Vorstellung und neuer Job

Für mein Vorstellungsgespräch wurde ein Fitness-Test erwartet. Mein Fitness-Trainer meinte sogar, dass das schon eine Bedeutung hätte, schließlich erwarte man von Bewerbern ein gewisses "Durchstehvermögen".
Da ich regelmäßig Sport betrieb und auch mein Körperbau das beweist, war ich schon sehr zuversichtlich diesbezüglich.
So war ich in guter Stimmung, als ich vom Personalverantwortlichen empfangen wurde. Das Fachliche war ganz gut gelaufen, aber man wollte auch mein Allgemeinwissen noch auf den Prüfstand nehmen. Eine ansprechende Dame Mitte dreißig führte mich in ein Zimmer, das mehr den Ansprüchen eines Wohn- als eines Arbeitsraumes entsprach – meinem Verständnis entsprechend.
Es lief leise Relax-Musik und roch angenehm nach Vanille. Ich nahm Platz und die Dame bot mir schon fast emotionslos einen Espresso an. Ich nahm gerne an, und schon kurze Zeit später wurde mir das Gewünschte serviert.
Die Dame nahm rechts von mir in einem Sessel Platz. Sie schien nur dafür dazu sein, dass ich nichts Unrechtes anstellte und mich beaufsichtigte, bis das Gespräch weitergeführt wurde.
Sie stand auf und ging in den Windfang zurück. Ich hörte es klick machen, sie kam zurück und setzte sich wieder hin. Ohne weitere Emotionen nahm sie das Gespräch auf und fragte mich, wie ich mein Sexleben gestalte. In meinen Unterlagen fand sie keinerlei Hinweise auf eine Partnerschaft. Wohl etwas konsterniert antwortete ich ihr, dass ich mehrere lockere Beziehungen – überwiegend aus dem Sportstudio unterhielt. Mein sexueller Drang war aus meiner persönlichen Sicht normal und ich kannte seit dem Studium keine defizitäre Zeiträume. Die Situation hat bei mir Verwunderung ausgelöst, zumindest machte ich anscheinend diese Eindruck auf sie.
Sie stand auf und öffnete am Sideboard eine Schublade. Sie nahm etwas heraus und kam an den Tisch zurück. Sie setzte sich ruhig hin, schlug die Beine übereinander und zog sich sehr sorgfältig ein paar schwarze Gummihandschuhe über. Fast penibel glättete sie jede Falte – so akkurat wie sie ihr dunkles Nadelstreifenkostüm trug.
Sie lehnte sich zurück und zum ersten mal konnte ich ein Lächeln in ihrem sonst eher ernsten Gesicht sehen. "Würden Sie sich ausziehen und sich in den Sessel an der Wand setzten ? Bitte aber ganz ausziehen, auch die Socken. Ich würde Sie gerne untersuchen, ob Sie unseren Ansprüchen in jeder Hinsicht entgegenkommen."
Etwas beklommen schaute ich mich um und entdeckte einen Paravent, der diesem Zwecke zuzuschreiben war. Ich zog mich sehr nachdenklich aus und trat aber irgendwie unbelastet hinter dem Paravent vor. Der Sessel war so gestaltet, dass man nur breitbeinig darauf Platz nehmen konnte. Die Dame kam aus einem kleinen Raum, der mir vorher nicht aufgefallen war und hatte eine Schale in der Hand. Sie stellte die Schale auf dem Tisch ab und setzte sich auf einen Drehhocker direkt vor mir. Sie bat mich aufzustehen und direkt vor ihr hinzustehen. Ungeniert nahm sie meinen Penis in die Hand und hob ihn hoch. Mit einer geschickten Bewegung nahm sie ein Mittel aus einer Flasche und rieb mir Penis und Hoden sorgfältig ein. Aus der Schale nahm sie einen Einwegrasierer und entfernte routiniert und sorgfältig alle Haare bis zum Nabel, ohne auch nur einmal das zu begründen. Ich drehte mich wie von selbst um und sie drückte mir den Oberkörper mit einer gezielten Bewegung nach unten. Bis zum Anus war ich glatt rasiert. Mir einem Tuch säuberte sie mich gekonnt und ölte mich sofort wieder ein, wobei ein Finger gezielt nach meinem Anus tastete. Sie kreiste darum und ölte alles sehr sorgfältig ein.
