Heimliches Objekt meiner Begierde

Unsere Chefsekretärin, Frau Thyssen, war seit vielen Jahren in der Firma tätig, mittlerweile Mitte fünfzig und heimliches Objekt meiner Begierde. Sie hatte sich aber auch gut gehalten, hatte natürlich kleine Fältchen im Gesicht und wahrscheinlich auch woanders, aber ihre Beine, der runde, feste Knackarsch und das aufregende Dekolleté, schoben diese Fältchen in den Hintergrund. Überdies war sie sehr sportlich, intelligent und kam sehr erotisch rüber.
Wenn sie kleidungsmäßig mal etwas offener war, versuchte ich immer wieder ein Blick auf ihre Brüste und Beine zu erhaschen. In meiner Fantasie trug sie winzige Slips, halterlose Strümpfe und war hemmungslos geil. Dann erfüllte ich mir schnell die Wünsche, die sie mir wohl nie erfüllen würde und onanierte heftig.
Eines Tages hört ich Frau Thyssen schimpfen, weil offenbar ihr Drucker nicht das tat was sie wollte.
"Jetzt oder nie !" dachte ich mir, denn von Technik hatte ich bedeutend mehr Ahnung als von Frauen und ging in ihr Büro. Mit einem lässigen "Kann ich helfen" machte ich mich bemerkbar.
"Schön wär's" war ihre Antwort, "ich muss für Herrn Steinfeld die Unterlagen fertig machen und der Drucker will nicht!
Ich mach jetzt erstmal eine Kanne Kaffee, vielleicht finden Sie ja den Fehler!" Sie stand auf und verließ schimpfend das Büro.
Nachdem ich Software und Anschlüsse am Schreibtisch ohne Erfolg überprüft hatte, kletterte ich unter den Schreibtisch und suchte weiter nach dem Fehler. Der war schnell gefunden - Kabel ab. Ich hatte die Verbindung gerade wieder hergestellt und wollte wieder nach oben.
Dann hörte ich das Klackern ihrer Stöckelschuhe, dann Stuhl rutschen und dann zwei bestrumpfte Beine die auf mich zugeschossen kamen. Im letzten Moment konnte ich ausweichen und verhielt mich dann aber ganz still. Wie geil und gleichzeitig aufregend war das denn! Ich blickte auf ihre leicht gespreizten tollen Beine, hörte ihr "toll, geht wieder, wo sind Sie Herr Korte?" und konnte mich vor lauter Erregung nicht rühren. Jetzt öffnete sie ihre Schenkel noch ein Stück und ich bekam nicht nur Stielaugen, auch mein Schwanz richtete sich blitzschnell auf und pochte hart gegen meine Hose.
Ich hatte Recht gehabt - halterlose Strümpfe, ein kleines fleischfarbenes Höschen durch das ich glaubte ihr Schamlippen zu sehen. Alles zum greifen nah und doch so weit weg. Die Situation war unerträglich, wenn Sie mich erwischen würde, mit Ständer unter ihrem Schreibtisch, bekäme ich wahrscheinlich fristlos die Entlassung. Doch jetzt kam mir der Zufall zur Hilfe, unser Chef rief und sie verließ ihr Büro.
Blitzschnell war ich unter dem Schreibtisch raus und dann auch aus ihrem Büro. Eine gute Stunde später schaute sie in mein Büro, bedankte sich nochmal für meine Hilfe und wollte noch wissen was es denn war. Nachdem ich leicht rot werdend "Kabel ab" gemurmelt hatte, kam von ihr nur ein leises "Oh" und dann war sie verschwunden.
Einen Monat später, ohne weitere Möglichkeiten aber auch viele voyeuristische Attacken später, trafen wir uns auf der Weihnachtsfeier wieder. Ich hatte tatsächliche den Mut sie aufzufordern und wurde fast wahnsinnig. Der Duft ihrer Haare, der Blick von oben auf ihre tollen Brüste, die Hand an ihrer Hüfte - mein Schwanz ging in Angriffsposition. Sie musste es merken, jetzt würde es einen Skandal geben - doch nichts passierte. Im Gegenteil, ich merkte wie sie sich plötzlich anders bewegte und sich leicht an meinem Ständer rieb. Bei einer schnellen Drehung war der Kontakt besonders intensiv und ich meinte ein leises Stöhnen zu hören.
