Ich gab mein Bestes

Ich bin Samuel, Mitte fünfzig. Es war extrem heißes Sommer-Wochenende und ich beschloss an den nahen See zu fahren, um mir ein bißchen Abkühlung zu verschaffen. Also packte ich alles ein was man so braucht und los gings mit meinem Fahrrad. Nach etwa zwanzig Minuten war ich am Ziel. Man merkte deutlich, dass es Ferienzeit war. Außer mir waren vielleicht noch fünfzehn Personen anwesend. Ich suchte mir ein Plätzchen ein bisschen abseits der übrigen Leute und schlug mein Lager auf.
Das Wasser lockte so sehr, dass ich sofort hineingehen musste, außerdem war es ja immer noch sehr heiß, also ab in die Fluten. Nachdem ich mich abgekühlt hatte ging ich zu meinem Lager, trocknete mich ab und legte mich in die Sonne. Ich setzte den Kopfhörer auf und ließ mich von der Musik berieseln, schloss die Augen und träumte so vor mich hin.
Ich weis nicht, wie lange ich so vor mich hin gedöst hatte, aber als ich die Augen wieder aufschlug und meine Umgebung betrachtete, stellte ich fest, dass sich in unmittelbar in meiner Umgebung zwei Mädels niedergelassen hatten. Ich betrachtete sie genauer und konnte feststellen, dass es um zwei sehr schöne Exemplare dieser Gattung handelte. Beide waren groß und so um die Mitte zwanzig, hatten eine gute Figur, die eine schlank, die andere, na ja, sagen wir mal vollschlank. Aber die Kurven waren an der richtigen Stelle. Große schwere Brüste zeichneten sich unter dem Bikinioberteil ab und wurden, ich kann es nicht anders sagen, durch einen Prachtarsch vollendet. Insgesamt wirkte die Schwarzhaarige wie ein sinnliches Rasseweib. Die Blonde war wie gesagt schlank, sah aber nicht weniger zum anbeißen aus.
Die beiden bemerkten, dass ich sie anschaute und ich blickte sofort in eine andere Richtung, schließlich möchte ich nicht für einen Spanner gehalten werden. Ich drehte mich auf den Bauch und vertiefte mich in mein mitgebrachtes Buch.
Die beiden Mädels alberten herum und waren dabei ziemlich laut, so dass ich immer mal wieder einen Seitenblick riskierte um dem Treiben zuzuschauen. Ich traute meinen Augen nicht. Eng umschlungen lagen die beiden auf ihren Handtüchern und gingen ganz gut zur Sache. Schade, dachte ich noch, wieder zwei schöne Frauen, welche der Männerwelt verloren gingen, aber jede soll nach ihrer Fasson glücklich werden.
Ich widmete mich wieder meinem Buch. Plötzlich fiel ein Schatten auf eben dieses und eine sehr erotische Stimme sagte zu mir "Na, so allein? Willst Du nicht zu uns herüberkommen, oder sollen wir zu Dir?"
Ich traute meinen Ohren nicht und schaute ungläubig nach oben. Da stand die Schwarzhaarige und sah mich lächelnd an. "Oh ich vergaß" sagte sie und fuhr fort "Ich heiße Wanda, nicht das ich unhöflich sein möchte."
"Samuel" stellte ich mich vor und sagte dass ich mich sehr freuen würde wenn ich sie und ihre Freundin auf mein Handtuch einladen dürfte. Sie ging zurück und gab ihrer Freundin ein Zeichen. Daraufhin packte diese die Sachen zusammen und beide kamen zu mir herüber. Nun konnte ich sie richtig sehen. Beide hatten ein wunderschönes Gesicht und waren absolute Traumfrauen.
"Hallo Samuel " sagte die Blonde "Ich bin die Celine. Meine Schwester hat mir Deinen Namen verraten".
"Setzt euch" sagte ich, "möchtet ihr etwas trinken".
"Sehr gern" sagten beide und ich fragte nach ihren Getränkewunsch.
"Etwas prickelndes" antworteten sie wie aus einem Munde. Ich nahm mein Geld und ging zum nahen Kiosk um das gewünschte zu besorgen. Ich fand eine annehmbare Flasche Sekt und kaufte zur Sicherheit noch einen O-Saft dazu, vielleicht möchten die beiden ja lieber gemixt trinken.
Ich füllte drei Becher mit dem Sekt und hielt fragend den O-Saft hoch. Beide verneinten vehement. Wir stießen an und bald entwickelte sich eine muntere Unterhaltung. Ich fragte die beiden ob sie denn etwas Musik hören möchten und sie stimmten zu. Ich schloss meinen Musik-Player an die tragbaren Lautsprecher an und schon ertönte lockere Rockmusik aus den Siebzigern.
