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Thema: "Fetisch-Geschichten"

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Wichsen in Gummischürze

Es beginnt alles an diesem regnerischen Vormittag wo ich Schulfrei habe. Meine Mutter kommt viel zu früh vom Einkaufen zurück und bevor ich es merke, hat sie die Haustür aufgeschlossen und steht vor mir in ihrem nassen Regencape und den beiden Einkaufstaschen. Mit der Gummikapuze über dem Kopf und dem strengen Blick finde ich, sieht sie für den Augenblick erotisch und fremd aus. Ich stehe im Badezimmer vor dem Spiegel, die Tür steht offen so dass sie die Situation vom Flur aus sofort erkennt. Ich habe die Hosen runter und meinen erigierten Schwanz in Mutters Gummischürze gewickelt. Gerade als ich im Begriff bin abzuspritzen in diesem Moment steht sie an der Badetür vor mir, es ist zu spät zu reagieren. Meine Mutter steht wie versteinert vor mir in dem glänzenden Regencape und schaute mich nur erschrocken an. Das ist mir so peinlich und ich fang an zu weinen weil ich mir nicht anders zu helfen weiß, lasse die Gummischürze zu Boden fallen und schlage meine Hände vors Gesicht, mein harter Schwanz steht immer noch gerade heraus.. Zuerst sieht es so aus als wolle sie los schimpfen, aber als sie mich weinen sieht, stellt sie die Taschen auf den Boden und kommt schnell auf mich zu und nimmt mich in die Arme um mich zu trösten. Dabei berührt sie mich automatisch mit dem nassen kalten Plastikcape an meinem Pimmel. Mich überkommt ein so geiles Gefühl, dass ich ohne es zu wollen abspritze und alles auf das Regencape, ein Rest tropft auf meine Unterhose und die Gummischürze die am Boden an meinen Beinen hängt. Meine Mutter bleibt mein heftiges Stöhnen nicht verborgen als es mir kommt, bleibt aber gelassen als sie mein zuckendes Glied sieht und wie mein Sperma an ihrem Regencape klebt. Mutter bückt sich hebt wortlos die Gummischürze und meine Unterhose auf nimmt die Unterhose und wischt mein Sperma von dem Regencape mit den Worten die ist so wie so schmutzig, auch um die Situation etwas zu entspannen, sagt sie mein lieber Junge das ist aber eine ganze Menge. An meinem Pimmel tropft noch etwas Sperma, meine Mutter wischt ohne lange zu überlegen es von meinem Pimmel, ungeniert nimmt sie dabei meinen Schwanz zieht die Vorhaut zurück und wischt ihn sauber. Sie hat noch nicht richtig fertig gewischt und mein Pimmel ist durch ihre Handlung schon wieder angeschwollen. Dann geschieht etwas das ich nie für möglich gehalten hätte. Sie ist sichtlich erregt und nervös als sie merkt wie mein Pimmel erigiert ist, da nimmt sie plötzlich die Gummischürze wickelte sie um meinen Schwanz und beginnt ohne umschweife ihn zu wichsen, nach kurzer Zeit schießt erneut eine Ladung Sperma aus meinem Eiern und dieses Mal in die Gummischürze. Sie lässt mich stehen und geht hurtig in Richtung Küche. Als wäre nichts geschehen verlief der Tag wie sonst. Nach dem Abendessen haben wir zusammen das Geschirr abgewaschen und dann wie sonst auch ferngesehen. Mein Vater ist die ganze Woche geschäftlich unterwegs, so dass wir die Woche über meist alleine sind. Sie durchbricht die Stille und sagte urplötzlich, also mein Sohn, über das von heute Vormittag hätte ich gerne noch mal mit dir besprochen. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals als sie sagt. Wie sollen wir mit der Situation umgehen, dein Vater darf davon nie etwas erfahren das ist doch klar oder. Selbstverständlich Mama da wäre die Hölle los. Also dann haben wir das schon mal geklärt. Ich möchte auch, dass du die Situation wo ich deinen Pimmel sauber gemacht habe nicht falsch verstehst. Ich war bloß überrascht als du auf einmal ein zweites mal dein Penis erigierte. Versucht sie sich rauszureden. Jetzt erzähl mir mal seit wann befriedigst du dich selbst, und wieso mit meiner Gummischürze. Du bist doch noch ein Kind und hast schon solche Gelüste. Ich werde ganz verlegen als ich meiner Mutter versuchte zu erklären, dass