Leider war der Tanz dann vorbei und ich brachte sie zurück an ihren Tisch. Ich musste dringend an die frische Luft und stand draußen auf der dunklen Terrasse als plötzlich jemand meinen Namen rief. Vor mir stand Frau Thyssen mit zwei Gläsern Sekt.
"Hier" sagte sie "ich bin die Marianne." "Steffen" war meine einsilbige Antwort. Wir tranken einen kleinen Schluck und dann kam der Kuss. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, aber als ich ihre leicht geöffneten Lippen sah konnte ich nicht anders. Vorsichtig, immer mit einer heftigen Reaktion rechnend, schob ich ihr meine Zunge in den Mund und war dann fast einer Ohnmacht nahe. Sie küsste mich zurück, aber wie. Ich hörte die Engelchen singen und mein kleiner Freund wurde vor Freude deutlich größer. Ich ging zum Angriff über, streichelte vorsichtig über ihren Po und zog sie näher an meinen Schwanz. Stöhnend folgte sie meinem Druck und rieb sich wieder an meinem Schwanz. Als ich ihr an die Brust fassen wollte, hielt sie meine Hand fest und sagte "Nicht hier, Steffen, lass uns zu Dir fahren"
Wie wir ins Auto und anschließend in meine Wohnung gekommen sind weiß ich nicht mehr, aber an das Geräusch der ins Schloss fallenden Wohnungstür kann ich mich wieder erinnern.
Wir versanken wieder in einem heftigen Kuss und jetzt fanden meine Hände auch den Weg unter ihren Rock. Strümpfe, halterlose Strümpfe, meine Hände zuckten zurück. "Was ist ?" fragte sie.
"Du trägst Strümpfe." "Ja" sagte sie lächelnd,"aber dass weißt Du doch schon seit einem Monat, oder ?" Am liebsten wäre ich im Boden versunken, sie hatte mich also doch bemerkt unter ihrem Schreibtisch.
"Hey, ich fand das sehr erregend zu wissen, dass Du unter dem Schreibtisch sitzt und mir zwischen die Beine siehst - und jetzt mach weiter - streichel mich !"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir standen in meiner Diele, küssten uns und meine Hände verschwanden zum zweiten Mal unter ihrem Rock. Ich knetete ihr Pobacken, ließ meine Finger langsam in ihren Slip wandern, glitt langsam zu ihrer feuchten Muschi, tauchte ein, zog mich wieder zurück. Sie stöhnte in meinen Mund. "Weiter, weiter - hör nicht auf" feuerte sie mich an.
Ich drehte sie um und drückte sie gegen die Wand. Langsam schob ich ihren Rock nach oben, sah ihren herrlichen Po, den sie mir jetzt entgegenstreckte und streichelte die festen Backen. Ich ging in die Knie, zog ihr vorsichtig den feuchten Slip über eine Pobacke und schaute auf ihre glänzende, leicht geöffnete teil-rasierte Muschi. Wie von selbst zog ich ihre Pobacken etwas auseinander und ließ meine Zunge eintauchen. Ich küsste die Innenseite ihre Schenkel und wanderte langsam nach oben. Meine Hand glitt um ihre Hüfte und suchte ihren Kitzler. Ein lautes stöhnen und erste kreisende Bewegungen ihres Beckens zeigten mir, dass ich ihn gefunden hatte. Ihre Muschi leckend und ihren Kitzler streichelnd trieb ich sie ihrem ersten Orgasmus entgegen.
"Oh, ja leck meine Kleine, leck!" stöhnte sie, zeigte mir mit ihren Fingern immer wieder den richtigen Weg und dann "Jetzt, mir kommts, oh mein Gott ja weiter, weiter" kam sie zum ersten Mal.
