Thema: "Gemischte Stories"

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Das Seminar

Ich bin Christine, eine 29-jährige glücklich verheiratete Frau. Ich arbeite als Sachbearbeiterin bei einer großen Versicherung in Frankfurt. Ich war meinem Mann, den ich sehr liebe, in den Jahren, seit wir zusammen sind, immer absolut treu, obwohl es an Gelegenheiten zum Seitensprung ganz sicher nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen sagen immer, ich sei sehr attraktiv - jedenfalls bin ich so etwa 1,71m groß, habe rot blonde, halblange, relativ glatte Haare, sehr schlank, mit schönem vollen, aber festen Busen und langen schlanken und muskulösen Beinen. Die Männer schauen mir nach - und das nicht nur, wenn ich im Minirock unterwegs bin. Ich kleide mich aber zumeist eher unauffällig.
Vor kurzem ist mir ein wohl nur verhängnisvoll zu nennender Fehler unterlaufen, der mein bisheriges ruhiges uns wohl geordnetes Leben zu zerstören droht. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Berlin. Am vorletzten Abend sind wir dann in der Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein leichtes sommerliches dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini - und darunter einen ebenfalls dunkelblauen knappen Stringtanga. Ich mag es nicht so, wenn sich die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen BH ließ ich wegen der Hitze weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen brauche. Ich habe nicht sehr leicht erregbare Brustwarzen (aber wenn, dann allerdings auch richtig...) und der fehlende BH wirkte daher keineswegs frivol oder aufreizend. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen.
Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen - alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 - war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten - und ich muss zugeben, das gefiel mir auch recht gut so. Ich flirte für mein Leben gern, habe bisher aber immer meine mir selbst gesetzten Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht - ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen - auch wenn die nachfolgenden Ereignisse diesen Eindruck erwecken sollten.
An diesem Abend also war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm - natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf meinen schönen, runden und angenehm straffen Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß - es war Ben, ein 45-jähriger, eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite - seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber laut in die Runde: "Unsere schöne junge Kollegin trägt gar kein Höschen unter ihrem Kleid !" "Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip - ich bin schließlich ein anständiges Mädchen", widersprach ich mit gespielter Heftigkeit und betont unschuldigem Augenaufschlag. "Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po", erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ kräftige Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Slips trug.
"Na ja, es ist ja auch ein sehr kleiner Stringtanga, der die Pobacken unbedeckt lässt", erwiderte ich unter dem schallenden Gelächter der Kollegen. Die ganze angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Spaß: "Herzeigen, herzeigen, herzeigen!" Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen leicht gebräunten Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war wohl einfach ein klein wenig zu beschwipst und aufgekratzt. Ich griff also mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen rasch ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den winzigen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis mit einem überlegenen Lächeln in die Hand. " Na, hast Du so was schon mal gesehen." Ben betrachtete das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen. "Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht", zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiß durchaus, mich zu wehren. Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip. "Unsere junge Kollegin duftet aber gut…", meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm flink das Höschen weg nahm, um ebenfalls daran zu schnuppern. Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen - und auch ich lachte fröhlich mit, während mein ( tatsächlich wohl schon ziemlich lecker duftender) Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn das meine Kollegen so viel Aufhebens um mein kleines Höschen machen würden, hatte ich nun doch nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen (obwohl, es passiert mir schon ab und zu, das meine Säfte zu fließen beginnen und ich bekomme es erst etwas „verzögert“ selber mit… insofern könnten sie wohl doch Recht gehabt haben…). Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Sakkotasche. "Das bekommst Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst."
Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug - und ich hatte mehr als zu viel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war - und alle meine Kollegen das auch ganz genau wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es aber erfrischend frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Spalte. Das mit der Intimrasur mache ich übrigens seit meinem 17. Lebensjahr - ich fühle mich einfach frischer und sauberer mit gut frisiertem Schamhaar. Und meinem jeweiligen Freund hat es auch immer sehr gefallen, dass er keine Haare zwischen den Zähnen hatte, wenn er meine saftige kleine Pflaume mit dem Mund verwöhnt hat. Darauf stehe ich übrigens ganz besonders - wie aber ja wohl fast alle Frauen.
Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark - zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi - und meine von dem kurzen Hängerkleidchen kaum zur Hälfte bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der beiden Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank je einen Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch - sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich - dachte ich so bei mir. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der Beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht den Ansatz meines Busens berührte, hielt ich auch das zunächst immer noch für ein unverfängliches Versehen. Selbst als er dann bald damit begann, meinen Brustansatz ganz sanft und zart mit seinen Fingerkuppen zu streicheln, wehrte ich mich nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich "Halt !" sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau - ich denke, ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark und Ben nicht brüskieren, auch hielt ich es immer noch nicht für wirklich gefährlich - ja und irgendwie fand ich es auch verdammt erregend. Ziemlich angetrunken war ich ja auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst so richtig gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich, nur in einem dünnen Kleidchen und ohne Slip, zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spät nachts in einem Taxi - und ließ zu, dass einer von ihnen meine Brust streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.
Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste ich Mark dann auch noch auf den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte. Ich knutschte also plötzlich mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand begann meine Schenkel zu streicheln und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben zu schieben. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse Pflaume erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen von meinen und stieg aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als Letzte aus, wobei mein hoch geschobener Rock den bereits neben dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen Schenkel freigab. Ich genoss ihre Blicke ein bisschen - nein, eigentlich sehr...
Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen - das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos eine kleine Weile im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert - und so war schnell klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter und wohl auch entscheidender Fehler an diesem Abend - nach dem Ablegen meines Höschens - aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen einfach auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit fünf Männern mitten in der Nacht und ziemlich beschwipst auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt allerdings auch schon ganz schön „angejuckt“, machte mir aber keinerlei weitere Gedanken, was noch so alles passieren könnte.
Ich erwartete eigentlich auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich ( so dachte ich in meinem wohl doch ZU benebelten Zustand…). Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die anderen schon daran hindern - so dachte ich jedenfalls. Ich saß also mit hochgezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Füßen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum. Mein mittlerweile natürlich ziemlich weit hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füßen lagernden Männern ziemlich tiefe Einblicke zwischen meine angezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem angetrunkenen Zustand aber nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weg gucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füßen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po - alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich wohl doch zu willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Fick mit meinem Ehemann einfach nur saugeil - dafür schäme ich mich sogar ein wenig. Ich genoss die Berührungen der Männerhände also einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie selbstverständlich auch über meine empfindsamen Schenkelinnenseiten zu meiner pochenden nassen Pflaume vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vor fand: "Du bist ja schon tropfnass, Christine! Das gefällt dir wohl?!". Jetzt brannten bei mir einfach die letzten vielleicht noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine weit auseinander spreizte und anfing, meine somit sehr weit aufklaffende Lustspalte mit seinem Mund und seinen Fingern zu verwöhnen. Ich liebe es sehr, wenn meine Pflaume gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft geradezu hervorragend. Er konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer sorgfältig völlig enthaarten äußeren Schamlippen und den Übergang zu meinem zarten engen Poloch. Es macht mich unglaublich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt. Ich stöhnte wohl ziemlich laut auf, als seine Zunge endlich meine schon ganz prall geschwollene Klitoris berührte.
Die anderen vier Männer bleiben derweil auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hoch geschoben, wohl um mich nicht unnötig zu erschrecken.
Am Ende lag mein Kleid wie eine kleine Wulst um meinen nackten flachen Bauch. Da ich sonst nichts mehr an hatte, war ich so praktisch nackt und mein ganzer Körper den forschenden neugierigen Händen der Männer preisgegeben. Sie erkundeten meine prallen und nun bereits sichtlich erregten Brüste, meine glatten Schenkel, meine Haare, meinen straffen Po, sogar meinen äußerst empfindlichen Anus ließen sie nicht aus. Überall wurde mein Körper gestreichelt und - ich gebe es ja zu - auf`s Köstlichste erregt - und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine kleine süße Pflaume war am Auslaufen, mein eigener Saft rann mir schon die Pobacken hinunter (ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich wirklich erregt bin).
Ich ließ diese Zärtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte dabei wohl so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran mehr haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten zunehmend und ausnehmend gut gefielen. Ich bin beim Sex auch eigentlich immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen meinen ersten sehr intensiven Höhepunkt - und meine Lust ließ dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem geliebten Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir wohl auch endgültig alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. "Ja, bitte fick mich jetzt", ermunterte ich ihn. Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Lustprügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu seinen prallen Eiern in meiner saftig - schmatzenden Möse. Ich japste laut vor Lust, als er endlich in mich eindrang. Das ist für mich immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen, geöffnet werde. Dann begann er sofort, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es - hier und jetzt. Etwas festes, warmes berührte mein Gesicht - und ich wusste instinktiv, dass es ein erigierter Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in meinen Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, und: es war mir leider auch völlig egal... so viele Männerhände und so viele Schwänze - und alle nur für mich - ich war jetzt einfach nur noch unbeschreiblich und hemmungslos geil.
Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten Höhepunkt an diesem Abend - das weiß ich noch ganz genau. Danach habe ich wohl bald aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum noch wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte dickflüssiges warmes Sperma in mehreren dicken Schüben in meinen weit geöffneten Mund. "Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe", forderte Gerd (denn er war es wohl, dessen Schwanz ich die ganze Zeit blies) mich auf. Und ich tat es nur allzu willig. Ich schluckte von seinem ziemlich salzigen Sperma, was ich konnte, es war aber halt sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht. Es geilte mich übrigens manchmal sehr auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. Sogar mein Mann tat das hin und wieder mir zu liebe und nannte mich, wenn wir im Bett mal richtig wild zugange waren "Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch, Stute" oder ähnliches.
Aber zurück zu den geilen Erlebnissen der besagten Nacht: schon lag der nächste Mann auf mir - es war mein lieber Kollege Ben, der mich dabei leidenschaftlich auf meinen samenverschmierten Mund küsste. Wozu Männer doch in ihrer Geilheit fähig sind, Frau kann sich nur wundern. Sein harter Pfahl öffnete meine geschwollenen dicken Schamlippen und er drang langsam in mich ein. Ich öffnete ungläubig weit die Augen, denn was da langsam in mich geschoben wurde, war wohl der mit weitem Abstand größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Muschi verkraftete das mächtige Ding aber ohne allzu große Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an zwar einfühlsam aber auch ziemlich hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nie gefickt - und ich genoss jeden einzelnen Stoß seines prächtigen Riesenschwanzes in meiner triefnassen aber immer noch schön straffen und engen Möse.
Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn mir jetzt nicht Frank wiederum seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Pfahl. Ben berührte bei den harten Stößen seines Riesenschwengels Regionen in meiner Muschi, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend tief in mich und meine um seinen Schwanz zuckende Lusthöhle ergoss.
Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Schnecke schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das gab erregende glitschende Geräusche, als sein Schwanz den Ficksaft seiner Vorspritzer aus mir herauspresste. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine prallen Eier verwöhnt. Jetzt begann sein Glied heftig zu zucken und ich öffnete meinen Mund schön weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die bebenden zitternden Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren, zu fühlen, wie er in kleinen Bächen an mir herablief. Ich hatte das so noch nicht gekannt.
Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 10 oder 15 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mir drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine immer noch straff die schwänze umspannende Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig und auch ein wenig vorsichtig zwischen meine Beine und bewunderte die grandiose Überschwemmung dort unten, die die Männer in und an mir angerichtet hatten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein heißes nasses Loch und leckte ihn dann ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn prallen geröteten Kitzler, aber meine nun leere kleine geile Schnecke juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch mindestens einen Schwanz!
Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied also ohne Umschweife in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. Ich entließ seine steife Rute federnd aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er sicher ganz prima in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen steil aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der ja noch frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn. "Diese kleine Schlampe saut mich total voll", beklagte er sich über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es nicht besonders und die anderen lachten auch nur darüber. Als ich seinen Schwanz ganz in meine triefende Lusthöhle aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Reitposition, um meine Klitoris an seinem Unterleib zusätzlich erregen zu können und dann fickte ich ihn - langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen meines gut trainierten Beckens. Dabei leckte und knabberte ich an seinen Brustwarzen, denn auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte ich, wie einer der anderen Männer - ich konnte nicht sehen wer es war, weil das ja hinter meinem Rücken passierte - meine Pobacken mit den Händen zwar relativ sanft, aber sehr bestimmt auseinander zog. Ich beugte mich nun weit nach vorne über Gerd, einerseits, um ihm meine schönen und zärtlichkeitsbedürftigen Brüste zum Lecken und Saugen direkt vor sein Gesicht zu hängen, andererseits - das gebe ich gerne zu - um dem „hinteren Eindringling“ meinen Po besonders