Schon der Gedanke daran

Schon als Achtzehnjähriger war Simon in die WG eingezogen und machte es sich dort gemütlich. Das Wohnen in einer WG hatte er sich schon lange erträumt. Nicht dass es ihm zu Hause nicht gut ging, es war sein Wunsch nach Unabhängigkeit. Seine Eltern standen ihm dabei nicht im Weg und halfen ihm anfangs auch finanziell, bis er sich einen Job gesucht hatte und sein eigenes Gehalt bekam. Da es eine WG war, war der Preis für den Einzelnen natürlich relativ gering aber ein wenig Unterstützung hatte er doch gebraucht. Er lebte dort mit zwei Mitbewohnern mit denen er schon seit dem Kindergarten Kontakt hatte. Zurzeit waren sie allerdings nicht da und so hatte er die Wohnung ganz für sich alleine. Da er selten alleine war hatte er gelernt die Ruhe zu schätzen und setzte sich erst einmal in die Küche und ließ die Stille auf sich wirken. Keiner der ihn mit Fragen bombardierte sondern einfach nur Stille und die Möglichkeit der wegfallenden Rücksichtnahme auf andere.
Das war nun schon seit vier Tagen so und würde noch ein paar Tage so weiter gehen, denn seine Mitbewohner waren auf Urlaub mit deren Eltern. Als Simon davon hörte bekam er auch Lust auf Urlaub und sprach seine Freundin darauf an. Nina. Sie war ebenfalls sofort davon begeistert und begann bald mit ihm konkrete Reisepläne zu gestalten. Simon hatte sie in einer Bar kennen gelernt wo er mit seinen Freunden etwas trinken war. Nina war im gleichen Alter wie er und passte einfach perfekt zu ihm. Auch sie verspürte schon früh den Wunsch von Unabhängigkeit und gründete mit Freundinnen eine WG. Sie waren noch nicht lange zusammen. Die Beziehung war noch in der Annäherungsphase und beinhaltete bis jetzt nur Kuscheln und Knutschen. Simon wollte sie nicht bedrängen mit dem Wunsch nach mehr körperlicher Nähe.
Schließlich warfen sie dann ihre Pläne doch über den Haufen und beschlossen sich vom Wind treiben zu lassen. Das Einzige was fest stand war das Reiseziel Meer. Ein gemeinsamer Strandurlaub würde sicher etwas Besonderes werden. Als er dann in die Wohnung trat, blickte er zufrieden auf den Rucksack den er schon fertig gepackt hatte und in die Ecke gestellt hatte. Nur noch wenige Stunden und er würde ins Auto steigen und mit Nina in den Urlaub fahren. Allein schon der Gedanke daran ließ seinen Puls in die Höhe schnellen und erst spät einschlafen.
Als er dann aufwachte, war es schon halb neun. Um neun musste er bei Nina sein um sie abzuholen. Er sprang aus dem Bett und war nur Sekunden später im Badezimmer und stellte die Dusche an. Das heiße Wasser rann beruhigend seinen Körper hinab. Er beeilte sich mit dem Anziehen und fuhr im Eilzugtempo zu Nina. Bei der Fahrt öffnete er das Fenster und ließ den Fahrtwind durch sein Haar fahren. Ein wohltuendes Gefühl. Gepaart mit der Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub mit Nina, war er fast in Hochstimmung und wäre um ein Haar an ihrem Haus vorbeigefahren. Es war ein schöner Tag mit Temperaturen die einen den Schweiß ins Gesicht trieb. Entsprechend hatte sich auch seine Freundin gekleidet. Sie stand schon vor der Haustür mit ihrem Rucksack und winkte ihm freudig zu. Sie hatte wieder ihre Sonnenbrille auf und die Haare straff nach hinten gespannt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die Haare hatten einen schönen satten Braunton und besaßen ein natürliches Volumen wenn sie nicht gerade zusammengebunden waren. Der Pferdeschwanz hüpfte hinter ihrem Rücken auf und ab als sie die Steinstiege hinuntergehoppelt kam. Sie sah wundervoll aus. Ihre Haut war makellos und hatte nicht die geringste Verunreinigung vorzuweisen. Noch war sie etwas milchig, aber das würde sich bald ändern, dachte Simon als er am Gartentor auf sie wartete und sie bewunderte. Make-up hatte sie keines aufgetragen. Sie benötigte auch keines. Eine Eigenschaft die sie den meisten Mädchen voraushatte. Sie war von Natur aus schön. Und genau diese Natürlichkeit schätzte er so an ihr. Ihr Top war hauteng und hatte nur ganz kurze ausgefranste Ärmel. Es ließ keinen Zweifel daran dass sich darunter ein geradezu perfekter Körper befand. Den Rucksack trug sie neben sich her. Sie hatte große Mühe ihn zu trage. Das war ihr deutlich anzusehen. So kam Simon ihr entgegen um ihn ihr abzunehmen. Auf halbem Wege stellte sie ihr Gepäck ab und schlang Simon die Arme um den Hals. Sie schmiegte sich eng an ihn und hauchte ihm ein "Guten Morgen" ins Ohr, dann küsste sie ihn sanft auf den Mund. So zarte Lippen. Ein Grund mehr mit ihr in den Urlaub zu fahren. Er wunderte sich oft warum sie gerade ihm so viel Aufmerksamkeit schenkte, und das tat er nun auch in diesem Moment. Aber wie auch sonst immer, schob er den Gedanken gleich wieder beiseite und genoss ihre Umarmung bis sie sich langsam wieder von ihm löste und ihm ihr Lächeln schenkte. "Morgen, Nina. Bereit für den Urlaub?", fragte er und nahm ihre Rucksack um ihn in den Kofferraum zu legen. "Sicher!", sagte sie und schwang sich elegant auf den Beifahrersitz.