Sie gab mir zu verstehen, dass ich mich aufrecht vor sie hinstellen sollte. Sicher schaute sie mir dabei in die Augen. Wie automatisch kam ich der Aufforderung nach und sie stellte sich seitlich rechts vor mich hin und begann meinen Penis zu masturbieren. Sehr schnell hatte er die Manipulation in eine Erektion überführt und ich hatte einen riesigen Ständer. Sorgfältig bearbeitetet sie die Eichel und knetete mit der linken Hand meine Hoden. Ihr Blick in meine Augen sagte mir, dass ich noch zu warten hätte, bis ich ejakulieren darf. Sie stellte sich hinter mich und wichste mir mit beiden Händen meinen mittlerweile zu allem bereiten Ständer. "Bleiben sie hier stehen!" Sie war nur ganz kurz weg und stand plötzlich wieder hinter mir. Ich hörte am Rascheln, dass sich etwas verändert hatte. Sie trug eine bodenlange weiße Gummischürze, als sie sich an mich drängte. Durch die Schürze spürte ich ihren Busen und etwas hartes drückte gegen meine hintere Pforte. Bis ich richtig darüber nachdenken konnte, war ich schon aufgespießt und ein riesiger Dildo war in mich eingedrungen. Sie umfasste mich mit den Gummihandschuhen und wichste mich aufs Heftigste ab.
Plötzlich stand sie neben mir,den den Dildo hatte sie mit einem Riemen in mir fixiert. Die glänzenden Handschuhe wichsten meinen Schwanz wie wild und man bemerkte jetzt an ihren roten Wangen, dass auch sie an einer Erlösung arbeitete.
Sie setzte sich auf den Sessel, schlug die Beine auseinander und zog mich mit einem Ruck in sie hinein. Meine Hände umfassten einen glitschigen Körper und wir vögelten was das Zeug hielt.
"Sie hatten jetzt das Glück, dass mir gerade der Sinn danach stand, dass Sie auf den Gummi so reagieren hätte ich nicht erwartet. War das schon immer eine Leidenschaft von Ihnen?"
"Außer beim Arzt oder Kondomen hatte ich noch nie Kontakt mit Gummi an meinem Körper. Aber es ist sehr erregend, gerade wenn Sie das über Ihrem sonst recht biederen Kostüm tragen." Sie stand auf und ging hinaus. Als sie wieder in den Raum trat, trug sie nur die normale Kleidung. "Ich will Sie noch unter anderen Bedingungen testen, falls Sie einverstanden sind." Die Art, wie sie das zum Ausdruck brachte, ließ keinen Widerspruch zu. "Wir treffen uns am Freitag um 14 Uhr vor dem Eingang, nehmen Sie alles mit was für ein verlängertes Wochenende unentbehrlich ist."
Damit wandte sie sich zum Gehen, nicht ohne mir noch einen vielversprechenden Blick zu zuwerfen. "Sie finden bestimmt allein hinaus." Mit einer verabschiedenden Kopfbewegung verließ sie den Raum endgültig.
Ich hatte noch zwei Tage, die nur sehr schleppend dahin zogen. Mein Gepäck beschränkte sich auf anspruchsvolle Freizeitkleidung, sowie meine Sportsachen. Kurz nach 14 Uhr erschien die Dame auf der Treppe. Diesmal trug sie ein apartes Lederkostüm. In der Hand hielt sie eine sündhaft teure Tasche. Sie begrüßte mich sehr freundlich und man bemerkte, dass sie sich freute mich zu sehen. Man hielt uns gewiss für ein Pärchen, das einen Wochenende-Trip unternahm.
"Wir nehmen meinen Wagen aus der Tiefgarage. Ich habe meine Sachen schon im Wagen." Das dunkelblaue Coupe passte wunderbar zu dieser Frau. Im Kofferraum befand sich ihre üppige Reisetasche.
"Wir fahren jetzt in mein Landhaus, so in etwa 45 Minuten werden wir dort sein, sind Sie schon sehr gespannt, was Sie erwartet?"
