Heißer und erfüllter Sex
Die Schwester vom
Chef war um einiges jünger als er selber, war üppig ausgestattet
aber etwas naiv, hieß es im Geheimen. Ihren Vornamen hatte ich noch
nicht erfahren. Sie vertrat auf Ausstellungen unsere Firma, so als
eine Art hübschen Augenfang aber ohne Kompetenz. Sie war nur wenig
jünger als ich und wir gingen eigentlich immer aneinander vorbei. Da
kam sie eines Tages auf mich zu, sprach mich an und bat mich in den
Besprechungsraum. Hochtrabender Ausdruck für ein kleines Zimmer,
hier wurden oft die schlimmsten Anschisse verteilt, weil diese Tür
schalldicht war. OK, die hat mir sowieso nichts zu sagen, so dachte
ich noch. "Joel, nehmen sie doch Platz!", eröffnete sie ihre
Ansprache. Sie war leger angezogen, trug ein richtig aufregendes
Parfüm. Na ja, eine solche vertraute Anrede kann nichts Schlimmes
bedeuten. Irgendwo im Hinterkopf hat man ja immer Angst um seinen
Job. Skeptisch sah ich sie an. Sie aber lachte: "Warum solche
Blicke, gefalle ich dir denn nicht, Joel?" "Doch, Frau Keitel, sogar
sehr, aber ich verstehe nicht...!". Sie lachte immer noch, griff
meine rechte Hand, tippte auf den Ring und fragte: "In festen
Händen?". "Nein, eigentlich ist das nur ein Schmuckring den ich mir
mal selber zugelegt hatte. Nicht Besonderes und vor allen Dingen
nichts von Bedeutung...". Irgendwie sah sie erleichtert aus. Ich
fragte mich allerdings, wieso sie gerade mich und auch noch so
vertraulich... "Joel, pass auf, wir beide haben für eine Woche einen
Job in Frankfurt auf der Messe. Am Samstag fliegen wir hin, mit
einer kleinen Chartermaschine direkt ab dem Sportflugplatz bei uns.
Dort kannst du auch deinen Wagen kostenlos parken. Abends ist eine
Gala, packe also deinen guten Anzug ein. Die Woche über stehen wir
am Stand unserer Firma, du machst die fachlichen, ich die
gesellschaftlichen Aufgaben. Wir wohnen im besten Hause, es kann
jedoch sein, dass wir nur ein Doppelzimmer bekommen, ich weiß es
noch nicht. Wir treffen uns am Samstag gegen 15.00 Uhr hier auf dem
Firmenparkplatz. Alles klar?". Was sollte ich sagen? "Klar, bis
Samstag sind noch drei Tage, ich muss gewisse Arbeiten delegieren,
ansonsten dürfte es keine Probleme geben. Doch was ist mit dem
Stand, muss ich mich um Unterlagen oder sonstige Sachen kümmern?".