"Man, das ist ja geile Kiffer-Mucke" ließ sich Celine vernehmen, "fehlt nur noch die Tüte".
"Also ich hätte was dabei, aber wir sollten ihn nicht hier in der Öffentlichkeit rauchen" sagte ich.
"Nun, wir könnten zu uns gehen, unsere Eltern sind nicht da, dann könnten wir auch in den Pool springen und so" sagte Wanda mit verklärtem Blick, "wir wohnen keine zehn Minuten von hier" fuhr sie fort.
Gesagt, getan. Wir machten es uns bequem, tranken einen kühlen leckeren Weißwein, hörten geile Mucke und baute uns einen Joint. Sie sollten wissen, dass ich ein Kind der Siebziger bin und seit meiner Teeniezeit eigentlich immer mal wieder gern einen Joint rauche.
"Was treibt euch eigentlich dazu, mich alten Sack anzusprechen? War es die Vermutung, dass ich was zu rauchen habe?" Meine Neugier ließ sich nicht mehr zurückhalten.
"Nene" sagte Wanda. Wir wollten einfach ein bisschen Gesellschaft und da du so allein warst, haben wir gedacht, wir fallen dir auf den Wecker und schnorren einen Sekt von dir", dabei lächelte sie mich direkt an.
"Kein Thema, von mir könnt ihr so gut wie alles haben" war meine Antwort.
"Alles?" fragte Celine.
"Na ja, fast alles" schmunzelte ich zurück.
"Was denn nicht?" fragte Wanda.
"Weis nicht, aber alles ist immer so endgültig und ich habe ja keine Ahnung was in euren hübschen Köpfen so herumgeistert".
"Ach" ließ sich Wanda vernehmen "nichts was dir schaden würde – hoffen wir jedenfalls".
Na das fing ja gut an, so langsam machte ich mir Gedanken was die beiden wohl von mir wollten.
"Du hast uns ja schon zugesehen, wie wir zusammen geschmust haben, stimmt’s?"
"Ein bisschen" gestand ich.
"Na dann weist Du ja in welche Richtung es gehen wird, wir stehen total auf ältere Männer und eigentlich hatten wir vor, jetzt so richtig geil mit Dir zu ficken" sagte Celine und sah mit ihren blonden Haaren und blauen Augen so unschuldig aus, wie nur irgendetwas.
Wanda nickte mit dem Kopf und sagte "kann sein das wir ein Vatersyndrom haben, aber wir finden so Typen in Deinem Alter so richtig zum anbeißen".
"Ihr seid doch verrückt. Ihr könnt doch jeden noch so gut aussehenden Typen in eurem Alter bekommen, wieso ausgerechnet ich?" wollte ich wissen.
"Die Jungen in unserem Alter rammeln alle nur, und wenn wir schon einen älteren Kerl haben wollen, dann keinen der gerade mal zehn oder fünfzehn Jahre älter ist, wenn schon, denn schon" sagte Celine.
"Und, haste Lust uns beide zu ficken?" meldete sich Wanda zu Wort,
"Ich gebe mein Bestes, Frau Wanda" sagte ich und grinste, "und wenn ich euch nicht schaffe, was dann"?
"Also das glaube ich nicht, Du siehst so aus als wenn Du wüsstest wie man mit seinen Körperteilen umgeht. Außerdem hast Du ja nicht nur Deinen Schwanz, mit dem Du Freuden verschenken kannst. Ach, und wir stehen auf versautem, geilen Sex und Dirty Talk".
Mit diesen Worten kam Wanda auf mich zu und küsste mich. Ich konnte nicht anders, ich musste ihr an die Titten greifen. Meine rechte Hand umschloss ihre Brust und sie fühlte sich ober-geil an. Plötzlich spürte ich wie sich Celine an meinem Schwanz zu schaffen machte, ihre Hand fuhr in meine Badehose und schloss sich um meinen Lustspender. Langsam fing sie an, diesen sanft zu massieren.
Ihre Hand war überall, am Schwanz, an meinen Eiern und dann wieder am Schwanz, oder waren es zwei Hände? Ich wusste es nicht mehr.
Ich begann Wandas Titten aus dem Badeanzug zu heben, knetete ihren Nippel und lutschte an ihm. Ein wohliges Schnurren war ihre Reaktion. Beide Hände massierten nun ihre Brüste.
Celine hatte mir mittlerweile den Schwanz aus der Badehose geholt. Den Bund hatte sie unter meine Eier geschoben welche von diesem angehoben wurden und dadurch praller wirkten. Meine Ficklanze war schon steif-gewichst.