ich erstens kein Kind mehr bin und sonst nur meinen Gefühlen nachgebe. So, deinen Gefühlen gibst du nach und was hat das mit meiner Gummischürze zu tun mein Junge. Das hat sich so ergeben beim ersten Mal, da warst du abends mit Vati im Kino. Ich lag schon im Bett als ich an dich dachte wie du so mit der Gummischürze mit wenig drunter am Waschbecken das Geschirr abgewaschen hast und Dein Busen sich so toll unter der Gummischürze abgedrückt hat. Auf einmal war mein Piepmatz hart und es kribbelte so schön an meinem Pimmel. Da hab ich angefangen ihn zu reiben und er wurde immer härter. Da hab ich deine Gummischürze mir ins Bett geholt und damit meinen Harten gerieben bis es mir ganz komisch wurde es war wunderschön. Es hat sich soweit gesteigert bis auf einmal ein wunderschönes Zucken in meinem Pimmel war und es kam stoßweise etwas klebrig Nasses heraus. Aber es war keine Pisse, es war dasselbe wie heute Vormittag. Und seit dem mach ich es mir regelmäßig wenn du weg bist, bis zu dreimal in der Woche. Und immer mit der Gummischürze ?. Ja, einmal hab ich auch dein Regencape genommen das ist größer und ich kann mich ganz darin einwickeln und stellte mir vor es wäre dein Körper. Meine Mutter hat mir die ganze Zeit zugehört. Aber jetzt kam sie etwas näher und nahm mich in den Arm. Mein lieber Junge dass du onaniert hast ist ja nichts Besonderes für erwachsene Männer. Aber dass du einen harten bekommen hast weil du an mich gedacht hast das darf auf keinen Fall sein, das grenzt an Inzest und streng verboten, hast du mich verstanden. Ja Mama, aber es war doch so schön und heute Vormittag als du mich sauber gemacht hast das war so wunderschön. Als du dann noch mal mit der Gummischürze meinen Pimmel gewichst hast das war das allerschönste. Das war ja noch viel schöner als wenn ich es selbst mache. Als ich so am erzählen bin merke ich, wie meine Mutter einen roten Kopf bekommt und ganz unruhig auf dem Sofa hin und her rutscht. Sie steht auf und sagt lass uns morgen weiter reden und geht in ihr Schlafzimmer. Ich schau noch etwas fern als ich so etwas höre, das sich wie weinen anhört und gehe in Richtung Mutters Schlafzimmer. An der Schlafzimmertür angekommen höre ich es deutlicher aber es ist kein weinen sonder ein Stöhnen und heftiges schnaufen. Ich schaue durch das Schlüsselloch und sehe meine Mutter auf dem Bett liegen, nackt mit der Gummischürze die sie mit beiden Händen heftig zwischen den Beinen reibt. Kurz entschlossen mach ich vorsichtig die Tür auf und trete ins Zimmer. Mutti ist was kann ich dir helfen, frag ich. Sie erschreckt und jetzt weint meine Mutter wie ich heute Morgen, ich gehe zum Bett zu meiner Mutter nehme sie in den Arm und versuche sie zu trösten. Sie bedeckt ihren Unterleib mit der Gummischürze und stöhnt ein kurzes Aufbäumen ein letzter heftiger kurzes oh ja und sie sinkt in sich zusammen, dabei verkrampft sie ihre Hände mit der Gummischürze auf ihre Muschi. Mit geschlossenen Augen liegt meine Mutter nackt nur mit der Gummischürze an ihrer Muschi vor mir. Ich denke meine Mutter war mir heute so gut vielleicht kann ich ihr auch helfen. Ich nehme also die Gummischürze breite sie aus und bedecke damit den Busen und einen teil des Kopfes damit, lasse aber den Unterleib und die Muschi frei. Da meine Mutter keine abwehrende Haltung einnimmt bin ich mutig und tue wo nach es mich drängt. Erst massiere ich den herrlichen Straffen Busen der mit der Gummischürze bedeckt ist. Jetzt leg ich meine Hand an die glatt rasierte Muschi, automatisch gehen ihre Beine etwas auseinander so dass ich die ganze Herrlichkeit vor mir habe. Sofort schwillt mir mein Penis und ich werde kühn und reibe die herrliche Pflaume meiner Mutter mit der Gummischürze. Das Gesicht immer noch mit der Gummischürze bedeckt hör ich wie meine Mutter zu stöhnen beginnt. Sie macht jetzt ihre Beine ganz weit auseinander so dass ich sehen kann wie etwas Feuchtes aus Mutters Fotze läuft. Ich entledige mich schnell meiner Kleider