Es wurde heiße lesbische Liebe
Ich bin Melissa,
klein, schlanke Figur, lange Haare, 22, damals während der
Geschichte also 21. Mein Freund war ein sehr netter Kerl und wir
liebten uns sehr. Bei einem Internetportal hatten wir einen
Reisegutschein für zwei Personen ersteigert. Eine Woche Erzgebirge
in einem Hotel der gehobenen Klasse. Dann musste mein Freund aber
leider aus berufliche Gründen unseren gemeinsamen Urlaub absagen und
so fuhr ich halt allein los.
Im Hotel angekommen, checkte ich erst einmal die Lage. Mit meinen 21
Jahren war ich ziemlich die Jüngste in dem Hotel und dachte mir noch
so, das kann ja heiter werden. Da ich von der Anreise ein wenig
geschlaucht war, beschloss ich, den ersten Abend im Hotel zu
verbringen und eine Kleinigkeit in dem dortigen Restaurant zu essen.
Im Gegensatz zu den anderen hatte ich nur Frühstück gebucht, so dass
ich lange nach einem freien Tisch suchen musste, da
Halbpension-Gäste offenbar alle zeitgleich ihr Abendessen
einforderten.
Doch es war kein freier Tisch mehr da. Der Kellner zuckte hilflos
mit den Schultern und bot mir an, andere Gäste zu fragen, ob ich
mich mit an einem freien Platz dazusetzen könne. Ich wartete und
dann kam er strahlend zurück. Er zeigte auf einen versteckten Tisch
auf der rechten Seite, den ich von dort, wo ich stand, nicht sehen
konnte und sagte, ich solle doch dort Platz nehmen.
Ich ging also zielstrebig hin. An dem Tisch saß eine Frau ihrem
Kind. Sie lächelte mich an und meinte, ich könne mich gern
hinzusetzen. Sie stellte sich vor. Sie hieß Palina. Sie ist allein
erziehend und dass neben ihr ist Fabian, ihr fünfjähriger Sohn.
Schnell bekam ich auch heraus, dass Palina 35 Jahre alt ist. Sie
hatte ein sehr hübsches Gesicht, lange rötliche Haare, war aber
deutlich kräftiger gebaut als ich, andere würden mollig sagen. Sie
hatte ein recht breites Becken, hatte in etwa meine Größe, aber ich
denke, dass sie bestimmt etwas über 80 kg wog.
Wir unterhielten uns ganz nett und dabei erzählte sie mir auch, dass
ihr Ehemann und zugleich Fabians Vater sie vor 3 Jahren verlassen
hat. Seitdem ist sie auf der Suche nach einer neuen Beziehung. Aber
durch das Kind komme sie selten unter die Leute und das Hotel ist
auch nicht unbedingt für einen Urlaubsflirt wie geschaffen. Nur
Ehepaare jenseits der fünfzig und halt wir. Wir lachten darüber.
Dann verabschiedete sie sich, weil sie Fabian ins Bett bringen
müsse. Ich fragte sie, ob sie Lust hat, später mit mir noch in der
Bar einen Cocktail zu trinken. "Danke, sehr gerne, aber nicht heute.
Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben", antwortete Palina und
verabschiedete sich mit einem Lächeln. Ihr Lächeln war einfach
zauberhaft. Es war ansteckend irgendwie. Also ging ich noch ein
wenig nach dem Essen allein spazieren, schaute noch ein wenig fern
und ging dann ins Bett.
Am nächsten Morgen traf ich Palina und Fabian bei Frühstück. Sie
winkte mich sofort zu sich herüber und ich nahm Platz. Sie
entschuldigte sich bei mir, dass sie gestern mein Angebot
ausgeschlagen hatte, aber sie wollte Fabian nicht allein auf dem
Zimmer lassen. Fabian schaute trotzig zur Seite. "Ich bin doch schon
groß. Ich kann sehr wohl allein auf dem Zimmer bleiben", sagte er.
Wir mussten beide lachen. Palina fragte mich, ob ich mit nach
Dresden komme wolle. Sie fährt nachher mit einem Mietauto zur
Stadtbesichtigung dahin. "Wenn du mich mitnimmst? Gerne!", war meine
Antwort und war total happy darüber, mit den beiden einen
gemeinsamen Tag verbringen zu dürfen .
Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander. Wir erzählten
uns fast alles. Ich erfuhr alles von ihrer Trennung und sie von
meiner Beziehung. Wir wurden richtig gute Freundinnen. Mir war, als
kannte ich sie schon immer. Als wir am Abend zurück kamen, gingen
wir 3 erneut einen Happen Essen im Restaurant. Anschließend fragte
mich Palina, ob ich später zu ihr aufs Zimmer kommen wolle. Wir
könnten dort ja noch ein Glas Wein trinken und Fabian hätte sie da
auch unter Kontrolle.
Gerne, ich freute mich und sagte zu. Gegen 9 ging ich zu ihr und
betrat neugierig ihr Apartment. Palina hatte im Gegensatz zu mir 2
abgeteilte Zimmer. Im hinteren Zimmer stand ein Bett, in welchem
Fabian schlief, im Vorderen ein Doppelbett, in dem Palina die Nacht
verbringt. Es war ein Familienzimmer. Palina grinste und meinte, sie
hätte es deshalb gebucht, weil sie hoffte, eine nette
Männerbekanntschaft hier zu machen und ungestört von Fabian zu sein.
Fabian schlief übrigens schon, als ich kam.
Also machten wir beide es uns gemütlich. Palina hatte ein schwarzes
Top und eine blaue Jeanshose an. Okay, man sah ihre Speckröllchen
unter dem Top an der Seite leicht hervorquellen, aber mir gefiel es
dennoch. Obwohl sie einiges älter war als, fand ich sie irgendwie
sexy und total kuschelig auf Aufsehen her. Ich selber trug einen
kurzen Rock, dazu ein weißes Trägershirt und darüber eine weiße
offene Kurzarmbluse. Wir setzten uns beide auf das Bett, schauten
ein wenig fern und tranken natürlich Palinas Alkoholvorräte weg. Wir
quatschten bis tief in die Nacht, tranken, lachten und schliefen
offenbar ein. Ich kann mich an nichts mehr von der Zeit nach
Mitternacht erinnern.
Das nächste, was ich wieder weiß, war, dass ich durch ein lautes
Geräusch wach wurde. Es war Fabian, der uns weckte. Er kniete auf
dem Bett. Palina und ich erwachten gleichzeitig. Es war inzwischen
schon hell, aber wie lagen wir denn da? Ich war von hinten heran an
Palinas Rücken gekuschelt, meine rechte Hand lag auf Palinas linkem
Busen. Meine Hand nahm ich sofort weg und schreckte hoch. Es war mir
total peinlich. Zum Glück waren wir beide noch angezogen! Palina tat
so, als habe sie das mit meiner unglücklichen Lage meiner Hand nicht
gemerkt. Sie setzte sich mühevoll auf, gab Fabian einen Kuss auf die
Stirn, schaute kurz zu mir, grinste mich an und klagte über Kopfweh.
"Puh, war vielleicht gestern doch ein Schluck zuviel", sprach sie
und widmete sich wieder Fabian zu. Auch mir dröhnte der Kopf.
Während Palina sich mit Fabian ins Badezimmer begab, richtete ich
notdürftig meine Kleidung, vor allem meine zerknitterte weiße
Lieblingsbluse und rief ihr ins Badezimmer zu, dass ich auf mein
Zimmer gehe und mich frisch machen werde.
Ich schloss die Tür hinter mir und ging auf mein Zimmer. Dort setzte
ich mich erschöpft auf mein Bett und beschloss, das Frühstück
ausfallen zu lassen. Obwohl Palina nichts sagte, war mir das alles
total peinlich, dass ich so intim an ihr heran gekuschelt lag und
dann auch noch die Hand an ihrem Busen hatte. Ich zog meine
zerknitterte Bluse aus, und legte mich noch mal schlafen. Gegen
Mittag erwachte ich. Mein Magen knurrte. Ein paar Kekse und etwas
Limo mussten herhalten, und eine Kopfschmerztablette. Ich duschte
danach ausführlich und irgendwann später verließ ich mein Zimmer.
Ich klopfte bei Palina. Aber bei ihr öffnete niemand. Etwas traurig
ging ich in den nahe gelegenen Wald spazieren. Irgendwie war ich in
Gedanken versunken, der Nachmittag verging schnell und ich freute
mich auf den Abend. Nachdem ich mich erneut etwas auf meinem Zimmer
frisch gemacht hatte, begab ich mich zu Palinas Zimmer. Ich klopfte,
doch wieder öffnete niemand. Vielleicht sind die beiden schon Essen?
