Viel erregendes Potential
Meine beste Freundin
Zarah und ich hatten bereits die Abschlussprüfung zusammen gemacht,
arbeiteten anschließend ein paar Jahre als Angestellte in
verschiedenen Studios und beschlossen vor ein paar Jahren uns mit
einem eigenen Kosmetikstudio selbständig zu machen.
Der größte Teil unserer Kunden sind Frauen. Männer kommen meist auf
Empfehlung von Bekannten oder Freundinnen. Selten ruft einer einfach
so an. Darum fragen wir meist nach, wie sie auf uns gestoßen sind.
An diesem Morgen habe ich das nicht gefragt: Die Stimme des
Anrufenden klang so warm und sympathisch, da vergaß ich das
eigentlich übliche Vorgehen.
Als Kosmetikerin ist man seinen Kunden sehr nahe. Körperlich durch
die Behandlungen, aber auch in anderen Bereichen durch die meist
familiären Gespräche. Und es ist völlig falsch anzunehmen, dass wir
uns während und nach den Behandlungen keine Gedanken machen über
unsere Kundinnen und Kunden. Wir haben ja während den Behandlungen
und Gesichtsmassagen genügend Zeit die Gedanken etwas segeln zu
lassen. Und da sinniert man über vieles....auch über intime Dinge.
Wenn ich eine besonders attraktive Kundin vor mir liegen habe, mache
ich mir selbstverständlich Gedanken, wie sie auf Männer wohl wirke.
Oder bewundere einen besonders wohl geformten Busen und stelle mir
vor, wie ein Mann diesen liebevoll behandeln würde. Natürlich merke
ich auch, wenn eine Kundin durch meine sanften Hände leicht erregt
wird, sich die Nippel aufstellen, sie "anders" zu atmen beginnt.
Und bei Männern wird es dann halt noch etwas konkreter: Da lässt man
schon mal die Gedanken kreisen über das "was wäre wenn"... Ein
attraktiver Körper und ein interessantes Gesicht zu massieren lassen
mich nie ganz kalt.
Ich überrasche mich auch in weitergehenden Gedankenspielen: Wenn ich
zu Hause masturbiere, habe ich schon oft an einen Kunden gedacht,
mit dem ich in meiner Phantasie viel weiter gehen, als nur Cremes
auf seinem attraktiven Gesicht zu verteilen... Weil ich darüber ab
mir selbst etwas entsetzt war, habe ich mit meiner Freundin Zarah
mal darüber gesprochen. Und als sie mir - mit hochrotem Kopf -
ebenfalls gestand, dass ihr schon mancher Kunde, ohne dabei zu sein,
zu einem wundervollen Orgasmus verholfen habe, genieße ich diese
Momente ohne Hintergedanken.
Natürlich ist es auch schon vorgekommen, dass ein Kunde den Kontakt
zu uns über das übliche Maß hinweg vertiefen wollte. Doch das
bereitete bis jetzt nie ein Problem und konnte mit einem netten,
berichtigenden Wort geklärt werden.
Natürlich wollen wir unserer Kundschaft auch optisch etwas bieten
und ziehen uns nicht an wie Krankenschwestern. So tragen wir zu
einer weißen, engen Hose oder einem Mitte-Oberschenkel langen Rock
immer eine pastellfarbene Bluse, und keine Schürze. Dieses Oberteil
darf auch ruhig etwas transparent sein und den Blick auf einen
luftigen BH freigeben. Wir verkaufen ja Schönheit, und diese muss
von uns auch vorgelebt werden. Der Clou diesbezüglich leistet sich
Zarah jeweils im Sommer, wenn sie in weißen Hotpants ihre Arbeit
verrichtet: Da blieb schon manch' männliches, aber auch weibliches
Auge länger hängen! Ich habe zwar die gleich schlanke Figur wie
Zarah, die Hotpants Garderobe habe ich mir aber mangels Mut noch
nicht zugelegt...
"Ich habe noch einen neuen Kunden" meldete ich Zarah am Freitag
gegen Abend. Sie war bereit fertig mit ihrem Tages-Pensum war
bereits umgezogen. Da ging auch schon die Türglocke. "Ich übernehme"
hörte ich Zarah sagen und bald darauf hörte ich im Gang die tiefe,
sympathische Stimme, die ich vom Telefon her schon kannte.
Thomas stand jetzt zum ersten Mal vor mir: Eins-Neunzig groß,
schlank, dunkelbraunes, kurzes Haar, hohe Wangenknochen, brauner
Teint, sportlich, aber nicht unbedingt muskulös. Ein Bild von einem
Mann. Zarah bemerkte mein Blick und wünschte "Einen schönen Abend -
und viel Vergnügen!". Thomas bedankte sich. Er meinte wohl, das sei
an ihn gerichtet gewesen... Die Augen des Mannes durchdrangen mich
regelrecht. Nicht dass sein Blick etwas Aggressives an sich hatte -
im Gegenteil. Die Wärme seines Ausdrucks bewirkte in mir ein großes
Wohlbefinden, welches noch kein Mann vor ihm innert so wenigen
Sekunden auslöste.
"Einfach mir folgen" Ich ging Richtung Behandlungsraum und merkte
genau, dass der Mann mich musterte. Ich lief daher besonders "schön"
und achtete auf einen eleganten Hüftschwung in meinem Sommerrock.
"Sie sind sehr attraktiv angezogen für eine Kosmetikerin" lachte
Thomas hinter mir. Da hatten wir es: Er schaute mir auf die Backen
und die Beine! Na dann, genieße es...
"Ich hätte gerne eine komplette Gesichts- und Oberkörperpflege".
Thomas kannte sich offensichtlich aus und entledigte sich seines
Jacketts und Hemdes mit eleganten Bewegungen. "Sehr gerne". Der
nackte Oberkörper von Thomas war leicht behaart. Bis dahin habe ich
immer behauptet, dass ich rasierte Oberkörper nur mag. Aber als
Thomas mit seinem wohlgeformten Torso auf den Behandlungstisch
legte, war ich mir dieser Theorie gar nicht mehr sicher.
