Noch erstaunlich unerfahren

Wir lernten uns über einen Chat kennen und unterhielten uns auch über sexuelle Dinge. Es stellte sich heraus, dass Emily Studentin und mit ihren immerhin 21 Jahren noch erstaunlich unerfahren war. Sie hatte erst einen Freund, mit dem sie sexuell betrachtet nicht unbedingt ihre experimentelle Seite ausprobieren konnte. Nachdem sie ohnehin daran war, sich von ihm zu trennen, intensivierte ich unsere Gespräche und wir machten uns regelmäßig dabei ziemlich heiß. Ich fragte sie, ob und welche Sexspielzeuge sie hätte. Zögernd antwortete sie, dass sie so etwas nicht besitze und auch noch nie benutzt hatte. Ich beschloss ihr so ein kleines Set mit Dildos im Sexshop zu kaufen und per Post zuzuschicken. Sie bekam es mit einem Taxiboten in einem unauffälligen Paket. Keine Stunde später chatteten wir schon wieder und sie war völlig aus dem Häuschen, was sie da alles bekommen hatte. Es war ein großer Dildo, ein mittlerer Vibrator, ein mittlere Analplug, ein kleiner Analplug, den man auf den Finger wie einen Ring stecken konnte, eine Analkette und Liebeskugeln. Und eine Augenbinde. Im Chat fragte ich, ob sie schon etwas vom Set ausprobiert hätte, und sie "gestand" mir, dass sie noch klatschnass sei, da sie den mittleren Vibrator ausprobiert hatte. Sie hatte echt Freue und Spaß an dem Teil. Allerdings war sie etwas skeptisch, ob sie irgendetwas von den Analspielsachen verwenden würde. Wir vereinbarten, dass diese Spielsachen dann gemeinsam von uns beiden ausprobiert werden würden, sobald sie Single sei.
Nach Weihnachten war es soweit. Sie war tatsächlich Single. Somit stand einem realen Treffen nichts mehr im Wege. Bereits am 2. Tage nach ihrer Ankunft von zuhause, wurde ich in ihr Studentenzimmer eingeladen. Sehr süß eingerichtet. Ein bisschen unschuldig und brav. Aber das wurde mir bald klar, dass Emily durchaus auch wild und hemmungslos sein konnte. Die Schachtel mit den Spielsachen stand unter ihrem Bett, also leicht zugänglich. Vermutlich verwendete sie die Dinger des öfteren zur Selbstbefriedigung.
Nach kurzem Smalltalk über die Weihnachtsfeiertage usw saßen wir ziemlich rasch eng umschlungen und schmusend auf ihrem Sofa. Ich saß gemütlich mit dem Rücken zur Wand und sie schwang sich im Reitersitz auf mich. Wir küssten uns eine kleine Ewigkeit und ich merkte wie sehr sie schon erregt war, da sie es ab und zu nicht unterdrücken konnte, sich ihren Schoss auf meinem zu reiben. Es waren zwar nur kurze und kleine Bewegungen, die ihr da "passierten", aber für mich war es eindeutig, dass da etwas juckte zwischen ihren Beinen.