"Naja, gespannt ist wohl der falsche Ausdruck, eher befürchte ich das, was mich erwartet." "Wir werden nur unter uns sein und ich denke, dass wir auf unsere Kosten kommen...." Was hatte das wieder zu bedeuten. Kurz nach dem wir die Stadt verlassen hatten, befuhr sie ein großzügiges Grundstück, das mit einem flachen, einfachen, aber großem Haus bebaut war. Davor stand ein Geländewagen. Auf der Treppe saß eine Frau Mitte fünfzig, die uns freundlich empfing. "Ich habe alles gerichtet, wie besprochen. Wir sehen uns dann heute Abend." Sie verabschiedete sich und ich hatte den Eindruck, dass die beiden Frauen irgendwie zusammen-passten. Wir betraten das Haus, das innen in keinem Vergleich zu außen stand. Die Eingangstür hätte wohl auch in eine Burg gepasst. Die Innenseite war massiv ausgeführt, während die Außenseite einen unauffälligen Eindruck machte. Aber das sollte sie wohl auch. Eine Treppe führte in einen Keller. Als ich nach unten blickte, stellte ich fest, dass sich darunter ein weiterer Keller befand.
"Ich zeige Ihnen ihr Zimmer, dann treffen wir uns im Salon."
Das Zimmer war sehr groß und einfach eingerichtet. Bei näherem Hinsehen entpuppte es sich aber als perfekt eingerichtetes Büro mit einem Flat und einem PC der allerneuesten Generation. Am Fußende des Bettes hing ein Flat an der Wand.
Eine Dusche und eine Toilette rundeten das Bild ab. Der Aufenthalt sollte wohl etwas länger als nur das Wochenende dauern. Nachdem ich meine Tasche aufgeräumt hatte, machte ich mich auf den Weg in den Salon.
Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt einen Mini und eine einfache taillierte Bluse.
"Wollen Sie einen Drink, dann bedienen Sie sich und bringen mir einen Martini weiß bitte mit." Danach stand mir auch der Sinn und ich brachte ihr das gewünschte mit.
"Was erwarten Sie jetzt eigentlich von mir?"
"Ich denke, dass ich bei Ihnen eine Leidenschaft entdeckt habe, die ich einfach nur näher untersuchen will. Das ist hier einfacher, als im Büro. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, einmal zusammen zu arbeiten, was in Ihrem Zimmer ja ohne Weiteres möglich ist. In erster Linie aber habe ich aber vor, Sie noch einmal intensiv mit Gummi zu konfrontieren. Das ist eine Leidenschaft von mir, aber ich lebe auch davon. Sie werden staunen, aber die Fassade meiner Firma lässt das zwar nicht erahnen, ich bin aber die größte Importeurin von Rohgummi in Europa."
"Und ich will Sie unbedingt gewinnen – für mich und für meine Gesellschaft."
"Wir könnten uns jetzt einfach aufeinander stürzen, aber in ein oder zwei Monaten wäre die Luft heraus. Sind Sie einverstanden, wenn wir den Test vom Dienstag noch einmal wiederholen, aber mit weiteren Einlagen?"
"Wer sagt Ihnen eigentlich, dass ich mich für Sie und Ihr Unternehmen interessiere?"
"Ihr Fitnesslehrer und seine Sekretärin. Er berät mich manchmal und hat Sie mir ganz diskret zugespielt. Wir werden alle davon profitieren. Wenn Sie das halten, was ich erwarte, finden Sie monatlich einen großzügigen Betrag auf Ihrem Konto vor. Das ist nicht geschenkt, Sie werden all Ihre Fähigkeiten einsetzen müssen."