Ich streichelte sie langsam und leicht weiter, stand auf und nestelte an meiner Hose. Als sie den Reißverschluss hörte, drehte sie den Kopf, schaute auf meinen harten Schwanz, leckte sich über die Lippen und sagte "Ja, komm, steck ihn mir jetzt rein!" Die Aufforderung war überflüssig, ich zog meinen Schwanz einmal durch ihren Schlitz und drang dann mit einem leichten Stoß ein. Stöhnend nahm sie den Kopf in den Nacken, drängte sich mir entgegen und begann mit ihren Muskeln an meinem Schwanz zu spielen. Ich schob mich tief in sie hinein, ließ sie sich an meinen Schwanz gewöhnen, griff um sie herum an ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln, die schnell härter wurden. Ich küsste ihren Nacken, biss ihr ins Ohrläppchen und zog mich langsam wieder aus ihr zurück.
"Fick,fick mich, komm ganz tief" stöhnte sie. Ich schob mich mit einem Ruck wieder in sie verhielt, spürte ihre melkenden Muskeln und spritze ab. Beim ersten Spritzer verkrampfte sie und kam auch. Wir blieben minutenlang so stehen, keiner konnte oder wollte sich bewegen, ich streichelte weiter ihre Brüste, sie drehte den Kopf und küsste mich.
"Mehr" sagte sie "ich will mehr, ich will die ganze Nacht".
Ich zog meinen tropfenden Schwanz aus ihrer immer noch zuckenden Muschi, nahm sie auf den Arm und trug sie in mein Schlafzimmer und gab ihr mehr.
Vorsichtig legte ich sie auf mein Bett. Im Stillen klopfte ich mir auf die Schulter,dass ich morgens noch meine Junggesellenbude vernünftig aufgeräumt hatte. Jetzt genoss ich erst mal ihren Anblick. Leicht gerötete Wangen, Nippel die sich durch den Stoff drückten, ein verrutschter Rock, der auf sehr erregende Weise Teile ihrer tollen Beine und der halterlosen Strümpfe zeigte.
"Und ? Gefällt Dir alles was Du siehst ?" fragte sie mich und ließ dabei meinen halbsteifen Schwanz nicht aus den Augen. Ich schluckte und nickte nur. Sie sah fantastisch aus !
"Du darfst auch alles anfassen und mir endlich aus den Sachen helfen"
Ich beugte mich über sie und küsste sie, dabei zog ich an ihrem Rock. Sie half, hob ihren heißen Po etwas an und strampelte den Rock dann nach unten. Der schwarze Seidenslip war noch zur Seite geschoben und ihre nass glänzende Muschi lachte mich an.
Sie lächelte jetzt auch, denn zu ihrer Freude richtete sich mein Schwanz langsam wieder auf. Ihre Hand griff meinen Schwanz und wichste ihn leicht, dann kam sie nach vorn, küsste zärtlich meine Eichel und ließ meinen Schwanz langsam in ihren Mund gleiten.
Ich hatte dieses Vergnügen noch nicht oft genießen dürfen, aber jetzt fühlte ich mich wie im Himmel. Sie leckte immer wieder den Schaft rauf und runter und trieb mich langsam dem nächsten Höhepunkt entgegen. Währenddessen hatte ich ihre Bluse geöffnet und sah zum erstem Mal ihre, von einem hautfarbenem Spitzen BH gehaltenen Brüste. Es sah einfach nur geil aus, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den feinen Stoff drückten. Mühsam entzog ich ihr meinen Schwanz und sagte :"Ich will Dich auf mir" Marianne zog mich aufs Bett, wichste meinen Schwanz noch etwas und kam dann über mich. Ohne Mühe glitt ich in sie und sie fing an mich leicht zu reiten. Sie beugte sich zu mir runter und küsste mich während ich ihre Brüste wieder streichelte. "Warte" sagte sie, griff nach hinten und öffnete den BH, zog ihn aus und warf ihn achtlos neben das Bett "Jetzt kommst Du besser dran. Sauge an meinen Nippeln !" Kaum hatte ich meinen Mund an ihrer Brust, stöhnte sie laut auf und nahm Tempo auf. Ihre Hände stützte sie auf meiner Brust ab, den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, ihr Becken kreiste über meinem Schwanz und ich wusste, das ich nicht mehr lange durchhalten würde. " Ich spritz gleich " stöhnte ich und als ich ihr "Ja, komm gib's mir jetzt " hörte, war es für mich zu spät. Wie schon beim ersten Mal kam sie auch jetzt während ich tief in ihr abspritze.
