Fast erwachsene Dinger

Es war ein warmer Frühlingstag, als ich in meine Klasse kam. Wir arbeiteten zuerst gemeinsam und dann hatten die jungen Damen eine knifflige Rechenaufgabe zu lösen. Ich saß an meinem Tisch und lies den Blick schweifen. Verdammt hübsche und fast erwachsene Dinger, nach dem Gesetz sind sie es ja, alle über 18, dachte ich mir und betrachtete Marion, meine Lieblingsschülerin. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte kurz, arbeitete konzentriert weiter. Ihre Knie wedelten hin und her und da bemerkte ich, dass ihr Rock langsam nach oben rutschte. Ohlala, nette Schenkel, wohlgerundet. Jetzt lagen schon die halben Oberschenkel frei und der Rocksaum glitt fast unmerklich weiter rauf. Zufall war das nicht, spätestens als Marion mir einen verschmitzten Blick zuwarf, war ich mir sicher. Das Luder wollte mich anmachen. Na, mal sehen, wie weit sie geht. Der Rock wanderte nun schneller nach oben, die Beine hielt sie weiter geschlossen ,der Rocksaum glitt fast zu ihrem Nabel und es war nur zarte Haut zusehen. Diese verflixten, zusammengepressten Schenkel, nicht ein Härchen zu sehen. Plötzlich hob Marion ihren Kopf von ihrem Buch lächelte mich an, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und begann ihre Beine auseinander zu geben. Wahnsinn, schon konnte ich ihre kleine Pussy sehen. Haarlos, sanft gerundet, einfach süß. Marion sah mich an, führte eine Hand an ihren Mund, leckte sinnlich an einem Finger und ihre Hand glitt nach unten. Über ihren Bach und schon war sie an ihrer Muschi. Mit Zeig und Ringfinger teilte sie ihre Schamlippen und der Mittelfinger glitt an der Oberseite ihrer Muschi sanft auf und ab. Sie rieb an ihrem Kitzler! Ich muss wohl sehr entgeistert ausgesehen haben, Marion grinste mich an, und lies ihre Zunge im selben Takt wie ihren Mittelfinger an ihren Lippen spielen. Ihre zweite Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mit den Fingern beider Hände zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Rosig, feucht glänzendes Fleisch, zum Anbeißen! Marion verzog ihr Gesicht zu einem breiten Lächeln und streifte den Rock wieder über ihre Schenkel. Ich habe eine Frage, meinte sie, stand auf und kam mit ihrem Buch zu meinem Tisch. Wie soll ich das verstehen? Sie legte ihr Buch ab und zeigte mit dem Mittelfinger auf eine Formel. Ich konnte ihren Duft riechen und der Finger hinterließ eine feuchte Spur auf dem Papier. Wow, so ein Luder. Ich erklärte es ihr und bald war die Stunde zu Ende. Ich musste etwas unternehmen, das Ganze könnte aus dem Ruder laufen. Einen Tag lies ich mir die Sache durch den Kopf gehen, ein Gespräch mit ihrer Mutter wäre wohl das richtige, diese sollte ihre Tochter wohl unter Kontrolle halten können. Die Telefonnummer fand ich im Schülerbogen und es meldete sich eine angenehme Stimme. Nach einer kurzen Vorstellung als Klassenlehrer, bat ich sie um einen Termin und wir verabredeten uns für den folgenden Nachmittag bei ihr. Die Adresse war ein nettes Haus und als ich klingelte öffnete mir eine adrette, sehr gepflegte Frau um die vierzig. Wir stellten uns vor, Marions Mutter hieß Verena, und ich wurde ins Wohnzimmer gebeten. Verena nahm mir gegenüber Platz und fragte, was den vorgefallen sei. Etwas verlegen erzählte ich ihr, dass ihre Tochter wohl ganz schön in der Pubertät stecken musste und sie versucht hat, mich mit ihrer Freizügigkeit zu reizen versucht hat. "Nun, junge Mädchen wollen halt wissen, ob sie auf Männer wirken!" Ich konnte nur beipflichten und meinte "Das wäre ja nicht so schlimm, aber bei Marion war es doch sehr heftig!" "So, wenn ich mit ihr reden soll, dann müssen sie mir schon sagen was vorgefallen ist!"Verena lächelte mich an. "Na gut. Irgendwie begann ich die Situation zu genießen." Und ich begann ihr die pikante Geschichte zu erzählen. Als ich ihr erzählte, dass sich ihre Tochter den Kitzler gerieben hat, lächelte sie, entschuldigte sich und verschwand durch die Türe. Als sie wieder hereinkam, blieb sie an der Türe stehen. "Ich hab mir schon gedacht, dass Marion ein Luder