Thema: "Das erste Mal"

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Das Weihnachtsfest

Irgendwie hatte ich einen ersten wahren Schock erlebt, als ich die
Kollegen meines Freundes auf der Weihnachtsfeier das erste Mal sah -
"Das ist ja ein Ausflug vom Pensionistenheim ...", meinte ich
erschrocken, und fühlte mich in meinem Gefühl, dass ich nicht hatte
mitgehen wollen, instinktiv sofort bestätigt.

Ein wenig verwundert und vorwurfsvoll zugleich sah mich Jürgen schon an
- aber vielleicht war es auch der große Alterunterschied zwischen uns
beiden, den ich hier implizit angesprochen hatte, auch wenn diese
Differenz mir mit meinen knapp fünfundzwanzig niemals wirklich Probleme
bereitet hatte. Jürgen war gute zwanzig Jahre älter und die meisten
seiner Arbeitskollegen waren auch in etwa dem gleichen Alter, aber
hatten sich nicht so gut gehalten wie er, waren also kaum sportlich
unterwegs. Also kurz um, eher mit angefressenem Bauch als trainiert
erscheinend und dann auch noch weiße und graue Haare en masse.

Ein echter Schock, um ehrlich zu sein - denn ich hatte mir doch mehr
junge Leute in der Firma erwartet, auch wenn es eine etablierte und
renommierte war, wie es so schön immer wieder auch angepriesen wurde
... jetzt wusste ich, was das heißt. Ach du heilige Scheiße, warum bin
ich nur mitgekommen ...

"Das bringt der Job mit sich", dachte ich mir fast zu laut, während wir
der Reihe nach die Damen und Herren begrüßten. Ein jeder schien mich zu
bewundern, wie hübsch und jung und ... auf meine Brüste zu starren, die
ich Gott sei Dank unter einem BH versteckt hatte. Aber ich empfand es
als denkbar unangenehm und eine Art von Spießrutenlauf zwischen
brünftigen Kollegen, wo ein jeder den anderen kurz beneidete, im
positiven wie im negativen Sinn, welche Begleitung er denn mitbringen
würde.

Ich glaube, ich hätte den Wettbewerb, wer hat sich keinen einzigen Namen
gemerkt, mit hundertprozentiger Sicherheit gewonnen, denn nach dem
ersten Doktor Sowieso in Begleitung seiner Frau Ist-mir-wurscht und so
weiter ... so ging es über Minuten hinweg, da brauchte ich schon mal
einen Drink.

Jürgen hatte erst vor einem knappen Monat nach längerer Arbeitslosigkeit
einen Job finden können, und es war somit für uns beide wie eine
zusätzliche not¬wen¬dige Verpflichtung, dass er auch die berühmte
'erlaubte' Begleitung mitbrachte - also mich.

So weit so gut und klar - das hatte ich ja gewusst und eingesehen. ABER
!!!

Ich kam mir immer mehr wie ein Ausstellungsvieh mit, dem man am liebsten
an den Busen, den Po oder aber gar zwischen die Beine gegriffen hätte,
so lüstern schienen viele Männer aus ihren Augen zu sprechen, während
ihre hängebusigen Frauen ebenso um die Mitte Vierzig als
Hauptgesprächsthema die Kinder und die Probleme in der Schule hatten
oder aber die wenigen paar Kilo zu viel bereden mussten, die sie mit
welchen Tricks auch immer ... Aber so wie die meisten aussahen - für
mich als junge durchtrainierte und selbstbewusste Frau - da müssten sie
wohl ein Jahr lang in der Kraftkammer rackern und schuften, um auch nur
annähernd ein wenig der Idealfigur näher zu kommen, die ich
zweifels¬ohne damals hatte, wie auch noch heute.

Ich wollte wirklich schon gar nicht mehr hinhören und hatte echt längst
bereut, dass ich mich hatte breitschlagen lassen, ihn auf diese Feier
zu begleiten. Noch dazu war das Fest nicht nur auf einen Abend hin
ausgelegt, wie ich es üblicherweise in Erinnerung hatte, sondern damit
es mit der Heimreise und dem Alkohol kein Problem gäbe, war man
angehalten worden, doch über Nacht zu bleiben. Natürlich wurden die
Zimmer von der Firma gezahlt und vor dem Kennenlernen der meisten Leute
hatte ich die Idee auch noch für gut gehalten, doch jetzt ... es würde
wohl noch ein recht langer Abend werden, an dem ich mich zu Tode
fadisieren würde.

Erst nach einigen wenigen Minuten, noch beim Smalltalk an der Theke oder
aber den Stehtischen herumlungernd, einem jeden die Hand drückend und
das artige Sprüchlein aufsagend, wie man denn heiße und zu wem man denn
gehöre - wie das schon klang - da fand ich dann doch auch jemanden, der
weitaus eher zu uns passte, die beiden waren in fast meinem Alter.

Eng umschlungen blieben sie auch bei der gegenseitigen Vorstellung, und
auch wenn ich instinktiv die beiden wohl an jedem sonstigen Ort mit Du
angesprochen hätte, hier blieben wir vorläufig beim Sie - eine Natalie
und ein Thomas Müller, so wie es schien waren die beiden frisch
verheiratet, in jedem Fall aber sehr verliebt. Ihre Verliebtheit und
Fröhlichkeit strahlte so warm im Raum aus und sprang richtig auf mich
über - das erste Mal an diesem Abend, dass ein wahres und nicht
gelogenes gekünsteltes Lächeln über meine Lippen kam.

Natalie - ihr Name hallte so wunderbar schön und klingend nach, empfang
ich auf den ersten Eindruck - sie war fast einen Kopf kleiner wie ich,
präsentierte ein süßes, ja geradezu keck wirkendes Gesicht, wozu ihre
schreiend rotbraunen kurzen Haare absolut perfekt passten. Ihr Mann
Thomas arbeitete in der Buch¬haltung der Firma - das schien ein Grund
zu sein, dass sich Jürgen aus der IT-Branche und er auch hier und heute
das erste Mal sahen.

Irgendwie störte mich es, dass die beiden daher auch nur per Sie waren -
es kam mir so komisch vor, gar nicht wirklich nachvollziehbar echt. Wo
war denn da der Zusammenhalt in der Firma, fragte ich mich, wenn die so
förmlich miteinander agierten.

Seine junge Frau, Natalie war mir von Anfang an total sympathisch und
ich hatte darauf bestanden, dass wir neben ihnen am Tisch Platz nehmen
würden, auch wenn Jürgen dann eben mit diesem Thomas erst ein
Gesprächsthema finden musste, denn die knochentrockene Programmierung
und die Buchhaltung schienen allem Anschein nach kein abendfüllendes
Programm darzustellen.

Gott sei Dank waren die beiden aber Mountainbiker - und da fiel ihnen
genug wein, welche Touren sie sich gegenseitig vorschwärmten, welche
Shimano XT oder war es doch eine XTR besser wäre, und ob Trommel oder
aber Scheiben¬bremse, geschweige denn die Federung und full-suspension
und so weiter ...