appetitlich und gut zugänglich zu präsentieren. Seine Zunge leckte zunächst durch meine Pospalte und drang dann schon bald in meinen Anus. Dazu sollte ich vielleicht noch erwähnen, das ich es schon immer ziemlich erregend fand, wenn ich auch dort mit der Zunge gekonnt verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan. Ich war jetzt so richtig in Fahrt und brachte mich auf Gerds festem Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Meine Geilheit ließ dadurch aber immer noch nicht nach - von daher war ich auch zunächst ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meiner so wundervoll empfindsamen wie auch für solche Stimulationen äußerst empfänglichen Poregion so jäh unterbrochen wurde. "Hey, mach weiter, das war supergeil", beklagte ich mich denn auch lautstark maulend umgehend. Da spürte ich, dass etwas hartes, warmes an meine aufgespreizte Pospalte klopfte. Ich blickte jetzt ebenso neugierig wie erstaunt hinter mich und stellte fest, dass tatsächlich Mark gerade im Begriff war, mit seinem steifen Prügel meinen so einladend dargebotenen „Hintereingang“ aufzubohren. Also, ich bin sexuell ja ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann auch schon hin und wieder Analverkehr, was ich auch immer sehr genossen habe - aber zwei Männer gleichzeitig in meiner kleinen Möse UND in meinem engen Anus? Das konnte doch nicht gut gehen - ich protestierte: "Hey, Mark, Du spinnst wohl! Ihr beide könnt mich doch jetzt nicht gleichzeitig in meine beiden Löcher ficken." Aber es nutzte mir gar nichts, denn Gerd und die anderen hielten mich daraufhin wie abgesprochen einfach an Hand- und Fussgelenken fest. "Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich bin sicher, es wird dir gefallen, meine süße kleine Schlampe", gab Mark mir unmissverständlich zu verstehen.
Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Pobacken mit seinen starken, männlichen Händen noch weiter auseinander und schob dann -dankenswerterweise- langsam seinen prallen Eichelkopf gegen mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte. Zunächst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel schließlich meine enge Öffnung aufzusprengen begann, und ich schrie ziemlich laut vor Schmerz auf. Aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich rasch nach und machte einem erstaunlich geilen Gefühl Platz… Mark schob sich weiter unaufhaltsam immer tiefer in meinen enges aber nun sehr aufnahmewilliges Poloch. Bis schließlich beide Männer mit ihren harten Schwänzen tief in mir steckten. Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus mir heraus zu ziehen und zunächst ziemlich vorsichtig wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb fast die Luft weg, so unglaublich geil war das Gefühl der doppelten Reibung jetzt in meinen nunmehr weit gedehnten nassen Lustöffnungen. Es war einfach unbeschreiblich…! Mich brauchte jetzt eigentlich auch niemand mehr festzuhalten. "Oh jaaah, oooohhhh jaaaahh. Fickt mich jetzt so richtig durch. Macht es mir -los, schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen Löchern zu spüren," so oder ähnlich muß ich wohl lautstark meine beiden Ficker ermuntert haben, mich nunmehr richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen wundervoll hart und wahnsinnig erfüllend tief abgefickt. Marks immer noch schwerer Hodensack klatschte bei jedem seiner heftigen Stöße in meinen engen und extrem erregten Anus gegen meine dick geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds Pfahl ebenso heftig von unten nach oben tief in mich hinein arbeitete. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten (von denen ich bis heute nicht weiß, woher ich in Gottes Namen die Worte dafür nahm…) brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine vollen und schier zum Bersten erregten Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte, meine steifen Nippel zog und zwirbelte, das mir allein das schon einen Schauer nach dem anderen über den Körper jagte. Ich war für die beiden nur noch ein Stück extrem geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte. Und das Schlimmste daran war: es gefiel mir auch noch allerbestens, von ihnen so hemmungs- und rücksichtslos benutzt zu werden! Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. "Ja, fick sie richtig durch, die kleine geile Nutte. Gib`s der Schlampe ordentlich. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den kleinen geilen Stutenarsch auf." So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich nicht mehr, trieben sie sich zu wahren Höchstleistungen an und in mir an. Ich glaube, jeder meiner beiden gierigen Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die hauchdünne Haut zwischen meiner nassen Scheide und meinem engen Anus spüren und das trieb sie noch weiter an, mich immer noch härter, noch fester, noch tiefer zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise so herrlich gnadenlos durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige, nein: unzählige wohl… Ich hatte wohl auch spätestens in diesen Momenten längst jedes Zeitgefühl verloren.