Also: Ab ins Hotelrestaurant. Doch an dem Tisch, an dem sonst Palina
und Fabian saßen, war alles leer. Ich fragte den Kellner, doch der
sagte mir nur, dass die beiden kurz vor dem Mittag mit dem Bus weg
gefahren sind. Ich aß einen Happen und begab mich etwas traurig auf
mein Zimmer. Frusttrinken war angesagt. Zum einen, weil mir
langweilig war, zum anderen weil ich mich einsam fühlte. Mein Freund
war Kilometerweit weg, und meine einzige Hotelbekanntschaft
verschwunden. Also dachte ich mir: Ab ins Bett, fernsehen und mich
zudröhnen. Raus aus den Klamotten und rein in mein Schlaf T-Shirt.
Eine beknackte Serie und 2 Gläser Wein, es muss gegen 21 Uhr gewesen
sein, klopfte es an meiner Tür. Eine Stimme rief meinen Namen. Es
war Palina. Voll überschwänglich sprang ich aus dem Bett und öffnete
ihr die Tür. "Möchtest du herein kommen?" fragte ich sie. Sie nickte
und schaute mich fragend wegen meines Outfits an. "Ach so, ich hatte
nicht mehr mit Besuch gerechnet.", antwortete ich ihr, da ich ja so
leicht bekleidet vor ihr stand. Sie erzählte mir, dass sie mit
Fabian in einem kleinen Freizeitpark war und Fabian viel Spaß hatte.
Dann hatten die 2 noch den Bus verpasst und deshalb dauerte alles so
lange. Dann sagte Palina, dass sie dachte, wir können noch bei ihr
jetzt ein wenig klönen.
Aber ich wollte mich nicht mehr anziehen. Ich schlug vor, dass
Palina dann halt noch ein wenig bei mir bleibt. Trotz Bedenken wegen
Fabian willigte sie ein und setzte sich auf das Bett. Ich legte mich
auch wieder hin und deckte mich zu. Ich reichte Palina einen
Pappbecher Wein und wir prosteten uns zu. Wir quatschten mal wieder
über verkorkste Beziehungen. Irgendwann später meinte ich zu Palina,
dass ich jetzt aufhören muss, den Wein zu trinken. In diesem
Zusammenhang entschuldigte ich mich noch bei ihr wegen der
Peinlichkeit von heute morgen.
Palina sah zu mir herüber und meinte, dass mir das nicht peinlich
sein müsse. Wir waren halt betrunken. Dann meinte sie, dass sie mir
noch was beichten muss. "Ich war schon einmal wach geworden, bevor
Fabian uns geweckt hatte. Da hattest du dich gerade von hinten an
mich angeschmiegt und deine Hand auf meine Busen gelegt. Davon bin
ich wach geworden." "Warum hast du mich nicht weg gedrückt?", fragte
ich sie. Darauf antwortete sie: "So komisch es klingt, aber ich habe
in diesem Moment es genossen. Seit der Trennung von Fabians Vater
hatte sich niemand mehr an mich heran gekuschelt. Ich fand es
einfach schön. Wenn du so lange allein währst wie ich, würdest du
bestimmt auch auf alles was zärtlich ist, reagieren." Dabei lächelte
sie mich verträumt an. Palina schaute im selben Moment auf die Uhr.
"Mist, schon wieder eine Stunde vorbei. Ich muss jetzt aber echt
zurück zu Fabian, ich bin schon ganz unruhig.", sagte Palina kurz
darauf, gab mir einen Kuss auf die Stirn und verließ mein Zimmer.
Ich blieb liegen, dachte über ihre Worte nach. Ihre Offenheit und
Ehrlichkeit beeindruckten mich. Ich versuchte das Thema zu
verdrängen, schaltete den Fernseher ein. Ich sah zwar fern, aber ich
bekam nicht mit, was ich sah. Immer wieder musste ich an Palina und
ihre Worte denken. Eine halbe Stunde quälte ich mich noch durch das
Fernsehprogramm und beschloss, noch einmal zu ihr zu gehen und ihr
Gesellschaft zu leisten. Ich zog nur einen Bademantel und ein paar
Hausschuhe an und machte mich auf dem Weg in ihr Apartment. Ich
klopfte und wartete, doch keine Reaktion. Sie schlief wohl schon.
Ich wollte gerade zurück auf mein Zimmer, als ich meinen Namen über
den Flur rufen hörte. "Melissa, psst, Melissa.", rief sie mir
hinterher. Ich drehte um. Palina hatte tatsächlich bereits im Bett
gelegen, als ich klopfte. "Los, komm rein! Ich freue mich riesig,
dass du noch mal gekommen ist.", sagte sie.
Palina hielt mir die Tür auf. Sie stand vor mir in einem gelben
Höschen und einem dazu gehörenden Schlafshirt. Sah total süß an ihr
aus. Im Schneidersitz setzten wir uns beide auf ihr Bett, ich zog
mir aber vorher noch meinen Bademantel aus, da es sonst zu unbequem
geworden wäre. Wir taten das, was wir am Liebsten machten:
Quatschen. Irgendwann kamen wir zum Thema Schönheits-OP. Palina
meinte, sie würde sich ihre Brüste am liebsten straffen und
vielleicht sogar verkleinern lassen. Ich musterte ihr Shirt. Was ich
sah, gefiel mir aber. Sie hatte zwar wirklich recht große Brüste,
aber es waren nun keine übertrieben großen Monstertitten. Gut,
vielleicht hingen sie wirklich ein wenig nach unten, aber ich hatte
da schon echt schlimmeres gesehen. Ich beneidete sie ein wenig um
ihre Oberweite und ganz ehrlich, es passte zu ihr und ich fand es
auch sexy an ihr. Ich sagte ihr das alles auch, wurde wahrscheinlich
auch ein wenig rot dabei und zeigte ihr einen Vogel.
Palina schüttelte nur den Kopf und meinte, ich müsse wohl blind
sein. Sie zog sich ihr Shirt über den Kopf und saß plötzlich
barbusig vor mir. Ich war sprachlos über diesen wunderschönen
Anblick. "So, jetzt schau noch mal genau hin. Bist du immer noch
deiner Meinung?"; fragte sie mich. Ich war von dem Anblick aber
alles andere als geschockt. Sie hatte wunderschöne große Brüste mit
leichtem Hang nach unten. Die Nippel waren sehr klein, die Vorhöfe
vielleicht so groß wie ein 2 Euro-Stück. Obwohl sie eine etwas
üppigere Figur hatte, wirkte sie absolut weiblich auf mich, oder
vielleicht auch gerade deshalb. Palina wartete auf eine Reaktion von
mir.
Ich antwortete ihr mit trockenem Mund: "Also wenn ich ein Kerl wäre
und müsste mich zwischen dir und meinem Körper entscheiden, würde
ich dich nehmen. Du bist so unglaublich weiblich. Deine Proportionen
finde ich total sexy. Kein Wunder, dass ich mich letzte Nacht an
dich heran gekuschelt habe. Dein Busen lädt ja fast ein dazu. Schau
doch mich an, ich komme mir direkt männlich vor, wenn ich unsere
Oberweiten und Körper vergleiche"
Um es ihr zu beweisen, zog ich mir auch mein Schlaf-Shirt über den
Kopf und zeigte ihr meine Oberweite. Sie begutachtete meine Brüste
und antwortete, ich solle doch froh sein, so süße Brüste zu haben.
Die stehen wenigstens stramm und außerdem ist Größe nicht alles. Sie
fügte noch hinzu, dass sie meine großen langen Nippel total schön
findet. "Solche hätte ich auch gern, aber meine sind da etwas
verkümmert. Sei froh über das was du hast. Es ist manchmal ganz
schön anstrengend, so schwere Brüste zu haben wie ich", sagte sie
weiter.