Wir beide - Natalie und ich grinsten uns an, als sich unsere beiden
Männer dann ob des gemeinsam gefundenen Gesprächsthemas so schnell zu
verstehen began¬nen.

Ganz mir gleichend, war Natalie ein fröhliches Wesen, recht frech
gekleidet, und überhaupt nicht auf dem Mund gefallen, wie sich schon
sehr bald heraus gestellt hatte. Wir passten damit wirklich gut
zusammen - ihre Figur war zwar etwas rundlicher und dadurch ein wenig
weiblicher als meine, aber sie durfte deswegen nicht im geringsten und
keinesfalls als dick bezeichnet werden. Sie hatte deutlich größere
Oberweite aufzuweisen und einen größeren knackigen Po zu bieten als
ich, aber das fiel mir eher durch die Blicke meines Freundes auf, wie
geil er zwischendurch danach trachtete, mehr Einblick vor allem hinter
die Wölbungen in ihre Bluse zu erheischen. Außerdem surrte in meinen
Ohren ja immer wieder sein impliziter Vorwurf, dass meine Brüste doch
für seine Begriff zu klein waren.

So wie ich die Gedanken von Jürgen lesen konnte, gelang ihr das
offenkundig bei mir, denn als ich Sie so sinnlich und nachdenklich
betrachtete, flüsterte sie mir einfach gerade heraus zu, dass mir meine
kleineren Brüste anhand meiner Körpergröße weit besser passen würden,
als umgekehrt bei ihr.

Ich wurde rot, siedend heiß war es mir den Rücken hinuntergelaufen, aber
sie hatte mir nur zugelacht und sodann geflüstert, "... wir spüren doch
das beide, wenn die Blicke der Männer so geil auf unseren Titten lasten
..." - eine etwas derbe Sprache, aber ich fühlte mich eigenartigerweise
dadurch erst recht sogar angeregt.

Die Rede des Chefs war fürchterlich, das beste daran war Gott sei Dank
die Kürze, in der angeblich die Würze liegen sollte, dann flogen die
Sektkorken und es schien so etwas wie allgemeine Verbrüderung an den
Tischen zumindest eingekehrt zu sein.

Außer Thomas und Natalie saßen noch ein Dr. Peter Irgendwie mit seiner
Inge und ein Dr. Hugo Weichichauchnichtmehr mit seiner Sarah am Tisch,
alles Langweiler und Schlappschwänze eher jenseits der Fünfzig als
darunter, hätte ich fast gesagt - aber dafür hätte ich keinen Beweis.

Die Küsschen mit den beiden Damen waren ja recht peinlich dezent
ausgefallen, ein wenig ärgerte ich mich, machte aber gute Mine zum
nicht so ganz bös gemeinten Spiel, dass die beiden älteren Herren das
natürlich schamlos ausgenützt hatten, und versuchten, ganz gierig ihre
Zungen in meinen Mund zu drängen, erst recht bei Natalie, wo doch ihre
Name schon so französisch klang, schienen sie sich an solche
Kusstechniken erinnern zu können. Auch hatte ich den Eindruck, dass
mein angeblich sonst so braver Jürgen sehr darauf spitzte, mit Natalie
länger zu schmusen, als es der kurze Anstand des Du-Trinkens
üblicher¬weise zugestehen würde, aber wirklich eifersüchtig, das war
ich ja doch nicht ... es fiel mir nur eben auf.

Ganz anders dann mit Natalie, ein zartes Anhauchen ihrer Lippen auf die
meinen, ein feines Antippen ihre Zunge, nicht meine eigene Barriere
überschreitend, ein fast nicht fühlbares Antasten an meine
Zungenspitze, und dennoch hatte es gereicht, dass ich mich fühlte, als
würde ich permanent unter Strom stehen.

Und ich musste mir selbst gestehen, dass es vielleicht schon der viele
Aperitif gewesen war, aber ich hatte so ein eigenartiges Kribbeln im
Bauch, sogar ein wenig drunter - und ich hatte dieses untrüglich
erotische Gefühl, als würde ich sogar nass werden.

Mir fiel sodann immer mehr auf, dass mein Freund anscheinend Natalie
dauernd im Blick hatte, vor allem auf ihren üppigen einladenden Busen
starrte und ein weiteres Gefühl, das ich eher kaum kannte, fing sich in
mir zu regen an - so etwas ähn¬liches wie Eifersucht. Dieses Gefühl
wurde aber andererseits dadurch ausge¬glichen, oder aber
widersprüchlicherweise angestachelt, dass Natalie ihrer¬seits mehr mit
mir scherzte und mich lächelnd aber auch durchaus musternd in unserem
Gespräch zu beobachten schien. Es wäre gelogen gewesen, wenn ich sagen
würde, dass mir das unangenehm war, aber ich hatte den Eindruck, dass
sie mich mehr abmaß und fast mit ihren Augen auszog, als ich bei einer
Frau normal empfunden hätte.

Die paar Gläser Sekt - sie hatten schon durchaus ihre Wirkung bei mir
gezeigt, ich fühlte mich recht beschwipst, ja direkt ein aufgekratzt
und locker. In jedem Fall aber doch eigenartig - wohl der richtige
Grund, auf die Toilette zu gehen, um mir auch das Gesicht mit kaltem
Wasser zu waschen und vielleicht den Lippen¬stift nachziehen, denn ich
hatte den Eindruck, dass er schon ein wenig am Glas¬rand hängen blieb.

Und wie ich meinen beabsichtigten Weg tuschelnd angekündigt hatte,
schloss sich Natalie sofort an. Natürlich, aber das war uns Frauen ja
nicht ungewohnt, wurde uns das erwartete "ihr könnt wohl nur zu zweit
pinkeln gehen" von unseren Männern hinterher gerufen, das sodann in
einem allgemeinen Gelächter des Tisches entartete.

Auch die beiden dummen dämlich dicken Ziegen am Tisch hatten sich, ihr
Geschlecht vergessend, in das Lachen eingeschlossen ... ihre Böcke
sowieso.

Nach erledigter Toilette fanden Natalie und ich uns beide am Waschbecken
stehend vor dem Spiegel wieder und ich fühlte sehr wohl, wie sinnlich
erotisch mich Natalie durch das reflektierte Bild hinweg maß.

Zwar kämpfte ich anfänglich noch ein wenig mit mir, aber dann getraute
ich mich doch direkt zu fragen, warum sie mich denn schon so seit
längerer Zeit mustern würde.

Ganz offen, so wie ihre Art war, meinte sie erst recht frech und
auffordernd "Ja - ich würde zu gerne wissen, wie du schmeckst. Mein
Mann scheint ja von deinem Kuss ganz hingerissen zu sein, so wie der
dich die ganze Zeit beobachtet hat"

Ich wusste, dass sie das frei als Ausrede erfunden hatte, dennoch stand
ich ein wenig wie belämmert da, weil ich mit dieser Aussage nicht
gerechnet hatte - ich war mir sogar sicher, dass sie die lüsternen
Blicke meines Freundes gemerkt hatte und nun einfach den Spieß in ihrer
Argumentation umdrehte ... dieser kleine Teufel.

