Thema: "Das erste Mal"

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Spezialtraining meines Lehrers

Seit etwa 3 Jahren gehe ich inzwischen zu meinem Training für Geräteturnen. Schon in der 8. Klasse wurde ich angesprochen, ob ich nicht Lust hatte, aus meinem Hobby ein wenig mehr zu machen. Turnen war ein Muß für mich, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit... alles Sachen die ich schätze. Inzwischen nahm ich an mehreren Wettbewerben teil, viele davon gewann ich auch. Das Training fand 2 mal in der Woche statt, der Trainer war ein netter Kerl, wie ein Pappi zu uns allen, drum waren wir auch richtig traurig, als er uns ankündigte, das bald ein neuer uns betreuen würde, es sei der neue Sportlehrer, den wir gewiß schon gesehen hätten. Er hätte mit ihm gesprochen und das gute dabei wäre, das Training könne auf 3 bis viermal pro Woche erhöht werden, der Mann, also unser neuer Trainer, werde das schaffen. Dieser neue Umstand war einerseits nicht ganz nach meinem Geschmack, da ich meinem alten Trainer so sehr vertraute und kannte, aber auf der anderen Seite fing etwas irgendwo in mir zu kribbeln an, den dieser "neue" Trainer, der auch unser neuer Sportlehrer werden sollte, war jetzt schon der Schwarm aller jungen Mädels an dieser Schule. Obwohl ich da nicht ganz miteifern wollte, da er zwar gut aussah, groß, super gebaut, schwarzhaarig und grüne Augen, die, wenn man in sie hinein blickte, junge Herzen zum klopfen brachte, aber doch eindeutig zu alt. Natürlich war jedem klar, daß nur die eigenen heimlichen Gedanken Erfüllung versprachen. Und da war bei mir schnell Schluß, da der Sport mich mehr interessierte, als die albernen Rumschwärmereien.
Doch zunächst sollte nur unsere Turngruppe in den Genuß seiner Anwesenheit kommen, da sein Unterreicht in den Klassen erst in einem Monat beginnen sollte. Allen war das Recht. Das erste Training begann und das gekichere von uns jungen Dingern ebenfalls. Er machte seine Sache gut und seine Hilfe nahm jeder gern in Anspruch, besonders die Hilfestellungen, bei denen seine Hände unsere Körper gekonnt abstützten. Doch ließ er immer wieder durchblicken, daß wir junges Gemüse nur albern waren und nicht die geringste Chance hatten.
Irgendwann war mir das ganze Gehabe zu albern und ich konzentrierte mich auf meine Übungen. Nur hin und wieder blickte ich verstohlen auf seinen kräftigen Körper. Schon nach ein paar Trainingseinheiten mußte ich mir Sticheleien anhören, das Herr Wolters, also der Fabian, unser Trainer, mir am meisten Aufmerksamkeit widmete. Das müsse wohl daran liegen, daß ich am "weitesten" war, was die Entwicklung der Weiblichkeit anging. Ich wehrte ab, erklärte alle für blöde Ziegen und verkroch mich noch mehr in meiner Konzentration.
Natürlich genoß ich jede seiner Berührungen und irgendwann kam es mir auch so vor, als ob er ganz bewußt und intensiv meine Bewegungen unterstütze. Nach außen hin ignorierte er mich aber immer mehr. Mir war das Recht und schon kurze Zeit später beruhigte sich alles (alle) und das Training verlief wieder in geregelten Bahnen. Meine Phantasie hingegen wurde immer wilder, obwohl ich nicht wirklich wußte, wie sich "das eine" in Realität anfühlte. Ich freute mich auf jedes Training.