"Ich beneide dich trotzdem um deine schönen Brüste. Wäre froh, wenn
ich solche schönen Teile hätte.", antwortete ich ihr. "Spätestens
dann nicht mehr, wenn du ein solches Gehänge wie ich hättest. Die
sind echt voll schwer, vor allem wie jetzt, wenn ich keinen BH
trage. Fass doch mal selber an, dann merkst du, wie schwer die
sind.", schlug Palina vor. Ich zögerte einen Moment, dann fasste ich
mit meinen Handtellern unter ihre Brüste und hob sie mehrmals leicht
an. Ich war plötzlich total aufgeregt, zum ersten Mal berührte ich
eine andere weibliche Brust. Die Haut war so weich, es fühlte sich
fantastisch an. Dennoch nutzte ich die Chance und strich mit meinem
Daumen kurz über Palinas rechte Brustwarze. Ich wollte wissen, wie
diese sich anfühlt. Auch ihr Nippel war wie der Rest des Busens:
Samtweich. Schließlich ließ ich wieder los. Palina sah mich
erschrocken an und meinte: "Was war das denn jetzt?" "Ähm, ja,
entschuldige, aber ich wollte einfach nur mal testen, ob sich deine
Nippel so weich anfühlen wie sie aussehen. Meine Nippel sind leider
total hart, alles andere als weich. Auch da würde ich lieber mit dir
tauschen, hab ich gerade festgestellt.", sagte ich zu ihr.
Palina schaute mich ungläubig an, nahm ihre Hand, befühlte nun mit
Daumen und Zeigefinger meinen linken Nippel und spielte sogar einen
kurzen Augenblick damit. Während sie das tat, kribbelte es in mir.
Das war dann zu viel für mich. Als sie los ließ, hüstelte ich kurz
und meinte, dass es jetzt doch wohl Zeit wird, zu gehen. Auch Palina
war die Situation offenbar peinlich, sie zog sich im selben Moment
wie ich ihr Shirt wieder drüber. Sie brachte mich zu Tür, wir gaben
uns einen Wangenküsschen zum Abschied und ich ging zurück auf mein
Zimmer. Als ich Bett lag, war ich mit meinen Gedanken bei Palina.
Ich vermisste sie irgendwie, obwohl ich sie doch gerade noch gesehen
hatte. Was war nur los mit mir? Immer wieder musste ich an ihre
wunderschönen Brüste denken. Nüchtern betrachtet stellte ich fest,
dass ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Moment, zu einer Frau? Nein,
das muss wohl der Restalkohol gewesen sein.
Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen sein. Am nächsten Morgen
waren meine ersten Gedanken wieder sofort bei Palina und dem
vorherigen Abend. Ich beschloss, ihr erst einmal aus dem Weg zu
gehen, um Klarheit über meine Gefühle zu bekommen. Denn ich und eine
Frau: Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Ich ließ das
Frühstück sausen und blieb auf meinem Zimmer. Gegen Mittag klopfte
es, ich hörte Palina meinen Namen rufen. Ich wurde nervös, am
Liebsten wäre ich zur Tür gestürmt und hätte sie einfach nur umarmt.
Aber ich öffnete nicht. Sie ging wieder. Kurz darauf hörte ich von
draußen, diesmal aber von der Einfahrt, auf die ich blicken konnte,
Palinas Stimme. Ich schaute aus dem Fenster und sah, wie Fabian in
das Auto eines Mannes stieg. Palina knuddelte den Kleinen und winkte
ihm nach. Kurz darauf schaute sie nach oben zu meinem Fenster. Vor
Schreck ging einen Schritt zur Seite und wackelte mit der Gardine.
Hat sie mich gesehen? Sie hatte mich gesehen! Denn wieder klopfte es
an der Tür. "Komm Melissa, mach auf. Ich weiß dass du da bist.",
rief sie durch die verschlossene Tür. "Ich muss mit dir reden."
Ich ging zur Tür. Ich trug immer noch mein Outfit von letzter Nacht.
"Hi Palina. Entschuldige dass ich vorhin nicht aufgemacht habe. Ich
wollte... Ach was soll's. Komm rein. Ich muss auch mit dir reden.",
sagte ich zu ihr. Ich ging schnell in mein Bett, setzte mich leicht
auf und deckte mich zu. Palina setzte sich auf die Bettkante.
"Fabian wollte sich von dir noch verabschieden. Sein Papa hat ihn
vorhin abgeholt. Ihm war es hier wohl zu langweilig. Ich habe ihn
seinen Papa heute Morgen angerufen und gebeten, den Kleinen
abzuholen. Was er auch getan hatte. Im Normalfall wäre ich
abgereist, denn wenn ich dich hier nicht getroffen hätte, wäre ich
mitgefahren, weißt du das? Ich bin nur wegen dir geblieben, Melissa.
Weil ich dich so doll mag!", sagte Palina zu mir. Wir schwiegen uns
eine ganze Weile an.
Dann war ich wohl am Zug, etwas zu sagen. Und plötzlich sprudelte es
aus mir nur so heraus. "Ich bin auch froh, dich getroffen zu haben.
Ich bin froh, dass du noch geblieben bist. Mir ist, als kenne ich
dich schon eine Ewigkeit. Ich musste die ganze Nacht an dich denken.
Ich hätte gestern Abend vielleicht doch nicht gehen sollen. Am
liebsten wäre ich sofort wieder zu dir zurückgekommen, in dein Bett
gekrabbelt und hätte mich an dich heran geschmiegt, wie in der Nacht
zuvor. Ich hatte so sehr deine Nähe genossen. In meinem Bauch hatte
es total gekribbelt, als ich gestern Abend zu dir gegangen bin und
bei dir war. Als ich deinen Nippel gestreichelt hatte, wollte ich
wissen, wie es ist, eine andere Brust zu berühren. Auch deine
Berührungen habe ich sehr genossen. Halt mich nicht für pervers oder
so, aber ich...". Palina unterbrach mich, indem sie ihren
Zeigefinger auf meine Lippen legte.
In diesem Moment war ich nicht mehr Herr meiner Gefühlslage. Mir
kullerten Tränen aus meinem Gesicht. "Ach Mist... Ich weiß doch
selber nicht, was mit mir los ist. Aber wenn du jetzt gehen willst
und niemals wieder mit mir sprechen willst, dann verstehe ich das.",
schluchzte ich. Palina setzte sich nun auf das Bett und nahm ich in
den Arm. Ich lag mit meinem Kopf auf ihrer rechten Schulter. Sie
streichelte meine Wangen, mein Gesicht. Sie sagte nichts. Ich weinte
hemmungslos weiter. Als ich mich dann doch irgendwann beruhigt
hatte, sah ich Palina an. Auch sie hatte traurige, feuchte Augen.
Dann begann sie zu reden. "Ach Melissa, unsere Freundschaft bedeutet
mir sehr viel, mehr als du dir vielleicht vorstellen kannst. Auch
wenn du das jetzt nicht verstehst, aber ich glaube, es ist wirklich
besser, wenn ich jetzt gehe. Ich werde auf mein Zimmer gehen, denn
ich muss über einiges nachdenken. Ich habe Angst, dass wir jetzt
hier etwas tun werden, was wir gar nicht wollen und was uns später
leid tun wird und unsere Freundschaft zerstört."
Im Raum knisterte es nur so zwischen uns. Keiner wollte sich das so
recht eingestehen. Wir schauten uns in unsere Augen, dann gab mir
Palina zum Abschied einen kurzen Kuss, erstmals auf den Mund, und
sagte: "Mach's gut!". Sie blieb aber noch sitzen, und auch unsere
Blicke lösten sich nicht voneinander. In mir kribbelte es wieder.
"Dann bis später.", sagte ich auch zu ihr und gab ihr ebenfalls
einen kurzen Kuss direkt auf ihre Lippen, aber ich blieb einen
Moment länger an ihren Lippen, als sie an meinen beim Kuss zuvor.
Immer noch schauten wir uns an und blieben sitzen. "Ja, dann bis
später", sagte Palina nochmals zu mir, ohne den Blick zu lösen und
gab mir erneut einen Kuss zum Abschied auf die Lippen. Diesmal
rutschten meine Lippen zwischen ihre und sie öffnete leicht auch
ihre Lippen. Nach ca. 2 Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit
vorkamen, lösten sich unsere Lippen erneut.
Da sie mich immer noch mit ernstem Blick ansah, setzte ich alles auf
eine Karte. Ich sagte: "Bis nachher." und küsste sie erneut. Diesmal
blieb ich aber mit meinen Lippen auf ihren und hielt zur gleichen
Zeit ihren Kopf leicht fest. Ich küsste sie nun deutlich
ausgiebiger. Warum ich das tat, weiß ich nicht, aber ich hatte
einfach das Bedürfnis, Palina zu küssen, und sie offenbar auch, denn
Palina erwiderte den Kuss. Ich sah, wie sie irgendwann ihre Augen
schloss und es genoss, dann schloss auch ich meine Augen. Ich wollte
mehr und Palina offenbar auch. Wir spielten einige Zeit mit unseren
Lippen.
