wieder vor
Marisa, ließ ihn erst langsam, dann immer schneller rein und
rausgleiten.
Marisa begrüßte mein eindringen mit einem langanhaltenden stöhnen.
Dann drückte Sie Ihren Körper gegen meinen. Aber es half alles
nichts, die Stellung, sie auf dem Sessel, ich vor ihr kniend brachte
immer wieder Unterbrechungen. Mein Schwanz flutschte immer wieder
raus. Marisa drückte mich auf den Boden, stellte sich über mich, zog
sich das Kleid aus und setzte sich dann auf meinen Schwanz. Mit
geübtem griff führte sie das gute Stück in Ihr Fickloch und begann
einen Ritt, den ich nie vergessen werde.
Es war das erste Mal, das mich eine Frau nahm. Bisher hatte man
immer nur mit kleinen Mädchen rumgemacht, und da war es üblich das
die unten lagen.
Und die zweimal im Puff waren eher weniger toll. Das erste mal hat
die Alte mir einen gewichst - naja ich bin nach dem dritten
Handgriff schon gekommen - und beim zweiten und letzten mal habe ich
halt auch oben gelegen und mein Gummiüberzug war schnell gefüllt.
Aber jetzt war alles anders. Marisa war eine erfahrene Frau, die
ihre Erfüllung haben wollte, und so steuerte sie mich auch. Ich
fickte von unten und Marisa ritt mich. Ihre Brüste hüpften wie zwei
kleine Fleischberge auf und ab, Ihre dunklen Haare hingen bis zu
Ihren Brüsten und Marisa stöhnte teilweise unverständliches Zeug.
Dabei drückte sie ihre Schenkel fest gegen mein Becken. Aber ich war
auch wie von Sinnen, ich spürte den Saft in mir aufsteigen. Ich
wusste, jetzt würde ich mich nicht mehr lange zurück halten können.
Einige wenige Stöße und es würde passieren. Marisa ging immer noch
rauf und runter, ließ meinen Schwanz fast ganz raus, um im nächsten
Moment so fest wieder zurück zu kommen, als seien unsere beider
Körper ein und derselbe. Und in dem Moment als sie wieder einmal
unten war, war es um mich geschehen. Meine Eier explodierten. Mein
Körper zog sich zusammen und dann schoss es aus mir raus. Ich
spritzte meine Ladung in die Frau meiner Träume. Und diese ließ
ihren Gefühlen mehr als freien Lauf. Marisa schrie, stöhnte, und
explodierte. Ihr Körper zuckte über mir. Sie trommelte mit Ihren
Händen auf meinem Brustkorb und steckte sich einen Finger in den
Mund.
Ich spürte Nässe an meinem Schoß. Plötzlich hob Marisa Ihren Körper
etwas an, beugte sich nach vorne und küsste mich innig. Im gleichen
Augenblick, entleerte sich scheinbar Ihre Blase. Ein warmer Strahl
prasselte auf meinen Bauch und meinen Schwanz. Marisa küsste und
baggerte an mir rum.
Dann ließ ihre Spannung nach und sie ließ sich auf mich gleiten.
Ich nahm Marisa in den Arm und streichelte ihr übers Haar.
"Das war genau das was ich jetzt gebraucht habe, komm mein Schatz
ich glaube wir zwei sollten jetzt duschen gehen. Und dann möchte ich
wissen ob Du Ausdauer hast."
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