"Nein, alles ist geregelt und parat, aber bringe gute Laune mit, ich
möchte mich nicht über gelangweilte Gesichter ärgern...." Sie
lächelte mich verdammt süß an, innerlich begann mir die Sache schon
Spaß zu machen. Sie stand auf, ich ebenfalls, dann gab sie mir einen
Wangenkuss, reichte mir die Hand und sagte: "Auf gute
Zusammenarbeit, Joel und dann bis Samstag...". Ich hatte noch ein
paar Arbeiten fertig zustellen, musste noch einen Termin verschieben
und hätte fast vergessen, hatte ich doch noch ein Date mit Lydia in
der besagten Woche, das ging also auch nicht einzuhalten. Doch
ansonsten war alles klar und ich parkte Überpünktlich schon vor
15.00 Uhr samstags auf dem Firmenparkplatz. Kleines Gepäck, den
guten Anzug in einer Transporthülle, so ein edles Nappalederteil,
fertig. Sie kam gut 10 Minuten zu spät, sah aber hinreißend aus:
Kurzer Mini, neue Frisur mit Strähnchen, sportlich, neckisch, ihre
Bluse spannte etwas, also erotisch hochwertig. Zwei Koffer Gepäck
und noch eine Tasche. Na ja! Auf dem Flugplatz stand eine
zweimotorige Maschine. Sie begrüßte den Piloten mit Küsschen,
stellte mich vor, dann rein in die Kiste. Neben dem Piloten saß eine
Frau, vermutlich seine eigene. Start, ruhiger Flug, wir saßen
hinten, vier Sitze waren frei, aber sie setzte sich neben mich. Der
Pilot hatte unser Gepäck verstaut, brachte aber eine weiße Box mit
und stellte sie auf einen freien Sitz, befestigte das Teil mit einer
wohl extra dafür vorgesehenen Spannvorrichtung. Jetzt drehte sich
die Kopilotin um und sagte uns, in der Box sei Sekt und etwas
Knabberei. Wir wären jetzt auf 800 Meter und sie wünsche uns einen
guten Flug. Danach teile sie das Cockpit vom Fluggastraum ab und wir
waren praktisch allein. Längst hatten wir unsere Gurte abgelegt und
sie bat mich, doch mal in der Box nachzusehen. Wenig später tranken
wir Sekt/Orange und knabberten Salzgebäck dazu. Sogar richtige
Sektgläser waren vorhanden. So ein Piccolo ist schnell getrunken,
schon musste ich für Nachschub sorgen. Sie hatte den Sitz in
Liegestellung gebracht, lehnte sich zurück, ihr Mini rutschte hoch,
zeigte ein süßes Minihöschen, durch das sich dunkel ihre Schamhaare
abzeichneten. Kaum zu fassen, sie grinste mich an, griff meine Hand
und legte sie voll auf ihre Muschi. "Komm, du bist doch kein Frosch,
oder....". Jetzt grinste ich sie an, begann zart kreisende
Bewegungen auf ihrer fleischlichen Muschi zu machen. Sie hatte die
Augen geschlossen, ihr Atem ging etwas schneller. Ich riskierte es
und fuhr zart mit einem Finger unter den Saum und wagte mich bis an
ihre Lippchen vor. Sofort öffnete sie ihre Beine etwas weiter,
seufzte etwas. Längst war sie feucht, gar nass, Leicht glitt ein
Finger in ihre heiße Muschi. Ohne Hast fickte ich sie mit einem
Finger, dann mit zweien, sie wurde zusehends unruhiger. Ihre Hand
war längst bei mir und fand natürlich die gewaltige Beule, welche
sich in meiner Hose schon sein geraumer Zeit gebildet hatte.
Plötzlich stöhnte sie etwas auf, hob für Momente den Hintern und war
wohl gekommen. "Joel, du bist ja so richtig lieb, im Hotel haben wir
noch gut zwei Stunden Zeit, ich brauch' es dann aber richtig, und du
doch auch....". Sie legte ihren Kopf an meine Brust und flüsterte:
"Jetzt will ich etwas träumen und schlafen, ja....". Meine Erektion
ging mit der Zeit wieder weg, irgendwann war ich auch eingeschlafen.
Ich wurde wach, als der Lautsprecher knackte: "In zehn Minuten
landen wir, bitte anschnallen...". Auch Frau Keitel war wach
geworden, wir taten wie befohlen. Sie sah mich lieb an, sagte: "Es
war schön, so bei dir an der Brust zu liegen, irgendwie beruhigend.
Aber ich habe verdammt geil von uns geträumt..." Landung ohne
Probleme, dann mit der Taxe zum Hotel, hatten jedoch zwei
Einzelzimmer. Nebeneinander. Ich ging in mein Zimmer, schon klopfte
es an einer Türe, welche beide Zimmer verband. "Gut, nicht, ohne
über den Flur gehen zu müssen, kann ich dich besuchen....". Sie
stand bei mir im Zimmer, lächelte mich an und sagte: "Joel, ich
möchte jetzt mit dir unter die Dusche, klar, und dann haben wir noch
über zwei Stunden Zeit. Die Taxe kommt gegen 20.00 Uhr uns
abholen...".