Dann spürte ich, wie Palina versuchte, mit der Zunge in meinen Mund
einzudringen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich hätte sie zwar auch
mit Zungenschlag küssen können, wollte aber ihr die Initiative
überlassen, zumal ich schon beim Kuss den ersten Schritt gewagt
hatte. Ihre Zunge kam mir entgegen und ich öffnete bereitwillig und
erwartungsvoll meinen Mund. Ich wollte wissen, wie es ist, eine Frau
mit Zunge zu küssen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich küssten
wir uns richtig, nein, wir knutschten und sabberten wie 2 Teenager.
Ich spürte erstmals die Zunge einer Frau in meinem Mund, und diese
Frau küsste hervorragend. Ich küsste nicht nur die weichsten Lippen,
die ich je küsste, sondern auch die flinkste Zunge der Welt.
Dieser Kuss war so gefühlvoll, zärtlich und voller Leidenschaft,
dass ich nie wieder aufhören wollte. Es war das zärtlichste, was ich
bis dahin erlebt hatte. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander,
es war wie eine Sucht, die nicht enden wollte. Inzwischen lagen wir
bereits nebeneinander, als Palina begann, sich aus dem Kuss zu
lösen. "Möchtest du etwa aufhören?", fragte ich sie. "Nein,
weitermachen. Es ist so schön. Ich genieße jede deiner Berührungen.
Wenn du magst, kannst du mich überall berühren.", stöhnte sie fast.
Dann küsste sie mich wieder auf meine Lippen. Meine Hände gingen auf
Wanderschaft. Ich strich ihr über ihre weiße Bluse, die sie heute
trug. "Zieh sie mir aus, es ist viel zu warm hier drin, Melissa.",
hauchte mir Palina zu und ich tat es auch. Vorsichtig knöpfte ich
jeden Einzelnen ihrer Knöpfe auf, 6 Stück waren es, das weiß ich
noch genau. Die Bluse streifte ich leicht nach hinten und
streichelte danach über ihre Brüste, die allerdings durch einen BH
verdeckt waren. "Wenn dein Angebot, dass ich dich überall berühren
darf, noch gilt, dann würde ich gern deine Brüste berühren, aber
anders als gestern. Du hast so schöne kuschelige Brüste. Ich würde
sie gern einmal richtig streicheln, berühren und mich an sie
herankuscheln. Darf ich?", fragte ich Palina.
Nachdem sie bislang überwiegend ernst geschaut hatte, lächelte mich
Palina endlich wieder einmal an. Die Ernsthaftigkeit aus ihrem
Gesicht war gewichen. "Dann musst du mir aber meinen BH öffnen, oder
wie willst du sonst dran kommen?", war Palinas Antwort. Sie richtete
sich auf, zog ihre Bluse komplett aus und drehte mir dann ihren
Rücken zu, damit ich den Verschluss ihres BH öffnen konnte, was ich
auch tat. Den BH streifte ich ihr vorsichtig nach vorn ab, aber so,
dass ich mit meinen Handflächen von oben ihre Brüste berühren
konnte. Ich nahm meine Hände, umfasste von hinten ihr Bäuchlein,
schmiegte mich an ihren Rücken und hielt sie ganz doll fest. Dabei
küsste ich ihren Nacken und ihren Hals. Palina wand sich unter
diesen Küssen und bekam eine Gänsehaut. Ich ließ sie kurz darauf
los.
Dann drehte sie sich zu mir zurück und saß mir barbusig gegenüber.
Ich küsste Palina erneut auf die Lippen und begann dann mit beiden
Händen ihre großen schweren Brüste zu streicheln. Ich streichelte
über ihre weichen zarten Nippel, über die Vorhöfe und massierte sie
ein wenig mit druckvollen Bewegungen. Palina hatte ihre Augen
geschlossen und stöhnte leise. "Gefallen sie dir wirklich, meine
Brüste?" fragte mich Palina.
"Sie sind wunderschön. So fraulich. Da kann man Fabian fast nur
beneiden, dass er als Baby daran saugen durfte. Wäre jetzt zu gern
ein Baby!", grinste ich. "Dann sei meinen Baby. Wenn du möchtest,
darfst du das gern auch machen. Ich würde mich freuen, wenn du sie
küssen würdest. Das hat so lange niemand mehr getan.", antwortete
sie. Ich fragte, ob sie das bei mir auch machen würde und sie nickte
mich an. Ihre großen Kulleraugen glänzten.
Dann küsste ich sie erneut auf ihre weichen Lippen und hauchte
danach 2 zarte Küsse auf jede ihrer Brüste. "Hör nicht auf,
Melissa", hauchte sie mir herüber. Ich küsste weiter an ihren
Brüsten, begann nun, die Haut zu lecken und leckte erstmals über
ihre süßen kleinen Nippel. "Ich hätte nie gedacht, dass es so schön
sein kann, eine weibliche Brust zu verwöhnen. Aber deine Brüste sind
so schön", sagte ich zu ihr, als ich kurz nach oben blickte. Dann
machte ich weiter. Auch Palina schmolz dahin. Erstmals begann sie
nun auch mich zu verwöhnen. Mit einer Hand verschwand sie unter
meinem Shirt und berührte zärtlich meine kleinen Brüstchen.
Ich hörte in diesem Moment auf sie zu verwöhnen und zog mein Shirt
aus. Nun saßen wir beide mit freiem Oberkörper da und verwöhnten uns
mit unseren Händen. Obwohl sie einen üppigen Körperbau hatte, fand
ich sie total sexy. Ihre Rundungen waren so schön. Ich liebte ihre
Fettpölsterchen an den Seiten. Ich zwickte sie mehrfach hinein. Wir
legten uns schließlich nebeneinander und schauten uns an. Ich begann
erneut ihre Brüste zu küssen und erstmals an den Nippeln zu saugen,
während ich an mit meiner Hand ihre Brust drückte, fast wie ein
Baby. Ich konnte davon gar nicht genug bekommen, Palina offenbar
auch nicht.
Unkontrolliert wälzte sie sich hin und her. Schließlich rollte sich
Palina auf den Rücken und ich begann, ihre Bauchpartie zu verwöhnen.
Ich leckte in und um ihren Bauchnabel, leckte an ihren Speckröllchen
und bat sie schließlich, dass sie ihre Hose ausziehen solle. Das tat
sie auch. Sie stand auf, stellte sich neben das Bett und strippte
ein wenig für mich. Ich johlte ihr zu, weiter zu machen. Aber ihren
Slip ließ sie an. Nun war Gleichstand: Beide hatten wir nur noch ein
Höschen an. Sie kam zurück ins Bett und schubste mich zur Seite, so
dass ich nun auf dem Rücken lag und nun begann sie, mich zu
verwöhnen.
Sie küsste meinen Bauch und dann meine kleinen Brüste. Aber am
meisten schien ihr es zu gefallen, an meinen langen harten Nippeln
zu saugen. Sie hörte gar nicht mehr auf. Zwischendurch küssten wir
uns aber immer wieder auch auf dem Mund. Dann beugte sie sich einmal
über mich und hielt mir einen ihrer großen Brüste an den Mund. "Komm
Baby, das magst du doch!", grinste sie provozierend. Ich begann
sofort daran zu saugen, dann aber hatte ich bereits wieder ihre
Zunge in meinem Mund. Mit einer Hand spielte sie nun am Rand meines
Höschens. Währenddessen schaute sie mich an. Ich schaute zu ihr
hinauf und sagte: "Das hab ich noch nie gemacht. Zumindest noch nie
mit einer Frau." "Ich auch nicht. Wollen wir weitermachen oder
aufhören?", fragte sie mich. "Weitermachen und niemals wieder
aufhören.", war meine Antwort. Ich hob meinen Po leicht an und sie
streifte mein Höschen herunter. Splitternackt lag ich vor ihr.
Fasziniert schaute sie auf meinen rasierten Intimbereich. "Wow,
sieht das toll aus.", sagte sie freudestrahlend.
"Ich will dich aber auch nackt sehen. Zeig mir deinen wunderschönen
Körper.", forderte ich sie auf. Ich war selber überrascht, wo ich
diesen Mut her nahm. Bis gestern Abend wäre ich gar nicht auf die
Idee gekommen, Zärtlichkeiten mit einer Frau auszutauschen. "Ich
schäme mich ein wenig, mich dir komplett nackt zu zeigen. Du hast so
einen makellosen Körper. Bist du sicher, dass mich so sehen willst?