Sie wartete nicht auf eine Reaktion von mir, sondern verschwand in einem kleinen Zimmer. Mir war seltsam warm geworden, die Temperatur stieg und ich zog meine Jacke aus. "Ziehen Sie sich doch bitte ganz aus, Sie kennen das ja schon. Sie trug jetzt wieder eine weiße Gummischürze und war gerade im Begriff sich die Gummihandschuhe überzustreifen. Diesmal waren es lange schwarze Handschuhe. Sie setzte sich wieder hin und schlug erwartungsvoll die Beine übereinander. Ich zögerte etwas, aber ihr Blick lotste mich direkt hinter eine Trennwand. Ich zog mich aus und eine seltsame Spannung ergriff mich. Als ich zurück an den Tisch ging, kam sie auf mich zu und gab mir zu verstehen, dass ich warten solle. Sie stand vor mich hin und sah mir in die Augen, während sie mit beiden Händen meinen Schwanz bearbeitete. Ganz langsam schob sie mich zurück, bis ich mit dem Rücken an einer gepolsterten Wand stand, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Sie nahm meine Handgelenke und hob sie links und rechts von meinem Kopf in Augenhöhe hoch, drückte sie gleichzeitig gegen das Polster und legte ein Klettband um meine Gelenke. So stand ich wie angenagelt an der Wand. Sie legte mir beide Hände auf die Brust und fuhr langsam bis zu Bauchnabel hinab. Meine noch immer glattrasierten Hoden nahm sie in die Hand und knetete sie, bis es mich schmerzte, während sie mich mit der anderen Hand masturbierte. Als ich etwas sagen wollte, steckte sie mir einen Knebel in den Mund und verschloss ihn hinter dem Kopf. Sie trat beiseite. Plötzlich setzte sich die Wand nach hinten in Bewegung und legte sich total in die Horizontale. Schon spürte ich ihre behandschuhten Hände wieder an meinem Körper. Ein Finger bahnte sich seinen Weg in meinen Körper. Ich hielt die Luft an, aber sie befahl mir durch die Nase weiterzuatmen. Der Finger bohrte unnachgiebig in mir und mein Schwanz begann zu zucken. Sie stöhnte leicht auf und bearbeitete ihn wieder. Ich spürte plötzlich eine dritte Hand. Als ich die Augen öffnete, stand die Dame, die uns bei der Anreise empfing, neben uns. Sie knetete meine Hoden und meine Brustwarzen. Sie trug ein schwarzes Kostüm aus Leder und eine ebenfalls weiße Schwesternschürze. Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund und steckte mir drei ihrer behandschuhten Finger tief in den Mund. Der Tisch auf dem ich lag senkte sich leicht ab und die Frau kniete sich über mich. Sie hatte eine sehr gute durchtrainierte Figur und verströmte einen herrlichen Duft. Ehe ich mich versah, spürte ich ihre tropfnasse Scham auf meinem Gesicht. Sie war ganz glatt rasiert und setzte sich so auf meinen Mund, dass ich ihren Anus lecken konnte. "Bohre deine Zunge hinein und mache mich geil, dann gibt es eine Belohnung, ansonsten...." Bei diesen Worten bohrte sich etwas Riesiges in meinen Darm und fickte mich gnadenlos. Ich bohrte meine Zunge hinein und gab mein Bestes. Als es ihr kam rutsche sie auf meinen Unterleib und bohrte sich meinen Ständer in ihr tropfnasses Loch, während die andere Dame ihre Gummischürze über mein Gesicht spannt, dass ich keine Luft mehr bekam. Ich wurde doppelt gefickt und plötzlich hatte ich ihre Fotze auf meinem Mund. Ich hatte Angst zu ersticken, da kam es mir mit einem gewaltigen Orgasmus. Alle drei kamen wir. Die Frau auf meinem Ständer ritt noch ganz langsam weiter, während mich die Fotze auf meinem Mund mit reichlich Liebessaft versorgte. Sie steigen beide von mir ab und machten mich mit einem duftenden Tuch sauber. Nachdem sie mich und sich gereinigt und abgetrocknet hatten, streichelte mich meine Testerin wieder fit, bis ich erneut eine Erektion hatte. Dann band sie mich los. "Wir machen uns jetzt an die Arbeit. Rosalie wird uns etwas kochen und nach dem Essen "arbeiten" wir noch etwas weiter. Wir gingen in mein Zimmer und sie reichte mir eine kurze Gummihose, die vorne einen großzügigen Eingriff hatte. Ich startete den PC, während sie mir den Po streichelte. Immer wieder berührte sie zufällig mit ihrem Busen meine Wangen. Ich roch das Gummi und das teure Parfum, dass mir alles wie ein schöner Traum vorkam. Mein Schwanz stand schon wieder und sie bediente sich daran.