um meinem Schwanz mehr Freiheit zu geben. Ich knie mich erneut neben Mutti auf das Bett und bearbeite mit den Händen ihre Fotze. Jetzt hör ich ein leises ja das ist so schön mein Junge mach bitte weiter. Ich merke Mamas Hand an meinen Eiern und verspüre den Drang meinen Harten in die herrliche Mutterfotze zu stecken. Als ich Anstalten mache Mutter zu besteigen wird ihr Stöhnen zu einem gurrenden Laut und sie schreit förmlich ja komm und ficke deine Mutter mein Junge. Mein Schwanz verschwindet in der heißen Schnecke und ich ficke meine Mutter mit weit ausholenden Stößen. Ja Peter du darfst mich voll spritzen komm ja lass es kommen und stoße mich du geiler Junge. Als es uns beiden gleichzeitig kommt sind wir beide im Sexrausch. Streicheln im Rausch unsere Körper mit der Gummischürze gleichzeitig. Wir liegen schweigend nebeneinander, und jeder von uns beiden macht sich Gedanken über das was gerade passiert ist. Meine Mutter bricht das Schweigen, Peter hältst du mich jetzt für eine schlechte Mutter oder gar für eine Nutte weil ich dich verführt habe. Oh nein Mama das hab ich mir schon so lange gewünscht, es war so wunderschön was wir gemacht haben und ich hab dich um so lieber. Ich würde mich riesig freuen wenn wir das öfter machen würden. Peter dann haben wir ein riesiges Geheimnis miteinander, das niemand erfahren darf, versprichst du das? O ja Mama ich verspreche es hoch und heilig. Heute Abend kommt Vater von der Montage zurück und bleibt bis Montag früh wo er dann wieder für eine Woche weg fährt, dann bin ich wieder eine ganze Woche mit dir alleine.
Endlich ist Montagmorgen, ich liege noch im Bett ich höre wie Vater sich von Mutter verabschiedet dann ist es still. Ich höre wie Mutter in der Küche mit dem Kaffeegeschirr hantiert. Dann ist es wieder Still. In Gedanken male ich mir aus was diese Woche mit Mutti alles anstellen werde. Dabei bekomme ich schon ein Ziehen in den Eiern und mein Schwanz schwillt kräftig an, den ich sofort zu reiben beginne. Auf einmal höre ich Schritte, die Tür geht auf, ich mach sofort meine Augen zu und tue so als ob ich noch schlafe. Ein Auge mach ich nur so weit zu, dass es Mutter nicht merkt. Mein Herz schlägt höher von dem was ich sehe. Meine Mutter ist nackt hat lange Gummihandschuhe an und die Gummischürze umgebunden. Über dem Arm hat sie Ihr Plastikregencape. Als sie glaubt ich würde noch schlafen kommt sie auf zehenspitzen an mein Bett. Sie greift mit der Gummihandschuh Hand unter die Bettdecke und packt mein erigiertes Glied, was ich mit einem Seufzer honoriere aber die Augen geschlossen halte und mich weiter schlafend stelle. Ich höre sie leise zu sich sagen, schau her mein Peterle hat bestimmt einen schönen Traum. Dann werd ich ihn schlafen lassen bis er von alleine aufwacht. Sie nimmt die Bettdecke weg, legt mir vorsichtig das Plastikcape auf den Körper und legt sich mit der Gummischürze neben mich ins Bett. Als ich das Kühle gummiartige Cape auf der Haut fühle hätte ich am liebsten abgespritzt so geil wurde ich. Aber ich wollte abwarten was Mutter mit mir vorhat. Ich merke wie sie sich mit der Gummischürze streichelt und anfängt leise zu stöhnen. Jetzt küsst sie meinen Körper und kommt immer weiter nach unten bis sie bei meiner Latte angekommen ist und sofort ihre vollen weichen Lippen darüber stülpt und zu saugen beginnt. Ganz vorsichtig schiebt sie mit den Lippen die Vorhaut über den Nillenkopf und wieder zurück. O Gott was ein geiles Gefühl von der eigenen Mutter den Schwanz geblasen zu kommen. Ihr stöhnen wird heftiger und sie hat einen irren Orgasmus. Normaler weise müsste ich jetzt aufwachen, aber ich bleib still liegen. Sie stellt sich im Bett über mich nimmt mir das Cape vom Körper und legt es sich um die Schultern. Ich beobachte alles mit dem einen halboffenen Auge. Nun geht Sie nur soweit in die Knie, dass das Regencape gerade meinen nackten Körper berührt, mit schwingenden Bewegungen streichelt sie so mit dem kühlen glatten Plastik über