Heute allerdings, war ich nur noch fertig. Wir übten heute am Boden, mein nicht so beliebtes Gerät und ich erntete auch dementsprechend viel Kritik von Herrn Wolters. Ich übte und übte und schon vollkommen erschöpft bemerkte ich, das die anderen inzwischen ihr Training beendet hatten und die Turnhalle leer war. Herr Wolters verstaute gerade die letzten unbenutzten Matten und als er meine Blicke bemerkte, kam er zu mir herüber. Irgendwie versteifte ich. "Na Mareen, der Boden ist wohl nicht so dein Steckenpferd, nichtwahr"? Er lächelte mich an, kniete mir gegenüber nieder und faßte mit beiden Händen um meine Hüften und drückte mit den Fingern fest in meinen Rücken. "Du bist doch an allen anderen Geräten sonst auch sehr konzentriert und beherrschst es, deine Körperspannung zu halten. Du mußt lernen auch hier am Boden, dein Rücken gerade zu halten und deine Beckenmuskeln anzuspannen. Komm, du übst noch ein wenig und ich helfe dir". Und mit diesen Worten robbte er auf seinen Knien um mich herum und begann mir Anweisungen für einzelne Übungen zu geben, die er quasi mit jedem Handgriff kommentierte. Schon ein wenig zu lange dauerten die Hilfsgriffe. Zum Beispiel sollte ich aus dem Kniestand heraus eine Waage machen, wobei er eine Hand um meinen Oberschenkel legte, dicht an meinem Schritt und mit leichtem Druck mein Bein in die richtige Höhe brachte, wobei seine andere Hand von unten an mein Bauch drückte, um mir so "mehr Spannung" aufzuzeigen. Dabei berührte er immer rein zufällig entweder den Ansatz meiner Brüste oder die Stelle, wo der Ansatz meiner Schambehaarung war. Ich war irgendwie verwirrt. War das hier doch gerade immer Bestandteil meiner Phantasie, so war die Realität jetzt nicht das, was ich provozieren wollte. Das hier wurde mir irgendwie zu >real<. Immer länger ließ er seine Hände an meinen >riskanten< Stellen liegen und immer intensiver wurde sein Druck dabei. Ab und zu blickte ich ihn an und er erwiderte meinen unsicheren, leicht ängstlichen Ausdruck mit einem selbstsicheren Lächeln. Bei einigen Übungen kam ich unweigerlich mit der Stelle in Kontakt, die mit Abstand bei allen Mädels die diskutierteste Stelle an seinem Körper war. Und irgendwann mußte ich feststellen, das der Umfang an diesem Ort irgendwie zunahm und sich etwas übernormal groß durch seine Sporthose abzeichnete. Dies wurde ganz deutlich, als er plötzlich aufstand, mir Anweisung gab, diese Übung noch einmal zu wiederholen und mit schnellem Schritt Richtung Ausgang verschwand. Kurze Zeit später betrat er wieder die Halle, schaltete einzelne Lichter aus und kam wieder auf mich zu. Dieses Etwas in seiner Hose trat jetzt nicht mehr seitlich verbeult hervor, sondern war genau mittig, als eine Linie zu erkennen. Natürlich wußte ich aus Zeitungen und von meinen Freundinnen, was Männer dort hatten und was in bestimmten Situationen mit so einem >Schwanz< passierte, nur in echt gesehen, geschweige denn berührt hatte ich einen Penis noch nie. Er lächelte mich an als er meinen Blicken folgte, kniete sich wieder nieder und fuhr fort, meine Übungen mit Griffen zu begleiten. "So meine süße Maus, dann werden wir jetzt mit den Übungen aufhören und noch ein paar Dehnungsübungen machen. Ich werde dir ein wenig dabei helfen, dich vollkommen zu lösen und zu entspannen." Damit drehte er mich auf die Seite, legte sich hinter mich, sein eines Bein auf mein unteres und dirigierte mich, mein oberes gestreckt nach oben zu führen, solange bis ich ein Ziehen in dem Oberschenkel fühlte. Dabei legte er seine Hand zwischen meine Oberschenkel und drückte zuerst mein Bein nach oben, dann fuhr er langsam an der Innenseite Richtung dem Punkt zwischen meinen Beinen, der ungewohnt stark pochte und erstaunlich heiß war, wie ich in diesem Moment bemerkte. "Ja gut so meine Süße, bleib so, solange bis du kein Zeihen mehr merkst, ich werde dir dabei ein wenig helfen". Seine Hand lag inzwischen sacht auf meiner, lediglich