Zwar war ich rot angelaufen, was immer als Beweis galt, dass ins
Schwarze getroffen wurde, speziell wenn ich im pseudo-erotischen
Bereich Andeutungen vernahm, aber auch ich war schlagfertig genug.

"Na dann ... probier es doch einfach ..." - aber kaum hatten die Worte
instinktiv meine Lippen verlassen, da erschauderte ich bereits wiederum
innerlich ob des Gesagten, das ich mir wirklich nicht zugetraut hatte.
Um Himmels Willen Karin, was stellst du denn da gerade an, schoss es
mir siedend heiß durch den Kopf.

Doch längst war es zu spät für einen eventuellen Rückzieher und Natalie
hatte das Angebot so bereitwillig angenommen, als würde sie den ganzen
Abend schon darauf sehnsüchtig geharrt haben.

"Liebend gerne, Karin", hauchte sie mich an, drehte sich an meine Seite
heran, legte ihren Arm um meine Hüfte und berührte mit ihren
Fingerkuppen mein schulterlanges brünettes Haar.

"Wie schön Du bist", flötete sie und ich sah und fühlte ihren Mund immer
näher an meinen herankommen. Wie gelähmt, aber nicht in Schock oder
aber Abscheu konnte auch ich nicht anders, nein - wollte auch ich
nichts anderes, als mich ihr zu nähern, mich ein wenig herabzubeugen zu
ihr, die sich leicht auf die Zehenspitzen gestellt hatte.

Einem Magnet gleich zog sie mich hemmungslos und widerstandslos geworden
an.

Als Natalies Lippen die meinen so sanft berührten und an meiner
Unterlippe zu knabbern begannen, spürte ich, wie sehr die volle
Neugierde, Lust und Erregung in mir tobten. Das vorige kurze Gefühl der
Nässe, das war nicht nur eine Vermutung gewesen - das war reale
Tatsache, die mir noch nie mit einer Frau passiert gewesen war ...
ehrlich gesagt hatte ich nicht einmal daran gedacht gehabt, es ...

Mit Männer hatte ich im Gegenteil dazu immer alles getan, auch mich zu
einem heißen Dreier und Analsex überreden lassen ... aber das hier, es
prickelte vor spannender ero¬tischer Neuheit.

Sie spielte mit mir, sie brauchte wohl kaum zu fragen, sie fühlte es,
wie regungs¬los und steif ich dastand, weil ich nicht recht wusste, wie
sehr ich auf ihren so innigen Kuss eingehen konnte, wollte oder sollte.
Dass es mein erstes Mal wohl mit einer Frau war ... das fühlte sie,
brauchte sie nicht zu hinterfragen, das erregte sie ebenso wie ... auch
mich.

Sie spielte mit meinen Lippen, mit meiner Zunge, die sie mit der ihren
ganz forsch in meine Mundhöhle tief hinein verfolgte, zum Duell zu
fordern schien und einen heißen Kampf begann, der darin immer mehr
eskalierte, dass ich ihre Hände auf meinen festen Pobacken fühlte, ihr
Knie, ihren Schenkel zwischen meine drängen spürte.

Wie sie ein feines Reiben mir ihrem Oberschenkels begonnen hatte, den
sie so anhob, dass er genau zwischen meine immer nässer werdenden
anderen Lippen drückte und dort so ein wohliges Druckgefühl
verbreitete, das in meinen kochenden Unterleib zu kriechen begann.

Sie keuchte ihre Hitze in mich hinein, aber wortlos - und auch ich hätte
ihr kaum etwas sagen können, außer dass ich es als recht eigenartig,
aber dennoch schön empfand. Der erste so innige, so wirklich erotisch
und nach Sex rufend gemeinte Kuss einer Frau ... die Beine wackelten
und schienen mir zu knicken.

Schlurfende Schritte auf dem gefliesten Gang, das Klacken von durch
schweres Gewicht überbelasteten Bleistiftabsätzen kündigten ganz
offenkundig den Besuch durch eine weitere Gruppe von eher wohlbeleibten
Damen an. Wir brachen unseren innigen Kuss ab - wie lange er überhaupt
gedauert haben mag, ich habe keine Ahnung, eine kleine Ewigkeit mit
Sicherheit wohl ... wunderbare Minuten in jedem Fall.

Ich weiß nicht, ob ich so rot war, wie ich mich fühlte, aber ich konnte
ja auch entsprechend Rouge aufgetragen haben, wenn mich jemand fragen
wollte - auch war es in den Toiletten wegen dem Händetrockner wirklich
sehr heiß.

Als wäre nichts geschehen, hatten wir beide unseren Rückweg angetreten
und wurden mit einer erneuten Verlängerung der dämlichen Witze von
unseren beiden Männern empfangen, warum die Frauen denn immer zu zweit
aufs Klo gingen.

"Na warum wohl ... weil wir uns das Papier teilen", schnappte Natalie
zurück und wir beide lachten hell auf, aber ich entnahm dem Funkeln
von Natalie, dass sie gerne mehr machen würde, als es nur bei diesem
einen innigen Kuss zu belassen. Dass ich ähnliches aus meinen Augen ihr
längst antwortete, das hatte sie schon von Anfang an heraus gelesen.

Und ich kann nur gestehen, dass ich hochgradig erregt war - ich musste
immer an den Kuss denken, an dieses wunderbare Gefühl, wie sie ihre
Leidenschaft in mich nach und nach überfließen ließ, wie es davon immer
noch in meinem Bauch kribbelte und krabbelte, wie sich so harmonisch
wohlig auch meine Nippel aufgerichtet und sehr versteift hatten, wie
ich meine nicht enden wollende Nässe tröpfeln und anschwellen fühlte,
wie ich ...

Um Gottes Willen, wenn sie ein Mann gewesen wäre, dann war es klar -
dann hätte ich mich verliebt, aber in eine Frau ...

Ich seufzte und trank vielleicht ein wenig mehr und fast zu viel, als
ich überhaupt je vor gehabt hätte. Den Liebeskummer in Getränken
ersaufen, schien mir durch den Kopf zu gehen, aber ... das gab's doch
gar nicht - das wäre ja ein betont männliches Verhalten, das ich an den
Tag legte, oder?

Die anfangs so knochentrockene Weihnachtsfeier wurde immer
ausgelassener, so manche neue Gruppen hatten sich gebildet, die faderen
waren schon zu Bett gegangen, und dann herrschte allgemeine
Aufbruchstimmung vor, zumindest was das Verlassen der Räumlichkeiten
betraf, wo das Fest abgelaufen war.

Die einen drängte es noch in eine nahe liegende Disko, die anderen - so
wie uns - an die Hotelbar, wo noch so manches Gläschen getrunken wurde.
Zwar hätte die Disko vielleicht eher unserem Alter entsprochen, wie wir
anfangs gedacht hatten, aber die Musik dröhnte doch wirklich über die
Straße bis zu uns her, wenn die Tür geöffnet wurde und ... ich hielt es
nicht für möglich, das eine schienen die Kastelruther Spatzen zu sein
und das andere die Zillertaler Schürzenjänger, deren volksmusikartiger
Rock in die Räume geschallt wurde.

