Auftritt als Dienstmädchen
Mein Mann spielt
schon einige Jahre Tennis in der Mannschaft und zwar richtig gut.
Bereits 2 Jahre vor meinem Erlebnis, sind die Männer auf die
eigentlich verrückte Idee gekommen, dass immer der letzte bei den
vierteljährlichen Ranglistenturnieren seine Frau der Mannschaft im
Rahmen einer kleinen Party zum vögeln anbietet. Die Partys, so wird
berichtet, sind immer recht frivol und ausschweifend. Was passierte
also: mein Mann rief mich eines Abends so gegen 21 Uhr an und teilte
mir mit: "Du Melisa, ich wollte dir nur schnell sagen, dass ich aus
unerklärlichen Gründen beim Turnier letzter geworden bin. Du weißt,
was das bedeutet! Wir werden allerdings erst so um 22 Uhr bei uns
sein. Wir sollten den Champagner aus dem Kühlschrank im Keller
servieren. Mit mir sind wir 7." Mir stockte der Atem, trotzdem
schrie ich ihn an: "Bist du verrückt, ich habe doch vorgestern erst
die Hormonspirale herausgenommen bekommen und die neue wird erst
nächste Woche eingesetzt! Soll ich geschwängert werden?" "scheiße",
antwortete er, "geht denn das so schnell, ich kann aber doch jetzt
nicht kneifen. Es wird schon nichts passieren, wir werden versuchen
alle auf Oralverkehr zu bringen. Lass Dir bitte nichts anmerken."
Ich versuchte klaren Kopf zu behalten, doch er raste zwischen
aufsteigender Erregung und der Frage nach meiner Kleidung zu der
Party hin und her. Während des Duschens bzw. beim eincremen mit
Lotion beschloss ich das vor einigen Wochen gekaufte "Dienstmädchen
Kleid" zu tragen und auch gleich als das Dienstmädchen aufzutreten.
Es ist zwar keine richtige Kleidung, aber ich dachte die Herren
kommen doch nur für den Sex. Es sieht mehr aus wie eine Corsage,
bedeckt gerade den Po, ist in rosa-schwarz und die Strapse schauen
natürlich total heraus. Dazu trage ich schwarze Netznahtstrümpfe und
rosa Lack-Sandaletten. Den zum Set gehörenden String ließ ich gleich
weg. Als "Dienstmädchen" malte ich mich noch kräftig an, machte die
großen goldenen Kreolen an die Ohren und setzte mir eine
pechschwarze Langhaarperücke auf, die ich zu einem Pferdeschwanz
zusammenband.
Im Bad fiel mir jetzt erst auf, wie laut die Schuhe auf Kacheln
sind. Es klinkt immer "klack, klack von den Pfennigabsätzen der
Schuhe. Ja, bisher habe ich sie nur im Bett getragen und stelle
jetzt auch fest, dass sie zum rumlaufen wegen der 16 cm Absätze
eigentlich nicht geeignet sind. Aber den Herren wird es gefallen,
schon allein akustisch. Gerade war ich mit dem Champagner in der
Hand auf dem Weg aus dem Keller, da hörte ich das Auto meines Mannes
in die Garage fahren. "Oh, sie kommen gleich" dachte ich, stellte
die Flasche in die Küche und rannte mit Klack, klack ins
Schlafzimmer. Ich wollte mir schnell noch intensiv die Vagina mit
Chemischer Verhütung eincremen. Da rief schon mein Mann nach mir: "Melisa,
wir sind da! Begrüße doch bitte die Herren". Ich ließ bewusst 1 – 2
Minuten vergehen, blickte noch einmal sorgfältig in den Spiegel und
ging dann in den Flur: " Guten Abend die Herren, ich darf Sie im
Namen der Dame des Hauses ganz herzlich hier begrüßen. Da sie leider
so kurzfristig nicht umdisponieren konnte, ist sie verhindert. Ich
heiße Jasmin, bin das Au-pair Mädchen und freue mich, sie in allen
Belangen – und konnte ein Grinsen meinerseits nicht verhindern –
vertreten zu dürfen." Mein Mann glotzte mich wie ein Auto von oben
bis unten an, einige Herren griffen sich schon an die Hosen, mein
Outfit schien zu wirken. "Ich kann euch allerdings nicht sagen wie
unser Hausmädchen beim Sex ist" ergriff mein Mann das Wort, und ein
großes Gebrüll ging los, "aber scharf sieht sie doch aus!" Ich
wollte gerade in die Küche gehen, doch alles drängte ins Kaminzimmer
und ich musste mit. "Jasmin" sagte mein Mann zu mir und spielte
perfekt mit, "du bleibst hier, denn wir verlosen jetzt in Deiner
Gegenwart in welcher Reihenfolge wir Männer an Dich heran dürfen.