Ich setzte mich an den Kopf meines Kunden. Der Duft eine herben,
erfrischen Rasierwassers stieg mir in die Nase. Ich reinigte das
Gesicht des Mannes und begann mit einer Hautanalyse. Ich lehnte mich
über ihn. Mein sichtbarer BH war jetzt im oberen Bereich seines
Gesichtsfeldes. Die meisten Kunden schließen jetzt Augen. Thomas
aber schaute sich das Gebotene an, dann durchkreuzten sich unsere
Blicke, dann ging sein Blick wieder auf meine Brüste. Meine Nippel
wurden steinhart. "Sie sind wirklich wunderschön" sagte der Mann,
den ich seit zehn Minuten jetzt kannte.
Ich zog konzentriert mein Programm durch, Thomas schaute mir ständig
zu. Bei der Massage seine Oberkörpers war um mich geschehen: Die
Behaarung seines Torsos bewirkte in meinen Handflächen das, war
einem bei einem Kunden nicht passieren sollte: Es erregte mich sehr
stark. Bis am Schluss der Behandlung war unter meinem Rock viel los.
"Es war wunderschön. Darf ich in einer Woche wiederkommen?".
Selbstverständlich! Ich stammelte nur noch als wir einen Termin
ausmachten. Thomas bezahlte und ging zur Tür. "Sie sind wunderschön
- und sehr zärtlich".
Jetzt war es vollends um mich geschehen. Ich ging nach Hause,
schaltete die Glotze an und legte mich auch die Couch. Doch das
Programm interessierte mich nicht. Wie von selbst entledigte ich
mich von meinem Rock, meinem Slip, meiner Bluse. Ich begann mich zu
streicheln, zuerst am Hals, an den Brüsten, Thomas fest vor meinen
Augen. Meine Vagina war sofort feucht und so steigerte ich mich in
kürzester Zeit bis vor den Höhepunkt. "Komm'" stöhnte ich vor mich
hin. Ich wollte das Bild dieses Mannes nicht so fest vor mir haben.
Also setzte ich mich verkehrt auf die Couch und stützte die Arme auf
der Lehne. Mein Hintern reckte in die Luft. "Komm'" Ich stellte mir
vor, wie der Mann mich stehend von hinten nahm. Zwei Finger waren in
meiner Grotte, einer an der Klitoris. Mit rhythmischen Bewegungen,
wie wenn er mich ficken würde, brachte ich mich zum Höhepunkt. Ich
stieß mir noch einen Finger sanft, ganz wenig in den Anus. Dann war
es um mich geschehen: Ein gewaltiger Orgasmus überkam mich.
Am nächsten Tag bemerkte Zarah, dass ich irgendwie anders war. "Ich
hatte guten Sex" sagte ich ihr schnippisch. Sofort war sie vor mir
und starrte mich groß an: "Aber nicht etwa mit....". "Nein, der
Kunde hat nur von zu Hause aus geholfen!". Wir lachten beide und
gingen an unser Tagwerk.
Die folgenden Abende ging ich immer spät ins Bett, damit ich richtig
müde war und nicht in Versuchung kann, mich mit Thomas und meiner
Klitoris zu beschäftigen... Am Abend vor seinem nächsten Termin war
die Erregung aber so groß, dass ich unter der Dusche mir vorstellte,
wie Thomas mich Oral befriedigte. "Oh, Du weißt wie..." stöhnte ich,
während der Brausekopf an mir unten Wundervolles bewirkte. Mit
Riesenzuckungen glitt ich in einen tollen Orgasmus. Thomas, der ist
wirklich gut...!
Am nächsten Tag ging ich in der Mittagspause joggen. Nach der
anschließenden, besonders gründlichen Dusche und einem Schliff an
meiner Intimrasur zu Hause griff ich nicht, wie üblich, in die
Schublade mit den Slips und nahm das oberste Exemplar. Ich
durchsuchte die ganze Beige und nahm einen dunkelgrauen, knappen
Tanga heraus, den ich an sich nie unter einem weißen Rock trug. Er
schimmert ein bisschen durch... Auch der dazu passende BH war eine
Spur zu auffällig unter der hellgelben Bluse. Zarah bemerkte
natürlich sofort die unübliche Kostümierung. "Bezahlt der Kunde
solche Sonderwünsche...?" meinte sie schelmisch und ließ die Zunge
kreisen.
Der Nachmittag schien nicht vorbei zu gehen. Die Kundinnen wunderten
sich wohl, dass ich nicht so gesprächig war wie sonst. Dann kam
Thomas. Zarah ließ ihn herein und führte ihn mit einem breiten
Grinsen in meinen Behandlungsraum. Als ich ihn ansah, sammelten sich
augenblicklich sämtliche Säfte meines Körpers in meiner Vagina. "Ich
freue mich sehr, Sie wieder zu sehen" sagte Thomas mit leiser
Stimme. Und ich erst, aber das sagte ich nicht.
Er legte sich auf den Behandlungsstuhl und die tausendfach geübte
Vorgehensweise einer Behandlung begann. Und doch war alles anders:
Jede Berührung seiner Haut elektrisierte mich aufs Neue, sein Duft,
sein Atem waren reinstes Aphrodisiakum. "Ich habe oft an Sie
gedacht" sagte Thomas plötzlich, als ich meinen Busen im zu dunklen
BH ganz nahe über seinen Augen balancierte. "Was haben sie.... genau
gedacht" stammelte ich hervor. "Sie sind so zärtlich und so....
sexy!" Dabei sagte es dieses Wort, wie wenn das die normalste
Aussage der Welt war. "Danke....". In meiner Körpermitte war der
Teufel los.
Jetzt begann der Massageteil. Dabei dunkle ich vorher den Raum immer
etwas ab. Ich ging zum Fenster. Das untergehende Sonnenlicht
durchdrang meine Bluse und meinen Rock. Ich spürte, wie Thomas mich
von hinten mit den Augen verschlang. Dann schloss ich die Vorhänge.
Der tolle Oberkörper von Thomas war nackt, bis zur Hüfte bedeckte
ihn ein großes Badetuch. Seine Beiden Hände waren unter der Decke
platziert, als ich begann ihn vor der Seite her an den Oberarmen zu
massieren. Der untere Saum meines Rockes war jetzt genau ob den
Augen von Thomas platziert. Er drehte seinen Kopf zu mir und somit
konnte ich seinen Atem auf meinen Oberschenkeln spüren. Ich kriegte
sofort Gänsehaut - und noch viel mehr: Mein Lustzentrum war nur
wenige Zentimeter von Thomas' Mund entfernt...