Nein danke - aber sicher ohne mich!

Zwar hatten Natalie und ich an der Bar nicht neben einander hocken
können, aber ich hatte immer wieder die Möglichkeit, ihren geschlitzten
Rock zu bewundern, ihren Ansatz von Strümpfen oder aber waren es doch
Strapse, und ich stellte immer erregter in mir fest, dass sie mich so
richtig antörnte, wenn mein Blick an ihren weiblichen Formen streifte.

Sie schien das alles zu merken und auch zu genießen, meinen leichten
Gemütswandel, der nach den innerlichen Kämpfen in meiner Person jetzt
wohl zu ihrem Gunsten ausgegangen war, denn sie war mit so einem
eigenartigen Leuchten umgeben, oder aber war dies doch auch der
Alkohol, mit dem ich meine Hemmungen weg und weich gesoffen hatte.

Stichwort Alkohol - es war knapp nach Mitternacht bereits geworden und
unsere Männer hatten sich derart nieder gebechert, dass sie nur noch
lallen und blödsinnig lachen konnten, sich aber kaum noch an der Bar
hielten, ganz gefährlich am Hocker torkelten. Über den
Intelligenzgehalt der kaum mehr verständlichen Gespräche decken wir
hier den Mantel des Schweigens ...

Natalies und meine sehnsüchtigen Blicke trafen sich - und als könnten
wir beide jetzt gegenseitig unsere Gedan¬ken lesen, so fingen wir an,
unsere beiden Männer zu überreden, es doch für heute bei der Sauferei
zu belassen, und sie sollten sich doch lieber niederlegen, sonst würden
sie morgen vor lauter Kopfweh wieder nur sterbender Schwan spielen
können, und nicht wilder Stier.

Die beiden lachten zwar, machten noch weiß Gott welche brünftigen - von
wegen Stier - Andeutungen, was sie heute noch alles am liebsten mit uns
aufführen würden, aber all ihren Andeu¬tungen zum Trotz bekamen sie
wohl auch recht ernüchternd mit, dass sie vielleicht gar keinen mehr
hochkriegen würden ... also war es dennoch nicht so schwer, sie in den
Lift zu bugsieren und sie aufs Zimmer zu senden.

Natalie und ich - jetzt endlich auf zwei Hockern nebeneinander sitzend,
scherzten noch und amüsierten uns köstlich, welches Bild von gefallenen
Götzenstatuen unsere beiden wacker wankenden Männer abgaben, wie sie
sich gegenseitig stützend noch aufrecht halten konnten, und waren
darauf eingestellt, sich jetzt eher mit uns zu beschäftigen - was auch
immer das genau bedeuten würde, war uns aber gar noch nicht durch den
Kopf gegangen.

Neben uns - wir hatten die beiden gar nicht wirklich wahr genommen
gehabt, hatten schon länger zwei ältere recht vornehm gekleidete Männer
Platz genommen gehabt, ihren ersten Worten zu entnehmen, mussten es
Amerikaner sein, die aber bis auf die lustig klingende Betonung doch
recht gut Deutsch sprechen konnten, sodass wir beide unser Englisch
nicht bemühen mussten.

Im Gegenteil, ob Natalie dabei schwindelte, das wusste ich natürlich
nicht, aber da sie vorgab, kaum Englisch zu sprechen, so schloss ich
mich ihrer Aussage ebenso an, auch wenn es total gelogen war, da dies
meinem Beruf als Simultandolmetsch in eben jener Sprache ja vollkommen
widersprach.

Da wir nur Mineralwasser getrunken hatten, deuteten sie so höflich und
verfüh¬rerisch auf die soeben heran gestellte Flasche Champagner - uns
beiden war das Etikett mit Dom Perignon sofort ins Auge gesprungen, den
wir uns noch nie geleistet hatten. Wir beide hatten dieses perlende
Gesöff als Edelschampus und sauteuer in Erinnerung.

Die beiden Amis hätten mit ihren etwa fünfzig recht gut in die
Altersstruktur der Firma gepasst, aber sie wirkten sehr gepflegt, sehr
vornehm und auch gebildet, was man von den meisten jenseits des Teichs
ja nicht unbedingt sagen konnte.

Dass die beiden in der Kunstbranche unterwegs waren, hätte ich ihnen
nicht recht geglaubt, dann aber präzisierten sie ihre Aussage
dahingehend, dass sie Kunstwerke für ihre Museen kaufen wollten,
zumindest aber leihen und deswegen in Verhandlung mit all den großen
Häusern in Europa getreten waren.

Bei der zweiten Flasche Champagner kam dann mit den ersten Andeutungen,
dass sie uns gerne auf der weiteren Reise durch Europa, Wien,
Amsterdam, Rom, Madrid und so weiter mitnehmen würden, doch immer
indirekter zur Sprache, dass die beiden Herren auf durchaus mehr aus
waren, als an der Bar mit zwei jungen deutschen Mädchen nur zu
konversieren.

Ich beobachtete Natalie, wie sie meisterhaft mit den beiden flirtete,
während ich mich eher noch dezent zurückhielt, was aber gerade den
einen erst recht entflammen ließ. Sie machte die beiden so richtig
scharf - und da ich nicht wirklich vor hatte, meinem Freund untreu zu
werden, so interessierte mich auch nicht ein ernst¬hafter Blick, welche
Beulen sich schon unter ihren Hosen in geiler Erwartungs¬haltung
ver¬bergen würden, ein "Fräulein" heute noch flach legen zu können.

Ein Lügner, der da sagt, dass nur Frauen immer zusammen aufs Klo gehen -
schon mahnte die Zeit, dass sie der massenweise Zufuhr von Flüssigkeit
Tribut zollen mussten und gemeinsam, wir beide grinsten uns auch
deswegen an, entschuldigten sie sich wegen des Weges auf besagtes
Örtchen. Natalie und ich waren uns aber sicher, dass sie dies vor allem
aber auch deswegen vorschoben, um sich zu beratschlagen und ihre
Strategie abzustecken, wie sie uns um den Finger wickeln könnten.

"Du weißt doch ... worauf die aus sind", fragte ich Natalie ein wenig
lauernd und sie lächelte mich so umwerfend an.

"Und ob ... gegen flirten hab ich nichts einzuwenden ... und zappeln
lassen ... nur zuschauen"

"Wie meinst du das?", fragte ich sie noch und wunderte mich, dass sie so
ge¬heim¬nisvoll grinste und dann mit dem Barkeeper etwas tuschelte.

Ich ärgerte mich, dass sie das, was auch immer sie fragen wollte, mit
mir nicht abgestimmt hatte, denn es ging irgendwie doch offenkundig um
uns beide und auch die Amerikaner, die sie da vielleicht in einen Plan
ihrerseits einbinden wollte.

Leichte Empörung war in mir aufgestiegen, da kamen die beiden Herren
schon zurück, die sich ganz offenkundig beredet und abgestimmt hatten,
wer bei wem es versuchen könne oder aber dürfe.