Sie ließ die Zwischentüre aufstehen und ging zu ihrem Bett, zog sich
aus und griff ihren Kulturbeutel, kam splitternackt zu mir zurück
und meinte nur: "Hopp, es wird mir kalt, zieh dich aus, ich geh
schon mal vor...". Es ging mir alles viel zu schnell, aber was ich
eben gesehen hatte, das war ein Prachtweib, eine Superfrau ... und
die will... nee, das ich träume bestimmt nur... Trotzdem war ich
flott ausgezogen, ging mit meinem Halbsteifen ins Bad, sie stand in
der offenen Duschkabine. Also rein ins Vergnügen. Wir seiften uns
gegenseitig ein, ich genoss ihre Fülle an Busen, streichelte ihre
Brustwarzen auf gigantische Größe, sie genoss es mit geschlossenen
Augen. Sie fühlte sich prima an, hatte sportlich straffes Gewebe,
war trotzdem fraulich gepolstert an den Stellen, wo es hin gehört.
Dann aber fing sie an, meinem besten Stück ihre Aufmerksamkeit zu
schenken. Sehr geschickt war sie, hatte wohl schon jede Menge dieser
Körperteile verwöhnt. "Pass auf, das Ding ist geladen, Frau...".
Scheiße, ich wusste nicht einmal ihren Vornamen. "Sag' einfach Emmi
zu mir...". Wie auf Kommando fanden sich unsere Lippen, es war schon
ein geiles Gefühl, ihre prächtigen seifen-glitschigen Titten auf
meiner Brust zu spüren, ihre flinke Zunge in meinem Mund zu fühlen,
ja, wir zelebrierten einen riesigen Kuss, eine wahre Offenbarung.
Sie war längst am brennen, spürte auch meinen Schwanz jetzt an ihrem
Bauch, der eh schon angewichst und hochempfindlich war. Sie stellte
ein Bein auf den Rand der Duschtasse und dirigierte die pochende
Eichel an ihre offene Spalte, ich drang leicht und locker in sie
ein. Eng und heiß empfing sie mich. Ein langgezogener Seufzer war
mehr als ein gesprochenes Bekenntnis ihrer Geilheit. Klar, es wurde
keine lange Nummer, ich stieß sie vielleicht zwei Minuten, da kam es
uns beiden bereits, so heftig, dass wir fast hingefallen wären.
Lange heiße Strahlen verschoss ich in sie, spürte ihre Zuckungen,
ihre Kontraktionen. Sie umklammerte mich, küsste mich immerzu. Dann
war es vorbei, die Spitze der Lust war gebrochen.
Als wir wenig später, nur mit Schlüpfer bekleidet, in meinem Bett
lagen, war sie schmusig, kuschelig, liebevoll. Klar, nicht lange,
und wir fingen wieder an, uns zu necken, weckten die alte Lust
wieder und fanden endlich in dem so lange ersehnten Fick im Bett.