Ich massierte Thomas auf der rechten Seite und damit war mein ganzer
Oberkörper über ihm. Da bemerkte ich, wie der Mann seinen Kopf immer
mehr noch zu meinen Oberschenkeln hin bewegte. Und dann... küsste er
den linken sanft. Wahnsinn! Immer wieder setzt er seine Lippen an.
Sollte ich etwas sagen? Wegtreten? Dies wäre die letzte Gelegenheit
für eine Kehrtwendung gewesen.
Immer leidenschaftlicher wurden seine Küsse. Ich war so etwas von
erregt, dass ich ihm eigentlich nur noch den Weg für das Folgende
freigeben konnte. Ich nahm meinen Rock in beide Hände und zog ihn
hoch bis knapp unter die Schamgrenze. Thomas folgte dem erweiterten
Spielfeld und ergänzte die Küsse mit einem sanften Lecken der Haut.
Seine Zunge war nur noch Millimeter von meiner Klit entfernt, nur
noch getrennt durch einen Hauch von dunkelgrauem Stoff.
Unter der Decke, die Thomas unten bedeckte, bemerkte ich plötzlich
Bewegungen. Thomas legte an sich selbst Hand an! Normalerweise hätte
mich jetzt wohl blankes Entsetzten gepackt, aber in diesem Moment
passte einfach alles. Ich schlug die Decke zurück und sah Thomas'
Hand in seiner Hose verschwinden. "Darf ich...?" Thomas nickte mit
durchdringendem Blick. Seine Hand kam aus der Hose hervor und begann
sanft meinen Tanga nach unten zu ziehen: Wow. Ich öffnete seine
Hose, legte die beiden Teile zur Seite und ergriff den schönsten
Penis, den ich je kennengelernt hatte. Weich und doch steinhart,
wundervoll groß und rund. Ich musste meine Erregung irgendwie
loswerden und stöhnte einmal laut. Mein Tanga ließ Thomas auf
Kniehöhe "hängen", schob meinen Rock vollends nach oben und schaute
genüsslich von unten meine klitschnasse Scham an. "Das ist geil...."
Dem war nichts beizufügen.
Langsam begann ich das wundervolle Teil von Thomas zu wichsen.
"Oh...." tönte es unter mir, bevor ich plötzlich seine wundervolle
Zunge an meinen Schamlippen spürte. Ich spreizte die Beine so fest
es mein Tanga auf Kniehöhe erlaubte und ließ mich damit quasi auf
dem Mund von Thomas nieder. Genüsslich und mit genau dem richtigen
Druck begann nun dieser zwischen Klitoris und After mich mit seiner
Zunge zu beglücken.
"Du bist jetzt meine Patientin" sagte er plötzlich, ließ sich vom
Behandlungsstuhl fallen, hob mich an und legte mich meinerseits auf
das Möbel. Mit flinker Hand entledigte er mich vom Tanga, knöpfte
meine Bluse auf, den BH.... "Oh, diese wundervollen Brüste" kam es
aus ihm heraus. Jetzt stand Thomas dort, wo ich vorher war. Von der
Seite her beugte er sich über mich um meinen steinharten Nippel zu
lecken während die eine seiner Hände mit dem zweiten Nippel spielte
und die Zweite mit meiner Vulva. Ich meinerseits konnte meinen Kopf
auf die Seite legen und dieses herrlich Stück Männlichkeit mit dem
Mund verwöhnen. Ich lutschte und leckte, dazwischen wichste ich es
wieder sanft, bis ein paar Tropfen Liebessaft die große Erregung
meines Mannes anzeigten.
"Ich mach Dich jetzt bereit für mich...." sagte Thomas. An sich war
ich jetzt schon sehr bereit ihn mit seiner prachtvollen Männlichkeit
bei mir aufzunehmen, aber sein "Bereitmachen" war eine Klasse für
sich. Er stellte sich ans Fußende des Behandlungsstuhles, winkelte
meine Beine an und stellte sie links und rechts an den Stuhlrand.
Meine Scham lag nun offenherzig vor ihm. Mit der ganzen Fläche
seiner Zunge begann er nun mir das gesamte Lustzentrum intensiv zu
lecken. Seine Hände wanderten dazu an meine Nippel. Doch plötzlich
zog er eine Hand ab und ließ einen Finger ganz sanft ein paar
Millimeter in meinen Anus ein: So wie bis anhin ich es mir nur
selbst gemacht hatte! Das war zu viel: Mit einem überlauten, langen
Schrei überkam mit der heftigste Orgasmus, den ich je hatte. Ich
zitterte noch während langen Momenten, während Thomas seine Zunge
auf der Klitoris "liegen ließ", genau so, wie ich es liebe in einem
solchen Moment.
Nach langen Minuten kam ich langsam wieder zu Besinnung und wurde
mir bewusst, dass ich wohl eben den Orgasmus meines Lebens hatte,
aber mein toller Partner immer noch "auf dem Trockenen saß". "Lass'
Dir Zeit, meine tolle Frau" sagte er in diesem Moment, wie wenn er
meine Gedanken lesen könnte: Welch ein toller Mann!
"Ich begehrte Dich vom ersten Moment an, als ich Dich sah". Das
konnte ich Thomas auch umgekehrt bestätigen. "Ich habe die ganze
Woche an Dich gedacht" sagte er mir mit seinem durchdringenden
Blick. Der Gedanke, dass Thomas an mich, an meinen Körper dachte und
dabei sich selbst sicher auch befriedigte, ließ schon wieder eine
große Geilheit in mir aufkommen. Ich bat ihn wieder sich auf den
Behandlungsstuhl zu legen und begann anschließend sanft seine
Liebeskugeln zu streicheln. Dazu leckte ich seinen Prachtpenis,
kreiste mit Zunge an Spitze und Schaft, ließ anschließend das ganze
Teil in meinem Mund verschwinden und begann wieder von vorn. Thomas
bat mich die Beine etwas zu spreizen und massierte dann meine
Klitoris und die Vulva mit seiner flachen Hand: Meisterlich.
Langsam wurde das Stöhnen von Thomas lauter. "Reite mich!" kam sein
Aufschrei. Nichts lieber als das! Ich bestieg den Behandlungsstuhl
und ließ mich langsam auf dem Lustknebel des Mannes nieder. Ein
Wahnsinnsgefühl! Thomas füllte mich herrlich aus. Ich begann langsam
zu reiten. Thomas stöhnte dazu: Ein Mann, der seine Lust akustisch
zeigt: das ist wirklich Geilheit in Reinkultur! Auch meinerseits
überkam mich die Lust am leisen, dann immer lauter werdenden Schrei.