Danach lagen wir eine ganze Weile ruhig nebeneinander, jeder sortierte wohl seine Gedanken und drehten uns dann fast gleichzeitig zueinander und sahen uns nur an. Marianne brach dann unser Schweigen und sagte:"Steffen, diese Nacht gehört uns und Du kannst mit mir machen was Du willst, aber morgen bin ich wieder Frau Thyssen für dich und keiner darf erfahren was heute passiert ist. Ich will weder Theater im Betrieb noch darf mein Mann was davon erfahren !" Wie in Gedanken hatte sie dabei angefangen meinen Schwanz zu streicheln, jetzt kam sie näher und wir küssten uns.
"Aber.." sagte ich.
"Kein aber. Nur jetzt und hier !" war ihre Antwort. Sie ließ keine Zweifel aufkommen und ich wusste, jeder weitere Versuch sie umzustimmen, würde diese Nacht zerstören. Außerdem hatte sie meinen Schwanz mittlerweile wieder in Form gewichst und ich wollte diese Chance natürlich nicht verpassen. "Mach's mir von hinten" stöhnte sie zwischen zwei langen Küssen, drehte sich rum und kniete nun mit hochgerecktem Po vor mir. Wenn ich nicht schon ein paar mal gespritzt hätte, bei dem Anblick wäre meine Kanone auch von alleine losgegangen.
Die langen Beine in den schwarzen Strümpfen leicht auseinander gestellt, ihre Muschi nur noch leicht geöffnet nass glänzend, die wundervollen Brüste mit den harten Nippeln schaukelten sanft durch die schnelle Bewegung und dann der Blick mit dem sie mich einlud all diese Pracht jetzt zu genießen - der Wahnsinn.
Ich schob mich langsam in sie und entlockte ihr ein erstes Stöhnen. "Nimm mich ganz tief, mach, oh ja, etwas schneller,nicht aufhören - fick mich endlich!"
Wieder spielte sie mit ihrer Muschi an meinem Schwanz, doch jetzt stieß ich sie schnell und tief. Ich packte sie an den Hüften, zog sie heftig gegen meinen Schwanz, im nächsten Augenblick schnappte ich nach ihren Brüsten und knetete ihre harten Nippel. Ihr Stöhnen wurde lauter und ging langsam in ein abgehacktes Schreien über und während sie "Ich komme,oh mein Gott ich komm schon wieder" zu ihrem Orgasmus kam, stieß ich noch ein paar mal tief in sie, zog kurz vor dem Ende meinen Schwanz aus ihr und spritzte ihr meine Ladung über ihren herrlichen Po bis hoch zum Rücken. Dann rutschte ich runter, sie fiel nach vorne und ohne das wir noch ein Wort sprachen, schlief ich ein.
Ich wurde spät am morgen wach, der Platz neben mir war leer. Auf mein Rufen bekam ich keine Antwort, doch auf dem Küchentisch lag neben ihrem Höschen ein Zettel mit zwei Worten "Danke ! Marianne."
Meine Gedanken fuhren Achterbahn, das konnte nicht alles gewesen sein. Es musste Wege und Möglichkeiten geben, solche Nächte zu wiederholen. Aber ich musste langsam machen, sie nicht verschrecken, ihr Zeit geben und im richtigen Moment zu Stelle sein.
Und das war ich.

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