Seit zwei Wochen war ich in meiner neuen Stelle tätig. Neben ausreichender Materialkunde, musste ich auch unsere Lieferanten kennenlernen. Mit meiner Chefin und zwei Einkäuferinnen waren wir in Südamerika unterwegs. Stets wurden nur die besten Hotels gebucht, um an den Abenden entspannen zu können, da wir das Klima nicht kannten. Marlena, meine Chefin hatte ihr eigenes Appartement, wir verbrachten aber die Abende immer zusammen. Oft noch mit den beiden Kolleginnen, um unsere Strategie abzuklären. So warnte uns unsere Chefin immer wieder davor, uns mit niemanden einzulassen, das gehöre hierzulande zur Geschäftspolitik und hat überhaupt nichts persönliches. Natürlich war ihr Appartement bestens ausgestattet. Gerda, die mich mit Marlena in der Villa "testeten", war schon seit einem Monat hier und versorgte das Appartement. Sie bereitete uns das Abendessen und war auch sonst nicht untätig. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Kolleginnen in ihre Zimmer und es wurde so richtig gemütlich. Eines der vielen Zimmer war mit allerlei Spielzeug der besonderen Art ausgestattet. Liegen, Untersuchungsstuhl und ein Strafbock waren ebenso vorhanden, wie die verschiedensten Kleidungsstücken aus Latex und Leder. Gerda holte mich, gekleidet in einem hellbraunen Lederkostüm und einer cremefarbenen Schwesternschürze aus Gummi im Wohnzimmer ab. Sie wolle mich vorbereiten, argumentierte sie ihre Handlung. Ich sollte mich ausziehen und auf dem Gynäkologen-Stuhl Platz nehmen. Ihre Hände schützte sie mit dünnen schwarzen Latexhandschuhen. Schon bei ihrem Anblick zog es mir gewaltig in den Lenden. Mit einem Rasierpinsel schäumte sie meinen gesamten Unterbauch, meine Genitalien und meinen Anus ein. Geschickt und mit großem Eifer rasierte sie mich blitzblank, nicht ohne meinen Schwanz immer wieder zu wichsen. Schließlich stand er prächtig. Sie forderte mich auf mich in der angrenzenden Nasszelle zu duschen, was ich gerne tat, denn der Tag in der Schwüle hatte seine Spuren hinterlassen. Erfrischt und rattengeil ging ich zurück. Dort wartete sie schon auf mich mit einem Dildo in der Hand. Der Dildo hatte einen Handgriff zur besseren Bedienung. Den mit Rollen versehenen Strafbock hatte sie heran geschoben und mich darüber gelegt. Mit Lederschnallen fixierte sie Hände und Beine an diesem Gestell. So führte sie mich aufgebockt in den direkt angrenzenden Raum, der düster wirkte, die Wände waren zum Teil mit rotem PVC bespannt, das die Schallisolierung kaschierte. Auch die Türen waren so isoliert. Vor mir tauchten auf dem Boden zwei Stiefelspitzen auf. Mehr konnte ich zunächst nicht erkennen, da es fast unmöglich war, den Kopf anzuheben. Jetzt wollen wir doch mal sehen, was du so vertragen kannst, waren ihre Begrüßungsworte. Gleichzeitig spürte ich an meiner Hinterpforte, wie sich etwas kaltes, glitschiges Zugang zu meinem Inneren verschaffte - erbarmungslos. Mit einem Ruck saß der gut 25 cm lange Manhandler in mir und fickte mich langsam. In meinem Genick spürte ich eine behandschuhte Hand, die mich nach unten drückte, während mich ein Schlag auf den Rücken traf. Die Latexriemen verrichteten ganze Arbeit. Meine Erektion ließ nach und der Schmerz nahm mich in Besitz. Der zweite Schlag war so schmerzhaft, dass ich auf den Boden pisste, gleichzeitig rammte mir Gerda den Dildo in meinen Hintern. Das macht nichts, meinte Marlena, das wird er sowieso selbst wegmachen müssen. Schon beim nächsten Schlag sah ich Sterne und war kurz davor, besinnungslos zu werden. Als Gerda mir den Dildo aus dem Hintern zog schiss ich mit dem nächsten Schlag auch noch. Plötzlich wurde ich mit eiskaltem Wasser übergossen. Kurz darauf befreite mich Gerda vom Prügelbock. Mit Putzeimer und Lappen musste ich meine Sauerei entfernen, während Gerda auf einem Hocker saß und eine Zigarette rauchte. Marlena stand herrisch vor mir und passte auf, dass alles sauber wird. Gerda nahm unter der Liege einen kleinen Aufsatz hervor und rastete ihn auf der Liege ein. Den Hintern hochgereckt, wurde ich darauf festgebunden. Mein Schwanz war durch eine Öffnung erreichbar. Gerda trug eine lange Schürze und oberarmlange Stulpenhandschuhe aus dickem weichem Gummi. Während sie an mich herantrat und ihre linke Hand auf meinen Hintern legte, kniete sich Marlena so vor mich hin, dass sie genau in meine Augen sehen konnte. "Bereust Du schon, dass Du den Job angenommen hast?", fragte sie mich. Natürlich bereute ich es nicht, ich wollte ja in ihrer Nähe sein und arbeiten. Als ich das glaubhaft verneinte, gab sie mir einen Kuss. An meinem Hintern machten sich zwei behandschuhte dicke Finger zu schaffen. Unnachgiebig verschafften sie sich Raum für mehr. Nach minutenlangem Dehnen steckte sie ihre ganze Hand in mich hinein. Langsam bohrte sie ihren Arm hinein. Dabei stöhnte sie heftig, da Marlena bei ihr in ihren Löchern bohrte. Mit einem Schrei kam sie und rammte mir dabei ihren Unterarm in mich hinein. Mir war einer abgegangen, was Marlena mit Freude bemerkte.
