Sabine und Carola

Als ich nach dem Frühstück im Internet surfte, fiel mir ein Link auf, den ich gespeichert hatte. Das war von einem Fetisch-Club in der Nähe. Dort hatte ich mich zu einer Fetischparty angemeldet. Ich rief die Galerie mit meinem Passwort auf und entdeckte ein Bild von mir und Sabine, die ich dort kennen lernte.
Sie war etwa 30 Jahre alt und eine sehr ansprechende Frau mit Ansatz zu einer Rubens-Figur, das ist keineswegs negativ gemeint. Sie trug ihre dunkelblonden, langen Haare offen. Wir tauschten uns aus und zogen uns auch in ein Separee zurück, um unsere Neigungen zu Latex auszuleben. Wir tauschten auch unsere Telefon-Nr und Mail-Adressen. Da ich schon am PC saß, schrieb ich ihr auch gleich eine Mail. Ich bat sie um ein Treffen, falls ihr das angenehm wäre. Kurz beschrieb ich auch meine immer stärker aufkommende Neigung zu Gummischürzen. Alles, was ich an Bildern finden konnte, sammelte ich und schaute es mir immer wieder an.
Es war kurz vor 15 Uhr und ich wollte ein Bierchen trinken gehen, als mein Handy klingelte. Es war Sabine. Ich machte es mir auf der Couch gemütlich und wir unterhielten uns fast eine Stunde lang. Von meiner Neigung zu Gummischürzen war sie total begeistert, da sie auch immer welche trägt, wenn sie zu Hause ist. Sie hätte mich am liebsten gleich getroffen, so heiß ist ihr geworden. Ob ich nicht heute zu ihr kommen wolle, fragte sie, da es ja Freitag ist und sie das ganze Wochenende frei habe.
Also packte ich meine Klamotten, sie gab mir die Navi-Daten und ich fuhr los, es waren etwas mehr als 100 km. Nach etwas mehr als einer Stunde stand ich vor der Wohnanlage. Ich stellte meinen etwas angejahrten Sportwagen ab, er fiel dort schon auf, die übrigen Wagen waren alles gehobene Mittelklasse oder größer. Den Namen fand ich auf dem riesigen Klingel-Tableau ganz unten. Nach dem Klingeln ging ein Licht an, damit mich die Kamera erfassen konnte. Bitte fahre mit dem Fahrstuhl in die oberste Etage, forderte sie mich auf. Da waren zwei Türen, eine davon war offen und Sabine stand davor. Als ich ihre Wohnung betrat nahm sie mich in den Arm und drückte mich ganz fest. Mit einem freundschaftlichem Kuss teilte sie mir ihre Freude mit. Die herrliche Wohnung hatte mehr als 120 m² und war super modern eingerichtet. Sie hatte, seit wir uns auf der Party trafen, etwas abgenommen, was ihr sehr gut stand. Wir setzten uns und tranken einen Café, wobei sie mich gleich fragte, ob ich ihr Spielzimmer besichtigen wolle. Sie stand vor mich hin und öffnete verschmitzt grinsend, ihren Morgenmantel. Mir blieb fast die Luft weg.
