Mit dem Gesicht zur Wand

Ich stehe am Morgen auf, gehe duschen, trockne mich ab und beginne meine langen, blonden Haare zu föhnen.
Ich habe so viel davon, dass sie den ganzen Tag nass bleiben, wenn ich sie nicht föhne.
Also tue ich es. Und während ich so föhne, drehe ich meinen Kopf nach links und… Zack!
Ich habe mir etwas im Nacken eingeklemmt. Mist! Was für ein Tag.
Eine "falsche" Bewegung. Nur eine einzige und schon bist du quasi ein Gefangener in deinem eigenen Körper.
Nicht fähig meinen Kopf nach links oder rechts zu drehen gehe ich zur Arbeit.
Mittags komme ich nachhause. Hier treffe ich auf meinen Freund.
Ich erkläre ihm was heute Morgen geschehen ist. Er hat kein Mitleid. Er nennt mich fortan: "eingeklemmtes Girl" und macht sich einen Spaß daraus mich den Tag über zu necken.
Völlig genervt überstehe ich also diesen Tag und lege mich in mein Bett. Die einzig mögliche Liegeposition ist mit dem Gesicht zur Wand, auf der Seite liegend. So liege ich dort und warte, dass mein Freund ins Bett kommt.
Endlich kommt er. Er legt sich zu mir und kuschelt sich an mich. Das tut gut.
Er beginnt mich zu streicheln. Und meinen Nacken zu küssen.
"Du tust mir leid, mein Kleines "eingeklemmtes Girl" Sagt er
Jetzt schiebt er seine Hand unter mein T-Shirt und beginnt meine Brüste zu streicheln. Er nimmt sie ganz in die Hand und knetet sie. Ganz sanft. Dann nimmt er meine Brustwarzen zwischen seine Finger und spielt an ihnen herum.
Ich lächle. Er kann es nicht sehen, doch er weiß, wie sehr ich es mag. Ich brauche ihn nicht anzusehen, oder etwas zu sagen. Wir verstehen und blind und stumm.
Ich merke wie er sich an mich presst. Sein Glied ist hart. Ich spüre es an meinem Po.
Er greift mit dem Arm um mich und zieht mein Becken noch näher an sich.
Er küsst weiter meinen Nacken und beginnt mir meinen Slip herunter zu ziehen.
Jetzt streichelt er mit seinen Fingern über meine Schamlippen. Ich weiß, dass er die Hitze und die Nässe, die langsam aber sicher immer mehr zunimmt, spürt.
Ich greife hinter mich und fahre mit meinen Fingern in seine Boxershorts. Sein Glied ist hart. Und ich beginne es zu streicheln. Beginne ihm erst langsam, dann schneller einen runterzuholen. So wie er es mag. Seine Vorhaut zurück zu streifen und seine Eichel zu reiben.
"Ich dachte es könnte nett sein, wenn wir beide jetzt Sex hätten…Du kannst dich nicht bewegen. Wäre das nicht mal was?" sagt er.
Jetzt muss ich ihn enttäuschen denke ich. "Sorry, aber ich habe meine Tage. Das ist eher ungünstig."
Ich spüre die Enttäuschung. Aber auch den Willen weiter zu machen. Er kann nicht aufhören. Er zieht sich die Boxershorts aus und schiebt sein bestes Stück zwischen meine Pobacken. Ich spüre Ihn an meiner Rosette.
Ich sage nichts. Ich genieße einfach nur wie er langsam beginnt mit seinem Glied meine Rosette auseinander zu drücken.
Er küsst weiter meinen Nacken und schiebt seinen Zeigefinger zwischen meine Schamlippen zu meinem Kitzler. Er reibt darüber. Es ist ein so gutes Gefühl.
Wir hatten noch nie Analsex miteinander, doch wir beide wissen in diesem Moment, dass es genau das ist, was wir wollen.
"Und nun?" Fragt er mich?
"Mach hinten weiter. Ich will dich hinten in mir spüren."
Er greift in den Nachtschrank und holt eine Tube Gleitmittel heraus.