Als wir wieder alle bei Kräften waren, befreiten sie mich und schickten mich in die Dusche, um die letzten Reste meiner Sauerei ab zu spülen. Nach wenigen Minuten kam ich zurück, Marlena war alleine da. In ihrem schritt-offenen Domina-Dress sah sie hinreißend aus. Du wirst heute nicht mehr zum Spritzen kommen, warnte sie mich, ich sollte sie noch zu lecken, da sie noch nicht zu ihrem Recht gekommen war. Mein Sperma müsste ich mir für Morgen aufheben, da werde ich für die Firma herhalten müssen. Schließlich solle die teure Reise auch etwas einbringen. Damit schob sie mich auf die Liege und setzte sich ohne weitere Worte auf mein Gesicht, das nun wieder verschmiert wurde, mit dem heißesten Mösensaft, den ich je geschmeckt habe. Fast hätte ich einen Krampf in der Zunge bekommen, so wild schleckte ich das köstliche Nass meiner Chefin, als sie auch schon nach konvulsivischen Zuckungen explodierte und mich überschwemmte. Total fertig duschte ich mich kurz ab und wollte in mein Appartement zurück. Sie rief mich zurück und bat mich, noch einen Moment zu bleiben, während sie sich umzog.

Ich goss mir einen Cognac ein und setzte mich auf die Couch. Als sie zurück kam, trug sie einen Hausanzug. Ebenfalls mit einem Cognac in der Hand setzte sie sich neben mich und nahm mich in den Arm. Unsere Gläser stellten wir ab und sie küsste mich leidenschaftlich. Sie war so zärtlich und versicherte mir, dass sie sich nicht in mir getäuscht habe.
Sie wollte mich noch für den nächsten Tag instruieren, war dann aber zu müde und wir verschoben es auf das Frühstück, zu dem ich in ihr Appartement kommen sollte.
In meinem Wohnzimmer schaute ich noch etwas fern und ging dann gegen 23 Uhr zu Bett.

Bereits um 7 Uhr klingelte meine Telefon und Marlena bestellte mich für 8 Uhr zum gemeinsamen Arbeitsfrühstück.
Gerda war ebenfalls da, sie sollte bei mir bleiben, da ich die Landessprache noch nicht so gut beherrschte. Eine der Plantagenbesitzerinnen ist eine sehr dominante Frau, die es liebt, ihre Geschäftspartner zu beherrschen. Das ist Teil ihrer Geschäftspolitik, wir bekommen aber dadurch super Rohware und halten den Wettbewerb auf Distanz. Ich werde also das Bauernopfer sein, bemerkte ich. Gerda übernahm das Wort. Genau das nicht. Du wirst genau wie heute ein Spiel mitspielen, das dir und ihr Spaß macht. Um keine Fehler zu machen, werde ich ihr assistieren und dich notfalls in Schutz nehmen, in dem ich sie ablenke. So versuchte sie mich an die Sache heranzuführen. Sie gab mir eine Pille in einer Kapsel, die ich vor dem Spiel unbedingt nehmen sollte. Es ist kein Viagra, aber etwas, was dich ausdauernd macht, es hat erheblich weniger Nebenwirkungen, erklärte sie mir.