Irgendwann spürte ich dann wie durch einen Schleier in meinem Denken hindurch die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Darm auftreffen. Wenigstens das habe ich also noch irgendwie bemerkt. Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam in mir erschlaffte und von selbst aus meinem weitgevögelten Anus herausglitt. Mein solcherart geschundenes kleines Poloch blieb aber nicht sehr lange leer. Thomas nahm nun umgehend Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten und irgendwelche einleitenden Maßnahmen in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Schokobüchse hinein und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt erstaunlicherweise immer noch tapfer unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks ja am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten war ja mittlerweile sowieso alles total überschwemmt von meinem Mösensaft und den Unmengen von Sperma, die die Männer schon in mich gepumpt hatten in dieser Nacht. Aber ich muss sagen, ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein, so derart auszulaufen. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach nur noch Scheide, Pflaume, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, geschwollen, überall mit Sperma versaut - und einfach herrlich und völlig hemmungslos geil. Die fünf Männer waren nicht mehr länger Kollegen für mich - sie waren geile, verfügbare Fickhengste, die es mir gnadenlos und gewaltig besorgten - ganz so, wie ich es jetzt grad brauchte, verdiente und -leider…- ja auch wollte.
Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich jedenfalls empfand ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen gekonnt eingesetzten und von mir virtuos beherrschten Lustöffnungen und meinem ganzen, gut gepflegten Frauenkörper so viele Männer buchstäblich leersaugen und auspumpen konnte.
Da habe ich dann allerdings wohl auch den Faden endgültig verloren oder einen Filmriss vom Feinsten gehabt, wenn man so will. Danach erinnere ich somit - wiederum leider…? - nur noch versprengte Bruchstücke von dieser Nacht: Ich hatte jedenfalls wohl noch stundelang ständig mindestens zwei Schwänze in meinen verschiedenen - und tatsächlich offensichtlich nach wie vor gierigen & aufnahmefähigen - Lustöffnungen, manchmal wohl sogar drei gleichzeitig, wenn ich noch zusätzlich einen der zuckenden Knüppel in den Mund nahm, den ich dann auch weiterhin gierig aussaugte. Immer wieder wurde ich offenbar überall vollgespritzt, nicht nur meine nunmehr gnadenlos weitgevögelte Fotze, auch mein ebenso erweitertes zartes Poloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft der fünf unglaublich spendenfreudigen Fickhengste. Mein Gesicht, meine Brüste, mein Bauch - eigentlich mein ganzer so penibel gepflegter zarter Körper waren mit Unmengen von Sperma zugekleistert. Jeder von den Fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben.
Ich blies in dieser ebenso verhängnis- wie auch so wunderbar lustvollen Nacht Schwänze, die mich gerade noch meine nasse Möse oder in meinen abgefüllten Anus gefickt hatten - und fand den Geschmack der verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil. Auch die vermischten Gerüche unserer Körper nach Schweiß, Sperma, Mösensaft, Hormonen, Moschus und Urin war einfach nur unbeschreiblich geil - das hätte ich mir nie so träumen lassen...
Zu weiteren Orgasmen hatte ich einfach nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich - erschreckenderweise…- immer noch - und wie... Und ich ließ so auch wirklich ALLES mit mir machen, was den Männern noch so einfiel. Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre - glücklicherweise mittlerweile nicht mehr ganz so prallen - Fickruten gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser nie gekannte, nicht einmal erträumte Doppelfick in einem Loch verschaffte mir tatsächlich dann doch noch mal einen äußerst erregenden Höhepunkt, obwohl ich ja eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch niemals vorher in meinem Leben. Es war so unbeschreiblich… so… schön. Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich dann schlussendlich doch irgendwann eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, während ich schon schlummerte - das wäre zumindest gut möglich gewesen.
Als ich schließlich am frühen Morgen wieder aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war. Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine in meinem Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern, nämlich Mark und Ben, die augenscheinlich ebenfalls in meinem Bett übernachtet hatten - die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich eigentlich war - nämlich eine grundanständige und vor Allem verheiratete Frau - und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte, mit mir hatte tun lassen. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle nur erdenklichen Arten (und wohl noch ein paar mehr…) durchficken lassen - und das Schlimmste dabei war eigentlich: es hatte mir wohl auch noch gefallen. Ich fasste nun ganz vorsichtig zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat mir ziemlich weh. Noch immer sickerten die vermischten Säfte der Männer und mir aus meinen beiden völlig überbeanspruchten Körperöffnungen. Im Zimmer roch es animalisch nach Schweiß, Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich von allen benutzen lassen.