Mir war der ohnedies mich schon so stets beäugende Peter zugeteilt
worden und Natalie und John würden das andere Pärchen ergeben, was auch
immer sie sich dabei erwartet hatten.

Ich saß auf dem Barhocker, Natalie neben mir und jeweils dicht an uns
heran gedrängt, Peter und John. Es war so erregend und erotisch, wie
ich sah, dass John vorsichtig versuchte, seine Hand am Knie von Natalie
wie scheinbar zufällig anstreifen zu lassen, um sodann, da kein Protest
und Widerstand dagegen von ihr eingebracht worden war, die Finger dort
vorerst ruhen ließ. Es hätte nicht viel gefehlt, und meine Finger
hätten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben
sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend.

Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich herangeschmiegt und ich
wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine
Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig höher zu heben, sodass
er von unten her fast meinen Busen berühren konnte.

Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt
hatte, meine Brüste zumindest auf seinem Unterarm fühlen zu können, da
entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich muss mal" hatte ich
mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der
Hoffnung, dass Natalie mir folgen würde, auf dass wir einander nochmals
absprechen könnten.

Ich hatte keine Lust, untreu zu werden und mich mit dem einen oder
anderen von ihnen einzulassen - ich würde mich wohl eher auch in mein
Bett zurück¬ziehen, in der Hoffnung, dass Jürgen nicht derart
schnarcht, sodass ich doch ein Auge zumachen konnte. Dass Natalie nicht
nachgekommen war, fand ich enttäuschend, denn ich hätte sie ... ja: ich
hätte sie gerne wiederum geküsst, weitaus lieber als das vielleicht mit
einem der Amis zu versuchen, die dagegen ganz sicherlich nichts
einzuwenden hätten.

In den Spiegel blickend, wunderte ich mich über Natalie und überlegte,
wie weit sie es wohl kommen lassen würde - und was ihr Kuss denn wohl
bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der Nähe zu sein, der Augen
auf sie warf, da zählte ich offenbar nicht mehr so viel.

Komische Eifersucht, schalt ich mich noch - aber andererseits hatte sie
mich immer auch an der Bar und auch neben den Amis so erotisch
verführerisch ange¬sehen, dass mir dadurch immer heißer geworden war.
Auch das Gesicht ins eiskalte Fließwasser zu tauchen, half nicht
wirklich- diese glühende Hitze strahlte von innen her aus mir.

Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den
nächsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und drängte
mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen.

Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es würde ab in deren Appartement
gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften,
uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zurück,
einen Schlüssel um ihren Finger drehend.

"Danke für den Saunaschlüssel"

Sauna - ein erster Schock, das musste ich schon zugeben, weil die
erforderliche Nacktheit die männlichen Begleiter vielleicht auf
schlimme oder aber bereits abgemachte Ideen verführen würde ... aber
andererseits musste ich grinsen, wenn ich an die Hitze dachte, die
ihnen gewisse Haltungsnoten erschweren würde.

Die danach in mir aufkommende Vorstellung, Natalie nackt zu sehen, gab
aber den sofortigen Ausschlag, dass ich mich doch überreden ließ. Zwar
gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so
spät wäre ... aber die Variante zwischen Platz neben meinem
schnarchenden besoffenen Freund und Natalie - da war mir die
Entscheidung doch recht leicht gefallen.

äKomm mit" rief mir Natalie ganz aufgeregt zu und John und Peter folgten
uns bereitwillig - sie grinsten so erwartungsvoll. Hatte Natalie ihnen
leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit wäre, zu gewähren?

Es ging ab in den Keller hin zum Sauna und Wellnessbereich, und dass wir
so ohne weiters auch nach Mitternacht dorthin noch Zutritt hatten und
vor allem flauschige einladend große Badetücher vorfanden, das
empfanden wir schon als tolles Service des Hotels.

Diese verrückte Idee von Natalie gefiel mir bereits immer mehr, außerdem
- dass gebe ich echt zu - war ich total begierig darauf, Natalies so
knackigen Körper vollkom¬men nackt zu sehen.

Wir entkleideten uns zügig und vollkommen unbekümmert vor der
Gemein¬schafts¬sauna splitternackt aus und flitzten in die Kabine, die
sich rasch aufheizen ließ - eine bereits ordentliche Grundwärme war
bereits angestaut.

Natalie sah für mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ihre festen,
großen, und so wunderbar rund geformten Brüste, ihr freches rotes Haar,
ihr kräftiger Po und ihr rasiertes süß wirkendes Dreieck, sie regten
mich fast an, sie zu berühren ... und ich glaube, ich hätte es auch
getan, wenn wir alleine gewesen wäre.

Warum hatte sie die Männer nur mitgenommen, fragte ich mich innerlich
und war mit dieser Entscheidung, die sie mit mir nicht abgestimmt
hatte, nicht einver¬standen.

Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie fühlte, nein sie
wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit
lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern.

Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so
neben einander hockten: Natalie im Vergleich eher klein - ich groß, sie
kurze rote Haare - ich lange und brünette, sie präsentierte stolz ihren
großen runden Busen - meiner war hingegen eher klein und oval aber
ebenso fest mit besonders kräftig abstehen¬den Nippeln. Ihr Po war
kräftig und üppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine
eher kurz und meine lang. Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich
mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt,
einladend dort geleckt zu werden.

Unsere beiden Herren Amerikaner schienen in jedem Fall von uns
beeindruckt zu sein, und während wir beide überzeugend und ganz nackt
auf dem großen Bade¬tuch saßen, hatten sie ihre Männlichkeit darunter
fast ein wenig beschämt wirkend, verborgen.

Natalie saß direkt in der Mitte zwischen John und mir, rechts neben mir
Peter, der mit seinen Händen erste Tastversuche unternahm und mir
meinen Rücken sanft streichelte.

Natalie beobachtete dies ein wenig nachdenklich, dann griff sie
plötzlich, aber langsam zu mir herüber, kämmte mit ihren Fingern mein
Haar und fragte in die Runde "ist Sie nicht bildhübsch meine süße
Karin?" und begann immer weiter nach unten durch mein Haar zu streifen,
die Finger meinen Körper entlang abwärts wandernd.

Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch
her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen
überraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu
lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach unten
gewandert.

Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss
ersehnend, so sanft berührt, nur angetippt und waren dann meinen Hals
weiter hinunter gestreift.

Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein nächster
Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Brüste spürte, wurde
bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt.

Von ihrer heißen Zunge erstickt, die ich bereitwillig in meinen Mund
eindringen ließ, so wie ich genussvoll in sie stöhnte, da sie meinen
festen Busen zu kneten begonnen hatte.

In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als würde ich sämtliches
Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr
berührt werden, mein Körper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie
ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Berührungen.

Meine Nippel, so unglaublich hart und erregt sie trotz der Hitze waren,
sie schrieen danach, von ihren Fingern so zart gedrückt und zwischen
Daumen und Zeigefinger gezwirbelt zu werden - "oh ja", stöhnte ich in
ihren heißen Mund hinein, kaum die Möglichkeit habend, Atem zu
schöpfen, so sehr musste ich bereits keuchen und stöhnen.

Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zurück drängte, auf das vom
Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen.