Mit einem Helikopter, der uns vom Hoteldach abholte, flogen wir in die Kleinstadt, etwa 100 km entfernt. Mitten in der Plantage war durch hohe Zäune eine Wohnlandschaft angelegt, die aus einem Roman stammen könnte. Auf einer Rasenfläche etwas abseits war das große H abgebildet, das unserem Piloten zu verstehen gab, wo er landen durfte.
Wir wurden von zwei Männern und einer jungen Dame empfangen und herzlich begrüßt. Es waren die Kinder der Besitzerin, die Gerda schon seit Jahren kannte. Nach einer kleinen Erfrischung nahmen wir in einem Konferenzraum Platz. Gemütlich, klimatisiert, doch mit allen modernen Kommunikationsmitteln ausgestattet. Am Klacken von Stöckelschuhen war zu erkennen, dass sich unsere Verhandlungspartnerin näherte. Eine sehr elegante Erscheinung, Mitte 50, schlank und sehr freundlich begrüßte uns alle mit einer freundschaftlich anmutenden Umarmung.
Nach mehr als drei Stunden Verhandlung, wurden wir zu Tisch gebeten, um den Vertrag etwas zu feiern. Anschließend konnten wir uns im Pool etwas abkühlen, der Besuch sollte ja zwei Tage dauern. Marlena und die beiden Einkäuferinnen zogen sich in ein Gästehaus zurück, um die Verträge nach Europa zu senden und die Details zu besprechen. Wir wollten uns erst zum Frühstück am nächsten Morgen wieder treffen. Mit großer Diplomatie stellte Gerda die Verbindung zwischen der Señora und mir her. Urplötzlich waren wir beim Thema Leidenschaften angekommen. Gerda erklärte ihr in Landessprache rasch meine Vorlieben, dabei verzog die Dame keine Miene. Mit wenigen Worten erklärte sie, wann wir uns wo treffen. Sie umarmte mich und verabschiedete sich auch von Gerda.
Gerda und ich saßen noch eine ganze Weile am Pool und unterhielten uns. Sie setzte sich an meinen Liegestuhl und legte ihre Hände auf meine Brust. "Du bist echt ein toller Mann, ich werde Dich mir noch holen, nur wir beide..." Damit gab sie mir einen flüchtigen Kuss und stand auf. "Ich hole Dich in zwei Stunden in Deinem Zimmer ab - lass die Hände von Dir weg und vergiss die Pille nicht."
Auch ich machte mich dann davon und ging auf mein Zimmer um zu duschen.
Es klopfte an meiner Tür. Gerda stand im Bademantel draußen. "Bitte zieh nur den Bademantel an." forderte sie mich auf. Ich zog mich aus und den Bademantel an, nahm die Pille und dann setzten wir uns in Bewegung.
Neben dem Pool war ein kleiner Hügel und eine Tür war eingelassen. Gerda öffnete sie mit einem Chip und wir betraten über eine Treppe ein Untergeschoss, das mich an Marlenas Stützpunkt erinnerte. Als wir durch eine Holztür die Räume betraten, kam ich mir vor wie in einem Folterraum. Der Raum und war sehr groß und angenehm temperiert. Der vordere Raum war beleuchtet, im hinteren Bereich waren nur kleine Leuchten zu erkennen. Ohne dass ich es bemerkte, stand plötzlich die Señora im Raum. Sie trug schenkelhohe Stiefel aus Latex und einen brustoffenen Body, ebenfalls aus schwarzem Latex, wobei lange rote Gummihandschuhe das Outfit komplettierten. Mir blieb fast die Luft weg. Sie stellte sich herausfordernd vor mich hin und deutete mir an, den Bademantel abzulegen, was ich rasch tat. Beim zurückgehen stoppte mich Gerda, die ebenfalls ihren Bademantel abgelegt hatte. In ihrer Latexgarnitur erkannte ich das Outfit vom Hotel wieder, es war die blaue Latex-Schwesternuniform und die weiße Gummischürze.
Sie zog sich eben noch lange weiße Gummihandschuhe über. Gerda erklärte mir, dass ich heute nur eine Funktion erfüllen müsse: als Samenspender.
Die Señora, nennen wir sie doch Elena, trat vor mich hin, blickte mir in die Augen und ergriff meine Hoden mit festem Griff. Mit der anderen Hand nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn an. "Ich werde Dich entsamen lassen" verkündete sie, "dabei wird mir Gerda helfen."