"Schön, das du rasiert bist" sagte Blondie und zog meine Vorhaut über die Eichel. Sie stülpte ihre Lippen darüber und sog sie in den Mund. Sie begann mich in ihrem Mund zu wichsen.
Währenddessen habe ich Wanda eine Hand zwischen ihre Beine geschoben. Meine andere knetete immer noch ihre Titten und ich biss sie leicht in ihren Nippel. Ich schob den Badeanzug über ihrer Muschi zur Seite und fuhr mit dem Finger durch ihre Spalte.
Sie stöhnte auf und spreizte ihre Beine, so dass ich einen besseren Zugang zu ihrem Fickloch hatte. Ich spürte ihre Nässe und drückte meinen Finger sanft auf ihre Perle. Begann mit ihm zu rotieren.
Die Aktionen von Celine blieben nicht ohne Wirkung. Sie lutschte an meiner Eichel und umspielte sie mit der Zunge. Mit ihren Händen wichste sie mich und massierte mir die Eier. Ich begann sie leicht in den Mund zu ficken.
Wanda wand sich unter meinem Berührungen und stöhnte auf vor Geilheit. Mein Finger rutschte vor ihr nasses Loch. Langsam drückte ich ihn in sie. Sie kreiste ihr Becken und durch ihre Nässe wurde mein Finger fast eingesogen von ihren Scheidenmuskeln.
"Lasst uns auf den Rasen gehen" sagte Celine und löste sich von mir. Mit einem schmatzen zog ich meinen Finger aus Wanda. Sie seufzte und ich hielt ihr meinen Finger vor den Mund.
"Lecke und schmecke deinen Fotzensaft du Schlampe". Sie begann meinen Finger unter leisen stöhnen abzulecken.
"Komm jetzt, deine ebenso nuttige Schwester wartet schon auf uns. Sie möchte bestimmt weiter in den Mund gefickt werden."
Wanda ging vor mir auf die Knie und nahm Meine Eichel in den Mund, ohne Vorwarnung umfasste sie meinen Arsch und zog mich an sich heran. Mein Rohr verschwand ganz in ihrem Mund und meine Eier drückten an ihr Kinn. Ich zog scharf die Luft ein, es war so ein geiles Gefühl. Sie entließ mich wieder und fickte mir dann mit ihrer Mundfotze meinen Ständer. Genauso abrupt hörte sie wieder auf und sagte "damit du einen Vergleich hast", stand auf und zog mich mit nach draußen
"Ich wollte schon eine vermissten Anzeige aufgeben. Wo bleibt ihr denn solang?"
"Jetzt sind wir doch da" ich ging auf sie zu und riss ihren Kopf sanft an den Haaren nach hinten. Drückte ihr meine Zunge in den Mund und schmeckte meinen Schwanz. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Wir gingen in die Knie und Celine legte sich rücklings auf die Decke. Ich beugte mich seitlich vor ihre Lustgrotte und spreizte ihre Beine. Wanda kniete neben Celines Kopf und beugte sich vor. Sie ergriff meinen Schwanz und zog meinen Unterleib gegen Celines Kopf.
Sie stützte sich mit dem Unterarm ab und zog meinen Schwanz zwischen meinen Beinen nach hinten. Sie sog ihn in ihren Mund und begann ihn wieder zu ficken.
Ich zog der sich windenden Celine die Schamlippen auseinander und begann ihr mit meiner Zunge durch ihre Furche zu lutschen. Leicht drückte ich sie in ihr Fickloch. Sie schmeckte sehr lecker. Ihre Hände vergruben sich in mein Haar und drückte mich gegen sie. Tief stieß ich meine Zunge in sie und fickte die geile Schlampe ein bisschen mit ihr. Celine stöhnte.
Wanda drückte ihrer Schwester ihre Fotze auf den Mund. Diese begann leidenschaftlich ihrer Schwester das Loch zu lecken. Meine Zunge umspielte Celines Perle und drückte leicht dagegen. Mein Schwanz begann verdächtig zu zucken. Wanda bemerkte es und entließ ihn aus ihrem Mund.
Ich merkte wie es Celine langsam kam. Sie keuchte und leckte immer noch die Fotze ihrer Schwester. Mein linker Daumen fuhr ihr durch die Spalte und ich drückte ihn an ihre Rosette. Mit der anderen Hand zwirbelte ich leicht ihren Kitzler und fickte die geile Sau mit meiner Zunge. Sie kam, und wie. Es begann mit einem leichten Zucken, ich drückte ihr meinen Daumen in den Arsch. Sie drückte mir ihre Fotze gegen meinen Mund und begann ihre Lust heraus zu schreien. Das muss Wanda sosehr angetörnt haben, dass auch durch ihren geilen Körper eine Welle der Lust fuhr. Ihr kam es kurz nach Celine.