Schau mich doch an: Breites Becken, Speckrollen, Hängetitten...".
Ich unterbrach sie an dieser Stelle, indem ich sie küsste. Nach dem
Kuss konterte ich ihr: "Dein Becken ist wunderschön weiblich, deine
Speckröllchen machen dich total sexy und von deinen Hängetitten kann
ich gar nicht genug bekommen. Zeig mir deinen Körper endlich in
seiner ganzen natürlichen Schönheit und ich zeige dir dann, wir sehr
ich ihn mag. Ich will dich verwöhnen Palina. Zieh dein Höschen aus,
bitte." Palina stand auf, stellte sich neben das Bett. "Ich warne
dich Melissa, unten herum bin ich nicht rasiert. Für wen denn auch?
Da unten ist echt Urwald". "Egal, ich will es sehen", sagte ich zu
ihr. Unsicher zog sie ihr Höschen herunter und stand vor mir.
Tatsächlich hatte sie rund um ihrer Mumu einen dicken Busch Haare
stehen. Aber das machte mich noch schärfer und stand ihr
hervorragend. "Komm ins Bett!", sagte ich zu ihr und zog sie auf
dieses zurück.
Sie lag nun auf dem Rücken neben mir. Sie schaute mich an und sagte
zur mir mit ernstem Gesicht: "Du Melissa, ich zerfließe unter deinen
Komplimenten und Zärtlichkeiten. Ich kann mich überhaupt nicht
erinnern, dass jemals jemand so zärtlich mit mir war. Melissa, ich
weiß nicht wo das jetzt hinführen soll, aber ich würde jetzt gern
mit dir schlafen. Ich weiß nicht wie das geht, aber würde es gern
mit dir gemeinsam erkunden. Willst du mit mir schlafen?" Bislang
hatten wir uns nur gestreichelt und zärtlich berührt und geküsst. Es
ging mir eigentlich alles ein wenig schnell und doch gleichzeitig
auch viel zu langsam. Ich antwortete ihr: "Ja, ich will auch mit dir
schlafen. Ich will sehen, wie du unter meinen Berührungen erbebst.
Ich will dir alles geben und dich glücklich sehen. Ich will, dass
unsere Körper vor Leidenschaft miteinander verschmelzen."
So sehr, wie in diesem Moment, hatte es noch niemals zuvor in meinem
Bauch gekribbelt. So aufgeregt war ich doch nie gewesen. Auch Palina
atmete schwer. Ihr ging es vermutlich nicht anders. Dann streichelte
ich und küsste ihren Körper erneut, vor allen ihre üppigen Brüste.
Mit einer Hand streichelte ich dann erstmals über ihren dichten
Busch. Dabei keuchte Palina wie noch nie zuvor. Als ich zwischen
ihre Beine fühlte, spürte ich, dass sie bereits feucht war. Mit
einem Finger begann ich leicht, in sie einzudringen. Sie spreizte
ihr Beine leicht. Dann begann ich, sie mit mehreren Fingern am
Kitzler zu reiben, so wie ich es selber bei machte. Ich legte mich
nun so neben sie, dass ich ihren Kitzler ungestört streicheln bzw.
reiben und sie an meiner linken Brustwarze gleichzeitig nuckeln
konnte, welche ich ihr hinstreckte. Sie biss leicht hinein und
saugte. Das machte mich rasend.
Es dauerte leider gar nicht lange, als Palina unter meinen
Berührungen verkrampfte. Meine Brustwarze hatte sie längst aus ihrem
Mund entlassen. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Kitzler gegen
meine Hand und ich verstärkte den Druck. Es war für mich absolut neu
und aufregend zu erleben, wie eine andere Frau ihren Höhepunkt
bekam. Und ich war überrascht, wie schnell Palina gekommen war. Ihr
Stöhnen klang phantastisch. Ich war so stolz, dass ich es war, die
ihr diese Gefühle bescherte. Sie schrie förmlich ihre Erlösung
heraus. Aber andererseits, war es ein Wunder? Sie hatte so lange
Zeit keinen Sex mehr gehabt. Während sie immer noch erzitterte,
küsste ich sie auf den Mund. Fordernd und total in Ekstase erwiderte
sie diesen Kuss. Sie schleckte meine Mundhöhle wie ein wildes Tier
aus. Es war der bislang heißeste Kuss, den wir uns austauschten.
Als ich spürte, wie ihr Höhepunkt abflaute, nahm ich meine Hand von
ihrem Kitzler und roch an ihr. "Riecht gut!" sagte ich zu ihr und
leckte meine Finger ab. "Darf ich dich an deiner süßen Mumu küssen?
Es schmeckt so lecker... Darf ich?", fragte ich sie. Sie stöhnte nur
und ich deutete dies als ein ja. Ich rutschte mit meinen Nippeln auf
ihrem Bauch an ihrem Körper so weit herab, dass ich an ihrem
Bauchnabel stoppte und ihn ausleckte. Dann ging es tiefer. Ich
versenkte meine Nase erstmals kurz in ihrem Busch und es roch
unglaublich erotisch nach Sex. Sie spreizte ihre Beine und ich sah
ihre glänzend feuchte Spalte.
In diesem Moment überlegte ich, ob ich das wirklich machen sollte.
Die Vagina einer Frau küssen? Soll ich das wirklich tun? Es sah aber
so lecker aus. Ich steckte also meine Zunge heraus und bereute meine
Entscheidung zum Glück nicht. Mein Mut hatte sich gelohnt. Es war
unbeschreiblich. Endlich spürte ich den köstlichen Nektar ihrer
Erregung auf meiner Zunge. Ich spürte, ihr so nahe zu sein, wie nie
zuvor. Es schmeckte übrigens sehr neutral, aber es roch unglaublich
erregend. Ein paar Mal zog ich durch ihre Spalte mit meiner Zunge
durch, ihre Schambehaarung kitzelte meine Nase. Dann ging ich zur
ihr nach oben und küsste sie. Sie leckte meinen Mund regelrecht aus
und stöhnte.
Wir kuschelten uns mit unseren Brüsten aneinander. Ich spürte ihre
üppigen Brüste an meinen, massierte ihre Speckröllchen. Sie
streichelte mein Gesicht. Wir verschlangen uns in einem nicht enden
wollenden Kuss. Anschließend drückte sie mich sanft zur Seite, so
dass diesmal ich auf dem Rücken lag. Während auch sie meine Brüste
abwechselnd mit der Zunge verwöhnte, und so zärtlich hatte sie noch
nie zuvor jemand verwöhnt, spürte ich ihre Hand an meiner rasierten
Mumu. Sie war sehr aufgeregt und zitterte, während sie mich
berührte. Ich zitterte auch, aber vor Erregung.
Ich war so feucht inzwischen, dass sie ohne Probleme mit einem ihrer
Finger in mich eindrang. Ich konnte mich kaum beherrschen. Sie
massierte fantastisch. "Ich will deine Brust saugen, während du mich
streichelst", flehte ich sie an. Sie erhörte mich und wieder hielt
sie mir ihre linke Titte vor das Gesicht. Ich saugte sofort daran,
wie ein Baby. Doch schon bald beraubte sich mich wieder ihrer Brüste
und küsste stattdessen wieder meine Tittis, küsste sich an den
Bauchnabel herab und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf meine
rasierte Muschi.
"Ich weiß nicht, ob ich da unten lecken kann. Ich hab so was noch
nie gemacht. Willst du, dass ich dich an deiner Pflaume küsse",
fragte sie mich. "Entscheide selbst, ob du bereit dafür bist. Aber
bitte, mach weiter. Berühr mich da unten, ich kann nicht mehr.
Berühre und küsse mich wo immer du willst", stöhnte ich. Sie
benutzte ihre Hand und streichelte mich weiter. Sie drang aber
vorsichtig, während sie mich rieb, mit zunächst einem, dann 2
Fingern ein und fickte mich damit leicht aber zärtlich.