"Vorher will ich aber, dass Du es mir mit Deiner tollen Zunge besorgst!"
Damit zwang sie mich in die Knie, genau vor ihrer schon glänzenden Muschi, die einen wunderbaren Duft ausstrahlte. Meine Kopf drückte sie gegen ihre Muschi, während sie ein Bein auf einen Hocker stellte. Ich bohrte meine Zunge hinein, mein Schwanz stand schon hammerhart. Ihren Kitzler nahm ich in den Mund und saugte daran, dass sie zitterte. Mit Urgewalt schoss mir ein Strom Liebessaft in den schluckbereiten Mund. Ich schluckte, indessen mein Kopf fest in ihren Schritt gedrückt wurde. Elena erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Meinen Kopf drückte sie mit Gewalt gegen ihre Spalte, dass mir fast die Luft weg blieb.
Mit einem Ruck lag ich am Boden und Elena setzte sich über mein Gesicht, drückte ihren geilen Unterleib auf meinen Mund. Ein warmer Strahl ergoss sich in meinen Mund, ich konnte nicht alles schlucken und es lief auf meinen Oberkörper. Sie positionierte ihre Rosette genau auf meinem Mund, ich befürchtete schon schlimmeres, dann bohrte ich meine Zunge hinein so tief es ging. Wieder ging ihr einer ab. Als sie aufgestanden war, verschwand sie hinter dem Vorhang. Gerda führte mich an eine gekachelte Ecke und duschte mich kurz ab. Nach dem sie mich auch abgetrocknet hatte, führte sie mich an eine Liege, auf der sie mich mit weit gespreizten Beinen fixierte. Mit einem Lederriemen band sie mir Schwanz und Hoden stramm ab und wichste mich ganz langsam. Von hinten wurde mir ein Gummiball in den Mund gesteckt und aufgepumpt. Elena stand hinter mir und grinste mich an. Neben ihr stand eine junge Frau. Sie trug eine weiße Schürze und kurze weiße Handschuhe aus Latex. "Monika wird Dich jetzt entsamen, Du wirst uns mindestens dreimal Deinen Samen spenden müssen!"
Die eng anliegende, in der Hüfte mit einem Latexhüftgürtel gebundene Schürze, formte ihren großen Busen enorm aus. Mit der linken Hand umfasste sie meine Hoden und ihre rechte melkte mich heftig an. Schon nach wenigen Bewegungen zuckte ich und dachte ich verliere das Bewusstsein. Dann spritze ich los und mein Sperma spritzte bis zu Elena, der größte Teil hing am Busen meiner Melkerin. Ohne nachzulassen, setzte sie ihre Aufgabe fort. Mit Gleitgel verminderte sie die Reibung und wichste weiter, während sie zwei Finger in meinen Anus bohrte und mich so fickte. Elena nahm mir den Knebel aus dem Mund und Gerda stülpte mir ihre nasse Fotze über meinen Mund. Ich leckte wieder und schon ballerte mein Steifer eine Ladung hinaus. Monika zuckte zusammen und stöhnte laut. Gerda zuckte und ein Orgasmus schüttelte sie heftig.
Elena befahl eine kurze Pause, um sich frisch zu machen. Gerda saß zu mir und hauchte mir ins Ohr, dass ich heute Nacht noch einmal bei ihr spritzen werde.
Einige Minuten später kam Elena zu mir, zeigte mir drei Finger ihrer behandschuhten Hand und wichste mich an. Jetzt trug sie nur noch die Stiefel und eine bodenlange weiße Gummischürze, die ihren Busen herrlich durchscheinen ließ. Mein noch immer steifen Schwanz nahm sie fachkundig in die Hand, während mir Gerda einen Vibrator verabreichte. Der schien endlos lang und noch dicker zu sein. Elena hatte ganz rote Bäckchen und mit offenem Mund arbeitete sie an meiner dritten Entladung.
Ihren Mund stülpte sie über meinen Schwanz und blies mir einen, dass ich schon nach sehr kurzer Zeit entlud. Ich war alle, wollte und konnte nicht mehr.
So ging es auch Elena. Ohne sich zu verabschieden, machte sie sich davon. Gerda und ich duschten noch, sie nahm ihre Gummikleidung und zog ihren Bademantel an. Wir gingen zurück in das Gästehaus und trafen uns in Gerdas Zimmer. Schließlich war da noch was offen ...

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