Unisono sagten beide, "so, jetzt bist du dran". Wanda legte sich auf den Rücken und Celine legte sich auf sie. Sie spreizten die Beine und ich konnte ihre beiden Ficklöcher genau sehen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen.
"Bedien dich du geiler Bock. Steck uns deinen Schwanz in alle Löcher" sagte Celine mit einem gutturalem Unterton. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich rückte an die Beiden heran und fuhr mit meiner dicken Eichel durch ihre Furchen. Sie waren so nass dass ich meinen Prügel sofort in sie versenken konnte. Ich wählte zuerst Celine.
Meine Eichel drückte gegen ihren Eingang und mit einem schmatzen drückte ich ihn tief in sie. Sie stöhnte auf und begann ihr Becken zu kreisen. Ich begann sie mit rhythmischen Stößen tief zu ficken. Ein geiles Gefühl, ein solch junges, versautes Ding zu ficken.
"Los du alter Spritzer, fick mich auch" sagte Wanda und griff an meine Eier. Sie zog meinen Schwanz aus ihrer Schwester und drückte ihn in ihr Fickloch. "Stoß zu du Ficker" stöhnte sie und ich begann sie zu ficken.
"Fester, schneller, tiefer" gurgelte sie und ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Fotze. Meine Eier klatschten immer wieder gegen ihren Arsch.
"Ich komme" röchelte Wanda und ich fickte sie wie ein wilder. In wilden Zuckungen entlud sich ihr Körper in ihren Orgasmus. Ihre Fotzenmuskeln umspannten meinen Schwanz. Sie stöhnte und Celine knetete ihr die dicken Titten. Ich zog meinen Schwanz aus Wanda heraus und drückte meine nasse Eichel gegen Celines Arschfotze. Ich wollte dieser Sau so gern in den Arsch ficken.
"Woher weißt du?..." Stöhnte Celines. Ich drückte ihr meine Eichel in den Arsch und sie begann wohlig zu stöhnen. Immer tiefer schob ich meinen pulsierenden Schwanz in ihren Arsch. Wanda rutschte unter Celine nach unten und begann ihr die Fotze zu lecken. Mein Schwanz fickte sie nun in ihren Arsch. Celine wand sich unter den Berührungen und ich merkte wie sich ihr Orgasmus anbahnte. Ich stieß heftiger und schneller in sie und spürte, wie Wanda zwei Finger in Celines Fotze steckte.
Was für ein geiles Gefühl. Als wenn Wanda mir in ihrer Schwester einen abwichst. Celine bekam ihren Orgasmus, wieder begann es sanft mit einem zucken, doch bald überschwemmte ihr Mösensaft den Mund ihrer Schwester.
Die Mädchen knieten sich hin, ich verstand und stand auf, stellte mich vor sie. Wanda umfasste meinen Schaft und begann mich zu wichsen, während Celine meine Eichel leckte und in den Mund sog. Wanda lutschte nun auch noch an meinen Eiern. Als mir Celine noch einen Finger in die Rosette stecken wollte war es aus bei mir.
"Ich komme" röhrte ich.
Celine ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und Wanda wichste nun schneller. Celine massierte mir die Eier und zog an meinem Hodensack. Ich spürte meinen Orgasmus kommen.
Ich dachte meine Eier platzen, in meinen Lenden zog sich alles zusammen und ich merkte wie mein Sperma brodelnd überkochte. Wanda wichste mich und zielte auf ihre Titten. Mein erster Spritzer landete klatschend auf ihrer Brust, sie schob meinen Schwanz zu ihrer Schwester und die nahm meine Eichel in den Mund, so dass mein zweiter Spritzer in ihrem Mund landete. Wanda zog ihn wieder heraus und spritze Celine zwischen ihre Titten, nahm ihn dann in den Mund und saugte meine Eier leer. Unterstützt von Celine, welche meinen Hoden leckte und in den Mund saugte.
Erschöpft fielen wir alle drei auf die Decke. "Nicht schlecht für dein alter, Kannst mit deiner Ficklanze umgehen. Ich hatte einen geilen Orgasmus".
"Ich hatte zwei" flüsterte Celine und ich sagte, das es mein geilster Abgang gewesen wahr, an den ich mich erinnern kann.