Die Gäste waren sich sehr schnell einig, mein Mann sollte als 1. das
Au-pair Mädchen vögeln. Ich bekam folglich eine Schale mit 6 Losen
in die Hand, die Herren bildeten einen Kreis um mich. Doch plötzlich
wurde ich von mehreren aufgefordert: "Jasmin, zeig deine Titten, wie
groß sind sie denn? Runter mit dem Oberteil"! Bevor mir einer mit zu
harter Hand an mein Kleid gehen konnte, streifte ich die Träger ab,
schob alles etwas nach unten und antwortete: "ich habe Oberweite Cup
80D, wenn euch das etwas sagt". "ja, super Brüste hast du" meinte
einer, "die stehen wie eine 1". Beim herausgehen in die Küche bin
ich dann prompt mit den Highheels am Teppich hängengeblieben, so
dass mir einige Lose, die wieder auf der Schale lagen, zu Boden
fielen. Ich bückte mich um sie aufzuheben. Sofort ging das große
Hallo los: "Schaut mal, die Jasmin trägt ja im Schritt nichts und
total rasiert ist sie auch"! "Warum sollte ich", antwortete ich, "in
der Erwartung dessen was kommt, einen String anziehen. Was habe ich
jetzt zu tun"? "Du wirst fortan immer mit einem Glas Champagner zu
dem angesagten Herrn gehen, es mit ihm leeren und irgendeinen
eindeutigen Satz sagen, wie z.B. dein Schwanz ist mir willkommen",
hörte ich beim weitergehen in die Küche. Beim einfüllen des Glases
wurde mir plötzlich klar, es war kein Wort von Oralverkehr gesagt
worden, blind vor Geilheit hatte ich mich soeben auch total zum
vaginalen Verkehr bekannt obwohl ich doch eigentlich gerade den
vermeiden wollte. Nun hatte ich jedem Herrn 10 Minuten zur Verfügung
zu stehen. Mir wurde leicht schwindelig bei dem Gedanken 7x Sex in
etwas mehr als 1 Stunde zu haben und den womöglich jedes Mal mit
Abspritzen in meine Vagina.
Ich betrat also reichlich aufgeregt erneut das Kaminzimmer, es war
aber zu meiner Überraschung neben meinem Mann nur noch 2 andere
anwesend. "na gut" dachte ich, "die sollen ja auch nicht alle
zuschauen". "Guten Tag Herr Dr.", sprach ich meinen Mann an - ich
bin ja schließlich das Hausmädchen - "meine Lustgrotte ist bereits
feucht, besteigen Sie mich"! Hastig leerten wir das Champagnerglas,
er war erstaunlich stark erregt. "Los Du versautes Luder" herrschte
er mich an, "Du wirst es noch bereuen, meine Frau zu vertreten. Die
Runde hier ist sehr potent. Bück Dich über den großen Sessel dort"
Er schob mich auf ein Möbel, das wir zum Sex noch nie benutzt
hatten. Ich konnte mich gerade noch ordentlich hinhocken, da war er
auch schon von hinten eingedrungen. Es gelang mir zum Glück mich zu
beherrschen und seinen Namen nicht zu schreien vor Lust und
Erregung. Kurz bevor ich kam, zog er ihn einfach raus und steckte
ihn in meinen Mund: "sauberlutschen" hörte ich nur halb benommen.