Ich machte ein möglichst hohles Kreuz, damit meine Klitoris sich am
Bauch von Thomas rieb. Der sah das natürlich sofort und half mit
sanften Bewegungen seines Zeigefingers an meiner Klit mich sofort an
den Rand des Orgasmus zu bringen. Dann umkreiste mich seine zweite
Hand und ich spürte zwischen meinen gespreizten Backen den anderen
Zeigefinger meinen After erregen. "Schau mich an, wenn Du kommst"
stöhnt Thomas. Oh, ja, das ist die Krönung des Erlebens dieses
gemeinsamen Lustmoments. Tief schaute ich ihm in die Augen. Dann
stieg es in mir auf, ließ mich erzittern, auch Thomas öffnete groß
die Augen und den Mund, sein Schrei begann, meiner folgte und ...
Ekstase!
Ich weiß nicht mehr wie lange wir erzitterten, schrien, stöhnten,
uns gegenseitig fest umklammerten. Irgendwann lagen wir ermattet auf
dem Behandlungsstuhl, als ich draußen vor der Zimmertür klirrendes
Glas hörte. Ich erschrak mächtig, stieg vom Stuhl, hechtete zur Tür,
öffnete sie... Zarah saß schweißgebadet auf einem Stuhl des
Warteraumes, die Beine gespreizt aufgestützt auf dem kleinen
Tischchen in der Mitte. Ihre Hände waren auf ihrer nackten Scham und
sie atmete, ja keuchte lautstark. Die Vase, die an sich auf das
Tischchen gehört, lag vorab in hundert Stücken auf dem Boden...
Jetzt bemerkte Zarah, dass sie nicht mehr allein war. "Sorry....
Aber so etwas Geiles habe ich noch nie in meinem Leben gehört...!"
So etwa Lustvolles hatten wir alle noch nie erlebt...
Ich wälzte mich zum x-ten Mal vom linken zum rechten Rand des
Bettes, zwang meine Gedanken zu den Problemen, die im Leben
gelegentlich vorkommen: Steuern, Behörden, Familie.... Es nützte
nichts: Immer wieder kamen die Bilder auf, die vor wenigen Stunden
gelebte Realität waren: Das lustverzerrte Gesicht von Thomas unter
mir, seine weichen Hände auf meinen intimsten Stellen, sein und mein
Begehren. Dann dieser Unaufhaltsame Rausch der Lust, der in mir
aufstieg, dieser Pfeilbogen, der sich spannt und spannt, bis er
befreiend die seine ganze Energie loslässt, mich in den Rausch des
Orgasmus treibt.... Und mit solchen Erinnerungen sollte ich nun
einfach einschlafen!
Wir waren zu dritt, die an diesem Abend Dinger erlebten, von denen
wir immer träumten, aber bereits als Illusion abgebucht hatten.
Thomas - meine Kunde im Kosmetikstudio, ich, und Zarah, meine
Geschäftspartnerin, die vor der Tür meines Behandlungsraumes
akustisch ganz nahe bei uns war... "Ich bin fix und fertig" sagte
Zarah später im Badezimmer unseres Kosmetikstudios, wo wir uns
langsam wieder fassten. Sie kam aus der Dusche. Thomas war gegangen.
Ich wusste nicht recht, wie ich ihn verabschieden sollte nach dem,
was geschehen war. Seine letzten Worte waren "Ich begehre Dich...",
ein rascher, aber weicher Kuss auf die Lippen, dann hastete er zur
Tür raus.
Meine anschließende Dusche war die Schönste meines Lebens: Der
hypersensibilisierte Körper genoss das warme Nass und den weichen
Schaum, meine noch völlig erregten, intimen Körperpartien schwelgten
unter die Weichheit des Schwammes. "Ich bin auch völlig groggy, aber
so etwas von glücklich." Nach diesem reinigenden Vergnügen standen
Zarah und ich nackt vor dem Spiegel des Badezimmers, betrachteten
gegenseitig unsere Körper, die immer noch ganz im Banne der erlebten
Lust standen. Wir sind gleich groß und haben ähnlich geformte,
mittelgroße Brüste mit relativ großen Vorhöfen So mussten wir beide
laut lachen, als wir vier erotisch gerötete Schamlippen und ebenso
viele, erregte Nippel in einer Reihe im Spiegel sahen...
"Ich kam dreimal - und wie!!" gestand mir Zarah mit einem großen
Seufzer. "Ich musste mich kaum berühren - die Geräuschkulisse
genügte vollends". Wir zogen uns rasch an, umarmten uns inniger als
sonst und gingen nach Hause.
Und die Nacht darauf wollte einfach nicht enden. Das größte sexuelle
Abenteuer meines Lebens bis dahin hatte ich eben hinter mir mit
einem Mann, von dem ich nichts wusste. Ich empfand eigentlich nichts
Emotionelles für ihn. Wenn ich an Thomas dachte, waren einfach
sofort sexuelle Phantasien zur Stelle... Hätte ich geahnt, was noch
auf mich zukommen würde: Ich wäre gar nie eingeschlafen!
Erschöpft, aber immer noch in dieser lustvoll-wohligen Verfassung,
die wir Frauen nach gutem Sex haben, ging ich in den Samstag. Eine
Shopping-Tour in der Stadt sollte mich auf andere Gedanken bringen.
Sinnlos. Überall sah ich "Thomas-Typen". Ein nacktes Männerbein, ein
schöner Männerblick, ein erregter Nippel unter einem T-Shirt oder
der Anblick von zwei sich berührenden Menschen: Schon waren die
Szenen vom Vorabend wieder präsent. Es war so nicht weiter
verwunderlich, dass ich in meinem Lieblings-Dessousladen
vorbeischaute, und mir spontan zwei reizende
BH-Höschen-Kombinationen kaufte. In der Boutique daneben beschaffte
ich mir anschließend wirklich heiße, Jeans-Hotpants - das
Lieblings-Kleidungsstück meiner Freundin Zarah. Bis dahin fand ich
so ein Teil immer etwas "über der Grenze". Aber seit dem vergangenen
Abend empfand ich plötzlich anders zu solchen Dingen: Ich wollte ab
sofort die Reize meines Körpers auskosten.