Sie war gut, gar nicht langweilig, verstand es, ihren gesamten
Körper mit in diese Nummer einzubringen. Auf jede auch noch so
geringe Änderung meiner Bewegungen ging sie ein, flüsterte liebe und
auch manchmal geile Dinge mir ins Ohr, biss zärtlich in meine
Schultern, hatte ihre Hände unentwegt im Einsatz, mal streichelnd,
mal an sich pressend, sie lebte den puren Sex. Immer wieder brachten
wir uns auf Vordermann, immer wieder gelang es ihr, meinen Orgasmus
zu verzögern. Sie hatte ein verdammt gutes Gespür dafür, wurde
plötzlich weit, schmälerte den Reiz auf meine Eichel, wurde jedoch
wieder sehr reizvoll, sobald es nötig war. Lange fickten wir diese
gemächliche Tour, die Lust steigerte sich immer mehr, irgendwann
brach es dann heraus, die Lust auf Befriedigung und wie auf ein
geheimes Zeichen hin jagten wir dem Höhepunkt entgegen. Ihr Atem
ging stoßweise, ihr Gesicht war gerötet, ihre Lippen voll und ihre
schönen Augen flackerten und sahen leicht verschwommen aus. Wild
wurden die letzten Sekunden, Emmi kam mit dem knackigen Po hoch, ihr
Stöhnen musste ich mit Küssen ersticken, und dann erlebte ich eine
totale Entspannung ihrerseits, das schöne Köpfchen flog wild in den
Kissen hin und her. Ihr Gesicht hatte für einen Moment einen fast
leidenden Ausdruck, entspanne aber total, so wie ihr ganzer Körper
weich wurde, fraulich, total aufgelöst. Dieser Moment war so geil,
dass es mir äußert heftig abging, sie merkte es wohl, suchte meinen
Mund und für Momente waren wir EINS in unserer Lust, in unserer
Befriedigung. Sie küsste liebevoll, streichelte mich und ihre
strahlenden Augen waren mehr Lob als ausgesprochene Worte. Im
Nachklang dieser Momente lagen wir still aufeinander, genossen diese
Momente. Jedoch schon sehr bald spürte ich ihre massierende Vagina,
sie wusste, meine Männlichkeit wieder für sich zu gewinnen. Kaum
hatte ich wieder meine Einsatzhärte, als sie einen raffinierten Dreh
machte, ich plötzlich unten lag, ohne aus ihrer Muschi heraus
geglitten zu sein. Sie lachte verhalten, ich muss wohl total
überrascht oder vielleicht auch doof aus der Wäsche geschaut haben.
Ihre herrliche Figur saß nun auf mir, ihre großen Titten wippten im
Takt ihrer Reitbewegungen. Emmi war wild und ausgelassen, lachte und
ritt sich, ritt uns wieder schnell auf Wolke sieben. Erstaunlich, je
öfter wir es trieben, um so gieriger wurde sie. Fünf heiße Nummern
in knapp zwei Stunden, das will schon was heißen.
Sie war total zufrieden und wäre sicherlich eingeschlafen, doch mein
Timer brachte uns in die harte Wirklichkeit zurück. Schnieke
angezogen, waren wir ein doch sehr auffälliges Paar auf der
anschließenden Gala, hatten viele neue Kontakte, lernten Prominenz
und Showleute kennen, aber auch Ausstellungskollegen und deren
Begleitungen. Immer wieder aber fanden wir beide auch allein ein
paar Worte für uns. Ich hatte sie erobert, das war sonnenklar, aber
sie hatte auch mein Herz gefangen, so blöde, wie es immer hieß, war
sie nicht, zeigte natürlichen Liebreiz, ging auf einen ein und war
herzlich und menschlich. Ebenso klar war auch, dass wir beide nicht
auf Dauer ein Paar werden konnten. Dafür war sie doch eine Stufe
höher gestellt als ich, war eben die Schwester des Chefs. Es wurde
eine sehr erfolgreiche Handelswoche, weit mehr Aufträge als in den
besten Prognosen gesehen, hatten wir abgeschlossen. Emmi und ich
ergänzten uns am Stand auf das Beste, immer wieder schafften wir es,
unsere Produkte an den Käufer zu bringen. Die Nächte gehörten uns,
fast wehmütig wurde uns beiden, als es am Samstag hieß: "Die
Ausstellung ist beendet!" In der Nacht zum Sonntag war eine
Riesenparty, es ging bis in die frühen Morgenstunden. Danach hieß es
packen, gegen 10.00 Uhr waren wir bereits am Flughafen, am frühen
Nachmittag fuhr ich uns beide zurück in die Stadt, unsere
Heimatstadt. "Fahr zu dir, ich möchte noch ein paar Stunden dich für
mich allein haben. Komm, wir sind noch einmal ganz lieb zueinander.
