Lust auf eine Dusche

Die Turnstunde war vorbei und wir stürmten zur Umkleide.
Ich fand es klasse die Mädels zu beobachten. Wer war rasiert, wer trug welche Unterwäsche, große Brüste, kleine Brüste, feste kleine Ärsche, breite Hüften, nasse Körper in der Dusche, sanft einseifende Hände, das abtrocknen mit dem Handtuch, das gegenseitige eincremen mit Bodylotion.
Wie oft habe ich mir vorgestellt das wir alle einander anfassen, küssen, befriedigen.
Die Vorstellung machte mich so scharf, das ich drei mal die Woche nach der Turnstunde total scharf nach Hause kam.
Mein Freund kam erst viel später heim und ich nahm mir vor zu warten. Ich zog mir ein sexy Höschen mit einem Loch genau an der richtigen Stelle an und setzte mich breitbeinig auf die Couch und fing an zu spielen.

Mein Handy klingelte. Sarah. Was wollte sie denn. Hatte ich etwa schon wieder aus versehen ihr Handtuch eingesteckt. Ich hob ab "Hallo".
"Hey Amelie. Sarah hier".
"Was gibt's"?
Ich rieb meine schon feucht Muschi weiter...
"Mir ist aufgefallen wie du mich und die anderen beobachtest".
Ich verstummte...
"Wie meinst du das"?
"Es macht mich an, das es dich anmacht, wenn du uns beobachtest. Ich stehe vor deiner Tür".
Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte.
"Ich weiß das du noch alleine bist. Hast du Lust nochmal duschen zu gehen"?
Ich öffnete die Tür, nachdem ich mir den Bademantel übergeworfen hatte.
Wir sahen uns einen Augenblick lang an.
"Komm rein" sagte ich.
Ich glaube man sah mir an, wie geil ich war.
Sie fragte "Hast du es dir schon gemacht"?
Ich war total überfordert mit der Frage und konnte nur den Kopf schütteln.
Sie schob die Tür zu und sagte Fangen wir schon mal an, oder warten wir auf deinen Freund.
Mein Freund hatte schon öfter von einem Dreier geschwärmt, vor allem, weil er wusste, das ich auch total scharf auf das weibliche Geschlecht bin.
Während ich noch überlegte zog sie den Bademantel auf und betrachtete meine feucht kleine geile Muschi, die aus den heißen Höschen schaute ihr Blick wich über meinen Bauch hinweg, der recht gut trainiert war und blieb auf meinen eigentlich für meinen Körper zu großen Brüsten hängen. Sie strich mir kurz mit der Hand eine lange blonde Strähne aus dem Gesicht und sagte"Wo tun wir es"?
Die Situation gefiel mir immer besser. Ihr fester kleiner Po bewegte sich in Richtung Sofa und sie knöpfte langsam ihre Bluse auf. Ihre kleinen festen Brüste hatte ich schon oft gesehen, aber nun war das Verlangen da sie anzufassen. Als sie auf dem Sofa saß stellte ich mich hinter sie und ließ meine Hände über ihre Schultern hinunter zu ihren Brüsten gleiten. Ihre Nippel waren klein und hart vor Erregung. Ich ging um das Sofa herum und als ich so vor ihr stand glitt mir auch schon ihre Hand zwischen die Schenkel. Sie schob ihren Zeige und Mittelfinger zwischen meine Schamlippen und bewegte sie vor und zurück, bis sie feucht genug waren und sie mir sie vorsichtig in meine Vagina schob. Ich merkte das ich total nass war.
"Gefällt es dir"? fragte Sarah mit einem leichten stöhnen.
"Ja" stöhnte ich zurück "Mach weiter bitte"
Sie bewegte ihre zwei Finger rein und raus und fing dann an mit ihrem Daumen meine Klitoris zu massieren und ich quietschte regelrecht.
Sie ließ einen Moment von mir ab und sagte "Ich will mit dir duschen Amelie. Meinen eingeseiften Körper an deinem reiben".
"Kannst du Gedanken lesen? Los, das Bad ist oben". Ich ging vor und als ich die Treppe hinauf stieg fingerte Sarah mich von hinten. Sie rieb meinen Kitzler so fest, das ich einen kurzen stopp machte und mich auf die Stufe vor sie kniete und es genoss, wie sie mich fast zum Höhepunkt brachte.

"Pssst, was war das"?
Zwei Sekunden später war schon klar was das war. Paul stand in der Haustür, die direkt gegenüber von der Treppe lag und starrte uns an. Sarah rieb mich sanft weiter, während ich mir den Hals verrenkte, um die Reaktion von meinem Freund abzuwarten... die paar Sekunden die vergingen kamen mir wie Stunden vor, bis er grinste und sagte "Macht weiter, wenn ich zuschauen darf".