"halt dir aber eine Hand zwischen die Beine, damit das Sperma nicht
die kostbaren Teppiche bekleckert" und schickte mich erneut in die
Küche. Danach wurde ich, mich über den Esszimmer-Tisch beugend, von
hinten, im stehen am Treppengeländer festhaltend und in der Küche
auf dem Tisch sitzend jeweils sehr heftig vaginal gevögelt. Längst
hatte ich auch angefangen zu schreien und japsen meist wenn ich kam.
Einer – ich denke in der Mitte – war reichlich groß bestückt, er
füllte meine Lustgrotte voll aus. Entsprechend hatte er ziemlich
viel Sperma bei mir wieder raus-gedrückt, es klebte dann schaumig an
seinen Schamhaaren. Es war gut, dass ich immer wieder zwischendurch
von dem Champagner etwas bekam, mir war total warm und die Aufgabe "sauberlutschen"
kam nicht nur einmal vor. Es passierte sogar, dass es dabei nicht
blieb, mein Kopf wurde einmal in die Hände genommen und so zum
Mundfick benutzt. Da ich ihn voll aufgenommen hatte, spritzte mir
alles in den Rachen und ich musste es schlucken. Gegen Ende der
Beischlaftour wollte einer mit mir in mein Bett! Da kam ich aber ins
schwitzen. Wohin? Ich konnte ihn doch als Jasmin nicht ins
Doppelbett führen. Als Rettung bin ich dann ins Gästezimmer unter
das Dach. War nicht ganz einfach: in einer Hand das Glas, die andere
nach der Entleerung durch den großen Schwanz wieder brav zwischen
den Beinen, in den Schuhen die Treppe rauf. Im Zimmer angekommen
nahm er mir das Glas aus der Hand und trank einen Riesenschluck.
"leg Dich aufs Bett, Jasmin", grunzte er "und strecke die Beine zur
Kerze in die Höhe". Ich ahnte die Stellung und ergänzte "Soll ich
die Beinhaltung mit meinen Händen stützen". "Ja, genau", stellte das
halbleere Glas beiseite und zog mich in der Stellung zu sich. Er
stand vor dem Bett, beugte sich leicht zu mir hin und versenkte
seinen Schwanz zwischen meine Beine. Ich hörte lautes Stöhnen als er
kam, doch er hörte nicht auf in mir herumzuvögeln. Die Stellung war
für mich zum kommen nicht geeignet. Bald klang das seltsam
schmatzend und ich hatte irgendwie das Gefühl zwischen den Beinen
überzulaufen. Als er ihn herauszog ergriff er das Champagnerglas,
zog mich ganz nahe an die Bettkante und während ich meine Beine
wieder auf den Boden lassen durfte hielt er das Glas unter meine
Vagina. Es schoss nur so aus mir heraus, das Glas füllte sich mit
teilweise schaumigem Sperma. Dann verrührte es mit dem Champagner
und befahl: "Los, Du schlampiges Hausmädchen, austrinken"! Ich
leerte das Glas brav, muss ihn aber wohl mit etwas giftigen Augen
angeschaut haben, denn er meinte: "Hat es Dir nicht gefallen"? "Na
ja" war mein Kommentar und wischte mir den Schaum von den Lippen.
"Ach so, die kleine möchte einen Orgasmus haben", raunte er und hob
mich am Po, um mich zur nächsten Wand zu tragen. An diese angelehnt
ließ er mich langsam auf seine bereits wieder stehende Lanze
absinken und dirigierte meine Lustgrotte über diese. Dann flüsterte
er "und jetzt lässt Du noch Dein linkes Bein bis auf den Boden und
entspannst dann". Es passte genau, ich stand auf einem Bein, das
andere hielt er abgewinkelt hoch und seine Lanze füllte mich erneut
aus. Diesmal ging ich voll mit, es war atemberaubend, innerhalb von
Minuten kochte in mir alles und wir brüllten gemeinsam unseren
Orgasmus hinaus.
Damit war der Gangbang beendet. Ganz lieb verabschiedete ich die
Herren. Dann fiel ich meinem Mann in die Arme und er nahm mir zuerst
die Perücke ab. "Du warst super und ich glaube nur 1 oder 2 der
Gäste haben es bemerkt, denn die kennen Dich flüchtig". Wir tranken
noch die geöffnete Flasche aus, duschten und gingen dann schlafen.
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