ist, aber so arg?" meinte sie. "Einfach ihre Muschi herzuzeigen und damit zu spielen, sie hat sie ja nicht alle!" Ich konnte sie in Ruhe ansehen. Schlank und gepflegt, Verena trug eine weiße Bluse, die auch gut gefüllt wirkte und einen grauen Rock, der ein wenig um ihre Schenkel spannte. Langsam ging sie zur Bar im Eck. "Ich brauch jetzt was zur Stärkung! Darf ich ihnen auch etwas einschenken?" Ich nahm meinen Whisky entgegen, Verena trat an die große gläserne Terrassentüre und hob ihr Glas. "Auf die Lösung des Problems!" Wir tranken, hervorragender Stoff "Verena sag hinaus in den Garten und begann zu erzählen: "Wissen sie, ich habe Verena schon früh aufgeklärt und hatte auch nie irgendwelche Verbote ausgesprochen. Im Gegenteil, wenn wir hier im Pool baden oder sonnen, waren wir immer nackt. Auch wenn Besuch kam, ging es sehr freizügig zu, anscheinend zu freizügig. Wie soll ich das jetzt wieder gutmachen?" Sie drehte sich zu mir um, ihre Brüste hoben sich unter ihrem etwas schnelleren Atem und ihre Nippel schienen leicht geschwollen. "Wenn ich bemerkte, dass sie es sich selbst macht habe ich sie nie gestört und als ich sie einmal mit meinem Dildo erwischt habe, hab ich ihr einen eigenen geschenkt!" Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. "Sie haben was?" entfuhr es mir. "Ja, ein Fehler, aber ich hab ihr einen ganz kleinen Vibrator geschenkt und ihr erklärt, wie er zu gebrauchen ist!" "Na, dann wundert mich nichts mehr!" Wie meinen sie das?" Sie kam auf mich zu und beugte sich zu mir. Ihre Bluse stand weiter offen als vorher und ihre vollen Brüste präsentierten sich mir. "Na ja, das Marion so freizügig ist und mit ihren Reizen nicht geizt!" Auf einmal hörten wir Stimmen aus dem Garten und Verena trat wieder an die Glasscheibe. "Oh" überrascht schlug sie eine Hand vor den Mund, "das gibt’s doch nicht!" Ich trat hinter sie und sah hinaus. Wahnsinn, der Anblick! Marion kniete völlig nackt am Rand des Pools und hatte den steifen Schwanz eines ca. 50 jährigen Mannes im Mund!" Hingebungsvoll blies sie ihn und spielte an seinem Schaft, während der Mann seine Hände auf ihrem Kopf liegen hatte. "Das ist Carlo unser Nachbar und anscheinend nicht das erste Mal, so wie das Luder sich anstellt!" Mir wurde ganz heiß von dem Anblick, meine Schülerin ganz nackt an einem Schwanz spielend und neben mir ihre Mutter. "Ist ja schlimmer als wir angenommen haben." Seufzend ließ sich Verena zurücksinken und drückte ihre Hüfte etwas an meinen inzwischen steifen Schwanz. Ganz zart rieb sie daran und als sich Marion zwischen ihren Beinen zu streicheln begann, war es um sie geschehen. Verena legt eine Hand auf meinen Schwanz, drückte ihn und flüsterte, "Bitte darf ich auch? Darf ich dich blasen! Ich bin so geil!" Und schon hatte sie beide Hände an meiner Hose, und Sekunden später, stand ich mit nacktem Unterkörper und steifem Schwanz vor ihr. Verena glitt auf ihre Knie, fasste mit einer Hand meinen Schaft und schon hatte sie meine Schwanzspitze im Mund. Gekonnt spielte sie mit der Zunge daran und begann dann mich mit den Lippen zu ficken. Ich griff in ihre Haare und zog sie hoch. "Nicht so hastig, ich will dich nackt!" flüsterte ich und begann ihre Bluse zu öffnen. Sie trug einen durchscheinenden BH, der auf bald fiel. Mein Hemd war runter und ich spürte ihre Finger an meinen Nippeln. Verenas Brustwarzen waren ganz steif und sicher zwei Zentimeter lang. Gierig küsste sie mich, spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund, während sie meinen Steifen gegen ihren Bauch drückte. "Komm, Leck mich ein wenig!" Und schon drehte sie sich um, stemmte die Hände gegen die Glasscheibe und reckte ihren Hinterm. Sofort war ich auf den Knien, drückte mein Gesicht zwischen ihre Pobacken und mit meiner Zunge erreiche ich ihren Muschi-Eingang.Ich teilte ihre nassen Lippen und spielte an dem heißen Fleisch. Als ich mit einer Hand begann ihren schon deutlich fühlbaren Kitzler zu streicheln, zuckte und stöhnt sie."Du jetzt fickt er meine Kleine, hat seinen Schwanz ganz tief hineingestoßen