Eine cremefarbene enganliegende Gummischürze zierte ihren herrlichen Körper, besonders die Taille und ihr Busen waren herrlich abgezeichnet unter der Schürze. Den Morgenmantel zog sie aus und nahm mich bei der Hand. In meinem Schritt machte sich unwillkürlich Spannung breit. Das Spielzimmer war toll eingerichtet, ein Untersuchungsstuhl und diverse Liegen mit Fixiervorrichtungen und Deckenspiegel waren ebenso vorhanden, wie eine umfangreiche Sammlung an Latex-Teilen, darunter mindestens 20 verschiedene Schürzen. Auf einem Ständer waren Gummihandschuhe aller Farben und Arten aufgereiht. Besonders machten mich die langen dicken Handschuhe an, wie sie in der Industrie verwendet werden. Das muss ein Vermögen kosten, was da hängt, erwähnte ich. Das bestätigte sie, aber schließlich bin ich die Inhaberin des Unternehmens, das diese Teile fertigt, rechtfertigte sie ihren Bestand. Wir stellen auch viele Teile aus Gummi für die Industrie her. Den Betrieb mit 500 Mitarbeitern hatte sie von ihrem Vater übernommen. Wir setzten uns auf eine Liege und sie wollte jetzt ganz genau wissen, was ich gerne habe. Ihre Neigung lag besonders bei Untersuchungen an Männern, auch Klistieren und Fisting mache sie sehr an. Allerdings habe sie noch nicht viel Erfahrung damit. Hinter einem Latex-Vorhang hingen zahlreiche Umschnall-Dildos und Vibratoren. Vom Ständer mit den Handschuhen nahm sie ein paar Oberam-lange schwarze Gummihandschuhe ab und zog sie genüsslich an. Zuerst öffnete sie mein Hemd und streifte es ab, dann den Gürtel und meine Hose. Nur im Gummislip mit Penishülle stand ich vor ihr. Sie legte ihre Arme um mich und zog mich ganz sich heran, wobei mein Schwanz wuchs und wuchs. Vielversprechend rieb sie sich an mir, während sie mich auf den Mund küsste. Ich konnte nicht andres und schlang meine Arme um sie, fasste sie am Po und drückte sie gegen mich, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Mit ihrer rechten Hand fasste sie meine Hoden und drückte sie fest, bis ich protestierte. Offenbar wollte sie sehen, wie weit sie bei mir gehen kann. Langsam schob sie mich auf die Liege und drückte mich schließlich unmissverständlich in Rückenlage. Ohne zu warten griff sie nach meinem mittlerweile stocksteifen Schwanz und wichste ihn langsam an. Oh nein, dachte ich, der spritzt gleich los. Das spürte sie und lies etwas nach. Wir wollen ja nicht gleich Dein Pulver verschießen, meinte sie lachend. Der Abend ist noch lang und ich habe noch viel vor heute. Ihre Gummischürze zog sie aus und darunter trug sie einen schritt-offenen roten Slip, wobei der Schlitz sehr eng war und fast nichts frei gab. Möchtest Du mich lecken, fragte sie mich mit stöhnender Stimme. Sie ging an das mit schwarzem Latex-Laken bezogene Bett und setzte sich mit gespreizten Beinen an den Rand. Wie in Trance kniete ich vor sie hin und umfasste ihre Hüfte. Ein wunderbarer geiler Duft kam mir entgegen. Meine Zunge streichelte ihre Bauchzone, wobei sie sich auf das Bett legte. Jetzt konnte ich den Schlitz des Slips mit den Fingern auseinanderziehen und lag vor einer klitschnassen haarlosen Pussy. Bei der ersten Berührung schrie sie auf und drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt. Der Liebessaft strömte unaufhaltsam nach und ich hatte Mühe, ihn zu schlucken. Ihre Beine warf sie hoch und machte den Weg zu ihrer Rosette frei, die ich unaufgefordert mit meiner Zunge bearbeitete. Schon nach wenigen Minuten zuckte sie und ein Orgasmus schüttelte sie. Du bist viel besser, als ich erwartet habe, lobte sie mich und nahm mich in den Arm, um mich liebevoll zu küssen.
Da es schon nach 19 Uhr war und wir beide hungrig waren, beschlossen wir, uns etwas vom nahen China-Restaurant zu bestellen. Telefonisch bestellte sie eine ganze Menge verschiedenster Köstlichkeiten. Nach etwa einer Stunde läutete es an der Tür. Ihren Morgenmantel hatte sie angezogen und ließ die Boten eintreten. Sie kannte die beiden jungen Männer und begrüßte sie freundschaftlich. Nach dem die beiden alles im Esszimmer angerichtet hatten, unterschrieb sie die Rechnung und gab ihnen ein großzügiges Trinkgeld. Mit großem Appetit und einer Flasche Wein genossen wir die verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten, die alle sehr angenehm gewürzt waren. Sabine räumte alles in die Küche, dann war sie wieder da und sie fragte, ob wir einen Film anschauen sollen, den wir anschließend nachspielen können, bzw. uns einfach Impulse holen, was meine absolute Zustimmung fand. Der fast zwei Meter breite Bildschirm wurde von einem Notebook mit Filmen versorgt. Ganz still hoffte ich, dass es einen Film geben würde mit einer