Ich bin aufgeregt. Er tut es auf seinen Zeigefinger und nun hebt er mit seiner anderen Hand meine Pobacke hoch und verteilt das Gleitmittel auf meinem kleinen, engen Darmeingang.
Die Kälte des Gels fühlt sich gut an. Er nimmt noch mehr und nun beginnt er seinen Zeigefinger langsam in mich hinein zu drücken.
"Oh ist das gut." Schon bei den ersten 2 cm. Merke ich wie erogen mein Hintertürchen doch ist.
Er schiebt seinen Finger immer tiefer in mich. Ich genieße es. Langsam beginnt er seinen Finger vor und zurück zu bewegen. Immer schneller fingert er mich in den Darm.
Dann nimmt er einen zweiten Finger hinzu und beginnt diesen langsam in mich zu bohren.
Meine Schließmuskeln zu passieren und sie ganz in mich einzuführen.
Als seine Finger zur Gänze in mir sind fingert er mich wieder. Ich merke die Spannung. Ich merke wie sich meine Schließmuskeln immer mehr entspannen und die Eindringlinge akzeptieren.
Meine Vagina wird immer feuchter. Ich würde mich am liebsten auf ihn schwingen und seinen Kolben in mir versenken. Doch mein Nacken gebietet es mir, still zu liegen, während mein Freund mich anal fingert.
Ich greife wieder hinter mich um wenigstens seinen Schwanz in die Hand nehmen zu können und ihn zu spüren. Ich fasse ihn und merke wie hart er ist. Es ist als wäre er härter als jemals zuvor. Ich reibe ihn. Mein Freund stöhnt auf.
"Komm steck ihn mir rein!"
Mein Freund nimmt eine große Portion Gleitgel und verteilt sie erneut um meinen Anus. Dann bestreicht er auch sein bestes Stück damit und setzt an.
Langsam, Zentimeter und Zentimeter presst er seine pochende Eichel in mich.
Ich kann spüren wie eng ich bin. Und stelle mir vor wie er es empfinden muss, seinen Kolben immer weiter in diese nasse, dunkle Enge zu pressen.
Er küsst meinen Hals. "Sag mir, wenn ich aufhören soll"
"Ja ja. Keine Sorge. Es ist alles okay " sage ich ihm und drücke mich ihm entgegen.
Seine Eichel passiert meine Schließmuskeln und ich spüre ihn so intensiv wie nie zuvor.
Ich drücke mich ihm weiter entgegen, bis er ganz in meinem Po steckt. Langsam beginnt er seinen Schwanz zurückzuziehen und dann ganz vorsichtig wieder hinein zu stecken.
Ganz langsam und selbstbeherrscht. Doch ich merke, ich spüre es an seinem schneller werdenden Atem wie ihn die Geilheit der Situation übermannt. Er beginnt sich schneller zu bewegen.
Und auch ich will, dass er mich richtig rannimmt. Seine Stöße werden immer schneller und härter.
Es fühlt sich an als müsste Ich explodieren. Und das tue ich dann auch.
"Fick mich!" schreie ich ihm entgegen. Und er tut es. Es fickt mich tatsächlich. Jedes andere Wort würde dem nicht gerecht werden. Er besorgt er mir so, wie er es zuvor noch nie getan hatte.
Und ich bestärke ihn. "Du weißt wie du es mir besorgen kannst!"
"Ja!" stöhnt er hinter mir und stößt zu. In dem Moment kommt es mir. Ich keuche, zucke zusammen und beginne zu zittern.
Das ist zu viel für ihn. Drei, Vier schnelle Stöße in mein heißes Hintertürchen und er kommt.
So gewaltig, wie eh und je.
Er drückt sich an mich und ich spüre die Zuckungen seines Schafts in mir.
Danach ist Stille. Es ist, als könnten wir beide nicht einordnen, was geschehen ist.
Er legt seinen Arm um mich, küsst mich. Und fragt: "Ist alles okay?"
"Besser, als du dir vorstellen kannst."

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