Eine halbe Stunde später fuhren sie schon auf der Autobahn und waren in ihre Gedanken vertieft. Simon wusste nicht an was sie gerade dachte, doch er konnte nicht anders als sie aus den Augenwinkeln zu beobachten. Sie hatte ihre orangen Flip-Flops ausgezogen und die Füße auf das Armaturenbrett vor ihr gelegt. Simon konnte die Augen nicht von diesem Anblick lassen. So perfekte Beine. Sie konnte damit locker mit einem Werbeplakat von einem Unterwäschekonzern mithalten. Und diese zierlichen Füße. Die reinste Qual für ihn, da er sich bei all den Schauwerten die sich ihm boten, auch auf die Straße konzentrieren musste. Ob sie seine Blicke bemerkte? Aber das würde sicher noch besser werden. Am Strand wenn sie sich in ihren engen Bikini zwängte und sich ihm stolz präsentierte. Bei dem Gedanken zogen sich seine Mundwinkel hoch. Das hatte sie bemerkt denn, sie fragt gleich nach dem Grund. "Was ist denn?", fragte sie mit einer Mischung aus Verwirrung und Neugierde in der Stimme. "Nichts. Freue mich nur auf den Urlaub. Das ist alles." Sie glaubte ihm nicht, denn sie war nicht dumm. Trotzdem beließ sie es dabei und auch ihre Mundwinkel zogen sich nun nach oben.
Nach ein paar endlosen Stunden gingen sie dann auf die Suche nach einem Campingplatz. Das Meer rochen sie nun schon seit langem hatten aber noch immer nicht angehalten. Auch die Campingplatzsuche dauerte noch einmal eine Stunde bis sie fündig wurden. Ein kleiner abgelegener Platz zwischen Pinien versteckt. Genau das Richtige für die beiden. Ihnen waren die großen von Touristen überschwemmten Gebiete zuwider. Sie wollten ihre Ruhe haben. Er war noch dazu sehr billig und würde sicher ihren Ansprüchen genügen. Sie verzichteten auf eine Besichtigung denn sie wollten einfach nicht mehr weiter fahren. Der Mann am Schalter versicherte uns einen schönen Platz am Wasser und nahm das Geld entgegen. Simon parkte das Auto und nahm das Zelt aus dem Kofferraum sowie seinen Rucksack. Hand in Hand gingen sie dann zum Platze der ihnen beschrieben wurde und fingen an das Zelt aufzubauen. Wieder konnte Simon nur schwer seine Augen von ihr abwenden. Provozierte sie es und ging mit Absicht in gewisse erotische Posen? Beim Aufheben von Gegenständen ließ sie oft die Knie durchgestreckt. Ein grandioser Anblick. Nach einer Stunde hatten sie dann das Zelt endlich aufgestellt. Sie waren dabei so in das Aufstellen vertieft dass sie die Umgebung völlig ausgeblendet hatten. Erst als sie ein paar Schritte zurück traten fiel ihnen auf das einige Leute um sie herum nackt waren. Manche davon vielen Simon positiv auf, manche weniger. Es waren aber meist weibliche Gäste die die Hüllen fallen ließen.
Dass sie auf einem FKK Campingplatz waren war ihnen total entgangen. Er sah Nina an und wollte ihre Reaktion abwarten bevor er falsch reagierte. Ihr würde das sicher nicht gefallen. Doch da täuschte er sich offensichtlich. "Hm... cool. Hast du gewusst dass das ein FKK Platz ist? Sei ehrlich." Sie sah ihn an und zog die Mundwinkel ein wenig hoch. Sie war der Sache also nicht ganz abgeneigt. "Nein, das wusste ich nicht. Ehrlich nicht." Die Anspannung fiel dann von ihm ab, weil sie doch sehr gelassen darauf reagierte. So lange kannte er sie nicht dass er so etwas vorher sehen konnte. Vorsichtig war er trotzdem noch. Auf ihrem Gesicht war aber ein wenig Neugier zu sehen. Was würde sie nun als nächstes tun, fragte er sich. Sie überraschte ihn erneut als sie zum Rucksack ging und anfing ihn auszupacken. "Willst du hier bleiben? Ich finde es hier ganz schön.", fragte sie Simon, denn er stand einfach nur da und hatte sie beobachtet. Es war eine ehrliche Frage ohne drohendem Unterton oder Scham. Das würde noch interessant werden für ihn. Ein Grinsen musste er sich verkneifen. "Sicher. Wenn du willst. Ich hab kein Problem damit." "Okay, gut.", sagte sie nur und fuhr fort ihre Sachen auszupacken. War ihre Unbekümmertheit nur Fassade oder war sie wirklich so? Das würde Simon sicher bald herausfinden. Er ging dann noch kurz zum Auto um dort den kleinen Camping Tisch zu holen. Als er zurückkam war das Zelt schon fertig eingerichtet. Nina hatte seinen Schlafsack aus seinem Rucksack genommen und aufgerollt.