Wieder küsste sie dann meinen Bauchnabel, dann legte sie sich vor
mich und begann doch tatsächlich mit der Zunge meine rasierte Zone
zu küssen. Ich freute mich und musste noch lauter stöhnen. Sie
leckte mich ich zuvor das erste Mal im Leben eine andere Frau, aber
wie gefühlvoll das war. Ihre weichen Lippen küssten zärtliche Küsse
auf mein Lustzentrum, ihre Zunge traf die richtigen Punkte. Ich
beugte mich auf, weil ich sehen wollte, wie sich mich dort unten
leckt. Mein Blick fiel aber vor allem auf ihren sexy dicken Hintern,
der hinten in die Luft ragte. Ihre dicken Brüste schaukelten hin und
her, ihre Zunge leckte flink hin- und her.
Auch für mich kam der Punkt, an dem sich das Ziehen in meiner
Bauchgegend verstärkte. Ich spürte die Welle auf mich zurollen,
stöhnte immer lauter und lauter, genoss ihre Leckereien, sah an
ihrem erotischen dicken Körper herab und hatte dann Gefühle, die ich
niemals wieder vergessen werde. Spätestens jetzt wusste das ganze
Hotel, dass in diesem Zimmer Sex gemacht wurde. Ich muss wohl derart
laut gestöhnt haben, als meine Höhepunkt heran rollte. Erschöpft
ließ ich mich zunächst wieder auf das Kissen fallen, während Palina
mich weiter leckte. Dann richtete ich mich auf, fasste zu Palinas
Kinn, welches noch immer an meiner Möse war, und zog es sanft zu
meinen Lippen herüber. Wir küssten uns und sie gab mir einen super
leckeren Kuss.
Sie kam zu mir hoch, wir kuschelten uns aneinander, deckten uns zu
und schliefen vor Erschöpfung eng umschlungen ein. Am Abend wurden
wir wieder wach. Das erste, in was ich blickte, waren die schönsten
Augen, die ich seit langem gesehen hatte. "Es war wunderschön mit
dir zu schlafen. Du bist so zärtlich, hast mich und meinen Körper
akzeptiert und genommen, so wie er ist, hast trotz Kind mit mir
Freundschaft geschlossen... warum kannst du kein Mann sein?", fragte
mich Palina mit traurigen Augen. "Weil ich eine Frau bin? Das ist
doch gerade der Unterschied."
"Du bist für mich der perfekte Kerl. Wenn du ein Mann wärst, würde
ich dich sofort heiraten und mit dir eine Familie gründen.", sagte
Palina. "Du kannst doch auch mit mir als Frau eine Familie gründen
und mich heiraten?", antwortete ich. "Na dann gehe mir lieber aus
dem Weg, sonst mach ich das wirklich noch", sagte Palina und wir
küssten uns innig. Was soll ich sagen? Wäre in diesem Moment
irgendwo ein Standesbeamter da gewesen, ich hätte vor lauter Glück
sofort "JA" laut herausgeschrien. Ich war unendlich glücklich. So
glücklich wie nie zuvor. Ich hatte die beste Freundin gefunden, die
Frau finden konnte und konnte dieser Freundin auch noch zeigen, wie
wichtig sie für mich ist, wie sehr ich sie auch körperlich begehrte.
Die Vorstellung, für immer mit Palina zusammen zu sein, ihren
wunderschönen fraulichen Körper immer verwöhnen zu können, ließ mich
auf Wolke 7 schweben. Palina ging es nicht anders. Wie es weitergeht
mit uns, wusste von uns in diesem Moment keiner. Aber das war in
diesem Moment auch egal, weil wir beide in der Gegenwart schwelgten,
das Jetzt genossen und außerdem hatten wir noch 4 Tage Urlaub und
gemeinsame 5 Nächte vor uns. Und glaubt mir: Das war erst der
Anfang.
Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir beide mit dem eigenen
Geschlecht geschlafen. Die Anspannung, die Lust, die Erschöpfung und
die Erfüllung haben uns zur Mittagszeit in einen tiefen Schlaf
fallen lassen. Wir waren beide so befriedigt, wie wohl noch nie
zuvor. Mein Kopf lag auf Palinas Schulter, meine rechte Hand
umfassten ihre linke Brust. Wir hätten so wahrscheinlich noch
Stunden weiter geschlafen, wären wir nicht unsanft geweckt worden.
Im Unterbewusstsein hörte ich jemanden "Zimmerservice" rufen, aber
ich nahm diese Worte nur im Unterbewusstsein wahr. Zu sehr träumte
ich vor mir hin und spürte Palinas weichen Körper an meinem.
Plötzlich schreckten wir beide hoch, als die Putzfrau in Palinas
Zimmer stand. Wir beide lagen nackt auf dem Bett, nicht einmal
zugedeckt. Und die junge Putzfrau lief rot an, als sie uns in
eindeutiger Pose sah. Sie entschuldigte sich und verließ das Zimmer.
Ich kicherte, Palina fand das gar nicht witzig. "Na toll, jetzt
denken alle, wir sind Lesben. Die werden alle mit dem Finger auf uns
zeigen. Wärst Du jetzt ein Mann, würde niemand was sagen. Aber jetzt
werden wir das Gesprächsthema hier sein."
Palina war irgendwie verzweifelt. Ich verstand nicht warum. Klar,
auch für mich war die Situation neu, ich hatte ja sogar noch eine
intakte Beziehung mit einem Mann. Für Palina hätte es sogar noch
leichter sein müssen, zumal sie solo war. Aber irgendwie war sie
total aufgewühlt. Nachdem ihr ein paar Tränen die Wangen herunter
liefen, schaute ich ihr tief in die Augen. Wortlos streichelte ich
ihre Wangen, wischte die Tränen aus ihren Augen und kam ihrem
Gesicht näher und näher. Ich wollte sie küssen, doch sie drehte
ihren Kopf zur Seite. Ich zuckte ein wenig zusammen und schaute sie
fragend an. "Wenn Du ein Mann wärst, wäre wirklich alles leichter.",
sagte sie zu mir und in diesem Moment kullerten noch mehr Tränen
herab. "Mein Umfeld ist so voller Spießer, die würden mir das Leben
zur Hölle machen, wenn sie wüssten, dass ich mit einer Frau zusammen
bin." Jetzt meldete ich mich zum Wort, um sie auf den Boden der
Tatsachen zurück zu holen und sagte ihr erst einmal ins Gesicht,
dass wir eine lediglich miteinander geschlafen hätten und keine
Beziehung haben, was ja auch nicht funktioniere, da ich ja noch
einen Partner habe. Ich sagte ihr auch, dass auch ich verwirrt bin,
schließlich hatte ich noch nie was mit einer Frau gehabt. Auch mein
Umfeld ist gespickt mit Leuten voller Vorurteile gegenüber
gleichgeschlechtlichen Beziehungen und dennoch stellte ich die
geschehenen Ereignisse nicht in Frage, sondern vielmehr habe ich die
neuen Gefühle genossen. Dann sagte ich ihr, dass ich mich in sie
verliebt habe, und aus diesem Grund werde ich jetzt gehen, damit sie
noch mal in Ruhe über das nachdenken soll, was passiert ist und was
sie will. Ich stand auf, zog mir Klamotten hastig an und ging zurück
auf mein Zimmer. Palina saß schweigend auf dem Bett, als ich die Tür
schloss.
Draußen im Treppenhaus begegnete mir noch die Putzfrau, sie lächelte
mich nur kurz an, ich nickte zurück. Und irgendwie war ich auch
wütend auf Palina. Erst verdreht sie mir den Kopf, dann macht sie
einen Rückzieher. Nachdem ich eine Dusche genommen habe und etwas
ruhiger wurde, dachte ich über ihre Worte nach, die sie mir gesagt
hatte: "Wenn Du ein Mann wärst, wäre wirklich alles leichter."
Leider, oder zum Glück, bin ich kein Mann, sondern eine Frau, die
sich Hals über Kopf in eine andere Frau verknallt an. Okay, dachte
ich mir. Du willst einen Mann? Den sollst Du haben. Ich ging zu
meinem Kleiderschrank und durchwühlte meine Klamotten. Ich suchte
und suchte... aber selbst mein schwarzer Hosenanzug, den ich
eingepackt hatte für den Fall, dass ich ins Theater gehe, erschien
mir zu weiblich. Aber ich wollte unbedingt ein maskulines Outfit,
denn ich wollte Palina als "Mann" begegnen. Ich weiß nicht, was ich
mir davon erhoffte. Irgendwie wollte ich, dass sie mich als Mann
vielleicht eher akzeptiert als eine Frau. Die Frage ist nur, was
ist, wenn die Kleidung ausgezogen ist? Ich brauchte was anderes und
entschloss mich, die noch wenige Zeit zu nutzen, um in die Geschäfte
zu gehen. Zuvor ging ich noch einmal am Zimmer von Palina vorbei.