Scheinschlachtung, auf die auch Sabine stand. Der Film startete und es war ein Film aus einer Gummiklinik. Eine dunkelhäutige Gummi-Krankenschwester vergnügte sich an einem jungen Mann, der auf einen Untersuchungsstuhl gefesselt war. Sabine rutschte zu mir und wichste mit ihrer mittlerweile wieder behandschuhten Hand meinen Schwanz an. Mit beiden Händen umfasste ich ihre schönen Brüste und massierte sie durch das weiche Gummi. Während dessen hat im Film die in langer Gummischürze gekleidete Ärztin das Zimmer betreten und schimpfte mit der Krankenschwester, da sie dem Patienten zu viel Spaß bereitete. Mit beleidigtem Blick zog sich die Schwester zurück und die Ärztin stellte sich zwischen die Beine des Mannes. Mit ihren Gummihandschuhen massierte sie den Bauch des Patienten und knetete seine Hoden hart durch, was er mit einem Schrei signalisierte. Gnadenlos drückte sie die Eier und band sie schließlich mit einem engen Gummiring ab. Der Patient wand sich vor Schmerzen - oder vor Erregung. So ließ sie den Patienten alleine zurück und verschwand aus dem Bild. Oberam-lange, schwarze Gummihandschuhe zierten ihre Arme, als sie wieder erschien. Mit einer geballten Faust machte sie dem Patienten klar, was ihn erwartete. Sabine stöhnte währenddessen laut. Die Ärztin schmierte sich die Handschuhe mit Gleitmittel eine und bohrte vorsichtig, aber bestimmt in der Rosette des sich windenden jungen Mannes. Ihre Faust verschwand im gedehnten Anus und sie fickte ihn genüsslich. Als schließlich der gesamte Unterarm verschwunden war, wichst sie den Mann mit der anderen Hand ab, bis er gewaltig spritzte. Sabine stand auf und hielt den Film an. Vielsagende Blicke trafen mich, wobei ich wusste, was mich erwartete. Mit beiden Händen fasste sie mich und zog mich in das Spielzimmer. Ziehe bitte Deinen Slip aus und lege Dich auf den U-Stuhl, forderte sie mich auf. Gerne kam ich dieser Aufforderung nach und setzte mich auf den Stuhl, die Beine legte ich in die Beinschalen, während Sabine hinter dem Paravent hantierte. Die Ähnlichkeit war verblüffend, ich schien in diesem Film zu sein...
Mit den Schnallen fixierte sie sowohl meine Beine, als auch meine Hände, den Kopf und ein breiter Brustgurt vervollständigte meine Fixierung.
Eine kleine Maske, die nur meinen Mund mit einem Ballon verschloss, verhinderte wohl mein zu erwartendes Geschrei. Den Ballon pumpte sie auf und schloss den kleinen Schlauch, der durch das Knebel in meinen Mund führte, an einem Behälter oberhalb meines Kopfes an. Damit ich nicht verdurste, füllte sie eine gelbliche, kalte Flüssigkeit in den Ballon ein. Den Schlauch entlüftete sie und schloss den Hahn wieder. Du darfst meinen Natursekt gekühlt genießen, wies sie mich auf den Inhalt des Behälters hin. Schon der Gedanke daran, ließ meinen Schwanz anschwellen. Das war immer mein Traum, die Pisse einer Frau zu trinken. Genüsslich wichste sie meinen Schwanz an und drückte ihren gummibespannten Bauch gegen meine Hoden. Aus einer Schublade unterhalb des Sitzes nahm sie einen Gummiring und spannte ihn um Schwanz und Hoden, was mich fast um den Verstand brachte.
Meinen Kopf senkte sie durch herablassen des Rückenteils etwas ab, genau so tief, dass sie mit ihrem Busen meinen Kopf bedecken konnte. Sie drückte ihren beschürzten Busen gegen mein Gesicht, was sie sehr aufgeilte. Mit einer Fernbedienung ließ sie die Rollladen herunter und stellte ein helles Licht an, dass die Atmosphäre eines OP-Saales entstand, was meine Geilheit noch mehr förderte. Ihre Handschuhe schmierte sie dick mit einem Gel ein und vorsichtig bohrte ein Finger in meiner Rosette. Geschickt weitete sie meinen Anus, schließlich war sie mit vier Fingern in mich nahezu schmerzfrei eingedrungen. Erst als sie mit der ganzen Hand eindrang, spürte ich einen stechenden Schmerz, dann war gut. Langsam schob sie ihre Hand hin und her, bis sie schließlich signalisierte, dass der ganze Unterarm in mir steckt. Über mir in einem Spiegel konnte ich alles verfolgen, was mich noch geiler machte, besonders die wabernden Bewegungen der bodenlangen Gummischürze brachten mich fast an meine Grenze. Mit der linken Hand wichste sie mich immer schneller werdend, bis ich Sterne sah und ein mächtiger Orgasmus mich überkam. Mein Sperma spritze auf die Gummischürze, wo es in dicken Tropfen kleben blieb. Ihre Wichsbewegungen verlangsamten und ich kam wieder zur Ruhe. Plötzlich fühlte ich den kalten Urin meine Quälerin im Mund und ich musste schlucken was das Zeug hielt. Wieder versteifte sich mein Schwanz. Langsam zog sie den Arm aus mir heraus. Als der Urinstrahl versiegte machte sie mich vom Stuhl los und ich sollte duschen gehen.
