Rosalinde zu Besuch

Bald nach unserer Heirat wurde meine Frau sexuell passiv, weshalb ich mich dann auch für andere Frauen zu interessieren begann und meinen Fantasien freien Raum ließ während ich wichste. Meine Schwiegermutter war eine rotblonde, mit etwas rundlicher Figur. Oft beobachtete ich sie wenn sie im Badezimmer war durch das Schlüsselloch. Ich war von ihrem großen und nicht hängenden Busen angetan. Ihr Schamhügel war von einem herrlichen roten Wald umgeben. Und wenn sie sich bückte und ich ihr von hinten in die rosarote Fotze mit den kleinen Schamlippen blicken konnte war mein Schwanz schon kurz vor dem platzen.
Ihre Schwägerin Rosalinde war wie meine Schwiegermutter schon verwitwet. Rosalinde hatte eine etwas zartere Figur, kleinere Brüste und dunkle Haare. Rosalinde war damals um die fünfzig und fuhr ein Auto bei dem die Vordertüren rückwärts angeschlagen waren. Immer wenn Rosalinde zu Besuch kam wartete ich schon wenn sie in das Auto ein- oder ausstieg auf einen besonderen Anblick. Um aus- oder einzusteigen musste sie die Beine spreizen. Dann bekam ich immer einen wundervollen Einblick auf die sanften Rundungen ihres Venushügels die sich auf ihrem meist weißen Slip abzeichneten. Am Rand ihres Höschens lugten einige gekrausten schwarzen Haare ihrer Schambehaarung hervor. Bei diesem Anblick wuchs mein Schwanz ganz gehörig an und was wohl auch für Rosalinde zu sehen war. Offenbar machte ihr das Spaß, sie bemerkte meine Blicke, aber sie versuchte gar nicht diese Situation zu vermeiden und mehr ladylike aus- oder einzusteigen. Manchmal machte Rosalinde auch einige anzügliche Bemerkungen zu sexuellen Themen und ich wünschte mir dann oft einen ordentlichen Fick mit ihr.
Eines Tages rief sie mich an und bat mich um einige Handgriffe beim Einrichten ihrer neuen Wohnung. "Du weißt ja, ohne Mann geht es halt nicht so gut!" waren ihre Worte. Es war eine heißer Sommertag als ich an ihrer Tür klingelte. Sie öffnete mir und sah ziemlich nach Arbeit aus. Bekleidet war sie nur mit einer Kleiderschürze, bei der nur 2 oder 3 Knöpfe geschlossen waren. Die unteren Knöpfe waren überhaupt offen und bei jedem Schritte blitzte ihr weißes Höschen hervor. So wie ich es immer gerne sah: der mit ihren Haaren gepolsterte Schamhügel sah weich und rund aus und an den Slip-Rändern zum Oberschenkel hin waren ihren geringelten schwarzen Haare zu sehen. BH trug sie keinen wie ich sofort sehen konnte. Sie muss wohl meine Blicke bemerkt haben, denn sie sagte "Du musst entschuldigen wie ich aussehe, aber bei der Hitze und der vielen Arbeit kann nicht mehr anziehen. Ich hoffe es stört dich nicht zu sehr." "Aber nein Rosalinde, ist schon in Ordnung" sagte ich.