Wie sehr genoss ich es, als sie ihren Körper auf meinen legte, ich ihre
Brüste und Nippel im Kampf mit den meinen genau so spürte, wie ihre
heiße Zunge immer noch die meine nicht besiegt hatte, ihre feinen und
kleinen und zarten Bisse, mit denen sie Lippe, Nase und Ohren
zwischendurch knabberte und mir Zärtlich¬keiten zuhauchte.

Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner
keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie
sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber
durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen
gehaltenen Po von Natalie zu beschäftigen.

Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine
lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber ... es
war mir egal, nein ganz im Gegenteil, es geilte mich auf, zu sehen, wie
erregt sie dadurch jetzt erst recht wurden.

Ich stöhnte, ich schrie, ich hielt es kaum für möglich, so sehr darauf
zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abwärtsbewegung auf
meinem nackten und verschwitzten Körper begonnen hatte, all meine Haut
mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen
ziehend.

Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte,
und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit ausübte,
leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen
eines Orgasmus zu versetzen schien.

Wie ihr Mund sodann begonnen hatte, feuchte Spuren entlang meines
Halses, zwischen die Mulde meiner Brüste zu ziehen, dann erste feine
Berührungen, nur mit ihren Lippen an meinen Lippen, die mich erneut
aufschreien, aufbrüllen ließen, so sehr erregte mich dieser berührende
Hauch.

"Oh ja ..." ich stöhnte und brüllte, bäumte mich schon das erste Mal
auf, als sie an ihnen zu knabbern begann, dann ihre Lippen darüber
stülpte und danach trachtete, sie aufzusaugen, sie zu inhalieren und
mit ihren Zähnen und Lippen ganz sachte und vorsichtig zu kauen.

Diese Nippel, die wie dicke Stängel, fast Ästen gleich von meinen reifen
Äpfel abstanden, die von ihren Händen gepflückt wurden.

"Oh mein Gott ..." - ich brannte vor Sehnsucht, als ihr suchender Mund
weiter abwärts glitt, meinen Bauchnabel so herausfordernd leckte, wo
wir alle doch wussten, wonach ich geradezu brüllte - ja sie bettelte,
es doch endlich zu tun, mich dort zu lecken, wo noch niemals eine Frau
mich berührt hatte.

Ich hatte mich nur kurz aufgerichtet, wie sie zwischen meine immer
weiter auseinander gespreizten Beine getaucht war, wie sie mit dem
restlichen Busch meiner Schamhaare spielte, wie sie ihren heißen Atmen
aushauchte, um mich weiter zu erregen ... wenn dies überhaupt noch
möglich gewesen wäre.

Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer mächtigere
Erregungen in ihren Händen hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf
dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu früh
abspritzen würden ... zugleich schienen sie die Erlaubnis zu haben,
sehr wohl die triefend nassen und stark geröteten Schamlippen von
Natalie zu befühlen.

Ich sah die glänzende Nässe auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so
aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war,
nein: aus mir war bereits ein Bach ausgebrochen, ein feines Rinnsal der
puren Lust, das nur noch drauf wartete, von ihr geleckt zu werden, die
diesen meinen Damm gebrochen und ihn enthemmt hatte.

Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck,
man müsse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels gehört haben,
als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein
Mund mit dem ihren verschlossen wurde.

"oh ja .. oh ja ..." konnte ich nur stöhnen und schreien und wiederum
kurz aufblicken, um ihren roten Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen
zu sehen. Ihre Augen trafen sich mit meinen, während sie ihre Zunge
zwischen meinen gespaltenen Lippen gleiten ließ, mich leckte, meine
intimsten Säfte kostete und schlürfte.

Es schien ihr im Minimum genau so zu gefallen, wie mir selbst, ihr
Lächeln und ihr Glühen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass
ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem
weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund
gesaugt hatte und daran kurz knabberte.

Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz
geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu berühren, ihren Busen zu
kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch
vorgewagt, ihre breit nach hinten gedrückten Lippen zu lecken ...
ähnlichen Genuss zu verschaffen zu versuchen, wie sie mir ständig
bereitete.

"Oh yeah - fuck me ...", schrie auch Natalie in den Raum hinein ... und
weder glaubte ich ihrer Aussage zu glauben, noch traute ich meinen
Augen, wie errötet geil und lustvoll sich sodann John hinter ihr
aufzubauen begonnen hatte und seine mächtige Erregung langsam, unter
Stöhnen und hohem Genuss in sie hinein zu schieben begann.

Ich spürte ihr Röcheln durch meinen ganzen Körper hindurch, erst recht
dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pfählen ... ich hörte sein
Glied schmatzend in ihrer triefend nassen Scheide ein- und ausfahren
wie ein intim geschmierter Kolben, ich hörte die beiden grunzen und
stöhnen, ich konnte mich nur ihrem Gebrüll anschließen.

"Cum on my ass ..." - also auch Natilie war des Englischen mehr als
mächtig, denn ihre Aussprache deutete auf perfektes Englisch hin ...
und mit orgiastischem Gebrüll ließ sich John nicht zwei Mal bitten und
platzierte seine Erregung zwischen ihren Pobacken.

Ein Zucken, ein Stöhnen, ein Schreien, das nicht nur durch ihn hindurch
ging, sondern auch ich hatte den Eindruck, dass Natalie jedes
Aufklatschen der weißlich zähen Masse so weiter gab, als würde ihr
Zunge in mir zucken und das Abspritzen weiter geben.

Mein Kopf rotierte, von links nach recht hin und her gerissen, ich
spürte diese Wellen, die sich durch meinen ganzen Körper ausbreiteten,
Hitze und Geilheit in nicht mehr steigerbarem Ausmaß.

Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig
keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein
wenig ausruhen zu können.

Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gefühle und Erregung
nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich,
so sehr fühlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner
Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mir
verschafft.

Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen,
während sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte.

Ich brüllte, ich stöhnte ... ich konnte nicht anders.

"Give me your cock ... let me suck you ..." - hatte ich das wirklich
gesagt, ging eine Sekunde lang noch ein ungläubiger Gedanke durch
meinen Kopf, dann hatte sich schon sein so prägnant duftendes immer
noch leicht zuckendes Glied an meine Lippen herangedrängt und ich
saugte daran, dass John lauthals aufbrüllte.

Ich saugte ihre Säfte, Natalies Säfte von seinem Glied genau so ... und
ich genoss, den Unterschied zu seinen Samenresten zu spüren ... auf der
Zunge zergehen zu lassen.

Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen
Schaft, der sich immer weiter und länger aufzurichten begann, massierte
seine Hoden, quetschte sie so sanft und zärtlich zugleich, dass ich
sein nicht mehr enden wollendes Stöhnen genoss.

Hatte ich anfangs noch das wohl unweigerlich kommende und auch von
meinem Freund her so gewünschte deep throating befürchtet gehabt, so
hatte es Natalie mir ihrer unglaublichen Penetration und Zungenmassage
geschafft, mich derart aufzugeilen, dass ich jetzt im Gegenteil
wollte, diesen großen Schwanz von "long John" so tief in mich
aufzunehmen, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte.