Es war Nachmittag als sie endlich fertig waren. Beide waren schon verschwitzt und etwas müde. "Gehen wir an den Strand?", frage Nina und sah Simon an. "Sicher.", sagte er nur und band seine Schuhe auf. Nina, die schon etwas weiter war, fing mit ihrem Top an. Simon blieb fast die Luft weg als er sie beobachtete. Das hätte er nie erwartet. Sie warf die Sachen ins Zelt, bis sie nur noch in Unterwäsche dastand. Der Anblick alleine war schon phänomenal. Doch sie ging noch weiter und bewies damit dass sie bei weitem nicht so verklemmt war wie er. Simon hätte sie ganz anders eingeschätzt. Er hätte sich nicht einfach so entkleidet. Das war eine positive Überraschung für die er Gott lautlos dankte. Als wäre es ganz selbstverständlich griff sie hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluss ihre BHs der sich klickend meldete. Sie streifte ihn geschwind ab und warf ihn ins Zelt zu den anderen Sachen. Dann sah sie Simon an. Beinahe wäre ihr ein Lachen entwischt als sie seinen Gesichtsausdruck sah. "Komm schon. Auf was wartest du? Oder willst du lieber in Badehose zum Strand gehen? Ist kein Problem.", sagte sie als sie sich beruhigt hatte. Simon, der jetzt erst bemerkte das er eine dämliche Grimasse zog, erwachte aus seiner Starre, wurde rot und brachte nur ein verlegenes "Äh..." heraus. "Ist ja nichts dabei. Hier kennt dich doch eh keiner, oder? Versuchs einfach mal. Ist ein tolles Gefühl mal alles fallen zu lassen, glaub mir." Sagte sie und lächelte ihm aufmunternd zu und stemmte die Hände in die Hüfte während sie seine Reaktion abwartete. "Ja,... Klar.", brachte er hervor und ärgerte sich über sich selbst und sein prüdes Verhalten. Nina zog sich dann auch noch ihr Höschen aus und beförderte es mit einer flotten Handbewegung ins Zelt. Sie stand nun splitterfasernackt vor ihm und sah ihrem Freund zu wie er sich Stück für Stück die Sachen auszog.
Nina war mindestens so gespannt auf ihn wie er auf sie. Es war ihr bis vor wenigen Stunden kaum bewusst wie sie tatsächlich auf ihn wirkte. Dass sie wirklich so anziehend war. Zumindest gab er ihr das Gefühl. Ein Grund warum sie ihn mochte. Bei ihm fühlte sie sich wie etwas Besonderes. Kein anderer bisher konnte ihr dieses Gefühl in einer solchen Intensität vermitteln. Ihre Ruhe war nur Fassade. Innerlich war sie genauso aufgeregt. Für sie war das auch eine ganz neue Erfahrung. Sie hatte sich auch noch nie vor so vielen Leuten entblättert. Aber sie musste sich selbst Recht geben. Bevor sie ihn darauf ansprach, hatte sie selbst nicht so ganz daran geglaubt. Sie wollte es einfach mal ausprobieren wie es war. Ihr Puls schnellte in die Höhe als sie sich den BH abnahm und ihr Höschen auszog. Beinahe befürchtete sie dass Simon ihren Herzschlag hören könnte. So beobachtete sie ihn nun wie er sich langsam auszog. Sein Erscheinen empfand sie als überaus erotisch. Würde sein Penis erigiert sein wenn er seine Unterhose auszog? Wie würde er auf sie reagieren? Wie würde er ihre Brüste finden? War ihr Schambereich in Ordnung? Sofort wanderte ihr Blick an sich hinab und begutachtete mit kritischem Blick ihr Schamhaar. Vor ein paar Tagen hatte sie sich diesen Bereich vorgenommen, doch war er noch immer in Ordnung? Auf einmal hatte sie Angst davor seinen Blicken ausgesetzt zu sein. Doch nach ein paar Sekunden der Eigenbetrachtung, fand sie das ihre Sorge unbegründet war. Es war alles in Ordnung. Dann wandte sie ihren Blick wieder Simon zu der Mittlerweile sein T-Shirt auszog. Er tat das quälend langsam, empfand sie. Wollte er sie auf die Folter spannen? Aber sie zwang sich zur Geduld und versuchte nicht nervös zu wirken. So überkreuzte sie die Beine und stemmte die Hände in die Hüfte und beobachtete ihn weiter. Nach Sekunden die ihr wie Stunden vorkamen war er dann endlich bei seiner Unterhose angekommen. Unbewusste leckte sie sich über die Lippen.