"Wie jetzt?" fragte Wanda, "du hattest zwei?"
Celine nickte, Wanda sah mich an und sagte "Na dann" sie neigte ihren Kopf und fuhr mit ihrer Zunge über meinen Bauch, umspielte meine schlaffe Schwanzspitze und leckte an der Eichel. Langsam begann er zu wachsen.
"Na sieh an" sagte Celine "er wächst ja schon wieder. Und Du willst uns nicht fertig machen können?"

"Ja, steif wird er, aber ob noch so viel Ficksahne kommt beim spritzen kann ich nicht sagen" antwortete ich.
"Das wird schon, Wanda ist eine göttliche Bläserin, die holt schon alles an Saft aus Dir heraus". Mit diesen Worten rutschte sie auf mich und drückt mir ihr saftiges Fötzchen auf den Mund.

"Leck mich du geile Sau" schnurrte sie und ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Wohlig erschauerte sie, Wanda hatte den Lustprügel inzwischen wieder steif geblasen und gewichst. Sie setzte sich auf mich und umfasste meinen Schwanz mit ihrer Hand. Ich merkte wie sie ihn in ihr nasses, heißes Fickloch steckte. Ich half etwas nach indem ich ihr den prallen Lolli tief in ihre Fotze stieß.

"Ja Du geiler Ficker" stöhnte sie auf " spieße mich auf mit Deiner Lanze" und begann einen wilden Ritt. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihr rein und raus.
Meine Leckbewegungen wurden schneller und härter. Celine stöhnte ihre Lust heraus. Die Zunge massierte ihre Klit und ich stecke ihr zwei Finger in die Möse. Ihr Becken begann zu kreisen. Wanda umfasste von hinten ihre Titten und zwirbelte ihr Nippel. Celines Atem ging immer schneller, ich stieß ihr meine Zunge in die Fotze und ließ sie rotieren.

Auch Wanda keuchte nun, sie ritt meinen Schwanz als hätte sie nie etwas anderes getan. Ich merkte, wie mir langsam die Ficksahne hochkam. Celines Atem ging immer unkontrollierter. Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte und drückte ihn sanft in ihre Analfotze. Sie war noch geweitet von meinem Fick so kam ich gut in ihren Darm und begann Sie mit dem Finger zu ficken, stieß weiter meine Zunge schnell in ihr Fötzchen und knetete ihre Perle.

Sie kam, kleine Zuckungen durchliefen ihren Körper. Sie hielt den Atem an, blieb stocksteif auf mir sitzen und ließ ihren Orgasmus mit spitzen Schreien freien Lauf. Auch Wandas keuchen wurde immer schneller.

Celine ließ sich neben mir auf den Rasen sinken und legte sich auf den Rücken. Ihr flacher Bauch und ihre Titten bewegten sich unter ihrem Gekeuche. Ich deutete Wanda an, das sie sich in die Hundestellung begeben soll was sie auch sofort tat. Auf Knien rutschte ich sie und stieß ihr meinen Pimmel tief in das heiße Fickloch. Ihre Scheidenmuskeln umschlossen meinen Schwanz und begannen ihn zu melken. Celine schob ihren Kopf unter Wandas Titten und saugte an ihren Nippeln. Ich zog meinen Schwanz mit einem Schmatz aus der Fotze, schön nass war er von ihrem Mösensaft. Meine Hand umfasste ihn und ich drückte die Eichel sanft gegen ihren Hintereingang, erhöhte den Druck und durch die Nässe drang er tief in ihren Arsch.
Sie schrie "fick mich in den Darm du geiler, alter Ficker, junge Mädels aufbocken, das willst Du doch, oder?"

"Ich fick Dir den Arsch du Lustsau" schrie ich fast und rammelte ihr geiles Arschloch. Celine knetete ihre Titten und lutschte an den Nippeln. Wanda begann stärker zu stöhnen und zuckte unter unseren Bewegungen. Sie stieß mir ihren Arsch entgegen und ich stieß Sie wie ein Wahnsinniger.

-Diese geilen Säue holen noch mal alles aus mir raus- dachte ich bei mir als Wanda ihren Orgasmus bekam. Sie warf den Kopf hin und her und schrie ihre Lust geil heraus. Fast verschwand ihre Titte in Celines Mund, so stark saugte das Luder daran. Meine Stöße wurden langsamer.

"Zieh ihn raus und setzt Dich auf den Gartenstuhl" sagte Wanda und ich machte es. Sie kam auf mich zu und kniete sich zwischen meine Beine. Sie nahm ihre dicken Titten in die Hände, hob sie an und umschloss meine heiße Ficklanze damit.

"Fick mir die Titten Du Sau" sagte sie und ich begann sofort die fleischigen Dinger zu ficken. Ein geiles Gefühl. Celine, die kleine Schlampe kroch auf uns zu und jedes Mal wenn mein Schwanz zwischen den schweren Brüsten hervor kam, saugte Sie die Eichel in den Mund und leckte daran. Ich merkte wie es mir langsam kam.

"Ich spritze ab, ihr geilen Ficksäue" schrie ich und fickte wie ein Wilder Wandas Titten. Schon schoss mir die Sahne aus dem Schwanz und landete in Celines offenen Mund. Die nächsten Schübe kamen und Celine fing alles gekonnt mit ihrem Mund auf. Nachdem nichts mehr kam, entließ Wanda meinen Schwanz aus ihren enormen Titten und Celine begann mit dem Mund voller Sperma Wandas Nippel zu lecken. Ich sah wie meine Sahne auf Wandas Titten floss. Geil stöhnte ich auf.

"Kann es sein, dass ihr zwei Sperma-Nutten seid?" fragte ich. Sie sahen mich an und Celine sagte, "na und, gefällt’s Dir nicht, willst Du lieber in uns abspritzen?"

"Willst Du Dein Sperma in unsere Mösen und den Darm spritzen?" ergänzte Wanda.
"Nein, ist schon voll ok so, wie ihr das macht. Es kam ja sogar beim zweiten Mal noch ganz schön viel. Hätte ich nicht gedacht" erwiderte ich.

"Also vom Sperma alter Männer können wir nicht genug bekommen" sagten beide im Gleichklang.

"Soso, wie viel könnt ihr denn vertragen?"