"oh my god ... she's completely deep throating me ...", stöhnte John und
ich hatte den Eindruck, dass ich seine Eier abbeißen würde, wenn ich
jetzt meine Zähne zusammenpresste ... es war unglaublich erotisch und
prickelnd, zu fühlen, wie sehr er meinen Rachen schon weitete, und wie
ich dort seiner Speerspitze Liebkosungen zukommen ließ, die ich als nur
aus Pornofilmen bekannt bisher als für mich nicht machbar abgetan
hatte.

Ich konnte nur noch röcheln, fast hätte ich mich hoffnungslos
verschluckt, aber ich war ganz stolz auf mich, dass ich es schaffte und
erst dann sein immer noch zuckendes aber gemolkenes Glied aus meinen
Mund gleiten ließ, als ich jeden einzelnen Tropfen aus ihm gesaugt
hatte.

Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann schüttelten
mich schon wieder die nächsten Orgasmen durch.

Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte
begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu
platzieren.

"Oh mein Gott ... oh ja ...", stöhnte ich, als ich fühlte, wie sich ihr
schlanker Finger zwischen meine Rosette zwängte, dem ersten Widerstand
nicht Tribut zollte, sondern sanft weiter drückte, während ihr Daumen
jedoch meine Scheide derart hemmungslos fickte, dass meine duftenden
Säfte zu spritzen begonnen hatten.

Natalie leckte mich beständig - ihr ganzes Gesicht glänzte von meinen
Säften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine
klaffend geöffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten ... es war
als hätte ich mich mehrfach hemmungslos angepinkelt, so nass war ich
zwischen meinen Beinen.

Natalie, meine Liebhaberin - sie stöhnte und brüllte - und als ich
aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff
war.

Während sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und
musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich
abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein säuberlich gesammelt
und über ihrer Rosette zusammen geschoben, dann drückte er vorsichtig
aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach.

"Oh my god ...", brüllte jetzt Natalie und hatte nur kurz von meinen
Schamlippen, an denen sie jetzt kaute, loslassen. Ich zitterte vor
Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner
wunderbaren Freundin anstellen würde.

Ich sah Natalie an, dass ihr diese künstliche doppelte Penetration
vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu
bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge
gewöhnt ... sein ganzer Daumen steckte bis tief zum Anschlag in ihr,
immer noch mit Druck von Peter nachgetaucht.

Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm
nicht zugetraut hätten, so hämmerte er sich in ihre triefend nasse
Scheide hinein.

Der Aufforderung "oh yes ... assfuck me ..." konnte er fast nicht mehr
nach¬kommen, oder aber besser gesagt nur relativ kurz, denn schon nach
wenigen tiefen Stößen ergoss er sich brüllend in Natalies Analtrakt -
in einer Lautstärke, als würden seine Eier mit Ziegelsteinen weich
geklopft werden ... dabei den unverwechselbaren Duft dieser prägnanten
Art von Sex verbreitend.

Natalie war in meinen Armen förmlich zusammengebrochen, eng an mich und
in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander zärtlich, uns
haltend, die Brüste an einander gepresst ... heftig atmend, und
lachend, soferne unsere Lippen nicht aneinander klebten und
Liebkosungen austauschten.

Ich spürte den klebrigen aus ihr laufenden Samen an meinen Schenkel
tropfen und dort sich mit meinem Schweiß vermischen.

Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit
spüren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten
... das zählte nicht. Nur zögerlich ließ sie mich vermutlich deswegen
aus unserer innigen Umarmung entgleiten, entlang ihres glänzend nassen
und zuckenden Körpers, hin über ihren Nabel, dessen Kuhle ich mit
meiner Zunge ausleckte, ein Brüllen ihren Lippen entlockend.

Die Hemmung einmal überwunden, hob ich ihre weit gespreizte Beine an und
hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten
Schamlippen mit meinen Fingern befühlen konnte, wie sie noch immer
erregt zitterten.

Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv
gewürzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer
Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten ... so wie sie jetzt
vor mir lag, mir mit ihren angezogenen Oberschenkel ihren beiden
geröteten und noch immer offen stehenden Löcher präsentierend, konnte
ich mich nicht mehr beherrschen.

Ich musste in dieses von ihr und den beiden Männern bereitete Duftbad
eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan
hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund
hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre köstlichen Säfte
zu lecken, mich daran zu laben.

Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich
meine Zunge jener Stelle näherte, wo John seine Ladung in sie versenkt
hatte ... und wo sich ihr feines Löchlein noch nimmer nicht geschlossen
hatte, sondern tief gerötet in ihr drinnen die restlichen weißlichen
Klumpen zu sehen waren.

Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und
zärtlich mit meiner Zungenspitze berührte - fast zeigte sie Anstalten,
als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken würde ...

Ich hörte Peter so erregend flüstern, wie er aus nächster Nähe
beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann.

"... her tender hole, red now through our abuse. Jesus how it flexes and
heaves as if struggling for breath and then ... a small drip of cum
bubbles up to puddle over the crinkled muscle. A little more follows it
as my spunk leaks out of her rectum ..."

Es wunderte mich nicht, dass dieses Bild die beiden Männer wohl erneut
erregt hatte, zu Höchstleistungen herausforderte und ich hatte es auch
direkt erwartet, dass sie das an Natalie gegebene Versprechen, mich
nicht zu berühren, jetzt wohl nicht mehr gelten lassen würden.

Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen
geschildert hatte, als diese prägnanten feinen Blasen aus Natalies
Poloch zu tropfen begannen.

Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte
es haben und spüren, vielleicht könnte meine Geilheit dadurch gezügelt,
oder aber besser: noch gesteigert werden.

Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst seine spürbar dicke Erregung
in meine überquellende Scheide gesteckt hatte und genießerisch auch
begann, gleichzeitig seinen Daumen zwischen meine ihnen entgegen
gestreckte Rosette zu schieben, ganz genüsslich und langsam, mich so
dehnend, dass ich in Natalies Öffnungen hinein schrie, aber nicht
aufhörte, sie davon zu säubern, was die beiden alsbald in mich wohl
verspritzen würden.

Ich zuckte ein wenig, als ich spürte, was sich da an meine nur so
unzulänglich gedehnte Rosette herandrückte, aber ich ließ es gewähren,
versuchte erst recht mich dadurch abzulenken, dass ich Natalie
ausleckte und immer wilder mit Mund und Nase und Zunge in sie eindrang,
ihr den Orgasmus ihres Lebens bereiten wollte, egal wer auch immer was
auch immer mit mir anstellen würde.

Ich fühlte, wie meine Pobacken vermutlich von anderen Händen gespreizt
wurden und diese Stimme irgendwie fast bewundernd ein "Oh my god, you
feed up your cock into her hot taboo chute the same way you did
Natalie's" hauchte, gefolgt sodann vom Kommentar des anderen, dessen
Stimme ob der Anstrengung fast gequält aber genießend erklang. "But
that's fucking tight, unbelievable. I have to get her accustomed to my
impalement ..."