Als ich eine Lampe an der Decke befestigen und anschließen sollte, stellte Rosalinde fest, dass sie noch keine Leiter hatte. Auch sonst waren noch nicht viele Möbelstücke in der neuen Wohnung. Schließlich fanden wir einen alten wackeligen Stuhl von dem ich meinte der müsste passen. Beim hinaufsteigen merkte ich erst wie wackelig er wirklich war. Ich bat Rosalinde mich ein wenig zu halten um nicht herunter zu fallen. Sie stellte sich vor mich hin und umfasste mich mit ihren Armen. Die Hände lagen auf meinen Pobacken und ihr Kopf drückte auf meinen Penis. Es war ja nicht unangenehm aber ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Ich stelle mir vor wie sie meinen Schwanz spürte und der wurde bei dieser Vorstellung immer größer. Ich war fast fertig mit dem anschließen der Lampe als Rosalinde sagte: "Sag, was ist denn mit deinem Kleinen da in der Hose los." Ich schluckte und sagte: "Der fühlt sich eben wohl bei dir". Schnell machte ich die letzten Klemmen fertig und wollte vom Stuhl steigen, da meinte Rosalinde: "Darf ich mal darüber streicheln mit der Hand. Du weißt ja ich habe schon lange so was nicht mehr gespürt". Ohne eine Antwort abzuwarten begannen ihre Hände über die Beule an meiner Hose zu streicheln. Ich genoss es und stöhnte ganz leise dabei. Dann begann sie am Hosenbund die Knöpfe zu öffnen und den Zippverschluss nach unten zu ziehen. Sie zog langsam die Hose nach unten und als sie bei den Knien angelangt war stieg ich nacheinander aus den Hosenbeinen heraus und stand dann mit meiner Unterhose vor ihr. Ich hatte einen sehr engen Slip aus weichem dünnem Material an. Die Konturen meines erregten Gliedes zeichneten sich so deutlich ab, dass die Schwellkörper, die Blutgefäße und Eichel ganz deutlich zu sehen waren. Rosalinde war offensichtlich ganz erregt. Ich konnte von oben ihre Brustwarzen sehen und die waren ganz steif aufgerichtet. Wieder begann sie über der Unterhose an meinem Penis entlang zu streicheln. Steif und prall war er und plötzlich rutschte er, weil er keinen Platz mehr hatte, am oberen Rand des Slip-Bundes heraus. Die Eichel schaute heraus und Rosalinde war sofort mit ihrer Zunge dort und fuhr langsam am Bändchen und dann am Eichelrand entlang. Langsam zog an der Unterhose nach unten und bald war mein Schwanz in seiner gesamten Größe freigelegt. Sie begann zärtlich mit einer Hand die Vorhaut rauf und runter zu schieben, gleichzeitig umspielte ihre Zunge meine Eichel. Einmal an der Spitze, dann wieder an der Eichelrille und schließlich nahm sie die Eichel ganz in den Mund. Während ihre Wichsbewegungen zunahmen und mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand konnte ich nur noch stöhnen. Langsam begann ich vom Stuhl zu steigen und Rosalinde ging langsam auf die Knie. Schließlich lagen wir am Boden und ich begann Rosalindes Kleiderschürze an den restlichen Knöpfen ganz zu öffnen. Ihre Brüste waren nicht zu groß aber fest. Der Warzenhof hatte sich durch die Erregung zusammengezogen und Brustwarzen waren groß und aufgerichtet. Ich streichelte ihre Titten und brachte sie damit noch mehr in Fahrt. Langsam begann ich daran zu saugen und zu kneten während meine linke Hand nach unten auf ihr Höschen rutschte. Weich und flauschig fühlte sich der Schamhügel an. Die Hand rutschte weiter nach unten und ich spürte die prallen Schamlippen unter dem weichen Stoff. Dabei bemerkte ich, dass das Höschen hier schon etwas feucht geworden war. Meine Finger suchten nun von den Oberschenkeln kommend unter dem Rand des Slips den Weg zu ihrer Grotte. Die war weich, warm und feucht. Entlang der Schamlippen glitt ich nach oben zu ihrem Kitzler. Der war wie eine kleine Knolle hart und hervorstehend. Rosalinde gluckste vor Begeisterung dabei wichste sie mit Hingabe meinen Schwanz. Ich drehte mich langsam, damit ich mit meinem Kopf an ihre schwarz gelockte Muschi kam. Das war ein herrlicher Anblick, kein Vergleich mit den wie Kinderfotzen aussehenden glattrasierten Mösen wie sie heute in Mode sind. Ein Vollweib wie Rosalinde tat gut daran ihre Schambehaarung natürlich zu belassen. Langsam bahnte ich mir mit Hilfe beider Hände einen Weg durch den schwarzen Dschungel und ich legte die Schamlippen und den Kitzler frei. Mit der Zunge begann ich Rosalinde zu bearbeiten. Sie jaulte vor Glückseligkeit. Kein Wunder, hatte sie doch offenbar schon längere Zeit keinen Sex mehr. Rosalinde war kurz vor ihrem Orgasmus und auch spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis mein geiles Stück den Samen ausspuckte. Dann war es soweit, fast gleichzeitig. Zuerst erbebte Rosalinde und quietschte vor Vergnügen als sie ihren Höhepunkte hatte, das wiederum machte mich so geil, dass mein Schwanz gleich darauf seine ganze Spermaladung in Rosalindes Mund schleuderte. Sie war eine begnadete Wichserin, sie wurde kurz davor immer langsamer, zog die Vorhaut mit noch mehr Betonung zurück, verweilte kurz um langsam wieder die Vorhaut in die andere Richtung zu bewegen. Währen dessen umspielte ihre Zunge die Eichelspitze und die Lippen umschlossen die Rille der Eichel. In mehreren Stößen entlud sich mein Samen in Rosalindes Mund. Erschöpft und in Schweiß gebadet lagen wir noch einige Zeit am Boden und träumten von den letzten gemeinsamen Minuten.

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