mit dem Gymnastikanzug, der ja wie ein Body ist, bedeckten Möse. Und während er mit seiner anderen Hand mein Bein noch weiter spreizte, er sein Becken noch stärker an mich preßte, begann er mit seinen Fingern die Stelle zu streicheln, die ich mir selber schon mehrmals verwöhnt hatte. Natürlich immer nur wenn ich ganz allein war. Ich wußte nicht was ich machen sollte. "Laß ganz locker Mäuschen, entspann dich. Ich habe da eine ganz spezielle Übung, die wird dir gefallen. Und die will ich dir schon lange zeigen. Du bist nämlich die einzige, mit der ich die einstudieren will. Überhaupt werde ich dir noch eine Menge schöner Sachen zeigen können." Seine Stimme war irgendwie verändert, rauher und stockend kamen seine Worte. Und mir entfuhr ein leichtes Stöhnen, oder auch stoßweises Ausatmen. Gegenüber konnte ich an der verspiegelten Wand beobachten, wie er seine Augen schloß und seine Finger auf meiner so empfindlichen Stelle streichelnd kreisten. Dann plötzlich öffnete er die 3 Druckknöpfe des Bodys zwischen meinen Beinen und erschrocken fiel mir ein, das ich ja gar keinen Slip anhatte. Den trug ich nie, da sonst der Gymnastikanzug so am Po kniff. Ich hielt den Atem an. Er beobachtete mich indirekt durch den Spiegel. Sein Mund war leicht geöffnet. Seine Augen intensiv. Sein Blick wechselnd zwischen meinen Augen und meiner Scham. Langsam begann er mit seinem Finger meine Schamlippen zu teilen, meine Perle zu umkreisen und seine Fingerkuppe ganz leicht und vorsichtig in meine kleine Öffnung zu drücken. Dabei hielt er noch immer mein anderes Bein weit gespreizt, das sich inzwischen immer mehr öffnen ließ ohne das ich ein schmerzhaften Ziehen spürte. "Siehst du Kleines, es geht schon viel besser. Damit sollten wir also weitermachen. Und ich weis da noch was Besseres." Und mit diesen Worten, nahm er kurz seine Hand von meiner Muschi, streichelte mit seinen Fingern über meinen Mund, öffnete meine Lippen und forderte mich auf, an seinen Fingern zu lecken. Dann legte er seine Hand zurück zwischen meine Beine und ich konnte zusehen, wie er langsam seinen Zeigefinger wieder an mein kleines Loch drückte und ganz langsam darin versank. Ich selbst hatte das schon bei mir gemacht, doch war es so dermaßen ungewohnt, jemand fremdes dort drinnen zufühlen, das ich anfing zu zittern. Er beruhigte mich, sagte wie schön es für ihn sei, das er so häufig an mich denken mußte und er überzeugt wäre, das er der richtige wäre, mich in die Liebe einzuführen, schließlich wünschten sich das doch viele von meinen Freundinnen. Er rückte ein Stück nach unten, legte mein Bein nun über seine Hüfte, schob seine Sporthose zur Seite und holte zu meinem Erstaunen und leichtem Entsetzen seinen riesigen harten Penis hervor, riesiger zumindest als die, die ich in Zeitschriften diverser Art schon mal gesehen hatte. Er schob ihn zwischen meinen Beinen durch und ich beobachtete im Spiegel, wie er ihn auf meine Möse legte, dann meine Hand nahm und ihn an seinen Schwanz dirigierte. Und so verfiel er in stöhnen, während seine Hand auf meiner lag, die wiederum auf seinem harten Riemen lag und drückte alles gegen meine Jungfräulichkeit. Ich erschrak und versuchte meine Beine zusammen zu pressen. "Keine Angst mein kleines Mädchen, du wirst es lieben, ich weiß es. Komm wir gehen woanders hin" Er zog mich nach oben, nahm mich hoch, wobei er seinen steil abstehenden Schwanz zwischen uns brachte und sich an mir rieb. Und während er auf den Geräteraum zuschritt, fing er an mich sanft zu küssen. Ich wußte nicht was mir geschah. Mein Verstand schrie nein, mein Körper raste vor Erregung. Ich zitterte vor Angst und stöhnte vor Lust, die ich bisher noch nicht kannte. Da waren nun so viele Mädels hinter diesem Kerl ernsthaft her und er nahm mich, die, die nur träumte, nicht wünschte. Zwischen den Geräten lag ein Stapel mit Matten, genau so hoch gestapelt, das, als er mich darauf absetzte, die Mitte seiner Männlichkeit