Am Abend hatte ich mit meinem langjährigen Kollegen Laurin
abgemacht: Wir kannten uns schon eine Ewigkeit ohne dass zwischen
uns jemals etwas Erotisches abging. Ein idealer Partner also für
einen banalen Tanzabend. Wenn ich gewusst hätte wie "unbanal" der
würde...! Natürlich musste ich meine neue Ankleide ausprobieren:
Unter die Hotpants kamen die neuen Teile meiner Unterwäsche und ein
feiner Netzstrumpf. Eine rotgemusterte Bluse mit offenherzigem
Dekolleté erledigte die Frage, ob ein BH dazu noch passte. Tat er
nicht...
Laurin staunte nicht schlecht als er mich sah. Und zum ersten Mal
seit wir uns kannten, ging er rhetorisch in die Offensive: "Du
siehst sehr scharf aus" und andere Aussagen dieser Art kamen im
Minutentakt. Anders als sonst ließ er mich den ganzen Abend nicht
aus den Augen und war sauer, wenn andere Männer mich zum Tanz
aufforderten. Und die kamen in Mengen! Natürlich war mein Outfit ein
Hingucker, aber auch sonst fühlte ich mich erotisch, begehrt und im
Laufe des Abends wieder richtig "heiß". Die zufälligen Berührungen
meiner Tanzpartner an meinem Hintern, am Hals und an den Brüsten,
ihre erregten Blicke auf meine Nippel verfehlten ihre Wirkung nicht.
Ich ließ mir nichts anmerken. Gegen zehn Uhr kam auch Zarah ins
Tanzlokal, das sich nur unweit unseres Kosmetikstudios befand. Auch
sie sah sehr verführerisch aus. Ein rotes, kurzes Minikleid aus
roter Seide bedeckte ihre schönen Körper. Auch sie trug keinen BH
und damit war beim Tanzen das zufällige Spiel ihrer Brüste im
großzügigen Dekolleté eine Attraktion für sich!
Gegen ein Uhr verließ ich das Lokal: Ich war erotisch mächtig
angetörnt, wollte aber wirklich nicht mit Laurin mein Verlangen
stillen. Unter Anwendung von klassischen weiblichen Ausreden
verabschiedete ich ihn. Mein Heimweg führte mich aber nicht nach
Hause, sondern in unser Kosmetikstudio. Die Erinnerungen an den
Abend mit Thomas waren so stark, dass ich diese alleine noch etwas
genießen wollte...
Nur die Lichter der Nachbarhäuser beleuchteten durchs Fenster meinen
Behandlungsraum. Als ich die Liege darin sah, kamen alle Bilder des
Vorabends wieder ganz klar hoch und meine Geilheit stieg ins fast
Schmerzhafte. Ich stellte mir vor, wie Thomas mich von hinten gegen
Liege presste, mein Oberkörper darauf hinlegte. Ich stellte mich
vor, wie er mir Komplimente zu meinem prachtvollen Hintern machte
und mit seinen Händen meine Backen massierte. Dann glitt ein Finger
sanft auf der Haut entlang der unteren Naht meiner Hot Pants entlang
bis zwischen die Beine, bahnte sich dann beim inneren Oberschenkel
einen Weg zwischen Hose und Strumpf hinauf über die noch vom Slip
und Netzstrumpf geschützten Klit. Das Streicheln dort erregte meine
Möse noch mehr, nässte sie vollständig. Ein sanftes Stöhnen entglitt
mir. Langsam kamen seine Hände um meinen Körper herum, öffneten den
Reißverschluss meiner Hot Pants, und zogen diese langsam nach unten.
Ich stand nun mit gestrecktem Hintern in meinen Netzstrümpfen hier.
Seine Hände - die ja meine waren - spielten mit den Maschen des
Strumpfes, fuhren ihnen entlang, folgten ihnen vom Hintern den
Beinen etwas herunter und an der Innenseite der Schenkel hinauf bis
zu meiner in Seide gekleideten Klit. Diese begannen die Finger durch
den Stoff hindurch ganz sanft zu berühren, spielten mit ihr, zupften
am Stoff, hoben ein bisschen die Seitennaht meines Höschens. Die
einströmende Luft erregte meine Scham noch mehr...
Langsam griffen die Hände an den oberen Rand meiner Netzstrumpfhose
und zogen sie nach unten. Dieses Streicheln der Nähte an meiner Haut
war phantastisch. Ich entledigte mich vom Strumpf, stand aber immer
noch über die Behandlungsliege gebeugt im Raum. Meinen Daumen legte
ich in den Spalt meines immer noch in Seide gehüllten Afters. Ich
stellte mich vor, das sei das harte Glied von Thomas, das drängend
sich hinter mir bemerkbar machte. "Ich bin so heiß" stöhnte ich in
den Raum. Mit raschem Griff entledigte ich mich von der Bluse. Der
darüber huschende Stoff erregte meine steinharten Nippel noch mehr.
Ich legte mich auf dem Bauch auf die Behandlungsliege und spreizte
die Beine. "Komm...." Meine Finger wanderten unter mir nach unten,
schoben sanft den zarten Stoff des Höschens auf die Seite, drangen
ein bisschen in mich ein. Oh, das war großartig. Langsam drückte und
rieb mein Finger die empfindlichen Stellen am Eingang meiner Vagina.
Ich streckte einen zweiten Finger aus und begann sanft meinen After
zu reiben. Eine unglaubliche Lust stieg in mir auf....
Schlüsselgeräusche aus dem Gang, dann die Tür unsere Studios, die
sich öffnete. Ich erschrak zu Tode! Dann schloss die Tür wieder mit
lautem Knall. Ich hörte das Stöhnen einer bekannten Stimme: Zarah!
Ich stand auf und schaute durch den Türspalt in den Gang. Zarah war
angelehnt an der Eingangstür, ein Mann stand vor ihr und küsste sie
leidenschaftlich am Hals. Gleichzeitig vollbrachte sein Becken,
Bewegungen, wie wenn er bereits in ihr eingedrungen wäre... Meine
Angst wechselte sofort wieder in zügellose Geilheit. Noch nie hatte
ich einem anderen Paar beim Liebesspiel zugeschaut. Und jetzt dies -
mit "meiner" Zarah!
Der Kerl drehte Zarah um und drängte sie rückwärts in den Raum.