Nach 15 Minuten ging ich zurück ins Spielzimmer, da war sie aber nicht mehr. Sie hatte ebenfalls geduscht und kam mir in einem Etuikleid aus dickem rotem Latex und hohen Schuhen entgegen. Der Ausschnitt war herrlich, sie hatte eine geniale Figur in diesem Kleid. Es gibt eine kleine Überraschung meinte sie und lotste mich zur Couch im Wohnzimmer. Mit der Fernbedienung startete sie einen Film und sie nahm mich in den Arm dabei. Ihr herrliches Parfum vermischte sich mit dem geilen Duft des Latex zu einem nicht wiederzugebenden Ensemble. Der Anfang des Films kam mir bekannt vor. Sie hatte uns mit zwei fest installierten Kameras gefilmt, als wir unser Spiel auf dem U-Stuhl spielten. Da kam die ganze Geilheit wieder hoch - auch bei ihr und wir drückten und knutschten uns hemmungslos. Ihr Kleid hatte sie abgelegt und wir lagen uns zum ersten mal vollkommen nackt in den Armen. Plötzlich stand sie auf und fragte mich, ob mir nicht etwas fehle. Ihrer Meinung nach fehlte Latex. Ich habe aber auch Spaß an einem nackten Frauenkörper. Doch mir fehlt etwas, meinte sie. Das Latexkleid nahm sie mit und ging hinaus. Während ich mich an ihrer gut ausgestatteten Bar bediente und die Bilder im Wohnzimmer betrachtete kam sie wieder zurück. Aus meinem halbsteifen Schwanz wurde ruckzuck ein zu allem bereiter Liebesspeer. Neben schenkellangen schwarzen Stiefeln trug sie eine Domina-Uniform aus schwarzem Leder. Schwarze Gummihandschuhe und ein Umschnalldildo komplettierten das Bild. In der Hand trug sie ein Geschirr mit einem Dildo. Neben dem Wohnzimmer war ein Gästezimmer, das mit einer Ledercouch ausgestattet war. Dorthin führte sie mich am Schwanz haltend. Auf der Couch kniend, musste ich meinen Hintern hoch recken. Den Umschnalldildo hatte sie schon mit Gleitgel flutschig gemacht. Gnadenlos schob sie mir das Ungetüm in den Hintern und fickte mich hart. Meine Rosette brannte wie Feuer, sie nahm aber keine Rücksicht darauf. Ihre behandschuhten Hände umfassten mich und mit einer Hand molk sie meinen Schwanz, fast bis zur Ejakulation. Gegenwehr war aussichtslos, ihre Kraft war erstaunlich, wie sie mich fickte, dass ich schon Tränen in den Augen hatte. Den Dildo zog sie langsam heraus und befahl mir aufzustehen. Den Dildo mit dem Geschirr schob sie mir mit einem Schub in mein strapaziertes Loch und zog den Schrittriemen hart zu. Über meinen Rücken lief ein Riemen, an dessen Ende ein Halsband befestigt war. Mit großem Druck zog sie es zu und verschloss es mit einer Schnalle. Den Rückenriemen verkürzte sie so, dass mir der Dildo bis zum Anschlag in meinen Hintern gezogen wurde. Am vorderen Teil waren ebenfalls zwei Riemen, die sie mit dem Halsband verband und ebenfalls kürzer zog. Mein schrumpliger Schwanz steckte in einem Ring, an dem ein kleiner Beutel hing. Den Sack und den Schwanz schob sie in den Beutel und verschloss ihn mit einer Lederschnur. Meinen Mund verschloss sie mit einem Gummigag und pumpte ihn auf. Daraufhin sicherte sie meine Hände mit zwei Armbändern auf dem Rücken. So verpackt musste ich mich auf die Couch legen, wobei sie auch meine Füße sicherte. Mit einem Latexlaken deckte sie mich zu. Sabine teilte mir mit, dass sie jetzt Carola holen werde. Sie ist etwa 50 Jahre alt und versteht sich auf viele Spielarten dieser Genre. Ich bin in 30 Minuten wieder da, damit ging sie hinaus. Nach etwa 10 Minuten hörte ich Stöckelschuhe und sie verließ die Wohnung.