und fickt sie richtig durch!" Meine Zunge leckte inzwischen ihr Poloch und ich hatte zwei Finger in ihrer überlaufenden Lustgrotte , mit denen ich sie fickte.Ihre Lusttropfen quollen schon über mein Kinn, Verena packte ihre Hinterbacken, zogen sie auseinander, damit ich besser an ihrem Poloch züngeln konnte. "Komm, steck ihn rein, ich will dich spüren, fick mich!" Ich erhob mich und stand hinter Verena, mein steifer und schon sehr nasser Schwanz drückte an ihre festen Pobacken, sie griff nach hinten und nahm ihn in die Hand. Während Verena mich sanft wichste, meinte sie " Schau mal, jetzt bekommt es Marion von hinten!" Und wirklich, die Kleine kniete am Boden und der Nachbar fickt hinter ihr. Die kleinen Tittchen schwangen bei jedem Stoß hin und her und Marion hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln und rieb an ihrem Kitzler. Verena drückte meinen Schwanz zwischen ihre nassen Lustlippen und schon hatte sie die Spitze drin "Stoß, komm stoß zu!" Und schon hatte sie meinen Schwanz ganz drinnen. Eine Hand legte ich um ihre Brust und im Ficktakt spielte ich mit ihrem Nippel. Eine herrlich nasse Muschi um den Schwanz, ihren geilen Po, der bei jedem Stoß gegen meinen Bauch klatschte, einfach geil. "Schau, er spritzt, er spritzt meine Marion an." Ich hielt inne, meinen Steifen tief in Verena und wirklich, der Nachbar hatte seinen Schwanz herausgezogen und spritze seinen Saft auf den kleinen Po. "So eine Verschwendung, deinen Saft will ich in meiner Muschi spüren, komm leg dich hin!" Mit einem Schlenker ihres Pos brachte Verena meinen Schwanz heraus und brav legte ich mich auf den dicken Teppich. Sie stellte sich über meinen Oberkörper, der Blick auf ihre geschwollene, geöffnete Muschi war herrlich! Große nasse Lustlippen und aus der Grotte löste sich ein Lusttropfen und klatschte auf meinen Bauch. Langsam teilte sie mit einer Hand ihre Wollustlippen, steckte einen Finger in ihr Lustloch und lies ihn kreisen. "Da hinein will ich deinen Saft, ich will spüren wie du spritzt!" Und schon kniete sie über mir, lies meine Schwanzspitze durch ihre nassen Lippen gleiten und drückte meine Eichel in ihren Lustkanal. Verena nahm meine Hände und drückte sie an ihre Brüste. "Spiel an meinen Nippeln, ich will dich überall spüren!" und als ich begann, ihre steifen Nippeln zu reizen, presste sie ihren Unterleib fest an meinen. Mühelos glitt mein Schwanz in ihre weite Muschi und als er ganz drinnen war, begann Verena ihren Unterleib vor und zurück zu drücken. Stöhnend genoss sie den steifen Schwanz, der immer fester gegen ihre Möse drückte. Sie wurde immer lauter rieb sich immer fester an mir und als fest an ihren Lustknospen zog, begann sich ihr Lustkanal rhythmisch zusammenzuziehen. Verena warf den Kopf in den Nacken und schrie "Ja, ich komm, ich spritz dich an, ich mach dich ganz nass!" Welch ein Abgang, ich konnte spüren, wie sich ihre Vaginalmuskeln um meinen Schwanz krampften und als die Konvulsionen nachließen sank Verena auf meinen Oberkörper, sie atmete schwer und flüsterte "Wow, war das gut, mir ist es so gut gekommen. Weißt du, was ich jetzt möchte, von dir?" "Sag's mir, für dich tu ich alles!" antwortete ich dieser tollen Frau. "Das du mich jetzt leckst wenn ich an deinem Schwanz spielen darf!" "Hört sich geil an!" antwortete ich und schon erhob sich Verena, hockte sich verkehrt über meinen Kopf und drückte mir ihre pitschnasse Lustpflaume ins Gesicht. Ich konnte unser Lustsäfte riechen und schon spielte meine Zunge an den geschwollenen Lippen, drang in ihre Muschi ein und leckte ihren Nektar heraus. Verena beugte sich über meinen Unterleib, ich konnte ihre Brüste auf meinem Bauch spüren und begann sanft meinen Schwanz zu streicheln. Ich spürte ihre Finger überall, an meinem Schaft, meiner Eichel, meine Eier wurden sanft geknetet, Finger spielten an meinen Pobacken, bald dazwischen und an meinem Poloch. Der Reiz wurde immer größer und größer und ich saugte schon fest an Verenas großem Kitzler. Als sich warme Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und eine