Dabei küssten sich die beiden unter großem Zungeneinsatz. Die Hände
des groß gebauten, hellhaarigen Mannes in knackigen Jeans und weißem
Hemd waren unter dem seidenen Rock von Zarah vergraben und
massierten kraftvoll ihre Backen. Zarah war inzwischen an der
gegenüberliegenden Wand angelangt. Sie löste ihren Mund vom Seinigen
und stöhnte laut. Dann schubste Sie den Mann von sich weg, griff
sich unter den Rock und zog ihren Tanga aus. "Ertaste, was Du
angerichtet hast..." keuchte sie dem heftig atmenden Kerl entgegen.
Dieser kam wieder zu ihr und ließ seine mächtige Hand unter ihrem
Rock verschwinden. Was er dort fühlte, entlockte auch ihm ein
mächtiges Stöhnen. "Ich will Dein Finger fühlen..." stöhnte auch
Zarah und sah ihn streng an, dann schloss sie die Augen und begann
ihr Becken langsam, rhythmisch hin und her zu bewegen.
Ich war wie in Trance: Zuzuschauen, wie meine beste Freundin ihre
Lust auslebt, war schlicht der Hammer! Ich konnte jetzt nachfühlen
wie es ihr gegangen sein muss, als sie mich mit Thomas überraschte.
Ich kniete hin, schob mein Höschen zur Seite und setzte mich
behutsam auf meinen Zeigefinger. Dieses Eindringen war herrlich!
Langsam hob und senkte ich mich, fickte meinen Finger. Dazu schaute
ich gebannt auf die beiden ekstatisch zuckenden Körper im Warteraum.
Zarah bewegte sich immer schneller, da hielt sie an. "Kreise Deinen
Finger in meiner Vagina" hauchte sie ihn an "und drücke meine
Klitoris dazu". Der Unbekannte tat offensichtlich, was Zarah von ihm
verlangte, sehen konnte ich ja dieses Geschehen unter ihrem Kleid
nicht. Auf und ab wiegte sich Zarah, sich keuchte immer mehr, ging
dann in ein Wimmern über, ein Stöhnen und dann ein geiler Schrei,
bei dem ihr Körper mehrmals heftig zusammenzuckte. Dabei sah sie
ihren Beglücker mit großen Augen an, was diesen irrsinnig antörnte:
Sein Becken drängte rhythmisch zu Zarah, sein Atem war schnell und
heftig.
Auch ich war kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt, hielt aber zum
Glück inne, da dies kaum geräuschlos vonstatten gehen würde. Ich
drückte meine Hand fest auf meine Scham und genoss dieses Gefühl,
das kurz vor einem Orgasmus den ganzen Körper durchströmt.
"Lutsch' mich" hörte ich nun eine tiefen Stimme sagen. Zarah öffnete
dem Mann die Hose, zog sie runter, sagte etwas wie "wow" als sie
sah, was darunter zum Vorschein kam. Währenddessen legte der erregte
Kerl sein Hemd ab. In wenigen Sekunden stand er nackt da. Im
Halbdunkeln und im Gegenlicht der Straßenlaterne vor unserem Haus
konnte ich den durchtrainierten Körperbau und prachtvollen Hintern
von Zarahs Sexpartner erkennen. Dieser streifte die Träger von
Zarahs Kleid über ihre Schulter und so stand auch meine Freundin in
ganzer Nacktheit da.
Zarah ging in die Knie und dann zeichnete sich im schattigen Licht
die Pracht eines großen Gliedes ab. Zarah nahm den Lustknebel in die
Hand, und begann ihn sanft zu massieren. Der stehende Mann begann
leise zu stöhnen, hob den Kopf und zitterte in den Beinen. Zarah
wichste das Teil sanft mit lockerer Hand und begann dann damit ihre
Brüste zu streicheln: Die Penisspitze spielte mit ihren stehenden
Nippeln, umkreiste die erregten Vorhöfe, die ganze Brust, drückte
wieder auf die Mitte. Da musste der Mann zuschauen. "Das geilt mich
so an...". "Das sehe ich..." keuchte Zarah. Zwischen Penisspitze und
Nippel hatte sich Lustflüssigkeit zu einem dünnen Faden geformt.
Dann plötzlich nahm Zarah den Luststab in den Mund und begann
kräftig daran zu saugen. Das Stöhnen des Mannes wurde immer wilder.
Er spreizte die Beine etwas mehr, kam Zarah mit koitalen Hin- und
Herbewegungen entgegen. Zarah griff ihm gekonnt an die Lustkugeln,
massierte sie mit offener Hand, damit ein Finger den Anus des Kerls
zusätzlich erregen konnte. "Ah, ich will kommen..." Der heiße
Stecken des Mannes verließ Zarahs Mund und im nächsten Augenblick
sah ich im fahlen Gegenlicht drei, vier, fünf große Schübe Sperma
auf die Brüste von Zarah prasseln. Als meine Freundin das sah,
schreite sie laut auf, begann heftig ihre Klitoris mit der linken
Hans zu massieren und erreichte innert Sekunden ihren zweiten
Orgasmus des Abends: Das war so geil anzusehen!
Ich konnte meinen Höhepunkt nicht mehr unterdrücken. Ich ließ mich
seitwärts rollen, blieb liegen, zog die Beine ganz fest an den
Körper, ein Finger in der Vagina, die restliche Hand auf der Klit
und biss auf die Zähne... damit man mich nicht hört! Der
Riesenschwall eines Monsterorgasmus stieg in mir auf. Ich drückte
den Kopf gegen meine Knie, drückte diese zusammen, das
beklemmend-lustvolle Gefühl stieg und stieg.... Und entlud sich
mächtig und "breit". So viel ich merkte kam nur ein leises, aber
langes Wimmern über meine Lippen. Das Gefühl aber war schlicht
grandios!
Heftig, aber leise keuchend richtete ich mich wieder auf und schaute
durch den Türspalt. Zarah und dieses Prachtexemplar eines Mannes
waren zum Glück im Bad verschwunden. Schnell versuchte ich mich
etwas herzurichten. Mit den zum Glück reichlich vorhandenen Kleenex
neben meiner Behandlungsliege trocknete ich mich etwas ab. Die
feuchten Strümpfe und das Höschen ließ ich in einer Schublade
verschwinden. Die Hot Pants kamen somit direkt auf die Haut, die
Bluse darüber. Schuhe, Handtasche...und weg!
Ich schlich mich in den Warteraum. Ich hörte die Dusche. Und das
Geräusch von zwei nackten Körpern, die rhythmisch aufeinandertreffen.