Mark wurde durch meine Bewegungen nun zu allem Überfluss auch noch wach. Ehe ich mich so richtig versah, hatte er schon wortlos meine schmerzenden Schenkel gespreizt und seine unangenehm harte und riesige Morgenlatte wortlos in meine immer noch saftige Möse geschoben. Ich wehrte mich leider auch nur schwach - warum sollte ich auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht eh schon zugelassen hatte. Immerhin küsste er mich dabei dann noch auf den Mund, obwohl der noch von eingetrocknetem Samen aller nächtlicher Ficker umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere Aktivitäten langsam wach. Er rollte unsere Körper wortlos auf die Seite und benutzte mein von der vergangenen Nacht (zum Glück, wie ich nun inständig dachte) noch gut geschmiertes Poloch, um seine große morgendliche Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden aber nicht mehr geil wie in der vergangenen Nacht- ich empfand nur noch bodenlose Scham und zunehmende Verzweiflung über das was ich getan hatte und im Moment schockierenderweise schon wieder tat bzw. es ohne Gegenwehr mit mir tun ließ. Ich war eine billige Nutte und hatte es also auch nicht besser verdient!
Ich weinte tatsächlich ein bisschen, aber das kümmerte die beiden auch nicht weiter. "Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden konntest du doch auch gar nicht genug davon bekommen…" raunzte Mark mich knurrend an und stieß seinen harten Knüppel einfach weiter in mein schmerzendes vorderes Loch. Es tat weh. Ich begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe, vielleicht auch begehrenswerte Kollegin, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Sie fickten mich ohne Gnade in meine schmerzenden wundgefickten Löcher weiter, bis sie fast gleichzeitig ( und endlich…) zum Orgasmus kamen. Nachdem beide in mir ihre kleine Ladung abgespritzt hatten, gingen sie mit einem freundlichen "Tschüß Chris…" in Ihre Zimmer, um sich zu duschen und ließen mich in eine großen getrockneten Spermalache auf dem total zerwühlten und von uns versauten Bett zurück. Der Zimmerservice würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war jetzt so fertig, dass es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich wenigstens die Kraft fand aufzustehen und mich wenigstens duschen und anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich leider auch unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte, meine Körperöffnungen mit dem sprudelnden Wasserstrahl ausspülte. Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen.
Ich reiste umgehend ab, obwohl die Fortbildung ja noch einen Tag länger gedauert hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern in Frankfurt. Ich hätte meinem Mann so nicht gegenüber treten können, so tief waren meine Scham- und Schuldgefühle ihm gegenüber. Was hatte ich nur getan ? Einen flüchtigen One-night-stand hätte er mir vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal ? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache ? Wer will schon mit so einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein ? Ich verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei dank nichts gemerkt. Meine Muschi und mein Poloch brannten mir noch einige Tage wie Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die fünf geilen Hengste. Aber ich habe natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend in seine starken, zärtlichen Arme nahm und mich nach - zum Glück… - ausnahmsweise nicht allzu langem Vorspiel wie gewohnt ordentlich durchgefickt hat - so, wie ich es so sehr liebe mit ihm. Einen wunderschönen Höhepunkt bekam ich übrigens trotz aller Schmerzen und meines schlechten Gewissens bei ihm.
Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder dort. Ich hatte wacklige Knie und zitterte - äußerlich gefasst und freundlich wie immer - innerlich am ganzen Körper davor… und es ist alles noch viel schlimmer gekommen, als ich befürchtet habe. Ben begrüßte mich zwar sehr freundlich. "Hallo Chris, schön dass Du wieder bei uns bist !" Aber schon in der Frühstückspause flüsterte er mir ins Ohr. "Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch einige neue Ideen. Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der Adresse, die auf der Karte steht." Er reichte mir eine Visitenkarte. Ich antwortete ihm: "Du spinnst wohl, ich bin doch jetzt nicht auf ewig eure billige Nutte. Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das könnt ihr euch abschminken!" Aber Ben hat nur gelacht. Ich fühlte mich so ausgeliefert, so schwach…
Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: "Hallo Chris, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß & Kuss, Dein Mark". Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich sogar. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade mal nicht mit mir im Bett zugange waren, heimlich unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts davon bemerkt, ich dumme Pute. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten hocherregten Brüste etc. Und ich werde wohl nicht glaubhaft behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos eigentlich hauptsächlich immer nur Eines: hemmungslose Geilheit und, ja: Zufriedenheit. Was soll ich also nur tun ? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist mir nun völlig klar geworden. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen verhängnisvollen Nacht auch sehr „anständige“ Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist ? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe.
Was soll ich nur tun ? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, ja eigentlich sogar viel mehr als das - wenn nur die schlimmen Schuld- und Schamgefühle nicht wären.

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