Durch das Latexlaken konnte ich kaum etwas im Zimmer erkennen, zumal es ziemlich düster beleuchtet war. Lediglich den Boden vor der Tür konnte ich unscharf erkennen. Nach gefühlten Stunden hörte ich die Tür und Frauenstimmen. Ein paar Stöckelschuhe kamen näher und blieben vor mir stehen. Das Laken wurde etwas zurückgezogen und ich sah ein Gesicht, das mir von der Party bekannt vorkam. Es war Carola, sie war etwas kleiner als Sabine, hatte eine stramme Figur, ohne dass ich sie dick nennen will. Eher kräftig muskulös. Das schwarze Lederkostüm saß faltenfrei an ihrem Körper und es zeichneten sich zwei schöne, volle Brüste durch das Leder ab. Ihr hübsches Gesicht wurde von schwarzen Haaren umrahmt, die nach hinten gebunden waren. Eine Frau, der man sicher auf der Straße nach sah. Sabine kam ebenfalls zu mir und nahm das Laken ganz weg. Jetzt konnte ich Carola ganz erkennen. Gemeinsam stellten sie mich auf die Beine und nahmen mir die Fixierungen ab. Genüsslich griff mir Carola von vorn durch die Beine und zog den Dildo aus mir heraus, nachdem sie Schwanz und Hoden befreit hatte. Wie unbeabsichtigt streiften dabei ihre Handschuhe mein Gehänge, was auch gleich eine Reaktion auslöste, was sie mit einem Lächeln hinnahm.
Nachdem sie direkt vor mir stand, nahm sie mich in den Arm und begrüßte mich mit einem Kuss. Dabei drückte sie mich fest gegen ihren Körper. Es war mittlerweile schon sehr spät geworden. Sabine verfrachtete mich ins Gästezimmer und wünschte mir mit einem sehr intimen Zungenkuss. Wir haben noch einiges vorzubereiten und morgen wird auch für Dich ein langer Tag, mit diesen Worten wünschte sie mir mit einem wissenden Lächeln eine gute Nacht und verließ das Zimmer.
Im Wohnzimmer rumorte es noch einige Zeit und es wurden Möbel gerückt. Nach kurzer Zeit schlief ich ein, der Abend hatte mich auch geschafft. Ich kniete auf dem Boden und eine Metzgerin trieb mich mit ihren Gummistiefeln vor sich her zum Schlachtraum. Dabei klatschte die Gummischürze immer an die Gummistiefel, was mich schier zum Wahnsinn trieb. Von Zeit zu Zeit fasste sie mir von hinten an mein Gehänge und quetschte die Hoden, was mich zusätzlich aufgeilte. Der Weg schien unendlich zu sein. Carola kniete neben mir und griff mit ihren Gummihandschuhen an meinen Schwanz, wichste ihn und knetet meine Hoden, bis ich endlich meinen Samen verspritzen durfte. Das war Dein letzter Schuss, den nächsten wirst Du nicht mehr hören. Mit dem Bolzenschussapparat in der Hand hatte sie sich vor mir aufgebaut. Das Gerät war geladen und sie setzte es mir an die Stirn. Beim Knall wachte ich auf und ich sah in Sabines entsetzte Augen. Mit stocksteifem Schwanz bin ich aufgewacht, total verschwitzt, so hatte mich der Traum mitgenommen. Mit keinem Wort erzählte ich ihr davon. Heute ist großes Programm, für mich und für alle, die kommen, meinte sie und reichte mir ein kleines Blatt Papier. Die Agenda für heute. Sprachlos las ich die einzelnen Punkte durch. Falls Du einverstanden bist, wollen wir Dir nach der Dusche noch Gesellschaft beim Frühstück leisten. Noch konnte ich nicht fassen, was da zu lesen war. Es waren fünf Frauen eingeladen, die das fachgerechte entsamen eines Mannes lernen wollten und ich sollte das Vorführobjekt werden. Du wirst eine Maske tragen, damit Dich niemanden erkennt, erklärte sie mir. Beim Frühstück saß mir Carola gegenüber, sie trug ein eng anliegendes weißes Gummikleid, das besonders