Simon war sich ihrer Blicke bewusst. Irgendwie war es ihm unangenehm. Sie trat, im Gegensatz zu ihm, mit solcher Selbstsicherheit auf das sie ihn damit schon wieder etwas verunsicherte. Wie würde sie auf seine Nacktheit reagieren? Doch er zwang sich zur Ruhe und zog sich weiter aus. Er tat es mit aller Ruhe. Dann war er endlich nackt und konnte sich nicht mehr herauswinden. Wie in Zeitlupe erhob er sich von und stand nur Nina gegenüber, die ihn mindestens genauso interessiert musterte wie er sie. Ihre Haare hingen ihr vorn herab und bedeckten ihre linke Brust. Sie waren wohl geformt und etwas größer als ein Tennisball. An deren Spitze war ein, etwa Münzgroße Warzenhöfe mit steifen Nippeln die hervorstachen auf ihrer leicht milchigen Haut. Simon konnte schon spüren wie das Blut langsam in seinen Penis floss. Er wurde langsam größer. Nur mit größter Mühe konnte er eine totale Erektion vermeiden. Was würde Nina davon denken? Den Blick hinunter zu seinem Glied wagte er nicht. Stattdessen besah er sich weiterhin ihren Körper. Ihre schlanke Statur. Ihr Bauchnabel zeichnete sich nur ganz leicht ab durch seien Schattenwurf. Das Schamhaar hatte sie zu einem senkrechten streifen geschoren der aus pechschwarzem Kraushaar bestand. Es war so dicht und lud gerade so dazu ein bestaunt zu werden. Simon hatte im Internet und in Zeitschriften schon hunderte Male solche Behaarungen gesehen, doch nun war es das Erste Mal das er es in Wirklichkeit erlebte und sah. Das war etwas ganz Anderes.
Nun war ihr Freund endlich nackt und präsentierte sich ihr in seiner Pracht. Es war ihm anzumerken das er zu verbergen versucht das es ihm unangenehm war, aber das nahm sie sich vor ihm auszutreiben. Das Selbstvertrauen wollte sie ihm geben. Auch wenn sie selbst nicht wirklich viel davon hatte. Ihr fiel auch sein Blick auf, der an ihr hinabwanderte. Im Moment wusste sie nicht ob das so gut für sie war oder nicht, aber sie ließ es über sich ergehen. Sie selbst tat ja bei ihm das Selbe. Ihre Fantasien bewahrheiteten sich Großteils. Er war fast genauso wie sie ihn sich vorgestellt hatte. Schlank aber auch leicht athletisch. Er sah gut aus. Als ihr Blick zu seinem Glied wanderte bemerkte sie dass es fast erigiert war. Es war etwas angewachsen und zuckte etwas, aber es war noch lange nicht ganz aufgerichtet. Das brachte ihr Herz noch mehr zum Klopfen. Dann beschloss sie die gegenseitige Begutachtung zu beenden und durchbrach das Schweigen das sich zwischen den beiden ausgebreitet hatte. "So, gehen wir los?", fragte sie ganz unschuldig und streckte ihm die Hand entgegen. "Ja, willst du dir jetzt den Strand ansehen? Soll ich Badesachen mitnehmen?" "Wenn du willst." Simon entschied sich dagegen und nahm ihre Hand und ging mit ihr durch die Pinien Allee der Platzes in die Richtung aus der das Meeresrauschen kam. Es war inzwischen noch ein wenig heißer geworden und es kamen jetzt schon mehr Leute aus ihren Behausungen. Es waren immer noch überwiegend Frauen die sich nackt zeigten. Die meisten waren für Nina keine Konkurrent, doch zwischendurch erblickte sie auch ein paar Mädchen in ihrem Alter das nicht ganz so schlecht aussah, wie sie fand. Natürlich beobachtete sie Simon genau wo er hinsah. Ob ihm auch die Mädchen aufgefallen waren. Es hatte aber nicht den Anschein, zumindest zeigte er kein allzu großes Interesse an ihnen. Was ihr aber auffiel waren seine heimlichen Blicke. Sie musste ein Schmunzeln unterdrücken... und zu seinem Penis blicken. Er hatte sich schon etwas mehr aufgerichtet. Eine Tatsache die sie sehr erfreute.