Sowie dieses herzzerreißend-geile Stöhnen von Zarah. Der Kerl nahm
sie jetzt offensichtlich "richtig" unter der Dusche. Schon wieder
flossen in meiner Mitte alle Säfte zusammen. Ich musste gehen, sonst
würde ich mir sofort wieder zwischen die Beine greifen. Als ich die
Außentür unserer Praxis schloss, hörte ich gerade noch ein lautes,
flehendes Gestöhn in zwei Stimmlagen. Oh Gott, wie gerne hätte ich
mit Zarah in diesem Moment die Rollen getauscht!
Ich stürzte die Treppen hinunter. Die Hot Pants zwickten an meiner
erregten Scham, meine erigierten Nippel schmerzten durch das hin und
her der Bluse. Haustür aufschließen, auf die Straße und nichts wie
weg.... Da sah ich Thomas!
Der erschrak genauso wie ich. Wir standen baff voreinander und
wussten nicht wie reagieren. Ich versuchte es auf die banale Tour:
"Du hier...?" "Meine Erinnerung an gestern war zu stark, ich musste
wieder hierher kommen" sagte er mit leiser Stimme. In seiner hellen
Hose und dem darüber getragenen, schwarzen Hemd sah er superb aus.
"Ich habe auch Erinnerungen..." hauchte im ihm entgegen und musste
fast schmunzeln angesichts meiner Abenteuer eben im meiner Praxis.
Er tat einen Schritt auf mich zu, ich auf ihn. Miteinander griffen
wir zum vis-à-vis, umarmten uns heftig und begannen uns wild zu
küssen. Unsere Zungen trafen aufeinander, vermischten sich,
betasteten das Innere des Mundes des Partners, Er drückte mich noch
fester an sich und so spürte ich sein hartes Glied auf meinem Bauch.
Und das in meinem Zustand! "Ich will Dich - sofort..." kam es nur
noch aus mir raus. "In die Praxis..." stöhnte Thomas mich an. "Geht
nicht, aber komm..." Ich schloss die Tür unseres Industriegebäudes
wieder auf und zog Thomas hinterher. Die erste Treppe bis in den
ersten Stock schaffte ich knapp nicht, denn Thomas hielt mich von
unten am unteren Beinrand der Hot Pants fest. "Du machst mich so
heiß" keuchte er und begann meine Oberschenkel unter den Hot Pants
wild zu küssen. "Oh, das riecht gut" kam es aus ihm raus. Ja, das
war sicher nicht gelogen: Meine jetzt schon eine Stunde dauernde
Erregung, ohne Höschen gefiltert dürfte doch Duftspuren auf meine
Schenkel ausstrahlen.... Ich beschloss hier noch etwas nachzuhelfen,
öffnete die Hot Pants, ließ sie einfach auf die Treppe fallen und
rannte nur noch mit Pumps und Bluse bekleidet weiter. "Oh..." tönte
es hinter mir. Ich zeigte ihm meine geilsten, völlig erregten
Körperpartien ohne Vorwarnung - das war fast zu viel für meinen
lieben Thomas.
Ich schaffte wieder eine Etage, stand drei Tritte vor dem Podest,
das in unsere Praxis führt, da holte mich Thomas wieder ein. Er
packte mich kräftig am Becken. Ich ließ der Oberkörper aufs Podest
sinken und streckte somit Thomas meinen Hintern in bester Lage
entgegen, Sofort spürte ich seinen Atem zwischen meinen Beinen, an
der Klit. Dann kam die Zunge: Kräftig, genau richtig im Druck begann
er mich zwischen After und Kitzler zu lecken. Wahnsinn! Ich spreizte
kräftig die Beine, um ihm das Vergnügen zu erleichtern. Jetzt führte
er sein weiches Teil tief in meine Vagina ein. Dann leckte und
saugte er wieder in verschiedenen Tempis. Das war Gekonnt! Seine
Hände streichelten unter der Bluse meinen Rücken, bevor sie um mich
herumkamen und meine nach unten hängenden Titten umfassten,
drückten, mit den Spitzen spielten. Es war ekstatisch! Ich war
bereits wieder nahe am Orgasmus. So etwas wie in diesen Minuten
hatte ich noch nie erlebt: Die Wärme und das Spiel seines Mundes auf
meinen erogensten Zonen, die seit einer Stunde in höchster Erregung
sich befanden: Das war unbeschreiblich gut! Langsam wurde mein
Stöhnen immer lauter....
Ich drehte meinen Kopf nach hinten, sah Thomas an meinem sich ihm
voll ergebenen Hintern, aber auch die zuckenden Bewegungen seines
Beckens. "Zieh Dich aus" flehte ich in an. Ich hatte so Lust seinen
grandiosen Penis zu sehen, der mir am Abend zuvor so viel Gutes
angetan hatte. Thomas leckte weiter meinen Spalt während er die Hose
öffnete. Flink entledigte er sich von dem Teil, da sprang auch sein
tolles Stück Männlichkeit oben aus seinem Slip hervor. Ich schaute
gebannt auf den Knebel, den ich bald in mir spüren werde. Nur schon
dieser Gedanke geilte mich nochmals auf.
"Hast Du viel an mich gedacht heute?" fragte ich außer Atem.
"Ununterbrochen" sagte Thomas zwischen meinen Backen hervor und
wichste dabei sanft sein tolles, steinhartes Stück. "Hattest Du
Phantasien dabei?" fragte ich weiter nur um mich noch mehr
aufzugeilen. "Ja...." keuchte es hinter mir- "Mach mit mir, was Du
geträumt hast..." sagte ich tollkühn.
Thomas drehte mich um und setzte mich auch die drittletzte Stufe der
Treppe vor dem Etagenpodest. Unerträglich langsam zog er mir die
Bluse aus. Wir waren beide am Hecheln wie nach einem
12-Minuten-Lauf, dürsteten nur noch nach Erleichterung, dem
ultimativen Orgasmus. Aber Thomas hatte Zeit, elend viel Zeit: Das
war so etwas von hypererotisch! Mit meinen Ellbogen stütze ich mich
auf den Stufen auf. Nun hatte ich nur noch die Pumps an. Ich kam mir
deshalb ein bisschen vor wie in einem Pornofilm, aber in dem Moment
war das genau richtig. Langsam spreizte mir Thomas die Beine. Meine
Vulva öffnete sich riesig, ich sah meine geschwollenen Lippen von
oben groß hervorstehen. Mein ganzer Körper wollte nur noch genommen
werden...