Nach einer Weile löste sie sich aus dieser Stellung und stand auf, um zwei Würfel zu holen. Beim Würfelpoker verloren wir beide nach und nach unsere Kleidungsstücke. Nur noch im Höschen und ich in meinen Shorts, aus denen mein stocksteifer Schwanz hervorlugte, saßen wir uns also nun gegenüber. Ihre Brüste waren eine Augenweide und in meiner Fantasie träumte ich schon davon, sie wippen zu sehen und vollzuspritzen. Emily war dann auch die erste, welche das letzte Kleidungsstück ablegen musste. Sie ärgerte sich zutiefst, da sie extrem siegessicher dieses Würfelspiel begonnen hatte. Nie hatte sie mehr als nur Pulli und maximal T-Shirt ablegen müssen. Nun war sie splitternackt und ich in meinen Shorts. Sie präsentierte mir ihre wunderschöne und glatt rasierte Möse. In ihrem Höschen waren deutlich feuchte Flecken abgedrückt. Als Sieger durfte ich mir nun aussuchen, was mein Preis wird. Natürlich hätte ich mir jetzt einen Blowjob oder pures Ficken wünschen können. Und das wusste sie, was sie ein bisschen nervös werden ließ. Ich hatte "Mitleid" mit ihr und forderte sie lediglich auf, sich wieder in der Reiterstellung auf mich zu setzen und mich leidenschaftlich zu küssen. Gesagt , getan. Sie saß nun mit gespreizten Beinen auf meinem Schoss und wir küssten uns. Meine Hände konnten nun ihren ganzen Körper erforschen und immer wieder knetete ich auch ihre Pobacken. Dadurch, dass sie auf mir saß, waren ihre Pobacken aufs äußerte auseinandergezogen und so berührte ich auch mal "unbewusst" ihr kleines runzeliges Löchlein. Sie reagierte sehr sensibel und stöhnte dabei auf. Während Emily vorhin die Würfel organisiert hatte, holte ich unbemerkt die Schachtel mit den Sex-Spielsachen unterm Bett hervor und versteckte sie unter einem Polster. Genau dorthin langte ich nun, während wir uns küssten und fischte den kleinen Aufsteck-Plug raus. Wohlwissend, dass Emily am Anfang bestimmt etwas Gleitgel benötigen würde, hatte ich auch das in die Geschenkekiste gepackt. Ordentlich eingegelt, hatte ich diesen Mini-Analplug also nun auf meinem Mittelfinger und näherte mich nun, der kleinen Po-Öffnung, die Emily so offen und wehrlos präsentieren musste, während sie auf meinem Schoss saß. Sie quietschte fast, als ich ihr den kühlen kleinen Plug durch ihre Rosette schob. Das kleine Ding im Arsch verursachte bei ihr den Verlust jeglicher Hemmungen und Kontrolle. Sie begann wie wild auf meinem Schoss zu reiten und begann zu stöhnen. Es gelang mir nicht, meine Shorts herunterzuziehen, da sie so unbremsbar auf mir ritt. Ich zog ein paar Mal den Plug mit einem leichten ploppen aus ihrem Po und drückte ihn unmittelbar danach wieder hinein. Mit Gewalt konnte ich mich seitlich unter ihr hervor winden und lag nun mit dem Rücken auf dem Sofa. Ich stemmte mein Becken in die Höhe, um sie eigentlich abzuwerfen, da ich meine Shorts loswerden wollte. Emily verstand es aber als Aufforderung sich, auf mein Gesicht zu schieben und rutschte nun in ihrer Geilheit mit ihrer nassen Spalte über mein Gesicht und ließ sich von meiner Zunge lecken und in ihr Loch ficken. Mit der Zungenspitze konnte ich auch die gedehnte Rosette abtasten, in der der kleine Plug steckte. Irgendwie gelang es mir, meine Shorts abzustreifen während sich Emily auf meinem Gesicht einen Höhepunkt abrutschte und leicht krampfend abging. Mit süßen roten Backen blickte sie mich dann an und gestand mir, dass es ihr erster Orgasmus sei, den sie durch orale Stimulation erreicht hätte. Das machte mich schon ein wenig stolz und auch für mich war es ein Riesengenuss, da auch ich es noch nie erleben durfte, wie ein Mädchen durch meine Zunge und meine Lippen abging. Emily legte sich immer noch schwer atmend auf den Rücken und ließ ihre Beine auseinander fallen. Ihre offenstehende Spalte war leicht errötet und glänzte über und über von ihrem Liebessaft. Sie presste auch den Plug aus ihrem Po, und lag