Der Strand war wundervoll. Ein Sandstrand auf dem sich nicht übermäßig viele Leute tummelten. Aber wieder überwiegend Frauen. Ein paar davon sah Nina sich genauer an. Eine circa zwanzig jährige, eine dreißig jährige und noch zwei weitere Frauen die etwa im Selben Alter waren. Keine von denen war unattraktiv. Diesmal jedoch sah sie wie sich Simons Glied vollständig aufrichtete. Sie tat aber so als hätte sie das nicht gesehen und zog ihn weiter an den Strand, wo sie nach einem ruhigen Plätzchen Ausschau hielt. Sie gingen am Wasser entlang und ließen die Blicke schweifen. Jetzt zeigte Simon deutlich mehr Interesse an den Damen die sich nackt sonnten. Einen Anflug von Eifersucht überkam Nina. Er soll sich gefälligst an mir ergötzen. Doch als sie die Frauen wieder betrachtete, musste sie doch zugeben dass es tatsächlich etwas zu sehen gab. Selbst sie verspürte den Anflug von Erregung als sie die schönen Brüste sah die sich der Sonne entgegen streckten. Konnte sie damit wirklich konkurrieren? Sie sah erneut an sich herab und musste die Frage mit ja beantworten. Er nutzt ja nur den Moment. Ich lass ihm einfach seine Freude. Dann kam ihnen ein Mann, Mitte 40 entgegen der Nina auch mit wachem Interesse betrachtete. Er versuchte nicht einmal seien Blicke zu verbergen. Trotzdem kam ihr sein Verhalten nicht unverschämt vor. Es gefiel ihr sogar. Wie es wohl wäre mit ihm.... Sie entschloss ihm ein Lächeln zu schenken und einen Blick auf sein Glied zu werfen. Es war ungefähr so groß wie das von Simon und war etwas behaart. Ihre Erregung wuchs noch mehr. Als er an ihnen vorbei war, warf sie noch einmal einen Blick über die Schulter. Der Mann sah ihr nach und grinste. Sie grinste zurück und sah dann wieder nach vorn.
Der Strand war lang und sie gingen ein paar Minuten bis Nina wieder umdrehen wollte. Also gingen sie zurück. Simon hatte nichts dagegen. Unter den Badegästen waren wirklich ein paar verdammt gut aussehende Frauen. So lange er die Möglichkeit dazu hatte wollte er sich ihre nackten, von Schweiß bedeckten Leiber noch einmal ansehen. Die schlanken Taillen und langen Beine und schönen Füße. Ihm war vollauf bewusst dass er knüppelhart war, aber irgendwie war ihm das mit der Zeit doch egal. Hier kannte ihn keiner. Aber die Hälfte der Frauen war leider schon gegangen oder schwamm im Meer. Da schlang er Nina den Arm um die Hüfte und zog sie näher zu sich. Sie lächelte als sie die Geste bemerkte und legte ebenfalls ihren Arm hinter seinen Rücken. So waren sie sich viel näher. Auf einmal blieb Nina stehen und schlang die Arme um Simons Hals und küsste ihn zärtlich auf die Wange. Als sie sich an ihn schmiegte, drückte sie seine Erektion unangenehm an ihren Intimbereich. Er spürte ihr Schamhaar auf seiner Eichel, doch ihre Lippen auf seinen waren Entschädigung genug. Simon drückte sie fester an sich ließ seine Hände hinunterwandern, zu ihrem Po. Er hatte bis jetzt noch nie so wirklich Gelegenheit dazu ihn mal so richtig genüsslich anzufassen. Nun ergriff er die Chance und grub seine Hände in ihre Pobacken. Der Moment erfüllte ihn so sehr mit Erregung das er sich plötzlich, ohne Vorwarnung, ergoss. Er selbst davon überrascht, denn Nina hatte ihn mit ihrem Kuss so sehr eingenommen, dass er alles um sich herum ausgeblendet hatte. Anscheinend sogar seine Erektion. Nina spürte das natürlich sofort und sie löste sie lachend von ihm. Sie sah an sich hinab und erblickte Simons Samen in ihrem Schamhaar. Ihm war das natürlich peinlich, doch sie überspielte das und küsste ihn gleich wieder. Als sie ihre Lippen von den seinen löste, flüsterte sie nur "Mach die keine Sorgen, kann ja passieren", und küsste ihn wieder. Etwas erleichtert entspannte er sich wieder und löste sich dann wieder von ihr. Bald merkte Simon dass seine Anspannung die er verspürte, von ihm abfiel.
"Ich hab Hunger. Suchen wir was wo wir essen können?", fragte Nina und ließ den Blick über die Promenade schweifen. Noch war nichts in Sicht. So gingen sie also in die andere Richtung den Strand entlang. Nach ungefähr zehn Minuten kamen sie dann an einer Imbissbude vorbei. Nicht gerade das was sie sich vorgestellt hatten, aber es würde genügen müssen. Als sie gemeinsam an die Theke traten, kam aus dem hinteren Teil der Bude, eine Frau, Mitte vierzig, an die Theke. Simon hatte mit so was nicht gerechnet. Sogar die Verkäuferin war nackt und ausschließlich mit Flip-Flops bekleidet. Sie war etwas üppiger gebaut, aber alles andere als dick. Ihre braune Haut deutete darauf hin dass sie das Angebot des Strandes öfter nutzte und sich bräunen ließ. Ihr Warzenhof war etwas größer als eine zwei Euro Münze und war von einem dunklen braun, wodurch sie sich deutlich von der Hautfarbe abhoben. Ihre Schambehaarung war von natürlicher Üppigkeit und bedeckte den Bereich zwischen ihren Beinen. Simon war an so einen Anblick nicht gewöhnt, deshalb musste er sich beinahe gewaltsam von diesem Anblick los reißen. Er musste sich aber eingestehen das er das nicht unerotisch fand. Im Gegensatz zu den meisten anderen Burschen seiner Generation, fand er eine etwas vollere Schambehaarung eher anziehend. Es strahlte eine Natürlichkeit aus die eine glatt rasierte Vagina nicht besitzt.