auf Höhe meiner irgendwie kaum behaarten, weichen kleinen Spalte war. Er schaute mich an, voller Verlangen, fast zitternd vor Geilheit. Er drückte meine Beine sacht auseinander und stellte sie, dazwischen stehend, auf den hinter ihm stehenden Barren. Dann nahm er mit der einen Hand seinen prallen Schwanz, fing an ihn leicht zu wichsen und forderte mich auf, genau hinzusehen. Ich müsse lernen, wie man einen Mann verwöhnt. Gleichzeitig führte er seinen Mittelfinger in mein, eigenartiger Weise, sehr feuchtes Loch. Wie kam das? Er hatte doch gar keinen Speichel benutzt. Grunzend stellte er diesen Zustand zum selben Zeitpunkt fest wie ich. Begeistert schaute er mich an. "Oh mein kleines süßes Mädchen, dir gefällt was ich mit dir mache, nicht wahr ?" Er fing an meine Brüste zu streicheln, die klein und fest waren, dann zu küssen, dann wanderte er mit seinen Lippen hinab bis zu meiner Perle, an der noch nie eine Zunge geleckt hatte, die noch nie zwischen den Lippen eines Mundes gedrückt wurde. In mir fanden kleine kurze Explosionen statt. Dann löste er sich von meiner kleinen jetzt übermäßig feuchten Muschi, trat dicht an mich heran und begann mit seinem Glied die Feuchtigkeit zu verteilen wobei er immer vor meinem Loch hielt und die Spitze seines Schwanzes, die inzwischen rot und dick war, versuchte hineinzudrücken. Er konnte sich kaum beherrschen, das merkte ich ihm an, als er mir in die Augen schaute. Ein wenig stieg wieder Angst in mir hoch, ich wurde unruhig. Ich war mir nicht sicher, ob ich das wollte. Doch er griff mit der linken Hand in meine Haare, hielt mich fest, küßte mich. "Es wird wunderbar mein Kleines" und mit diesen Worten drückte er sein hartes unnachgiebiges Rohr, geführt von seiner rechten Hand mit einem kräftigen Stoß bis zum Ende meines Innersten. Es war nicht Schmerz was ich fühlte, oder doch oder nur die Ausgefülltheit, den heißen dicken Stab in mir, das brennen, und das, was ich nicht beschreiben konnte. Er brüllte, dann hielt er den Atem an, versuchte stillzuhalten, so das ich mich an das, was in mir war, gewöhnen konnte. Er zog mich an sich, küßte mich, seine Zunge spielte mit meiner. Er streichelte meine Brüste, liebkoste meine kleinen, harten Knospen. Dann lenkte er meine Blicke nach unten. Langsam zog er sein Glied zurück, unendlich langsam und kurz bevor es rausglitt drückte er es sacht in mich zurück. Leichte rote Spuren waren auf seinem Schaft zu erkennen, starr vor Schreck erkannte ich, daß dieser Mann, mein Trainer, mein Sportlehrer, Herr Wolters, der Schwarm aller Mädchen, diese eine Person mich entjungfert hatte. Ihm muß wohl derselbe Gedanke gekommen sein, denn nun blitzte wieder die Geilheit aus ihm heraus. Er fing an zu schnaufen, noch zweimal wartete er ab, bis ich mich an ihn gewöhnte, dann fing er an mich immer schneller und tiefer und fester zu stoßen. Dabei umkreiste sein Finger meine Klitoris und wie aus heiterem Himmel durchzuckte ein Orgasmus meinen Körper, wie ich ihn so noch nie selbst geschaffen hatte. Als er es merkte, schien das der Kick für ihn zu sein, denn plötzlich stieß er ruckartig, stoppte, stieß wieder zu und mit einem lauten Röcheln und Stöhnen entzog es sich mir und ich wurde Zeuge, für mich so was von neu, wie aus diesem nassen riesigen Schwanz 5 bis 6 Salven einer weißen Flüssigkeit hinausspritze, so mächtig und stark, das ein oder zwei mein Gesicht trafen. Noch ein paar mal fuhr er mit seiner Hand über seinen Schaft, drückte seinen Saft raus. "Oh mein kleiner Engel, das war nur der Anfang. So viel werde ich dir noch beibringen. Besonders mit deinem Mund mußt du uns Männer verwöhnen können. Aber das werde ich dir noch zeigen.
Und somit nahm er mich auf den Arm und trug mich in das Lehrerzimmer, zog mich und sich aus und drehte das warme Wasser an und trat mit mir unter die Dusche. Und was dann passierte, das ist eine andere Geschichte.

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