Wir gingen hinauf und Paul fragte: "Amelie, mein Geburtstag ist doch erst nächsten Monat" und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern.
Im Bad angekommen zog sich Sarah ihre Jeans aus und nun war es raus, sie trug tatsächlich kein Höschen drunter.
Ihre teil-rasierte Muschi kam zum Vorschein. Sie warf Paul einen kurzen scheuen Blick zu, aber schien nichts gegen seine Anwesenheit zu haben.
Paul schob mein Höschen runter und setzte sich auf das Schränkchen während wir die Wassertemperatur einstellten. Er sah interessiert zu, wie wir uns einseiften. Sarah rieb ihre schaumigen kleinen festen Brüste gegen meine riesigen Titten und streichelte immer und immer wieder meine Spalte.
Aber jetzt war ich an der Reihe. "Dreh dich rum Sarah" sagte ich und drückte vorsichtig ihren Oberkörper nach vorn. Ich kniete mich hinter sie und begann sie von hinten zu lecken. Von ihrem Anus angefangen, bis zu ihren Kitzler leckte ich sie vor und zurück immer wieder, bis ich an ihrem Kitzler inne hielt. Ich bewegte meine Zunge immer schneller und rieb meinen Zeigefinger über ihre Pospalte. Als sie heftig aufstöhnte schob ich ihr den Finger in ihr kleines enges Poloch. Sie stand total drauf und stöhnte immer lauter. Ich merkte wie ihre Schamlippen anfingen zu pulsieren. Sie war gekommen und zuckte regelrecht unter meinem Gezüngel.
Ich sah wie ihr Blick zu meinem Freund wanderte, der es nicht ausgehalten hat nur zuzusehen und seinen Ständer ausgepackt hatte und in langsamen Bewegungen selbst Hand angelegt hat.
Sarah drehte sich zu mir um. Ich knetete ihre Brüste und sah Paul an, dessen Schwanz mich noch geiler machte.
Wir stiegen aus der Wanne, Paul half uns beim abtrocknen und wir huschten schnell in unser Schlafzimmer auf die 2x2 Meter Spielwiese.
Mein Vibrator lag noch auf der Decke, Paul und ich haben heute morgen schon damit gespielt, bevor zum fünften mal der Wecker ging.
Ich legte mich auf den Rücken und Paul und ich fingen an uns innig mit der Zunge zu küssen. Sarah war mit ihren Gesicht zwischen meine Schenkel getaucht und schob mir zwei ihrer schlanken Finger in meine Muschi. Mit der anderen Hand angelte sie sich meinen Vibrator. Einer ihrer Finger verwöhnte nun meinen Anus und der andere meine Klitoris. Ich stöhnte heftig und merkte wie sich Paul aus meiner Umarmung löste und mit Sarah tauschte. Er fing an mich heftig in meine Vagina zu ficken, während Sarah meine Klitoris rieb. Ich warf meinen Kopf hin und her, angelte mir ein Kissen was ich mir aufs Gesicht drückte. Meine schweren Brüste hüpften. Ich konnte nicht genug kriegen, doch dieses warme Gefühl fing an in mir auf zu steigen und ich explodierte förmlich. Paul bewegte sich jetzt langsamer und ich sah, wie Sarah in der Hündchenstellung neben mir hockte und Paul ihr dir Spitze des Vibrators in ihren Anus schob. Ich schob ihr meine Hand in den Schritt. Sie war klatschnass. Ich drehte mich ebenfalls um in die Hündchenstellung, damit Paul meinen Arsch richtig vögeln konnte und ihr mein Spielzeug reinstecken konnte.
Paul schien eine andere Idee gekommen zu sein. Er schob uns enger zusammen und fickte uns abwechselnd in den Arsch. Sarah schien genau wie ich schon in Übung zu sein mit Analsex, ihr Loch war so leicht zu ficken, das Paul keine Schwierigkeiten hatte bei ihr auch mal richtig Gas zu geben. Ich konnte nicht genug bekommen und schob mir den Vibrator in mein nasses Loch während Paul Sarah zum Orgasmus brachte. Ich schob mir mit der einen Hand den Dildo rein und rieb ihr mit der anderen die Klitoris, bis sie schrie.... Sie zuckte und ich schob ihr meine zwei Finger rein und bewegte sie heftig schnell, damit sie so richtig abspritzt, und das tat sie... sie spritzte richtig ab.
Paul wandte sich nun wieder mir zu, da Sarah sich ihre Hand auf ihre pulsierende Muschi drückte.
Er bat mich aufzustehen und legte mich auf den Schrank. Er hob meine Beine in die Luft und schob mir erneut seinen Schwanz in den Arsch. Er fickte mich so fest in mein Loch, das er seinen Orgasmus nicht länger zurück halten konnte. Er spritze mir eine heftige Ladung Sperma in meinen Arsch und ich konnte spüren, wie sein Schwanz in meinem After zuckte.
"Amelie, das war geil"sagte er und half mir von dem Schrank herunter. Als ich wieder auf meinen Füssen stand lief mir mein und sein Saft die Schenkel runter. Ich wandte mich lächelnd an Sarah "Na, Lust auf eine Dusche"
Sie schielte zu der Wanduhr, grinste und nickte "Aber nur wenn Paul auch mitkommt. Ich hab da so eine Idee"...

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