"Also wir haben es noch nicht ausprobiert, aber ich denke schon eine Menge" antwortete Wanda für Beide.

"Wir würden gern mal von mehreren alten Säcken so richtig geil durchgefickt und angespritzt werden, das ist ein Traum von uns, nicht wahr Schwesterherz?" Wanda nickte.

"Na das lässt sich doch arrangieren" sagte ich im Brustton der Überzeugung, "passt auf, morgen Abend gegen 20 Uhr hole ich euch ab. Zieht euch etwas Nuttiges, aufgeilendes an, doch nicht zu viel, und schminkt euch wie eine Hure ok?"
"Was hast Du mit uns vor" fragte Celine.

"Es soll eine Überraschung werden" erwiderte ich. "Ich werde morgen euer Herr sein und ihr macht alles was ich euch befehle. Wenn es einer von euch zu viel wird, sagt ihr "Geronimo", das ist das ultimative Stopp-Wort, alles klar?". Die beiden nickten, wir sprangen dann noch mal in den Pool um unsere heißen Körper abzukühlen. Danach setzten wir uns und rauchten noch einen Joint, tranken noch etwas. Gegen Mitternacht brach ich auf und versprach sie um 20 Uhr ab zu holen.

Der nächste Tag

Um 20 Uhr klingelte ich also an der Haustür der geilen Schwestern. Kurze Zeit später wurde mir von Celine geöffnet. Was ich sah, entlockte mir ein beifälliges Lächeln. Sie hatte schwarze Lack High Heels und einen etwas grobmaschigen Catsuit an, sonst nichts.

"Geil siehst Du aus, Du kleine Nutte. Freust Du Dich schon?" fragte ich Sie.
"Ich wusste, dass ich Dir gefallen würde" schnurrte sie und ließ mich ein. Im Wohnzimmer angekommen sah ich Wanda und mir verschlug es glatt den Atem. Sie trug schwarze Riemchen Lackschuhe, weiße Kniestrümpfe, einen schotten-Mini-Falten-Rock und eine weiße Bluse, unter ihren geilen, schweren Titten verknotet. Kein BH.

"Hast Du einen Slip an, du Sau?" frage ich Sie. Sie lächelt mich an und sagt "Was denkst Du denn?"

"Das Du eine geile Sau bist und keinen Slip trägst" Sie hebt langsam ihren Rock und tatsächlich trägt sie keinen Slip.

"So ihr schönen, zieht euch einen Mantel über, das Auto wartet. Wenn wir diesen Raum verlassen, redet ihr mich nur noch mit mein Herr an, alles andere wird bestraft"
Sie nickten beide. "Das Stopp-Wort ist "Geronimo". Man darf euch ficken aber nicht in euch abspritzen, alles klar?". Wieder nickten beide. "Dann kommt" ich ging hinaus und die Mädels folgten mir, zogen einen Mantel an und stiegen in die gemietete Stretch – Limo.

Ich hatte die Kiste für den Abend gemietet und wir machten uns über die Minibar her. Nach einer Weile hielt der Wagen, ich stieg aus und half den Mädels aus dem Auto. Sie sahen sich um und erschraken ein wenig. Wir standen in einer abgefuckten Gegend vor einem nicht minder schäbigen Pornokino.

"So Mädels, das wird heute Abend eure Wirkungsstätte sein, habt ihr Lust?"
Wieder nickten sie beide und so zog ich die Tür auf, ließ die beiden eintreten und folgte ihnen. Ich ging zur Kasse und besorgte die Karten.

"Los ihr geilen Sperma-Nutten, jetzt geht zur Garderobe und legt die Mäntel ab und dann hab ich noch was für euch".

"Ja mein Herr" sagten die beiden und gingen zur Garderobe. Dem Anwesenden Personal sind beinahe die Augen aus den Köpfen gefallen. Die Mädels kamen zu mir zurück und ich entnahm aus meiner Manteltasche zwei Lederhalsbänder mit Leinen daran. Die beiden schauten mich erwartungsvoll an.

"Jede nimmt sich ein Halsband und legt es der anderen an" sagte ich und sie banden sich gegenseitig die Halsbänder um. "Und jetzt hinein ins Vergnügen" sagte ich und deutete auf den Zuschauerraum. Die Mädels gingen zur Tür und wir betraten den Saal. Außer uns waren etwas vierzehn Männer und noch eine Frau anwesend. Die beiden blieben stehen, ich zog sie sanft an den Leinen durchs ganze Kino zur vordersten Reihe, so waren sie allen Blicken ausgesetzt. Wir setzten uns und ich schaute mich um, alle Männer starrten uns an, also mehr die Mädels als mich.

"Los Wanda, leck mir den Schwanz und Du Celine, Du machst die Beine breit und fingerst Dich selbst".