Mächtig näherte sich der muskulöse Oberkörper von Thomas. Er kniete
zwei Stufen unter mir auf die Treppe. Seine Nippel waren so erregt
wie sein Glied, in seinen Augen loderte die Leidenschaft. Ich begann
seinen Torso zu streicheln während sein pulsierender Penis nur noch
wenige Zentimeter vor meiner Vagina inne hielt. "Ich will, dass wir
beide zusehen, wie ich in Dich eindringe, wie ich Dich stosse, wie
wir den Höhepunkt erleben, wie mein Samen in Dich hineinschießt."
Nur schon bei diesem Aufzählen wäre ich beinahe gekommen!
Langsam führte Thomas sein Glied zu meinen Lippen. "Führe mich"
flüsterte er. Ich nahm sein Teil in die Hand und begann damit meine
so unbeschreiblich erregten Schamlippen langsam zu streicheln. Dann
führte ich ihn hinauf zu Klitoris, drückte sie, umkreiste sie. Ein
kleiner Schwall Lustflüssigkeit von Thomas entlud sich auf meiner
Klit. "Verteile sie" flüsterte jetzt ich ihm zu. Thomas übernahm
sein Penis und verteilte das Nass auf meiner Klit und den Lippen.
Das war so heiß anzusehen! Ich stöhnte immer dringlicher. "Fick' den
Eingang" war mein nächstes, flehendes Kommando. Thomas drang ein
wenig in mich ein und drückte seinen Penis mit der Hand gegen oben,
direkt an meinen G-Punkt. Die Bewegungen brachten mich fast zur
Ekstase. "Jetzt bin ich wieder dran" sagte ich schnell, um mich
etwas abzulenken. Ich umringte sein Glied mit zwei Fingern und schob
es langsam, komplett in mich hinein. "Stoße ganz leicht" flehte ich.
Ich spürte jetzt seine Spitze tief in mir an meiner Gebärmutter
leicht drücken. Herrlich. Meine Vagina weitete sich noch mehr aus.
"Komm jetzt...." Mehr musste ich nicht sagen. Thomas zog seinen
Penis langsam heraus. Der Glanz meiner Unmenge Scheidenflüssigkeit
auf seinem Lustknebel törnte uns beide an "Sieht unglaublich aus",
"Ja, mach weiter". Mein Mann bewegte sich jetzt langsam, aber
regelmäßig hinein und hinaus, unsere Augen schauten gebannt zu. Ich
spürte seinen Pulsschlag im Penis, wenn er in mir war: Hochklassig!
Thomas wurde schneller, Ich spreizte die Beine noch mehr. Dabei ging
auch mein After etwas auseinander. Oh, das wäre jetzt die Krönung!
"Thomas, hast Du....einen Finger frei?" Den hatte er umgehend. Meine
rechte Backe streichelnd fand sich seine Hand bald unter mir. Ich
rutschte auf der Treppenstufe etwas nach vorn, damit mein Poloch
frei in der Luft schwebte. Sein Zeigefinger glitt etwas nach oben,
holte etwas Scheidenflüssigkeit ab und begann ihn am Aftereingang zu
verteilen. Währenddessen wurde sein Tempo in meiner Möse immer
schneller. Mein Orgasmus baute sich langsam auf. Dann spürte ich
seinen Finger in meinem Hintern, wie er ein kleines bisschen
eindrang und sich dann langsam um die eigene Achse drehte, hin und
zurück. Anschliessend nahm er noch die andere Hand zu Hilfe deren
Zeigefinger ganz sanft die Spitze meiner Klitoris streichelte: Das
war nicht auszuhalten.
Alle meine heißesten Orte unten an mir wurden aufs Mal beglückt! Und
wir schauten immer noch gemeinsam zu. "Ich komme..." konnte ich nur
noch stöhnen. Dann brauten sich diese unglaublichen Gefühle eines
gigantischen Orgasmus zusammen, die sich aufbäumen, auftürmen, immer
weiter in den Himmel wachsen möchten.... Und dann explodieren! Ich
schmiss den Kopf nach hinten und schrie so laut ich nur konnte. Ich
musste mich befreien von dieser unbändigen Lust, die sich in mir
aufgebaut hatte. Es wurde herrlich warm im meinem Bauch. Von meinem
ekstatischen Orgasmus - und vom Samen von Thomas, der in großen
Schüben in mich hineinschoss. Auch er ließ einen herrlich geilen
Schrei von sich, wie ich es von meinen bisherigen Männern nie erlebt
habe. So muss Sex sein!
Minutenlang blieben wir regungslos, unsere schwitzenden Körper im
Halbdunkeln des Treppenhauses funkelten richtig, der straffe Bauch
von Thomas ging heftig ein und aus. Ich hatte ständig noch heftige
Nachzuckungen dieses Wahnsinns-Höhepunktes. Ich fühlte mich so gut,
ich hätte einen ganzen Wald ausreißen können...
Dann legte ich mich quer auf die Treppenstufe und legte die Füße
hinauf auf die Schultern von Thomas: Ich wollte seinen Samen noch
"in mir genießen". Thomas fand dies besonders charmant, da
offensichtlich viele Frauen das Produkt eines supergeilen Momentes
möglichst schnell wieder los werden wollen... Er legte seine Hand
sanft auf meine Scham. Ein herrliches Gefühl war das, diesen Mann,
der mich befriedigte wie kein Zweiter, nach dem Erlebten so zu
fühlen und anzuschauen. "Ich mag Dich sehr" sagte er plötzlich...
Da ging das Schloss an der Tür meines Kosmetikstudios. Langsam
öffnete sich das Holzblatt... Zarah und ihr blonder Kerl grinsten
heraus, beide nackt. "Wir sind schon lange bei Euch dabei". Ich
erschrak, Thomas noch viel mehr, war aber anschließend sofort
belustigt über unser wechselseitiges Mithorchen und Beobachten der
Abenteuer der anderen. "Und was habt ihr dazu gemacht, sag
schon...?" fragte ich schelmisch. "Es war äusserst erotisch: Wir
haben uns gegenseitig zugeschaut beim Masturbieren - wie wenn wir
allein Euch zugehört hätten...Wir hatten beide sehr viel Spaß!"
Jetzt waren wir also vier Menschen, die sehr viel Intimes
voneinander wussten. Nur schon diese Tatsache hatte sehr viel
erregendes Potential...
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