ihren Busen hervorhob. Ebenso Sabine, die etwas aufgeregt wirkte, es war ihre erste Veranstaltung dieser Art. Ich trug nur eine schwarze Boxershorts aus dickem Gummi, die meinem Gehänge reichlich Raum ließ. Im Wohnzimmer war eine niedrige Liege aufgestellt, die in der Mitte einen Aufbau hatte, auf dem mein Oberkörper platziert werden sollte. An beiden Seiten hing ein breiter Fixierungsgurt herunter. Ebenso Fixiermöglichkeiten für die Füße, damit die Beine gespreizt blieben. Der Tisch war durch die Liege ersetzt worden, damit alle Teilnehmerinnen freien Blick auf mich hatten. Auf einem kleinen Rolltisch lagen verschiedene Instrumente, darunter auch ein großer Dildo mit einem Kabel. Neben der Liege standen kleine Rollhocker. Auf einem musste ich Platz nehmen und mir wurde eine Halbmaske mit Sehschlitzen aufgesetzt und im Nacken verschlossen. Aus einer Trinkflasche bekam ich etwas zu trinken.
Es läutete an der Tür. Nach einigen Minuten betraten drei Damen die Wohnung. Sie wurden in ein Zimmer geführt. Kurz darauf hörte ich Gläser klirren, man trank einen Champagner. Die beiden anderen Damen kamen kurz darauf und verschwanden ebenfalls. Nach etwa einer halben Stunde betraten die Damen das Wohnzimmer. Alle trugen knöchellange weiße Gummischürzen und hatte ein Paar Gummihandschuhe in der Hand. Auch Sabine und Carola trugen Gummischürzen und lange schwarze Stulpen-Handschuhe aus Gummi. Den Damen wurde ich als Sascha vorgestellt. Mir wurde ganz heiß, als ich die diese Frauen in ihrem geilen Aufzug sah. Jede der Frauen war eine Augenweide, sie waren zwischen 30 und 50 Jahre alt und sahen bombastisch aus. Dabei war eine rothaarige, die mir irgendwie bekannt vor kam. Sie wurden mit ihren Vornamen vorgestellt, der Name der Rothaarigen sagte mir nichts, sie nannte sich vielleicht auch nur Franka. Carola übernahm das Wort und erklärte die verschiedenen Arten, einen Mann zu entsamen. Die Instrumente erläuterte sie ebenfalls, es waren Dilatatoren, um die Harnröhre zu dehnen. Der Dildo war ein Hochleistungsvibrator, dessen Funktion aber erst später erklärt werden sollte. Eine Vielzahl unterschiedlicher Gefäße standen auch auf dem Rolltisch. Sie waren für das Auffangen des Spermas gedacht. Mir standen also mindestens sechs Entsamungen bevor, dabei trieb es mir den Schweiß auf die Stirn.
Carola und Sabine bugsierten mich auf den Entsamungstisch und fixierten mich sicher. Franka kam ungeniert zu mir und strich mir über meinen Hintern und kniff hinein. Als sie wieder auf der Couch saß, zwinkerte sie mir unauffällig zu. Meine Gedanken rasten wie wild, wer diese Frau ist. Carola ging zur Praxis über und erklärte die Möglichkeiten der Stimulation. Dabei saß sie auf dem Rollhocker und melkte mich an wie eine Kuh. Die Vorhaut schob sie dabei ganz zurück, was mir einen Schrei entlockte. Dabei wies sie darauf hin, dass man das nur mit Gleitmittel machen darf, um den Mann nicht zu verletzen. Sie schmierte die Handschuhe ein und auch meinen Schwanz und melkte mich wieder an. Die erste Entsamung geht in der Regel sehr schnell, wenn der Mann noch ausgeruht ist. Alle weiteren sind von der jeweiligen Fähigkeit der Entsamerin abhängig. So machte sie weiter und stellte eine Nierenschale auf die Liege. Nach wenigen Melkbewegungen spritze ich mit einem Aufschrei ab. An den geröteten Bäckchen der Frauen war ihre Erregung anzusehen. Mir war klar, was sich da in fünf Spalten abspielte...