Wanda öffnete mir die Hose und holte meinen Halbsteifen Schwanz hervor, kleine Lusttröpfchen waren zu sehen. Wanda beugte sich herunter und sog meine Eichel sanft in den Mund. Celine stöhnte leicht neben mir, Sie wusste eben, wie sie es braucht, das Luder. Ich sah mich wieder um und bemerkte, dass die Männer im Halbkreis um uns herum standen. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Erwartungsvoll sahen sie mich an.

Auch die Mädels sahen sich um, da gab es sehr unterschiedliche Formen zu sehen und vierzehn Männerschwänze sieht Frau ja nicht jeden Tag. Von diesen vierzehn Typen waren bestimmt zehn über fünfzig. Teilweise hatten sie schon Schmerbäuche, jedoch war keiner darunter, welcher unsympathisch wirkte.

Ich nickte ihnen zu und erklärte kurz die Regeln. Sie alle murmelten ein Ja, einverstanden und näherten sich den Girls.

"Wanda, leck die Fotze Deiner Schwester". Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und begann ihre Schwester zu lecken, Celine stöhnte auf. Ein Typ näherte sich, den Schwanz wichsend, den beiden. Wanda leckte durch die Spalte ihrer Schwester und der Typ zeigte mit seiner Schwanzspitze genau auf Celines Möse und Wandas Mund. Mit einem tiefen grunzenden laut entlud er sich in den Mund Wandas und auf Celines Fotze. Vier, fünf gewaltige Schübe ergossen sich über die geilen Säue. Mit sichtlichem Behagen leckte Wanda die Fotze Celines sauber. Dann wanderte ihr Kopf nach oben, leckte und knabberte an den Nippeln welche schon steif hervor standen. Da näherte sich ein nächster und wichste seine Soße auf Celines Titten. Wiederum lutsche Wanda das ganze Sperma von Celines Körper. Ihr Mund presste sich auf den von Celine und sie begann ihre Schwester zu küssen. Ein weiterer Mann presste seine fette Eichel zwischen die Münder der beiden und begann zu ficken.

Nach drei vier Stößen schoss seine Sahne in die offenen Münder der geilen Sperma-Nutten. Ein Mann kniete sich hinter Wanda und drückte ihr seinen dicken Pimmel in die Fotze. Sie stöhnte auf und drückte dem Kerl ihr Becken entgegen und begann wieder an Celines Nippel zu knabbern. Mit tiefen Stößen begann er Wanda zu ficken, welche genüsslich aufstöhnte und das heiße Stück Fleisch sichtlich genoss. Zwei weitere Männer näherten sich und steckten jeweils eine der beiden seinen Schwanz in den Mund.

Sie begann sofort daran zu saugen, die Geilheit roch ihnen aus allen Löchern. Sie waren jetzt zu allem bereit. Der Kerl welcher Wanda fickte zog seinen Schwanz aus der Fotze und wichste seine Ficksahne auf Wandas Arsch. Er stand auf und machte dem nächsten Platz. Ich deutete ihm an sich auf den Boden zu legen und zog Wanda an der Leine leicht nach oben so dass sie aufstand. Ich dirigierte ihren Arsch auf den Steifen der unter ihr aufragte.

Der Typ verrieb seine Eichel im Sperma seines Vorgängers und drückte sie gegen die Analfotze. Mit einem Stoß verschwand der Pimmel in Wandas Darm. Sie stöhnte auf vor Lust und ich zog ihren Oberkörper nach hinten. Ich gab einem Kerl ein Zeichen und er näherte sich Wandas Fickloch mit seiner harten Ficklanze, die Eichel glänzte tiefrot. Er zog seine Eichel durch die nassen, geschwollenen Schamlippen und drückte ihn dann in Wandas Fotze. Beide Typen fickten sie jetzt im Gleichklang, Wanda begann zu keuchen und zuckte wild umher.

Inzwischen hatte der Kerl Celine aufs Gesicht gewichst und das Sperma tropfte herunter und landete auf ihren Titten. Zwischen ihren Beinen kniete ein junger Kerl und fickte sie ausgiebig, Neben ihrem Kopf standen zwei weitere Männer denen sie die Schwänze wichste. Ihr Becken stieß immer wieder nach vorn um ihren Ficker tiefe Stöße zu ermöglichen. Ich sah ihren Orgasmus kommen. Schon Sekunden später schrie sie ihre Geilheit heraus, diesen Moment nutze einer der nebenstehenden Männer und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund.

Der Schrei erstarb und sie fickte den Kerl mit dem Mund. Der junge Kerl zog seinen fetten Schwanz aus Celines Fotze und wichste seinen Samen auf ihre Fotze und Bauch. Sie stöhnte auf und verrieb sich die Sauce auf ihrem Kitzler.

Mittlerweile lag Wanda auf dem Rücken und vier Typen knieten wichsend neben ihr und kurz hintereinander spritzen sie auf die sich im Sperma-Regen suhlende Ficksau.
Auch Celine brachte gerade die zwei Typen durch ihre Wichsbewegungen zum abspritzen. Sie zog die spritzenden Schwänze auf ihre Titten und molk sie regelrecht aus. Auch der Schwanz in ihrem Mund begann verdächtig zu zucken, sie spürte wie sich die Eichel verdickte.