meinen Körper und wie neckisch auch über meinem aufrecht stehenden Schwanz. Meine Geilheit geht ins Unendliche, ich möchte am liebsten wichsen, aber dann würde ich mich verraten, also lass ich es sein. Wie ein Nachtwandler greife ich nach dem Plastikcape das meine Mutter so geil über mir schwingt und tue so als ob ich laut träume. Sie reizt mich immer mehr als ich sehe wie sie sich die Fotze massiert mit dem Plastik die Titten reibt. Ich sehe mit Freuden, wie sie meinen Schwanz beobachtet, es genießt mich mit ihren Handlungen in dem geilen Lackcape, dessen Glanz und Kühle ich so liebe, immer geiler zu machen. Bitte mein liebe Mutti gib mir das Plastik ich möchte Plastik an meinem Schwanz und an meinem ganzen Körper spüren, komm bitte, ich halt es nimmer länger aus denke ich. Als hätte sie meinen Wunsch vernommen, geht sie in die Hocke und setzt sich auf mein erigiertes Glied und führt es in die feuchte Mutterfotze bei sich ein. Nun reitet meine Mutter ihren eigenen Sohn denk ich so für mich und ich werde zusehends geiler bei dem Gedanken. Meine Mutter reitet immer fester so dass es nicht sein kann dass ich noch schlafe, ich packe sie an den Titten und wir reiten gemeinsam in einen super geilen Orgasmus. Sie gibt mir wortlos einen langen Zungenkuss dann steht sie auf und sagt komm jetzt aus dem Bett wir müssen noch das Kaffeegeschirr abspülen und geht voraus in die Küche. Ein Geiler Anblick wie sie mit schwingendem Regencape davon rauscht. Als ich in die Küche komme bin ich immer noch nackt und geil, wie ich Mutter sehe mit etwas zu großen bis zu den Ellenbogen reichende Gummihandschuhen am Spülbecken stehen. Das Cape hängt über einem Stuhl. Ich stelle mich hinter meine Mutter nehme das Regencape vom Stuhl und lege es Mutter über die Schultern. Sofort zieht sie die Kapuze über den Kopf und macht einige Druckknöpfe zu. Mit den Worten, war es denn so schön, dass du schon wieder Lust hast? Das macht mich so unbeschreiblich geil und glücklich wie meine Mutter es versteht mich anzumachen. Mein Schwanz ist hart wie ein Dildo. Ich umfasse sie und greife die herrlichen spitzen Titten durch das Plastik und sage danke Mutti, das was sehr lieb von dir und super geil ich hab schon wieder einen harten. Sie bückt sich einfach nach vorne und meint, dann steck ihn mir von hinten rein und fick deine Mutter die hat auch noch nicht genug. Kaum dass sie es ausgesprochen hat bin ich bereit meinen harten Lümmel in die Mutterfotze zu schieben dabei muss ich das Plastikcape anheben um an die feuchte spalte meiner Mutti zu gelangen. Nun ist der Weg frei und ich platziere meinen Speer an die glatt rasierte Mutterfotze. Oh ist das geiiil. Das Cape hängt nun auf meinem Schwanz und ich beginne sie wie wild zu ficken. Bei jedem Stoß berühre ich das Plastik über Mamas Arsch mit meinem Eiersack, was führ ein unbeschreiblich geiles Gefühl das mich immer geiler macht. Ich fühle Mutters heißen Fotzensaft an meinem Schwanz als sie stöhnend sagt, Ja mein geiler Peter ficke Mutti ordentlich durch dein Vater war zu schnell beim abspritzen und dann hat er mich alleine gelassen mit meiner geilen Fotze. Oh ja du machst es mir so gut komm du bist so schön ausdauernd. Stecke ihn ganz tief in Muttis Fickfotze ja berühre mich und dein geliebtes Plastik ich weiß dass es dich geil macht wenn ich den Regenmantel anhabe Bei diesen geilen Worten wird ihr Stöhnen immer lauter das in gurrende Schreie umschlägt. Dabei merke ich ein Ziehen in den Eiern und es meldet sich bei mir ebenfalls ein Orgasmus an. Mutter merkt als ich heftiger werde in meinen Ausholbewegungen dass es bei mir gleich so weit ist und sie feuert mich an mit den Worten ja ficke mich, ficke deine geile Mutter ja spritze mich voll. Jetzt kann ich es nicht mehr halten meine Stöße werden heftiger und schneller und ich spritze ab ganz tief in Muttis Fickfotze und presse meinen nackten Körper an das kühle Plastik an Muttis Rücken.

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