Wer weiß, wie uns bald wieder der Alltag in die Fänge bekommt...".
Es wurden wirklich noch ein paar liebevolle Stunden, mit Tränen in
den Augen verabschiedete sie sich später von mir, als wir wieder auf
dem Firmenparkplatz ihre Klamotten umluden. "Du, Joel, ich habe in
deiner Personalakte gestöbert, in vierzehn Tagen hast du Geburtstag.
Wir sind fast gleich alt. Wenn du nichts anderes geplant hast,
feiere ich gerne mit dir ganz allein deinen Geburtstag. Wäre doch
geil, so einen kleinen Nachschlag auf unsere schöne Zeit in
Frankfurt....".
Ja, es war mir recht, wir beide allein feierten von Freitag auf
Samstag in meinen Geburtstag hinein. Sie kam gegen 20 Uhr, ich
wollte sie zum Essen ausführen, doch gab ich diesen Plan sofort auf,
als Emmi bei mir in der Wohnungstüre stand. Hinreißend sah sie aus,
hatte jedoch bei noch sommerlichen Wetter einen langen, wenngleich
auch leichten Mantel an. Sie lächelte mich an, öffnete das
Kleidungsstück und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Diese
geile Stück stand vor mir, in heißer Reizwäsche, raffiniert, höchst
erotisch. "Für dich, Joel, komm, bedien dich!" Schwarzer BH,
Halbschale, oben schauten die Titten wie reife Früchte raus, sie war
schon so geil, dass ihre Nippel wie kleine Bolzen wegstanden. "Wow,
war das geil, in den Klamotten zum Wagen zu gehen...". Sie grinste
höchst anzüglich. Ein Höschen, ebenfalls schwarz, jedoch
Lochstickerei, verbarg kaum was, mit Strapsen, lange Netzstrümpfe,
sah echt scharf aus... Lässig fuhr sie sich in den Schritt, klar,
dort an passender Stelle war das Höschen offen. Der Mantel glitt zu
Boden, ich ging auf sie zu, hob sie auf den Arm und trug sie ins
Schlafzimmer, legte sie sanft aufs Bett. Als ich mich über sie
beugte, fanden sich unsere Lippen zu einem der geilsten Küsse, die
ich je erlebt hatte. Längst hatte sie mir das Hemd aufgeknöpft und
ausgezogen. Als sie aber an meine Hose wollte, kam ich hoch und
kniete zwischen ihre leicht geöffneten Oberschenkel. Wahrscheinlich
ahnte sie meine Absicht, ihre Augen strahlten und ich befreite sie
erst einmal von den Strümpfen, dann zog ich ihr raffiniertes Höschen
aus, ebenso den BH, nun lag sie völlig nackt auf dem Bett. Als ich
nun anfing, mit zärtlichem Streicheln ihre Beine zu verwöhnen, hörte
ich einen sehr sehnsüchtigen Seufzer. Wir kannten uns nun doch sehr,
hatten in Frankfurt keine Nacht ohne guten Sex verbracht, aber mit
dem Mund hatte ich sie noch nie beglückt. Langsam küsste ich mich
über ihre schönen Knie hoch zu den seidenweichen Oberschenkeln,
zwischen denen ich schon so oft gelegen hatte. Oh, sie war feucht,
unruhig, als mein Mund, meine Zunge ihre Muschi erreichte. Ihr Duft
war angenehm, ihre Lippchen waren prall und sehr feucht, ihr Atem
ging jetzt schon heftig. Langsam glitt meine Zunge über und in
dieses herrliche Schneckchen, Emmis Stöhnen wurde intensiv, ihr
Becken kam mir entgegen, wand sich in kleinen Kreisen. Immer wieder
strich ich mit der flachen Zunge über ihren Kitzler, bis sie echt
aufstöhnend mich anbettelte, es ihr doch endlich richtig zu