Wanda lag immer noch auf dem Rücken und über ihr kniete breitbeinig der Typ mit dem dicksten und größten Schwanz. Er fickte die Sau zwischen die Titten, immer wieder schob sich seine Eichel zwischen den dicken, fleischigen Titten Wandas hervor und jedes Mal sog ihn das Fickluder in ihren Mund. Es dauerte nicht lange und der Schwanz spukte seine Sahne auf Wanda.

Was jetzt kam habe ich nie wieder gesehen, der Typ spritze ab wie ein Hengst, es kam bestimmt ein Viertel Liter Sperma aus der Eichel geschossen. Wandas Titten und Gesicht waren über und über mit Sperma bedeckt und die geile Sau leckte alles was sie bekommen konnte in ihren Mund. Auch der Kerl in Celines Mund stand kurz vor dem spritzten. Da er der letzte war sah ich ihn mir genauer an, er war etwas sechzig, schlank und hatte ein riesiges Teil. Er zog ihn ihr aus dem Mund und setzte seine Eichel direkt vor ihre Analfotze.

"Du geiles Schwein" stöhnte sie und begann sofort geil zu schnurren als der Typ ihr seinen Fickprügel in den Darm rammte. Nach zwei, drei Stößen entluden sich seine Eier in Celines Arsch. Langsam zog er ihn heraus und sein Sperma rann langsam aus ihr heraus. Die noch anwesende Frau stieß zwei Männer zur Seite und bahnte sich einen Weg zu Celine.

"Aus dem Weg, ich will ihr das Sperma auslecken", mit diesen Worten kniete sie sich vor Celine und leckte ihr das Sperma aus dem Arsch. Dabei steckte sie einen oder zwei Finger in ihre Fotze. Sie musste schon vorher an sich herumgespielt haben denn nach ein paar Sekunden schrie sie ihren Orgasmus durchs Kino.

"So Leute, ihr habt euren Spaß gehabt, wir gehen jetzt" ich zog sanft an den Leinen und die Mädels folgten mir. Wir holten die Mäntel aber ich verbat ihnen sie anzuziehen. Wir gingen vor die Tür wo die warme Limousine wartete.

Geil sahen sie aus, die beiden geilen Fickschweine. Sie waren über und über mit Sperma von vierzehn Kerlen bedeckt und sahen so selig aus wie nur irgendwie. Wir setzten uns in die Limo und ich gab den Mädels etwas zu trinken, gierig tranken sie und forderten mehr. Nach einigen Minuten kamen sie so langsam wieder zu sich.

"Man, ich weiß nicht was ich sagen soll" sagte Wanda sanft.

"Dito" hauchte Celine.

"Das war der geilste Fickabend meines Lebens" fuhr Wanda fort. "Da muss so eine abgewichste Sau wie Du kommen um mir den geilsten Fick meines Lebens zu bescheren. Hey, Du hast ja noch gar nicht gespritzt, willst Du nicht?" Sie sah ihre Schwester an und zwinkerte ihr zu.

"Wanda meint…" sagte Celine und kam wie ihre Schwester auf mich zu und beide knieten sich zwischen meine Beine. Sie befreiten meinen knüppelharten Schwanz und begannen ihn beide zu lecken, "dass Du Dir heute etwas besonderes verdient hast" sagte Celine und unterbrach ihr Blasen. Kaum hatte sie geendet lutschte sie weiter an meinem Schwanz.

"Wir blasen Dich heute beide bis Du uns alles in unsere Münder spritz" hörte nun Wanda auf um mir das zu sagen. Auch sie fing dann sofort wieder an mich zu blasen. Celine sog einen Hoden in ihren Mund und saugte daran, Wanda fickte mich wie wild mit ihrem Mund. Im schnellen Wechsel tauschten sie die Positionen. Jetzt fickte mich Celine und Wanda lutschte an meinen Eiern.

Ich schrie meinem Orgasmus hinaus und beide hielten ihre Zungen an meine spritzende Eichel. Genüsslich wichsten sie mir die Sahne aus den Eiern, ich stöhnte und wand mich, immer wieder verließ ein weißer Schub meinen Schwanz, aber das fiel bei diesen mit Sperma verschmierten Gesichtern nicht auf.

Ich zog die beiden zu mir herauf und wir tranken etwas. "Ihr ward super heute Abend" sagte ich ihnen.

"Also ich fand’s den Hammer heute" sagte Celine "und Wandas Meinung haste ja auch schon gehört" fuhr sie fort. Sie kuschelte sich an meine linke Brusthälfte und ihre Schwester tat es ihr an der Rechten gleich. Beide schnurrten und fielen augenblicklich in einen tiefen Schlaf.

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