Irgendwie hatte ich gehofft, sie meldet sich noch mal bei mir. Ich
wollte erst noch klopfen, aber als ich an ihrer Tür lauschte, hörte
ich es rauschen, sie duschte.
Also ging ich in den Ort. Ich hatte keine Idee, wie ich mein Outfit
vermaskulinisieren konnte. Und ernüchtert wurde ich dadurch, dass
die Anzahl der Geschäfte sehr überschaubar war. Nachdem ich die
Straße auf und ab gelaufen war, stellte ich fest, dass es nur Cafés
gab... und ein einziges Modegeschäft: "Brigittas Modestübchen", also
ein Geschäft für Frauenmode. Da gab es bestimmt keine Krawatten zu
kaufen. Ich schaute dennoch mal durch das Schaufenster und zu meiner
Überraschung saß in dem Geschäft eine Mitte Zwanzigjährige. Wie eine
Brigitta sah die nicht aus. Als ich genauer hinschaute, sah ich,
dass diese Frau eine dunkle Bluse und eine knallrote Krawatte trug.
Sah irgendwie gut aus. Die Frau hatte Geschmack, weshalb ich mich
entschloss, herein zu gehen. Zu verlieren hatte ich ja nichts. Da
sich sonst wohl auch älteres Klientel in diesen Laden verirrt, wurde
ich mit einem netten Lächeln empfangen. Sie fragte mich, ob sie mir
helfen kann und ich sagte ihr, ob sie eine Idee habe, wie ich zu
einem maskulinen Outfit kommen kann. Ich sagte noch zu ihr, dass mir
ihr Outfit gefalle und ob sie denn auch Krawatten in diesem Geschäft
habe. Sie schaute mich an, und meinte: "Wir haben hier keine
Herrensachen. Das Mitbringsel für Deinen Freund musst Du dann wohl
woanders kaufen." Ich meinte dann zu ihr: "Nein, nicht für meinen
Freund. Ich brauche eine für mich selber." Sie zuckte mit den
Schultern und meinte nur, dass sowas hier nicht nachgefragt wird.
Sie vertritt auch diese Woche nur ihre Mutter, die selber Urlaub
macht und ist sich ziemlich sicher, dass diese sowas auch nicht im
Sortiment hat. Ich sagte noch zu ihr, dass ich hoffte, diese
Krawatte gebe es hier zu kaufen. Sie lächelte nur und sagte: "Leider
nicht". Ich bedankte mich bei und ging wieder.
Ich war gerade aus dem Geschäft heraus, da rief sie mir hinterher,
ich solle zurückkommen. Sie fragte mich, wofür ich denn diese
Krawatte brauche. Ich wurde rot, und mir war es auch peinlich. Aber
sie war mein Alter und ich erzählte die ganze Geschichte in Kürze,
auch die Geschichte, dass ich mich erstmals in eine Frau verknallt
habe. Sie hörte mir zu. Als ich fertig war, meinte sie, ich solle
mal kurz warten. Dann meinte sie, dass sie hobbymäßig schon immer
gern modemäßig kreativ gewesen ist, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter,
die mit ihrem Stil überhaupt nicht zurechtkommt. Sie schlug mir vor,
mit in mein Hotel zu kommen und mit den Klamotten, die ich in meinem
Kleiderschrank habe, etwas zu kombinieren, was Palina sprachlos
macht. Ich wartete noch, bis sie den Laden schloss und dann gingen
wir gemeinsam ins Hotel. Da ich von Palina nicht mit Sarah, so hieß
sie übrigens, gesehen werden wollte, schlichen wir uns ins Hotel.
Aber wem begegnete ich wieder? Der Putzfrau von heute morgen.
Diesmal schaute sie mich total verdattert an, hat wohl gedacht, eine
Frau genügt mir nicht. Auf dem Hotelzimmer angekommen, schaute Sarah
in meinem Kleiderschrank und meinte sofort, sie habe schon das
passende gefunden, als sie meinen Hosenanzug hervorkramte. Ich
schaute sie an und meinte, dass das voll weiblich aussieht.
"Abwarten!", war ihre Antwort. Sie wühlte weiter, schaute dann doch
etwas resigniert und fragte mich, ob ich denn keine Bluse dabei
hätte. Ich verneinte. Ich trug keine Blusen, sondern nur Shirts
unter dem Hosenanzug.
Aber da fiel mir, dass ich noch ein weißes Hemd von meinem Freund
dabei hatte. Er hatte es mal von seinen Eltern geschenkt bekommen.
Ihm war das zu klein, mir passte es dagegen wie angegossen, sowohl
an der Taille als auch am Kragen. Ich trug es aber nur nachts im
Bett, wenn ich ihn vermisste. Es war etwas, was ihm gehörte, und
wenn ich mich in das Hemd kuschelte, so war er immer irgendwie bei
mir. Mein Glück war, dass ich es bislang in meinem Urlaub noch nicht
getragen hatte, so war es auch noch nicht zerknittert. "Na dann:
zieh mal alles an!", forderte mich Sarah auf, was ich auch tat. Aber
die Gestaltung des Outfits gestaltete sich doch etwas schwieriger.
Wir probierten alle Varianten durch. Wir schlossen den Kragen,
öffneten den Kragen, klappten den Kragen über die Jacke, dann wieder
drunter... und kamen zum selben Ergebnis: es sah einfach immer noch
zu feminin aus. Sarah überlegte, dann grinste sie, legte ihre
Krawatte ab und drückte mir das knallrote Stoffstück in die Hand.
"Hier, binde Dir das doch mal um...", meinte Sarah. Ich schaute sie
ratlos an, denn: das konnte ich nicht, weil ich den Knoten nicht
beherrschte. Schließlich hatte ich noch nie zuvor eine Krawatte
getragen. Also übernahm Sarah den Part. Sie machte den Knoten echt
flink und schnell. Ich fragte sie noch, ob sie öfter Krawatten trägt
und sie meinte nur, das dies ihre Lieblingskrawatte sei. Sie habe
zwar noch mehr, aber die habe sie alle in ihrer Studentenbude. Sie
trage an der Uni ziemlich oft welche. Hier nur, wenn ihre Mutter
nicht da sei, da diese Krawatten und Frauen mit lesbisch verbindet.
Aber ihre Mutter ist ja nicht da. Ich fragte sie ganz neugierig, ob
sie denn lesbisch ist. Sie grinste mich an, und meinte nur, dass sie
hetero ist. Die Jungs stehen aber auf dieses Outfit total, und das
ist auch der Grund, weshalb sie gern mit Bluse und Krawatte, wie
auch heute, herumläuft. Dann sagte sie: "Wow, steht Dir prima. Jetzt
noch den obersten Knopf zu, Krawatte schließen, Haare zum
Pferdeschwanz... fertig! Und wenn Du mir versprichst, sie mir bis
übermorgen wiederzubringen, borge ich sie Dir bis dahin. Aber nicht
einsauen, die ist aus echter Seide! Ich finde, die passt ganz gut zu
Dir, zu dem Hemd und dem Hosenanzug. Deiner Freundin gefällt es
bestimmt, Du siehst sehr sexy in dem Outfit aus!"
Nachdem sie mir noch die Haare zum Pferdeschwanz gebunden hatte,
stellte ich mich vor dem Spiegel und: Wow. Es sah echt gut aus.
Maskulin und doch feminin zugleich. Ich drückte Sarah ganz fest,
bedankte mich bei ihr. Sie wünschte mir viel Glück und ging dann.
Ich schaute mich dann nochmals im Spiegel an, richtete den Knoten
und konnte es kaum erwarten zu Palina zu gehen.
Ich hatte auch schon einen Plan, wie ich es anstellen sollte, mich
ihr als "Mann" zu nähern. Ich schrieb eine kleine Karte, auf der
stand: "Ich würde Sie gerne um 20 Uhr an der Bar auf einen Drink
einladen... Ein heimlicher Verehrer". Diese Karte schob ich unter
ihrer Tür durch und begann zu warten, dass es 20 Uhr wird. Die Frage
war nur: kommt sie? Ich will gar nicht lange herumreden, da die Zeit
für mich ohnehin ewig langsam verging. Aber ich muss noch sagen,
dass es gegen 19:45 Uhr an meiner Zimmertür klopfte und Palina nach
mir rief. Sie wusste, dass ich auf meinem Zimmer war, aber ich
reagierte nicht. Sie rief mir zu, dass sie ab 20 Uhr in der Bar ist.