Die Nierenschale wurde herumgereicht und mit einem Glasstäbchen die Konsistenz geprüft. Die Bemerkungen, die dabei fielen, geilten mich schon wieder auf. Nach einigen Minuten wurde die erste der Damen heran gebeten. Marianne schlüpfte in die Gummihandschuhe und zog sie sorgfältig glatt. Durch Stimulation des Anus sollte eine Erektion gefördert werden. Die eingeschmierten Gummifinger spielten an meiner Rosette und der erste Finger drang ein. Sehr vorsichtig dehnte sie mich und drang dabei immer tiefer ein. Schließlich rammte sie den Finger bis zum Anschlag in meine Rosette, was sofort eine Versteifung bewirkte. So, meinte Carola, Fiona soll jetzt das Abmelken besorgen. Etwas aufgeregt streifte sie sich die Handschuhe über und schmierte sie mit Gel ein. Langsam melkte sie mich an, dabei merkte ich an ihrer Atmung, wie aufgegeilt sie war. Mit der linken Hand fasste sie sich an ihre Pussy und steckte mir die klebrigen Finger in den Mund. Es gab kein Halten mehr für mich und ich entlud mich wieder gewaltig. Das aufgefangen Samengut wurde wieder eingehend begutachtet und kommentiert.
Man wollte mir eine Pause gönnen und band mich los. Die Frauen gingen hinaus, um etwas zu trinken, während ich mich auf die Couch setzte. Plötzlich kam Franka herein und setzte sich neben mich. Sie sah mich an. "Weißt Du noch, wie meine Pussy schmeckt Ralf?" Ich war baff, konnte nichts sagen. Ein Wort von ihr: "Irma!" Damit stand sie auf und ging hinaus mit einem viel versprechenden Lächeln auf den Lippen. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, wir hatten vor einigen Jahren nach einer Party im selben Hotel übernachtet. Dabei hatte ich sie äußerst heftig mit der Zunge verwöhnt. Wir standen beide auf dem Balkon und konnten nicht schlafen. Wir tranken noch einen Whisky zusammen, dann ist es passiert. Sie hatte Pharmakologie studiert und wohnte in der Nachbarstadt. Fiona und Marianne fixierten mich wieder auf der Entsamungsliege. Franka und Alina sollten mich jetzt per Prostatastimulation entsamen. Franka wollte mich aber lieber melken und so übernahm Alina den Part. Carola erklärte diesen speziellen Vibrator, der sehr hochfrequent vibrierte. Nachdem sie ihn eingeführt hatte drehte sie den Regler auf kleine Stufe und Carola zeigte ihr, wie sie die Prostata findet. Alina erklärte ihr, dass sie Ärztin sei und das sehr gut wisse. Nach einigen Minuten und Steigerung der Vibration, tropfte mein Sperma orgasmuslos aus meinem Schwanz. Ein mehr oder weniger reizvoller Akt der Entsamung. Alina untersuchte den Samen und meinte, dass da kaum noch Spermien vorhanden sein dürften, außerdem bräuchte ich mindestens zwei Stunden Pause. Damit waren alle einverstanden. Sie wollten sich umziehen und beim nahe gelegenen Chinesen essen gehen. Franka wollte nicht mit, da sie eine Soja-Allergie hatte. Sie blieb also da und ich ahnte was mir bevorstand. Sie verabschiedeten sich und gingen hinaus. Ich nahm meine Maske ab, als Franka schon neben mir saß und mich umarmte. Ansatzlos nahm sie meinen geschundenen Schwanz in den Mund und lutschte ihn hart. Sie hob den Zeigefinger: "Aber nicht spritzen, ich bin nachher dran." ermahnte sie mich. Sie stand auf und stellte sich breitbeinig über mich auf die Couch. Ihre Gummischürze hob sie an und drückte mir ihre tropfnasse Muschi auf den Mund. Ich leckte wie ein Verdurstender, bis sie mit einem Aufschrei kam. Wir saßen dann auf der Couch und ich hatte Erholung wirklich nötig. Wir plauderten miteinander, bis wir feststellten, dass wir in der selben Stadt wohnten. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende in ihrer Wohnung, wollten den anderen aber nichts davon sagen. Sie lebte allein, ihr Partner ist ausgezogen und ins Ausland gegangen. Ihre Wohnung war über ihrer Apotheke, die ich vom Vorbeifahren kannte.