leicht ermattet auf dem Sofa. Ich kramte also die Analkette aus der Schachtel und gelte diese gut ein. Emily hatte die Augen geschlossen und kam gerade von der Welle ihres Höhepunktes herunter, als ich diese Kette an ihr kleines süßes Poloch hielt. Ihre Rosette gab anstandslos nach, als die erste Perle in ihrem Darm verschwand. Sie stöhnte kurz und ich hob ihre Beine an, und gab ihr die angewinkelten Beine zum Halten. In den Kniekehlen hielt sie ihre gespreizten Beine fest und präsentierte mir ihre Spalte und ihren Po. Ich drückte eine weitere, etwas größere Perle in ihren Darm nach. Sieben solcher Kugeln konnte sie aufnehmen, bevor ihr die Größe zu schaffen machte. Drei cm Durchmesser waren für ihren Po einfach noch zu viel. Also begann ich eine nach der anderen wieder herauszuziehen. Es ploppte herrlich und ihr Ringmuskel machte nach jeder Perle wieder sofort dicht. Die kleinster der Perlen blieb in ihrem Poloch. Danach bekam sie wieder alle nachgeschoben. Sie stöhnte nun schon sehr deutlich und wimmerte bei den großen Kugeln etwas. Aber man konnte schon deutlich beobachten, dass sie die Rosette beim Herausziehen nicht mehr so schnell zusammenzog, als zu Beginn. Nach drei weiteren Durchgängen, war es ein Leichtes, alle Kugeln einzuführen und auch schnell wieder herauszuziehen. Sie genoss es augenscheinlich, denn nun bettelte sie nach meinem Schwanz. Sie wollte tatsächlich am ersten Abend schon in den Po gefickt werden? Analsex ist also doch nicht so selten. Fast jede meiner Bekanntschaften war relativ rasch dazu bereit gewesen, ihr Arschloch anzubieten. Emily holte tief Luft, als sich mein harter Schwanz in ihren engen Kanal schob. Langsam begannen wir nun mit langen Bewegungen. Sie stöhnte und bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Ich genoss es, der erste in ihrem Po sein zu dürfen. Es funktionierte erstaunlich gut. Sie war entspannt und hatte trotz der Größe meines Schwanzes keine Schmerzen. Nach zwei oder Stellungswechseln spürte ich allerdings einen anbahnenden Höhepunkt. Ich blickte ihr in die Augen und fragte, ob sie bereit wäre, mein Sperma im Po zu haben. Sie zuckte mit den Schultern und sagte, dass sie keine Ahnung hätte, wie sich das anfühlt. Das war der Freibrief für mich. Ich begann in Schüben mein Sperma tief in ihren Darm zu spritzen. Das war auch für sie zu viel. Etwas verzögert aber dafür ziemlich heftig, begann sie nun zu zucken und zu krampfen. Sie durchfuhr ein Orgasmus und das äußerte sich dieses mal auf in mit einem kleinen Spritzer, der aus ihrer Scheide zu kommen schien. Frisch aufgefüllt im Darm und nach ein paar Höhepunkten mussten wir allerdings unseren Genuss beenden, da hörbar ihre Nachbarin nach Hause gekommen war, mit der sie sich das Appartement teilte. Da die Gefahr bestand, dass sie unangemeldet ins Zimmer kam – der Türschloss war leider kaputt – sprangen wir auf, zogen uns eiligst an und setzten uns unschuldig wieder aufs Sofa zurück. So wie befürchtet, öffnete sich auch schon kurz darauf die Tür und Britta kam herein. Emily stand auf und wollte uns drei Gläser holen. Hoffentlich bemerkte es Britta nicht, doch das Sperma hatte sich wohl in der Zwischenzeit den Weg ans Tageslicht gesucht und rann nun in einem kleinen Rinnsal an Emilys Oberschenkel nach unten. Da Emily nur einen Minirock trug, konnte ich die Spuren eindeutig sehen. An Brittas Blick erkannte ich, dass auch sie gemerkt hatte, was da los war. Mit hochrotem Gesicht lief Emily nun auf die Toilette und säuberte sich. Als sie zurück kam, sagte Britta ganz offen und ungeniert, dass ihr das auch schon mal passiert sei. Es sei ja ganz normal, dass der Schließmuskel danach nicht voll einsatzfähig sei.
Aber woher wusste sie denn, dass die ganze Bescherung aus ihrem Poloch kam und nicht aus ihre Spalte? Britta musste wohl einiges mehr an Erfahrung haben.

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