Wenn ich sie sehen will, soll ich nachkommen. Ich schlich mich kurz
nach 8 langsam von hinten an die Bar, so dass mich Palina nicht
sehen konnte. Sie hatte sich eine Jeans angezogen und ein enges
T-Shirt. Es sah sexy aus, wie ihre kleinen Speckröllchen über der
Hose hervorschauten. Als ich hinter ihr stand, verdeckte ich ihre
Augen mit meinen Händen. Mein Herz schlug schneller auf Aufregung.
Sie entzog sich geschickt dieser Umklammerung und drehte sich um.
Sie wollte wissen, wer ihr geheimnisvoller Verehrer sei. Und schaute
mich glücklich, baff und erfreut an. Sie strahlte und sagte: "Bist
Du mein Verehrer? Du siehst toll aus, total sexy. Ich hoffte so
sehr, dass die Karte von Dir war. Es tut mir leid, was heute morgen
geschehen war." Ich schaute sie an, und sagte: "Ich sehe, Du hast
meine Einladung gefunden. Darf ich Dich küssen, von Mann zu Frau?"
Sie grinste mich an, schaute verlegen nach links und rechts, und
meinte: "Das können wir doch nicht bringen. Was sollen die Leute
sagen?" Ich antwortete ihr: "Wo ist das Problem, wenn ein Mann eine
sexy Frau in der Öffentlichkeit küsst? Und wenn jemand ein Problem
damit hat, soll er es mir sagen." In mir kribbelte es. Es erregte
mich ja ohnehin schon, in Männerklamotten die Bar zu betreten. Jeder
konnte ja sehen, dass ich eine Frau war. Aber noch mehr erregte es
mich, vielleicht gleich meinen ersten lesbischen Kuss in der
Öffentlichkeit zu geben und den Menschen zu sagen: ja, ich stehe auf
Frauen. Palina gestand mir später, dass es ihr nicht anders ging.
Die Blicke der Öffentlichkeit ließen mich fast auslaufen. Und dann
sagte, nein, hauchte Palina endlich: "Ja... bitte, küss mich...",
was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Nur: Palina war schneller. Sie
packte mich an meiner Krawatte, zog mich zu sich herunter und wir
küssten und knutschten uns hemmungslos.
Nach endlosen wunderschönen Minuten fragte sie mich, ob wir auf das
Zimmer gehen wollen. Ich grinste sie an und nickte, und Hand in Hand
gingen wir an den gaffenden Gästen und dem Personal vorbei auf
Palinas Zimmer. Dort angekommen, ging die wilde Knutscherei weiter.
Palina meinte zu mir, dass es sie sehr erregt hat, mit mir in der
Öffentlichkeit zu küssen und fragte mich, ob wir morgen das Personal
noch einmal schocken wollen, in dem wir die Rollen tauschen. Sie
Vorstellung gefiel mir, Palina sah bestimmt auch sexy aus mit
Krawatte und Anzug... aber jetzt wollte ich nur noch eines: Sie
nackt sehen und hemmungslosen Sex mit ihr haben.
Unsere Lippen berührten sich erneut, ich schob ihr Shirt nach oben
und streichelte ihre Brüste. Diese befreite ich aus dem BH, welcher
ebenfalls hochgeschoben wurde und schon hingen ihre Brüste in meinen
Händen, die sie sanft von unter stützten. Ich leckte ihre Nippel und
sie meinte nur: "Also mein Herr... Gleichberechtigung für alle!" und
machte sich über meine Klamotten her. Zuerst zog sie mir die Jacke
aus, dann öffnete sie meine Hose und ließ sie langsam nach unten
fallen. Dann kam das Hemd dran, und sie knöpfte es von unten auf. Da
ich keinen BH trug, war sie ziemlich schnell an meinen blanken
Brüsten. Dann öffnete sie, nachdem sie an den Brüsten gesaugt hatte,
meine Krawatte und ließ sie auf das Bett fallen. Mein Hemd fiel
kurze Zeit später auf den Boden. Ich entledigte mich noch meines
Slips und fragte sie, was ihr besser gefällt: Ich als Mann oder
jetzt als Frau.
Sie küsste mich und sagte: "Wenn ich wüsste, dass Du bei mir
bleibst, würde ich am liebsten in alle Welt schreien, dass ich
lesbisch geworden bin. Ich kann mir vorstellen, mit Dir zusammen zu
leben, auch wenn jetzt viel Neugier dabei ist." Ich antwortete ihr:
"Danke... ich glaube, ich werde mit meinem Freund Schluss machen,
damit unsere Liebe eine Chance hat. Ich möchte auch für immer
lesbisch sein... aber nur mit Dir." Kurze Zeit später standen wir
völlig nackt nebeneinander, ich spürte ihre Brüste an meinen
Nippeln, wir umarmten uns und begannen uns erneut hemmungslos zu
knutschen. Als ich plötzlich ihre Hand an meiner schon seit Stunden
feuchten Mumu spürte, ließ ich mich zurückfallen auf das Bett,
Palina berührte mich zunächst weiter, und folgte mir. Sie lag
seitlich neben mir und begann mit ihren Fingern in mich
einzudringen. Wieder setzte mein Verstand aus und ich war nur noch
geil. Ich richtete mich leicht auf, um an ihre großen Brüste zu
gelangen und begann erneut ihre leckeren Warzen zu saugen. Palina
stöhnte und ich bemerkte, wie sie sich mit ihrer anderen Hand begann
selber zu streicheln. Inzwischen war ich so erregt, dass ich meinen
Höhepunkt immer näher kommen spürte. Palinas Bewegungen, an beiden
Händen, wurden immer schneller, unser Atmen immer rhythmischer und
schneller, und dann bemerkte ich ein bekanntes Ziehen in meinem
Unterleib. Ein überwältigender Höhepunkt , ausgelöst durch Palinas
flinke Finger, elektrisierte meinen Körper, während ich noch immer
an Palinas Brüsten schleckte und saugte. Was wenige Stunden vorher
für mich noch undenkbar war, fühlte sich so normal und so richtig
an: Ich liebte eine Frau.
Und es war mir sowas von egal, dass ich eigentlich hetero bin. Und
es fühlte sich besser an, als mit einem Mann. Erschöpft ließ ich von
ihren Brüsten ab, und fiel zurück auf den Rücken. Palina schaute
mich liebevoll an. Jetzt bemerkte ich, dass Palina sich immer noch
streichelte. Doch das konnte ich nicht zulassen. Ich nahm die
streichelnde Hand weg und führte die Finger in meinen Mund. Der
betörende Duft ihrer Erregung haftete an den Fingern. Ich leckte
diese Köstlichkeit mit meiner Zunge auf und verspürte den Drang nach
mehr. Kurzerhand rutschte ich nach unten und begann ihr behaartes
Dreieck erneut zu küssen. Was für ein Geschmack... was für ein
Geruch... und wie geil ich ihren dichten Busch fand, der mich so
kitzelte. Palina stöhnte. Es dauerte wirklich nur wenige Minuten und
sie bekam einen Höhepunkt, was ich fast bedauerte, denn ich hätte
sie am liebsten noch weitergeküsst und geleckt. Ihr Geschmack ist
himmlisch, ihren Busch liebte ich, wenn er mich kitzelte und von
ihrem Saft konnte ich nicht genug bekommen. Sie zog mich zu sich
nach oben und küsste mich. Offenbar wollte sie sich selber
schmecken, denn sie schleckte zunächst meine Mundpartie ab und dann
meine Mundhöhle aus. Erschöpft blieben wir noch kurze Zeit liegen,
dann widmete ich mich nochmals ihren Brüsten. Allein eine andere
weibliche Brust mit der Hand zu berühren und zu streicheln,
versetzte mich schon in pure Erregung; sie dann auch noch zu lecken
und an ihnen zu saugen, war der Wahnsinn. Ich wäre vorher niemals
auf die Idee gekommen, wie toll es sein kann, eine weibliche Brust
zu liebkosen. Palina genoss meine Behandlungen und ließ sich
verwöhnen. Ich kuschelte mich auf ihren Bauch unterhalb ihrer
schweren Brüste. Sie bat mich, sie anzuschauen, was ich auch tat und
fragte mich ernsthaft: "Willst Du mit mir gehen? Willst Du meine
Freundin sein?" Ich antwortete: "Ja, ich liebe Dich!"
|