Du mein geiler Kuschelbär

Heute würde mich Gabriela wieder besuchen, so wie sie mich in den letzten sechs Monaten immer besucht hatte. Ungefähr einmal im Monat reiste sie aus ihrem Dorf in die Hauptstadt, um mit mir eine oder gar zwei Nächte zu verbringen. Wir hatten uns über eine Datingseite kennengelernt, waren beide verheiratet und lebten in sexuell unbefriedigenden Beziehungen. Wir waren inzwischen richtig ineinander verliebt und die wenige Zeit, die wir miteinander verbringen konnten war jedes Mal wunderschön.

Ich nahm die Straßenbahn für den Heimweg um nicht ganz verschwitzt in meiner kleinen Wohnung anzukommen.
An der Ecke des kleinen Mehrparteienhauses in dem ich wohnte gab es einen Blumenladen. Dort kaufte ich eine einzelne rote Rose, trat dann wieder auf die Straße, bog um die Ecke und stand schon vor der Eingangstür des Treppenhauses.
Ich öffnete die Haustür, schaute im Briefkasten nach Post und stieg dann hinauf in den dritten Stock. Es gab keinen Lift in dem Haus. Ich schloss die Wohnungstür auf, trat in den winzigen Vorraum und drückte die Tür hinter mir ins Schloss.
Es war kühl im einzigen Zimmer meiner Wohnung und der Stress des Tages viel sogleich von mir ab.

Ich füllte Wasser in eine kleine Vase und stellte sie mit der Rose auf den Tisch. Zwei Sektgläser hatte ich schon in der Früh, bevor ich mich auf den Weg ins Büro machte, hingestellt.
Jetzt legte ich noch die getrocknete Rose von Gabrielas letztem Besuch auf das Kopfpolster im Bett, dazu zwei Pralinen als süßen Willkommensgruß. Es war inzwischen eine liebe Tradition geworden, dass ich die Rose, die ich Gabriela bei jedem Besuch schenkte, trocknete. Sie nahm sie dann bei ihrem nächsten Besuch mit. Das war wie einen kleine Versicherung, dass wir uns wieder sehen würden.

In zwanzig Minuten würde sie hier sein, Gabriela war immer sehr pünktlich. Ich legte noch schnell Musik auf, drehte die Lautstärke etwas zurück und stellte auf Endloswiederholung. Das würde uns die nächsten Stunden mit angenehmer Hintergrundmusik versorgen.

Dann entkleidete ich mich ganz und stellte mich ans Küchenfenster. Von hier aus konnte ich die Zufahrtsstraße beobachten, von unten konnte man nur meinen Kopf sehen, nicht meinen nackten Körper.

Es dauerte nur wenige Minuten, dann bog auch schon Gabrielas Kombi in die Straße ein. Sie hatte Glück und fand gleich einen freien Parkplatz, direkt vor dem Haus.

Ich öffnete schnell den Kühlschrank, nahm eine Flasche Prosecco heraus und während ich den Korkenzieher ansetzte, beobachtete ich Gabriela beim Aussteigen. Sie wandte ihren Kopf herauf zum Fenster, erblickte mich. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, sie winkte herauf und trat auf das Haus zu.

Da schellte auch schon die Türglocke und ich drückte den Knopf zum Öffnen des Haustores. Es würden zwei, drei Minuten vergehen, bis sie im dritten Stock vor der Wohnungstüre stehen würde.

Ich schenkte schnell den Prosecco in die Gläser und stellte die Musik etwas lauter. Dann nahm ich einen großen Schluck Prosecco, schluckte aber nicht hinunter und stellte mich zur Tür. Durch den Türspion blickte ich hinaus und wartete darauf Gabriela zu sehen. Als sie endlich die letzte Stufe erklommen hatte öffnete ich die Tür und stand in meiner ganzen nackten Pracht vor ihr.

Sie stieß einen leisen Schrei der Überraschung aus, trat schnell herein und zog die Tür hinter sich zu.
"Du mein geiler Kuschelbär", hauchte sie, dann berührten sich unsere Lippen, ich drückte ihr einen kühlen Schluck Prosecco aus meinem Mund in den ihren. Sie umarmte mich, und unsere Zungen schlangen sich zu einem heftigen, leidenschaftlichen Kuss ineinander. Ihre Hand ertastete meinen steifen, geilen Schwanz und ich spürte die Erregung in ihr hochsteigen.

Sie nahm noch schnell einen Schluck Prosecco aus ihrem Glas, dann streifte sie ihre Jeans ab und zog ihr Höschen aus. Sie entledigte sich der Bluse und ich öffnete ihren BH. Ihre Nippel standen steif ab, sie ergriff meine Hand und zog mich schnell ins Bad und in die Duschkabine.

Wir ließen das warme Wasser über unsere Körper fließen, dann bespritzten wir uns lachend mit Duschgel und begannen uns gegenseitig zu waschen. Immer wieder rieben wir unsere glitschigen Körper aneinander, küssten uns leidenschaftlich und unsere Erregung wurde immer größer. Mit meinen Händen massierte und knetete ich ihre schönen Brüste, streichelte über ihre Schultern und ihre Hüften.

Ihre Erregung steigerte sich weiter und sie nahm meinen steifen Schwanz in ihre Hand und begann ihn zu wichsen, während ich mit meinen schaumigen Händen ihre Schamlippen und ihren Kitzler zu verwöhnen begann.
Ihr Stöhnen verriet mir, dass ich die richtigen Stellen bearbeitete, dann steckte ich meinen Mittelfinger in ihre triefende Muschi, der Daumen bewegte sich zum Kitzler und mit dem kleinen Finger drang ich ihn ihr enges Arschloch ein.
Sie stöhnte lustvoll auf, begann sich in Ekstase zu winden, sie zitterte am ganzen Körper und ihr Kopf schlug immer wieder gegen die Wand, ohne, dass ihr das bewusst wurde.
Ich fickte sie jetzt richtig hart mit meinen Fingern und sie schnappte vor Erregung nach Luft, ohne dabei aufzuhören, meinen geilen Luststab weiter zu wichsen.
Ich konnte mich jetzt nicht mehr beherrschen und mit lautem Stöhnen spritzte ich meinen Saft stoßweise auf ihre Hüften und Schenkel.
Das war genau das was sie spüren wollte, sie schien zu explodieren und schrie ihren Orgasmus laut heraus, während ihr Körper zitterte und bebte.

Ihr Stöhnen ebbte ab, wurde leiser und langsam kam sie wieder zu Atem. Sie lehnte sich erschöpft gegen die Fliesen, ließ das warme Wasser über ihren Körper rinnen und ein bezauberndes, entspanntes Lächeln breitete sich über ihr Gesicht.

Wir umarmten uns und küssten uns zart, genossen das Abklingen unserer Erregung unter dem warmen Brausestrahl. Dann seiften wir uns nochmal ein und duschten uns ab. Zärtlich trockneten wir uns gegenseitig mit den flauschigen Badetüchern.

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