Er versuchte sich das nicht anzumerken und bestellte für Nina und sich selbst zwei Hotdogs. Ihm war nicht entgangen das auch Nina ihre Blicke über die Männlichen Strandbesucher schweifen ließ. Vor allem fiel ihm das auf dem Rückweg zu ihrem Zeltplatz auf. Sie machte nur wenige zaghafte Bisse von ihrem Hotdog. Beim Zelt angekommen, verspeisten sie ihre Mahlzeit schweigend und beschlossen dann an den Strand zu gehen um dort zu baden und sich zu sonnen. Wieder kam in Simon das vertraute mulmige Gefühl hoch. Ob er wirklich bereit war sich einfach nackt zu sonnen? Er sah es dann einfach wieder als eine Hürde. Wenn die erste Scheu mal vorbei ist, ist es sicher wieder in Ordnung.
Wenige Minuten später saßen sie am Strand und sahen auf das Meer hinaus. Zumindest tat Simon das. Nina war damit beschäftigt die Sonnencreme zu finden. Mit einem triumphierenden Lächeln im Gesicht, zog sie dann endlich die Flasche aus der Tasche und forderte Simon auf sie einzucremen. Diesmal wurde er sofort knüppelhart. Doch zu seinem Glück sah sie das nicht mehr, denn sie hatte sich schon auf den Bauch gelegt. Er konnte ein Grinsen nicht verkneifen als er ein paar Tropfen auf ihren Rücken spritzte und anfing sie auf ihrem Rücken zu verreiben. Das gab ihm die Chance sie noch einmal genauer von hinten zu betrachten. Sie lag ausgestreckt, mit dem Bauch nach unten, vor ihm und streckte die Beine aus. Verdammt, sah sie gut aus. Sie war mit Garantie die erotischste Frau auf dem ganzen Strand... und er durfte sie eincremen. Je länger er die Hände über ihren Körper gleiten ließ, desto lockerer wurde er. Mit der Zeit jedoch, war beiden klar dass er die Creme schon längst verteilt hatte. Aber keiner von beiden machte Anstalten den anderen zu unterbrechen.
Nina konnte die verdammte Sonnencreme nirgendwo finden. Doch gerade als sie aufstehen wollte und zum Zelt gehen wollt, tauchte sie doch noch auf und sie zog sie triumphierend heraus. Dann gab sie die Creme Simon in die Hand und bat ihn, ihr den Rücken einzuschmieren. Er tat wie ihm geheißen und sie legte sich auf den Bauch. Gespannt wartete sie auf seine Berührungen und schloss dabei die Augen und legte das Kinn auf ihre Unterarme. Nach einem leisen Klicken des Verschlusses, spürte sie die kalten Tropfen der Creme. Sofort bildete sich eine leichte Gänsehaut, die sich aber sofort wieder legte als sie Simons Hände spürte die über ihren Rücken strichen. Sie genoss seine Berührungen und fing nun endlich an sich zu entspannen. Seine warmen Hände die ihren Rücken auf und ab glitten. Nach einer Weile richtete sie sich dann wieder auf und fing an ihre Vorderseite zu pflegen und trug dort den Sonnenschutz auf. Nina konnte genau spüren wie seine Blicke auf ihr ruhten und jede ihrer Bewegungen beobachtete. Fast schon unverschämt langsam ließ sie ihre Hände über ihren gesamten Körper wandern. Erst die Beine. Sie spannte die Beine an und sah zufrieden wie sich die Sonne auf ihren Oberschenkeln brach. Aus den Augenwinkeln sah sie genau das Simon fast schon zum sabbern anfing. Wie eine Statue saß er da und beobachtete sie. Wenn sie die Blicke nicht gewünscht hätte, wäre ihr sein Verhalten unheimlich, doch sie wollte sich ihm präsentieren und war mit ihrer bisherigen Leistung zufrieden. Nach gründlicher Pflege ihrer Beine ging sie zum Oberkörper über. Dafür lehnte sie sich kurz zurück um auch ihr Becken gründlicher bearbeiten zu können. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dabei ihrem Schambereich. Mit den Fingerspitzen rieb sie die Creme sorgfältig an den Rändern ihrer Behaarung entlang ein und lenkte so Simons Blick gezielt in diese Gegend. Sie wagte es jedoch nicht aufzusehen und seine Blickrichtung zu bestimmen. Sie wollte ihm glauben machen das sie das immer so machte. Zu einem gewissen Grad stimmte das auch, aber ein wenig Show war auch dabei.