heiße Zunge daran spielte, schrie ich vor Geilheit auf. "Nicht spritzen, noch nicht!" Was für ein herrischer Ton ,den Verena jetzt anschlug. Sie hob ein Bein über meinen Kopf, kniete neben mir und sah mich mit verschleiertem Blick an. "Schau mal, wer an deinem Schwanz spielt!" Ich hob meinen Kopf und Wahnsinn, Marion kniete zwischen meinen Schenkeln, lächelte mich an, meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen, ihre Finger an meinem Schaft. "Meine Kleine hat schon oft von Dir geschwärmt und da wollte ich ihr eine Freude machen!" Sprach's und umfasste meinen Schwanz, dessen Spitze noch immer in Marions Mund steckte. "Komm, meine Kleine, ich helfe dir!" Marion verstand sofort, lies meine Eichel aus dem Mund gleiten, rutschte mit ihrem Unterleib über meinen Schwanz und ihre Mutter begann mit meiner Schwanzspitze zwischen ihren kleinen Lustlippen auf und ab zu streicheln. Marion spielte mit ihren Fingern an ihren kleinen Nippeln, die ganz fest waren und stöhnte leise. "Willst du seinen Schwanz haben? Soll ihn dir deine Mutter reinstecken? Er fühlt sich gut an, ich hab ihn gerade in meiner Muschi gehabt und ihn mit meinem Saft angespritzt!" "Ja, steck ihn mir rein! Ich will ihn ficken!" Verena drückte meine Eichel an den Eingang von Marions Grotte und schon war die Spitze drin. Marion drückte ihren Unterleib nach vorne und schon war der Schwanz ganz in ihrer Muschi. Sanft begann Marion meinen Schwanz zu ficken. "Fühlt sich gut an, Mama. Hilfst du mir ein wenig?" "Ja mein Schatz, ich werd euch beiden helfen!" Verena legte eine Hand auf Marions Schamhügel und ihre Finger fuhren den Lustlippen entlang und drückten sie gegen meinen Schwanz. Wow, ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß von Marions Muschi drückte Verena fester und als sie begann, mit dem Daumen an dem süßen Kitzler zu reiben, stöhnte Marion "Ja, das ist geil, macht's mir beide" Ihre Fickstöße wurden immer schneller , Verenas Finger drückten immer fester und ihr Daumen wirbelte nur so um die kleine Lustknospe. "Mama, jetzt…Ich komme, ja ich spritz!" Mit einem festen Stoß trieb sie meinen Schwanz ganz tief in ihre Muschi und als ich ihre zuckenden Lustmuskeln spürte, war es auch um mich geschehen. Ich spritzte los. "Er kommt, er macht mich ganz voll, ich spüre den Saft, geil!" Marions Muschi saugte richtig an meinem Schaft und presste jeden Tropfen heraus. Dann sank sie ermattet auf meine Brust und Verena streichelt sanft ihren Nacken. "Na mein Schatz, war's so wie du es dir vorgestellt hast?" "Besser, Mama, viel besser!" "Na, dann gibt’s ja eine Wiederholung. Und du, Herr Magister?" "Lasst den blöden Magister, und ich hoffe, es bleibt nicht bei einer Wiederholung, ihr beiden seit unschlagbar!" "Ja, ja, ein geiles Team sind wir schon!" antwortete Verena lächelnd, während Marion sich von mir löste. Mein geschrumpfter Schwanz glitt aus ihrer Muschi und unsere vermischten Lustsäfte tropften auf meinen Schwanz, als sie mit weit geöffneter Lustgrotte über mir hockte. "He, das war ja eine ordentliche Portion!" Verenas Hand legte sich auf Marions Muschi und drückte die Lustlippen zusammen."Das nächste Mal bekomme ich den Saft" "Ja, Mama, und ich helfe dir auch beim Melken!" Beide lachten auf und als Verena meinen verschmierten Schwanz drückte, begann er sich sofort zu regen. "Nein, nicht jetzt, dazu ist keine Zeit! Schnell unter die Dusche und dann musst du abhauen, mein Mann kommt gleich!" Marion erhob sich, grinste mich an "Bis morgen!" meinte sie und verschwand durch die Türe. Dabei wackelte sie aufreizend mit dem Hintern und die vermischten Lustsäfte glänzten zwischen ihren Schenkeln. Verena nahm mich beider Hand und führte mich ins Bad. Eine kurze Dusche und dann zog ich mich an, gab Verena, inzwischen auch wieder bekleidet, einen Kuss und verließ dieses gastliche Haus. Meine Frage nach einer "Wiederholung" beantwortet sie mit einem süßen Lächeln. Meine Frau war diesen Abend auswärts, ich schlief schon selig, als sie nach Hause kam.

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