Und ein wenig später, als ich mich an seinen in mir steckenden Pfahl und
seine unglaubliche Dicke und die Dehnung meines gesamten Traktes
gewöhnt hatte, meinte er irgendwie lachend und begeistert zugleich:

"She bucked a little at first, when my thickness was stretching her
sphincter uncomfortably, but now she is getting used to it."

Und dann begann er, wie er sagte "...sliding back and forth at a steady
pace ...", in einem beständigen Rhythmus, den er aber stetig steigerte,
mich zu penetrieren, wie ich es in dieser Härte und Intensität noch
niemanden erlaubt hatte ... dort hinten.

Oh mein Gott, oh mein Gott, läutete es Alarmsignalen gleich in meinen
Ohren, als er mich derart zu stoßen begann, als ginge es um sein Leben,
mich so hart zu nehmen, als wäre er der Anführer der Wikinger auf
seinen Raub- und Plünderungszügen.

Die anfänglichen Schmerzen um meinen immer noch festen Muskelring, sie
wichen mit seinen festen und von tiefem Grunzen begleiteten Stoßen
immer mehr einem Wohlgefallen. Er stieß mich so fest, dass ich mich an
Natalie anhalten musste, um nicht von der Bank gefickt zu werden, mein
Gesicht wurde über ganze Länge immer wieder tief in sie hineingestoßen.
Natalie, die sich brüllend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen,
erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und
wollte.

Peter war es wohl nicht gewohnt, einige Male hintereinander von zwei so
heißen Mädchen gefordert zu werden, das ganze schien aber jetzt in ihm
fast das Gegenteil bewirkt zu haben, dass er noch lange nicht
abspritzen konnte. Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu müssen,
weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in
Krämpfen zu zittern begannen, da pfählte er sich mit einem letzten
tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide
hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden würden mitrutschen und dann
fühlte ich sein Zucken tief in mir.

Dieses kaum beschreibbare Herauspressen seiner letzten Samenreste, die
in meinen gequälten gedehnten Darm gespritzt wurden, dieser feine Duft
der sich verbreitete, was auch immer zwischen seinen immer noch tief in
mir steckendem Glied und meinem Schließmuskel entweichen konnte.

Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur
Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam,
immer noch tief verankert in ihm.

Fast hätte ich protestiert, dass er mich so unsanft von meiner Freundin
weg¬ge¬zogen hatte, ob Absicht oder aber nicht - das konnte ich gar
nicht beurteilen, da fühlte ich mich schon von ihm an seine nasse Brust
herabgedrückt. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so
war mir klar, was John wohl vorhatte ... und ich konnte nur entsetzt,
nein eher begeistert aufbrüllen, als ich seine mächtige Erregung
zwischen meinen Schamlippen tasten spürte.

Das feine suchende Anpressen in meine Öffnung - und so triefend nass wie
ich war, gelang es ihm leicht, nur seine Hüfte nach vor zu schieben,
und mich zu penetrieren, während sein Freund immer noch leicht zuckend
in meinem Hintereingang steckte.

"Oh mein Gott, das gibt's doch gar nicht" - ich weiß nicht, ob ich das
gesagt oder aber gedacht hatte und es war nur noch steigerbar, nicht
aber vorstellbar, dass sich unsere von allen jetzt vernachlässigte
Natalie hoch gerafft hatte und sich jetzt so über meinem Gesicht
hinhockte, dass ich ihr die gleichen so abrupt unterbrochenen Freuden
weiter spenden konnte.

Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem
vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP
genossen gehabt, wie es die Amis so genüsslich abzukürzen pflegen.
Diesen hier, jeden einzelnen harten Stoß von John, der sich genüsslich
in meine abspritzende Scheide zwängte und die Versuche von John,
dadurch nicht aus meinen Anus gedrängt zu werden und wie er sich
dadurch erst recht wiederum in meinem Analtrakt zu bewegen begann, in
einem abwechslungsreichen Hin- und Her, dass mir fast Hören und Sehen
vergingen ... diesen hier den wollte ich nach Strich und Faden so
genießen und auskosten.

Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten
genommen werden, während ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau
weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt
hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu müssen.

Diesen doppelten Fick, den genoss ich mit jedem einzelnen hemmungslosen
Stoß und jedem einzelnen Lecken und Saugen meiner Zunge und Lippen, wie
ich mich zwischen Natalies Beine und ihre duftende ebenso ausfließende
Weiblichkeit zu klemmen versuchte.

Ich schrie und brüllte meine Orgasmen in ihre klatschnasse Spalte, ich
fühlte, wie Natalies Säfte über mein Gesicht liefen, ähnlich wie der
Samen der beiden Amis in meiner Scheide und meinem Anus kochte und
blubberte und aus mir hemmungslos zu fließen begann, als sich beide
entkräftete aus mir zurück gezogen hatten.

Irgendwie und irgendwann hatte sich Natalie wiederum so auf mich gelegt,
dass sie ihrerseits meine überschäumenden Öffnungen zu lecken und zu
säubern begann, und dieses Werk fertig gestellt, kuschelte sie sich in
meine Arme, unsere Lippen verschließend, den prägnanten Geschmack von
all unseren Liebessäften aus all unseren teils schmerzenden heißen
Öffnungen verteilend und kostend.

Die beiden Amis hatten sich irgendwie und irgendwann recht unbemerkt und
dezent zurückgezogen, erst jetzt merkte ich, dass wir ja noch eine fast
volle Champagner bei uns stehen hatten - wenn auch bereits ein wenig
jenseits der Ideal¬tem¬peratur, so mundete er doch vorzüglich, vor
allem wie er von Natalies Mund in meinen weiter gereicht wurde.

Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor
gesüffelten Säfte, der war dennoch besser ... wie wir beide einander
lachend gestanden.

Unsere Männer hatten von all dem nichts aber schon gar nichts
mitbekommen.

Indirekt vielleicht doch ein wenig - denn mein Blut war immer noch in
Wallung, als ich meinen schlafenden Freund im Bett vorgefunden hatte,
nachdem wir beide erst im Morgengrauen aus der Sauna im Keller zurück
gekehrt waren. "Hand in hand - like lovers are supposed to ...", ich
kann mich noch gut erinnern, dass Natalie das gesummt hatte, während
unsere Finger einander zärtlich umfasst hatten.

Warum ich an diesem Morgen gar so geil und erregt war, obwohl er anfangs
noch Kopfweh vorgeben wollte [ja, ja, der ewige Migränetrick der Frauen
... aber ein geradezu dilettantischer Kopierversuch durch Männer ...]
es war ihm ganz offenkundig egal ... es passierte eben selten, dass ich
es so dringend und nötig hatte, dass er mich in all meinen ihm
dargebotenen Öffnungen verwöhnte und mehrfach füllen durfte ...

Und dass ich zum Teil mehr vor Schmerzen als auch nur der Wollust
schrie, weil es so brannte, das war mir selbst egal ... manche kleinen
Sünden müssen eben sofort gesühnt werden, dachte ich mir, während ich
mir den Gedanken an die Einladung von Natalie fürs nächste Wochenende
noch so genüsslich durch den Kopf gehen ließ.

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