Nachdem sie jedes bisschen Creme aus ihrer Schambehaarung entfernt hatte, das dort hängen geblieben ist, richtete sie sich wieder auf und fuhr mit dem Bauch fort. Kreisende Handbewegungen die Stück für Stück den Bauch hinauf glitten. Über den Nabel bis sie bei ihren Brüsten angelangt war. Dort setzte sie ab und tröpfelte sich noch ein wenig Sonnenschutz auf die Hand um dann wieder fortzufahren. Wieder war die Creme etwas kalt als sie die Hand an die Unterseite ihrer Brüste setzte. Das verging aber gleich wieder und sie massierte ihre Brüste. Synchron knetete sie die Brüste mit beiden Händen und fuhr über ihre Nippel hinweg und strich einmal kurz durch das Tal zwischen ihren Brüsten. Eine schneller Seitenblick offenbarte ihr das er ihr noch immer wie gebannt zusah. Sie musste sich ein lächeln verkneifen und glitt weiter hinauf bis zu ihrem Hals wo schließlich Endstation war. Simons Enttäuschung war beinahe greifbar, doch sie ließ sich nichts anmerken und legte sich einfach zurück, streckte die Beine und schloss die Augen. Saß er noch immer da und starrte sie an?
Simon konnte kaum glauben was er da sah. Bis vor wenigen Stunden noch hatte er sie noch nie nackt gesehen und nun ging sie mit ihm auf einen FKK Strand und entblätterte sich und cremte sich auch noch genüsslich vor ihm ein. Sie kam ihm vor wie eine Diva. Zu schön um wahr zu sein. Er konnte den Blick einfach nicht von ihr abwenden, aber das war ihm auch egal. Sollte sie seine Blicke ruhig bemerken. Doch er spürte wie es für ihn immer schwerer wurde an sich zu halten. Er konnte an nichts Anderes mehr denken als an den Sex mit ihr. Sie war in greifbarer Nähe.... Dann entschloss er sich ihrem Beispiel zu folgen und legte sich neben sie auf das Handtuch. So lagen sie da. Stunden die ihm wie Tage vorkamen. Sie hatte ihm zwischendurch einmal die Hand gereicht, aber das machte seine Tortur noch schlimmer. Krampfhaft versuchte er seine Gedanken auf den schönen Urlaub zu richten der noch vor ihnen lag, doch immer wieder drängte sich das Bild des nackten Mädchens in seinen Kopf das keine zwanzig Zentimeter neben ihm lag. Nach endlos erscheinenden Stunden wurde es dann langsam finster. Sie blieben aber liegen und beobachteten die anderen Gäste wie sie, einer nach dem anderen, den Strand verließen. Bald waren sie alleine. Dann richtete sich Nina auf, stützte sich auf die Ellenbogen und sah ihn von der Seite an. Sie schenkte ihm ihr schönstes Lächeln bis sie ihre Arme um Simons Hals legte und ihn zärtlich küsste. Ihr linkes Bein legte sich auf sein Becken, so dass er mit seiner Erektion ihre Kniekehle berührte. Endlich, dachte er, und erwiderte ihren Kuss.
Ihre Zungen glitten aneinander und erzeugten ein schmatzendes Geräusch und die Hände des Partners erkundeten gründlich den Körper des anderen. Die Finger glitten wie von selbst über Ninas Körper, kniffen ihre Brustwarzen und durchkämmten ihr pechschwarzes Kraushaar zwischen ihren Beinen. Nina ließ ihre schlanken Finger um Simons Glied wandern und streichelte es sanft. Sie konnte deutlich spüren wie es noch härter wurde während sie es berührte und konnte jede Ader spüren sie sich an der Oberfläche abzeichnete. An der Spitze fühlte sie die Eichel die noch ein wenig wärmer war als die restliche Männlichkeit. Beide langen seitlich und genossen die Liebkosungen des Partners. Der kalte Wind der vom Meer landeinwärts blies, war kalt, störte die sie aber kein bisschen bei ihrem Liebesakt, denn sie heizten sich gegenseitig so auf das keine großartige Wärme von außen notwendig war. Nina drückte seinen Simon mit sanfter Gewalt in den Sand so dass er auf dem Rücken lag und Nina sich auf ihn setzen konnte. Sie sah ihm tief in die Augen und hielt den Augenkontakt während sie mit der linken Hand zärtlich sein Glied streichelte und es ausrichtete. Ganz langsam senkte sie dann ihr Becken. Ein angenehmer Schauer durchfuhr sie als sie spürte wie seine Eichel ihre Schamlippen berührte. Das Pochen seines Pulses war deutlich spürbar durch sie leichten Zuckungen seines Geschlechts. Immer noch Augenkontakt. Ihre Becken senkte sich langsam. Zentimeter für Zentimeter drängte sich seine Eichel zwischen ihren Schamlippen durch. Bisher war nur seine Eichel in sie eingedrungen und doch konnte sie nicht anders und musste genüsslich die Augen schließen und ihren Kopf in den Nacken werfen und den Mund weit öffnen. Ein leises aber deutlich hörbares Stöhnen entwich ihr. Simon erging es nicht anders als er sah wie sie über ihm kniete und den Rücken durchgestreckt und mit geschlossenen Augen gen Himmel blickte. Ihre Hände ruhten auf seinen die er auf ihre Oberschenkel gelegt hatte. Als seine Eichel ganz in ihr verschwand, richtete sie sich wieder etwas auf um dann erneut ihre Hüfte zu senken. Diesmal glitt sein Penis etwas tiefer in sie hinein. Er spürte die angenehme Wärme in ihrer Spalte die seinen Penis umschloss und immer tiefer glitt.