Mehr als zwei Stunden später trafen die anderen wieder ein und ich setzte wieder meine Maske auf.
Franka und Alina schnallten mich wieder auf den Stuhl und Franka machte sich ans Werk. Meine Hoden wurden mit einem Seil abgebunden und am Tisch fixiert. Auf dem Hocker sitzend fing sie langsam an meinen Schwanz zu melken. Das Gel tropfte nur so herab, so gut hatte sie mich geschmiert. Zwei Finger ihrer behandschuhten linken Hand bohrten sich in meinen Anus und sie fickte mich regelrecht, während sie mit fester Hand meinen Schwanz molk. Es war auch der Geschmack ihrer Muschi, die mich beflügelten schnell zu kommen. Alina hielt ein Gefäß unter meinen zuckenden Schwanz und fing die gewaltige Ladung auf. Auch diesmal wurde das Ergebnis eingehend begutachtet. Die fünfte der Damen war nicht mehr mitgekommen, ein Anruf ihrer Kanzlei hatte sie vom Mittagstisch weg ins Gericht geholt. So wurde ich schneller befreit und man wollte noch etwas mit mir testen.
Der Aufbau auf der Liege wurde abgenommen und ich wurde auf den Rücken gelegt und fixiert. Die Melkerinnen wollten von mir geleckt werden, während eine mich reiten durfte. Mein Kopf ragte etwas über die Liege hinaus und so konnten sich die Mösen auf meinen Kopf setzen, nachdem die Kopfstütze angebracht war. Da Franka bereits befriedigt war, ließ sie den anderen den Vortritt. Besonders Alina, eine Ärztin russischer Abstammung war ganz geil darauf. Sie hob ihre Gummischürze an und stülpte mir ihre rasierte Muschi auf den Mund. Sie triefte nur so in ihrem geschlitzten Gummislip. Nach wenigen Minuten zuckte sie wie wild und füllte meinen Mund zusätzlich mit ihrer Pisse. Das kam Carola zugute, die mich fickte, in dem sie wie eine Wilde auf meinem Schwanz ritt. Als Alina kam, explodierte auch ich und mein Samen spritzte auf Carolas Schürze. Erschöpft stiegen Alina und Carola von mir, als auch schon Fiona und Marianne auf mich stürzten. Marianne hatte mir ihren 50 Jahren eine unglaublich fleischige Fotze, die mich fast zum Ersticken brachte. Meine Zunge tat schon erbärmlich weh, aber ich wollte und konnte nicht aufhören. Fiona hatte meinen Schwanz im Mund und blies, als ginge es um ihr Leben. Dann stülpte sie ihre junge Fotze auf meinen Bengel, während Sabine zwischen meine Beine griff und in meinem Anus bohrte. Marianne schon sich mit ihrer Rosette auf meinen Mund und ich bohrte meine Zunge in den engen Kanal. Fiona ritt mich langsam und genoss jeden Stoß. Mein Schwanz wollte explodieren, aber sie bremste ihn. Erst als Marianne zuckte und schrie, rammte sie meinen Schwanz in sich hinein, bis ich nur noch Sternchen sah.
Ich war weggetreten und als ich zu mir kam, hatte ich eine Maske auf meiner Nase und Mund. Sauerstoff strömte in mich hinein und brachte mich zurück. Meine Halbmaske hatten sie mir abgenommen und ich lag in einem KH-Bett im Spielzimmer. Alina und Franka saßen an meinem Bett und überwachten meinen Puls. Sie dachten ich hätte einen Schlaganfall und behandelten mich mit entsprechenden Mitteln. Die anderen waren schon gegangen und hatten für mich einen geschlossenen Umschlag hinterlassen.
Am Sonntag fuhr ich dann zurück und nahm am Bahnhof Irma mit, was die anderen aber nicht mitbekommen sollten. Sabine rief mich noch zweimal an, um mich nach meinem Befinden zu erkundigen. Ich versprach ihr mich wieder zu melden, was sie sehr freute. Das hatte ich auch ehrlich vor. Als wir in unserer Heimatstadt ankamen, lud mich Irma noch in eine Nobelrestaurant ein und wir wollten uns schon an den nächsten Tagen sehen, wir waren verrückt aufeinander.

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