besorgen. Sie zog mich mehr hoch, als ich von selber hochkam, unsere
Lippen saugten sich aneinander fest, meine Hose strampelte ich
runter, sie half dabei, sie Shorts loszuwerden, dirigierte meinen
Schwanz sofort an passende Stelle. Ich drang leicht ein, bewegte
mich noch nicht einmal richtig, als es ihr schon kam, sie verkrallte
sich in mich, gurgelte ihren Orgasmus heraus. Wow, ich kannte sie
schon sehr gut, damit hatte ich jedoch nicht gerechnet, dass sie
schon so weit war. Nach kurzen Verweilen begannen wir dann aber,
unseren schon so gewohnten Rhythmus aufzunehmen und ich vögelte sie
so richtig durch, denn jetzt gingen mir auch die Pferde durch. Sie
war begeistert, sie stöhnte schon wieder oder immer noch, auf jeden
Fall war es ein riesiger Reiz, es kam mir überraschend heftig, lange
und befreiend. War wohl auch für sie wiederum der Auslöser, ihr ging
es ebenso, nun lagen wir zufrieden aufeinander. Schöne zärtliche
Stunden folgten. Kurz vor Mitternacht, wir waren wieder bereit, Emmi
reizte mich, streckte ihren süßen Po mir entgegen und flüsterte
erregt: "Joel, Liebling, komm, wir packen es, mach' mir eine
Zweijahresnummer, bitte! Vernagele mir die Kiste, bis nach
Mitternacht. Ich wünsche es uns beiden....". Ja, wer könnte da
widerstehen. Wirklich zärtlich setze ich an, drei Minuten vor
Mitternacht, drang mächtig in sie ein. Zugegeben, es war nicht mehr
der Riesenreiz, wir hatten uns sowieso schon verausgabt, aber die
Idee war Klasse und sie war auch in dieser Stellung unschlagbar gut.
Blödsinn, dabei immer wieder auf den Radiowecker zu schielen, aber
es hatte uns der Ehrgeiz gepackt, die Lust kam von alleine. Stoß um
Stoß bumsten wir nun die Zeit kaputt, immer erregender wurde unser
Fick, irgendwann ging es zum Endspurt, ich hielt sie um die Hüften
fest, ihr geiler Po kam höchst sportlich jedem Stoß entgegen. Die
Uhr sprang um, und Emmi stammelte im Fickrhythmus: "Herzlichen...
Glückwunsch... zum... Geburtstag... oh verdammt, ist... das...
geil... herzlichen... ja, ja, oh Joel, ja, es kommt, oh ist das
geil..." und sank dahin, ich lag auf ihrem Rücken, griff an ihre
wunderbaren Titten und sie drehte den Kopf, warf mir ein
Kussmäulchen zu. Langsam zog ich mich zurück. Noch nie hatte ich
zwei Lebensjahre zusammenhängend in einer Frau gesteckt, diesmal hat
es geklappt.
Als sie morgens früh um 7 Uhr das Haus verließ, war sie beschwingt,
aber auch wieder etwas traurig, denn so oft werden wir diese Touren
nicht halten können. Sie gab mir einen vor der Haustüre noch einen
lieben und lagen Kuss, stieg elegant in ihren Sportflitzer, summend
ging die Seitenscheibe runter und sie reichte mir ein kleines
Päckchen: "Dein Geburtstagsgeschenk, hätte ich ja fast vergessen.
Macht's gut, Joel, ich denke an dich...." und schon brauste sie
davon. Als ich wieder oben in meiner Wohnung war, öffnete ich
neugierig das Päckchen, mir blieb der Mund offen stehen: Eine echte
sauteure Rolex-Uhr, dieses verrückte Weib! Ja, irgendwie muss ich
aber doch einen sehr starken Eindruck bei ihr hinterlassen haben.
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