So ging das noch ein paar Mal bis sein Penis schließlich einmal ganz in ihr verschwand. Er spürte wie ihr Saft anfing an seinem Penis zu haften und ihn glitschig zu machen. Dann fand sie einen Rhythmus und bewegte sich auf und ab. Mit der Zeit kam auch das Stöhnen der beiden dazu. Simon beobachtete sie von unten und betrachtete dabei ihre Brüste. Wohlgeformt hüpften sie etwas auf und ab. Als sie schneller wurde, wurde es für sie auch deutlich anstrengender. Nina fing an zu schwitzen. Nach nur wenigen Minuten war sie schließlich auf ihrem ganzen Körper mit Schweiß bedeckt. Der daraus resultierende Glanz ihres Körpers ließ sie noch ein wenig perfekter aussehen. Ihr Stöhnen war nun deutlich lauter als noch am Anfang und sie schien vollkommen in Ekstase zu sein oder ihn noch wahrzunehmen. Einfach nur auf und ab. Simons Hände packten sie an ihrem Hintern der stramm immer und immer wieder auf seine Oberschenkel klatschte. Seine Finger gruben sich hinein und kneteten die Pobacken kräftig durch. Dann wurde sie etwas langsamer, öffnete ihre Augen sah ihn an und legte sich auf ihn. Ihre Schweiß bedeckter Körper schmiegte sich an ihn ließ ihn ihre Hitze spüren. Wieder küssten sie sich. Diesmal aber leidenschaftlicher. Simons Glied blieb steif in ihr drinnen. Als sich Nina wieder von ihm löste aber auf ihm liegen blieb, fing sie an ihr Becken nun vor und zurück zu bewegen. Ihr Körper rieb sich über seinen sein Penis glitt in sie hinein und wieder hinaus. Ihr Atem, den Simon in seinem Gesicht spürte, kam stoßweise. "Oh ja , Simon...", presste sie zwischen ihren Stöhngeräuschen hervor. Mehr brachte sie nicht zustande.
Aber Simon wollte nun mal die Seite wechseln und er rollte sie auf den Rücken. Nun war er oben und sie lag unter ihm und hatte ihre Beine um seine Hüfte geschlungen. Voller Erwartung lächelte sie ihn von unten an und griff nach seinem Hoden. Ihre zarten Finger schlossen sich sanft um den weichen Hodensack. Diese leichte Berührung erzielte ihre Wirkung. Nun war es Simon der die Augen schließen musste und aufstöhnen musste. Sie wusste anscheinend genau wo sie hingreifen musste, und wie. Als Simon sich wieder gefangen hatte, ging er in die Offensive. Er stemmte seine Knie in den warmen Sand und stützte sich mit den Händen neben ihrem Körper ab. Ein oder zwei Stöße brauchte er um seinen Rhythmus zu finden dann hörte er wie sein Hoden im Takt mit einem klatschenden Geräusch gegen ihren Hinter schlug. Er beschleunigte und wurde immer schneller. Nina hatte wieder ihre Augen geschlossen und ließ sich von Simon verwöhnen. Es war nun nicht mehr nur Nina die schwitzte. Nach einer Minute war auch Simon verschwitzt. So anstrengend es mit der Zeit auch wurde, so spürte er doch dass der Höhepunkt immer näher rückte. Das spornte ihn noch mehr an. Unter ihm wand sich Nina immer mehr in ihrer Ekstase und spreizte die Beine so weit sie konnte.
Dann kam Simon endlich in ihr und goss seinen ganzen Samen in sie. Er musste ein laute Stöhnen unterdrücken. Ihr gelang das nicht ganz aber sie fing sich gleich wieder und schloss ihre Beine wieder um seine Hüfte die er immer noch vor und zurück bewegte. Glücklich das sie diesen Schritt gemacht hatte, lächelte sie ihn von unten an und streichelte seine Wange die von Schweißperlen bedeckt war. Noch etwa eine halbe Minute lang stieß er in sie, bis er sich schließlich erschöpft neben sie in den Sand legte. Sein Penis wurde langsam schlaff, doch Nina griff noch einmal nach seinem Hoden. Sie mochte das Gefühl der warmen Masse zwischen ihren Finger und den weich gewordenen Schaft. So lagen sie noch eine Weile am Strand und genossen die Stille, bis sie dann zu ihrem Zelt zurück gingen.

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